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Wiener Morgenzeitung · 1926-12-15 · Heft 2802 (15.12.1926) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2802 (15.12.1926)
Date
1926-12-15
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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J «WM X.... ■ jp. ^citc § Wien. Mittwoch - / ' .A f,,.,,,,, ..—.— - ■'■» ii.*i ' ■ ■»■ ■*■■ m PkaSleme des jüdischen Volkes n»d oie Sozialdemokratie. Hött Z. Hellen derg. m. jüdische Politik). ii, a t i o 11 a l c B e s o u c o r U111 e u U tt b tut? tv rtfttioftftte Einheit. „Nicht die nationale« BesötldeMtetizu Mel« liefen, sondern die intetttaiiottttle Elntzeit ttk det nationalen MannigfaltiMit hstdorMbritiKn, Miist und iNilß die Aufgabe det Internationale sein/" Ötio Balter, rm Vorwort Zur 2. Auflage: „Die MtwttaNtKtenfrage und die Lozialdemolraüe." bespricht man das eigentümliche Verhalten der öfter- ..-lchifchen Zoziald.'mokratie zum jüdischen Volke mir einzelnen einsichtsvolle« Sozialdemokraten — und es gibt deren eittü erkleckliche Anzayl — so bekommt mntt oft «sich solgeNbe Rechtfertigung zu hören: „Nun ja, aber sie Öilt^ fett auch die Ursachen nicht übersehest. Schattest Sic sich hoch einmal unsere Inden an! Ihr ganzes Gehaben, schon der Ton ihrer Sprache, ihre Gebärden. Sehen Sie, bei Mir iann gewiß von Antisemitismus keitte Rebe seist. Ich bin 'elbst, Sie wissen es, IudenstüMittliNg. Wst tvik MÜsidn och .Mg-^<->. >-.h.., ,? - . - 7 :)'t nicht unrichtig. Wir haben Eigenschaften. Wir sind so frei! Wie jedes andere Volk, haben auch wir Eigenschaften. Mau s.Nze .ciituta ,. beistirlsivet e o e ^m.i.oeu über Eigenschaften der Deutschen: die DeUtschsu übet: die der Engländer: die Engländer über die der Russe:!, und alle ztifoMMeit über die der Atnerikttster: öder die Asttesikauer übet die des „alten Europa^. Man frage affe Ästükhörnöst des est-tipöisch-auteklkattischett Klt turlreises über me ^Asiaten": und die altert Kulturvölker Asiens über die Miöst schön der etiropciischest „Zivi'isätwn" und der europäischen „Gesitlüng". Itnd Man wird nirB zN schreit belottiliwtt. .dübelt Marx und Grigels Nickst gewußt/ als sw öhste jeden Vorbehalt an den Sftfiifi des kbmMiististlsWÜ Manifestes jenen berühmtgewordanen Satz schrieben: ..Proletarier aller Länder öÄeinigk auch!"? Darf man den Meistern des wisseuschaftlichsn Sög'ictlislytls die gleiche Raivität zntraneU, wie sie manche »Internationale" Sozialistett von heute beküitden? Itub selbst wenn Marx und Engels — was ja zittreffen dürfte — zunächst nur die Länder der aben-ölandischett Welt mit ihren imMörhitt angeglichetien LebestWediNgststgen rittd national eistsieiilichett Völkc'lschafteu titfi* Sfüdöti hatten, — tvettn sie vor aÜeM 8as MittöriiütettprobltzM iu seiner Moderttcrt Bedeniung Noch Nicht fouriffit —- was folgt daraus? (Mk Juden sind es schoti vöM Tälnmd her gewöhnt, nicht in Ohnmacht zu fallen» wenn auch unsere allverehrten Räbbisten manchmal eih bestimmtes Arbeitsgebiet:nicht voll (.beivättigön Stinten und es ddn Nachkommen vürbehasiejt di:edf die Arbeit dort fortzufetzen, wo sie die Meister nicht. iioMmhet Hattert.) Genügt es in Äahryrit Nicht/ wenn Mir iN Erkenntnis der gemeinsamen Klasseninteressen und der gemeinsamen revolutionären Aufgaben Uns zü gleichem PöÜ i'chest und wirtschaftlichen Vorgehen vcröinigeü? Müssen iv'.r Iübsn erst, Mil kvid feiric MiNorsiÜt sind, ststsore Mämiö NültöNüle Eigeüart uK üstser GnsteslebeN. siä, d^st TöNfäst llstWer Sprache wie Unser G-Hävest, Unsere MbärbeN Und NstseMn Blutkreislauf, der Eigöstärk 'der Majorität, wie sie Gott geschaffen hat. aNgleichett? Witz gut hätten es doch ltusere unglücklichen Burd:r im Spätste« der Ist Uisitionsz it! Do ivNM NNr ReligiöNstbechfel verlangt. Restloser Re si'iösts^ irkchsel ohne MmanrtcntuM. Eine Angelegenheit/ die NttsertzN heutigen Sozialdemokratett keinerlei Kopfzerbrechen verursachen würde. Voti uns aber Erd restlose MtswechslUNg des gesamten Menschen, seiner geisti en, psychologischen NNd teilweise, sogar seiner anthropo'ogischen 'Beschafsenheit verlangt. Wo in aller Welt ist je eine solche verhöhnende Zumutung an ein Millwttenvvlk vom Ränge des jüdischen mit Erfolg gestellt worden? ii Macht und Recht. . Stöhc üiätt Nicht auf dem StändPUkist dev Geivast, soitauf dem des Rechts, so darf es in den intertmtlöttü^tt Völkerbeziehungeit keinkit unterschied geben, ob man es Im konkreten 'Fast mit eitröv naüonälMätlich organisierten BöDtzeMeinschäft zit ÜU.i hat, die eiri ihr ängemitß^ Ütirecht evenmell Mit HstötMiisMMiähWN WNtworlen 7ann, oder mit einem MmoriiätsbölÜ, das „hloß," sein Recht in die Gägschäie zu legen hat. Mer darum eben haNdölt 4$ f($i Ptakiische Politiker MegeN lhtt TU.t Uttd Lässett \m „nsch dem Stande der böälen Macht.verhäk^ tt i sfe" zu richten. UM gar viele SvzialdemokMeN, die noch immer nur Lassalles RM über die Vecsassung im Hopse haben, bergesseti ganz, baß die teä^en MachtverhaltNisse itt unserem Duodezstaat Nicht älleitt MäWbeNd sind, biß sich die Welt inzwischen geändert hat, Uitb dH iM Völksrlebs '. überhaupt die Zch/l und die physische Gen-alt eines EiNzei' Volkes — wie es ja auch der Westltieg bewiesen hät nicht mehr allein ausschlaggebmd sein taNN. Ee ^ik Privatrecht, das ja in letzter Linie ebenfalls auf reale Machtververhältnisse zurNckzitsühMt ist, tM EiltzeWst nicht Nä.h dem HUfülliM Machive' yälU.is der in B Uaht köinmendelt Parteien Ulltereittander ju.'iziert ivcrdeu tättn, sondern na h allgeMeinen Rechtsgnmdsätzcn, so setzen sich attch tn det internationalen Äslkergeweinschäft nach Mld Nächl ällgßWiM Recytsariircksätze durch, die kein S'ttät UNtz kct-ti SkUstzUMH^ MkM stäätMkitischs Pauti venittch'ÄssiKlN därf, Mich Mut das in Beträcht. kblttUwnd? Volk» Mer der BolkAteil a'ä *) Siehe „Wiener 3Korflerueitmin" vom 7.- «• vi, 18., M J mtb flß. November, 2. und I. Dezember r»2n * Wlerrer Msrgenzettun§ ln. Dezember in§(-> Nr. 2802 Minorität, nicht über die Ge.valt verfügt,'sich selbst Recht mm ,’rit schäften. c) Das jüdlschk Bvlk iW Üsterreichischeu Staat. Wenn mm die Parteien in Oesterreich, ohne. Unterschlsd der Weltanschauung, in ihrer M-achtbesesstüst^t liiib Mckhtater Nur tlltt Re Gttnst der Majorität welttenitkN, Wettii bettzk. m OWtteich PkrWMtt PätteiM n ük die SiititurtWS unV kögttt die WkNMe m MaivtliZtsNtikkes zur RiDschnur ihres Haudestts MillaD haben, weiin beide Paktiert'iN irmcktk Mneinschtifs vvt eilt Wahlgesetz und eine Wählkreiseinteilung s.cs.'nfstN haben, wie mit Absicht, um da§ jüdische Volk pv i.isch nhtubtöt zu nrachen, um es seines Rechtes auf Mitbestimmung seiner Geschicke in diesem Lande zu be.aubeit — was hat das jüdische Volk darauf zu cr.idern? Es ffät m äl eUt stitt Recht zü tekläRtE! Es hät dsfev. {I nb vor ätler Äelt, feitteti FMitdeu von links ge .au so, wie seinen Aeritden von vechls, däs ihiti angetane Unrecht vorznha'ten. Es hat incb.son.ere feine Freunde von links mit a l l er Deutlichkeit, u rr d s v ({Hit, Öd fl fff 4 8 jit nicht überhören können, äüs die vöMiiA.isvüt'k ätstis.m! tische Verirrung anfmerk sam zu mache«. 'Es ist einfach nich!: wahr, dast der heutig' AttttstMiiisttW elii „Söz'lNZMs des dnlitiNkN Ker s" ist Da tut man dem Antisemitismus zuviel Ehre unb dem Sozialismus zuviel Schande an. Es hat sich aber auch si-iri'' eigene Potttksthe V k k t t e t N ri g z u g k b e n. Es hät sowohl sente alten äN'oltvmen Institutionen zü einet tege.'rtch Ni. soziü^jt, kulturellen und politischen Repräsentanz a u s z ü b ä ü e N, wie auch eine direkte eigeire Politische Verttetitng des gcsÜMketi jüdischen Voikstüls itt OLsterreich zu schtsssN. Äöttt stjziä'istischeu StäjkdpNrikmi) besteh! ge., ist k/i rr Gefahr,- dätz getäde ms jüdische Vo^, das üt süner 'überwiegenden Mehrheit aus ärbeiten tzit. schioer kättiPse-jsteN Mettschen besteht, sich et vä eine Misoz'.a e Vertretung geben könnte W geht aber nicht an, 'ltäsr die jüdischen Völksniässttt in Oesterieich auch töckts.r n.uk äi'1 dein UNtM-e 'über Pär teien, die sich hättp'tsäch'iH deM Majö.itätSrbM vkrpf.ich ist halten, die sich dek jüdischen Anhängerschaft Eln es Nicht gefäde vor deü Mahlen ist — bei"ähe schänM, sein Recht söli vorbr:.'v.:n köNUeN.- Es däkj Nicht weiter itN österreichischen' Nütw>kälrak sö Nuss hen. als ob es^ in Men keine ärbeitendeÜ jüdischen BölksmasstzN gäbe. Nitk ein pääv Eindringlinge, Re übe^oies Noch dä? WNdlW GßtoeM der -Schieber MH. betreiben. Die jüdischen ÄolksNiassen in Mim. die beiUW 14 Prozent der BMölrerÜNg alißmächeN, Wen ein Recht VärSN'-"grnckt sö, töte jeder anbeve Bchksteil W üstekMchischeN Räliönäl- M iht WM ^seHst. zu Ähren/ Ms jüdische VM,^ksts schon so viele JahrhüstdeM. lang Uiideiväffnet dufch die G'schichle geht, hät Nichts, tvie sein Recht. Mf dieses äbet känii es Nicht beVsichleN. Jüdische SoziätisteN iÜ Oestetreich! Vergesset tM KtasseNkaMpf nicht äü das Recht und ä.n die Rot eükes eigenen, Unt Freiheit ringenden jüdr-schen Volkes! AtasikstzNie VstlaA Am öer 3enira!bank. Mukte fchiildet 2^4 MMtarden. — Sckkädene»satz lüge 8*B*ii öte Aktionäre -er Graz- Köslacher. Montag gab Häftä! Störtt!m ZeNtraOattk' Unt e ksuchu ttgsa US schuß m R esu ms über öle Schuld W u t t e s am Hnsammendl'lich det ZstttraMsik bsutfchst SpärkafssN. Zofrat StsrN MöiUts- ÄNtte wät es nur darum zu tun gewesen, die Graz-Köflächet, bte Gteinitz und dis Zlrifail^t A-i«G. ördeNtl'ch in die HaNV zu beköM-mstt. lZchöN de! der Ltstßn Lkäpsialsvsrmehrrtng der GrazMoftäHir hat Wutts von deü 300.660 Gtück NeusN Aktien den ältert ÄktionökeN NUr f 2,6 6 0 gegebe ri, die anderen hat er mit sslftent Sytidikat zum Kurs von 106-000 UberNöMMsN, während der Börsenkurs zwischen 3 6 6.6 0 0 Md 4 6666 6 Stötten betrug. Er hät also sigmttich die Kannen Gtaz-Köflach t um» ) o ii ft bekommen» Denn das üuszNwenbende Kavitül belief sich Nut Mf 60 Mjü'aysn, MMNd dis M!sn. menge an dem Eäßs, äN dsM ftt skwötöstt wurde, einen HUkswsrt Vött 66 Milliarden hattö- Etwa 60-600 Mück, die zur Wafbrität nicht notwendig waren, vsvkätifts ih #d hat it die dstttkiM Mehrheit der Gr'äzMflscher Kbllv f^AOlfCALBR ^taHt 8 t* N Heute, MlttWOch, 4in IS. ÖfzembOf IW, um ftftfB - ÜW abends, im 6M AfliSfibf, 1., (Klüblökäli EiHgatig WlcälHgerstraße um die feilte; ttltiibversEirtiniHtngr thäma: v«k ftötiiitHMS und die jüdtsetll jtitetid« Referent: OdSkfeStttÜt RobÖtt StHdKef. Freie Aussprache. — Im Landestfetbättd btgattl&lertd Zionisten als üäste wlllkÖftlfheH BSD hät sich auf Grund der Graz-Köflacher 66 Mitiiatden bei der Zentralbank ausg^bötgt, öänn hat sie die Greinih bei der Zentralbart-k mit 30 Milliakdett. bei Stet Läüdnbün!!' und bei der Rätimmtbank mit 18 Misiiarden Verschuldet. H'ikttlnf VsrciNlästte Wutie dis ZeNtralbäNk. gkofte Posten Gkäz-Mflkichsk- und Gr.lnitz-Aktien selbst zu übernehmen, wodurch 38 Milliarden von der Zötttrmbctnk nngt'legt würden. Dann verschuldete er die Graz-Köslacher bki der Nati viral baut uitb bei der Gmz.r Gemeindesparkasse mit 8 8 Milliarde n. Bei 2l r t tu a n u wurden per saldo 2 5 Milli a r d e ü verlöre it. Altes itt alttem berechitet Hvsrät Stern die Verschuldung der Kompäguie W utte- A r t M n N ii mit 28 l Milliarde lt« Mail kojuine zu geradezu katasirap.halen Verlustz'ffern. Höfrät Ster n bemerkte datrn noch auf oinch Anfrage, däft die Ä a t i o n a t b a n k 68 oder M Milliarden von Graz-Köflach und 8 Milliarden von GreiNitz zu fordern hat. D'ese Förderiiirgöü bestehen!-N WlchsölN, die vom ÄänHaüs Pöjätzi akzeptiert oder gitiskt worden sind. Die Kritik indsn Zeitungen g'itg bahrN, daß die Wechsel, da sie schon lange fällig sind, zu protestieren oder einzUklatzen gew seit wären. Es wäre jetzt Sache des Rat'onalrates — schläft Hofrät Stern — St-dttüNg zu Machen. - - SU ÄngesteAetttitrsickietUng. Dis Rechte dkZ UeberwachungSausschusses. ZN der gestrigen NüchdsitzUng hat der Ausschuß für soziale Verwaltung das vielumstrittene .Kapitel über den Ü'eberwächuNgsausschuß erledigt, dsm das Recht singeraümk'wi'rd, die gesamte GDtttmlg' der VeksichsrUngskäsfe stäNdkg zu überwachen- Der Vorstand und die leitenden Beamten sind bst-pflichtet, dsM lteberwachungsausfck'uß alle Aufklärungen zu geben und alle Belege NNd Äshelse vörziikegsN. Tist 'UebeMachUttgsäjts>schuß ist berscht-lgt, an bteti SitzUNgsN des-Vorstandes durch drei Mlegisrte mit beratender Stimme tsilMitshmen- Sine demonstrative Grundsteinlezuag. In AtUr-eseuh.it d:s Btute-«:sp.<isNeirten Dc. H ä ittis ch, des Bundeskanzlers Dr-' S e iPcl, des Handelstniuisters Schür ff, zahlreicher Ralio-m'- Und Wutdesräte ustv. Wurde gestern in EiseUstad.t die feierliche' OrnUbsteirR lsgung des LandesregierÄngIg-ebüüdes für bas^BurM« lattd vomeriölumen. Dw Tag der F ier trar absichtsich sö gewählt, däß die Be.ans a'tttttg selbst neivilsertUähcU eilte O ö m o n st r a t i o u g e g e u das V c r b k 11 ß e it 6 eb e ttb u r g s bei Ungarn bildete LandeshaUPNttäitn R ä ähofer erinnerte erinnerte auch in seiner .Ansprache, da ritt, ^aß genau vor fünf Jahren die Volksabstunuwuglstat sand, durchdie dtd eigentliche Hünsttstaht dös B'IMii'wt' Oedenbürg, mit acht deutschen Ge.ii'indeu für si/äZ Bütgenla'd verloren grgangsn 'k>t. Ervcver zieht Ach ittt% Eutsprecheird seiner der sozirisi'ettEtÄei'stheü Pätiösi leitung gegebenen Züsage hat der Läit' eshäüptmälttt-'Stölh Vertreter Dr. Oruener auf bas!HM V6m Tlkö^ür Läitdtag vsrüehöne BundesratSMändai Vökztcht geleistet, Mott wu de in der gestr'gett MttkvsMssiMß, in dtz'v die letzten Psichlüsse des RasiöMräM göttöhmtch rvlirden, Mitlci.'uug gemacht. ohne eigenes GM erwöBett. Das war dsßjöW Ghstilm wis hsl beul E k! f a i k s r n, wö 56.666 Stuck üoH Stet Erlfäiler Geföllschäst tn.it zir^ä 300.000 erworben imb mit 950.000 der Gmz-Ksislüchek verkauft wurden. Das sind ebenfalls 30 Milliarden, die dök Lkifäiltt öhtßäviM siftd uns dis der GhüdMist eingesteckt hat. Den VikW tkllg dis Graz-Köflacher. Hosi/at Gtsrtt beMEe, hier sötzen -weifsllos D e k s ch U l d s tt der sf ü s ä m t e jj Ä o t w ä si t u lb g d e teG räg-'KV slache k sin- ^ts ÜÜtte Niemals deMktigM Tkättsakttöttett zitstiitttttett dürfen. Hosrät Stsrtt sriMerts datätt,' büß auch der Präsident der ÄkÜsttter MaschitteUfabrik fMdenetesatzpflichtig erklärt wütöe.-Cp glättbö, däß bet der Graz^öflächsr aind böi Greinitz unbedingt eine Schwdetlersahklago gegen die gesamte Verwaltung Wegen . BkHÜUist'gltllA Riß HWKäktiMärS eistgebracht tverdett ^cinn- W Whisst Mäi sich W MiBit Äuttes bei der ZenlraVbaük wie fo^t aUs: DieHitwa P vj atzi Mutts) Sie Feiet Des Steten äojemeitz-FubllNM in Sefttttett»). Die Prepagakd-t für v<e RaiiviielfSüd-düch'«. Ans Ätt.aß des süjühr. JubllLums des jck. AtioUmjMS führt der österreichische Kstett Mjemöth oirtc äkoste V ü ch^ s e n a u f st e l l u n g s a k t i o n dilrch. Behufs Besprechung des Planes findet eine ZuäinMeiikniift aller Natioilalfondswmmissäre der Jttgend-GruppÄN am Miltivvcli, den 15. DezeMVSk, lim m Uhr nLetM, im Vllteml des ne reit Krrlemeth 1. Bez., Kärntneistraste 28, statt. K-I-ri KnleMOih'AMekn. Nebst den bereits nugeküiidigleii Mstaberchett fiudeit noch folaerzde statt: <3 e 11 i o ii Leopold st adt: Jeftrsdnor: bäumt Jügi Robert G t r i ck c rr L e ö b s ili mim: SIIHöll Getviug. Ente arbfrnttk^löflte JttbftäliMSfeier wikd vöil d«tt- ^iotiwW jfl Linz vemustattet werden. . Düibstk. aiilSfilich dtSKr»«» aatrm.ch. 4 Ätzi der Äusschustsitzüng der silvtiWcheu Gsktwu BtätSK, dis tzpi vöil tt. Mzsmber, flölffoflf), übetliahmsä im öijjücidtiW« 26 MWMr SelbstküMMg-eMe auf döu GemMt-. betrag von 40Ö0 Schilling.

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