Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2794 (7.12.1926)
- Date
- 1926-12-07
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Gette 4 Men, Menrtag Dttner Morgenzeitnng 7. D^mver 1WS Nr. SP794 ,i»awai?evechtigung, den WeltnveistertiLel -u führen, abstritten, dazu kamen Herausforderungen der Grotzmeist«, die ii den letzten Turnieren hervorragerrdsS Können gezeigt -iüben, roi-6 Niem^zo witsch, Aljechin un-d Bogoljubow. Nun mußte sich Capablanca wohl oder Übel stellen. Aber er stellte schwere materielle Beöingungen. wohl in der Hoffnung, sie würden nicht erssüllt werden. Aber argentinische Schachfreunbe haben für ein Match Aljechin — Capablanca, daS noch im Sarvfe des Jahres 1937 stattfrnden soll, die erforderlichen Mittel aufgebracht und min kann Capablanca nicht mehr gut zurück. Da hat nun Capablanca — wahrscheinlich, um den Wettkampf hinanS-uzögern und eventuell neu« Bedingungen zu stellen — das Arrangement eines Turniers von sechs Großmeistern übernommen, von dessen Ausfall er es anscheinend abhängig machen will, welchen Gegner er für das Match haben soll. DaS Turnier soll im Jahre 1927 in AmeriLa, wahrscheinlich in New i)ovf, stattfinden, und Capablanca, der selbst teilnimmt, hat folgende Meister eingeladen: Aljechin, Bogoljubow, MarshaH, Niemzowitsch und Di-mar, als Ersatzleute Reti, Ipielmann und Dr. T a r t a k o w e r. In der Liste fehlen Dr. Emanuel Lasker und Rubinstein, während Mars'hall anscheinend nur teilnehmen soll, um für Capablanca alS Pacemaker zu fungieren. Jedenfalls wird das Sechsmeisterturnker interessant sein. Und um das Match um die Meisterschaft der Welt wird Capablanca nickt mehr hinwegkönnen. DaS Meran er Turnt r. Meran. 6. Dezember. Praepiorka schlägt Alimonda, Canal schlägt Spielmann Kostitsch schlägt Tartakotver. Calapso- Rckselli, Grob-Colle, Grünfeld-Patay remis, Aates schlägt Sacooni. Morgen spielfrei. gettungrnolizeu. Hohe BvS-eichnuns. i. Dezember. Wie kürzlich von uns be«chtet wurde, hat der DundeSpräsident in Anerkennung ter mistenschMlichen Verdienste Herrn Siegmunt) Freud daS Goldene Ehrenzeichen der Republik v-"li«hen. Wien, 2. Dezember. Nunmehr hat der große Gelehrte, wie wir hören, ein« nouevttche Auszeichnung erhalten. ES wurde ihm soeben i«r HofratStitel verliehen. Wien, 8. Dezember. Wie wir erfahren, wurde Hofrat Dr. Siegmund Fre-ub zum o. 5. Professor an der Wiener Univ erst tat ernannt Wien, 4. Dezember. Einer heutigen Meldung zufolge beziehen sich die erwähnten Ehrungen nicht auf Herrn Sieg, mund Freud, der durch mehrere Aufsätze «sie Aufmerksamkeit gewister Kreise auf sich gelenkt haL sondern auf den berühmten Forscher Dr. Franz Lader Strohitler, Ehrenprcffrdenten Stx a. B. „Alcohalm". Ehrung eines österreichische» Ministers in Amerika. R«wyork, 4. Dezember. (Radio.) Die amerikanische Regierung hat den gewesenen österreichischen Finanzminister Dr. Ah rer Ungeladen, in Washington einen Vortragszyklus über Panama zu beginnen. Dr. Ahrer. «er als Spezialist auf diesem Gebiete g-ilt, wird, dieser Einladung folgeleistend, im Saal der American Corruptkon Society sprechen. Für weitere Vorträge wurde ein« Reihe seiner Wiener Kollegen gewonnen. (ES handelt sich selbstverständlich nicht um den sogenannten Panamaskandail, sondern um das Wirtschaftsleben der Staates Panama. Anm. d. Red.) Dez Lebens ungemifchto Freude. Wien, 4. Dezember. Die Rathauskorrefpondenz teilt Mit: Im Zusammenhang mit der Herabsetzung der LustbarkeitSsteuer für die laufende Theatersaison hat Stadtrat Brei tner beschlosten, wm den Gebuhrenentfall wettzumachen, «ine Kr e mat ori«m-Lustbarke«t Sabgab« einzuführen. Diese Steuer soll allerdings nur bei Verbrennung von Schwiegermüttern eingehoben werden. Sichtlich erfreut« Ehemänner, die zum zweitenmal verheiratet sind und der Verbrennung der zweiten Schwiegermutter bei, wohnen, haben eine Zuschlags taxe in noch fsstzustellender Höhe zu entrichten. x r. Schneeverwehungeu. In ganz Oesterreich ist gestern Schnee gefallen, auf den Bergen ist es sehr kalt gewvrden. Die Vorhersage lautet: Für die Nord alpen: Zunächst noch vorwiegend trüb und zeitweise Schneefalk, Temperaturabnahme, iwrdösiliche Wind«; für die S ü d a l pe n: Trüb, Schnee, TempsraturaSnahme. Unterbrechung bet Tel-r»honverhi«-mrg«tt Budapest. Infolge der durch die Echneefälle in Ungarn verursachten Schäden an den Telegraphen- und Telephon- Leitungen ist die Telephonverbindung mit Budapest gestört. In Weftungarn herrschten starke Schneestürme. Bei Oedenburg sind alle Telephonverbirrdungen zerrissen worden. Infolge des Schneesturmes ist gestern der Budapests Schnellzug mit fünfstündiger Verspätung angekommen. 10 Todesopfer ei ne 3 VchneefturmeS. Ren» Dort, 6. Dezember. Ein Schneesturm, der kn der vergangenen Nacht den Nordosten der Bereinigten Staaten heimsuchte, hat in Now Kork 10 Todesopfer gefordert. Aus den nordamerikanischen Seen und Flüssen find 177 Schisf« in einer 10 Zoll dicken Eisschicht« e i ngeschlossen. Las llichfte riamanlenstld der Welt seillnien. Berlin, 6. Dezember. Rach einem Telegramm des .LokalanzeigerS" ist in der nächsten Umgebung von Rio de Janeiro ein überaus reiches Diamantenfeld entdeckt worden. Man berechnt die Größe des Diamantenfeldes auf 26 Millionen Quadratmeter und mißt ihm schon heute einen Wert von S Milliarden Dollars bei. Man glaubt, das reichste Diamantenfeld der Welt gesunden zu haben. Streit ««v Aussperrung in dr« Autwerprrrer Diamantschlelfereien. Antwerpen, 6. Dezcmber. Di« Arbeiter tn den hiesigen MamantschLeifereien sind heute, nachdem es vorher schon in vier Fabriken zu Teilstreiks gekommen war, in den allge,n«inen Ausstand getreten. Infolge eines Beschlusses der Unternehmer im Diamanischleifergewerbe ist daraufhin in allen Fabriken die Aussperrung verkündet worden. Die Unternehmer wollen in neuerliche Unterhandlungen erst dann emtteten, loenn ihre Angestellten wieder zur Arbeit zurückgekehrl sind. Sünsundrwanzig gähn Jüdischer Ration«!' sonvr. Die Feier in Oesterreich. Wie uns das Präsidium der österreichischen Keren- Kujemeth-Kommission mitteilt, wird das Jubiläum des Nationalfonds in Oesterreich besonders gefeiert werden, da in Wien der Wohnsitz des Schöpfers des politischen Zionismus, Theodor H e r z l, war und der erste Direktor dieses Fonds, der um di« Organisation des Keren Ka-jemeth hochverdiente Ingenieur Johann Krrmenetzky, tn Wien lebt. Wien war der ursprüngliche Sitz deS Hauptbureaus. Behufs Beratung der Vorarbeiten findet morgen Mittwoch. %8 Uhr abends, im Sitzungssaal« des Zionistischen Bureaus, 1. Bezirk, Kärntnerstraße 28, eine Sitzung der Landeskommission unter Zuziehung der Vorsitzenden der Sektionen sowie der Keren- KajemethiKommissär« statt. Es wird auf pünktliches und vollzähliges Erscheinen gerechnet. Stuventenrecht. Der neu« Untercichtsminister Schmitz beantwortet« gestern im Budgetausschusse alle im Lauf« der Unterrichts-debatte gestellten Anfragen, nur über das sogenannte S t u d e n t e n r e ch t, der von den Hakenkreuzlern ersonnenen Studentenvertretung durch die Erwählten einer antisemitisch-klerikalen Minderheit, schwieg er sich g r ü n d l i ch a u s. Der Grobdeutsch? Dr. Ang«rer bemüht« sich im Schweiße seines Angesichtes aber vergeblich, dieses Unrecht als Recht auszudeuten. Minister Schmitz schwieg aber beharrlich, offenbar gewarnt durch das Schicksal seines Vorgängers Dr. Schneider, der bald nach seinem Amtsantritt, als er noch nicht von der Koalitionspolitik verdorben war. die Einbringung einer Vorlage über die Einführung allgemeiner Studentenkammern vertzorach. Cs blieb dank den Quertrerbereien der Grotzdeütschen und der Laxheit der Sozialdemokraten bei dem Versprechen. Seit die katholischen Studenten mit den Hakenkreuzlern in dasselbe Horn stoßen, paßt ihnen das Studentenrecht der Wotansanbeter, und ihr alter Herr, der jeweils mit der Führung des Unterrichtsressorts betraut ist, rührt kaum «inen Finger zur Beseitigung des Unrechts. glue Bluttat in ver LaffalleSraße. Im Hause Lassallcstraße 34 ereignete sich gestern mn di« Mittagsstunde eine Bluttat. Der Straßenbahnschnfsner Ernst Rist hatte mit seiner geschiedenen Frau Josefine ein« lebhafte Auseinandersetzung wegen der Rvimentation, über die am Vormittag eine Verhandlung vor dem Bezirksgericht Landstraße stattgefunden hatte. Der Streit artete schließlich in eine Balgerei ans. Rist packte die Frau bei den Haaren, riß sie zu Boden und stach mit einem Messer blindlings auf sie zu. Die Frau erlitt fünf Stichwunden, die zum Teil die Lunge trafen. Sie wurde in lebensgefährlich verletztem Zustand auf die Unfallstation gebracht. Rist flüchtete, stellte sich aber nachmittags bei der Polizei, wo er angab, daß er sich in großer Not befand und durch dir hinterhältigen Alimentationsforderungen seiner Frau in fo maßlose Wut geraten sei, daß er, ohne zu wissen, waer tue, aus fie loSstach. Rist wurde in Haft behalten. Er ist Bater von vier Kindern, wovon zwei aus erster Ehe stammen. Li« guvaliden-Lemoustratio«. Die Wiener Pottzeidireition rechtsenigt gegenüber den verschiedenen Angriffen wegen des am 4. Dezember erfolgten WafsmgebrauchS gegen demonstrierende Invalide daS Vorgehen ihrer Organe in einem durch die „Korr. Wilhelm" Versehrten Communique. Die Polizeidirektion erklärt, daß die Veranstalter der Kundgebung die Zusicherung gegeben halten, für einen ungestörten Verlaus zu sorgen. Die Wachorgane seien mit ganz besonderer Nach« ficht vorgegangen und hätten erst dann ihre ganze Energie angewendet, als sie angegriffen wurden und der Zug in di« Innere Stadt durchbrechen wollt«. Bet der Szene, bet der ein Invalider durch einen Säbelhieb verwuöchat ward«, feto» fünf Polizisten verletzt ttefbctt. KLUB RADIKALER ZIONISTEN Mittwoch, den 8. Dezember 1926, um Halb 9 Uhr abends, Im Cafd Atlashof, I., Aspernplatz (Klublokal: Eingang Wiesingerstraße um die Ecke) Klubversammlung Tagesordnung: Der Zionismus In der Woltpelitlk Referent: Julius L6wy Freie Aussprache. — Im Landesverband organisierte Zionisten als Gäste willkommen Wien, 7. Dezember 1836. * Tanzmelstor Julius Singer gestorben. In feiner Woh nung m der Praieritraste ist Sonntag der bekannte Tanzm-eister Julius Singer im 04. Lebensjahre plötzlich gestorben. Seit Monaten hat «r an Melancholie gelitten, war jedoch von seinem Nervenleiden wie«:er hergestellt und konnte seinen Beruf in der letzten Zeit ausüben. Singer, der seinerzeit Asiisten-t des Professors Raben st einer war, war einer der bekanntesten TaiMieister im Wien der Walzerzeit, Tausende genossen bei ihm Tanssunlereicht, Hunderttausenden war er als Tanzorvangear und Ballettmeister bekannt. Auch viele bekannte Bühnentänzerinnen haben bei chm Tanzunterricht genossen. 9 Tie Gattin des RennftaMesttzerS Hauser werßchevnnden. Wie daS „Neui^keitS-Weltblatt" me de», ist die Gattin des bekannten t/tennstallbesitzerS Hauser, die Im zweiten Bezirk in der Heinestraße wohnte, seit acht Tagen spurlos verschwunden. Tie Dame fuhr vor etwa zehn ^agen nach Budapest und reiste, wie fcstgestellt werden konnte, von Budapest ab, ist aber seither nicht wieder zuriickge kehrt. * Borhaftung eines Wiener Scheckfälschers in Paris. In Paris wurde kürzlich der 2Sjährige frühere Bankbeamte Jof«>f Scharhaaser aus Wien, der sich auch die Namen „Ralph Dretlmann", „Moriz Meyers", „Edmund Rosentlhal", „David Miles aus Brasilien" beilegte, wegen Betruges und Sä)«ckfäl'schung verhaftet. Scharhauiser hat durch geschickte Scheckfälschungen eine Nerhe von Bankinstituten um beträchtliche Summen geschädigt. * Stratzenbahnfahrprets am Mittwoch Auf den städttscheu Strasrenbahnen gilt am Mittwoch (Feiertag) der gewöhnliche Werttagstarif. Es können Frübfahrscheine, Hin- und Rück ahrscheine, Wocheitkarten und Fürjorgefahrscheine benützt werden. * Ei» Doppeleinbruch in der Neubaugaffe. In der Nacht von Sonntag auf Montag brachen bisher unbekann-te Täter in der ReproduktionSanstalt Karl W o t t i tz, Neubaugaffe Nr. 64—66, ein. fanden aber in der offerren Kaffe kein ÄeÜ»; sie nahmen nur Mei Radioapparate und eine Filmkamera mit. Durch die Lberlichtstnster gelangten sie in das Kürschnev>;eschäf! deS Nalhan Schwitzer. Dort sprengten sie eine e:>serne Kasse und fanden darin etwa 406 Stück Silbergulden und einige alte Fünfkronenstücke. Aus dem Warenlager nahmen sie lO Seal-EIektrikmäntel mit. Der Gesamtwert der Deu-te beträgt 88.000 Schilling. * 37-314 Fremde im November. Die Zahl der im Monat November in Wien gemeldeten Fremden betrug 37.814. Davon entfielen auf Po'-en 1676 und auf Palästina 34. Aus den österreichvschen Bundesländern waren 16.887 Fremde io Wien. * Berkehrseinstellung im Bnrgrnlanb wegen Schneeverwehung. Die Generaldirektion der Oesterreichlschen Bundesbahnen teilt mtt: Wegen Schneeverwehung mußte auf der Lokalidaihn P a r n d o r f—K i t t s e e der Gesamtverkehr eingestellt werden. Da auch aus dem oberen Burgenland« 3llel» düngen üter anhaltende Schneestürme vor-liegen, dürfte es auch auf der Linie E i s e n st a d t—P a r n d o r f, wo die Züge schon jetzt mit großen Verspätungen verkehren, zur Einstellung des Verkehres kommen. * Junggesollensteuer in Ftalien. Aus Rom wird gemeldet: Auf Vorschlag Mussolinis hat der Ministerrat die Einführung einer progreffiven Besteuerung aller Junggesellen vom 26.—66. Lebensjahre beschlossen. D'e neue Steuer soll mit 1. Jänner 19(27 in Kraft treten. Der Ertrag der Junggesellensteuer ist für das staatliche Institut für Mutterschutz und Waisenpfleye bestimmt. daS jcchrlich von 30.QQQ Müttern und 89.000 Walsen in Anspruch genommen wird. L Veit ungefähr 2 Jahren ist ein neues, nach Erprobung und außerordentlich günstigen Befunden hervorragender Aerzte eingeführtes Hellmiltel, das Sa tivan, in Verkehr, das von besonders vorzüglicher Wirkung gegen AlterSveränderungen verschiedener Art im mcmchllchen Körper ist. Auch auf die kn den Wechseljahren der Frauen eintretenden Beschwerden, die zum Teil durch ähnlich« Veränderungen veranlaßt sind, wirkt eS mildernd und beseitigend ein. ES genügen 40 Tropfen im Tage, entweder auf einmal oder geteilt auf zweimal genommen. um den Heileffekt zu erzielen. Am vorteilhaftesten wird es schon vor dem Frühstück genommen. DaS Sativan ist bereits ln allen Apotheken erhältlich! * „GewtffenSzwang an jüdischen SchuMndern.- Zu der Mitteilung eines jüdischen Vaters, di« wir unter diesem Titel in unserer Ausgabe vom 16. November veröffentlicht haben, wird uns von vertrauenswürdiger Seite geschrieben, daß der Elrernverein die Zustände in der M ä d ch e n^Vokks, und Vürgevschule. 8. Bez., Sperlgaffe 2. auf das eingehendste geprüft und festgestellt hat, daß an dieser Schule keinerlei $e* wiffen^lvang an den jüdischen SchiUerinnen geilbt wird. —- Der von uns erwähnte Fall betraf die Knabenschule, w«S wt« ausdrücklich hervorgehoben haben. * Fünfzigjahrfeler deS VundeSgymnasiums im 2, Bezirk Im Jänner 1637 findet di« FünfzigZahrfeier des BundeSgym» nasiums in der ZirkuSgafle stfruher Tadorftratze) statt. Memattae Schüler und Lehrer der Anstalt werlden gebeten, ihre Adressen der Direktion debanntzugeben. E .tzermann Tuchner, Buchhandlung, Wien. S. Bezirk, Gr. Stadtgutgaffe 7, Ecke Taborstraße 62, teilt und mit, daß eine große Anzahl Bücher erstrangiger Autoren in fast neuem Zustande zu S. 1.—, 2.—, und 8— In der Abteiluna BÜcherschwemme ausgestellt unb abgegeben werden. Desgleichen moderne Judaiea und Bücher aus jeglichen Wissensgebieten. Sachkundige Beratung und Kataloge bereitwilligst. Bücherfchätzung. * Der österreichische Keren Hajeffod im Oktober 1986. 3u den Gefamtelngängen des Keren Häjeffad bei tu?r Jerusalemer Zentrale hat Oesterreich im Monat Oktober den ansehnlichen Betrag von rund 560 Pfund beigetragsn. Oesterreich steht diesmal an der neunten Stelle unter den SS Ländern des Erdrundes, welche für den Keren Hajeffod beitragen und rangiert vor Argentinien, Palästina. Lettland Jngostmvie« uO Holland. Wie uns tte Ssterrstchische Karen«