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Wiener Morgenzeitung · 1926-11-28 · Heft 2785 (28.11.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2785 (28.11.1926)
Date
1926-11-28
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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/ Nr. 2786 Mett, Sonntag I »»> l mm m:mm , , i i l.-l«-.»»,! l‘1lVlt‘1."1 1 l> sche LebensversicherungsanstMen. Dabei muß ich jedoch betonen : alle diese Mittel, mögeir 'sie Mch noch so ideell dvrchgeführt werden und auch eilten Goldregen nach Palä- ^«a bringen, werden bei einer stärkeren Immigration ahne eine tM «endemng des gqsenWSMgM Md NMM RkgMrS kvi«e MiMenden Beründermtgen horvvrbrrngen können. Me Mittel, die wir zur Äenderung des heute herrschen-- de» politischen Regimes in Anwendung All bringen haben, sind: konstitutioneller politischer Kampf in England und in Palästina, In Palästina heftiger politischer Kampf auf 'Schritt Und Tritt und in England ein dauernder, täglicher, stündlicher Appell an die englische össtntliche Meinung. Ach habe die Empfindung, "daß zwei Jahre solcher politischer Offensive, einor Unernrüdlichen Propaganda politischer Art, uns die größten Aerwemngen schaffen können. Für den politischen Kampf gibt es eine Vorbedingung: weiur du für etwas kämpfest, so känrpfst du gegen etwas; wir müssen gegen das heutige 'Berwaltungsregime in Palästina kämpfen. Mail hat die Legende geschaffen, daß tvir zufrieden seien und diese Legende müssen wir durch unermüdliche Propaganda zerstören. Der Jischuw in Palästina hat Wunderbares geleistet. Es gibt keirr anderes Beispiel iit der Geschichte der Kolonisation, daß in sechs Jahren in einem so kleinen Lande von einer Bevölkerung kolonisatorisch so Bedeutendes geschaffen worden wäre, selbst in der Geschichte der englisch e n Kolonisation gibt es für die geniale kolonisatorische Leistung der Juden keinen Vergleich. Der Jischuw hat also wunderbar gearbeitet, das jüdische Volk hat in bezug auf das Geld Großes geleistet und wenn etwas schief geht, so ist es nicht wahr, daß die Juden die Schuld tragen; die Schuld trägt nur der Oelberg. Das ist, was ich über die Krise in Palästina zu sagen . habe und jetzt nur noch eine kleine persönliche Bemerkung; In einigen Zeitungen hat man mir die Ehre angetan zu bemerken, daß die Wärrne, mit der man« mich in Palästina ausgenommen hat, meiner 'Persönlichkeit und nicht meinen Ideen gelte. Das ist sehr liebenswürdig, abcv historisch nicht richtig. Im Jahre '1922 war ich in Palästina, es tvar bereits nach Acco und ich war damals' dieselbe Persönlichkeit, die ich heute bin. Ueberdies war ich Vditglied der Zionistische» Exekutive. 'Kein Mmisch hat mich damals bemerkt. Wenn ich also heute in Palästina so empfangen wurde, wie ich empfangen wurde, so gilt dies nicht meiner Persönlichkeit, sondern einem bestimmten Programm. Für dieses werde ich weiter wirken." n .. Die Saison ist losgelafsen. Et« Berliner Theaterbrief. Von Kurt Münzer. Die großen Abende der beginnenden Saison spielten sich tu der Oper ab. Richard Strauiß dirigierte in der-Staatsoper zwei Wochen laug seine Werke, und man jubelte (nicht genügend) diesem einzigen Genie zu, das wir Zeitgenossen erleben. Stimmlich Längst nicht mehr auf der Höhe, gingj das Ensemble an diesen Abenden demwch über sich selbst hinaus. Daß Michael Bohnen seine Gewalt des Spiels mtb die Stimme als gefeierter Gast der Bühne lieh, gab ihr jene Suggestionskraft, die tvir so selten mir noch spüren. Gesellschaftlich größer aufgemacht waren die Sensationen der Städtischen Oper. Bruno Walter brachte Puccinis „T urandvt" heraus mit der Pracht der Seene, dev berauschenden Fülle schönster Stimmen, die er sammelt, mit dem Elan und der Vertiefung zugleich, die ihm eigen sind und die alle seine Wende feiervoll machen. Es war das erste große Rendez-vous der Berliner Gesellschaft, wie es auf den ersten Bällen, die schon stattfinden,, noch nicht zu sehen ist. Niemand fehlte. Mttte November ist alles heimgekehrt, man hat auch Paris verlassen: der Frane steigt! Und nun jagten sich die Ereignisse: Jan KiepUra fang an vier Abenden in dieser selben Städtischen Oper. Das Publikum empfand etlvas von denr Zauber dieses jungen Menschen, aber die Presse war empört. Man verlangt in Berlin anderes, mehr Substanz, mehr Erscheinung. Es gibt nichts Südliches in dieser bewegten, doch schwerblütigen Stadt; man reagiert nicht auf sinnliche Reize, was das anmutige Vorrecht Wims bleibt, des südlich beseelten, gemüthaft durchspülten. Nur die Frauen. vielleicht — empfänden, daß, ioenn nicht die Sttmme Kiepnräs selbst, so doch ihr Quellen, ihr jünglinghaft Stimmendes allein schon herrlich ist; daß dieser schlanke Bursche etwas auf diese Bühne mitbnngt, was vor ihm noch nicht da tvar. Die Kritiker legten die Maßstäbe der Schulung, der stimmlichen Tradition, der letzten Volletckung an dieses entzückend junge, verschwenderische, übermütige Organ. Mm: ist immer ein bisserl bös hier, wenn eine fremMachbarliche Stadt eine Entdeckung herschickt. Umgekehrt hat man darum Vor 'Jahr 'taft Tag die Elisabeth Bergner alfogleich berühmt gemacht, als sw klanglos und unbeschrim Ms Wim herüberkam. Sie ist neben Käthe Dorsch Und Helene Thimig — die Schauspielerin Berlins. Sie hat jetzt hundertmal —- ohne sich zu ischärnen — in „Mrs. Cheneys Ende" gespielt, ewig „Heilige Johanna", Mch noch als Diebin, im Nachtgewand und Autolack. Sie hat sicherlich Töne wie keine andere, aber es sind die immer gleichm, die man hört. Sie heißt bereits die zweite Düse. Was man sich leisten kann, wmn Wim seinen Kiepum Caruso nennt. Irr ihrem Zeichm siegt ickes Stück. So wie es Erfolg bedeutet, wenn man Kate Dorsch in einer Novität ankündigt. Nur ihr Name steht auf im WchM« mqtechoch, kleiner der Titel des fwt#* Wiener Morgenzektung 28. November me Sette S gatotlufkv nach Setlta abgereist. Wladimir Jabotittsky Htt gestern nachmittag den jungen Zioniften-Revisionisten, dem „Brtth hazosimk^ einen Befnch abgestatteL Er richtete an die Bersannnelten, die ihn mit ihrer Hymne empfingen, eine kurze Ansprache, in der er betonte, daß das jüdische Werk in Palästina ein Werk der Ritterlichkeit und Humanität fein müsse. ,Mir müssen mit dm Arabern in Frieden und Freundschaft leben." s. , Mtt dem halb 7 Ahr-SchttellMg reisten Jabvtrnskl) nach Berlin ab. Zum Mschied warm auf dem Westbaynhvf die Berbindungm Kadimah und Uniitas, sowie die Mitglieder des Wiener Zentralkomitees der Zionisten-Revisionisten tw'll-- zählig erschienen. 'Außer zahlreichen Zionisten waren noch die jugendlichen Zvsim mit einer blau-weißm Fahne? gekominen. Der Abschied war ein sehr Herzliches. Ihre Gesundheit können Sie vollständig wieder zurückerlangen, von allen Ihre» Schmerzen werden Sie gründlich befreit, wenn Sk* DIANA ss, FRANZBRANNTWEIN HIT MENTHOL äußerlich zu Eiureibungen, innerlich auf Zucker, tropfenweise genommen, verwenden. Das beste Hausmittel. ftBESAlt ERHÄLTLICH! „Wir laben gesündigt... Colonel Wedgewood der am Dienstag abends auf Einladung des Zionistischen Landeskomitees Kr Oesteirveich in einer öffentlichen jüdischen Versammlung sprechen wird, ist einer der wärmsten und tatkräftigsten Freunde der jüdischen Sache. Er ist 54 Jahre alt und von Beiruf Marinetechniker. Er hat im Weltkrieg in Flandern und im Orient gedient und sich den Qberstenrang geholt. In England arbeitete er mit an der Gründung der jüdischen Legion für Palästina. Er gehörte ursprünglich der liberalen Partei an; trat im Jahre 1920 aus ihr aus und schloß sich der Labvur Party an, zu deren Mhrer er bald wurde. Macdonald berief ihn als Minister für Bolikswohlfalhrt in fein Kabinett. Im Auftrag des Unterhauses leitete Oberst Wedgewood seinerzeit die parlamentarische Kommission zur Untersuchung der Vorgänge in Ungarn und erstattete dann den bekannten Bericht, in welchem er die Tätigkeit des britischen Oberkommissärs Hohler in Budapest abfällig kritisierte. Hohler wurde später nach Mexiko versetzt. Für -den Zionismus hat sich Oberst Wedgewood stets mit aller Energie sowohl in der Arbeiterpartei wie im Parlament eingesetzt. Er hat auch für den Keren Hajessod in Amerika gewinkt und wi>rd auch jetzt für den Au'fbaufonds sich als Redner zur Verfügung stellen. In Wien spricht er über das Thema: ,Mas erwartet die Kulturwelt vom jüdischen Palästina?" Bundeskanzler Dr. Seipel hielt dieser Tage in einer christlichsozialen Versammlung im alten Rathause eine Rede, die sich stellenweise wie ein GeneralsüMenbekenntnis liest, das der christlichsozialc Parteichef für seine in den letzten Bankaffären kompromittierten Parteigenossen ablegt. Dr. Seipel sagte u. a^r „Die nette Zeit ist wie ein Verhängnis über uns hereingebrochen, ohne daß wir für sie vorgeschult waren. Kein Wunder, daß sich in der Gründerzett, die der Inflation auf dem Fuße folgte, auch auf unserer Seite Leute auf Mnge eingelassen haben, die sie nicht verstanden haben; durch die sie in ein schiefes Licht gesetzt oder sogar auf eine schiefe Ebene geschoben ivorden sind. Kein Wunder, daß manche sich gedacht haben, was alle machen, können wir auch, z. B. ein bißchen Spekulieren u. dgl. In einer Zeit, in der das Geld von Tag zu Tag sinkt, tauchen immer allerhand Genies aus, die es dort, .wo die meisten verarmen, zu ungeheuren Reichtümern bringen. Er hall nicht, dieser Reichtum. Jetzt wissen wir cs. Damals hat man es noch nicht gewußt, wie es den vielangestaunten Künstlern der Jnflationsronjunktur in späteren Jahren einmal gehen wird. Einige aus unserer: Reihen haben die Künste der anderen nachahmen wollen, sie sind dabei in Abenteuer hineingestürzt, rn denen sie früher oder später stecken bleiben mußten." fischen Stücks, aber auch der 'kann sich noch hören lassen, denn er lautet: „Die Frau an dev Kette". Das klingt doch, nicht wahr? Das lockt ins Theater am Kurfürstendcmnn. Der Bcrfassernaure — ganz überflüssig. Aber noch überflüssiger dieses Geiväsch von Komödie; eine Frau zwischen uns mit zwei Männern. Gefallen lasserr unbedingt muß man' sich den einen> Harald Paulsen, der Charme hat wie sonst nur ein Mädel, Augen, Mund, Beine. — Sonst singt und tanzt er, rettender. Engel, schalkhaft und schelmisch in Revuen. Aber er kann auch Komödieauch von ihm strömlö der Zauber der Jugend aus. Und die Dorsch. — Nun sie spielt Kokotten wie „Zaza" und jetzt diese französische Frau, die sich einen kleinen Liebling nimmt. Ach, sie ist unwbleibt in . allen Verwandlungen, die Dorsch, ein Herz, ein Tränen-, ein Lächelklang der Stimme, eine flutende Wärme. Sie ist bestimmt nicht das Genie, wozu Berlin sie macht, sie ist viel mehr: sie ist eine gayze Frau. Md ist so bald'lvieder eine? Noch dazu auf der Bühne? Ja, Helene Thimig in der „Gefangenen"; allabendlich das entzückende Haus der „Komödie" üusverkauft, seit Monaten. Mer sonst? Etwa Ge r'd a Müller in Wedekinds „LulU", die man jetzt im befreiten Staatstheater spielen darf? (Die Kaiserin in Potsdam dreht sich im Marnwrsarkophag unr. Sie hatte seinerzeit nicht erlaubt, daß im „Rosenkavalier", erster Akt, das Bett eine Rolle spielt.) Nur im letzten mörderischen Mt entfaltet die so furchtbar kalt-erotische, eisig-glühende Gerda Menschlichkeit und 'Frauentum. Und etlva "bie Durreux in gleichfalls Wedekinds „Franziska", den Wienern in Martins Jnszene wohl bekanrrt? Nun, diese ganz intellektualisiette Rolle erlMbt ihr schließlich nicht, warm und blutvoll zu sein, nicht einmal die Fülle ihres grenzenlosen Könnens zu zeigen. Aber doch ivurde Unlängst ein Mensch auf der Bühne entdeckt, in den Aufführungen des „Faust" (modisch frisiert) der vortrefflichen Volksbühne. Eine junge Schauspielerin, Adele Kreuznach, erlebte das Gretchen da oben, tvar ein lebendiges, Lebendes Geschöpfwar hiurmlischj wie eine Odenwaldlandschaft im Mai, war innig wie ein Volkslied, rührend in Stimme und GMvde, endlich' eine Schauspielerin unter hundert Theaterspielerinnen! Ihr Partner, Heinrich George, trotz.Werner Kraus dev größt« Menschendarsteller Berlins, auch «trotz Kortner, gibt dem FMst eine Wesenslebendigkett, die vor ihm noch keiner hatte. Dieser vollbüvtige Künstler» ein Koloß an Leib und Stimme, hatte im vorigen Winter drei-, viermal Geschöpfe Mf die Bühne stellen können, unter denen sie Morsct) mch lächerlich erdröhnte. Er sprengt Maß und Rahmen. Weiden unseredreißig Theater in dieser Spielzett Mut und Rotten für ihn hÄen? Ob es ein Strindbergscher oder SchMerschör König, ob es ein Matrose, ein Revolutionär, ein Claudelscher Geist ist, immer ztttert unser Herz, wenn dieser Mann die Seene betritt. Es ist mrser Fleisch und Blut, Theater hört Mf, er reißt mrs in seine heiße Gestalt, wir leiden nicht länger Knn wir nur zn, wie wir, nur hören, wenn im deutschen Theater Götzen» „Gneiserrau" agiert wird, ein gutes, ein geschicktes Stück,' vst ist sein Atem wirklich dichterisch, die R'einhardtsche^ Aufmachung ist unwiderstehlich. Sein Jubiläum hat ihn verjüngt. Mer dennoch, ehe sie schon hier ist, ist mau mißtrauisch gegen „Dorothea Angermann". Man kennt.sie noch nicht, cäer Berlist hat schon geurteilt. Der kluge Gerhard weiß, warum er sein Mterskind ante Portas austrägt. Ja, und was ist noch los in Berlin, ehe die'Saistm edrsetzt? Shaw, Gorki, französische und englische Schwänke, der alte Lenz mit seinen „Soldaten", in denen Luere Mannheim betörend und verwirrend ist, ein himmlisches Biest, ein Luderchen zum Anbeten, in einer Anfführungl, die Erich Engel, großartig gestaltet hat. Es gibt sechs Revuen und ebensoviel Operetten, in deren einer die Massary! sich offenbart. Es gibt ein Dutzend KinderMcke, denn Weihnachten schimmert schon silbern durch diese immer noch goldblMm Tage Berlins. Die Sonne strömt wie übermütige Gnade hinab, die Airt-os jagen hinaus nach Potsdam, der Tiergarten wimmelt von Kindem, Demonstranten verlangten von den Stadtväterir die Eröffnung des Freibades Mmnsee, die Kohlenhändler hängen sich Mf, Und die Katzen schreien mailich mr diesen irrsinnigen,lauen, wühlenden Minden.; Ach, es hat Mch nicht begönnert, man hat' sich Mch! nicht Von der Sommerreise erholt, und schon weiß man.' nicht, wohin. Ein Dutzend Salons stellt Mes und Neues' Ms, worurtter die italiernschen Aquarelle des Dichters' Herrnanrr Hesse das Schörrste mrd Beivegendste sind. Aber zugleich kann man snobistisch beim „Ball dev Nationen" von den allrussischen, fünchnndertjährigen Fresken sprechen, dererr gute Kopien man anstaunen kann. Gs giÄ Bewogungseindrücke bei diesen Gestatten, suggestive Monrente, die fast erschütternd sind. And die Konzerte ~ B dürfen nie werngjer als' sechA am Abend sein! Damnter solche, wo Fvwt Steinreich vourj Kurfürstendamm und Madame Perlenschwer aus Dahlem gern hundert Mark dem BillethäMer für einen Platz zahlen. Denn nmn muß gesehen werden, wenn Fritz 'Kreisler seinen einzigen Abend gibt, oder Lei Furtwängler, wo fo*, gar der Kronprinz hinkommt, um zN hövm, wie sein Freund Hubermann das Beethovensche Konzert mit letzter Vollendung spielt. Ktepüras Arienckbertd wrnde sehr bejubelt. Auf dem Podium wückt dieser Schlanke noch Unmttttlbaver und heißer. 1 i Ja, die Saison iff losgelassen. Wie süß rst cs, He Nur Ms Pflicht zu folgen. Die Armen, diel sie zum leben brM- - chen, deren Glück in ihrenr Bezirk liegt, deren Horizont die Oeffentlichkeit ist! GlMht rmr, erst dahinter, im Unbstvetenen, ist das Reich Gottes. Sie Werdens nie erjagen. Aber es kommt zu dem, der nichts bedarf, der geduldig ist und genügsam Es gibt zweierlei Welten! Nun, im Winter, laßt uns von der eine« voden. MW ewschMM Musik!

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