Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2782 (25.11.1926)
- Date
- 1926-11-25
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Seite 2 Wien, Donnerstag Wiener Morgenzeitung 26. November 1926 Nr. 8782 Ae Herbstzeitlosen. —y, Wien, am 25. November 1926. Der Nlstizvat Sonttciifdb, Vorsitzender des Verbau , cer preußisch-jüdischen Gemeinden, schreibt dem Innenminister Grzesinski (Severiugs Nachfolger), er möge zu derr Verhandlungen über den Protest gegen die Wahlen zum Berliner Kultusvors-and keinen zionistischeil Beamten hstlzu-, , iehcnr. Dieser Herr Sormenseld mußte wohl, Was «x tat. Edl rmßischer Justiznrt handelt liicht unbedacht. Es tvar ihm nnLchft dämm zu tun, mcs der Besprechung den mit der . BdÄerie Wohl vertrauten Bcaniten auszuschalten und den ahnungslosen Minister zu übertölpeln. Es war ihm tveiter daritm zu tun, den zionistischen Beamten überhaupt in Verdacht zu stellen und dem Minister die Ueberzengung beizubringen, daß ein Zionist als Beanrter nicht unbefangen urteile» könne, daß er unwürdig des Vertrauens, also unwürdig seiner Stelle sei. Der Jnstizrat war sich wohl dar-; über nicht im 'Zweifel, daß der Minister, wenn er 'sogar l von jüdischer Stelle r? das Mißtrauen 'hincingeführk wird, bald dazu kommen nu*!, den jüdischen Beanüen an und für , sich scheel anznschen. 'Auf dem "Tisch des Ministers lügen noch die HakenkrerrzzeiLuugen, die gegen die geplante Exj; nenuung dieses Zionisten zum Ministerialdirektor wütend protestieren, weil er ein -Organ der jüdischen Geheimbruder- > schast (siehe die Protokolle der Weisen von Zion) sei. Nun erhebt sogar eine führende jüdische Persönlichkeit, ein Iw-; slizrat, Einspruch gegen den Mann. Auf welche Gedanken umß der Minister kommen? ' Den Jnstizrat Sonnenfeld hat nichts abgeschreckt, den! Brief zu schreiben. Er weiß, daß er Muten sich in'seinem Der- Laich eine-'Majorität gleichgestimmter Israeliten hat, denen die Angst vor dem Zionisnms die Besimmng genonlmen hat. Sie scheuen nicht vor der Grenzlinie zurück, typ hie politische Gegnerschaft zum Verbrechen an. der Gemeinschaft wird. Sie sind auch sonst gewohnt gewesen, gegen den Zionisnms alle Mittel anzuwenden, die ihnen das politische Arsenal ihrer Umwelt in reichstem Ausmaß liefert. Rings umher beschimpfe die Parteim das Judentum, zerren Per-' sönlichstes vor die skandalfreudge Oesfentlichkeit. erheben alle Tage wider alle Juden, die Freisinnigen wie die Orthodoxen, die Zionisten^ wie die Sozialisten, den Vorwurf, des Verrates öffentlicher Interessen. Das nimmt die-äntizioni-; stische Gesellschaft gerne ans, rnodelt es um und wirft es.den Zionisten an den Kopf. Innerhalb des JudcnMsns Wt sich gegen'den Zionismus nicht viel Ms'richkn. Die. Mxkung seinex Ideen, ans den atomisierftn Juden ein ftshst- Lchmßtes, eigenberechtigtes Volk zu machen, reicht weit Ger dxe Grenzen seiner Organisation. Immer größer werden die Kresse, die der PalWnagehanke zieht. .Huxch dey^ Zioyjtzmüs ist eine psychische Aievolution des Judrutums einge'eilftMx-. Hey, die den Notäbeln und Honoratioren zu schaffe Mcht. < Sie jpissen nichts von einem jüdischen Volk,' Mex'W Welt-? Politik hat diese Nation anerkannt and dies gsbt auch h§m ft Antszionismus den Hpbel. Mankann gegen di-fr Pelve^mg, hen Patriotismus, her Chauvinisten eiilsetzuu Das Mftuchts neues. Ws'der Zionismus vor 30 Jahren auftrqt,. begrüßte ihn das Heilgeschrei der jüdischen BgtMMex, Heute ist die Parole noch west zugkräftiger, wenn nicht bei den Juden, so bei den Nichtjuden. Und wenn sich ein Pogromirgnment der Hakenkreuz-Rasse, das auf alle Juden gemünzt ist, aus einen Zionisten anwenden läßt, weshalb sollte man es verschmähen? Der Zweck heiligt das Mittel. W besteht eine technische Verwandschaft dieser aktiven Assimilation mit dem Anüsemi ismus. B ide fühlen es und wissest es, daß der Zionismus ein neues Judentum geschaffen hcft, daß er den Weg zur Befreiung des JudentumsMs der geistigen und seelischen Schmach der Diaspora geöffnet hat. Durch den Zionismus hat das Judentum einen neuen Inhalt bekommen} es erkennt seine Ausgabe, sich zu scmvmeln und durch das. Streben nach nationaler Veremheitlichung seme latent gebliebenen oder fremden Zwecken dienstbaren Kräfte frei zu machen. Der Zionismus hat depr JüdsslWm eist nationalpoli-isches Zentrum g wi'ftn gid ßr W ihm hie'Weltgeltung verschafft. Das ist das Ende dfiv Macht, dze dse'Träger der Assimilation über die jüdische Gemeinde ansgeübt hahen. Sie sind nicht mehr die Vertreter der jüdischen Oeffentlichkeit, Ihre Funktion ist beendet. Ihre Negation des Judentums als eines lebenden und strebenden Organismus ist heute schon als innerlich unwahr und haftlps erwiese». Aus dieser Erkenntnis der Sachlage schreibt sich der vergiftete Kampf gegen den Zionismus her, die Skrupellosigkeit, mit her die Waffe der Dmunziation augewendet wird. Die Herbstzeitlosen wissen, daß der Winter für sie da ist. Dieser Vorfall ist nicht der erste seiner, Art, und er wich nicht der letzte fein, Er ist der Ausbruch einer Feindschaft, die schon seit geraumer Zeit wieder am Werke ist. Sie vernadert die Zionisten und den Zionismus.- Es mißfällt ihr alles an ihm, sein nationaler Inhalt, sein kulturelles Programm, feine politische Energie, seist terri-! toriales Ziel. Er wich das eineMl als die Lehre vom doppelten Vaterland, das anberemal als urrdemokvatisch, tum soll abdizieven, es soll auf bas Niveau der Schnorrerdann als EnfpigM der Araber vrr-ündklt. Das Juden- Lßmeinschaft heradgedrückt werden. Das ist das Ziel, das hie Sonnenselds aller Länder aufs innigste wünschen. Ms sind die Gruppen, mit denen sich der Zionismus zum Zweck der Aufrichtung der jMschen nationalen Heimstätte verbinden soll. 7ns füdistfte Maus das jiidisdte Kkatt 8in liberales JenunziantenftüL klar scharf« «MlaM«rsßtzans im Landesverband der preMch.Wtschr« Semetade« Die deutschen liberalen Auden haben sich wieder ein- Ml auf die 'guten Traditionen besonnen, die im Kanrpf gegen tzßn ZiöstisMtS jedes Wittel als erlaubt geltest lassen. Ajr sind gewiß abgehärtet gegen Ausartungen der politischen Gegnerschaft, wir haben ja Hier in Wien den Mrsorger Metzger, der gegen hie Palästinawidirmngen der Kulturgemeinve das Einschreiten des Landeshauptmatuics gefordert hstft Mer die Praxis des Präsidenten des Landesverbandes der preußisch-jüdischen Gemeinden, des Justizrates Sonnenfeld übertrifst noch unsere Wiener Erfahrungen. In der Landesversammlung dieses Verbandes, die am lMM Oostntag in Berlin stattfand, brachte die Mschs VsÜspattei de» fp'gmben Antrag ein; j „Der Verbandstag hälft es für unvsrantwvrt- ' lich, daß Juden im Verkehr mit Behörden aus der 'innarjüdischon Einstellung eines jüdischen Beamtest Zweifel gegen dessen Objektivität herleiten. Ein solches Verhalten gefährdet die staatsbürgerliche Gleichberechtigung der Juden und leistet z. B. Mph den Tendenzen auf Ablehnung jüdischer Richter und Verwaltungsbeamten Vorschub. # Der Verbandstag mißbilligt den Brr cf des Herrn Justizrates Sonnenfeld an denHerrn ' Minister des Innern und entzieht ihm deshalb als Präsidenten des Verbandstages das Vertraue n." In Begründung dieses Antrages erklärte RMsanwätt Pir. KollenMrr Justizrat Sonnenfeld hat in der Allgelegmhcit der Berliner Proteste (gegen die Berliner Repräsentanienlvah'- len), um eine Unterredung mit dem Ministen des I nn e r n nachgesucht. Das war fein gutes Recht. Er tat dies aber vermittels eines Briefes, der'folgendes zuml Inhalt hat: Sonnenfeld bittet den MiuMr des Innern, zunächst einmal festzustellen, yb in seiner Rechtsabtcsinng «e t w a ein Herr säße, der Zionist sei. (Psui-Nufo bei der Opposition.) Für hen Fall, daß diese feine Vermutung zutreffen sollte, bittet Sonnenfeld zp prüfen, ob eche Mit- , Wirkung dieses' BeMten m der Angelegenheit des Protestes angeUefsew-'fti,' Jn'dßp letzten Repräsentanlenversammlung.her.Berliner JMscheg Gemeinde kam diese An-, gelegenheft,M Gpxache. Da war der,Wortlaut des . B ri ef e ff , noch sticht gekannt: - Soiftlelsffld, der ^ur .Recht- . Dtig'mrg dad'Goift ergriff,' der mied, es, trotz nlehrerer "Nlssorderungen, den Oricf wörtlich zu verlesen und führte ''aus, der'Brief' an den' Minister, hätte Mr eine n ^iü- ' W s ßs' enthältftr/Mß^ Ms 'Jiost^/^Ü"sMeü'. Mijay- --brttiwwÄshöttr, IMMjnisM gebeftu' werdo7 Ü e s e n Z t o-) n ist euch er be r erbet e ne» per sönli.chen Uu t e r-" Haltung nicht Hinzüzuziehew Justiz-nt SonnenfH haf glso etne-ganz und gar unzutreffende Irr- > h a s t sau gab e gegeben. Sonnenfeld fügie hinzu, er halte. sein Vorgehen für berechtigt, denn jeder Mensch ins pol lirischen LßhenKrauch j^ger Beamte^ hätte eine Welt- ' anschanung, vorn der er. sich tragen läßt. Es ist also festzust'ellen, daß hier von-einem Herrn-die Geschäfte geführt werden sollen,-der-gesagt hat, daß ein Parteiinünn feine Partei als höchste cinschätzen, ihre Grundsätze durchführen müsse, gleichgültig, .wie sich das: Recht.'.dazu Helle. Denken Sie an, die Fälle,..in'.denen wir Juden einßir . schweren : Kampf zu .führen.: haben, 'wo wir wenig wohlwollenden Nichtjndesl g g-nübersdghen. Wir müss.n darauf bestehen, daß wir.unseren.Rechtsstandpunkt für einen ■ unbeugsamen halten. Wenn tüir Sonnenselds Standpunkt beipslichten wollten, dann müßten sich alle sübischen Richter g'fallen lassen, - - von ANtsstmtten abgelchnt zu werde». Was für das Verhältnis von Juden zu Nichtjuden gilt, gilt auch für iünerjüdi- '- sch es Par-teitehen. Es handelt sich her den; Brief des Herrn Sonnenfeld um einen höheren jüdischen Beamten von untadeligem Charakter. 'Kaum ist er in seinem Amt« warm geworden, und schon kommt man mit solchen Verdächtigungen und schreibt dem Minister, er. möchte sich in Acht nehmen vor einem> Zioni«, st an, Meine Kolbgen im Präsidium haben die Konsequenz gezogen und lehnen eine Mitwirkung ab, solange Sonnenfeld Vorsitzender ist, Ein einmütiges Votum tmrd Herrn Sone nenfeld veranlassen, von seinem Amte znrückzutreten. (Beifall bei Bolkspaotei und. Konservativen.) Dem Protest her Volkspartei schloß sich namens der Pyale Zion Herr Alfred Berge r an. Die konservative Fraktion brachte eine eigene Mißtranensresolntton ein. Märend der Verhandlung führte Sonnenfeld den Vorsitz, äußerte sich aber nicht zum Gcgmstand. Dis den protestierenden Parteien angehörendsn Mitglieder des Bureaus iveigerten sich, unter dem Vorsitz Sonnenselds ihr« Plätze einzunehmen. GS imlrde nach Beendigung der Aussprache zur AMmmung geschritten. Die Mißbilligung wurde mit 67 gegen 38 Stimmen (bei zwei Stimmenthaltungen) abgelehnt. In der Generaldebatte über das Budget NnÄ den Tätigkeitsbericht ergriff - MinMiEeWr M. »atzt d«K Wort. Er ist jene» Ziorsist, grgen drffen Ernennung im Pjnistfttum des Innern die gesamte Hakenkreuzprefst ge- M hatte. Er war ln-der MrstöN Weise angsgriffm IW dsst. SS versteht sich demnach Mch daß er jener Beam^D, den der MHtzrat Sonnenfeld beim Minister deimnziert hwk. Dr. B a d t sagt in seiner Rede n. a.: , Man erinnere M, daß vor Krieg sschluß rm Hauptquartietdie Parole versucht wurdeDie Judenfind ander Niederlage schuld. Den gleichen po'.itischeic Motiven entsprang die Parole: Deutsch tu m gegen Z i o n i s m u s. Die Liberalen befinden sich auf pokiti- . scheu Irrwegen: ihr Kampf gegen Zionisnms nimmt sie mehr in Anspruch als die Arbeit für das Judentum. Er glaube gerne, daß Justizrat Sonnenfeld bei Abfassung seines Briefes guten Glaubens gewesen sei. Das aber ist gerade das Schlimme: Schon im Unterbewußkfef» ist das Denken vergiftet. Der Kampf um Mine Erncmumg. setzte Dr. Badt fort, dauerte eineinhalb Jahre. In dieser Zeit kamen ans jüdischen Kreisen vkete Tenunzliatkonen gegen mich. Mir sagte ein christlicher Abgeordne« 'fter in Gegenwart eines hohen Beamten: Sie wissen nicht, wie man mich beftürntt Ihat, die Ernennung eines Zio-- msten nicht zuzulafsen. Es waren aber niemals Christen, immer nur Juden. Der liberale An-- trag auf Erleichterung der Einbürgerung von jüdischen Ausländern ist sehr lobenswert, aber wie behandelt Ihr die Ausländer im jüdischen Gem'eindeleben? Dr. Badt führt eine Reihe von Beispielen in rheinischeir und westfälischen Gemeinden an und ^ählt auch eine Reihe krasser Beispiele auf, wie von Fen Aemlern jüdische Ausländer, die Jahrzehnte in Deutschland wohnen und deren "Kinder im . Kriege für DentWand, geblutet Huben, drangsaliert werden. Hber Redner spricht mit Begeisterung von dem jüdischen Aufbau in Palästina und gibt der Hoffnung Ausdruck, daß seine Geguep von heute seine Freunde von morgeic fein werden. (Widerspruch hei den Liberaleii.) Er appelliert an das alte jüdische Ethos, daö hohe jüdische Menschentum Und bittet, diese zum Wohlc der Gesamtheit einzusetzen/ NMchland md Frankeich. Debatte iry dezrtfcheu Reichstag. Berlin, 2ft. November. Dem Reichstag liegen ^egen- ' wärtig ein . kommumstischer und. ein vMischer- Mtz- - trauensantrag gcgen den Minister des Äeutzirrn, S t r e s e man n, vor. Die M'stim-nmngen werden morgen statt-fin'den. JmFortsetziingi dex-auh'etchölit'sichen Debatte'-befatzt sich -dev ftpziyMm^raLiW-WbMpdi^te.M(/-M si l i e r - Franken mit den'DeMchn'ationalen, denen ex ihre zweideutige Politik vöHält.' Er sagt ul' ü.: Die Franzosen sind erhoblich früher verniliWig geworden, als. d'ie Deutschnätionalen. Wir glauben sticht, daß d>er Ruin Frankreichs in Deutschlands Interesse liege, ebensowenip -wie . der Nur» Nußlanids, der tatsächlich schon.ha ist. , Wenn in RuMnd a Pl e s k o i ch e r wäre, dann würde man doch auch uns Sogialdemokraten auch einmal hjnö'inlassen..Wir erstreben den Frieden Europas.' Dazu ist in ^Locgrno unh Alhpjry der Grund gelegt worden. Die Politlik von Locarno und Thoiry bedeutet-den endgültigen Verzicht auf Elsaß-Lo-tch^ ringen. Der schlimmste Unruheherd iy .Euxöpst ist HeM I t ä l i e.n ftn j e % M u s f o.l i n i. Was die .deutsch-ttaljen-ischen SchiodsgexichtsverihaB" luygen anlangt, glaubt, kein vernünftiger Mensch jn DeutMand. däß.wjr. eftya eine deutsch-!italißnische Polüttft mit der Spitze g.egKN F r a n k r e i ch ^betreiben könnten. Ä u s d e m W e l t - krieg h a.b e y chlr g o.l er nt, daß man in der Wahl ft e i n e r > P u n d e s g e n o f ft e n s e,h r vorsichtig sein muh. Pex HakenikreMbr»R ep en tl ow sagt, der WM. b'und werde beherrscht von jüdischen und .freimaurerischen Einflüffen und Dr, StrfseMnn habe in der Hauptsache den fM« maurertschen MnWsjen. seine schnelle Karriere zu/ver« danken, Der Redner wendet sich dann gegen den deutschfranzösischen EisenpW,. de'x. Hin ungeheures Machtinstrument d-es lnternationalen Kapitalismus', fei. Leider (!) seien auch am Zustandekommen diasas- Paktes d e u t s ch n a t i o n a l e In Luft x ft ß p ß'r tr e t e r hervorragend bateiftiat gewesen, . NeiDswehrminmer Dr. G e ßl e r Üefchäftigt sich mjt dsn EnMllungen des Mzrers des jungdeut'schen Ordons, Maxau n. Wenn in der Flugschrift (die wir schon besprochen haben — Red.) von einem General gesprochen werde, der einen Kampf mit Freiwilligen gegen Frankreich unternchmen. wollte, so Wie es sich um M General Watter gcharrdelt. Dieser hätte den wahnsinnigen Plan gehabt, die jungen Leute in die ftanzösischen Bajonette zu tttttzen. Gr se! aber van Hm, dem Minister, sofort aus der Wmoe entfernt worden. ftlchxjMs sei der MinWr Wer alle diese Vorgänge schon Im.Jahre IMS genau trrformiert gewesen. »