Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2798 (11.12.1926)
- Date
- 1926-12-11
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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® teuer MorgenMnng fl. DH-mver «06 dntf 9 m.«K Tagesbericht. Der Robel'Friedenspreis. Wr Briand, Chamberlai«, Da«am» Ttresem«-«. Me aus O'sl o gemeldet lvird, hat das WVekSMtee! bat %t 'Frühjahr zurückgestellten Friedenspreis für 1935 dem brWchen Auheunnnister Sir Austen Ch'-amberlain und dem amerikanischen Vizepräsidenten General Charles Dawes, den Friedenspreis für 1926 denr französischen Außenminister Briand und dem deutschen Außenminister Doktor Stresemann verliehen. Diese Verleihung wurde in einer feierlichen Sitzung im Saal des Nobelinstituts verkündet, der die königliche Familie und das diplomatische Corps beiwohnten. Pwfessor F r i t j o f N a n s e n hielt eine Ansprache, in der er die vier Frkedenspreisträger als die Kinder einer neuen Zeit, die den Krieg liquidieren soll, feierte. Nmrsen, eilt tvahrhaster Friedensfreund, der auch selbst einmal mit dem Nobelpreis ausgezeichnet wurde, nmßte diesmal einem Akt als Folie dienen, der sicher nicht der würdigste war, seit der Nobelpreis — zuuk erstenmal vor dreißig Jahren — verliehen wurde. Fünfundzwanzigmal ist Vorkämpfern des Friedensgedankens jener Preis zugeteilt worden, den Alfred Nobel, der Erfinder des furchtbarsten Kricgsmittels, des Dynaurits, gewissermaßen zur Sühne für das Unheil, das seine Erfindung über die Menschheit gebracht, gestiftet hat. Wohl niemals während dieser dreißig Fahre ist der Gedanke, der dem Nobelfriedenspreis zugrunde liegt, so sehr in fein Gegenteil verkehrt worden, wie diesmal. Denn diesmal wurde der Friedenspreis an drei Diplomaten und einen Vertreter des militantesten amerikanischen Wirtschaftsimperialismus verliehen. Es mag seill, daß Briand von den besten Absichten beseelt ist, es mag sein, daß Stresemann (obwohl feilte Vergangenheit alles eher, denn vertrauenserweckend ist), wirklich den Frieder', am Rhein, den. Deutschland braucht, erhalten will, es mag sein, daß Chambcrlam, der Vertreter des britischen Jmpe- '.riums, den Friedenszustand heute für zroeckuräßig hält, weil er den Handelspartner Englands zu Kräften kommen lassen muß, um Englands Wirtschastssorgen zu bannen; aber eines steht fest: Die drei Außenminister der größten europäischen Mächte find Vertreter Jener Diplomatie, tvelche das Verhältnis der Staaten zueinander aus der Perspektive der Macht und der Rivalität ums die Macht betrachtet. Sie können also, wollten sie es mich, nicht wahrhafte Träger des Friedens fein. Gerade jetzt, da diesen drei Diplomaten der Friedenspreis verliehen lvird, sehen wir sie bannt beschäftigt, das uralte diplomatische System von Allianzen und Gegenalkianzen, durch das Europa erst vor kurzer Zeit ms tiefste Unglück gestürzt wurde, auszubauen und zu vertiefen, wie der schöne Ausdruck, lautet. Das Ausbauen uttb Vertiefen hat die Welt vor nicht viel mehr als zehn Jahren zwölf Millionen Lote Menschen, ebensoviel Krüppel, Verstümmelte und Arbeitsunfähige, vielmal so viele Kränke, Sieche, Entartete gekostet. Und die Menschheit ist nicht klüger geworden, sie läßt ihre Diplomaten weiter Machtfragen aufwer fen uttb belohnt sie dafür mit Friedenspreisen. Nobels Dynamit rächt sich — auch zum Friedenspreis ausgemürtztz Der vierte Träger, des diesjährigen Preises ist der Amerikaner General Da w e s, der ein kaltes, hartes fingnztechnischeS System ersonnen hat, das Deutschlands Kriegsentschädigung durch eine unsichtbare, aber zwangvolle Röhrenlcitung über —,-a ' - — .11 . den Ozean in die Panzerkassen der National City Bank mW der Federal Reserve Bank Isinüberleitet, ohne daß die europäischen, durchden Krieg ausgebluteten Staate»»» die ihren Reichtum in die Luft verpulvert haben, den geringsten Vorteil von Deutschlands Zahümgspfttcht erhalten. Der schlimmste wirtschaftliche Imperialismus, der in den Vereinigten Staaten durch den Krieg, also durch Europas Schuld aufgekommen ist, ist der der finanziellen Vormacht Amerikas. Ihr dient Dawes' vielgerühmter Plan und er dient damit dem Kriege. Denn Kriege sind, seit sie existieren, stets aus wirtschaftlichen Machtfragen entstanden. Finanzielle Vormacht in irgendeinem Teil der Welt war Ms der Sprengstoff, der die Völker blutig vernichtet hat. Der Friedenspreis des Dynamitnobel hat diesmal besonders üblen BeiMschmack. Der WilfonpreiS. Bertt«, 10. Dezember. (Wolfs.) Nach einer Bkätkermeldung aus Washington hat die Woodrow Wilson- Stiftung den diesjährigen Preis von 25.000 Dollar Elihu Root für dessen Verdienste um die Gründung des Weltgerichtshofes und wegen seines Eintretens für beit Bei- | tritt Amerikas zum Weltgerichtshof züer- 8 kannt. Der Woodrow Wilson-Preis ist im Jahre 1924 zum > erstenmal an Lord Rrwert Cecil verliehen worden. Schutz persSuUcher Angelegenheiten in Snglantz. Das englische Unterhaus hat einen Gesetzentwurf angenommen, durch den die Presseberichterstattung über intime Angelegenheiten aus.Gerichtsverhandlungen und besonders aus E h e s ch e i d u ngs- Prozessen untersagt wird. In Zukunft dürfen die Berichte nur noch die Namen und Adressen der Parteien, einen kurzen Auszug auS der Anklageschrift und die Urteilssprüche <d."er Geschworenen und des Richters enthalten. Einer der interessantesten. Artikel des neuen Gesetzes ist derjenige, durch welchen alle Verleger, die ausländ i s ch e Zeitungen zpm' öffentlichen Verkauf nach England einführen, mit gerichtlicher Verfolgung bedroht werden, falls diese Zeitungen gegen das Gesetz verstoßende Berichte enthalten. Re FntzASnmsfeker des Mischen Knkomülonös in Lesterreich. Tür Festsitzung der Landeskornmissivu. Aus Anlaß «des 25jährigen Jubilläums des Jüdischen Rationalfcmds fand Mittwoch, den 8. Dezember, eine feierliche Sitzung der österreichischen Landeskommission statt, welcher die Präsidenten der Zionistischerr Sektionen und Gruppen sowie die NationaffoudAkommrssäre zugezögen waren. Die Sitzung, welcher auch der Präsident deö Zionistischen Landeslomiiees, Herr Dr. Leo Goldham« m e r, anwohnte, wurde durch eine «festliche Ansprache Adolf Böhms eröffnet. Hierau-f entwickelte der Leiter'des österreichischen Keren Kajemeth, Herr Dr. Tartakower, das Programm der Jubiläumsfeier, welches in unserer morgigen Ausgabe vollinhaltlich wiedergegeLen wird. Der Referent wies besonders darauf hin, daß das Jerusalemer Hauptbüro ein eigenes Goldenes Buch für das J>ub i I äu m sjah r angelegt hat. Als erste haben sich m Palästina cintragen lassen die Bnei Brich und die Anglo-Palestrne Company. Es folgte eine. Ansprache Dr. GÄdhammers, in der er darawf hinwieS, daß anläßlich der ParteiratSfitzmvg vom 16. Dezember eine feierliche Enunziation der österreichischen zionistischen Parteirepräsentang erfolgen werde. AGLAN in jecker Preislage wegen vorgerückter Saison tief HEINRICH WEINBERGE^ WIEN I., Singerstraße Nr. 6 &t Es wurde ein stimmig beschlossen, fr«« F«e^ier in Wien c i nheitläch Son n,t.<tg, den 19.Dv z e-imH er, a^bz-uch aik t «e tu -er «Maste«. Schund und Schmutz. Deutschl'cdnd ist mit einem Gesetz gegen Schund und Schmutz in der Literatur bedacht worden. Sie haben lange darum gekämpft uw) haben ausgekämpft . . . Nichts blieb zurück, als Schund und Schmutz. Das hat Herr WlaschLe ersonnen, damit sein Schmutz nicht kommt an die Sonnen. Denn wieviel bliebe tatsächlich von der deutschen Literatur der Gegenwart übrig, wenn man ihren ganzen Schmutz und -Schund vernichten würde? Das jämmerliche Teutonenycheul, <deu Heldengesang, der Haarman, Denke, Schröder und all die Bielen von ihrem Schlag' gebar, die Judenhetze, die Gartenlaube und die „Ueber-allcs"-Lyrik? WaS bliebe? Aber nein, sie meinen es nicht so! Sie verbieten nur die Karikatur von Schund» und Schmutz, denn Schund uw) Schmutz muk — trutsche Würde haben! Fasct-v. Ein fäseiskssches Wochenblatt weiß den Marsch des Duce auf Nom romantisch zu begründen. Herr Fiat besitzt eine Fabrik und eine Tochter. In der Fabrik find kommunistische Unruhen ausgebrochen. Papa Fiat wird an einen Pfosten angebunden und vor feinen Augen die Tochter geschändet. Worauf der AutofabrAant Fiat erbittert dem Du« Geld und Sogen zum Marsch auf Rom gibt. Schade nur, daß Mat die Abkürzung 'der Firmabezeichnung „Fabrioa Jtaliana d'Automobile di Torino" ist. Aktiengesellschaften dürften sicherlich Mussolini Geld, viel Geld, aus verschiedenen Gründen gegeben haben, der Pfosten, die Tochter und die Schändung gehören aber zu der Mptraumphantasie, die Attentat' erzeugt. R-c H«*c. Zum vorigen Kapitel gehört noch zum großen Teil et Neklameoffert, das eine Pariser Firma an zahlreiche Person» lichkoiten beiderlei.Geschlechts, die auf verschiedenen Gebieten L-eZ Lebens und der Kunst tätig sind, .versendet hat. In diesem Offert werden Selbstmordversuche, Autounfälle, Entführungen, Eifersuchtsattentate und andere Sensationen ausgezeichnet vorbereitet, völlig gefahrlos, unter Zusicherung vollster Diskretion als Neklametricks angeboten. Und warum eigentlich nicht? Warum nicht systematisch und grotzzügig betreiben, was wir alle, täglich, durch das ganze Leiben, im Kleinen, bewußt und noch mehr unbewußt und unter allerlei Vorwänden machen? Ist nicht fast das ganze Leben eine Aufmachung, damit der Schein gewahrt sei, um zu gelten, wenn man auch nicht immer ist? Wer weiß genau, ivo der Bereich des Strafgesetzes beginnt, im Zeitalter der offiziellen Herrschaft der Schminke, im Zustand dauernder Maskenfeste? Nichts gegen ein Geschäft, das sich mit dem Maskenverleihen für das chronische Mnskenübcl großzügia beschäftigt. Die Lieb-e. Sie liebten einarrder so sehr, daß sie ihn «Bnrschett* und so . . . nannte. Nach einigen Ehejahren ^wurde für ihn Mozarts Textdichter. Der Tüttfling Loret Zv da Psnte. Er war. Jude von Geburt aus Correda tu Beuctien, entern Orte, der ein altes Ghetto hatte. Bon Geburt aus hieß er Emannele Conegliano, sein Vater Geremia Conegliano, seine Mutter hieß mit ihrem Mädchennamen Ghella (Rachel), Pincherle. Mit Ausnahme der Mutier, die früh starb, tvurde die ganze Familie dem Glauben der Väter untreu und trat zur katholischen Kirche über, wahrscheinlich aus Veranlassung Lorenzo da Pontes, des Bischofs von Ceneda. Der Knabe erregte durch seinen Verstand das Wohlgefallen des Bischofs/ und dieser verlieh ihm in der Taufe seinen eigener Vornamen Lorenzo und übertrug ihm auch seinen Familiermamen da Ponte. Er veranlaßte, daß der Neubekehrte mit seinem Bruder das ihm unterstehende bischöfliche Seminar besuchte; die Fähigkeit des Knaben war so groß, , daß er nach Empfang der Priesterweihen (daher führte er den Titel Mbate) und nach Ende seiner Studien am Seminar zu Trcviso eine Lehrkanzel als Professor der Rhetorik erhielt, obgleich er erst 22 Jahre alt war. Doch da wollte es sein Verhängnis, daß er eine Abhandlung darüber schrieb, ob die bürgerlichen Gesetze für die Gesellschaft von Nutzen oder von Schaden seien; er führte aus, die bürgerlichen Gesetze wären fiir die Gesellschaft von Schaden, eine Ansicht, mit der da Ponte in der Zeit nicht vereinzelt dastand, hat doch Rousseau Aehnlichvs ausgeführt. Ein solches Thema zu bchandeln war aber sehr unvorsichtig in einem Staate, wie der Republik Venedig, die mit Argusaugen darüber wachte, ob nicht eine Regung mnstürzlerischer Art den Fortbestand der Signorie gefährde. Und tatsächlich verfügte die venetianische Staatsinquisition da Pontes Amtsenthebung und nahm ihm die Möglichkeit, je wieder eine Lehrstelle an einer Schule der Republik Venedig bekleiden zu können. Nun beginnt für da Ponte ein Wanderleben, das er sehr interessant in seinen Menwiren (von denen IM eine vorzügliche deutsche Uebersetzurrg von Gugitz erschien) schildert, und das durch die vielen Liebesabenteuer, die er hatte, stark an das Casanovas erinnert. Er hält sich in Venedig ans, nimmt dort an den Putschversuchen eurer adeligen Oppositionspartei teil, wird verhaftet, entkommt nach Görz und fiubet. dort freundliche Aufnahme von seiten des einheünischien Adels; es ist just das Jahr 1779, der Friede von Teschen wird zrvischen Oesterreich und Preußen geschlossen; da Ponte benützt die Gelegenheit, dem in Görz wohnenden alten Grafen Guido Cobenzl eine Ode auf diesen Frieden zu lvidmen, in der dessen Sohn Johann Philipp Cobenzl, der österreichische Unterhändler beim Teschener Friedenskongreß, verherrlicht tvitd. Nach achtmonatigem Aufenthalt verläßt da Ponte Görz und begibt sich zunächst rtach Dresden, wo sein Freund Mazzola als Dichter der dortigen italienischen Oper eine Stellung gefunden, erhält von diesem eine Empfehlung nach Wien art den Komponisten und Hofkapellmeister Salieri, uürd von diesem wohlwollend ausgenommen und dem alten Metastasio vorgestellt, der hier feit einem halben Jahrhundert als kaiserlicher Hofpoet ein bchaglicheS Leben führt. Als Metastasio bald darauf hvchbetagt stirbt, bewirbt sich da Ponte sehr selbstbewußt um die kaiserliche Hofpoetenstelle. Kaiser Josef ll., dem ,er sich bei der Audienz als Bewerber vorstellt, fragt ihn, welche Dramen er bisher geschrieben habe; da Ponte gesteht, er habe sich bis jetzt auf diesem Gebiete noch nicht betätigt, worauf der Kaiser meint: „Desto besser, da nxnchen wir eine jungfräuliche Muse haben." Wohl tvird da Ponte nicht MetastasioS Nachfolger, diese Stelle bekommt vielmehr der Dichter Giovanni Battista Casti; aber die italienische Oper, die in den letzten Regierungsjahren Ataria Theresias zugunsten der deutschen Oper aufgehoben war, wird erneuert und da Ponte zu deren TheaterdWer ernannt; seine Aufgabe ist, die Libretti für die Opern, die dort zur Erstaufführung gelangen, zu dichten; 1800 Gulden Gehalt bezieht er. So hat da Ponte eine gesicherte Position erreicht; er schreibt die Texte zu den Opern der drei bedeutendsten damals in Wien wirkenden tat* pomsten, des vorerwähnten Salieri, des Spaniers Martm und Mozarts; für letzterer: schreibt er „Le nozze-dr Figaro", „Don Giovanni (Don Juan) und „Cvsi sau tMe". Seine Stellung ist in materieller und sozialer Hinsicht glänzend, er hat den Löivenanteil an den Einnahmen der neuen Opern; tvährend Mozart, wie bekannt, ei»: ki'tmrlterliches Dasein führt, lebt da Ponte auf großem Fuß. Aber er hat viele Feinde und Neider unter feinen Lmrdsleuten, die ihn um die glänzende Stellung bringen ivollen; zum Teil hat er diese Gegnerschaft durch sein übermütiges Gebaren selbst verschuldet; Kaiser Josef hält ihn unbedingt, er ist bei ihm persona gratissima. Da stirbt der Kaiser, seine einzige Stütze, wie sich nun zeigen sollte. Da Pontes Feinde gewinnen die Oberhand, er verliert seine Stelle und muß aus Wien fliehen und begibt sich nach Triest; fast gelingt es ihm, bei Kaiser Leopold II., dem er sich in Triest vorstellt, seine Wiedereinsetzung in sein Amt und vollständige Rehabilitierung zu erlangen, als auch dieser Monarch stirbt. Da Ponte sieh sich gmöigt die östervchhischen Lande M verlasse«. Nun beginnt für Gr abermals ein WanderWen, er tveLt sichern England und Holland herum, um schließlich in der neuen Wett zu Kuchen; doch nirgendtz Hirt er Glück, so sehr er auch auf alle mögliche Weise versucht, sich ß)Ezubringen. In Holland will er eine italienische Oper 'grürtderr, doch die französische Invasion vereitelt dieses Projekt. In London wird er Theaterdichter einer italienischen Bühne verschafft dem Unternehmen Geld, unterschreibt Wechsel und als diese nicht bezahlt werden können, wandert er ins Schutt>gefängnks. Dazu bouünt noch, daß er nicht für sich allein zu sorgen hat, sondern auch für seine Frau, Ranch Gvahl, eine Stammesgenossm, eine englische Jüdin Tochter eines reichen Kaufmannes; es ist Unklar, wie er, der Mbate, dev doch die Weihen dev Kirche enrpfangen hafte, diese Heirat vollzog, es scheint, daß er, um die Bedenken seiner Braut zu beschwichtigen, in Triest zunk jMschlen Glmcben znrückkehrte Md sich nach talmudischem Rechte trauen lick. «Wfi* »W *