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Wiener Morgenzeitung · 1926-12-13 · Heft 2800 (13.12.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2800 (13.12.1926)
Date
1926-12-13
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr, W0 H Mottteg -.- *:'- " ■' ■■■■■" kabSer «nd tzßr GegsEürt. HLtt« ftte Ssttzßst M M dsr MakkajSüex hem Unfturm gsgW Existenz nicht stanhgchaMfl, so hätlsu M% heuts fein Iuhßflt u m m«§¥f «Ksr such riW das EhrlstessiM und auG nicht den Islam. Ms Zjpnjsten find m Mpdsiruen Makkabäsr, indent sie um hie Zukuuftssxistestz des Judentums besorgt sind. Wir wollen in PqMlnu c i n H e j m haben, fuhr Sokolmv faxt, um unsere Eeehe, unser geistiges Erbe, unbefleckt erhalten zu können. Dazu ist uns ver JAdische Nationalfonds eine wertvolle Waffe. Sokolow schilderte die Persönlichkeit von Professor Hermann S ch a - p i r a, der die Gründung deß NgtlyMfoudß angexegt Hat, und nannte ihn einen der Heiligen des Zionismus. Sokolow setzte sich sodann mit jenen Gruppm von Zionkstssir auseinander, denen das gegenwärtige Programm nicht weitgehend genug ist, und kam dann auch auf die Frage der Erweiterung der Jewlsh Agency durch Einbeziehung von Nichtzionisten zu sprechen. Ich weiß n p ch n i ch t, sagte er, ob sich die Wchtzionisten mit VNß verbinden wof? len; insofern gbßr sie zu s!n>cr Zusammnarbeit mit uns sich bereit erklären, sollen sie willkommen sein, Sokolmv stellte fest, daß sich die Opfevwllllgkelt der Juden in den Beiträgen fsir die Mfbauinftrumente des Zionismus letztens ln erhöhtem Maße kunpgVt und schloß: Palästina macht eine ernste Wirtschaftskrise durch. Dl« Krise ist vorübergehend, aber das Mische Nationalheim wird ständig sesn. Lar gabit»«« Hy sthWe« RaNonalsant». «et« Kaae züg in Warsthr«. Warschau, 11. Dezember. Zur Feier des Söjährigen Bestandes des Keren Kasein cth fand heute abends ein Fackelzug der jüdischen Bevölkerung statt. Der Festzug, an dem ein? riesige Menschenmenge t'ilnahm, wurde von Musikkapellen geführt, Me Feier verlief in vollster Ordnung. Re Konkitniemaa der Verbandes drröfterreichischenKultusiiemeinden. Die Wiener KuituSgemeinde bleib' fern — verficheel Obe» chre Shmpa hlen. In einem Gaale des Hotel. E o nt tne ntal fand ucMir unter Beteiligung der Delegierten fast aller Kultusgemeinden Oesterreichs die konstituierend?^ Sitzung des VsxbandeS der Israelitischen Kultus gemeinden Oesterreichs statt. Eine Einladung, die Sitzung in den Näumcn der Wiener Kultusgemrlndr abzuhalten, wurde mit. dem Hinweis auf die ablehnend? Haltung der Wiener Kultusgemeinde avgelehnt.. Trotz des Beschlusses der größten österreichisch?« jüdischen Grm.inde, an der Gesgiutvettretung der. österreichisch?.« JudeNsthafl nicht teilzun'hmcn, waren die drei Präsidenten der Kultusgemeinde zu ter konstilnierendm Si'Mg erschienen und Präsident Prof. Dr. Pitk beglückwünschte die Vertreter der österreichische KultuSgenrNuden zu ihrem BsgiMleN. Vizepräsident Dr. OrUstein begründ?te das ablehnende Verhalten der Majorität des Wi net KultUsvorstandeS damit, daß durch ein ZusümMeuarbeii.u Mit den anderen Gemeinden die E i n i g k e i t i n d e r W i e n e r K u l t u s g S M e! n d o b e? i n t r ä ch! i g t w e r d e n föit - te. Auch die inneren Einrichtungen der Wiener Gemeinde könnten durch einen Beitritt, zu dem Verbände beeinflußt werden. Dennoch versicherte Dt. OmsNln dem neugegrüudeten Verband die GttMpathie bei Wiemr Gemeinde und sagte ihm die wirksamste Unterstützung zu. NamenS derzionisttschenFraktion K l ul- Vorstandes bedauerte Oberlaurat Stricker, daß bi" Zionisten infolge einer Ueberstimmuug im Ku^turvotsia-.d durch hie Nberal-orthöboxs Majori ät gezivun^.n fein:, b.i einem» Zusammenschluß der Jud?n Oesterr.ichs abseits stehen zu .ntüssen. Demselben Bdauern gab für dir Vereinigung für soziale Tätigkeit Dr. Bader Ausdruck, der in feiner Nede die U n i o n österreichischer Inden wegen des ÄblehnungSbefchlusfes heftig ang iff Und di Haltung der Majorität damit begründet, daß sie nur deshalb fernüleibe, weil. sie eine materielle Belastung un eine Verletzung der Gefühle der Orthodoxen befürchte. Es wird, fo führte er aus, eine Schmach für die Knltusgemeinde bleiben, wenn sie bin historischen Moment deS Zusammenschlusses der Üst.rr^ichischen Juden ungenützt vorüberziehrn läßt. Dr. O rüste in 'loiis die Vorwürfe gegen die Union zurück, die mit dem Ablchnungsbeschluß nichtzu tun gehabt habe. Es seien nur die Mitglieder der Majorität meist auch Mitglieder der Union. Sodann wurden die Statuten des neuen Verbautes durchbsraten und mit der klein.» Abänderung genehmigt, daß Gutachten über rituell« Fragen nur auf m:M) des Dchu lchan Aruch erledigt Karden dürfen. Dein Verbünd« sind dte KultuSgemeindcn.Steyr, Neunkirchen und GÜssing sowie die stoben burgenländischen orthodoxen Gemeinden fern geblieben. Nachmittags wurden die Wahlen vorgenommen. Zum Vorsitzenden wurde einstimmig Äaumeister Winkler (Groß-Enzexsdors), zum Stellvertreter Dr. Moser (Mödling), zum Schriftführer Dr. Schmitz (Mistelbach), zum Kassier Herr Schiff (Wiener-Neustadt), züm Kontrollor Direktor D o n n e b a u m (Mödling), güvählt. AlS Veisitzer werden fungieren die Herren Schwager (Linz), Dr. Sonnenwalo (Graz), Braun (Baden), Löwy (Salzburg). Stütz! (Klagenfmt), Barth (MaidhoftN a. d. Thaya) und ein noch zu nominierender Herr aus Innsbruck. Sitz des Berbandes ist der Wohnsitz des PMdenten Baumeister Winsler, in Groß-Enzersdorf. Der Verband beschloß, auf die Wiener KultuSgemeind« einzüwirwn, damit dich ihren AtthNungSSeschlutz waffumiere. Wiener Mvkgenzettuftg 13. Dezember 1926 S 'ägijg Wtfltn Arbrl im «rm -orte» «asr». 10.060 Reisend« in Msileistenschasi gezogen. R«« Dorff, Ist. Dezember. Dichter Nebel hat im New Vvrser Hafen eine derartige Ueoerfütlung hervorgerufen, wse sie seit Jahren nicht eingetreten ist. Rund 10.009 Passagiere sind i»t Mitleidenschaft gezogen. Mends verließen nur vier von zwölf Passagierschisfen, die fahrplanmäßig abgehen sollten, dl-e Piers und nur einer unter 12 ankommenden Dampfern legte im Hafen an. Der Dampfer „Majestlc" mit 12.300 Personen an Bord schob die Ausreise bis 11 Uhr auf. «tu 3oß vom Itucm umgeworsen. Oslo, Ist. Desenchsr. Auf der U j u k a ir' B a h n wurde heute <\\n auß zwei Personenwagen und Zws! GAerwagen bßstehender elektrischer Zug, der infolge einer Unterbrechuirg der Stromzufuhr halten mußte, vom Sturme u m g <> to o r f c n. Mehrere Passagiere erlitten mehr oder weniger schwere Verlktzu-ngen. Der Zug geriet schließlich in B r a n d. Durch F u n k«n f l u g wurden auch ein in der Nähe gel«g«n«r Bahnhof und ein Sägewerk in Brand gesteckt »nd e i n g e ä s ch e r t. SMüflon elvr« Seitautvamvferr. New Kork, 11. Dezember. Mehrere heftige Vxplostonen auf dem auf d?r Höhe von Brooklyn vor Anker ljegkndßn OeltaMampfer ,,Ag w i s u n" haben heute nachts das HafewitzM erschüttert. Zahlreiche Fenster. sch.'iden singen in Trümmer. Di« in der Nähe deS Hafens wohnenden Familien verließen ihre Wohnungen. Die Mannschaft des Schiffes «Itete sich bei der ersten Explosion. Das Schiff ist gefunken. »nut» einer «„Mischen Spirit»»»«fflnerle D-rei Milliarden Kronen Schaden. Raab, 18. Dezember. .In den ersten MorgensUurden ist in der fünf Stock Wen Spiritusraffinerie ein Bcand ausgebrochen, der Nach mehrstündigen, angestrengten Löscharbeiten sämtlicher Feirerwehreir lokalisiert juerden konnte. Der Schade beträgt ungefähr drei Milliarden Kronen. Wien, 13. Dezember 1926. Jean Richepin geftorbon. Der hervorragende französische Lyriker Jean Riäiepin, der auch Mitglied der Academie Francaise isyr, ist im Alter von 7? Jahren gestorben. Ätndtbahttstünmg. Gestern nrittags schmolz plötzlich Mschan der Stadtbahnstativn Stadtvark und Karlptatz die Tachsicherung eines Waggons. Der Zug mußte halten und die Fahrer verfuä)ten vergeblicl), den Scl-aden zu beheben. Dies rief eine größere BerriebSftvrung hervor. Dte Signale der Stadtvahrr sind bekanntlich automatisch so reguliert, daß ein Zug erst dann dio Station verlassen' kann, bis der vorhergehende in der nächsten einaetroffen ist. Ter Zug mit der geschmolzenen Sicherung stand nun im Tunnel, die Strecke hm nicht frei und der nächste Zug stand in. der Station KarlSplatz. Da nun das Signal sich nicht auf „Frei" stellen topfte, fuhr der Zugsführer langsank gegen die nächste Station, Im Tunnel traf er auf den Zug, schob ihn mit den Passagieren In die nächste Station und Wiestltch bis nach Heiligenstadt. Hakoah siegt durch fünf Tore. R« 8: Mtiols segm 25. A. 8. — Kestler erikrlt üm Hattrick. Hohe Warte. 7060 Zuschauer. Schiedsrichter Hagrer. Hatvah: Fa'bÄn; Zeldruann. Scheuer; Fried, Gold, Ttrog; Ditscher, Heß. Lte-it.-er, Wootmatttt. Katz. W. A. C.: Fried.; Heirenwälder, Becher; Schneider, Bilüh Braun; Hu»vvr. tausch. Dürrs^midt. Weiv. Koche her. Nun hat Haioah auch z l f s e r u m ä ß r g ihr Können bewiese U. Ter Msirkge Lieg mar in dem Stile, in dem er err..ngen wurde, eine U e b e r r a s ch u n g. Der W. A. C., .er im Felde den Biawmeihen einen gleichwertigen Gegner crbgal und Aireintal den AnSgieich herberführen tonkue, wurde gegen Schluß völlig ü b e r r « u n t. Schnelllgteit. Härte und S t e h v e r m ö g,en ließen die Hakoahner, sogar als sie nach Ausschluß LootmannS nur?,ehn Spieler im Ferde harten, überlegen sein. Die Tpielfpeudiskrit drr jüdischen Mannschaft l'tanö gestern iuiCi>e4.1:1h uns ansuhnllcher Hohe an-, die Taktil der Massenwtrlung sowL>.>l in Abwehr «'s m der Ofseni,eoe wurde wir.sam zur Geltung gc-ütacht. Daö > n d; t-ü i b u cli e können «inZe^ner brachte außerdem der Haloah eine Uoder« lögenheit, die. je -'anger der Kainpf tauerre, immer größer wurde. Wenn auch die Pruterin-anhschast des öfteren ernstlich ^drängte, so üoschrüwkte sich dies doch nUr aus gelegentliche Phasen; dauernd aber lag dio jütische Mannschaft im Angriff und gefährdete ständig das g»:gnerische Tor. So kam es, daß hie W.»A.«C.-deÜte di rch die ununtorrrochene un-t schwere Kiowitlu.ng der Dl<n-«wcißen zermürbt wurden und gegen Schluß gegenüber den Hakoahnern einen ers-riüpften Eindruck Machten. Hte Hakoah LlSrlelsiunde» für die Anhänger sonst eine Perio.e des aufre^ndsten NervönzWaNdes, erwies sich gestern als wahre Erlösung. In der 14. Minute vor CpielstHluß w. rde der endgültig führende Treffer erzie.t und in den letzten fünf Minuten fielen Kvei weiters Goals. Die Hakoahelf machte gest-ern ernen einheitlichen Eindruck. Gin jeder war bestrebt, sein Bestes zu leisten und auch die schwächere TageSform einzelner wurde. durch Elan und Kampfgeist wsitgemacht. Im Angriff bot Fischer ein« überragende Leistung. Zein Spisleifer regte ihn zur Entfaltung feines vollen Könnens an und er gab technisches Blendwerk zum besten, das ihn gestorn zum Helden deü Tages machte. Den eisten Treffer erzielte er selbst, fast alle anderen bereitete er vor. Auf -tem anderen Flügel trachte Ka tz den Ball in gewcchnt energischer Weise vor; durch sein uneigenniühiges Dpi«! trug er viel -um Gefamtsefolg hei. Eine wertvolle Kraft Hütte der Angtiff gestern auch in Wort mann, der, je länger das Spiel dauert«, immer bester wurde und durch glänzende BatiiÜhrung sowie durch verblüffende Schüsse in angenehmster Welse auffiel. Kestler stellte sich mit dem Hattrick ein. WaS ihm noch an Schnelligkeit und Ängriftsleitung fehlt, ersetzt er durch Tchießkunst. die Ihn, wie gesagt, auch gestern so etfotgreich sein ließ. Besonders der nach einem Korner volley von 'chm erzielte dritte Xü*ff4t HeSocchS war sehr effektvoll. Heß. seiner Mechode. -wischen Angriff und Deckung zu jptettzn. getreu, kam erst gegen Schluß voll auf. Er leistete sehr tziitzttche Arbeit, doch verfällt er öi-welien ln den Fehler, den Äall zu lange zu halten. Da-sekbe gilt von Fr ie-d, der aber eine sehr achrbars Kechung schuf. Stroh arbeitete mit ge- Wchnchr «Acht und Härte, manchmal ging chm der Muke Huber durch. Gold hatte auf dem weichen Boden gestern lein ie.chtes Spiel, d<lrch Fleiß und Energie machte er aber vieles we-t und leistete nützliche Arbeit. Das Verteidigevpaar Hakcahs lämpfte erfolgreich, namentlich der flinke und schne.ldige Feldman n, der trotz einer Halsentzündung antrat, zeigte bereits große Form Verbesserung. Scheuer war wie immer eine bewährte Kraft. Fabran laboriert noch immer an seiner Beinverletzung. Vor der Pause hielt er durch Hinwerfen einen schweren Ball, der zweite Treffer entsprang einem Mißverständnls. Sonst roar er tvie immer der verläßliche Torhüter. Von der P r a t e r in a n nscha f t -wäre zu sagen, daß eigentlich keiner so recht aus dem Nahmen fiel. Die Hrntermannschafit war überlastet, die Läufer und Stürmer konnten den 'Ball nicht lart.ge halten und wenn nicht alles gelingen tuoüLic, wußten die Spieler Nicht genügend Energie aufgubringeu. Eine sehr gute Leistung bot der Tormann Friedl» Einige schölle Schüsse D ü r r s ck; m i d t 2 waren eigentlich as gairza Um und Auf des W.-Ä.-E.-Angriffes. Die Praterieute waten auch einigemal vom Pech verfolgt, doch vergaben auch die Hakvahnet in auÄsichtsreichten Situationen. Das Spiel war rasch und abwechslungsreich» man sah spannende Situationen und die Leitung durch den Schiedsrichter Haglet war nicht immer glücklich. Er benachteiligte die jüdische Mannschaft einigemal schwer und versagte ihr auch einen gebührenden Mfmeter. Der Ausschluß Wortmann-s drei Minuten vor Schluß wegen einer harmlosen Bemerkung schien ein BvweiS der Nervosität d -e S Schiedsrichters -u fern. Nach gleichwertigem Spiel im Felde und, nachdem Fabian einen schweren Ball abgewehrt hatte, konnte Fischer nach einem Vorstoß einen Fehler FriedlS in der 20. Minute zum ersten Treffer ausnützen. Ein Gegenangrisis des W. A. C. endet mit einem Stangenbäll. Kestler wird an der Goaloutlinie zu Boden gebracht und scheltet auf einige Minuten aus. Ein gefährlicher Angriff Fischers ftrttfo im Strafraum uufair abgcwehrt. Gleich zu Beginn stürm-t Katz großartig vot, doch Keftler verfehlt die sichere FlaM. Dann „rette t" Fabian einen verunglückten Rückpaß von Fried. Hakoah unternimmt schöne Angriffe, das W.-A.-C.-Tor ist wiederholt itt Gefahr, doch gelingt nichts. In der 10. Minute kommt der W. A. T. ziemlich unerwartet zum Ausgleich. Rausch übernimmt eine Vortage DürvschmidtS und sendet aus kürzester Distanz ein. Bald darauf landet ein scharfer Schutz Dürrschmidts an dem Torpfosten, von wo er ins Feld zurückfpringt. In der 14. M i n u t s erztebt Hakoah wieder die F ü hr u n g. Ein Solo Fischers serviert den Ball Keftler zum Fuß» der ruhig verwandelt. Einige Minuten darauf kann K estler einen Bombenschutz anbringen, der von Frieds großartig -byewehrt wird. Hakoah ist weiter im Angriff, vermag diesen jedoch nicht auSgu-nützen. Dagegen ift der W. A. C. erfolgreicher. Huber wird ein Freistoß zugespielt und da- Spiel ist wieder eingesieM. (28. Minute.) Dann werden im Gedränge vor dem W.-A.-E.-Tore sowohl Kestler als auch Fffcher regelwidrig zu Fäll gebracht, was Hagler nicht ahndet. Dis ZI. Minute bringt der jüdischen Mannschaft die endgültige' Führung durch den erwähnten Bollehball KestterS. Der Sieg erscheint noch nicht' gesichert, aW es Wortmann gelingt, mit Nachschuß (rer erste würbe abgewehry' «am vitzvwnmat Ar AMch ein-

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