Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2794 (7.12.1926)
- Date
- 1926-12-07
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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GM - Wien, Dienstag Die englischen Sozialisten. —y, Wien. 7. Dezember 1926 Die AnleilMrebatte, dre Otto cug ische Unterhaus an» ächten Freitag abgesühri har. brachte eine heinerkenslveM i-undgehung der Arbeiterpartei. Die "Debatte galt d?m trag der Negierung, es sei die Garantie für Anleihen Mt Palästina, Uganda, Rhodesien, Njassa'and m\t> TanganM ,u übemehmen. 'Aus dieser mecha stschm Zusaiumsnsttz luyg, ">ie dakoloniale Schema allzu "stark betont, griffen die Labvur-Redner sofort Palästina heraus und erhöhen i>wurch allein das Niveau "der Behandlung. Sie brachten es fc-em Haus zum Bewußtsein, daß die Palästinafcage doch etwas anderes ist als die von MomÜassa oder von den Vi'toria- FällM, daß dis Arbeit Palästinas sich doch unter ganz änderen VorqusseMngen vollzieht als im afrikanischen Busch, ivo die Kultur durch das Planlagen- und Minen-Kapi'ak und einen Major repräsentiert wird. Die Entwick ung Palästinas ist die Hei^ensangelegenheit einer hochstehenden Nation; was in Palästina geschieht, lenkt dir kontcollierst^e Aufmerksamkeit aller zivilisierten Wlk«? Ws sich, d?n«n dieses Land doch mehr ist als ein.gesgkäphischer 'Behisf. ES ist das Gebiet, auf das das jüdische' Volk Anspruch erhebt und das gibt der 'Frage ihre besondM Basis. Die Regierung akzeptierte sofort diesen Standpunkt. Herr Ormöby-Gore, der als Regierung^ Vertreter sprach, tat sogar noch mehr. Sr würdigte sehr warm die Bedeutung dar jüdischen Arbeit für Palästina, die sich nicht nur politisch in der Erhaltung des Fri drns, sondern auh kn't nrell an'- wirkt, indem der Araber aus,siner Primi i .'ität ^zür 'Anwendung moderner land»virtschast'icher Methoden er.ygen wird. Dieses Palästina ist ein wertvolles AffiVUM in her errglischen Handelspolitik und sein Wert wich sich nych steigern, wenn es durch den Ausbs't der Häfen dem europäischen Handelslehen näher gebracht wird. 'Dies sei das einzige, was Großbritannien leisten könne- Leider ging der Redner auf die Frage der Staatsländereien, die t>o)i Ksnwyrthy sehr enrrgisch angkschnittM Wochen war r.icht nä''.er ein. Er hätte sonst zugeben müssen, 'deiß ÄroWritan^ie.'. m dieser Hinsicht doch sehr viel tun könne \ufö dckg es dies auch tun müsse, um dem Zlveck des Mandates sich zu nähern. England steht in Palästina, kraft eim^ Auftrages des Völkerbundes, nicht abw kraft dr Pasfonr D'klcrration, auf die sich Ormshy-Gore fftützt. Diese Erklärung ist ein von guter politischer Raison diktierter Mt. er "hat seinen Ehrenplatz in der jüdischen Geschichte, aber 'er ist schm Geschichte. Er ist in das neue internationale Prcht durch die Siegermächte eingesührt und vom Völ'e Hund bestäti t worden. ES ist nicht mehr die Tat einer Regierung, sondern ein Teil das unter die Garantie M Völkerbundes gestellten Pertrages. Wirkliches echtes Ledert hat ihm nur die jüdische Tätigkeit gegeben und sie ist es, die die moralischst Grundlage für die Anleihe geschaffen hat. für einst' Anleihe, von her, wie Hugh Dato» erklärt, nicht so sehr Palästina profitiert wie Engend selbst, das sein Geld sichstr anlegt miß es gut verzinst zurückbelymntt. Die jüdischen Pioniere und Studenten, denen die Einwandrung so schwer gemacht tmsche, dmm die pa'ästinen'ische Bureanl'ratie kein Zand geben will, die zahlen das Kapital and die Zinsen, sie refundieren aus ihrer Arbeit d'e Auslagen, dir Ei g'and in der Okkupationszeit gemacht hat, sie haben Palästina zu seiner Stelle in der englischen Handelsbilanz gebracht und ejm Situation ermöglicht, die rs seHst den nationalistischen Arabern nahelegt, die Snümcklung nicht zu stören und Friede« zu halten. Auch der „Felestin", bas Organ der ck riftllchrn, von Rom aus kmnmandierten Araber, hofft ans das zionistische Geld und auf das Ruthmbergprojelt, das Arbeit nstd Verdienst erzeugt und die Krise abmildert, hie von allen anerkannt wird, aber doch nicht berhindcrn konnte, daß in dem unentwickelten Land Kaffenübe. schüfst an stsanrmelt wurden, die der englische Finanzsekretär voll Freude über den guten Zahler eingestrichen hat. Palästina zahlt Vorschüsse und seinen Teil an der ottomanischen Staatsschull» zurück. Mas hat England dazu heige!ra;en, um ticre3 Resultat der Wirtschaft zu erziehen? Wcdgewvöd sagte \\ Wien, England tut nichts für die Juden, nichts für die Araber. Im Unterhaus sagte Kenworthp: „In jeden, anderen Mandatsland haben wir Maß 'ahm« i g trof'en. um Siedler heranzuziehen, denen wir günstige B'd'ngungm geben. Einzig in Palästina tun wir nichts und das notwendige Land muß auf dem offenen Markts teuer gekauft werden." Das bestätigt Mort für Wort dir zionistischen Beschwerden und wenn di? R.'gierung die Forderung Kenworthys erfüllt, „den Juden mehr Land zur Verfügung zu stellen", dann werden auch automatisch aus dem' Zionismus jene unerquicklichen inneren Differenzen verschwinden, dir unsere inneren Verhältnisse und unser BerhältntSS zu England fo schwer belasten. Die Labour Party erkemrt genau diese» Stand der Dinge und sie zögert nicht, ihre Erkenntnis in bindender Form auszusprechen- Sie kennt drn Zionismus seinen Fnha't und seine Ziele. Sie weiß, daß er auch das Verhältnis zwischen dem jüdischen Volk und den anderen Völkern entgis en ttstll, und daß er die so lange gebundenen Kräfte de? Judentums n vemotrarffchen Sinn fteimaHm will. Die Labour- ^arü) ist sozialistisch und sie sieht den ZtoniSinuS mit dem reifen wtib sicheren Urteil einer wirklich sozialistisch durchgeblldeten Weltanschauung an. Sie ist britisch, nicht in ihrer Stellung durch de» HyperradikaüSmuS jüdischer Führer beirrt. Sie steht deshalb dem jüdischen Problem unbesan'en gegenüber und würdigt es als dir Lebensfrage einer Nation, deren Erfüllung der Verständigung von Volk zu DoP dienen wird. Die österreichische Sozialdemokratie, die unter dem Druck Wischer Assimi^anten zum Antizionismus und zum of enen Mtisemttismus gelangt ist, kann sich natürlicherwcise zu dieser Freiheit und Loyalität drS Urteils nicht Msschwingen. l; röre«er Moegenzettnng Zionistisch! Sektion Innere Stadt ggmmmrni ■<»" ...."■'■■■.... .... i > m 1 11111 l<ww* Heut*, den 7. Dezember, 8 Uhr abends,!m Olympiasaal, I., Rotgasae MEETING Thema; iudaii und Sozialdemokraten Referenten: Gemeinderat Dr, (Leopold Plasohkes Oberbaurat Ing. Robert Strloker (Ugltbaitrsg Ost Präsidium Vethlevs Sans au den Rabbinem. (Bon unserem Budcupcsiex Korrespondente-n.) Graf Bß'thltzn darf sich in der Tat schon iu.t-3 erlauben. Er darf die gegnerischen Wahbrerber 'und A.itatrven durch sein? Gendarmen terrorisstren und, jverm die Not zu groß wich, auch kurzerhaard einspexren lassen, um sich eine Majorität im künftigen Par'nnlkNt zu sichern. Vor allein aber darf er sich auch die Verhöhnung der jüdisch s;a W ä h l tz r und durch sie des Judentums leisten. Wie bereits berichtet wurde, hat iveder Beth en selbst noch auch die übrig.'» Kmadldaten seiner Parte! in beit p'elen Rede «, djß im ganzen Lande g-halten wuiden. l ie Frage des Numsrus clausus berührt. Es wurde über dkft größte Schande UnggriB die Cloture verhällgt- Dafür ab?x wurdß mit der Berufung zweier RaLhiuex ins Herrenhaus Staat gemacht. Di.se zwei Ohe hansrabbinyr werden den Juden im ganzen Lande als M m u:gZ umu:e fü: den Numerus clausus und als Ahschlag'zah'u:g auf eine i» nebelhafter Ferne liegende liberale Regierungspylitik präsens^rt. Das Drolligste aber ist, daß Bethlm in dm Städteu, in denen er als Kaüdidät oder als Helfer au'trat, die OrtsrabhinerinihrenWohn ungen arf ucht, um sie durch diese Herablassung zu ködern. In Debreczin, Ivo es zu sctnem Mißvergnügen drei jüd'.fche Gs.ueinden verschiedener Richtung gibt, ließ es Beth'on sich nicht verdrießen, allen dreien seinen hchm Besuch abzustatlen. Und schlau, wie er nun einmal ist, li:ß er in diesen i-timeu Gesprächen gleichfalls den Numerus clausus nicht au's Ta, et .bringen. Im Gegenteil, er stellte sich, wie man in Wsen zu sagen pflegt, terrisch und ließ sich z. P. von dem Nab" bimr der Status-quo-Gemeind7 Dr. Samue! Schlesinger über verfchi.'d.'n?'jüdische theo ochsche Fra en be k¬ und richtete an den Rabbiner u. a. T»ie i.alve ^Frage. es wirklich wahr sei, daß die drei Richtuarg-n im jüdischen Gemeindsleben Ungarns drei verschiedene jüdisch? Kon'essionen bedeuten, wie etwa die unte schied r chen ch i'lli hen Konfessionen. Btthlen erhielt die gewünschten Auslün'te hingegen blieb der Rabbiner bezüglich des Numerus clausus und anderer Rechtlosigkeüen der Juden in Ungarn so klug wie zuvor. Dieser Wahlrezept vom Gang zu den Rabbinern hat Bethlen auch seinen Parteigenossen auf den Weg mit..egebm. Am widerlichsten wohl wirkte in dieser Beziehung das Verhalten des gewesenen Ministers des Innern Ivan R a k o v s k y, der be üchtigsten Rassenschütz er ä und verbissensten Judenfeindes, jenes Ivan Rakovffy, der nicht nur für den Numerus clausus kämpfte, sondern au h gemeinsam' mit dem nunmehr im Gefängnis sitzenden La :te?.'olize'Hauptmann Nadossy, die harbarische Vertreibung dr Juden aus Ungarn durch seine Ausweisungsbefehle insz'- nierte und bis zum letzten Rest durchführte. Dieser Ivan Rakovsky hatte die Frechheü, in Nyiregyhaza, wo er kandürtert, beim SabbathgotteSdieitst in d'r orthodoxen Synagoge zu erscheinen mko nach d:m Gottesdteiffk t>en'Pvä''idente!l der Kultusgemeinde bewußte lügenhafte Zul'a en zu niache». Leider hat dieser orthodoxe Kultuspräsident sich nicht viel würdiger benommen und tritt, wie aus Nyiregyhaza 'hieher berichtet wird, für die Rakovfky-Liste ein. Auch in Budapest wurde von der Bethlen-ParT?: den Orthodoxen ein Bankett veranstaltet, bet welchen: es von Beteuerungen der Liebe Be'h ens zu den or hodoxen Juden nur so strömte. Aber auch hier durfte de- Numerus clausus nicht gedacht werden. Ueberall, ivo diese antisemitischen Wahlwerber um die Gunst der jüdischen Wähler buhlen, zeigen sie sich in Versprechungen sehr fvei.ebig. Wenn alle die rituellen dBäder, 'jüdischen Spi'ä'er und Synagogen wir'- lich errichtet werden, deren Bau Ivan Rakovsky und die anderen bei ihren Tempel- und Rabbinerbesuchen zugesagt haben, dann wird wohl Ungarn das reichste Land an rituelle« Bädem, Synagogen und jüdischen Spitälern sein. Zum Schluffe soll doch auch einer erfreulicheren Episode Erwähnung getan werden. In Szegedin stehen sich der jüdische Abgeordnete Paul S a n d o r und der getaufte ehemalige Minister Baron Josef Szterenyi als Kandidaten gegenüber. Szterenyi suchte den Präsidenten der Kultuögemetnde Dr. Samuel Biedl auf und bat ihn um seine Wahlunterstützung. Dr. Birdl wies diese Zumutung mit der Bemerkung zurück: „Exzellenz, wir SzegedtnerJnden unterstützen keinen getauften Juden. Das ist der entschiedene Standpunkt der gesamten Szegchimr Judenschaft!" Um wievielrs Wetter stünden die Juden in ihrem Kanipf um ihre Rechte, wenn sie alle wenigstens diesen Standpunkt einnehmm wolttmt 7. DeAember 1936 Kr» 8M Wuttes Schiebungen. Derfchttldnng — f 67 MiMan-en. Dchß Tchichiaz p»s Graz-Köftacher. Freiiog wuvde Pr. Viktor W u t t ef Her ar!M ^Gründer" aus her Steierinark, dem man den größten Vekl der Schulid an dein Z-usammepbruch hex Zentralbank -deutscher Sparkassen zumistt, vom Untersuchungsausschuß verhört. Ex war guter Laune und konnte sogar mit einer gewissen Prüpoteng austretsn, weih er doch, daß die Untersuchung seiner Schiebungen mit -der Gyaz- Köflacher und den Trifailer Aktien n!M AU tief schürfen darf, weil doch die Liquidatoren der Zentralihawk Hestveht sein müssen, die Mieupakete möglichst günstig AN verwerte». Wntte leugnete rundweg, daß er, stzw. ß!« Berbindung der von ihm vorgeschobenen PojatzigvuPpe mit der Zentralbank deren Zusammenbruch verschuldet hatten. Schon anfangs 1964 habe es sich gezeigt, daß die von der Nationalbanik der Zentralbank gewährten Kredite nicht hinreichim, um den Ultimo Juni zu überdauern. Mitte Juli 1934 war der Höhepunkt der Krise des Instituts. Was danach geschehe» sei, war nur noch ein Adhremsen der Kugel, welche abwärts glitt. Mau ft'chrte rin in seinem Betrieb passives Unternehmen fort und konnte sich m'* rechnen, wann das CigenvermSgen der Bank nufgezehrt tft. Der Vizepräsident der Bankeri-kommiffion, Hoftat Stern, gab einen Uehsrblick üb?p die Folgen der %t\* failer Manipulationen Wuttes siir die Vraz-Köflacher. Durch diese Transaktion sei die Zentralbank zusammen mit der G r a z - K ö f l a ch e r unbewußt die Beisitzerin sowohl der Firma Florian Pojatzs als auch des Bankhauses P o j a tz i geworden, welche Häuser sogar, abgesehen von den Gefälligkeitsa'kzepten und gegenseitigen Haftungen a-ys dem ganzen Konzern, bereits nach den bisherigen Ncvisionen, vorsichtig gesprochen. keiner»'!?! Ka.vital im Geschäft gelassen haben. Die Verschuldung ist, kurz exponiert, folgende; Die Grag-Köflacher hat 68 Milliarden von den Firmen zu fordern, die Zentralbank 82 Milliarden, die Poshsparkassc 7, hie National'hank 12 und htö Erste österreichische Sparkasse 1 Milliarde. DaS sind zusammen .i.67 Milliarden ohne Haftungen, die die beiden Firmen Pojahi, rchnü eigenes Kapital in den Büchern aufzrrweisen, an Schul* den hohen. Dw Graz-Köflacher, ist der Spüvkaffg in Graz und der Natianaldank je 40, also zusammen 8 0 Milliarden schuldig und hat Hei Mutt e, bei der Firma Posatzi, 65 Milliarden Forderung. Ho-ftat Stern schloß mit den Worten: sage es Ihnen ins Grücht: Sie haben, gründen wollen und «s ist alles zusa m meng>sb roch'en. Sie haben es mit den Geldern der Zentralbank gemacht und die Zentralbank ist in Schwiertgke i t e n g era t en." Montag wird Dr. Ddehnal sjnm abschließenden Bericht über das UntsrfuchungSergebnis und feine Anträge vorlegen. Siralversahrr» gegen die Allgemeine gnduftrietiank. Die vom Vizekanzler Dr. Dinghofer neulich im Finanzausschuß erteilte Information, daß gegen die Industrie- und Handelsbank das Strafverfahren noch anhängig ist, hat sich nachträglich als unrichtig herauSgeftettt. Dr. Dinghofer hat nämlich, wie er in einer Zuschrift an von Ausschuß mitteilt, die Jndustrke- und Handelsbank, die er wirklich, besser kennen sollte, da er doch dort ein Konto mit „Großbankenkonditionan." hatte, mst der Allgemeinen Jndustriebank ver« tvechselt. Gegen die Allgemeine Jndustriebank ist daS Sttafverfahren noch anhängig. An Strafverfahren gegen die Industrie- und Handelsbank ist laut Mitteilung der Staatsanwaltschaft bisher nicht 'ein« geleitet worden. Ale verlorene« Wiuer-Milllarde». In Konsequenz dss W t n e x - Prozesses ist unter den Angestellten der Gemeillde Wien eine Abkehr vom „Verband der städtischen Angestellten" zu verzeichnen. Gestern wurde ein „Bund der unabhängigen Gemeind eange stellt en Oesterreichs" gegründet, dev in seinem Aufnlf darauf verweist, daß man im Gerichtssaal erfahren habe, daß ble Leitung deS Verbändeöffentlicher Angestellten 82 Milliarden — fast das gesamte Vevmögen der Geiverkschaft verschlqudert, , vergeudet, v«rspe kuliert habe. Slne Aegegnung Shurchlll.Muffollnlt Paris, 6. Dezenrver. Bei einem Dejeuner in der britischen Botschaft fand heute muerdtngS eins Begegnung des Schatzkanzlers Churchill mit dem Minlsterprüstdenten P o t n e a r e statt. Nach der „Daily Mall" begibt sich Churchill nach G ü d f r a n k r e i ch. ES fei anzunahmen, daß der englische Echatzkanzler die Gelegenheit benützen -vsrde, mit Mussolini zusamm«nzutreffen,