Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2789 (2.12.1926)
- Date
- 1926-12-02
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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Zette 2 Men, Donnerstag Ne Probleme des jüdischen Volkes «ad die öor»aldemolratie. Vott I. Hellenber«. V. Züdtiche Bildung*). „LeU-zend klebe mir die Zunge au den Gaumen Und es welke meine rechte Hand, Pergäir' ich jemals dKt«. Ä P.ülm 137, Lers S Und 6 ist einer Paraphrase vvn Heitlk» Mnn ich mein Kind in de« beschttdenm hMälschW Ztitchsegarten schicke, den ein sympathisches jullgcs Mävck-en im neunten Wiener Bezirk, in der Hayugasse eröffnet hat, so geschieht es Mit einiger Befangenheit. Die Genossen im Bezirk könnten es schief auffassen, als „jüdischen Klerikatismus" oder „Chauvi.rismus" ansehm. Und man wil? kein Aussehen erregen. Es ist traurig, mich stimmt es jrvoch ein tvenig heiter. OS erinnert mich an die Ausläufer der Haskala-Zeit, an die jüdische Aufklärungsperiode, die in das chassidische Milien, in dem ich herantvuchs, noch spät ihro letzten Strahlen warf, um erst nücl-hrr, als ich längst myiltk Heimat verlasse« hatte, der Moderne«, NütitsnalE« RenaissanccberckgUttg Platz zu mache«. Wie ich damals, als kleiner Beth-HüMidrvsth Büchuk, nrich auf dem Boden verstecken mußte, um deutsche Klassiker zu lesen. Wie ich mich auf di« Wiese, außerhalb unseres Städtchens, hinausstehlen mußte, MN ungestört sozialistische Schriften, besoitdekS die Utopisten, zu verschlingen. So ist es hrute^ in sozialdemokratischen Kreisen Wiens geradezu ein Verbrechen, offen für eine hebräisch' Schule einzutretett, den Kindern die klassische Literatur unseres Volkes zugänglich zu machen, sie für noch andere Dinge zu interessiere«, als die Weisheit unseres Stadtschulrates sich träumen läßt. Me Vertreter des modern-rationalistisch»«« Sozialismus und die des kl)Uservativ-gottetttflüMMten Chassidismus hüben ein Gesicht: Beide Meinen das Gute zu wollen, um doch leider in so Mancher Hinsicht — das Ueble zu tun. Me kommt es, daß moderne Menschen, gebildete zialdemokdaten, solche Angst vor unseren Schulforderungen haben? Wem droht eine Gefahr, wenn unsere Kinder die Möglichkeit erhalten, neben der modemen Schulbildung auch die Kulturgüter unseres Volkes stch anzueigNen? ÄMn sie neben der Kultursprache der deutschen Nation auch die Nationalsprache det jüdischen Kultür erlernen? Da ist vor allem ein Buch ein heiliges Kulturgut, das loit durch bic Jahrhunderte finsteren Mittelalters mit uns getragen habe«. Dessen Sprache att Schönheit und packender Gewalt, tiit Klarheit des poetischen Ausdruckes, Mindestens neben allen Klassikem der Neuzeit gestellt werden darf Dessen sozial-ethischer Gehaltin manchen Packten auch neben unserem MvderNen sozialistischen Schrifttum sich noch sehen lassen kottii Dessen schlichte Erzählungskunst mit den Perlen moderner NovelliM noch jeden Vergleich aushült. Dessen geschichtlicher Stoff 'aber, .äls Gefainküild antiken Lebens und antiker Menschen, gar manches dickleibige Geschichtswerk Mi hltttet "sich lÄßi. sind dieses, uiiserenr Volke in gute« wie in bösen Zetten so teuejce „Lehrbuch", vir glanzvolle Geschichte seines nationalen Wördens und seiner Blüte, seines LebrN's Und Mer 'Mtrtpfe ÄlN eignen Ovünd Und Böden, soll unseren Mn-i deni botenthalteN bleiben? Sie sollen seine Sprüche Nicht verstehen und seinen JNHalt Nicht k.nNeu? ttüsere Kinder sol'en in vck Schicke die deutschen Dichter und Deuker, ihre Werke und ihre Bedeutung keuntrl lernen. Wer ab:t die D üker ü'ib Dichter des jMschbn Volkes ivaren und sind, still philosophisches und sein kÜNstlScisches Schassen, seine Prosa und seine Lieder; davon hat dajüdische Kind nichts zu erfechten? Wie leble und littarbeitete lind schasste das Mische Vo t im allgemeinen Vöuec-Thaos, Pie entwickelte und erhielt es seine geistigen Schütze während der Jahrhundert attdüuerttbrr, allgeittetner Mrbtirek? ÄtS erhielt es sich bis auf tat hut'^ert Tag. trotz her Zeiten UUgÜNst, tM großen und ganzen als kü'turhisiör'.sche Einheit? Was sind die Kvaftqnellett seines, Geis-tzS? Wie ist feine Einstellung zü den nwbernen Mtzen des Fortschritts, der HUManimt uNd des Sozlattsttius? Wie reagierte Und Mügiert es auf die Nicht i-nm.'r ltebevockeu düs wird iNän Mhl Nicht bestreitest köüiien «M iuNter VöMrteM freien ÄeUßerUNgktt seiner UnNbe t? Was ist UNd Ms Mit immer seine Sehnsucht und sein Hoffart, stinü Wünsche und seine Bestrebungen? All das soll dem jüdischen Kinds UttbökMNtMiSM? Wtsder sind es M manche SöziätdemokrüW jüdischen MjMis, die wir itt erster Linie änklSMt, die in erster Mir schuldig gesprochen wecken müssen. Dich Zögling MiönäÄmpk in istisch geloteter, Will den s.'.tzr SchuMt m chtMligett Monütchiz sind sich des au Mtzn begüUOütz.t MagogischeN BeMechetis Nicht einmal veivußt. Ihrer UMvisseNHSit bietet das heutig« jüdisch Bo k icke ,bett Chapükttt einer gckchichtSlosttt Nä iön". Sie stehen ck)!Ü sir jeder Beziehung — Nicht nur itt Bildung öfmgen VöllkorUMrr fremd und kalt bis «NS Herz gegettübw. Unserem Schrifttum gegenüber aber benehmen sie sich —^ da sie keinen Täw^üdischer Kultur bffitzen — wie der -.'kannte christ.'ichsozial« Spießer, der es „gefressen" hat, wenn ev „a Büachel" sieht. Ma«M kommen pvAischr „Wat koost ik mir dafür, im WJm G.tchM« M t*- Un kann? Npn. abgchhen von der Uilftichsü ttß'W dich) mMI i# m -'MifM GestGÄMKe Mj m srgeuzektung" iwnt 11, Mteiwr Morarnzeitung Acqna<orWarfnycr<rtfih VII.. Lindengasse 43 Ecke Neubaugasse, Mezzanin Passen sie am ft IV Tadciiotrt _(,Vv Icnnini zum preise von S tso «der deiseüN! S 122 oder derselbe s 94 oder derselbe $ 66 oder derselbe S SO oder derselbe s 10 rrü WieSO???ßesu£Hen sie uns Verlanden sie Prospekte! fleht nämlich bei der heutigen Lage üm Weltätbeitsmürtt M Nicht darnach aus, als ob unsere Jungens irgendwo in der Nichtjüdlschen Mlt große, Aussicht stuf Beschäftigung hätten. Da ist unS schon das hebräisch Palästina, stitieZtädte und seine Kolonien, deren Entivickluttg als ÄrbeitslNarkt mindestens von der Anstrengung und den LeistungMt beZ jüdischen Volkes seHst ab hängt, viel Näher. Auch für diejenl-- geU, deren Ktndet unbedingt „ötivas befstres" wecken sollen, als bloß ein ianbwirischastlicher Kownieürbckler, ist es zunächst nicht wahrscheinlich, daß 4Ötta Vte Siadt Salzburg oder die Stadt Linz gerade einen jüdischen Ingeniettr oder ..jMschN Arzt^tchen^üt^,-wie es -» trotz der schweren , Krise die Stadt M-Äwiw Müde setzt ülch das Spital HMssa immer Meder getan, AM übgefeheU hievon, möch ten wir Uns doch zur b'ößen Jllüstratwn -^- unserer Men-i tälibä! entspricht eS sonst Nicht — die Gegenfrage erlauben: „Wat koof ik mir däfok, wenn ich schvtt Goethes Faustü,d<.r Richard WäMrs Musik vernommen habe? Ja, vas „gehött zur Bildung". Bon der jüdischen Bildung aber wo!-« len die Hecken nichts wissen. Wir hüben auch nicht die Msicht, sie irgend jeMnd7M üuszlwrängen. Aber unseren jüdischen Kindern darf sie nicht munäglich grmacht werden. Düs ist Nicht NUr rmset gutes stiecht M ansehnsiche Minorität, dieser Stadt. Wir können der jüdischen Kultur für unsere KiMr einfach Nicht estibehren. Wir hMn.--- zu unserer TraUet üttd üUscker Schande -- M dsm Benehme« Miilcher SözialdeMökrateN jüdischen HMistmes Mwe jüdischen FÄiM tz g.nüh.ck, Mshen, wa'' e^ bckSUist, welin die eigenen KitMr eines Volkes, und nicht die Schlechtesten, NUN auch UNier gristige FckiNdheckjchast MalLN^Nchu« sie ,Such geistig Mir,.Hehr Knechte, öhNe öiMes KultUrld> wUßtstjN gewöldcN sind. MüN wick es uns Wohl ebalstst, diese traurigen Erscheinungen aus dem G bitte des Geistigen Noch „auf G-.undDr mäikrialiflischen GLschlchtSüUffassttng" wellet zu erök^N- Wir haben an den Tatsachen selbst mehr wie genug. Deren Mck^ rialtstlsche /Httträtse'uttsx' MUß schon Ausgabe drrjenlgen sei« und bleiben, für die keine GrscheMUng dieser M eher existiert, atS sie durch die ökonomische Brikk« „ttchtigh:fün-i den" haben. Die Konsequenz aus diesen Tatsachen Mr bleibt für de« jüdischen Pröletarick, wie für dett jüdischen Bürger die gleichet DiA jüdischen Kinde darf aüch itt der mödetNe« Schule die Möglichkeit der Aneignung jüdischer Bildung nicht votent^ halten werden. * . Freilich wird die Durchsetzung dieser Forderung vor allem Sache der ötg'Nisickten jlidischen Gem inde sein, auf die wir im Nächsten Artikel zu sprechen koMinen. uiiiouns Budäpest, 1. DezeiMt. Heüte mittag entstand iU de« RguMen der Film^rtriMgesellschüft >,FanüM" eine gckße Explösion. Es expiodierten etnm b:er Meterzentner Film. Durch eln.'tt ss'ücklicheU Hrfall hüt dle GxplGonkein Menscheuvpfer uNd auch keine SchwetverNNm'e-lkn ge^ söckert. Blöß der Jnhäber des Über M Fünamet-BUteMlS befindlichen Herrenschneidergeschäftes Neuländer Sc Co. hat leiKte Brandwunden er^ittm- Der Sachschade ist ungeheuer und wick auf S6 M i l l i a r d e n Kronen geschä't. Dev Brand hak iu dpm WUsß M GchNMt MM SchMN MiMchM. Du? Mit- MlMS ist eingestü"zt, sämtliche Fttrsterscheiben sind zeräw und dl« MafondS « Mch d», «U«t v» M M M vrdhd dwvnt'dtÄ W'sjt»i!>s!ett VlrsdH itrtftW m EchM» ist «mch ««DsichrilinitibiSt. L S-Rmb« 1938 3k. 8789 SelM'jSdische Voittiitt. Don unserem Frankfurter % AMitarbsttss.) Ein kü^z ich verüffent.'ich er Ar iN dtS Ätzern De. Paul Nathan m der C. B.»Zetdmg, Nr. 48, vom 5. Nodea». r'cc 1926, hat in bet zionistischen Presse nicht die genügende Beachtung gesunde«. Dr Nüthütt ntiiiMt unter der Ueberschrift „Palästina oder..zu d « Vorträgen des Professors Ftünz vp,tzw tzims« Stellung. Er bez ichnet das Urteil des Professors OpvsnhttMr als für diszionistische Be-ve«>mg sehr „ernüchternd". Unzäh ig.' Male wurde daraus hing'wiesen, daß mit dem Exposee von Franz Oppenh?inwr bei antizioltist!-- schon Kreisen starker Mißbrauch getrieben wird. Kein Anas; für die C. B.-Zeitung dies nichk «U h zu tun. Es Vtztzfieht sich von selbst, daß nach einem Scitenhieb auf die j'oziaiistisrhen Siedlung?g Uppen mit UÜchWMM Blick die Katast mphs des ztonisttschen Stck ungstv rkes pro h zell wick. Man gibt den Rat, davon abzusehen, neue Scha.en vvn Juden nach Pa ästlna zu brt gen, man v'^Mgt wmiHms für vorläufig ein Abstoppen, da — und jetzt kommt die Empfehlung — im> Knmgebiet sich neue Siedlungsniö;- 'ichkeitcn e g ben wurden. Anstatt sich positiv für die Palüstinaaröeit zu interesiteren, suggeriert man dem deutschen ßit&tlfUM eitt^ Katastrophenstim.nungt ,^Natürlich wäre nichts v rhäitgnisvö'cker, als wenn si>ie 'jionistasche Beiv gung demnächst zus m lbrech.n wückr; ihr Iu'amm nV Uch würde Schüren Von I 'den g'eich alls vernichten, d:nen h u'e die zionistischen Gelder eins une ltbehrliche Stütze sind. Kluge Zionisten -r und nur sie können dies zuwege bringnc; den G.'g wrn des Zionismus Würde man Pürleilichk ü und Ungeckh'ig'eit vortv.r'en Msfen ihrer Betvegung eine neue Mündung 'eben; der Upausion muß KonshHiemng folgen. Es kann sich nicht mehr dämm hüN 'eln, das Jnd.n'um der Welt durch den Zionismus zu rettenr nur eine Jllu'ion für v irausschau ntde Menschen mit nüch'.örN.m Blick; sondern darum g ht es, dert palästinensischen ZiouiZmus vor dem 'Scheitern zu bewahren." i So schafft Nlün dön Deg iss eines Lttn pa^ästiuensischM Zionismus, der in Wi k i ch'eit nicht e.istiert un'- man rrdet der Oeff.ntlichkcit ein, als sei das Scheitern der zionistischen B.'weMNg nur deshalb nicht wünsch mb. eck, uiiv den Zufluß zionistischer Gelder welterhin zu ermöglichen. Für Dr. Nathan ist der Zionismus also eine Äeldsammel- Maschine für Unterstützungsbedürftige und hat darin offenbar ül'ein seine Existmzberechtigung. Jttle.essant ist nun daß .g'eichzMg in dem zionistischen Zetttralorgün, der „Jüdischen Rundschau", eben'acks Aeußerungöu über zionistische Gru d. rob e ne zu si '.den sind, von denen mau sägen kan«, daß sie, was die geistige ^Atmosphäre. bttciffk, mit dm Aeußerungeu des Zentralv er eines a u f einer Linie steh eu. Mmc fragt sich, wieso kattn der ZeNtm-verein eiile derartige KriHstimMüNg ' propagieren, und man stößt in der „Jüdischen Rundschau" Nt. 87» ebenfalls vom ü. November 1989, cnif eine „Ründ- Hau" die MaUche Auf'M uNgen gibt. , Der Verfasser di.sier -MuNd'rhau" k.ittsickt für die lMte noch herrschende deut'ch: zionistische Führttgruppr die Beschüsse des österrclchi'cheN Parteitages zut Wie'-erherstttluNg des Judenstaatgedankens. Er b chauptet von ül'en denjenigen, die in dieser Frage nicht seiner Ansicht! sind, daß sie „nicht die leiseste Ahnung von den EleMeNIen der Wittlichkeit" HMn. Er geht sogar so iveit, in det Wicketherstelluttg des reinm zionistischn En'zi^es, der Judenstaa'ssor^erNttg, eine „scharfe Bedrohung'des Zionismus zu s h n". Er sieht in der Föck.rung nach d:M Judenstaat eine Tüt a hd, die den inneren Züstüitd dös Zionismus imniär krisiilhäfter wacht. Was er will, ist, und darüb w liegen wi derhosie Aeußenmgen vor, die Schaffung einer „levüNtiüischen Schweiz". Es ist fraglos, daß die Mehrh.'tt der deutschen Zionisten diese Einstellung nicht billigt. Bei objektiver UeberlegUNg Muß man sich fragen, ob nicht durch eine derart desaitistifche Einstellung, die Katastroph.mHcoiagüwa der antlzionistischen Kreise begünstigt wird. Äuch für dm 'ZiontStMs hat düs sitNdciweNtüle Kausalgesetz f irte Gültt ck it üttd Mn eöhält eigena'-tlge Eindrücke Über die We5)elbezi°hungen Von Ursache und Wirkung. Es liegt an uns, die Ursachen derartiger Wirkungen zu bekämpfen. »Ht chUM-natlonale Äüö .Btddäpe-st Mob Unß tzeschtlelbeN: PüLlaMntS» wühlen in llngütn tvackn NiöNiätS lanchveilig. GnttöÄSr wären öS diis Kortexe unv die WNhlör, cker dis Ztsgiedüng selbst, die . für den Wckhllhuwöt sorgien. Per der gegöNGärsitz in UitzüarN geführte« Wüihlügitatwn abär SklaWt sich MiNistechckstVöNt Gvüs PethlSN Mit EM DShtettt besöndeks Nische Wtde. Hl« Cßegkck. ivo W: ^ühvek dek ttberülen Oppö» sitW Kür! Räsisöh Ätsiritt. WüM Äükvtt Ms Gz tötenyi als Kändldat der RWernnüSparm MMtellt m M erüüb sich ätzten SdmstüA bet der AüEuNft Szterenhid am KzeätDer Pahntzöf m sorgende Grotes-re: m m Spitze einer sibindnüng. die zum tzhößten Leit m Misittchen besianb. gab päMicher Mlat Zosif Päthethi seiner Freude Ausdruck, daß gerade er Sztektzttht, Mit dem ihn der üemeittsüme christlichttatlonalo Gedanke verbinde, begrüßen iönm. IN seiner Antwort erklärte GztereNvi. r>ütz er seine ganze Krasi einsitzen wolle, nm ben christlichnüsionaken Kurs zum Stege zu führen. Au« Mutz man wissen, batz jjM Sztecenhi ursprünglich Stern hitztz, GtHN des MlesiNeN N«l Pesier RObtners ist und gU de« widerlichsten Gtrckern gehört, der einer Karriere wesen, nicht nur den tut* gestNMMken Glauben MrateN, svNdern üUch noch. UM sich tzlü Wichat fii sichern, dem jMnsiiNdlWN PchrMkUck tO EhrtstlichnatiöNalß« zum Sieze Vereist« will.