Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2792 (5.12.1926)
- Date
- 1926-12-05
- Page
- Seite 16 (sequence 16)
- Language
- German
- Belongs to
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SMe « Men, Gonntvg M«Mk Morse«-E«s S. 'DezeMer TM dkk.E «e Striüewesims im okssttzlschen «ophtha, »eklet. - Droyobycz, 3. Dezember. Gestern in den Morgen- .unoen erschienen an den Mauern der Stadt Plakate, die die Naphthaarbeiter zum Streik aufforderten. Der Streik hat bisher nur die Raffinerien der Firma „Galizia" und der Firma „Naphtha" erfaßt. Die Arbeiter, die im Berufsverband der chemischen Industrie vereinigt sind, haben schon vor längerer Zeit den Kollektiv vertrag gekündigt und Erhöhungen verlangt. Da die Arbeitgeber den Wünschen der Arbeiter nicht nachgekommen sind, ist der Streik ausgebrochen. Es streiken nicht die Arbeiter der staatlichen Raffinerie „Polmin" in Dziedzic, der Firma ..Fanto" >ifit Ustrzyki-Dolne und viele andere Fabriken Gleichzeitig Haber: die Naphthagrubenarbeiter Forde- ...ngen auf Erhöhung ihrer Löhne gestellt. Hier lvird es aber wahrscheinlich zu keinen: Streik kommen, denn beiderseits herrscht die Bestrebung vor, zu einem Kompromiß zu gelangen. Den Arbeitern dieser Kategorie wurde schon eine Gehaltserhöhung von fiinfeinhalb Prozent bewilligt. Man hofft, daß der Streik in der Raffinerie „Galizia" l.ine weiteren Folgen nach sich ziehen wird. Andererseits ist aber ein Sympathiestreik der Arbeiter des ganzen Bocyslgw-Drohobyczer Gebietes nicht ausgeschlossen. Es verlautet, daß die ganze Bewegung auf die lebhafte Agitation der sogenannten „Czmnowcy" (des linken Flügels der Sozialdemokraten) zurückzuführen ist. Es sind Bemühungen im Gange, den Streik in kürzester Zeit zu liquidiere::. Oesterreichische Nationalbank. Der gestern veröffentlichte Ausweis der Oesterreichischen Nationalbank verzeichnet eine Zunahme des Barschatzes um 2.57 auf 479.3 Millionen Schilling, eine Zunahme, an der lediglich der Devisen- und Valutenschatz partizipiert, wcHrend der Goldschatz mit rund 48.3 Millionen Schilling unverändert geblieben ist. Die Kostdevisen haben sich um zirka 1.2 Millionen vermindert. Das Wech seiest ompte hat um 20% Millionen auf 89.9 Millionen zugcnommeN, was. auf die gewohnten verstärkten Einreichungen zum Ultimo zurückzuführen ist. Einer Verminderung der arideren Aktiven um rund 5.8 auf 351.8 Millionen Schilling steht eine Abnahme der anderen Passiven um rund 14.8 Millionen auf 331 Millionen Schilling gegenüber. Vom Girokonto wurden 64.5.Millionen abgehoben, so daß die Verbindlichkeiten aus dem Giroverkehr am 30. November auf den Tiefstand von 45.6 Millionen Schilling gesunken sind. Aus all diesen Veränderungen resultiert eine Vermehrung des effektiven Notenumlaufes um 94.7 Millionen auf 873.2 Millionen Schilling. GeMn die Advokaten als Ausgleichsverwalter. In der gestrigen Plenarversammlung des Gremiums der Wiener Kaufmannschaft wurde ein Dringlichkeitsantrag des Kommerzialrates Siegfried Oppenheim emgsbracht, der sich gegen den kürzlich gsfaßten Beschluß der RechtSanwaltskammer wendet, nach welchem hauptsächlich Rechtsanwälate zu Ausgleichsverwaltern bestellt werden sollen. In der Begründung wurde au-» geführt, daß es vor allem Sache der Gläubiger sei, sich oiejenigen auszuwählen, welchen sie ihre Vermögensinteressen anvertrauen. Es dürfe nicht vergessen werden, daß die Ausgleichsordnung selbst den Fortbestand de s Geschäftes als Zweck des Ausgleichsverfahrens annimmt. Nun könne es keinem Zweifel unterliegen, daß ausschließlich ein Kaufmann geeignet ist, alles vorzukehren, um den Fortbestand eines Geschäftes zu ermöglichen. Rechtsfragen spielen in diesem Stadium eine untergeordnete Rolle und können durch fallweise Heranziehung eines Rechtsanwaltes gelöst werden. Dagegen müsse man sich dem Standpunkte der Rechtsamvaltskammer anschließen, daß die Kumulierung von Ausgleichsverwalt erst eilen in einer Hand und der hiedurch erweckte Eindruck der Bevorzugung einzelner Perionen schävfstens verurteilt wird.. Zusammenschluß von Grrugroß und Leßner? Die „Wiener Bank- und Börsenseitung" meldet: Me wir aus informierten Kreisen erfahren, finden zwischen der Gerngroß A.-G. und Leßner A.-G. Verhandlungen wegen eines Zusammenschlusses statt. Die Zusammenschlutzkbswegung, die auf eine Verbilligung der Regie« hinauslauft, muß sich eben auf allen Gebieten der Wirtschaft geltend machen. Uebrigens ist gerade jetzt auch in Berlin der Zusammenschluß Zweier großer Warenhäuser perfekt geworden. Aufwertung der Dolmu-Dampsschissahrts-Mark-Priontäteu. Im Handelsgericht fand gestern unter Vorsitz des Präsidenten Dr^ Zech meist er eine Verhandlung über die Klage statt, welche die Vertreter der Mark-Prioritäten der Donau-Dampfschifsahrts-Gesellschast wegen Valorisierung der Titres gegen die Gesellschaft angestrengt haben. Die Prioritäre waren durch den Kurator Dr. Otto Fuchs vertreten. An den Verhandlungen nahm auch der Generaldirektor der Donau-Dampfschiffahrts-GeseMchäft Wertheimer teil. In Würdigung der vorgebrachten Argumente der Prioritätenlbesitzer hat sich die Gesellschaft bereit erklärt, erne IVOprozentige Erhöhung der ursprünglich zugesagten Aufwertung für ditz Prioritäten zu rüge steh en. Die Mark-Prioritäten der Donau-Tampfschiffahrts-Gesellschaft lauten auf 400 Mark. Die Priorität« erhalten anstatt 25 Schilling, die ursprünglich zugestanden worden sind, nunmehr 50 Schilling pro "Obligation. PeSschinJenisaiem Gesellschaftsreise nach Ägypten und Palästina Im Frühjahr 5687 1927 unter Leitung eines der besten Paiästtoakenner. Beginn der Reise in Venedig am 1. April. Ende der Reise in Venedig am 26. April oder in Triest am 1. Mal. Dauer; 25, bezw. 30 Tage. Kostenlose Auskunft und Prospekte durch des Reisebüro der Hamburg—Amerika-Linie Berlin W,, Unter den Linden 8, und die Pelöstlnaamter. Die Bedeutung der Handelsverträge mit Rußland. Ueber dieses Thema spricht Dienstag, den 7. Dezember l. I., um 18 Uhr, Dr. Heinrich Engländer anläßlich der Vollversammlung der russischen. Sektion im österreichischen Handelsmuseum, Wien, 9. Bez., Berggasse 16. Moratorium einer Prager Bank. Aus P r a g, 4. Dezember, wird gemeldet: Auf Grund einer Entscheidung des Finanzministeriums wurde gestern der Böhmischen Kreditanstalt in Prag (einer kleinen registrierten Genossenschaft m. b. H. von 120 Mitgliedern) ein Moratorium zum Zwecke der Konsolidierung der Verhältnisse und Ermöglichung oer Saniernnasarbeiten bewilligt, welche bisher durch die häufigen gerichtlichen Interventionen der verschiedenen Gläubiger gestört wurden Das Moratorium beginnt am heutigen Tage und endet am 30. Juni 1927. Tschechoslowakische Finanz- und Jndustrie-A.-G. für den Handel mrt dem Osten. Die Prager „Tribuna" meldet, in der nächsten Zeit werden den zuständigen 'Behörden die ausgearbeiteten Statuten der Tschechoslowakischen Finanz- und Jndustrie-A.-G. für den Handel mit dem Osten überreicht werden, welche die Böhmische Unionbank, die Böhmische Eskomptebank, die Kreditanstalt und das Bankhaus. Petschek u. Co. zu gründen beabsichtigen. Zweck der Gesellschaft wird die Finanzierung der Geschäfte mit dem Osten, besonders mit Rußland, sein, keineswegs aber die Vermittlung dieser Geschäfte. Das Aktienkapital wird drei Millionen tsch. Kronen betragen. Die tschechoslowakische Zuckeraussuhr. Aus Prag wird gemeldet: Laut Angaben des Statistischen Staalsamtcs wurden m der abgelaufenen Kampagne (1. Oktober 1925 bis 30. September 1926) insgesamt 9.36 Millionen Meterzentner Zucker gegen 8.69 Millionen Meterzentner in der Borjahrskampagne ausgeführt. Die Zuckerousfuhr hat sich daher um 7.8 Prozen t erhöht. Der Gesamtwert der diesjährHen rschechostowakischen Zuckerausfuhr beziffert sich auf 2238 Millionen Kronen und ist gegen die vorjährige Kampagne um 389 Millionen oder um 14.8 Prozent kleiner. Nach England, Oesterreich und anderen europäischen Staaten weist die tschechoslowakische Zuckeraussuhr eine stärke Senkung auf. Die italienischen Banknoten zu 8 und 10 Lire werden laut Dekret des Königs von Italien eingezogen und verlieren mit 30. Juni 1927 ihren gesetzlichen Wert. Das Aktivum der polnischen Handelsbilanz. Aus Warschau wird gemeldet: In der Zeit vom Jänner bis August 1926 hat Polen Waren im Werte von 509.9 Millionen Zloty eingeführt und Waren im Werte von 824 Millionen Zloty ausgeführt. Für diese acht Monate beträgt also der Ausfuhrüberschuß 314 Millionen Zloty in Gold. Der Wechseleskompte. der Ungarischen Nationalbank. Nach dem Ausweis der Ungarischen Nationalbank pro ultimo November, ist das W e ch s e l P o r t e fe u i l l e um rund 13.5 auf nahezu 200 Millionen Pengö (192.5 Millionen) gestiegen, die einem Notenumlauf von 446.8 und Giroverbindlichkeuen im Betrage von 246.7 gsgenstberftehen. Der Goldschatz der Ungarischen NätionaVbank beträgt 166.7 Millionen Pengö, »der Devisenschatz inklusive Silber rund 117,6 Millionen Pengö. Wiener Börse. Ruhig, behauptet. Die gewohnte Geschäftsstille des Wochörrschlusses wurde gestern durch'die Lebhaftigkeit des Geschäftes in ungarischen Jndustrieaktien unterbrochen. Die Festigkeit der Budapester Börse verlieh dem Wiener Markt eine Stütze, deren sie um so eher bedurfte, als die Enthüllungen über die Gebarung der Postsparkasse geeignet waren, eine tiefe Der« ftinmmng anSzulösen. Deckungen der Konternrine in Staatsbahn- und Kruppaktien vcrhalfen diesen Werten zu einer KurSbcsscrung. Juli-Gü^ und Skoda-Müen rendierten schwach. Im Schranken führten gleichfalls die ungarischen Werte, wo Ungar. Kohlen im Einklang mit Budapest eine Steigerung von 160.000 Kronen erzielten. Ungar. Zucker setzten ihre steigervde Bewegung fort mid «befestigten sich neuerdings um 78.000 Kronen. Auch einzelne österreichische Brauerei, und Papieri-nÄustrieaktieii tendierten fester. Im übrigen hielt sich das Geschäft fowckhl tit der Kulisse wie km Schranken in engen Grenzen. Der Rentemnarkt war vernackchässigt. Der Prroritätenmarkt lag still, die Kurse waren behauptet. Besonderer Festigkeit erfreuten sich Kcrschau-Oderlbergei: Prioritäten, während Dux-Bodenbacher sich wieder ^schwächten. Auch Lembcvg- Czernowiizer waren schwächer. Lose 1926 gäben irm 25 Groschen nach, BaukHe 1-933 unverändert. Fm Stelkagenverlkehr notierten per Ultimo Dezember: Oesterr. Kredit 28.000 bis 26.000. Staatsbahn 55.000 «bis 65.000, Alpine 60.000 bis 70.000, Ri um 26.000 bis 32.000, Salgo 60.000 bis 70.000; ferner per Ultimo Jänner:'Oesterr. Kredit 30.000 bis 36.000, «StaatÄbahn 75.000 bis 85.000, Alpine 90.000 bis 95,000, Rima 38.000 bis 44.000, Salgo 90.000 bis 100.000. Quoten: Franz-Joseslbahn-Priorilaten 30.700. Exoten: Mrazniea 18.000 bis 19.000. Kupon. Ung. Waggon Raab ung. K. 6000 oft. 4«. 6000, Böhm. Zucker tsch. K. 36 — öst. K. 73.300, Allianz und Gifelaverein K. 1600. Biedermamnibarik zahlt kerne Dividende. Budapester Getreideterminmarkt. Bei lustloser Stimmung tendierte der gestrige Markt flau. Demzufolge haben sich die Kurse abgefchwächt. Die Notierungen lauten in ungarischen Kronen: Maiwelzen 417.000, Märzrxiggcn 382.000. Börse für landwirtschaftliche Produkte. Die mittleren Weizensorten lagen stark vernpchlässigt, die schweren wurden gut bezahlt Roggen hat sich abgeschwächt, Mais tendierte ruhiger, Hafer unverändert, Kartoffeln matt. Weizen, inl., 40.25 bis 41.25, Theiß (79 bis 80 Kilo) 45.75 bis 46.75, Roggen 31.25 bis 82.25, Pester Boden 33.50 bis 33.75, Gerste. Brauer 33 bis 40, Mais 23.25 bis 24.25, Hafer, inl., 24.25 bis 25, Weizenmehl 74 bis 77, Ungar. 70 bis 75. Im Mehlhandel herrscht Stagnation. Es notierten für 160 Kilo in Schilling: Brotmchl 53 bis 56, Futtermehl 30 bis 32, Roggenmehl 49 ms 53, Kleie 17.50 bis 17.75. Ausländische Börsen« Berlin. Die Börse zeigte den an Samstagen gewöhnlichen stillen Verlauf. Bei kleinen Umsätzen war die Grundstimmung aber fest, zumal der heutige Zahltag ohne Zwischenfall vorüoergegangen ist. Immerhin zeigte sich im Zusamenhang damit während des vormiltägigen Verkehres noch staicke Geldnachfrage, so daß für Taggeld 7—8 Prozent und vereinzelt auch darüber bezahlt wurde. Auf fast allen Gebieten und zwar, einschließlich der Schisfahrtaktien ergaben sich Besserungen. Die starke Geschäflsstille bewirkte im Verlaufe Schwankungen und zumeist eine leichte Abbröckelung der Kurse. — Prag. An der Börse setzte sich die rückläufige Bewegung fort. Die nur gang vereinzelt vorrommenden Kursbesserungen konnten auf die Gesamttendenz keinen wirksamen Einfluß ausüben. Am besten gehalten haben sich Textil und Kohlenpapiere. Anlagepapicre verkehrten uneinheitlich. Das Interesse der Spekulation wandte sich hauptsächlich den Renten zu. — Budapcst. Die Börse eröffnote in fester Haltung. Favorisiert waren wiederum Montan- und Zuckerwerle, von denen besonders Una. Mg. Khoen mit einem Kursgewinn von 140.000 Kronen Aufsehen erregten. Der Verkehr war besonders im letzten Teil der Börsenzeit lebhaft. Die Schlußtendenz war fest. Devisenkurse Zürich, 4. Dezember. (Schlußkuvse.) Paris 20.57 >(19.63%), London 26.13% (25.14*/,.), Newyovk 518.88 (518.37), Belgien 72.12% (72.09), Italien 22.68% (22.16%), Spanien 78.92% (78.78%), Holland 207.30 (20731%), Berlin 133.22% (18337%), Wien 73.11% (73.13%), Stockholm 138.30 (138.81%), Oslo 132.07% (102.25), Kopenhagen 138.07% (136.25), Sofia 3.73% (8.73%), Prag 15.38 (15.36), Warschau 67.13 (—.—), Budapest 0.007260 (0.007363%). .Belgrad 9.14% (9.1414), Athen 6.72% (6.61%), Konstantinopol 2.61% (2.61%), Bukarest 2.74% (2.70), Finnland 13.06 (13.05), Argentinien 211.00 (210.75). Prag, 4. Dezember. Amsterdam 1056,85, Berlin 80525, Brüssel 472.—, Zürich 653.25, Oslo 881.60, Kopenhagen 901.76, London 164.4750, Madrid 516.50, Mailand 148.95, Newyork Ka>bel 33.96, Paris 136.8360. Stockholm 904.26, Belgrad 59.96, Budapest 4.7920, Bukarest 17.98, Konstantinopel 17.20, Sofia 24.66, Warschau 377.76. Wien 478.76. Budapest, 4. Dez euch er. Amsterdam 26610, Belgrad 1358.—, Berlin 18967, Bukarest 366.—, Brüssel 9916.—, Kopephagen 18986, Oslo 18146, London 845800» Mailand 3100, Nöwhork 71300. Paris 2824. Prag 2111,50, Sofia 613.—, Stockholm 10020, Warschau 7820, Wien 10063, Zürich 13768. Warschau, 4. Dezember. Belgien 126.19, London 43.68, Newyork 8.96, Paris 36.81, Schweiz 170.62, Prag 26.66, Wien 126.98, Italien 89.26. Devisen- und Lalnlenkurse vom 4. Dezember ISA. Insolvenzen. DaS Ausgleichsvevfahren wurde eröffnet über die Firma Weiser u. Vogel, 1. Bez.. Tuchlau'ben 17; Kellermann u. Scharman. 1. Bez., Franz-Aosefs-Kal Nr. 47; Ing. Hans Burgmüller, 6. Dez., Stumperg. 39; Dr. Karl L öw, 8. Bez., HoWvegaasse 12, und Johann Cerwa-Martoliha, 4. Bez., Wiedner Gürtel 4; Ferdinand B l u m e n t h a l. 17. Bez., Gfchwanübnergasse 3—6; Henriette Mildwurm, 4. Bez., Große Neugasse 5; .Karl Brak!, 7. Bez., Hartgüsse 9. Devisen Geld Ware Geld Ware fl*W Warn Attstarinra ^. 5. 288.08 284.08 510 5.14 VremOaleehe Meten . . , .0. 9817 S8M *elR»d.. . 12.4780 12.5150 Stockholm 188 80 180.40 Hollftedlnebe Noten.... Berlin .......... 168.80 148.80 78 40 78 00 Itallenleeh, Meten .... 30.04 80.80 artntt .......... «8.42 08.82 Ztulcb.. ... . 130.01 187.01 J BffealawlBoho Maten . , . 12.40 18.62 8ud»peat .. 09.18 9048 Pelnleehe Mete» . . » « » 78.00 79.80 Bukarest ......... S48B0 87050 Valuten RemMloohe Meten .... Loüdiii •••••••« « 84.8860 84.4950 Amerikanische Meten . , .. 700.80 710.80 Rassische Noten (Roman.). Mailand .......... 80.88 30.08 Belgische Meten. Sch weiser Noten . . 1M.M 187.10 707.85 710.45 Bnlgarlactie Noten. Tseheoho-slow Noten , . 90.9350 21.0550 Pari, .. «818 28.28 Demtscbe Meten ...... 108.10 108.70 Türkisch# Pfand-Noten. . P nt.. 20.9687 91.0487 ßtitrllsehe Meten Ungarische Noten . . . « 094)7 09-4, Eine Akademie mit Modeschau veranstalten die Zionistischen Frauengruppen XV1Ü u. XIX am Montag, den 6. Dezember 1926» 8 Uhr abends, im Restaurant Türkenschanzpark, zapetea des Heren Halemetk Kartenvormerkungen im Bureau des Keren Kajemeth, Wien I. Bezirk, Kamtnerstraße 28, Telephon 77-4-85, 77-4*86 — Karten erhältlich bei den Komiteedamen