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Wiener Morgenzeitung · 1926-11-27 · Heft 2784 (27.11.1926) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2784 (27.11.1926)
Date
1926-11-27
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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2ette 4 Wien, Samstag menet Moegenzettung 27. November 1926 Nr. 2784 Sin Tornado in Arkansas. SV Tore, ISO Verletzte. Newyork, 26. November. Dnrch den Wirbelsturm, der gestern abends gerade während der auS Anlaß des Danksagungs-TageS veranstalteten Feierlichkeiten in den Staaten Arkansas und Missouri wütet:, wurden annähernd 60 Personen getötet und 150 verletzt. Die meisten Opfer an Menschenleben dürste das Univetter in Webcrsprings gefordert haben, mo etrva ein Dutzend Häuser dem Erdboden gleichgemacht ivurden und die Zahl der Toten auf 30, die der Verwundeten auf 50 geschätzt wird. In BrandSville (Missouris sind durch den Einsturz der Kirche und fast aller größeren Gebäude drei Personen ums Leben gekommen, während etwa 20 Personen Verletzungen erlittckr. SS Todesopfer eines EtdrutscheS. Parts, 26. November. Im V-zu bi er-Tale in den französischen Alpen sind durch einen Erdrutsch etwa 20 Häuser verschüttet worden; 25 Pers onen fanden den Tod. Seit einigen Stunden gleiten »veitere Erdmassen ab. Dadurch wird auch das etwas höher als Roquebillicre gelegene Belvedere bedroht. Vierzehn Häuser dieses Dorfes nmrden geräumt. Proletarier oder Schloßherr. Sin Brief Dr. Grueners. Innsbruck, 26. November. Dr. Gruener übermittelt den „Innsbrucker Nachrichten" eine Zuschrift, in der er gegen die Ausführungen der „Arbeite r- Zeitung" Stellung nimmt. Dr. Gruener schreibt: „Ich ersuche sestzustellen, daß ich bis jetzt vor kein Parteigericht geladen wurde und auch nicht weiß, wofür ich mich zu verantworten hätte. Niemand kann mit Recht -den Borwurf eines ehrlosen Tuns gegen mich erheben. Dagegen dürste es richtig sein, daß der Parteitag auch aus mein Ersuchen, infolge verschiedener Ansichten, die Frage wird beantworten müssen, ob ein Sozialdemokrat Proletarier sein und bleiben müsse, insbesondere, ob er ein Schloß, das chrlich erworben ist und mit dem niemand ausgebeutot werden kann, dagegen vielen Menschen Beschäftigung und Lohn, gegeben ist, besitzen darf.- Dagegen wird die Tatsache nicht unberücksichtigt bleiben können, daß ich das Schloß Jnzing bereits in der Kriegszeit als Frontosfizier erworben hatte, also vor meiner vierfachen Wahl zum Landeshauptmannstellvcrtreter, und daß ich Schloß Itter nur durch Abstoß andern Vermögens und andrer Hypothekenbelastung, wozu auch Schloß Jnzing gehört, in Besitz gebracht habe, sonach eigentlich nicht vielmehr alseinTausch vorliegt. Das ist die Frage, und sie wird entscheidend sein, ob die sozialdemokratische Partei die Partei der „Proletarier" bleiben und verkümmern, oder die Macht im Staate erobern will. Nur die Aufnahme där Intellektuellen und der Besitzenden, der Opfernden, nicht allein der Verlangenden, kann die Umgestaltung des herrschenden kapitalistischen Systems bewirken. Wie immer aber auch im kleinen Kreise der Würfel oder die Erkenntnis fällt, der einzelne hat sich zü fügen, der einzelne kann fallen, die Entwicklung siegt, wann immer. Ich werde siegen! — Dr. Gruener." * Dieser Brief des Landeshauptmann-Stellvertreters von Tirol, ist eine sehr scharfe Antwort an die „Arbeiter- Zeitung", zugleich aber auch die Aufrollung der Frage des Klassenkampfes überhaupt. Doktor Gruener lehnt das kürzlich beschlossene Linzer Programm, daß in die Werbepolitik der Sozialdemokratie nur die Kleinbauern, Kleinbürger und' Intellektuellen einbeziehen will, ab. Er verlangt die Eingliederung der Besitzenden, der Opfernden, denen et das Proletariat als die Verlangenden .gegenüberstellt. Das rührt an die Grundfeste des Marxismus, der das Proletariat als die Ausgebeuteten erklärt. Die für Sonntag zu erwartende Auseinandersetzung auf dem Tiroler Parteitag wird auf diese Weise von Doktor Gruener von dem persönlichen, taktischen Gebiet auf das Prinzipielle abgedrängt. Ob ihmdies restlos gelingen wird und ob er der Frage ausweicheN kann, wie er Schloßhsrr geworden ist, scheint zweifelhaft. Denn die Partei kann in der gegenwärtigen Situation knüpp vor den Wahlen sich nur schwer einer Debatte aussetzen, die das Proletariat stutzig macht, und auf der anderen Seite keinen Zuwachs an Stimmen einvringen kann. ES wird deshalb wenigstens getrachtet werden, die Frage des Schloßöesitzes und der Sympathie für den Süden nicht zu opfern. Aber dann droht wieder die Gefahr, daß Doktor Gruener auch die führenden Persönlichkeiten der Sozialdemokratie antastet. Er hat durch seinen Brief eine ans Groteske streifende Verlegenheit erzeugt. Versammlung der HebrSlschsprechrnden. .Das Kuttummt des Zionistischen Landeskomitces veranstaltet hmte, um 7 Uhr abends, im großen Saale der zionistischen Bezirkssektton, 2. Bez., Zirkusgasse 38, eine Zusammenkunft der Hebräischspr-chenden. Vortrag Prös.M e ie r Ehariinerr Hachjaath hag'ramim ham'schutnkim (R?aktiv ievung der toten Konsonanten im modernen Hebräisch). Nachher Anssprache, übrr die Reorgani'ierung der Hebräischsprechenden. Diese Aussprache bstrisst ein be.'anders aktuelles les Thema, da in letzter Zeit der Mangel eines hebräisckM Fomms sich besonders fühlbar machte. Vosrl kauft SldrUch ln dr« sozkaloemokratische« Penfionrloud ei». DaS „Tribunal", über das die „Arb/iter-Zeitung" seinerzrit den großen Bann verhängt hat, teilt in seiner gestrigen Numrner in einem längeren Artikel mit, daß der sozialdemokratische Vizepräsident des Nationalrates Eldersch von Bo sel zwei Milliarden als Ablöse für seine Pension als Generaldirektor der Hammerbrotwerke erhalten habe. Eldersch habe bei diesem Parteiüetrieb einen Monatsgehalt von 30 Millionen biogen. Als nun Bösel das Werk erwarb, stellte sich Eldersch aus den Standpunkt, daß es unerträglich wäre, wenn der sozialdemokratische Biz Präsident des NaiionalrateS von Bosel eine Pension beziehe. Unb um diesem Ehrenstandpunkt Genüge zu tun, habe Bosel Eldersch zwei Milliarden als Ablöse für seine Pension ausbezahlt. In einem dem Herausgeber der Korr. Herzog gegebenen Interview gibt Eldersch das Tatsächliche zu, behauptet jedoch, von den Hammerbrvtwerken nicht 30, sondern nur 15 Millionen als Monatsgehalt bezogen zu haben. Seit 1902 sei er Beamter der sozialdemokratischen Partei gewesen. Im Zeitpunkte des Verkaufes der Hammerbrotioerte im Jahre 1925 habe er eine 33jährige Dienstzeit vollstreckt. „Da es nicht nur meine, sondern allgemeine Ansicht ist," erzählt Eldersch weiter,, „daß ich mü Rücksicht auf meine politische Stellung nicht Angestellter oder Pensionist eines Privatbetriebes sein kann, wurde unter den Berkaufsbedingungen auch die ausgenommen, daß ich ab gebaut werde und meine für den Fall des Abbaues vorgesehenen Peusionsansprüche nach ihrem versicherungstechnischen Werte ab gefunden werden. Der Wert dieser Abfertigung wurde urlter Zugrundelegung eines achtprozentigen Zinsfußes, der jetzt auch schon als ein hoher bezeichnet werden muß, von Bersicherungstcchnü'ern, die ich nicht kenne — einer war ein Vertrauensmann des Präsidenten Bosel — mit 2.1 Milliarden ermittelt. Tiefer Betrag wurde in Raten, gezahlt. Ich habe über die eingelangten Gelder niemals verfügt, ebensowenig über fc*: Zinsen, sondern m.ineAnsprüche an einenFonds zedi.rt, der unter der Verwaltung der Partei sticht und aus den meine Pensionsansprüche zu befriedigen sind. Herr Eldersch läßt in seinem Interview die Frage offen, ob er. die von Bosel eingezahlte Pension schon jetzt erhält und ob sie seinem letzlbezogeneu 15-MillionengehaÜ gteichkommt. Die Kapitalisierungssumme von 2100 Millionen würde nämlich, nach allen versicherungLtechnischcn Grundsätzen dafür sprechen, daß Herr Eldersch vom Tag seines Austrittes aus den Hammerbrotwerken an feinen zuletzt bezogenen 15-Millionengehalt weiterb.zieht. Das ist wirklich keine üble Versorgung für einen Proletarier, der außerdem als Präsident des Nationalrates kaum weniger als zehn Millionen monatlich erhalten dürste! Die zwei Milliarden, die Bosel für. .Eldersch erlegte, sind Staatsgelder, da sich Bosel das Geld für die Hammcrbrottransaüion bei der Postsparkasse ausgeliehen und bisher nicht zurüägezahlt hat. Jetzt wird vielleicht auch erklärlicher, warum der Zentralbankuntersuchungsausschuß, dessen Borsitzender Herr Eldersch ist, seiitdem Bösels Beziehungen in einem anderen Ausschüsse unter die Lupe genommen wurden, so rasch seine Ermittlungen ab schloß. Mit Butter auf dem Kopf kann nvan eben nicht gut am die Sonne gehen! Lvdenüorffs Kropf opetiert. München, 26. November. General Ludendvrff mußte sich wegen zunehmender Atembeschwerden einer Operation unterziehen, die heute in der. chirurgischen Klinik des Geheiinrates Sauekbruch vorgenommen wurde. Es handelte sich um die Entfernung eines hinter dem Brustbein gelegenen Kropfes. Ludendorff hat die Operation gut überstarrdeii. Ler gudenflaat. Die Stellung der jüdischen Studentenschaft. Die Generalversammlung des akademischen Landesverbandes zionistische Hochschüler, welche am 21. d. M. tagte, hat eine Resolution gefaßt, in der sie die Stellungnahme ihres Delegierten am Parteitag der österreichischen Zionisten bezüglich der Judenstaatresolution billigt unb in der erklärt wird, daß die jüdische Studentenschaft einmütig anderJdetz des IudenstaateS festhält. — Vor kurzem hat eine Sibüng des Seniorenkonventes der Wiener zionistischen Verbindungen eine Resolution desselben Int- Haltes beschlossen. Sadorna j« Palästina. Jerusalem, 26. November. (I. T. A.) Gensral Sadorna, der ehemalige italienische Oberbefehls^ Haber, erklärte in einem Gespräch dem I. T. A.-Dertteter, ex sei Mer alles, was er in Palästina geschön «habe, entzückt. Die Schönheit des Landes hade ihn bezaubert, und er freue sich, daß eine so hoch zivilisierte Nation wie Großbritannien die Verwaltung des Landes innö hat. Italien, so schloß er, habe in Palästina nur kommerzielle Interessen. Ab 1. Dezember wird das Bier teurer. Da gestern auch der Bundesrat gegen die neue Btersteuer keinen Einspruch erhoben hat, wird die BierpreiserHöhung voraussichtlich ab 1. Dezember in Kraft treten. > - Sine oniil« -rrraMe. Unter den 'Ältettumskundlgen der Pariser Akademie der Inschriften ist ein großer wissenschaftlicher Krieg im Gange über die Frage, ob die sensationellen Funde von Glozel aus der Steinzeit oder aus der römischen Kaiserzeit stammen. Für beide Aufsagungen setzen sich namhafte Gelehrte mit gewichtigen Gründen ein. Auf jeden Fall aber steht fest, daß man dort eine Zaubere rw e r k st ä t t e mit vollem Inventar ausgcgraben hat. Es ist das erste komplette Hexenarsenal aus alten Zeiten, das man kennt. DaS ganze magische Instrumentarium findet man vor: Phantastische Tierzeichnungen mit verstellten Gliedern, die Brust als Kopf usw., ferner magische Puppen, an denen noch die Löcher zu schcn sind, die durch Nadelstiche hervorgebracht wurden, als eS sich darum handelte, jemanden auf die Ferne zu schädigen; auch der Hexenkessel aus gebrannter Erde, der den Hexen aller Zeiten als Hauptwerkzeug diente, fehlt nicht, geschmückt mit TaliSmansiguren, wie Sperberköpfen, Meersternen usw. Der Streit der Gelehrten dreht sich insbesondere darum, ob die prähistorischen Kiesel- und Hackenköpfe von der Hexe selber praktisch gebraucht worden seien, oder ob nicht vielleicht ein gewisses — archäologisches Interesse die Hexe, die in diesem Falle einer späteren Zelt angehört haben müßte, veranlaßt hat, die Altertümer in ihre Werkstatt hereinzunchmen. In diesem Falle müßte die Hexe von Glozel als Kollegin der Herren Archäologen gelten, wogegen sich natürlich einige der Herren Gelehrten mit Händen und Füßen sträuben. Wien, 27. November 1926. * Die ’JRulnif „Vereine" mußte eines teäintfchen Gebrechens ha.ber hmte aussallen. * Das .Wetter. Es ist kälter geworden. Nah dem vorgestrigen Regen gab es gestern heiteres, fast schon winterliches Wetter. Die Voraussage meldet neuerliche Verschlechterung mit Niederschlägen. * Ein komp'i,Werter Selbstmord. Einen ganz absonderlichen Ort zur Verübung des Selbstmordes hat gestern ein älterer, kränklicher Mensch gesucht: eine mitten im Donaustrorn bet der Floridsdorser Brücke befestigte Arbeitsbühne. Tort h.it der Mann Gift genommen und er wurde nur durch Zufall entdeckt und dann unter schwierigen Umständen als Leiche geborgen. Es wurde festgestellt, daß der Tote der 62jährige Sodawrsscrerzeuger Josef Kaltenbrnnner ist. Er hat allem Änsöcheine nach wegen Kränklichkeit Selbstmord begangen. * Sebststellung des Mädchen Mörders von Favorite». Der 23jährige Hi s'arbeiter Johann Buchsbaum, derwie berichtet, vorgestern naclMlttag in der Hosh.'rraasse seine Hausgenüssin, die 17jährige Hi.ftarbeiterin Henriette Schwinger, bitedj zahlreiche Stiche in den Nacken und in den Bauch getötet hat und dann aeftüchitet ist, bat sich gestern früh beim Po izeikommijsaxiac Favoriten selbst gestellt. Er kam gegen 7 Uhr früh ganz gebrochen in das Amtsgebäude. Seine ersten Worte waren, vaß er sich wegen seiner Tat selbst stellen wo le; er iet nach dem Ueberfall planlos herumgeirrt und habe dann die Nacht bei einem Bekannten zugebracht, den er nicht nennen wolle. Ganz im Gegensatz zu allen Zeugenaussagen will er die Tat als durch momen tane Äufwa klung verursacht patstellen. Er will das Mädchen mit den Motten „Servus, Jettl!" begrüßt haben. Sie aber sei mit einem höhnischen Lächeln an ihm vorüber ins Tor gegangen und da habe thn eine so unsagbare Wut erfaßt, daß er sein Messer zog und ihr einen Stich in den Bauch versetzte. Wie er dann die weiteren Stiche geführt habe, will sich Buchlbaum nicht entsinnen können. Er wird nach ßlbschluß der Erhebungen . dem Landesgettcht eingeliefett werden. * Ein betrügerischer Hotelportier. Der Portier eines StadthotetS, Johann Haikl, Mattahilferftraße 46 wohnhaft, wurde gestern dem Landesgerichte eingeliefert, da er einen Betrag von 400V Schilling, die ihm am 18. d. M. ein Hotelgast aus Berlin Übergeben hatte, damit er 'ihn nach Berlin, übeiweise, unterschlagen und das Geld auf dem Rennplätze verspielt hat. Im Zuge der Amtshandlung wurde dem Portier aucy noch eine weitere Unterschlagung von 500 Sä)illinL. att Tetephongeöühren nachgewlelen« * Seine vierzigste Fkair. SÜdaftikaNistl-en Nachttchteu zufolge hat kürzlich Salomo», der „König der ZuluS", in Ekupakemi in Zululand seine vierzigste Frau geheiratet. Er trug dabei ein prachtvolles Zacket und lme sehr stolz auf seinen Spazierstock, den er den ganzen Hochzeitstag nicht aus der Hand ließ und den ihm ver Prinz von Wales geschenkt hatte. Viele Gäste waren anwesend, alle trugen ein wunderlulses Gemisch europäi.Ker und barbarischer Trachten als Festgewand. Die Braut heißt Scl)ebe und ist ein hübsches Zummädchen, daß kiirzlich zum Chttstentunr übergesches Zulumädchen, daß kürzlich zum Christentum Übergetreten ist. Die Che wurde denn auch nach christlichem Ritus einaescgnct und im Hinblick hierauf glaubt man in Südafrika allgemein, daß Salomons vierzlgste Frau auch sein» letzte sein wird. E Tanz-Institut H. Braun, 14. Bez„ Reinborfgüsse 4L Senioren-nurls Montag und Freitag Von 3—41, Sonn- und Feiertagen von Junioten-KUrfe Dienstag und Donnerstag von 7—11, Bonn- und Feiertagen 10-*1 Uhr vormittags; Perfektionen Mittwoch, Samstag, Sonp- Uno Feiertagen von 7—11 Uhr. Privatstunden tägl. zu jeder Zelt (S.3.Ü0). 8 Besonders weiße Zähne bekommen Sie beim Gebrauche von W. Twordys Dennslore-Zaynpasta. Erzeuger: Hirschenapochoke, Wien, 1. Bez., Kohlmarlt 11. El Sativan. Es war von jeHer der Wunsch der Menschen, reine Beschwerden im Alter zu haben, und die Beränderungen, welche das Atter hervorruft, möglichst ferne zu Halden. Es bestand hiMteder von altersyer der Glaube bei den Völkern, daß!m Knoblauch eine besondere, die Gesundheit erhaltende Kraft wirke. Und tatsächlich bestätigt die Wissenschaft diesen alten Volksglauben. Die Ergebnisse oer Versuche und der Studien mit dem neuen und jetzt vollwirksamen Knoblauchpräparat«, dem noch Geschmack verbessernde und in der Wirkung ergänzende Mittel zuaejetzt werde» und das unter dem Namen „SatUair schon allgemein anerkannt und erfolgreich »tngeführt ist, sind die vorzüglichsten. Sowohl gegen Beschwerden, beginnender als auch schon entwickelter Alterserscheistuttgen, gegen Störungen, die durch den Wechsel bei Frauen hervorgeMen werden, zeigt das Präparat günstige Wirkung. DaS Mütet ist in Origknalparkung in allen Apotyken erhältlimt '

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