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Wiener Morgenzeitung · 1926-12-08 · Heft 2795 (8.12.1926) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2795 (8.12.1926)
Date
1926-12-08
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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•vsteite 4 Wien, Mittwoch Wiener Morgenzettn«- Nr. 2796 ßxplofionslatasirovhen. Svoo Pfund Dynamit in dre Luft geflsgea. Mlmington (Delaware), 7. Dezember. In den Du» -ont-Werken in C a r n e y s Point sind fünftausend Pfund Dynamit in die Luft geflogen, wobei 26 Arbeiter getötet und viele verletzt wurden. Die Explosion verursachte einen Brand, der einen Teil der Werke zerstörte. Explosion ln einer pyrotechnischen Fabrik. Olmütz, 7. Dezember. In der pyrotechnischen Fabrik Sotak in der ehemaligen Befestigung hinter Radikur bei Olmütz ereignete sich beim Verpacken von Explostvkörpern, sogenannten Fröschen, eine Explosion. Hiebei wurden sieden Arbeiter verletzt, zwei davon schwer. Pr Kork am NoUpol. .zrral Nobile soll jetzt noch den Rest der Prügel erhalten. Berlin, 7. D'zenrber. Wie erst jetzt bekannt wird, ist es bei der Landung des NordpolluflsHi'ffes „Norge" in Alaska zu einer schweren Prügelei zwischen Italienern und Norwegern gekommen. Nach einem Kopenhagener Telegramm der , Vossischen Zeitung" scheint ein persönlicher Zus a m m e n st o st Mischen A m u n d s e n und Nobile, wenn sie demnächst in einer amerikanischen. Stadt zusammentrefsen, nicht mehr zu vermeiden.Die norwegische Presse äußert die Vermutung, daß dieses Zusammentreffen einen höckist dramatischen Verlaut nehmen werde, n>as so zu verstehen ist, daß Nobile den Rest der Prü'gel erhalten solle, die ihm Ryser Lar sen nach der Landung in Alaska verübreichte, weil er unk:rw:gs die Kleidungsstücke und Pelze der Norweger Wer Bord warf, was zur Folge hatte, daß diese wä'hrend der ganzen Fahrt jämmerlich froren, während die Italiener in ihren d'cken Pelzen an Bord des Schiffes herum'stolzierten. Per flmfud im fremden Rest. *jer aris.h-fittli.ch« Staatsauwrtt. kooc dem Jenaer Gwßen Sckröffengcricht hatte sich vorgestern der Redakteur Finkelmeher des sozialdemokratischen Jenaer „Volk" zu verankerten, der angeklagt War, den deutfchnationalen Weimarer StaatZanwaltsiliosts rat Floel. in Mer Artikeln seines Blattes öffentlich beleidigt zu haben. Diesem' Floel, der als Ankläger in dem mit einem Freispruch beendeten Melneid?verfahren gegen den von Dinier verfolgten StaatZbankpräsidenten Loeb und zuletzt als Kronzeuge in dem Meineidsprozeß gegen seinen Chef, den Weimarer Oberstaatsanwalt Dr. Frieders bekannt gÄvorden ist, wrr in einem am 19. Juli erschienenen Artikel mit der Ueberschrist „Der Kuckuckim fremden Nest" vorgeworfen werden, er sei wegen seiner sexuell anormalen Veranlagung nicht geeignet, als Staatsanwalt tätig zu sein. Ferner wurde damals unter Anführung einer Reihe von Einzelheiten behauptet, Floel habe den gastfreundlichen Verkehr im Hause des jungen Ritterguts -und BrauereiveslßerS Heyden reich in HerirrgSdorf bet Weimar zur Störung der Ehe desselben und schwerer Bloßstellung der Gattin und Mutter von zwei kleinen Kindem mißbraucht. Floel war im Februar dieser Jahrevon dem Rittergutsbesitzer Heydenreich durch einen Einschreibebrief das Betreten seines Hauses verboten worden. Floei hat gleick-wihl die junge Ehefrau in Abwesenheit ihres Mannes, und zwar meist abends, öfter ausgesucht und sich außerdem mit ihr häufig an anderen Orten getroffen. Er entschuldigte dieses Verhalten damit, daß er jenen Einschreibebrief zwar schalten, aber ungelesen verbra nnt habe. Die Herkunft de? Briefes habe er ander Handschrift Heydenreich? in der Adreffe erkannt In der Nachmitragssitznng fragte der Verteidiger Dr. Levy den Nebenkläger nochmals, ob er tatsächlich ans der Handsch.ift auf den Absender geschaffen habe, wavon Floel noch einmal unzweideutig bejaht wurde. Dr. Levy stellte nunmehr zur allgemeinen Ueberrasthung fest, daß dle Adreffe jenes Einschreibebriefes nicht mit ter Hand, sonte nmitderSchreibmaschine geschrieben war. Floel war zunächst w!e vom Blitz getroffen» faßte sich aber bald und meinte nun, dann w:rde er Wohl die Herkunft des Briefes an dem Poststempel Ober- Weimar erkannt haben. Ber der BelveiSaufnahme zu dem Do wnrs in sexueller Beziehung waren Oeffentlichkekt und Preffe ausgeschlossen. Dar Urteil lautete aufvierMonateGefängn t s und Tragung der gesamten Kosten. Die Urteilsbegründung war für Floel vernichtend. Für den Hauptvo.wurf, Bloßstellung und Entfremdung der Gattin des befreundeten Rittergutsbesitzers, wurde eingehend dargelegt, vmrum auch das Gericht den W a h r h e l t S b ewerS als zum größten Teil erbracht ansah. Kachlelfan» in PalSftina. Bekanntlich Weeden die Wachteln,- wenn sie im Herbst südwärts ziehen, an den Küsten des Mittelländischen Meeres in Massen gefangen. In Palästina wird der Wachte-Ifang bei G a z z a, im südwestlichen Kustendistrikt des Landes, in großem Maßstab ausgeführt. Nach dem Bericht eines Ornichologen aus Jaffa wanden die Araber folgende Fangmetho'de an: Hart in der Nähe des Mcerufers stellen sie ein mehrere Meter hohes Netz mit faustgroßen Maschen auf, das eine ansehnliche Länge besitzt. Unmittelbar vor diesem weitmaschigen Netz hängt lose ein anderes, leicht und engmaschig. Die von der Reise ermüdeten Vögel fliegen ziemlich niedrig über das Wasser landeinwärts und haben nicht mehr die Kraft, das hohe Netz zu überfliegen. Bei dem Versuch, durch die weiten Maschen des hinteren Netzes zu Ziegen, flattern sie zunächst gegen daS leichte, feinmaschige Netz. Dieses gibt nach,' weil es lose hängt, und der Vogi.l zieht es durch eine Masche des hinteren Netzes hindurch mit sich, so daß ein Sack entsteht, worin sich der Vogel selbst gefangen hat. Dann springt der auf der Lauer liegende 5. , m In jener Zeit hielten sich ungefähr tausend Juden, Männer und Frauen, in einer Höhle verborgen, um dort den Sabbat zu heiliHsn, denn es war vom'König der strenge Besohl erlassen worden: ,,W:r den Sabbat halt, muß getötet werden." Die verborgenen Juden wurden dem Bugaris verraten. Er sandte eine Abteilung bewaffneter SoLaten zur Höhle. Die Soldaten riefen in die Höhle, die Juden mögen herauskommen, dann würden sie am Leben bleiben. „Kommet heraus!" riefen sie in die-Höhle hinein. Warum sollt ihr euch absondern? Es wäre doch besser, ihr würdet euch «ns angleichen. Laßt uns ein Volk werden!" Die Jdnen in der Höhle antworteten k.in Wort. Und die Griechen sprachen weiter: ,Mmmt doch heraus! Esset von unserem Brot, trinket von unserem Wein! Kommt ihr aber nicht heraus, so müht ihr alle umckommen." Da antworteten die Juden in der Höhle; „Es wird euch nicht gelingen, uns von unserem Gott abzuwenden. Lieber wollen wir in der Höhle umkommen, als den Sabbat verletzen." Da trugen die Griechen Holzscheits hevbei und zün- -beten sie beim Eingang zur Höhle an, so daß alle darin verbrannten und im Rauch erstickten. 6. Der Hohepriester Matiöjahu ben Jochanan hatte fünf Söhne. Juda, der älteste, Mmron, Jochanan, Jonathan und Elieser. Die Greueltaten deS Bugaris ermutigten ihr Hevz und mit Einsatz ihres Lebens führten sie Krieg mit Bugaris und seinem Heer. Unzählige Feinde fielen und selbst Bugaris gelang ek mit Mühe, mit einigen aus seinem Gefolge zu fliehen. Bugaris kam SU Drliochus und sprach: Mrüg, du hast mich gegen Inda ausgesarvdt, um gegen di« Juden Krieg zu führen und sie daran zu hin» dem, daß sie ihre göttlichen Gebots erfüllen. Sie wissen, daß du mllide wenden und die fünf Söhn^ Matlsjahus, die stärker sind als Löwen und flinker als Adler, niemals dostegen wirst. Jetzt, nurin König, befiehl, daß alle deine Heerführer ihre Heer«, die so viel sind rvle der Sand am Meere, alle mit einem Male sammeln und einen Sturmangriff auf die Inden führen; denn mit kleinen Truppen wirst du nichts ausrichten und wirst nur zur Schande un>d zinn Spott bei allen Königen werden." Dieser Rat g.fiel dem König: er sandte die Verlauhbarung in all« seine Provinzen, jedrm Volt und jedem Land in seiner Sprache nnd in seiner Schrift, und befahl, daß sie sich alle an einem bestimmten Dag in des Königs Haup.stadt versammeln ml'-gen; sie sollten auch gepanzert« Elefanten für den Krieg ausrüsten. Der Befehl des Königs wurde erfüllt. 7. Und der Bösewicht Bugaris zog abermals gegen Jerusalem, belagerte es, sprengte di« Mauern, drang in das Heiligtum ein, wo er dreizehn Einbrüche ausführte und mit Stolz ausri.f: „Diesmal werden die Juden mir nicht mehr beikommen. Meine Marschälle sind lauter Könige. Jetzt werde ich mit den Inden fertig werden." ^bor Gott im Himmel hatte es anders beschlossen. S. Und die Söhne MatisjahuS kamen nach Mizpeh- Gileath. Viel« Juden scharten sich um sie. Es wurde ein Fasten ausgerufen, sie sandten Herzkreißende Gebete zu Gott im Himmel, zu dom Gott ihrer Väter Abraham, JsaE und Jakc'b; ihr« Bitten drangen zum Himmel und Gott erbarmt« sich seines Volkes und feines Landes. Am zweiten Dag segnet« sie Matisjahu jeden besonders und sprach zu ihnen: „Meine Kinder! Nehmet Rache an den Feinden Gottes!" Und alle zogen an diesem Tag in den Krieg gegen den Feind. Und sie machten den Feind müb?, aber auch die Jochen hatten Aerluste, und Juda MaMbi, der Erst-geborsne des Hohepriesters Matisjahu, rvar unter den Gefallenen. Dieser schwere Verlust hatte Judas Brüder stark entmutigt und sie Vchrten zu ihrem Vater zurück. Dieser fragt« sie, warunk sie so bald zurückgekehrt seien, und als n hörte, daß Juda gefallen war, verriet er n'cht die geringste Trauer; u tröstete seine vier Söhne indem er sprach: „Euer Brüher fiel wie ein Mb im Kampf nnt dem Feind Gottes. Warum trauert ihr? Jetzt will auch ich mit euch in den Kampf ziehen. Wir dürfen nicht g?gen Gott sündigen und UNS nicht zurüchichm aus dem Kampf für unser Volk und -das Land unseres Gottes. Seid stark nnd mutig, zeiget, daß ihr Helden seid, mein« Kinder, denn sonst sind wir all« verloren!" Und an diesem Tage zog Matisjahu mit seinen am Leben g.-bliebenen vier Söhnen hinaus und kämpfle , 8. Dezember 1926 Araber hinzu und holt die Wachtel heraus. Die englische Mandatsregierung hat den Wachtelfang bisher nicht verboten. Dagegen hat sie insofern einen immerhin wirksamen Schuh eingeführt, daß sie Bestimmungen erließ, wonach die Netze erst in einem Abstand von mehreren hnnd""^ Metern von der Küste aufgestellt werden dürfen. D irb der Fang erheblich unergiebiger gemacht. SrSttkeichische Fassten. Wie wir tz.fahren, hat am letzten Montag in einem Saal oeö Industrie Hauses am Schwarzenberg platz eine Besprechung stattgesunden, welche der Gründung einer fasetsttschen Vereinigung in Wien galt. An der Besprechung nahmen unter anderen die itllienischen Fasetsten Ambrosinr und Tamaro teil; die österreichischen Interessenten waren vertreten durch Dr. Gruber, einen gewesenen Redakteur der „RetchSpost" (denselben, der den Chesredakteur Dr. Funder der Korruption beschuldigt hat) und durch einen Dr. Korner. Folge» der „Winer". AffS e Sch.-.cruersatzklagc g<gen Freund und GrSU. Der Vorstand des Verbandes der städtischen Arrg .» stlllten beschloß, dein Hauptausschuß zu empfehlen, daß er eilten Untersuchungsausschuß einsetze. Bor dirscm sollen sich die in der „Winex""-Afsäre erwähnten Verbands, äuge hörigen verantworten. Ferner nahm der Vorstand zur Kenntnis, daß das Präsidium mit Rücksicht auf daS ProzeßergebuiS die Schadenersatzklage gege" Freund und Gröll e.'ngebracht hat. Wien, 8. Dezember 1938. Berkohröstörungen durch die Schnsestürme. Die SchneoMrme der letzten Tage haben vleffnch Tele» Phon- und ZugverlchrSsiürl ngen namenttich mit Ungurn verursacht. A-.vei am Montag von Budo Pest nach Wien abgegangene Schnellzüge und ein von Wien auSge^ahren-er Schnellzu-g be-fanden sich gestern früh noch in He,zyeSlhalom. Im Dau.fe d«S gestrigen Tages war der Verkehr tbieSer normal. Die WetterrorauSfage meldet: AÜinähllche Bewö.kungS« aibnahme, s-päier evvaS wärmer. Bon der Dtmtzenbahn getötet. DlenSlag nachmittags wunde in der Maricchiüfeestraße vor dem Hau'se Nr. 106 in rit.dol'fsheim die 7üjährige Pfründnerin Margarethe Niegler beim PaGeren der Fahrbahn von eknem Motorwagen eines vorLatfahrcndcn Straßenbahnzuges der Linie *50", Richtung Müclföoüf, erfaßt, niobergel'tojjen und ein Sdück geschleift. Die Ungllümiche emtt Brüche res SchädelgrundeS und andere stlMere innere Ver.'ctzung^n und versch'ied noch vor Eintreffen der ^ernsenen Rettungsgesellschaftt Tod auf der Straße. Der LLjährlge HandelSverireter Moriz Hof mann, Geujaugasie 26, ist Montag abends'in t er Ertzver'gstraße plütz« lnch zusanl'inerigestür^t und ge stör'een. Selbstmordversuch des Ministerialrates Dr. Ehrenfcld-Pop. Der Ministerialrat im Ministerinm für Hunidel und Verkehr Dr. Richard Eh r e n seid-Pop, Vorstvnld k«r ^Bukobeg", der Kossenbel.ieferungSge'sell'schaft der DundeSangestelltcn. hat sich gostern vornvitlagS in seinem Bureau in der , burig aus einer Brownin^pistole eine Kugel in die rechte s schüfe gejagt nnd sich lebenSgeifährlich verketzt. gegen die vereinigten Armeen des AntiochuS; und der Gott Jsra«ls war mit ihnen, der Feind wurde geschlagen und vernichtet. Marschälle, H«.erfü'hrer, allerlei Militär, schwer bewaffnete Mbteilun-gen, Bogenschützen, Reiter, alle fielen sie im Kamps um Juda. Einem Teil gelang es, in der Verwirrung zu entkommen und in weite Länder zu flüchten; der Bös«wicht Bugaris fand den Feuertod. In dieser Schlacht kam aber auch Elisier, der Sohn des Hohspriesters Matisjahu, im Kampf mit einem Elefanten ums L ben. Als Antiochus hörte, daß fein Heer vernichtet sei und sein Marschall den Feuertod gefun'den hatte, flüchtete er und wurde von allen mit dem Spottnamen ^Borcach" (der Entlaufene) belegt. Von damals an sank der Ruhm des griechischen Königreiches. 9. Und Matisjahu und feine Söhne kehrten am 2Y. Tag des Monates KiAew aus dem Krie-g zurück, gingen in den heiligen Tempel, besserten die Einbruchsstellen aus, die vom Fesnd gesprengt worden waren, reinigten die heilige Halle und suchten nach lauterem Olivenöl, um die reine Menorah zu entzünden. Doch sie fanden nicht m»."hr als «in Krttglein. das mit dem Siegel des Hohepritzsters versehen war, so daß sie sicher waren, daß dar Del nick)t verunreinigt Und ein großes Wunder geschah mit diesem Del, das sonst ausreicht«, um einen Dag lang zu brennen; aber Gott gab seinen S^gen und daS Oel brannte acht Tage. Wegen all dessen, wa» geschah, wi« e» in diesem Buch geschrieben steht, hatten eS bis Juden auf sich genommen. daß sie selbst und ihre Kinder und Kinde»- kinder für alle Zeiten acht Tag« Ehanukah halten, beginnend mit dem 25. Tag im Monat Kiskw. dem Tag, an welchem st« vor ihren Feinden wieder Ruhe fanden. Sie nahmen es auf sich, Lichter anznzttnden. die Chaitukahtage als Tage der Freude, der Festlichkeit und des Wohituns zu Halten, in ihren Gebeten Haftel, den Lobgesang, «inzusthalten und den Sieg, den uns Gott verschafft hat, zu verkünden. In diesen acht Tagen darf man nicht wehklagen uirh keinen Fasttag halten, aber man darf jede Arbeit verrichten. Rach jener Zeit herrschten die HaSmanller und ihre Nachkommen noch 806 Jahre über d!« Juden. (Uebec>jetzt von Ja tob Kraus-.)

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