Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2796 (9.12.1926)
- Date
- 1926-12-09
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Sette 6 Mm, Loitnersrag 9. DszenOer 1926 nt. SWS iSUrlCIlCi StSdtische Anleihepolitik. Sa Berlin «ad Budapest. — stad la Wleak Berlin, 8. Dozemver. Wie das berliner Tageblatt" rkreldet, hat Hie Stadkverordrretenlversammlung einstimmig die Aufnahme einer 20-Mrllionen- Dollar-Anleihe für die Berliner städtischen Elektrizitätswerke beschlossen. Die Skadtverordnetenversamml-ung hat ferner einen Antrag auf Auflegung einer loO-Millionen-Anl-eihe zum Wohnungsbau angenommen. Mit diesen Mitteln ■ werden für Berlin 30.500 Wohnungen gebaut und 80.000 Arbeiter für die Dauer von sechs Monaten beschäftigt werden. Alle Großstädte Mitteleuropas kehren allmählich zur Anleihepolitik der Vorkriegszeit zurück, da sie erkannt haben, daß es auf die Dauer nicht angeht, Investitionen oder großzügige Wohlfahrtseinrichtungen ausschließlich mit Steuern zu finanzieren. Das volkswirtschaftliche Denken bricht sich überall Dahn, und selbst Berlin, das eine sozialistisch orientierte Gemeinde- Politik betreibt, hat, wie aus obigen Meldungen hervorgeht, sich entschlossen, auf den Anleihemarkt zu treten und zwei große Anleihen aufzunehmen, von denen die eine den städtischen Elettrizitatswerken, die andere der Verwirklichung eines Wohnbauprogrammes Zugute kommen soll, das mindcistens so großzügig ist, wie das der Gemeinde Wien. Damit die Werbung um Anleihen Erfolg habe, ist es allerdings notwendig, den Boden hiefür vorzirbereiten. Die Gemeinde Budapest, die vorige Woche durch Vermittlung Rothschilds eine ausländische Anleihe bewilligt erhielt, konnte dies nur dadurch erreichen, daß sie schon im Sommer mit schweizerischen' Gläubigern, die im Besitze von Budapester VorkriegsschukdtiLres sind, ein Abkommen getroffen hat, das ihnen gewisse Garantie» bezüglich der Valorisierung ütefer Titres krach einem bestimmten Schlüssel geboten hat. Die Gemeinde Wien hat wiederholt durch den Mund ihres Finanzreferenten erklärt, daß an eine Aufwertung der alten Anleihen nicht zu denken sei; die Gemeinde Wien steht, genau so wie der Bund, auf dem Standpunkte, daß Krone Krone ist und daß zumindest der Bund mit der Preisgabe dieses ungerechtesten aller Grundsätze vorangehen müßte, ehe sie selbst sich dazu bequemen könnte, sich mit den alten Gläubigern auseinanderzusetzen. . Der Grundsatz „Krone ist Krone" bedeutet für alle öffentlichen Körperschaften, die von ihm Gebrauch machen, eine ungeheure Quelle von Gewinnen, die auf Kästen der Gläubiger erzielt werden. Im Budget der Stadt Wien für 1927 sind fürdenAnleihe dienst im ganzen drei Millionen Schilling präliminiert, während an Zinsen für die Kassenb e st ä n d -e sieben Millionen, fiir die bei den Banken elocierten Gelder neun Millionen veranschlagt werden. Dieses Mißverhältnis erklärt zur Genüge, warum sich die Gemeinde Men gegen die Auswertung der alten Anleihen sträubt. Es bezeugt aber auch öcn uk!g.?i'imden Zustand, daß die städtische Bevölkerung zu SLeii.'rleisiungen gepreßt wird, die die Leistungsfähigk'it der Steuersubjekte zu gefährden droht. Das allrs ist freilich eine notwendige Kous.qnenz der Sperre des Anleihe ni a r k t e 3, die durch das unbedingte Festhalten an den Jnflationsgewinnen — und ein solcher resultiert aus bem Grundsatz ,,Krone ist Krone" — hervorgerusen wurde. Die Kraft volkswirtschaftlicher Gesetze läßt sich aber auf die Dauer nicht zurückdrängen, und es scheint, daß selbst Stadtrat V r e i t n e r zur Erkenntnis gekommen ist, wie sehr eine Umkehr vom bisherigen Wege notwendig wäre. Kürzlich äußerte er sich im Gemeinderat über die Anleiheaussichten, daß grundsätzlich nichts dagegen cinzuwenden wäre, eine Anleihe im Auslande aufzunehmen, um die Schulden der „Wag" an die Gemeinde zu tilgen, doch sei nach all dm sehr unliebsamen Erörterungen, die sich im Auslände an den Postsparkassenskandal geknüpft haben, die Aussicht, günstige Bedingungen zu erzielen, sehr gering, tvährend im Inland der Anleihenieg durch die Zwangsanleihe für die Zentralbank versperrt sei. Das alles ist wohl richtig, aber ebenso richtig bleibt es, daß eine Geldfülle in solchem Grade, wie sie der Gemeinde Wien zu Gebote steht, unnatürlich ist. Die Gemeinde Wien konnte es sich leisten, der „Wag" 70 Millionen Schilling zu borgen, und da sie den Steuerapparat beherrscht, kann sie es sich ebenso leisten, diesen Betrag mit Hilfe der Wasserkrastabgabe hereinzubringen. Aber Macht ist nicht Recht und schon gar nicht volkswirtschaftliche Zweck Mäßigkeit. Das, was in Berlin und Budapest möglich tvar, sollte auch nicht in Wien unmöglich sein. Nur müßten freilich vorerst die Voraussetzungen hiefür geschaffen werden. Für die. 30.600 Wohnungen wird in Berlin eine ISO-Millionen-Anleihe ausgenommen. In Wien werden für Wohnbauzwecke 118 Millionen Schilling aus den Steuereingängen ausgeworfen. Es würde nicht mit natürlichen Dingen zugehen, wenri dieser Geldfülle, die auf -der einen Seite auffcheint, nicht auf der anderen Seite ein Pasirvunr gegemiberstünde, ein Paffivum, das sich in einem Mangel an Betriebskapital und in dem hohen Zinsfuß des Geldmarktes äußert. Polnischer Mrlschastsbrief. Die Arbeitskonferenz in Warschau. — Die Reform des> Steuerwesens und die Abgabenteilung. — Liquidierung der schwächeren Banke». — Zusammenschluß der polnischen Mieter. — Verlängerung des EisensyndikaLs. — Die Situation am Devisenmarkt. Mon unfferean Warschauer AorresiporÄenten.) Warschau, 5. Dezember, öu Beginn der vergangenen Woche fand in Warschau mrter dem Vorsitz des Vizepremiers Bartel eine Arbeitskonferenz statt, an der die Vertreter der Arbeiter und Angestellten, ferner Männer der Wissenschaft, Ingenieure und Sejmabgeordnete teilgmommen haben- In diesen Konferenzen hcnwelt es sich, wie Vizepremier Bartel in seiner Eröfftmngsansprache sagte, um die Intensivierung der Beziehungen der Regierung zu allen Kreisen der Bevölkerung. Und so ist auch die Regierung an die Vertreter der.Arbeiterschaft herangetreten, um mit ihnen die Methoden des sozialen Aufbaues zu besprechen. Das Referat hielt der sozialdemokratische Abgeordnete Z a r e m b a, der einen entschiedenen Einfluß der Arbeiterschaft auf die Leitung der ganzen Produktion, des Handels und des Verkehres forderte und die Schaffung einer Arbeitskammer als Voraussetzung einer sozialen Entwicklung verlangte. Es hielt noch ein Abgeordneter der Rechten ein Referat und dann fand eine Diskussion statt, an der sich auch Vertreter der jüdischen Arbeiterschaft beteiligten. Ob diese theoretischen Bemühungen auch geeignet sein werden, die praktischen Fragen, die die Arbeiterschaft bewegen, die sich schon jetzt in dm verschiedenen Teilstreiks im Lande dokumentieren, zu lösen, ist nicht sicher, sie beweisen jedenfalls, daß die Regierung sich der Schwere der Situation bewußt ist, um z. B. die Problematik einer Situation einzu sehen, in dar die Eisenbahntarife erhöht werdm, während man andererseits einen erbitterten Kampf gegen die Teuerung führt. Es ist daher auch sehr zu begrüßen, daß die Regierung endlich daS Steu erprobtem einer radikalen Reform unterziehen wird, eine Reform, 'die sowohl dem 'Staate As Wch de» Bürgern zugute komntt. Am NnanzrBniMum I arbeitet eine spezielle Kommission, die vom '"Finanzumrister Czechowiez hiezu berufen wurde, au der Revision des bestehenden Steuersystems, und zwar nach den Weisungen Prof. Kemmerers, der sein?rzeit die Herabsetzung der Steuer ätzem foh^n hatte, um gü st'ger: Resu'tate z r erzielen. Damit wäre sotvohl dem Staat, dessen Budget sich günstiger gestalten würde, wie auch dem Steuerzahler, der leichter seinen Verpflichtungen Nachkommen könnte, tatsächlich geholfen. Im Finanzministerium wird jetzt auch die Frage der Abgabenteilung zwischen dem Staat und den Gemeinden beraten. Die Regierung beabsich'iit den Gemeinden ihre Einkünfte aus gewissen staatlichen Steuerkabegorien, so der Einkommen-, Umsatz- und Spiritussteuer. die sie bisher bezogen haben, zu streich n und hiefür au' andere Sie er'ätegorien, so die Boden-, Immobilien- und Jndustrieerzeugnisse-Steuer ganz zu verzichten. Auf die Bankenmisere in Polen hatte schon Prof. Keinmerer in seinem Gutachten hingewiesen. Er sagte damals, daß es in Polen zu viel Banken gibt Und insbesondere zuviel solcher, die nicht genügend materiell fundiert sind, um prosperieren zu können. Nun tvicd auch nach dieser Richtung hin den » Ratschlägen Kemmerers gefolgt und das Finanzministerium beabsichtigt auf Grund dev Verordnung des Staatspräsidenten vom 27. Dezember 1924, die die Minimalhöhe des Grundkapitals der Banken genau bestimmt, vom 1. Jänner 1927 cm, eine ganze Reihe von Banken zu liquidieren. Da das Finanzministerium überzeugt ist, daß die Liquidierung der schwächeres Banken sicherlich eine Sanierung des Banktvesens nach sich ziehen wich, ist eine Milderung der Vorschriften der Verordnung keinesfalls zu erwarten. Der von der Regierung vor kurzem bestellte Bankeukommissär wird im Gegenteil angewiesen werden, die Einhaltung der Norm von der Minimalhöhe des Grundkapitals (dis bis Ende des Jahres 1925 500.000 Zloty und bis Ende des Jahres 1928 eine Million Zloty betragen muß) streng zu überwachen. ES wich besonders in Oesterreich von großem Interesse sein, zu erfahren, daß sich vor kurzem die polnischen Meter und Untermieter zur Abwehr der ständigen Angriffe der Hausbesitzer auf de» MeLerjchutz zusiMmengeMoM haben und die verschiedenen Provinzoeganisationen zunächst eine provisorische Verständigungskommission aller Mieter-und Untermieter verbände geschaffen haben. Die Verständigungskonrmission hat ihren Sitz in Warschau. In Kattvwitz begannen die Beratungen der Vertreter der Eisenhütten, die die Verlängerung der Tätigkeit des E i s e tt s y n d i k a t s bezwecken und auch über die Mit« arbett in der Stahltrustkonferenz, die in Paris am 10. Dezember ftattfinden wird, entscheiden sollen. Es wurde mit fast allen Stimmen beschlossen, das Eisensyndikat zu erhalten. Die Standard Oil-Compmiy, die bisher in Polen nur inoffiziell ausgetreten ist, und zwar durch die Verwaltung der Firma Brüder Nobel, hat beschlossen, ihre Investitionen in Polen zu vergrößern mtb von nun au am polnischen Naphthamarkt offiziell cnlfzutreten. 'Die Firnmbezeichnung „Brüder Nobel" wird in „Standard-Nobel" unrgewandelt. Die Valuta-Situation ist in Polen günstig, der Privatdollarkurs hat sich der Höhe des offiziellen Kurses von 8.99 Zloty angeglichen. Die ValuteneingÜnge der Bank Pvlfti wachsen von Tag zu Tag. In der zweiten Novemberdekadv hat sich der Deviscnvorrat um 9,479.671 Zloty Brutto zu einer Höhe von 133,022.769 Zloty, d. i. um 8t7 Millionen Zloty Netto verg^ ert. Der Gold- und Silbervorrat erhöhte sich um 78.71? tzioty und beträgt 135,925.087 jtütt). Die Dockung, der im ü ulaus befindlichen Banknoten, hat eine bisher noch nie notierte Höhe von 47.57 Prozent Erreicht. Der Umlauf der Banknoten verringerte sich um 20,972.050 Zloty mcd der Stand der polnischen Silberökllons hat eine Bermrgermig um 13.4 Millionen erfahren. Sie Solawechsel der Deutichen Solddirlontbank. 726 Millionen Reichsmark zu 4.5 bis 4.75 Prozent. Berlin, 8. Dezember. (Wolfs.) Auf die von der Deutschen Golddiskont-Bank angebotenen 100 Millionen Reichsmark Solmvechsel, fällig am 14. März 1927, sind Gebote in einer Gesamthöhe von 136,050.000 Reichsmark eingegangen. Die Deutsche Golddiskont-Bank hat beschlossen, die zu einem Diskontsatz von 4.5 und 4.625 Prozent angebotenen 62,600.000 Reichsmark, von denen mehr als die Hälfte auf Angebote von 4.5 Prozent entfallen, voll zuzuteilen, von den Geboten zu 4.76 Prozent nur 10 Millionen Reichsmark, die zur Anlage öffentlicher Gelder bestimmt sind, zu berücksichtigen, dagegen alle übrigen zu diesem oder einem noch höheren Satze angebotenen Beträge -ausfallen zrv lassen. Die Devisenpreise. Die Hauste der-Franc, die schon vor» gestern zum Stillstand gekommen war, machte gestern einer rückläufigen Bewegung Platz, ohne daß jedoch diese allzu toaste Formen angenommen hätte. Paris behauptete sich bei- 19.40. in Zürich, sodciß noch immer der Franc eine 100proMttige Steigerung gegenüber dem Kurse, den er zur Zeit der Bildung des Kabinetts Poincare inne hatte, zu verzeichnen hat. Die Lira" war gleichtzlls abgeschwächt, 22.10 gegen 22.48. Ausgesprochen flau liegt B u ka re st, das bereits unter 2.70 gesunken ist. Die internationale Bankisrskonserenz in London. Aus London, 8. Dezember, wird gemeldet: Nach den Daily. News" wird heute in London die seinerzeit angekündigte Prrvatbesprechung von Vertretern der Banken um» Versicherung s'g e s e l l s ch a s t e n aus vierzehn europäischen Ländern abgehalten werden. a Wirtschaftliches aus der Tschechoslowakei. Aus Prag, 8. Dezember, wird gemeldet: Die Zuckerfabrik Benies wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Die bisherige Gesellschaft, die zwanzig Millionen Aktienkapital hatte, wird in zwei Gesellschaften geteilt, und zwar in der Art, daß die eine Gesellschaft, die Rossitz^Pardubitz»Raffinerie, mit einem Kapital von zwölf Millionen bestehen bleibt, während mit einem Kapital von acht Millionen Kronen eine zweite Gesellschaft gebildet werden wird, die die Zuckerfabriken, die Oekononne und die Bierbrauerei umfasten soll. — Der Reingewinn der Aussiger Zuckerraffinerie beträgt für das abgelaufene Jahr 1925/26 zwei Millionen gegen 3,3 Millionen im Vorjahr. Die Dividende beträgt sechs Prozent gegenüber zehn Prozent im Vorjahre. Steuerermäßigungen ln Ungarn. Aus Budapest, 8. Dezember, wird telegraphiert: Ter Finanzminister hat heute drei Verordnungen erlassen, die in Erwartung der nachträglichen Genehmigung seitens der Gesetzgebung einige Bestimmungen des jüngst der Nationalversammlung unterbreiteten Gesehenwurfs betreffend Ermäßigung von Steuern in Kraft setzen. Durch die erste Verordnung wird das steuerfreie Jahreseinkommen bei der Erwerbs- und JnvalidenversorgungSsteuer der Angestellten von 676 aus 720 Pengö erhöht, die zweite regelt das Verfahren bei der Haus steuer-Beranlag u n g und die dritte betrifft die Fassionen für 1937. Auswärtige Börsen. Berlin. Die nunmehr durch die Erklärungen maßgebender Bankflrmen gegebene Sicherheit für die Stellung genügender Reportgelder und eine kleine Erleichterung des Geldmarktes hatten die Börse freundlicher gestimmt, sodaß als Folge von einigen Deckungen der Spekulation vielfach Kursbesterungen zu Beginn sestzustellen waren. Ziemlich erheblich waren diese für Braunkohlen werte. Auch Farbenindustrie wurden um 4!4 Prozent höher bezahlt. Die Kucke der Schiffahrtsaktien beharrten auf ihrem gestrigen ermäßigten Stande, Banken zeigten eine gute Haltung. Berliner Handelsgesellschaft, Kommerz- und Darmstädter Bank setzten namhaft höher ein. Bald nach Erledigung der ersten Aufträge wurde die Haltung wegen Abnahme der Unternehmungslust unsicher. Die Kurse bröckelten meist etwas ab, konnten sich aber zum Teil wieder etwas erholen. Dagesgeld war zu 6 bis 7H Prozent reichlich zu haben. Monatsgold stellte sich auf 654 bis 754 Prozent. — Die Budapester und Prager Börse Mk» ven des Feiertages wegen geschlossen. . sevlsealurse. Zürich, 8. Dezember. (Schlußkucke.) Paris 16.90 (30.27), London 25.1314 (25.13%), New Bork 61854 (51814), Belme» 73.10 (73.10), Italien 2310 (23.48%), Spanien 78.75 (78.78«), Holland 307.3334, Berlin 123.33# (183.33«), Wien 78.10 (73.13). Stockholm 138.60 (138.58«), Oslo 13Q 85 (131.93«), Kopenhagen 138.088 (138.05), Sofia .3.74 (8.74), Prag 15,85 (15.35), Warschau 57.50 (57 50), Budapest 72.55 (72.60), Bel. S 0.1354 (9.14), Athen 6.80 J6.81 54), Koristantinopek 2.83H 1), Bukarest 2.70 (2.76-4), Finnland 18.06 (13.05), «r-enn 311.7g (811.75), Japan 355.-.