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Wiener Morgenzeitung · 1926-12-12 · Heft 2799 (12.12.1926) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2799 (12.12.1926)
Date
1926-12-12
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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mk i En, Gonnivg Wiener Morsettzrftmis IS. Kezemtzsr MW Nr. S7W Am VrrjSosougelsbZrÄsriiM. Bafesch Vs» Sreieench. Derkünzkich in B; . ,. . ialtene Kongreß firr Zenmlßttßstmrg R«t Rtc : fn!ifewle deS Wewev PrvftfforS iMtci m «4 wattar tor Me «wMk Attracht Mtt fo M *w ******* Mensthon *wf^ gerufen. Verjüngung der JVmtni, der Menschheit, ist sie möglich'? Steina 3, chn Ärgloriser. ira ist er, wie arbeitet er? %*'Wbk «mplaOft«, mu*fcwi$« Schritte Uo*u PrnLrrftern entfernt, befindet siä; dir Diener Biv*ogisthe BerstrchScmanstakt, daS ästen - 'i-'i-ukt dreier Art in Mitteleuropa. Einst als Tierschau gebaut, dient da« Gebäude heute ftrenoer vttfien-»e'tl?cher lsorf'hung zuzunsten der Menschheit. Ein langer Gang scheidet da? Han' in ^V»ei Teile. Nick der erstell Türein br'cheidene-? Tafelchen: „Laboratorium Prof. Steinach." Hier arbeil-t Steinach, von hier au» |*t er die gchonchr Welt dmntz seine Berstingungsetzeoeie in UM)* fte? Sifhnmw und groSa» Waffen versetzt. Weiter, Tür an Tür, Labsrchtonie« und Experimentierräume, die ber bsit die Wunder de» Lchrn» srfchließe« wallen. Enblaug de« Minden de» Jnstl. d *-»^e tzlgnarirn urit zar MechnchB »wecken bestkennt»« Mfchn: nud andere« Mrstortte«« angetzoöcht. In eine« Seitnrßrnze sieht mau iöbeeottondor «nfgefteTt «eine Mfige mit Han»» imb Dildratte«, dar toe*amt*e „CUCT. I« -.reu .Häsen tumnroki sich verschiedene HanStiere, affe*, «Rt* Bersi^Ät' matteoiat. 5Mt den eigen tttchen r^eadskien befinde« sich eben fall» kkekne Mstge, in denen« die gerade in Brhindlung stehenden BerstochStte -acht sind. Hier gibt eS SMufo Ratte«, Fstcho, Lurche, s»z»r Katzen, »Ne» Versuch»- ttere, v« denen der reanStzlantodienOpeozeh scheu vellzogen wurde »der erst gemacht werden soll. Hn gibt es Ratte« nett Fisch enge«, Fische »eit ^Umaxderorrsen, Lurch: mit Frssthan-e« und Frßfche mit Ratten»ugen. d»rt kann ms« boll Srstamee« <ra» RSnnche« zu Weibchen umge- >vsudelte SSnzetiere beobachten, die ihre Jungen säugen. Zu Maomarmolchen umgetvandelte Knmmolche mit veränderte« Gaschlechtecharatteren krischen munter in ihren $8$$ett umher s»d -»letzt — als Wunder der Wund«: — «»st timt H«tt*atte, in dem« Ochtel da» &*Mm einer WRVoatte tranSpttnttart vmrde und umgekehrt eine Rtldratte mtt de« von der Haettestttt verpstangttu Sehir« tn ein«« Mftg ha««ri... 9t»«t Moment lang dü«U «0 de« Besucher, tart-e wenn na diesem La-oratorin« wie in einer Hrrrnkstche ein ftdustchchee Sovott di« Erscheinungen der Baker zusammenmische«, verwandeln und alles in das Ger enteil Verkehren woltts: Obifcet »«Gesetzt, Geschlechter umgrändevt, Gehirne au-getsmfcht. . HarRkefig geschieht eS noch in der Welt der Ä«*«x M(iei|flt etzer — — weiche Möglichkeiten auch Dr die Wensttzanl Wo», wann man all diese Experimente auch ** Mensche« vokFWhoo« temfe Ulnnau, was, wenn der hWch« vcketzae fetze«, aus dem Buben ein Mädchen, das eteroS Jsttzott« nett de« ttnos suggrtanfcht HtetiV Sie Sbrnfk der Vertzstmchrnsg ganzer Organ« hat auch Wen va der «ergamgeschttt grohe Srrungen>ch»st«« zn »«rchchset ggtzsSt. tM touctat gonge Gliedmaße«, f» Rier«a,,VMg, HsmlSlofe«, ja inttetettfche Organe berpstanzt, die a»ch nach der Hergfrapfung idre FnnktioustLtigkeit dei- «n'em>nTT"-""" *"1'" es geht «« Eeidenstrümtzse, Kleider und Hüte. &$ handelt sich »m tt*e sehr ungristige Dame, »m »ine ix Trilrtien, st«Ä Jk Hiebe verschwenderisch«. RichtL ven Eonuenk-nig und «nvnsfsr Hofhaltung. O, wie sind wir in zwei einlm» Aöhrhuudetten zurüsigegongen' Liebe rft nur nech eine Teiltttrufrag«. Neid hart und .Redner kennen nbsc die Welt, ihre Welt, n«d sie ihr die Libretti, die ste veetzient. Sie geben st« tt«nizstinL «it Elan, «it Keichett und a«ch Letter mit der für die Wirkung der we«f«« Petnte« verher stundenlang neüvrndigrn Fadheit. G.rete Freund erfüllt ihre Aufgabe alt brtteglicher Kletterstvck reizend. Ader den Atzend rettete die junge llnKari«, Frene Rmtzres, eiu fLtzer Teufel in einem Mittel, von ihr ging da» Leben, der Rrij, das Entjüeken aus, daS die Hersteller ihre« Arr? nicht verleihen konnten. Les Ascher- Musik wäre befferer Szenen würdig. Sie l^ettt irm«er in den Grenzen de» Geschmack», techtüsch!iuf der Htzhe, tzlettzt diskrete Begleitung und sammelt iich da«« z« ztzaei, drei rhythmisch eindringlichen Schlagern. Ams unser OtzerettenvuSlikum wert ist (oder etwa die Operette selbst?), beweist, daß de« Orkan drg B.ifaNS ein Schäferhund tnisWjU, der im ztteiren Akt zu dem Schmalzlicb d«S Stückes «it dem Schwan; zu wedeln hat ... litt ist weit berechtigter, i« Kornödirnhans Erika von Thellman» zn -»jubeln, tr^n« sie als DreizehnjLhrige Dein« und Haarschleife schLenkert, Fratzrn schneidet, -LLisch tollt, v» schließlich liebend Weib zu werden. Sie hat eine Ramm, di« diese Aerwandlung der Zwanzigjahrige« zmrr Kind für ihren z« gründenden Ehestand brrmcht. Nun, bette komme« unter die Haube, denn auch in Pari» gttaitzt das Gemüt und blühe» die bürgerliche« Tugentzen. Dieser Schwank stammt nämlich von dort, von den'bisher »ntzeschsltenen G ig naux und Thery, er hertzt „Früchtchen"; atzer der Stoff gilt nicht», die?tnfmach««g Me». E» wird so glüngend gespiell, wie vor ein«« Jahr i« „Garten Gdeu", darin dieselbe Erika durch LiebkieWert wie Knragiertheit ebenso wie durch Spitz- LübiZttit und SeelengnSße exzellierte. DLe-mal steht ein Ralph Arthur Roberts neben ihr. Und alse ist es gaiH gteichgiiktig, daß der Witz des Schwanks sehen im Mite« W vörfichM und der dritte vor». Oede schauert. ES »st daß Zattallttr des Schauspieles. Dir Dichter dürften sich feMtaftfefte. behalten haben. Viel schivieriger aber gestalteten sich die Versuche der Uebertragrlng von Sinnesorganen, die Berfnche Lagranges und anderer Foefcher, Si«ns»srgane ftmktionell zu verpflanzen, da» heißt, daß die spezifischen Nerven wieder eimvachfen sollen und die ihnen zufallende Tätigkeit wieder fortsetzen, sind RS vor wenigen Jahren mißlrmge«. Da kam.Pr»fester Steinach mit den Ergebnissen feiner jahrekangen BeVsttche, die die gelungene sunktionelic Transplantation tierischer Organe bewiesen. Tiere mit Wer-tragenen Augen sahen, die Verpflanzung von Geschlechtsdrüsen bewirkte eine vollständige Aenderung der Tierart. Professor Steinach hat seine Beesnche hauptsächlich an Säugetieren vorgenommen, bei denen er die männlichen Geschlechtsdrüsen in den Organismus der Weibchen transplantierte, und das Weibchen zum Männchen verwaudeitc. Das Weibchen hat durch diese Transplantation alle Kennzeichen des Männchens -"genommen, hat Weib- LOMBARDIERTE PELZE Herrm-, Damenkonfektion and Roahworon in grSStnr Aunwahl bllllfst «bxngebnn b«l i84 J08AMH WfSOUIITZeR «e JAKOB SCHWARZ K Bra«bnMPM*(tt« r Wl«n, I.Im^ trügt— 4 Zugang! t«—maHri 14 chen ausgesucht, ja sich mit ihnen begattet. Diese Trans« plantationsversuche sind so glänzend gelungen, das; sogar zu Wet»ch«l veettmatzette Mtnnchen chre Jungeir gefäirgt haben. Jahrzehnte hinduncki hat Steinach still und zuriickgezogeu seine Forschungen getan. Nie hat er dariiber gesprossen, nie auch eine« Mortrtg darüber gehalten. Wäre e» nach ihm gegangen, so hätte die Welt auch hente noch nicht» von seiner Arbeit erfahren. Tie Schüler iv.,ren eS, die seine Lehre vor die Oeffentlichkeit brachten. Da erst verstäub er sich dazu, in wissenschaftlichen Kreisen Wer die Ergebnisse feiner Ferschungen zu berichten. Und dies zumeist auch nur zu dem Zweck, um irrigen Vorstellnngen und Hoffnungen, inibesondere in bezug auf die Berfüngnng, vorzubeugen. Mer sonst meidet er die große Welt und lebt tn seinem Laboratorium. Da Pflegt er die meisten Versuchstiere selbst, bis jede» da» niitige Alter erreicht, um al» senil ln Behandlung genommen zu werden, bis der richtige Moment eintritt, wo es die Haare verliert, den Kopf hängen läßt und feine Leben»gev»«tznheiten verlangsamt, um dann duvch die ToanSplantatien wieder „verlangt" zu werden»' monatelange Aufopferung ist nötig, nur einen neuen Verstech zu machen, eine neue Erfahrung zu ernten. Und unermüdlich, in selbstgewätzlter Einsambeit artzettet Steinach in düstere« vier Maner« weiter an der BoNendung seiner fast unheimlichen Ideen. t. W. OBMI w» vroße Brandkataftrophen. 1SM MH« ht 8ava» «iederrebrannt. Tost», 11. Dezember. Durch ein Kaminfeuer entstand hente in dem Piäsetturgebäude in Numazu ein Brand, der sich mit ungeheurer Schnelligkeit nach allen Seiten auSbreitete. 1600 Häuser, darunter auch di« Präfektur, daS Rathaus, da» Eise. nbahnstationSgebäude, die Handelskammer, da» Spital und die Gefangenenanstalt wr».rden ein Opfer der Flammen. 10.000 Menschen sind obdachlos. Die Zahl der Opfer konnte noch nicht festgestellt werden. Har fn Rom bEwtts »if&t Dior 81«$tßt«teeft v-Vbennnr. Ä»S Nom wird berichtet: Freitag. Zupz vor MtLrrnaeht,.brach in einem der -r-ßten Larietethvater RemS, dem auf der Via Nazionale gelessrnen Dheattr ,M»«lo" duvch Kurzfchlutz ein Feuer aus. Gerade wurde die letzte Programninummev beendet als auS den D-ekarationen Flammen schlri^en, die sofert auf den Papier-lumenschmuek deS Saale» Übergriffen. In wenigen Augenblicken §lrch der große Gaal einem Feittrmeer. Ünt-e^, dem PnstMim entstand ungeheure Panik, aLeS drängte zum einzigen Ausgang deS Theaters. Einige seifttSgegenwärti^e Diener rifien die stets verfchlosiene BerbintzungOduc anf, die z« dom im selben Seibände befindlichen Opekettenthoater ,MiLe»" führt und so konnte sich der Dhvatersaal des „Apo-llo" rasch l<rren. Im Gedvärrge gab er zum Glück nur einige Leichtverletzte. Doch die Katastrophe hat unter den Artisten vier Todeso p f t r gefordert. In ihrer Gar-eroÄe wurden vier Tltingerinnen vom Brande üd:rrchcht, konnten nicht mehr inS Frei« finden und wurden von der Feuerwehr t o t aufgefundeir. Die LSscharbsiten, die sofort «insstzten, vermochten nichts mehr zu retten, das g^nze Apoklothmter wurde ein R a u b d e r F l a m m e n. Der Sachschaden ist s.-hr grob. Die Besucher kamen e-sn^aLS. zu Schaden,, da str auf der Flucht ihre Gard-retze -urüakliehen, die ebenfalls verbrannte. Bei dkn Löfcharb»itzen wurde auch im benachbarten Theatro „GliSco" schwerer Schaden angerichtet, so daß e§ schliehen nruI. Nachnrerrfchr DM mnde k Nsstralk«. London. 11. Dezember. In den nordwestlichen und südlichen B:zii.ken von Neu-Südwales würd.n große Landstriche durch Buschbrande einge-fchert. Zahlreiche Heimstätten sind nie der gebrannt und schwere Verluste an Vieh und Saaten zu bellagen. Die Einwohner kämpfen verzweifelt gegen da§ um sich greifende Feuer. Mehrere Ortschaften wurden dadurch gerettet, daß der Wind im letzten Augenblick seine Richtung änderte. In der Gegend von Jenilderie rücken die Flamme« ans einer 20 Meilen breiten Front vor. Der Schaden istungeheuer. Der heftigste Brand ist derzeit lokallfttot. VtfRRyok* Die Fdr« des Kanfhanse» Gern-rotz, in seinem Hause ein« Verkaufsausstellung von Kunstwercken ein-urichien, m«ß ssrobzügig und stlüeklich genannt werden. Grohrrigig, weil der Massenstrom von Menschen verhälLniSmäbig wenig Gelegenheit hat, «it verttiuflikhen Kunstwerken direkt in Berührung zu kommen; glücklich weil die Jury der Delegation der Dhrendon Wiener Verein'iHu^en, K ü n st l e r h.a n s, H a g >e n b u n d, S e z e s s i o n und K « n st s ch a u, die Auswahl fettst getrsssen Hai «nd dadurch das Nivra« des Ganzen gewährleistet ist. Außirde« beteiligt sich der überaus populäre Aerkbund, dessen Erzeugnisse att Wiener GtilspezialilLt Weltruf Keniehen. So ist im vovnchm eingerichtoten Witttevgarien ein« Schau -ustandr-geckommen, die da» Ziel de» Verkaufes und Votrachtens zu erreichen prcttestiniert ist. Die Vertreter der modernen bsterreichischeu Kunst, sonst nur getrennt und fallweise zu sehen, leben hier in einträchtiger Gemeinschaft und bieten bei aller Modernität auch dem konservativen Geschmack wertvolle und inberefsarüe Objrkbe an Oekbikdern, Graphik und Plastiken. Das Arrangement ist luftig, übersichtlich und den AusstellungSnoKvendigkriten gerecht. Eine überaus praktische Vereicherung bieten die in Qualität und AuSfübrung edlen Stücke der Wrrttundkünstler. Alles hat einen frifehon und mondänen Zug. Vom reizenden Spielzeug bis zu den Prunkstücken für da» schöne Hei« findet der orquisttische Wunsch seine BrsrirdAtzung, zumal die Preise Werkstattprsife find, so daß der Käufer die Ob jette au» erster Hand erwirbt. Da die erworbenen Gegenstände gleich mitgenommen werden könne«, findet auch der acktuolle Goschenk-chrck seine Erfüllung. 0 «es« Ist Amerika, Dies« ist die am Wett! Seist tt jetzt »ar keiner La, Ard erst zur »Schste« Dahl best««! Anttr-mr - hier übe««(t »rvitttlich. 5» g livische« zentritm, ^Vrz., U»te»e A«g»rte»esk«de 3». Montag: Aon i bis halb 10 Uhrr Htträifch für Vor» -«schritttne, 2. Saphah, Prof. Gelernter. — Bon hol- 8 bis 9 Uhr: HebrOlsch skr «nsdnger. — Von 8 Ui halb 10 Uhr: Hebrdisch für »argeschviNene 1. — «on 7 bi» halb 10 Uhr: He-, brbische Konversation. — So« 7 bi» 0 Uhrr Enzttsch für Anfänger. Dienstag: Bon 8 bis halb 10 Uhr: Habräisch für Vorgeschritten« 2. (Hiob). — San 7 bi» halb 10 Uhr: Hebräische KanverstNon. — San 7 bi» 8 Uhr: yoanzdfisch für Anfänger. — Van 8 bis 9 Uhr: FwnzLstsch für Borgeschrittrne. — Ban halb 7 bis » Uhr: Schwebi'che» Durne«. — Van 8 bi» S Uhr: Weibliche Handfertigkeiten. — Bon halb 8 bi» 9 Uhr: Bibel und dis Frau. Mittwoch: Ban 7 bis halb 10 Uhr: Hebräische Konversation. — Bon 7 bis 8 Uhr: Englisch für Anfänger. — Bon 8 bi» halb 10 Uhr: Englisch für Bargeschrittene. — Von halb 8 btt 9 Uhr: Neuzeitliche» Turnen für Männer. Donnerstag: Van 7 bis halt » Uhr: Hebräisch für Anfänger. -- Van 8 W« halb 10 Uhr: Habrätsch für «orgeschritkene 1. — Van S bi» halb 10 Uhr: HabrOtfch für Borgefchritwne 2. (Sophah.) Prof. Salernter. Aerzlliche VeratungSstoklar Monttg und Dou- »orSttg ton r di» r Uhr. Juridische BeratungSstaklar DttnStag. Erzieh un gßberatung» st alle für scheoer erzieh» bare Kiekdaor DonuorSwg, von halb 7 btt » Uhr. iit hariDrolboniltr Wlrkunfl, glänzend Wew«krt bei NlRlfitlt* u»4 WßDGGtztzkGiOgtzM, H«Ht RhRUinalltimil. w AnfOMbmer Gtoobniiiokt Eisenfrei! ErkMWich kt »Non «iuMkUftf«« QoootzHtiG», Ap«(H«kw u»ck vrogorion. GMchäftsstelle: Wien, TriejAon 30 - 66. Dl« toor- Rifti liUiiumhRlMg« Salvatorquelle tz

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