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Wiener Morgenzeitung · 1926-11-25 · Heft 2782 (25.11.1926) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2782 (25.11.1926)
Date
1926-11-25
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 Wien, Donnerstag Wterrrk M-vse«-er«ms JÜDISCH «edawood» PalSftioa-Slndrücke. ^iiv haben bereits kurz Über die Unterredung berichtet, Elche ein Vertreter der DaLMa-Korvefpondenz mit Lol. I. Wedgwood vor dessen Abreise <ntä Palästina hatte. den von uns bereits mitgeteilten Aeußerungk« 28e&* gwvods über die Aufgaben der britischen Administration und die Araberfrage, sagte er des weiteren: „Ach bin erstaunt über die Resultate der jüdischen Kolonisationsarbeit und insbesondere der Arbeiterschaft. Bekanntlich pflegen fid) auch Lunchen zu ihrer Rechtfertigung «auf die patriotische Pflicht zu berufen. Hier indessen hat die Leidenschaft des Patriotismus in hervorragender Mist nicht nur eine nationale, sondern auch eine individuelle Selbstlosigkeit hervorgcrufen. Er hat die Kooperativen dös Solel Bvneh und von Ain Charod aufgebaut. Er hat die Kwuzah geschaffen, die die Ausdehnung der Familie zu einer größeren Gemeinschaft bedeutet, in der das Ach in wunderbarer Weise zul üdCtrittl Das Problem einer Landwirtschaft in großem Maßstabe wiid überall sonst durch kapitalistische Organisation gelöst. Ich halte die Kleinwirtschaft für das Ideale. Ein Erspiel dafür ist'Nahalal. Aber die Kleinwirtschaft kann die Frage der Landwirtschaft in großem Stil nicht lösen, weil der einzelne Farnier, um in jedem Zweige Fachrmmn Kr fein, zu viele Dinge beherrschen müßte. Zur Lösung dieses Pwblems hat man die ,'GrUFpe" erfunden. Der Experte eines Faches wird Mitglied der Gruppe auf der gleichen Basis wie der ungelernte Arbeiter, die gesamte Gemeinschaft hat den Vorteil seines besonderen Wissens und es gibt keine Ausbeutung. Die Schwierigkeit einer Landwirtschaft in großem Maßstabe ist ohne das System von. Arbeitgeber und Arbeitnehmer gelöst wordm. Ich kann nicht in die Zukunft sehen, aber bisher ist Ain Charod fein Fehlschlag gewesen." (Wedgwoods Meinung über die gröMe Kwuzah ist also der von 'Prof. Oppenheimer geäußerten abfälligen Kritik entgegengesetzt. Anm. d. 0fc) „Die Regierung," fuhr Cvl. Wedgwood fort, „müßte für das.nationale Heim alle Erleichterungen gewähren. Die Hauptfrage für die Juden ist die Landbeschafftrng,' und dar-, um ist der Keren Kajemethso wichtig. Diesem Fonds t$ es W verdanken, daß Palästina die Juden selbstbe-- wiußt gemacht hat, fivlz darauf, Juden zu sein." . m »ries Alfred SteQfns’. Wir berichteten vor kurzem, daß die „Aourrg Men's HMew Association" in St. Louis, Amerika, in der Halle ihres neuen Verbandsheims eine Büste Emile Zola^s hat aufstellen lassen, auf dessen Piedestal die Inschrift steht: „Ein Denkmal jüdischer Dankbarkeit für einen ödlen christlichen Vorkämpfer dm. Wahrheit". Wie uns jetzt aus St'. Louis geschrieben wird, erhielt der Schatzmeister des Denkmallomitees. Gward G. Platt, dieser Tage vom Lapitän Alfted .D r ss y ßu s Ms Paris das folgende Schreiben: „Sie hätten die bewunderungswürdige Idee, die Büste .Emile Zola's in Bronze gießen zu lassen und im Ge- Mrbe Ihres Verbands zUr Aufstellung zü bringen. '4. Fortsetzung.) Beschvette Sprvuwebeu. Eine. Ehegeschichte von Max Brvd. .DcS Weh war. da, um , von ihr geglättet zu werden. Nun schloß sich der Kreis, hatte Ordnung und Ruhe. in sich . selbst. Augenblicksweise festen es so. Wer es war natürlich unrichtig und vielleicht sogar frevelhaft (das verstand er wohl), seiner Geliebten eine solche Kraft und Rangordnung, sei es auch bloß in seiner Vorstellung, einzuräumen. Es war eine zu arge Belastung für die Frau, gab ihr eine Bedeutung, die ernstlich der Welt und all den Lebensgreueln nicht gerecht wurde — aber auch der Frau selbst beinahe Unrecht tat.. Nüchtern betrachtet. Freilich fiel ja, wenn er es fühlte, die nüchterne Betrachtung weg. Und das war gut so. Nur stürzte dann eben bei nüchterner Betrachtung — also gerade jetzt — das Ganze ein, auch bei geringem Anlaß. Denn etwas so Ungcheuerliches war es ja wohl nicht, daß Mathilde einiges Geld verdienen wollte, auch-sie. Nun gut, auch sie begab sich in den Geldbann. Hatte sie nicht das volle Recht dazu? Gewiß. Und ganz im Geheimen, mußte er sich sogar eingestehen, daß ein tüchtiger Geldzuschuß ihm gerade jetzt nicht unwillkommen, ja rettend gewesen wäre. Pur stürzte dann eben alles ein. Nur war dann eben alles vorbei — die Lücke in der Welt klaffte wieder, Weh und Mangelhaftigkeit erschienen unheilbar. . Er sprach nicht davon. Mster und ausgehöhlt schlich er durchs Haus. Dachte vorübergehend daran, ein Sanatorium cmfzusuchen. Frische Luft!. Er lief abends in die Schneefelder hinaus. Aber auch die blieben ihm tot und langweilig. Die Natur tröstet nicht. Nach diesen oder jenen Gesetzen wird der Schnee in einigen Monaten auftauen, zwangsläufig — es ist wie bei den Menschen das Geld, man kann es vorausberechnen, und es ist immer dasselbe Einerlei. Die Natur schafft nichts Neues. CS ist immer derselbe Lauf. Dabei drang ihm NSsie durch die Schuhsohlen, was seine gute Laune nicht eben erhöhte. Eine Tanzmusik klang aus dom Wirtshaus, schr alt und sehr schlecht, gmy maschinenmäßig ein dumpfes Ausschlagen von Trommel und glanzlosem Becken zu Beginn Mächtigkeit war für Zola der soziale Ausdruck der Wahrheit, die er zu allen Zeiten leidenschaftlich liebte, der er bis . zu ftinem Tode diente. ‘ i\ \ Von dem Tage an, da er überzeugt war, daß das Recht und die Wahchüt verletzt tvnrden, vermochte keine Gewalt mehr, ihn'.zum/Schweigengii- .veranlassen,''Mt einem herrlichen Brief schrie er fein ,'sIsgcmse!" hinaus und' fügte hinzu„Mögen lieber meine Bücher und nwine Reputation als Schriftsteller zugrunde gehen, als ein unschuldiger Mensch!" So pflanzen Sie urtter dm'MitglieLem!Ihres VerLMrdä das Andenken an Emile Zola, als eine berechtigte Huldigung für den Ruhm des Schriftstellers und des Vertechigers von Recht und Wahrheit fort: . .,. Ihr aufrichtiger Alfred Dreysus. -er französische Rabblnerverband gegen Poinrare. Zwischen dem. Rabb'mecherhand von.' Frankreich und dem MlnisterpräsiiLenten Poincare bst ein Streit entbrannt, über dessen Vorgeschichte der Pariser „Univers Jsraelite" jetzt ausführlicher berichtet. Anlaß zum Unwillen, des Rabbinerverbandes bot ein Vorfall, der sich am letzten Jom Kippur in.Straßburg zugetragen hat. Die Eröffnung der diesjährigen Herbstmesse in Stratzburg war von der Regierung g?gen den Einspruch der jüdischen Industriellen für den Vorabend des Versöhn ungskages, dem Kol Nidre-Abend, angesetzt worden. Dazu kam noch, daß Poincare zu dieser Veranstaltung, die seit dom KriLgsabschlutz alljährlich-als wichtige politische Aktion angesehen wird,-den jüdischen Handelsminisster. . Maurice . B o.k a n.0 w. s.k.i,. seinen.. intimen. Freund, entsendete, der auch die Messe eröffnet« und bei dem .Bankett am Nidre-Wend die Glückwünsche der französischen. Regierung,verdolmetschte. ' Wohl -sind die meisten jüdischen. AuDssteller zum Zeichen ihres Pro» Lestes van der ganzen. Veranstaltung ferngeblieben, immerhin fanden-sich. doch , einige Juden, die der (Sinladuny: nicht widerstehen konnten^ Wegen dieser Mißachtung der. GsMle der.. Juden des Elsaß richtete der RaVbirrerverband einest-Protest.-an-,-den Mmisterpräsidenten. Der „Univers Israelit^ schreibt hiezu: -- .. ,Mit dem. Han-del-sistimister Bakanowskst wollenwir-- obgleich er seiner Abstammung nach Jude isst, nicht , weiter -rechten, denn er hat, wie er es jetzt selbst bewieskein e A h nun g v 0 m Jude n - OBST. PATENT D. R. - PATENT Das ELastische HJßkissen, ideale Schuheinlage beseitigt sofort Fufi-jSnn&dimroschmensen, Sohlen- Bei Poslbestellung breimen und Plattfufibecchwerden I Schuhnummer anjjeben Ai»OYHnEi€E, wien ii . Ennsöasse 23 niiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiaiiiiiini jedes Walzertaktes — die rechte klägliche Begleitung und Zukunftsmusik für sein hoffnungsloses Traurigsein. War das schon der Wahnsinn, daß er jetzt eine gewisse Freude empfand, als der Rhythmus sich plötzlich zu beschleunigen begann? Nur diese Regelmäßigkeit/ nicht! Aber die Trommel hatte sich durchaus nicht in Bewegung gesetzt, es war nur das Dampfausstoßen einer fernen Lokomotive, das in das stumpfsinnige Gleichmaß hereinklang und eine Weile lang schnelleren Puls vorgetäuscht hatte. Wie er das merkte, erschrak er fast. Trommel und Becken hackten kläglich weiter. Die leere.Nacht über den Schneefeldern erschien Hm doppelt nichtssagend und tot. „Du, was ich eben' geträumt Hab'", sagte aufwachend die Frau, als er spät nachts in ihr Schlafzimmer eintvat. „Nein", erwiderte er. „Du willst nicht? —" schmollte sie. Es galt als ausgemacht-unter ihnen und. war eine ihrer kleinen gemeinsamen . Gpitzbuibenbeobachtungen, daß jedermann gern und in aller Naivität seine Träume zum besten. gibt, daß dies aber eigentlicheinen Anschlag : aus die Geduld des Nebenmenschen, wo nicht eine Frechheit bedeutet. Träume interessierennur den, der ge-. träumt-hat. Der andere hat schon genug damit zü tun, des Mitmenschen Wachleben zu' vevfolgen. Nun auch noch die Trärnne? Zu viel des Guten! — Und "eben deshalb schenkten sie einander zuweilen die Gunst, daß üner die Traumerzählung des anderen ruhig pnhörte, gleichsam das dumme Vertrauen des anderen, sein Traum müßte interessieren (immer wieder fällt man in dieses Vertrauen zurück), nicht Lügen strafte.. Sprang man dem anderen dabei in die Rede, so war das schon ein Zeichen, daß es zwischen ihnen nicht zum'besten stand. .Ms?" fragte Machklbe. In seine trüben Schnee-felder- und Fabrikgedanken versunken (wie -hätte er das solbsst einer so nahestehenden Seele erklären sollen), konnte er die Zunge nicht rühren. Sie kam gleich wieder auf ihren Zwist zurück, in bester AUiM natürlich, denn anders konnte ja der ein» mal geschürzte Knoten nicht g4öft werden. Er müsse W W. NosteMer 1928 Nr. 2782 tum. Mer mit Poincare, dem Christen Poincare, müssen-wir uns auseinandersetzen. Von ihm durften wir verlangen, daß er sich für die jüdische Religion und die religiösen Gefühle der Juden, die den größten Teil'der Aussteller bildeten, meihr Achtung zeige als BokanowD. Als Poincare zum erstennral Straßbürg gleich nach dem Kriege besucht hatte, erklärte er in seiner Eigenschaft als Präsident der französischen Republik in einer Rede an die dortigen Juden öffentlich, daß Frankreich 'chnen nicht bloß Toleranz und Duldung, sondern den tiefsten Respekt D-r den jüdischen Glauben und seine Angehöri.gen. bringe. Dieses Versprechen des Ropublik-Präsidenten Poincare habe -— so schließt die Auseinandersetzung — der Ministerpräsident Poincavnicht eingehalten. Lreihundett Meffen für Me Bekehrung de» Juden. Aus London wirb uns berichtet: Wie die letzte Nuurmer der „Eatholic Times" berichtet, wurde eine neue großMg'ige Kampagne zur Bekehrung der Jtlden i zum Kätholiizismus in. Szene gesetzt. Die Aktion geht von der kathdblschen Missionsgesellschast „Friends os Israel" aus. Wie das genannte Blatt versichert, haben -höhere kirchliche Würdenträger in allen Ländern sich bereit erklärt, einen „Messekveuzzug", wie es in dem Blatte heißt, zur Bekehrung der Juden' zu 'führen. In der Tat wurden bereits hsilige Messen m diesem Sinne in allen Teilen der Welt gelesen. Der Superior eines großen religiösen Ordens'habe sich bereit erklärt- -dreihundert Messen für die zu evwevbenlden jüdischen Seelen selbst zu lesen oder zu veranlassen. . Welche Wirkung dieser Messekreuzzug auf die Juden bisher hatte oder noch ülben wird, loissen wir nicht. , Tatsache jedoch ist, daß die um die Seelen der Juden besorgten Missionäre aller christlichen Riten es bei dem SeÄenfang unter den Juden sticht nur beim Lesen von Messen bewenden lassen, sondern auch andere, irdischere und materiellere'Mittel spielen lassen, um besonders die notleidenden, armen jüdischen Massen zunr. Verrat an ihrem Glauben und ihrem Volk zu bewegen. Leider bodienen sich die Mssionäre hierbei auch der " Geldmittel, die ihnen reiche, getaufte Juden, die bewußt und aus Eitelkeit abtrünnig geworden sind, zu diesem Zweck zur Verfügung gestellt haben. Ehrung des ChrfredLkleurs FMmann. Aus N e w h. o i wird uns geschrieben: Vor einigen Tagen-bereitete, der Redakttonsstav des Ncwhorker „Morgen-Journal", eines der verbreitetsten jüdischen Tagesblätter nicht nur Amerikas,' sondern der ganzen Welt, seinem Ebefredaktsur,. Jakobs Fischmann, aus Anlaß seines zehnjährigen Jubiläumsals, Leiter des Mattes eine Reihe von Ehrungen,'' an denen auch die gesamte jüdische Oesfentlichkeit von Amerika. teilnaWr.' Unter der Leitung Fischmanns erlangte das konsewatt-v - gerichtete „Morgen-Journal" wegen seines rührigen, ernsten und dennoch lebendigen Tones und seiner durchaus seriösen Niviaus auf allen Gebieten des jüdischen Lebens eine angesehene, führende Rolle in der jüdischen Politik, Chefredakteur F i sch m a n n, ein überzeugter, hingebungsvoller Zionist, stellt nicht nur seine persönliche Arbeit und den großen Einfluß, den er in der Judenschaft besitzt, sondern auch sein Blatt jederzeit in den Dienst , der Ausrichtung des jüdischen Nationalheimes in Erez Israels Loch eigentlich freuen, meinte sie, daß sie ihm helfen undseine Kameradin sein wolle — zu Verstimmung fei da gewiß kein Anlaß gewesen — ,Sch will aber keine Kameradin. Keine Nora Nummer zwei. Ich will dich, Mirl. Du bist mein Engel. Das ist mejhr als Ka-rneradschaft. Etwas ganz anderes. Dieses Wort von der ,Frau als Kamera-dm" haben genau dieselben. nüchternen Leute erfunden, die „Seit ist Geld" sagen — die alles nur in ,,-GÄdwöhrün-g" statt in ,/Gesühlswährung" auszudrücken vermögen. Schau, Mirl, was b.beutet denn eigentlich diese Kameradschaft? Die Frau soll dein Mann Helsen, das LtLen erleichtern^ also wieder nur lauter Gäld, Geldvorteile, Geldhilsen. Mir ist es viÄ lieber, wenn du mir das Leben erschwerst — ruiniere mich — verschwende — das alles wäre mir lieber. . ." Er war au>f>geregt, die Fältchen seines braunen Gesichtes bebten taktmaßig — Bluttakt hob sie, seMe sie zitternd. Die Frau richtete sich in den Kiffen zunr Sitzen au!f. „Dü bist es, nur du, der immer von Geld spricht. Es ist deine Idee. Gut, vielleicht hat es mich wirklich ein wenig aufgeweckt, daß dir das GoH knapp wurde. Aber das ist mir nur lieb. Dafür bin ich dem Schicksal dankbar. Es isst ein Stolz m mich gefahren — ein guter Stolz, glastbe mir — ich möchte dir beweisen, Laß ich ein kompletter Menisch bin. wie du . . . Und du sollst und wirst mich bann noch mel lieber haben als jetzt. Du.siirH' test dich .vor Berlin, vor allen möglichen Dingen, die du dir embÄdest. Laß sie herankommen; es ist alles lange nicht so schwer, nicht s-o arg, wie du meinst. Ue-berall gibt es .GWck für. uns,. wenn wir einander nur . sicher sind und sicher bleiben. Und du bisst meiner doch gvinz sicher, Ste-sfl — bisst du es nicht?" Er seufzte aus. Er Haffe sich auf den Bettrand' gesetzt, vielleicht aus Müdigkeit nach dem. angestrengten Geschäftstag, vielleicht, um dem Köcher der Frau, den er durch die Decken M>rte, näher zu sein. ,Mso, daß das Geld knapp geworden ist.-- wie sagtest du? — aufge^ weckt bat es dich? — Nmr, habe ich nicht recht? Geld, tritt Geld. 'WnMrmg foM.

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