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Wiener Morgenzeitung · 1926-12-18 · Heft 2805 (18.12.1926) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2805 (18.12.1926)
Date
1926-12-18
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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mte 4 Oien. Samstag Wiener Morgenzeitung 18. Dcgemsier 1926 Nr. £805 Bez., Billrotisstr^sie M. (Festredner Dr. Josef Löwenh e r z.) Der Zugendbunü „Drtth Hami'chmar" veransta ret seine Jubiläumsfeier tm Helme, 2. Vez., Lbe:e Tonaustratze 91. (Festredner Dr. Josef Löwenherz.) Die Zionistische SEiM 8 ly t «>;* dieSMrize Saison mit einer Keren Kajemet'i-Feier eröffnet. Bei der der Präsident der Sektion, Bruno R a h! n o in 1 e z, und Dr. Thaim Tartakower Ansprachen hielten. Festsitzung der Fraueuorganisatlon Oesterreich». Bei der am Mittwoch, den 22. Dezember. stattfindenden Znsammenkunft der Leitung sowie der Vertreterinnen oer Bezirks-tzrauengruppen. wird die Präsidentin, Frau Dr. Sofie Lbwenherz, Über da- Jubiläum des Seren Sajemech sprechen. Set Roma« der Steuoltzplfti«. Oi, Mäkelt tm Bauü^rus PetMeL Dev Chef deS bekannten Prager Bankhauses P e t s ch e k, Herr Wa.ter Petst.-ek, l^rt sich mit seiner Sekretärin, der Stenotuüistin gütulein »ranzt Urbach, verlobt. Dem „Pester Lloyd" wird ttoer dielen Roman, der in Prag alle Sch.e.b.iurX>simn.amen in A f e^unz rrr setzt hat, ge,chneaen: Hi» junges Mädchen, das im Sekretariat arbeitete, tust Namen Franzi Urbach, eine kleine und schlanke Jüdin mü munter intelligentem Gesichtsausdruck, einer ein wenig rassenverräterisch anmuterrden Nase, großer Blesenheit und einer warmen, menschlichen Gesinnung, ein u-nanffälliges Wesen, an dem bis dahin alte Kollege: und Kolleginnen vorbeigegangen lvaren, wurde auscr sehen, die alte Mutter des Bankiers Walter Petschek, dir Frau des ObersinanzrateS Julius Petschek, des Senior chefs beS Hauses, auf einer Reife tcits als Gesrll> schasterin, teils als Reisemarschallin zu begleiten. 3>t. Reise führte nach Parts, Biarritz, an die Riviera und zurück nach Prag. Der Ameisenhaufen der Bankbeamten und Beamtinnen war aufgescheucht und aufs höchste beunruhigt. Franzi Urbach kam nach Prag zurück. Wortlos ßiu^ sie an den aufgerissenen Augen der Kollegen vorüber, holte aus dem Schrank den schwarzen Arbeitsrittel hervor und setzte für ihr kleines Gehalt die tägliche Arbeit im Sekretariat der großen Bank fort, wo sie sie unterbrochen hatte. Nun war man von einer plötzlichen Gehaltserhöhung überzeugt und wartete gespannt auf die Dinge, die da kommen sollten. Das Gehalt der jungen Sekretärin wurde ab.r nicht erhöht, sie wurde nicht in eine bequemere Abteilung mit einfacher Frequenz (Traum aller Bantbeamten!) versetzt, und als einige Monate verstrichen waren, ohne daß sie auch nur ein einziges Mal von der Familie Petsche^ eingeladen worden rräre, beruhigten sich die erregten Gemüter. Da der Alltag sich mitunter in ein großes Rätst: nrandeln kann, geschah eines Nachmittags, daß W.alter Petschek, der achtundzwanzigjährige, elcgame Manu, der Herr des Miüiardenmrmögcns, die kleine Sekretärin zu sich rufen ließ, urch ihr in seinem Arbeitszimmer entgegengehend, die berühmteste Frage der Welt vorlegLe mü> sprach: „Wollen Sie meine Frau werde n?" Nicht mehr und nicht weniger. Trotzdem sich die Wel: der ahnungslosen Franzi Uroach, der kleinen Sekretärin, in diesem einen Augenblick tausende Male um die eigene Achse drehte, gelang es ihr, die sich Bedenkzeit erbeten hatte, aus dem Zimmer des Gewaltigen hinaus und in ihr Arbeitszimmer hinein zu gelangen. Dort emp sing sie der engere Chef mit heftigem Borwurf beirrst eines unrichtig erledigten Schrifrstückes. Franzi aber, statsich wie sonst um das Sclxristftück zu kümmern, zog den Arbeitskittel aus und erklärte ruhig, sie wäre die B r a u i Walter Petscheks, und sei nun gezwungen, ihr Amt als Sekretärin niederzulegen. Man rief nach dein Arzt, nach der RettungsgeielijaM, die Kollegen liefen zusammen und betrachteten sie mit neugierigen Blicken, der Chef wol.tr ihr wegen ungobührlicl-en Verhaltens einen BmveiS erteilen, doch einer der Direktoren trat ein, verneigte sich tief vor der kleinen Sekretärin, gratulierte „von ganzem Herzen" und küßte ihr ehrerbietig die Hand. Bald darauf wurde die Verlobung prunkvoll gefeiert, und es war wie ein Märchen: die armen Leute saßen im lichtersttah senden Palais an der Tafel der Reichen. Dies olles war so gekommen: Wa.ter Putschet hatte sich mü dem Mavu-en nie befaßt, aber seinc Mutter befaßte sich mü Franzi aus der Reise um so eingehender, uiü> als sie sie „eimäi", ms sie die Dop züge des Mädchens ernannt hatte, war sie es, die die arme Sekretärin zur Gemahün ihres Sohnes etfin und ihm dringend ans Herz legte, jti zu heiraten. Franz wußte nichts davon, mü) als Wacker um ihre Hand auhielt, war's für sie wirklich um tm Märchen. Der junge Bräutigam will ihr Zeit lassen. Milt. Dezember fährt er allein für drei Monate nacy Amerü'a, und inzwischen soll Franzi mit großen Sprüngen dir Welten überspringen, die sie von der Welt des gewattigen Reichlums trennten. Im wunderschönen Monat Mai wird Hochzeit gemacht. IM M-SollatVreis für Ktebsbekümp ««-. Aiis N c ro i) o x t wird gemeldet: Der Präj.dent der Jngerfoll-Band Companie, Sannders, Hut einen Preis von 100.000 Dollar für di-e Entdeckung einer st r e b 8 v o r b e n g » n g s- und H e l l m e t b o d.« nusgesetzt. BARM»I. J!hti*/,» Sch*l<«±etde I «nitl'ef) «mptotiten. »««*»«« MUen trHcrer I I ParwmMgke». - w Me» ^swineken. J Set SchneNi«« Lderbng-Prag enlgleift. 9 Personen verletzt. Mährisch Osten«, 17. Dezember. Heute früh entgleiste der Schnellzug Oderberg—P rNg bei der Durchfahrt durch die Station H r u s ch a an der Südseite vor der OderbrVcke. Vier Waggons sprangen aus dem Geleise. Einer der vier Waggon - stürzte u m und verlegte die Strecke. Der Frachtverkehr ist unterbrochen; der Personenverkehr wird durch Nmsteigen aufrecht erhalten. Die Ursache deS Unfalls ist unzweifelhaft Schienenbruch. Der zuerst entgleiste Waggon wurde edtva 200 Meter weitergeschleift. stürzte um und riß drei tveüere Wagen nach sich. Acht Reisende iwrben durchwegs l e i ch i verletzt. Außer ihnen erlitt die Fra u, welche die Wagenreinigung besorgt, ernstere Verletzungen. Scvbeben l« Italien. Erdstöße in Rom, Ancona, Faen-a, V.lndist. AuS Rom wird gemeldet: Bon. 7 Uhr 42 Minuten öis 7 Uhr 56 Minuten wurdcir vom römischen Observatorium drei Erdstöße in der Richtung Nordost verspürt. T-er dritte Erdstoß ivar so stark, daß er auch von ver hiesigen Bevölkerung bemerkt wurde. Der Herd des Bebens dürfte sich tm nahen Osten befinden, vermut lich auf dein Balkan in einer Entfernung von 60L Kilometern. Die Instrumente M Observatoriums bliebe: noch lange nachher in ständiger Bewegung. Auch in Faenza uird Foggia wurden um 7 Uh. 31 Min. und irr Brindisi um 7 Uhr 35 Min. Erd stöße in der Dauer. von vier Sekuirden verspürt, die in der Bevölkerung große Aufregung hervorriefen und um 12 Uhr 40 Min. von einem starten Nahbeüen gefolgt waren. Auch in A n c o n a rvurden nach einem Erd- Erdstoß um 7 Uhr 35 Min. um 10 Uhr 46 Min. und um 12 Uhr 43 Min. starke Nahbeben verzeichnet. In Mai land mW Umgebung herrscht seit einigen Tagen so starker Nebel, daß der Verkehr behindert ist und auch die Züge in Oberitalieu groß: Verspätungen %x* lewen. In Mailand sind infolge des Unwetters zwei Personen ums Leben gekommen. Feiertagsrummel in London. Aus London wird b-erichteu Obwohl mit Ausnahme der Eison- und Stahlindustrie keine Anzeichen für ein Wiederaufleben des Handels in England vorhanden sind, entwickelt sich das Feiertagsgeschäft in der Hauptstadt in n o ch nicht d ag e w e s e n e m Umsange. Die Geschäfte nehmen so igcoße Sununen ein, daß sie das Geld halbstündig an die Banken nbführen. In Dankkrelscn glaubt man, daß das Publikum im Zentrum Londons in dieser Feivrtngssaison 1b Millionen Pfund Sterling gegenüber 00 Millionen im Vorjahre ausgeben wird. Das Einkaufsz-entrum zwischen Marble Arch und Oxford Cireud, das als „Frauenmeile" (Ladies Mils) bekannt ist, war gestern so überfüllt, daß die Straßen nahezu unpassierbar waren. Nach angesiellken Berechnungen passierten diese Meile auf einer Seite gleichzeitig 50.000 Damen, während Donnerstag zwischen U Uhr vormittags und 0 Uhr abends über 200.000 Personen die Räume eines der Hauptgeschäfte pass.erten. Nach Angaben* der Bankgeschäfte sind Donners!ag von fünfzehn großen Londoner Geschäften über 1,600.000 Pfund Sterling an die Banken abgeliefert worden. Ile christlich oüale dlfttttW?” km Wiener Semeliuerat. Die christlichsoziale Opposition letzte ihre Obstruktion auch gestern mit großer Zähigk.it fort. Als erster Redner be.-nd.t: Gemeinderat Angermayer s i-e Tonne stag begonnene Rede. Er bezeichnete das Budget als die ge sehmäßige Festlegung einer neUfr!ichvn Ausbeutung der Bevölkerung und Wirtschaft. Nach ihm sprach Gemeitwerat Eilend vier Stmwe» lang, worauf Gemeinderat Doppler zu einer mehrstürwigen Rede das Wort ergriff, die er um 9 Uhr abends abbrechrn mußte, aber heute sortsetzen toird. Er verwahrte sich dagegen, daß der ehrliche Kampf der christachsozialen Minorität mn die Herabsetzurrg der Gsmeindesteueri; von d^r „Arbeiter» Zeitung" als Frechheit bezeichnet wird. 3ion!stischet Parlelrat. Htttto UM t Uhr avtrws liuuet lm H.ilNö der Ziouistsi schen Bezirkssektion Leopoldstadt, 3. B z., Zirkusgasse 33, die konstituierende Sitzung des Parteirates statt. Tagesordnung: 1. Konstituierung, 2. Vorschläge zur Kooplie-- rung, 3. Bericht des Landeskomitecs, 4. Bericht des Keren Hajessod, ö. Bericht des Keren Kajemeth, 6. Bericht des Kultnramtes, 7. Eventualia. Laut § Via der Statuten nehmen am Parteirat teil: Mit Sitz u,w Stimme 1. die Mitglich-r des Zionistischen Land?skomiie?s, 3. dle dem Zi ni.'.i'chvn Land.överba de an^ehüreuden Mit.) >b;-. des Altionskomitees, 3. der Obmann des Parteigeri.htes. 4 der Parteiamvalt, 5. je ein geschästsführendes Mitglied der Präsidien dB Keren Hajessod und des Keren Kajemeth. Mt Sitz ohne Stimme: 1. die Mandatare der Kultnsgemeinde, 3. di« Mandatare des Gemeinderates. Sie gungernden Lehrer der Baron Hisch-Sti'lug. Wlr erhalten von pensionierten Lehrern de. Baron-Hirsch-Stifiung ein von ihn<n Unterzeichners Schreiben, dem rvir die folgenden Stellen «ntnchmen. Die Pensionisten der „Baron-Hirsch-Stiftung" legen gegen die an ihnen begangenen Gewalttaten Protest ein und trag.'n folgende Tatsachen der breiten Oessentlichkeit zur Beurteilung vor. Bekanntlich haben die Lehrer der Stiftung seit dem Umsturz ihre Bezüge nicht ausöezahlt bekommen, nachdem sie die ihnen liquidierten 160 b i S 200 entwerteten Papierkronen nicht angenommcil haben, da die Zustellungsgebühr höher mx als der Betrag. Auf den Notruf der Lehrer wurde ihnen vorgegaukelt, daß der Fonds gesperrt fei und daß die Funktionäre ebenfalls hungern. Inzwischen haben sich diese Behauptungen als ganz unrichtig erwiesen, denn fast zur gleichen Zeit gab das Kuratorium zwei Inspektoren Bezüge von S. 602.10; die zngesicherte Pension für die Lehrer hingegen b'trug monatlich 1 bis 1,5 Groschen. Wir geben wohl zu, daß keine Lehrer notwendig waren, weil keine Schulen bestanden. Allein, wozu Inspektoren? Die Lehrer wurden zwangsweise vor vollendeter Dienstzeit obne Pension pensioniert, während die Inspektoren, über die regulativmäßige Dienstzeit hinaus (30 Jahre), jahrelang noch alö aktive Inspektoren bei tzofratsbezügen belassen ivurdon. Im Sinne deö § 60 des Regulativs der Stiftung sollten die Inspektoren wie Lehrer behani-olt werden und auch nicht mehr bekommen als 333 Papicrkronen monatlich. Das R egulativ wurde umgangen, respektive verletzt, und die H.rren wurden in die 6. RangSkloste der Kategorie der Staatsbeamten eingerciht, obwohl sie keine Staatsbeamten waren, während andere Funktionäre (wie z. B. W.) Selbstmord aus Verzweiflung über die Verhältnisic begingen, ein anderer nach Steinhof gebracht wurde, Lehrer F. an Hungertyphns starb und andere, wie Lchrer F. und R. auf dcr Straße zusammengcbrochcn sind. Der Nest der Lehrerschaft hungert feit Jahr und Tag. Noch greller erscheint die fürstliche Entlohnung des vertragsmäßig unkündbar bezahlten Kurators. Er hat sich ein Monatsgehalt von S. 600.'- angewiesen, außerdem seine Tochter als Vurcaukraft engagiert und für sein Bureau znxi Diener angestellt. Und wenn inzwischen das Geld auf kurze Zelt ausglng, griff man sogar bas Stammkapital an; bei der P o st s p a r k a s s e wurde eine Belehnung von S. 60.000.-- auf Zinsen ausgenommen, welche binnen V/t Jahr-cn auch verzehrt wurden. In der Zeit, in der kein Schulbetrieb (nämlich seit dem Jahre 1914) existiert hat, in der man von den Lehrern nichts wissen wollte, hat das Kuratorium eine so kostspielige Verwaltung geführt und damit den Artikels dos S t i f t b r i e f e s verletzt. Somit hat das Kuratorium der Stiftung für die ergrauten Lehrer, Witwen und Jai|'cn sich an das P.inzip „Krone ist Krone" gehalten, während für die Funktionäre von demselben Fonds das Prinzip „Krone ist sogar mehr als Goldkrone" eingehakten wurde. Und was geschieht noch heute? Die am Leben gebliebenen L.hrer beziehen, nach 20- bis LOjähriger Dienstzeit, nach langjährigen Kämpfen, erst seit kurzer Zeit 10 bis 20 Schilling monatlich, die Witwen 5 bis 10 Schilling, während die Funktionäre bc! ihren fürstlichen Goldkronen geblieben sind. Wo bleibt der Geschäftsansschuß des Kuratoriums, der die Tätigkeit überwachen sollte? Etwas Ungebeuerl'ches geschah mit dem Stammkapital der Stiftung. Ein namhafter Teil d-:-s Stiftungsvermöaens wurde im Jahre 1631 zu einer bankenmü'ßigen Transaktion verwendet. Sy verkaufte die Stiftung über 30.000 Süd- «Prioritäten (beute Dcnau-Sare-Adria) lm heutigen Werte von 28 Milliarden um 140 Millionen entwerteter s%»,'wnrf, und hat damit den Artikel 31 de§ Normales des Pensionsfonds gröblich verletzt, da im Sinne dieses Artik'ls die Stiftung das Vermögen nur in pupillarsicheren und fruchtbringenden Werten anznlegen hatte. Für diese nngehenerltcbe Verletzung soll und wird das Kuratorium, eventuell desse« Kuratoren, zur Bsrantwortung gezagrn werden. Möge die wette Oefsintllchkett erfahren, daß noch heule 8 Funküonäre der Stiftung, darunter 3 nicht m-'hr im aktiven Dienste, regulativ« und gesetzwidrig zusammen S. 1608,74 monatlich, während 68 Pensionisten, darunter Lehrerswktwßn und -Waisen, nach 35 bis 80 Jahren Dienstzeit kaum S. 1500,«, zusammen beziehen. Sie Wahlkommlffkon für die G'melnderatrwaljien in Jerusalem. Yerufakenr, |7, Dezember. Dieser Tage gab die Regierung die in die Wahlkommiflion für die bevorst.hendon GemetrL<ratswahlcn in Jerusalem berufenen Mitglieder bekannt. Die Kornniission bestcht aus fünf Mohammedanern, fünf Christen und fünf Juden. Die jüdischen Mitglieder der Wahlkommission sind bk Herren: Amdurski. A. Ch. I w e b n e r, Mir L e n i a d o UNd B!>'" ' l.

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