Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2783 (26.11.1926)
- Date
- 1926-11-26
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 2 Men, Freitag Wiener MorqerizeiLurig 2b. November' 1926 Nr. 2783 Lor de« Neuwahlen in Tel Aviv. )on Dr. Fritz Lowewstein, Jerusalem. Die Geschichte der letzten Jahre unserer Aufbauarbeit spiegelt sich an. keinem Orte Palästinas besser ab als in Tel Aviv. Jerusalom ist Awar die politische Hauptstadt des Landes, aber der Pulsschlkg des neuen Mischen Lebens wird in Tel Gviv ungleich stärker gespürt. Wie die Zeit der vierteil Alijah an Jerusalem ziemlich spurlos vorübergegangen ist, so macht sich auch die gegenwärtige Avbeitslosigikeit mit all ihren Folgeökscheinmigen in der heiligen Stadt nur wenig b.merkbar. Gans anders in Tol Aviv! Wie bekannt, blieb der weitaus größte Teil der Einwanderer der vierten Alijah in Tel Aviv, eine gewaltig? Bautätigkeit vergrößerte die SMdt, zahlreiche mittlere unb kleine Unternehmungen auf dem Gebiete der Industrie, des Handwerks und des Handels entstanden. Und als dann die Krise kam, da war es wiederum Tel Aviv, das unter Gr am meisten litt. Mehr als die Hälfte der Arbeitslosen sind in Tel Aviv, obwohl es in den letzten Monaten gelungen ist, itt den judäischen Kolonien eine beträchtliche Zahl von Arbeitslosen unterznbringen, obwohl bei Djidro vor allem frühere Tel Aviver Arbeitslose beschäftigt sind und man auch in Jerusalem zu öffentlichen Arbeiten Arbeitskräfte aus dem leider so unerschöpflichen Reservoir Tckl Avivs geiholt hat. Nclben diesen Arbeitslosen ist.es vor allem die in den letzten Monaten so fühlbare Auswanderung, die heute Tel Aviv den Stempel aufdvückt. Verläßt doch der weitaus größte Teil der Auswanderer das Land vom Jaffaer Hafen aus. Es muß immer wieder fest gestellt werden, wie bewundernswert die Disgiplin der palästinensischen Arbeiterschaft ist. Man wird nicht leicht in Europa ein Sarah finden, wo bei einem solchen Prozentsatz von Arbeitslosigkeit keinerlei Arbeitslosenunruihen, nicht einmal DemorustrationsumMge Vorkommen, und das bei einer Atzberterschaft, die sehr klassenbewußt, sehr sogia- Wisch eingestellt ist und m der überdies unter dem Einfluß der kleinen, aber rühriigen koimnunistischen Gruppe AveitfeRos ein gewisser Rad'vkalisierungsprozeh Vor sich geht, der sich etwa im Gdud recht deutlich bemevDär macht. Es ist ohne Zweifel kein kleines Verdienst der Jcicch von Tel Aviv, daß ihre Bemühungen, öffentliche Arbeiten für die Arbeitslosen zu finden, den Eindruck erweckt haben,, daß wirklich alles geschieht, was möglich ist. Diese Jricch wird nun in den nächsten Wochen durch eine neue ersetzt werden, und der WM- ^mpf ist im Gange. .'..Mer' die gegenwärtige Situation verstehen will, wird sich kuvtz der Vorgänge im letzten Jcchre erinnern uMsew Die Mi ZM -der vierten Alijah ^ügshcfltenen Wahlen .-um. Stadtrat-von Del .Aviv , ergaben, eine, wenn auch knappe Mehrheit der Arbeiterparteien, die sich zu einer ,MiaÜH hapoalim", einer Arboitersraktion, züfammenschlossen. Ihre Stellung war. umso stärker, M daneben eine linksbnrgerliche Gruppe existiert, die Mst der Arbeiterschaft vielsach zusammengeiht. Dennoch wurde der bisherige Bürgermeister Diezengoff wiederg-ewächlt, da seine großen Verdienste und Fähigkeiten von allen Seiden anerkannt wurden, so sehr man auch feine immer stärker.zut^e tretende Neigung nach rechts bedauerte. Es stellte sich aber bald heraus, daß tzs unmöglich war, mit einer Liniksruehcheit und einem rechtsstehenden Mrg:rmeffter die Verwaltung zu fülhren. Die Arbeiterschaft begann, ihr Programm durchs nftGren Und stich dabei o'rf den Widerstand des mit ihren Stimmen gewählten Diezeng off. Als schließlich die Unentgeltlichkeit des Schulunterrichtes und die Emftilhrung einer allgemeinen Schulsteu-er beschlossen wurde, trat Die seng off zurück und seine Geschäfte wurden vom stellhertretenden Bürgermeister, dem Mitglied der Achduth Haawodah B l o ch - B l u m e n f e >l d, weitergeführt. Es war gewiß nicht die Schuld der Arbeiterschaft, wenn nun bald darauf die Krise in der vierten Alijah eintrat, die Bautätigkeit nackMlassen, dann ganz zu stocken begann, zugleich mit diesem Prozeß die Zahl der Arbeitslosen zunahm und zugleich damit auch die Finanzen der Stadt in Mitlei>denschaft gezogen wurden. Wie alles in Palästina noch im Fluß ist, wo man nirgends sich auf eine Eufahvung von Jahrzehnten stützen konnte, so ist es auch schlechterdings unmöglich, in einer Stadt wie Tel Aviv mit einiger Sicherheit voraus» ^berechnen zu können, aus welche Einnahmen gerechnet werden kann. Im Jahre 1926 z, B. nahm die Ir iah durchschnittlich monatlich 6000 ägypt. Pfund aus der Bautätigkeit ein, im Jahre 1936 bewegte sich die entsprechende Ziffer zwischen 20Q und 1000 ägypt. Pfund. W;r von den Arbeiterführern verlangt, daß sie diese Krise hätten voraussehen müssen, soll sich ehrlich fragen, wer in der ganzen zionistischen Organisation oder im Jt' schuw mit einer derartigen Entwicklung gerechnet hatte. Nicht daraus kommt es an, ob man mit einem Rückschlag rechnete — was viele taten sondern darauf, ob man Mit einem derartigen Rückgang, der Einnahmen rechnen konnte, wie er in WiMichkeit vor sich geht. Die Jriah hat in dieser schwierigen Lage getan, was sie konnte. Es wurde ein großer Beamtenabbau durchgeflüchrt, alle Gchält-ex erheblich gekürzt, mit Hkkfe der Zionistischen Exekutive Notstandsarbeiten einge-ßüchrt und für die Unterbringung weiterer 'Arbeitsloser außerhalb TÄ Mvws Sorge getragen. Die B e s e i t i f u n g der Krise kann nicht vvn Tel Aviv ausgshen, sondern muh das Wevk der ganzen Zionistischen Organisation sein; daß Ne Krise nicht zur Katastrophe wurde, daß vieles zu II ITT A „Ar «HS“ \WD llIIiÄÄl $, Atenae »aqats Oatiz neu, mit modernstem Komfort eingerichtet. Erstklassige, streng koschere Küche unter Aufsicht des Rabbi nats. Zimmerbestellung rechtzeitig erbeten. Illustrierte Prospekte auf Verlangen kostenlos w ihrer Linderung geschah, ist ein unleugbares Verdienst der Jriah. Aber die Krise war es nicht allein, die dieser Jriah das Leben so erschwerte. Hand in Hand mit ihr ging die Aktion der Agudath Baale Habatim, des Verbandes von Hausb.sitzern (es gehören ihm natürlich nicht alle Hausbesitzer an), die, wie bekannt, die inneren Streitigkeiten TÄ AvivS vor die Regierung und ihre Gerichte zogen u-nd nicht davor zurllckfcheuten, um zur Mehrheit in der Stadt zu gelangen, die Auto nomie der ersten jüdischen Stadt Palä sti-nas aufs Spiel zu setzen. Sie erreichten schließlich eine Interpretation der Verfassung von Del Aviv, die ihnen günist'g zu sein schien, indem sie das Wahlrecht von. einem Zensus abhängig machten, aber das schlreßliche Ergebnis gestaltete sich doch so, daß der weitaus größte Teil der Tel Aviver Einwohner wahlberechtigt blieb, und die von her Regierung genehmigte Verfassung von Tel Aviv macht den plutökratischen Gelüsten der Hausbesitzer nur geringe Konzessionen. Die Hausbesitzer haben den Kampf verloren und der Sieg, den die Jriah erfochten 'hat, sst nicht nur ein Sieg der Demokratie, sondern auch erst Sieg der nationalen Autonomie des Jischuw. Die Hausbesitzer verlangten im V.rlaufo ihres Kampfes gegen die Jriah immer wieder stürmisch die Vornahme von Neuwahlen. Die Neigung dazu war im allgemeinen nicht allzu groß. Es ist klar, daß Neuwahlen in der gegenwärtigen Situation mit großer Erbitterung gosiührt werden müssen und daß mne Konzentration aller Kräfte zur Erleichterung der Situation angebrachter wäre, als ei-n WahAamipf, der Geld und Zeit kostet und Erbitterung schafft. Man gab schließlich aber nach, und die Neuwah-Ien,werden nun in kürzester Zeit statkfinden. Aber was geschah? Die Hausbesitzer hatten die Neuwahlen in der Voraussetzung verlangt, daß sie unter einem ihnen gliinstigen, das heißt die ärmeren Schichten entrechtenden Wahlrecht stattlfinden würden. Nun, da sich diese Voraussetzung nicht erfiillt -hat, proklamieren sie Stimmen'hältung. Das Organ dieser Gruppe, der ,,.Haji.schnw", er'klärt ruhig, die Hausb.sitzer hatten keine Hoffnung auf Sieg, die Minderheit zu spielen, -hätten sie'keine Lyst irrab seien deshalb zu ihrem. * Beschluß der Mchlbeteiligunch gMiün gen 'gÄv: sen. Die Bemühungen deS' Waah Leumi, die Hausb.sitzer zur Aushebung ihres Beschlusses zu veranlassen, sind wen'-g erfolgverheißerad. So scheint es also, als wenn die Wahlen ziemlich friedlich verlaufen sollten, wenn nicht noch in letzter Stunde die reaktionäre Gruppe sich zur Beteftigung an dem von Gr herauOeschworenen Wahlkampf bewegen läßt. .Inzwischen ist ein Ereignis eingebreten, von, dom es vielleicht möglich wäre, daß es die HauAb.sitzer zu einer aktiveren Haltung veranlassen wird. Die Jriah von Del Aviv hat, gestützt auf die Tatsache, daß die Aktiva der Stadt auch, jetzt weit größer sind-, als die Passiva, daß aber im Augenblick eine Reihe dringlicher -Zahlungen zu leisten sind, für die es schwer ist, Mittel flüssig zu machen, sich durch Vermittlung der Zionistischen Exekutive an die Regierung gewandt, um von dieser eine Anleihe zu bekommen. Die Regierung hat —7 der epste Mt zur Erleichterung der Krise von ihrer Seite — diese Anleihe bewilligt und die Jriah von Tel Aviv damit in den Stand gesetzt, ihren Nachfolgern durchaus geordnete Finanzen zu übergeben. Nun hat aber die N'gierung als G'genleistimg verlangt, daß die Stadt Gr einen monatlichen Bericht über den finanziellen Status erstatte und daß sis überdies keine weiteren Wechsel ausstellt. Die Jriah erklärt, daß sie nicht das geringste Bedenken trage, diesen Bedingungen zuzustimmen, und in der Tat ist diese Bedingung einstimmig angenommen worden. Aber die Hausbesitzer, die sich in dem ganzen vorhergehenden Konflikt so sehr als die Schützer der Autonomie von Del Aviv erwiesen hatten, Protestieren nun aufs hestigiste gegen die Jriah, die die Autonomie von Tel Miv verschachere. Es fft schwer, ernst zu bleiben l Et«e Vermitllungsaktlov. — Pie Wahlen vev schoben. Aus Tel-Awiw wird uns telegraphiert: %« jüdische Nationalrat hat eine Bermittlungsaktion singeleitet, um einen modus vivendi zwischen der Arbeiterschaft und den Hausbesitzern herbeizuführen. Auf seinen Wunsch hat der Gemeinderat beschlossen, die Wahlen auf Sonntag, den ö. Dezember zu verschieben. Langsames Abflauen des englischen KohlenlovflMer. London, 25. November. Der Vollzugsausschuß der Grubenarbeiterfederation hat sich heute versammelt, um die bereits abgeschlossenen Lokalübkommen zu beraten. Da aber bis jetzt nur wenig Abkommen vovliegsn, glaubt man nicht, daß diese Woche schon eine wesentliche Aenderung in der Lage elntreten dürfte. SesterrUchr Buvget. Men, 25. NcCi-enuüu. Die MonatLdoranschÄage für Novem« üor und DLzemher 1908 wurden nach der Gkicdernahg deS Ncformpilanes wie folgt festgesetzt (in Millionen Schilling): Laufende Gebarung: November Degember Nucha,bett .. 67L1 7LL6 » Einnahmen F ..... . 70,80 78,80 Ueberschutz. , 6,81 0,41 Investitionen: Ausgaben ....... 0,66 12,74 Budget-Abgang. . 4.08 12,38 Sin Krllgel Bier - 40 Groschen? Nunimhr hat auch der Natiouacrat die Einsührnng von Land es hier ab gaben in der Höhe von 6 Schilling pw HckloÜter genehmigt. Der diesbezügliche Ge'etzenttvurft die 5. MgabenteilungZnovelle, wurde gestem beschlossen. Finanzminister Dr. Kienböck ließ den Anlaß» nicht vorübergehen, ohrte darauf hinzuwüsen, daß mit der Bewilligung dieser Landesbierauflage der Bmtd sich einer Steuerreserve von rund 80 Millionen Schilling begeben habe. Dieses Opfer habe er nur mit äußerstem Widerstreben gebracht und er sei nun außerstande, hinsichtlich der Vermögenssteuer, von der das Fiuauzministerium helanntlich den Läudem den Anteil voren'.Mt, eine Erkläriing abzngeben. In absehbarer Zeit bestünde keine Möglichkeit, für dm Bulld, den Ländem irgend einen Teil irgend einer Bund^sstmer zu überantworten. Das Bier wird jetzt Voraussicht ich pro Liter U nt s e chs Groschen -teurer werden. Möglicherweise werden die Wirte und die Brauereiert den Ueberpreis für den Liter auf chiev Groschetr aufrunden, so daß der Preis des Krügels Bier kaum unter 40 Groschen betragen wird. Uroseffor Lmig geht «ach Bechm Der ordentliche Professor für Physiologie an her Wiener Universität, Dr. Arnold D u r i g, der als Nachfolger des verstorbenen Professors H o f f m a n n an die Berliner Unibersität berufen wurde, .hat, wie aus B er - lin gemeldet wird, diese.Berufung angenommen. Damit verliert die Wienerl Universität wieder einen, der wenigen Lehrer von Weltruf, die sie noch besitzt, seit die Hakenkreuz- und Couleurbrudevwirtschaft ihr Niveau auf das eines Provlnzinstitutes in einem hktlbzivilisterten Lande herabgedrückt hat. D u r i g, der aus Vorarlberg stammt und im 55. Lebensjahre steht, genießt auf dem Gebieteder P h y s! ologle bedeutenden Ruf. Er hatinsbesondere auf dem Spezialgebiet dex S t o s s w e ch s-Kl l eh r e, MWp.Mer die p h Y s i o l o gif che n V or gän ge der< E r müd u n g grundlegende Arbeiten veröffentlicht. Bereits .mit 90 Jahren wurde er Ordinarius an der Wiener Hochschule für Bodenkultur Und sodann nach dem Rücktritte Exners Vorstand der Kanzel für-Physiologie an der Universität. Die vierte Konfereni de« Hechal«;. Samstag, den 20. November, abends, wurde der vierte Delegiertentagdes. österreichischen Landesverbandes des Hechaluz in Awvesenheit-des Oberrabbin^rs Dr. Chajes -und zahlreicher Vertreter verschiedener jüdischer Institutionen eröffnet.. Im Rainen des Zionistischen Landeskomitees begrüßte die Konferenz Herr Dr. R o t h h l u m. Dev Vorsitzende der Organisation, Herr Gmanuel B iererdankte allen Institutionen für ihre bisherige Unterstützung, vor allem den Herren Oberrabbiner Dr. CHajes und-Direktor S. Epler. i Im Generalbericht betonte Herr Vierer die Notwendigkeit intensiver Vorbereitung -für Palästina, insbesondere angesichts der dort, herrschenden wirtschaftlichen Krise, die eine Steigerung des Verantwortungsgefühls nach sich ziehen muß. Er berichtete, daß im letzten Sommer 300 Chalu^ zim in landwirtschaftlichen Betrieben Und Gärtnereien in Niederösterveich gearbeitet haben und daß einige von ihnen in den nächsten Wochen zur Spezialausbildung nach Holland und Südfronkreich fahren werden. In der Gruppe der Handwerker waren wohl 100 Ehaluzim beschäftigt, neue Stellen konnten aber nicht vevschasft werden. Dagegen gelang es, die Handwerker in vr p-hiedene technische. Fachknrse einzureihen, um ihre theoretische Ausbildung zu fördern. Dem Müdchendezernat Mlanß es, die meisten Mädchen in land'wird' schaftlichsn Betrieben als Hauswirtinnen anzustellen, ferner ihnen Arbeit in städtischen Haushaltungsschulen, Großküchenbetrieben und Spitälern zu verschaffen. In der letzten Zeit wurde im vollständig renovierten Ehaluzheim in der Herklotzgask eine Heimküche eröffnet, die gleichzeitig als Koch schule geführt wird. Am Schlüsse semer Ausführungen kam Herr Vierer auf die Delogierung des Hechaluz-Sekretqriates aus den Bureauräumen am Bauerirmarkt und auf den Mangel eines geeigneten Bureaulokales zu sprechen und appellierte an die kompetenten zionistischen Faktoren, dem Hechaluz in dieser brennenden Frage hilfreich zur Seite zu stehen. In der am Sonntag durchgeführten Generalbebatke kam insbeisondere de« Wunsch der Ehaluzim zum Ausdruck, eine eigene Farm tn Oesterreich zu gründen, die dem Hechaluz ermögltrhen würde, die landwirtschaftliche und handwerkliche Vorbereitung der. Ehaluzim für Palästina mit der notwendigen Gründlirbkeit durchzuführen. Na h dec Wah de nmsu Lt'ftung wurdeldie. vifferenz sonm tag, um l Uhr nichts, geichwjle«.