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Wiener Morgenzeitung · 1926-12-04 · Heft 2791 (4.12.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2791 (4.12.1926)
Date
1926-12-04
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Sk. 3791 Me», SotnMg Wk«t« MsrsenMmrg 4. VeKmVrr 1M8 Mte 3 Tagesbericht. Irr Wiener Rektor «ad Sie gndenpreffe. An der Wiener Universität findet heute mittagein tzeswkt aus Anlaß'des 70. Geburtstages des Rektors H ofrat Dr. Hans Moli sch statt. Zu dieser VeraDaltung,^ie offiziellen Charakter trägt, ist jener Teil der Wiener Presse, dm die Kreise um dm Jubilar als Judmpresse bezeichnen zu pklegen, nicht geladen worden. Gutem Vernehmen nach ist diese Verfügung auf einm Wunsch des Rektors hin erfoW, der nur das Hakmkreu^Tagb'att (dessen Mitarbeiter erlst) und die „Reichspost" vertreten sehen will. D'.e „Neue Freie Presse", die sich sonst vor Würde nicht fassm kann, hat nach vielfachen Jntervenironen die Zu"assung eines Vertreters, sagen wir, erreicht und so werden wir in diesem Blatt Hvcherbauliches über eine Vecanstal ung zu lesen haben,, die wieder beweist, wie sehr deutsches Wissen, 'deirdsches Streb?n, deutsche Arbeit ... usw. Hat doch die „Neue Freie Presse" gestem einen Artikel ähn-Lchen KaM'rs über die JubiläumSfciem der Münchner Universität veröffentlicht, in denr über alles berichtet wird, nur nicht über die Brüskierung der jüdischen Studentenschaft. Der Rektor Hans M o l i s ch macht aus seinem Herzen keim Mördergrube. Er wünscht die jüdische Oefsentiichkeit nicht und er hat, wie wir sagm wollen, das gute Recht, sich seine Gäste selbst zu besti'mnen. Es ist freilich eine Frage des Taktes, ob der Vorstand einer trotz allem noch immer staatlichen, das heißt aus öffentlichen Mitteln erhaltenen Anstalt von diesem feinem Rechte Gebrauch machen kann. Es ist auch eine Frage des politischen Verständnisses und die Ausschließung der „Judenpresse" ist, wie immer man's ansehen mag, zumindest keine Liebenswürdigveit gegenüber einem Bevölkerungsteil, der imnrerhin Mch etwas zu den Kosten der Universität sowohl indirekt in der Form von Steuern, als auch ganz direkt beiträgt. Denn die Juden sind gescharrte Mitbürger, wenn die oder jene Institution kein Geld hat und vom arischen Staat tvie vom arischen Volk im Stiche gelassen wird. Ans diesem Gebiet besteht bereits der Numerus clausus und wir wollen das unsere dazu tun, daß er hier abgeüant wird. Er besteht nichüsin der wissenschaftlichen Forschung und Morsch, der berühnrte Pflanzenphysiolog, wäre mir schwer zu seinem Rufe gelangt, wenn nicht vor ihm der mährische Jude Wiesner! gewirkt hätte (dessen Sohn allerdings bereits der Nation des Herrn Rektors angehört, nicht durch Geburt, sondern durch Wahl). Es wlire übrigens auch nicht an die biochemischen Versuche Rudolf Kellers in Prag zu ver- - gessen. Aus diesen und einer Reihe anderer jüdischer Arbeiter, deren Tätigkeit sich die deutsche Wissenschaft einverleibt hat (sie. ist damit nicht allein), ließe sich nqch vieles zu diesem Thema sagen. Was der Rektor in punkto Juden anläßlich seines 70. Geburtstages wünscht, entspricht dem System der Universität. Es ist ja die Anstalt, an der der Geist Der Rässentheorie.mit unumschränktem ALso'u'ismus herrscht. Es ist die Hochschule, von der infolge dieser Berschlam>Mng wie nicht nnnder infolge der Vernachlässigung durch die bodenständige christlich-dmtsche Nation ein Professor nach dem anderen ins Ausland geht. Die Judenpresse freilich spricht von diesen. Dingen nitfjt, sie ist sehr znfrkÄen, wenn einer Neuzeit in Jerusalem. Bon Dr. E. M. Zweig. Me Welt, Freund und Feind, spricht erregt von der Krise in Palästina und von der Gefährdung des jüdischen Aufbauwerkes. Man tourde Wießlich dahin einig, daß die Krise in Tel-Atviw kulminiert und schon in Jerusalem merklich abklingt. Dennoch hat man draußen im Galuth keine rechte Vorstellung von den Dingen, zumal man oft auf trübe Quellen angewiesen ist. Besonders erzählen viele von jenen, deren Hoffnung, in Erez Israel Wurzel zu fassen — mit oder ohne ihre Schuld — fehlgeschlagen ist, nach ihrer Rückkehr naturgemäß gerne Schauermärchen. Drum möchte ich ein kleines, möglichst naturgetreues Bild vom neuesten Jerusalem hinpinseln. Und gerade von Jerusalem! Ist es doch die „Bira", unsere Hauptstadt, die auch so vielen Millionen Nichtjuden teuer ist. An dem Ausstieg oder Niedergang Jerusalems pflegt die Welt wie an einem Pegel die Lebenskraft und die Ehre des jüdischen Volkes zu messen. Welche Methode, zu schildern, ist nun die rechte? Spiegelfechterei wäre es, ein objektiv richtiges Urteil zu versprochen, das heißt ein Urteil, losgelöst von allen zeitlichen und örtlichen Zusammenhängen. So was gibt's nicht. Alles hienieden ist relativ. Mancher, dersich rühmt, die Rosabrillen zu verschmähen, und deshalb objektiv zu sein glaubt, vergleicht ja doch nur — bewußt oder unbewußt — Jerusalem mit den Großstädten Europas oder Amerikas und findet es demnach nicht ganz comme il saut. Da scheint es mir tvohl richtiger, Jerusalem in seiner orientalischen Umgebung zu würdigen und vor allem seine Entwicklung gegenüber dem Gestern und Ehe gestern zu prüfen. Gerade auf diese Aenderungen kommt es an! Damit einem aber nichts von diesen Aenderungen entgehe, gilt es etwas Distanz zu gewinnen, und empfiehlt es sich, denr Lande vorerst für ein paar Monate den Rücken zu kehren. Und noch etwas: Man muß ein klein tvenig Herz für die heilige Stadt mltbringen. All das vorausgesetzt, kann kein Beobachter die Fülle der wohltätigen Aenderungen übersehen, deren sich Jerusalem letzterznt erfreuen durste. Wie bekannt, drängt sich der Hanptverkehr auf der dieser Arier an ihre Publizität appelliert und ihr seine AsußerUngen anvertraut, um doch einmal zur Welt zu sprechen. Diese Judenpresse wird auch über den Festakt berichten, bei dem 'ihre 'Anwesenheit 'nicht erwünscht ist Bruderzwist im «und der Muuer. rechtter. Ursache: DaS Weib. Der Bund für Männerrechte beabsichtigte «ine große Aktion durchzuführen, wurde ober mitten in den vorbereiteten Arbeiten durch einen in seinen Reihen ausgebrochenen Ko nflikt Plötzlich gestört. Die Ursache dieses Streites ist: Das Weib. Schon vor mehr als einem Jahre geigte sich bei den grünldenden Versammlugnen des Bundes, daß: in bezug , auf die Stellung der Frau ber den Männerrechtlern keinevollkommen einheitliche Auffassung.herrscht. Die radikalen Elemente verlangten auf Grund der traurigen. Erlebnisse und Erfahrungen, die.sie in ihrem Ehe« bzw. Lie'besleben gemacht hatten, eine scharfe gegnerische Einstellung zum weiblichen Geischlecht, während andere Männerrechtler wieder der Auffassung waren, daß man infolge natürlicher Funktionen des Weibes doch gewisse Berührungspunkte mit den Frauen haben müsse. Von letzterer Auffassung haben nun prominente Mitglieder des Bundes für Männerrechte praktische Folgerungen gezogen, was Donnerstag in einer Versammlung des Bundes, die in Brodmann's Restaurant im 4. Bezirke stat-tfand, zu einem offenen Konflikte führte. Der Gründer des Bundes für Männerrechte» Kaufmann Kornbl üh, griff den Präsidenten des Bundes, Sigurt H öberth, auf das heftigste an, weil dieser den sogenannten „Themis"verbano gegründet habe, der angeblich gegen alles Unrecht auftrete, dem aber auch Frauen angehören. (Entrüstungsrufe.) Es lasse sich mit den Tendenzen des Bundes für Männerrechte nicht vereinbaren, daß der Präsident unserer Vereinigung noch einer anderen angehört und in . dieser die Frauen vertritt. (Lebhafte Zustimmung.) Der nächste Redner, der pensionierte Eisenbahner Bruny, erklärte: „Präsident Höberth hat sich durch sein Vorgehen in die merkwürdige Lage gebracht, .daß er in der einen Organisation den geschiebenen Ehemann und in der anderen die geschiedene Frau vertritt. Er hat sich an unseren heiligen Prinzipien vergangen, er hat die Männerrechte verraten und gehört daher abgefetzt. (Stürmische Zustimmung.) Hierauf ergriff Präsident Höbe rth das Wort und führte aus. daß er es sich zur Aufgabe gemacht habe, gegen jedes Unrecht aufzutreten. Ebenso wie den Männern helfe et auch den Frauen, wenn ihnen Unrecht geschieht. Männer, Die im Unrecht sind, können -beim Bund der Männercechte keinen Schutz bekommen. Mit dieser Erklärung gab sich jedoch die radikale Gruppe nicht zufrieden und verlangte energisch die Absetzung des Präsidenten H ö b e r t h, der nicht würdig sei, an der Spitze des Bundes für Männerrechte zu stehen, weil er mit den Frauen paktiere. Vor dieser Auseinandersetzung wurden die Aktionen besprochen, die der Bund für Männerrechte zur Erreichung einer Reform der Ehe- und MlimentationÄgeseitzo zu unternehmen habe. drei Kilometer langen Jaffa st raße zusammen. Sie zieht vom Jaffator, wo der Kwisch im Süden von Hebron und Bethlehem her das Weichbild Jerusalems erreicht, zunächst längs der Westfront der mauerurngürteten Altstadt hin, um dann als Obere Jaffasträßv auf dem höchsten Grat kühnen Bogens gegen Westen dem Meere zuzustreben. Bisnun war es wirklich kein Vergnügen, durch die Jaffastraße zu wandern; nicht im Sommer, wo einen der Staub erstickte, und nicht im Winter, wo man in Pfützen versank. Der Fahrdamm glich bestenfalls einer osteuropäischen Landstraße. Und die „Trottoirs" waren eine romantische Versammlung von Steinklötzen aller Größen und Formen, mit tückischen.Gruben und Buckeln, Winkeln und Rändern, so daß der Fußgänger — den Blick ängstlich niedergeschlagen — aufpassen mußte, daß er nicht zu Falle komme. Seit kurzem aber —- noch ist die Walzmaschine nicht verschwunden — -präsentiert sich der Fahrdamm der Jaffastraße, schon zwei Kilometer lang, in gleichmäßiger, sanfter Weigerung und durch eine sorgfältig asphaltierte Decke gegen Staub wie gegen Wasserplage geschützt. Und auf den Bürgersteigen breite, regelmäßige, gutverfugte Steinplatten. Jetzt fühlt sich Bürger, wie Tourist förmlich eingeladen, hier zu flanieren, aufrechten Ganges und frohzu sehen und tvohl auch gesehen zu werden. Zumindest gilt dies von den Damen, die MohrmmÄmnninnen nicht ausgenommen, deren Schleier noch etwas kürzer und dünner geworden sind. Und es gibt auch viel Neues zu fehem Der herrliche Blick auf die zinnengekrönte und turmbewehrte Mauer der Altstadt ist durch Säuberung und Abtragung häßlicher Vorbauten wieder um ein Stück freigelegt. Das unleugbare Verdienst der Pro-Palästina-Gesellschaft und ihres bisherigen Präsidenten Sir Ronald Storrs. Die Häuser der Neustadt ringsum haben ein anderes Gesicht aufgesteckt. Hier und dort ist oder tvird ein zweites und ein drittes Stockverk aufgcbaut; natürlich ans solidem Stein, wie es der Würde urrd auch den Bauvorschriften Jerusalems entspricht. Dabei begnügen sich, die Hausherren vielfach nicht mehr mit nüchternen Nutzbruten, sondern haben auch für Aesthetik etwas übrig: Steine verschiedener Tönung, fein aufeinander abgestimmt, kühne Erker und. Balkons mit kunstvollem Geländer, Säulen und Gesimse aus woißblinkendem Marmor. AGLAN in jeder Preislage wegen vorgerückter Saison tief reduziert! HEINRICH WEINBER6ER, WEN t., Singerstraße Nr. 6 izz Ministerialvizesekretär Dr. Heinzl sprach über die Notwendigkeit energischer Kampfaktionen der Man ne rrecht le r und schlug eine Entschließung vor, worin festgüsiellt wird, daß die auf dem Gebiete des Ehe- und FamNienrechtes herrschenden Zustände ein öffentlicher Skandal geworden seien. Die Ehe sei nichts anderes mehr als ein Alimentationsgeschäft. Der Mann sei das geliebte Spekulation sobjekt und die rechtsprechsnden Organe lassen sich durch Krokodilstränen, feurige Blicke und auch auf andere Weise beeinflussen, was zu hnnmelschreiettden Rechtsverletzungen führt. Der Bund für Männerrechte fei in der Lage, Fälle nachzuweisen, die geradezu skandalöse RechtSdrüche aufzeigen. Unter solchen Umständen sei für den Mann die Eheschließung eine selbstmörderische Handlung. Der Bund für Männerrechte verlangt eme Aenderung der Geisetze; die Alimentationspflicht des Ehegatten für die Ehegattin hat mit dem gerichtlichen Ausspruch der Ehescheidung a u f z u h ö r e n. Die Vaterschaft zu einem außerehelichen Kinde ist über Ansuchen des außerehelichen Vaters durch Blutprobe und daktyloskopische «Untersuchung festzustellen. In die Alimentationspflicht für ein außereheliches Kind halben sich der außereheliche Vater und die außereheliche Mütter zu teilen. Es wurde einstimmig beschlossen, diese Resolution der Negierung und dem Nätionalrat zu unterbreiten. Schmuhwäsche. Nach einem Bericht des „Grazer Tagblattes" pttsrn bei dem Zusammenbruche der Austro-Holländischen Bank die Krankenkassen der Handelsgchilsen, der Bersicherungsbeamten, der Bank- und Spartassenbeamten und der Reichsverein der Bank- und Sparkaffenbeamten in der Wechselstube Börsegasse Einlagenkonten von insgesamt 1.347,200.000 K. besessen, der Verein der Versicherungsangestcllten 80 Millionen. Leiter der Wechselstube sei der Bruder des sozialdemokratischen Gemeinderates Broch n e r, Edmund Broeyner, gewesen. Die Bank selbst hätte von diesen Einlagen keinen Nutzen gehabt, da ihr Apparat von Brocyner nur zur Durchsührung der Spekulationen seiner Freunde mit dem Gelbe von Wohlsahrtsinstitutionen ausgenutzt wurde. Bei der spateren Überprüfung des Status fiel es auf, daß der Reichsverein der Bankbeamten 300 Millionen Kronen erlegte und noch mehr, daß die Bank' einer Firma Reis u. Fischer in Döbling wenige Tage nachher einen Kredit von 150 Millionen Kronen gewährte. Der Inhaber der genannten Firma sei ein Bruder des A 6 g. A l l i n a, der auch Funktionär des Reichsvereines der BanLbeamten ist, gewesen. Die Wohlfahrtsinstitutionen hätten bei der Liquidation etwa 75 Prozent ihrer Einlagen verlöreu, ebenso auch die Postsparkasse und andere Kreditoren. Statt den Direktor Edmund B r o c y n e r zur Verantwortung zu ziehen, sei ihm Und schon hat die Mehrzahl der Gassen ihren, offiziellen Namen. Wenngleich die Kreuzfahrerzeit recht reichlich dotiert ist, so lebt doch, toeiter draußen irr den Gassennamen die jüdische Geschichte und Literatur wirrer kräftig auf. Und ob du's glaubst ober nicht, viele Häuser tragen schon N u m m e r n, rechter Harck» der 'Straße gerade und linker Hand ungerade, ganz a la Europa. Erschrick aber nicht, so du auf eine Adresse stößt: Mechow Jaffo Nr. 769; hier lvird nämlich, nicht Haus für Haus, sondern jedes Tor auf die Gasse, ob es nun zu Wohmrngen oder in einerr Laden führt, gesorrdert gezählt. Wenn man früher einmal auf der Oberen..Jaffastraße vom Allenbyplatz mit dem schmucken Uhrturm fünf Minuten aufwärts wanderte, klaffte Plötzlich zur Linken eine große Lücke in der Häuserwand und 'gab den peinlichen Blick auf den sogenannten Armenierplatz preis, der faktisch eine sinnlose Steinwüste war, von unscheinbaren Häuschen schüchtern umstellt. Auch hier hat sich setther ein erfreulicher Umschwung vollzogen. Von der neuen Steinballustrade oben am Straßenrand, wo man schon ein bißchen Schatten unter den Eukalypten und Kasuarinen fnrden kann, Mic noch vor zwei Jahren als lächerliche Krüppel urrd Staubfänger hinter ihren Schutzkäsigen hockten, erkennst du, wie der Platz durch die Höherführung der Gebäude ringsum nach etwas auszuschauen beginnt.. Noch tveiter oben an der Jaffastraß«, wo in das von der Palestine-Land-Development Company erschlossene vormalige Patriarchatsgebiet Anti, mos ein paar Gassen ausstrahlen, hat sich um das Cirmna Zion ein neues Berkehrszentrum gebildet. Dieser Fortschritt, der so der Hauptader Jerusalems das Gepräge gibt, herrscht unbestritten auch in den anderen- Stadtvierteln und nicht zuletzt in den Quartieren, die nach allen Richtungen der Windrose, besonders aber nach West, Südwest rmd Süd, über Berg urrd Tal bis fast eine Stunde von der Altstadt weg verstreut liegen. Ärll ich von dem strebsamen Beth Hakerem berichten, das mit seinen Toehterkolonien Kirjat Mesche und Bajit Megan schon an 160 Häuser zählt, von Rechawia, dem Sitz der jüdischen Haute vole, die als Anerkennung ihres Vorranges die eMiche Errichtung des zionistisihen Regieruugsgebäudes mit UngeduL erwurtet, oder von dem am BerMMn apDliakschvn O »rar-.* i!

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