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Wiener Morgenzeitung · 1926-11-23 · Heft 2780 (23.11.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2780 (23.11.1926)
Date
1926-11-23
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 2780 ,l(, Mensiog Wiener Morge«-etttt«s 2g. mmmt iW< Seite 3 Die PalWna-Aktion in Amerika. Eine Ansprache Wei-mann-. Newyork, 22. Novernber. (I. T. A.) Wie schon mitßctctCt, hielt der Präsident der Zionistischen Weltorganisas tion Dr. CH. W e i z m a n n seine erste öffentliche Ansprache in Newyork in einer Sitzung des Komitees -des United Palcstine Appeal. Er sagte ungefähr: „Die gegenwärtige Krise in Palästina verursacht einige Besorgnis; wir dürfen aber nicht zulasten, Latz unsere Arbeit von Unruhe und Schwankung beeinflußt wird. Die Krise wird vorirbergchen, bessere Zeiten werden folgen, neue Krisen werden vielleicht wiederkommen und so ad infinitum. Man vergesse nicht, daß wir den Aufbau des Landes in einer Zeit begonnen haben, in der d a s g e s a m t e ökonomische Gefüge Europas erschüttert ist. Di« Lage in den europäischen Ländern mutz sich natürlich!n unserem Werke widerspiegeln. Ein solches Werk, das die Geschichte einer großen Rasse fortzuführen begonnen hat, kann nicht so reibungslos fortschreiten. Es ist dies eine Aufgabe, die fortdauernd eine Nervenanspannung erfordert. Als ich vor zwei Jahren in Palästina weilte, und die damals sehr gehobene Stimmung beobachtete, wußte ich, daß aussen Feiertag ein Wochentag mit seinen Anstrengungen und Schwierigkeiten folgen muffe. Jetzt stehen wir solchen Schwierigkeiten gegenüber. Aber sie sind zeitlicher Natur. Es ist kein Anlaß zu verzweifeln, aber ein Anlaß, die Arbeit zu verdoppeln. Wir haben eben den neunten Jahrestag der Balfou «-Deklaration begangen, fuhr Doktor Weizmann fort. Indem wir auf die Geschichte dieser neun Jahre zurückblicken, dürfen wir nicht vergessen, daß die ersten drei Jahre, die der militärischen Verwaltung Palästinas, nicht in die Wiederausbauperiode eingerechnet werden können. Nurrn den letzten sechs Jahren ist systematische Aufbauarbeit geleistet worden. Wir haben auf dem Gebiete des Ackerbaus und der Industrie Fortschritte erzielt und unerschütterliche Fundamente gelegt. Wir haben Erfahrungen von unermeßbarem Wert gesammelt. Wo in aller Welt ist in so kurzer Zeit ein solcher Fortschritt erzielt worden? Wer es weiß, der komme und sage es. Unser Werk findet die Bewunderung der Welt. Wir können von Wundern nicht leben, wir müssen arbeiten.' Und jetzt ist die günstigste Zeit hierzu. Die politischen Vorbedingungen und Erfahrungen sind vorhanden. Die Not ist dringend. Ich rufe Sie zur Arbeit Professor Pick Über die Krise der Einwanderung. Das Mitglied der Zionistischen Palästina-Exekutive, Herr Professor Pick, welcher das Emwan'derungswesen leitet, bereist gegenwärtig Europa, um die Palästina-Acmter nach sechsjähriger Tätigkeit zu prüfen. Er ist gestern in Wien eingetroffen. Edier unserer Mitarbeiter nahm Gelegenheit, mit Herrn Professor Pick über die gegenwärtige Lage des neuen. Jischuw in Erez Israel zu sprechen. Herr Prof. Pick hatte soeben aus Jerusalem eine genaue Aufstellrmg über die Einwanderung in der Zeit vorn Oktober 1925 bis September 1926 erhalten, aus der hervorgeht, daß in dieser Zeit 2 2.0 6 5 Einwanderer z u gewachsen sind. Die Einwanderungsziffer bewegte sich ivährend dieser Zeit in absteigender Kurve. Sie betrug im Oktober 1926 3900 Seelen, im September 1926 705 Seelen. Die Besprechung dieser fallenden Einwandecungsztffer gab Herrn Prof. Pick Gelegenheit, sich über die gegenwärtige Krise in Palästina zu äußern. Abel Paun erzählt. Der Maler des „Tränenkrug", Abel Paun erzählt einem ungarischen Journalisten aus seinem Leben: Als die ersten Meldungen über das Blutbad iu der Ukraine mich erreichten, war ich in Paris.Führer dieser größten, grausigsten und erschütterndsten Judenpogrome war der General der berüchtigten und gefürchteten russischmWeißterroristvn Petljura. Seine Soldaten haben innerhalb weniger als zwei Wochen. 309.000 Juden niedergemetzelt, und heute beklagen 180.000 jüdische Witwen ihre Männer, die im Blutnürbel der Pogrom« gefallen sind. Ich zeichnete den Pogrom auf Grund der Meldungen aus der Ukraine, so wie ich ihn empfand und mit meinen geistigen Augen gesehen habe. Und diese PogrombiLer, die seinerzeit die französische Regierung über Einschreiten der ihr damals Noch verbündeten russischen Generale konfisziere»!, ließ und die heute im „Krug der Tränen" genannten Saal des jüdischen Nationalmuseums in Jerusalem aufbewahrt werden, werden in der nächsten' Zeit vor dem Pariser Geschworenengericht eine sehr interessante Aufgabe zu erfüllen haben. Paun erzählt jetzt die Geschichte des Attentats Schwarzbarths auf Petljura und erwähnt, daß Schwarzbarth den Wunsch ausgesprochen habe, daß der Bilderzyklus „Krug der Tränen" von Paun dem Geschworenengericht vvrgelegt werde. Er sei überzeugt, daß wer diese Serie der grausigen Pvgromszenen zu Gesicht bekömmt, sich in den Seelenzustand eines Menschen zu versetzen vermag, der selbst Augenzeuge der Greueltaten der Petljura-Banden war und dann urplötzlich den Urheber, Inspirator und Protektor aller dieser unmenschlichen Mordtaten zu Gesicht bekommt. Im Zimmer Mel Pan ns hängt in schmalem Ebenholzrahmm ein Bild. Ein alter Mann mit großem Bart und grauem Haar. Mit unbeschreiblich zärtlicher Gebärde weist Abel Pann auf das Bild: „Mein Vater, der Rabbi von Dwinsk. In seinem Haufe Wurde ich vor 43 Jahren geboren, und aus seinem Er hob hervor, daß in diesem sehr schweren Jahre doch noch ungefähr 10 Prozent der Einwanderer der Kategorie der „Kapitalisten" angehörten, die Mit einem Kapital von durchschnittlich 600 Pfund ins Land kamen, also die ansehnliche Gesamtsumme vor: mindestens eine Million Pfund Sterling während des Krisenjcchres <m Privatkapital nach Erez Israel brachte. „Ich war immer überzeugt davon," sagte Prof. Pick, „daß wir beim Aufbau Palästinas mit Rückschlägen rechnen müssen und ich halte es für ein Wunder der Wirtschaft, daß es gelungen ist, die Krise auf ein verhältnismäßig sehr geringes Maß zu beschränken. Sie ist meiner Meinung um ein paar Monate zu fpSt gekommen und wird ein paar Monate früher aufhören, als zu erwarten gewesen wäre. Man darf nicht vergessen, daß die letzte Einwanderungswelle, der dies« Krise folgte, die erste bürgerliche Masseneinwand e r u n g war. Bei vielen dieser Einwanderer war es ein Versuch auf eigene Verantwortung, eine neue Existenzmöglichkeit zu finden. Auch Lei der Einwanderung unserer Arbeiterpioniere, bei der Chaluz-Alrjah, blieben das erstemal Krisenrückstände, an denen man lernte. Die vierte bürgerliche Alijah wird bestimmt so glücken, wie di« vierte l§haluz-Alijah geMckt ist. Man muß erkennen, daß bei unserem Kolonisationswerke augenblicklich schmerzliche Verluste doch später auch als nationale Investitionen in die Erschei- - nung treten. Bon der arisch-germanischen Front. Die antisemitische Münchener Unniverfitüt, die jüdisches Geld annimmt. Die Münchener Univ ersität, die im nächsten Monat hundert Jahre alt wird, hat bei der: Einladungen zur Jubiläumsfeier die jüdischen Korporationen ausnahmslos übergangen. Sie wünscht die Teilnahme der Juden nicht. Diese Hochschule ist den jüdischen Hörern gegenüber antisemitisch. Das gehört heute zum Charakter. Freilich wird der Antisemitismus sehr einseitig betrieben. Die bayrische Universität sieht die jüdischen Studenten Ungern, aber als gut deutsch ist sie dem jüdischen Geld gegenüber nicht so, streng. Sie nimmt cs. Da die Deutschen nichts hergeben, so tun es die Juden. Das ist in München nicht anders als in Wien. Die Münchener Universität hat sich „eine Vereinigung der Freunde" geschaffen, die die Geldmittel für die Institutionen, für die Bibliothek usw. zu stellen hat. Bei der Zusammenstellung dieser Pereinigung ist kein antisemitischer Maßstab, auch nicht der Semi-Gotha verwendet worden. Und so befinden sich an hervorragender Stelle dieser Vereinigung, der amerikanisch-jüdische Bankier Löb von der Firma Kuhn, Löb Sc Co., ferner der Berliner "Industrielle Dr. "Oskar 'W'akermann. Hoffentlich werden diese jüdischen Mäzene aus der arischen Manifestation die Konsequenz ziehen. Ein Werbeblaii der Richard Wagner- Gesellschaft. Die Tentschc Richard Wagner-Gesellschaft hat ein Werbeb-att versendet, irr welchem die folgenden Sätze vorkomntcit: ' 1 „... Daß diese Ausgabe (dem deutschen Volke den tiefsten Inhalt seines Volkstums zu einer Art religiösen Bewußtsein zu bringen) heute eine ganz zeitgemäße ist, werden alle diejenigen begreifen, die das Bestreben der überstaatlichen Mächte, unser Volk nicht Nur wirtschaftlich und politisch, sondern vor allem kulturell zu versklaven, nicht übersehen wollen. Hause ging ich als zwölfjähriger Junge iu die weite Welt. Schwer und lang war der Weg, bis aus Abel Pfeffermann. Abel Pann, Bürger von Jerusalem, geworden ist. Ich wollte niemals recht. lernen. Ich mochte etwa zehn Jahre alt gewesen sein, als an einem' Herbstsonntag in Dwinsk ein Wcnrderzirkus sein« Zelte aufschlug. So lange sie in unserer Stadt waren, verbrachte ich meine ganzen Tag« in der Nähe des Zirkus. An den Leinenwänden des Zirkuszeltes hingen primitiv ausgeführte Bilder von Heiligen, Menschen; Göttern und Tieren. Diese Bilder reizten mein« ohnehin zum Platzen gespannte Phantasie, und ich versuchte ähnliche Bilder zu malen. Da trat mein. Water ins Zimmer. Aufmerksam beobachtete «r meine Arbeit und sagte schließlich in seiner gewohnten Ruhe: „Nun, Junge, aus dir wird auch in deinem Leben kein Rabbiner werden!" Und damit fügte er sich gelassen darein, daß ich. mich der Kunst widme, so sehr, daß «r mir mein erstes Zeichenthema aufgab. Ich erinnere mich daran, als wenn es 'erst heute geschehen wäre. Das Problem lautete: Ein kleiner Junge rm Kaftan läßt -einen Samowar fallen, der Samowar zerbricht, das Kind weint, während sein, Bruder in der Türe steht And lacht. Er lacht ihn aus. Das ivar mein erstes Thema. Ein naives Thema eines alten Dy-rfbewohners, und dennoch erblicke ich heute in diesem ersten Borwurf für «in Bild das Symbol des Lebens. Wie viele von uns haben nicht schon den Sanwtvar ans den Händen fallen lassen?... Eines Nachts ging ich schließlich ans fcfdm! Elternhaus durch nach Wilna. Ich Hatte 'drei Rubel in der "Tasche. 'Mr M letzten Kopeken kaufte ich eine Postkarte, schrieb an meinen Vater, dem ich mein -trauriges, Unruhiges Leben schildert^ und bat schließlich, Vater, schicke Gew. Erst als ich die Karte in den Briefkasten geworfen hatte, kam ich darauf, daß' ich in meiner Mfregung die Adresse vergessen hatte.'Das war der tragischeste Augenblick meines Lebens. .Hoffnungslos, niedergebrochen wie ich war, ging ich wieder zum Zirkus,, der -in Mlna gerade gastierte. SjnndQikmg OM ich dort ooooeeoboöooe^^ Ulwen Franzbranntwein ® mit Menthol wirkt verblüffend auf geistige oderkörperliohe Arbei ter, eine Massage damit» fühlt man sieh wie neugeboren! sdtQhttariu. Uaberall erhältlich. OOCXX)OOOOOOOOCXXXX)QOOOOOQOOOOCXXX)CXXXX)t Bereits im Jahre 1912 'wies der „Kmistwart" darauf hin, daß Unser gesamtes Geisteserbe vvn Fremden verwaltet werde. Um diese geistige Knebelung für di« Zukunft zU sichern, soll der Völkerbund eine internationale Kontrollkommission einsetzv n, die das Kulturleben der Völker zu überwachen Und zU beeinflussen hat.. // : f •: Frieda Marie G räfin zU Vv hma r-ichtete ein Schreiben qu die Gesellschaft, in welchem sie fragt, welche Dccksachen der Behauptung zugrunde liegen, daß eine internationale Kontrollkommission des Völlerbundes existiert, „Mdas Kulturleben der Vöükr zu überwachen und M boeinM ,f«t hat." . , Dieses Schreiben würde bisher Nicht beantwortet. Eine Verleumdung RatherrairS. -Ans Stuttgart wird gemeldet: Ein Kampchlatt der wüvttembergischen Nativnwsozialisten brachte vor einiger Zcht einen Artikel, in dem Walter Rathenau in einem Atemzuge mit Barmat und Kutisker genannt wurde ünb äks' „Jüdischer Schmarotzer" bezeichnet lvorden tvar. Die Staatsanwaltschaft erhob Anklage gegen ben Artikelschreiber, einen Kaufmann aUs Dnrlach, tvegen Vergehens gegen das Republikschutzgesetz. Das Stuttgarter Schwurgericht sprach eine 'G'sängmsstrchfe v-on drei Mom atc n aus. . Schwere Unwetterkatastrophen in ganz Suropa. In der Nacht vom Sonntag auf Montag tvnrde die Strecke zwischen den Stationen Dellach und Götschaich,- Mauthen im Galltal an mehreren Stellen infolge von Wetterschäden unterbrochen, so daß der Verkehr eingestellt werden mußte. In Nordtiro! tobte Sonntag «rn Sturm, der großen Schaden anrichtete. Me Tllephouverbindungen mit Wien, Salzburg und Rom wnÄrU gestört. Die Flüsse führen Hochwasser. -Auf der Avbb e r g b a h u mußte infolge Zerstörung der Fahrleitung ein Notverkehr eingerichtet werden. In S a l z b u r g M-- tete Samstag und Sonntag ein Sturm, der die Telephou- und Lichtleitungen stark beschädigte. Auf dem Semmi-ering und in Gloggnitz wurden durch einen' sühnartigen Orkan die Dächer Mehrerer Häuser abgetragen. Große Waldflächen sielen einem Feuer zum Opfer. Ans Oberitalien kommen Nachrichten über Verheerungen des Po, der bei Mezzanino die Dämme durchbrochen' hat. Auch die Riviera wurde Samstag und Sonntag vvn heftigen Stürmen heimgesucht. An verschiedenen Stellen der englischer Wste'sind Fahrzeuge gestrandet. Menschenopfer sind nicht zu beklagen. . und gaffte ins Leere, ohne Plan und 'Ziel. ,Mt ernemmal fuhi: in rasendem Tempo ein prachtvoller Schotten Vor den Zirkuseingang ünd dem Schsitten entstieg General Tvtzp b w, der Gouverrreür der Stadt Wilna. Der GonvernÄtzr reichte seinen Kutscher etwas Geld, ünd ließ dabei em Fünsrubelstück.fallen, das geräuschlos im Schnee vdrfank. Ich will es gestehen. Der Geneml war einer der wM tm'vtendsten Jndenverfolger Und dennoch trug sein Geld 8agü bei, daß ich, der dreizehnjährige Sohn des Ät Von Dwinsk, die ersten Schritte Ms meiner LcheMcGr machen konnte. ■ f* ' [?t Ein drittes Bild. Ein Mtzer, MchMDw, VMMr Pope, mit einer mächtigen GoldkMe am ben Hals. / Mein älterer Bruder, flüstert leise Mel Pann, mt Mer Von dreizehn Jahren Wurde er Aewaltsanr gekauft. Sie machten einen gnechksiWorimtalischen Popen aüs und diesem Räbbinersohn, der als kleines.KitÄ vlehr ms' einmal in der Schule verprügelt: wurde, well et Uude War, küßte, als er später Mektopollt geworden, die Gaftiu des' mächtigen Zaren aller Reußen einmal in Mbskckü die WA Auf Wilna folgte Odessa Und dann PeterMti^. iKr Motersburg durften Juden nicht' übernachten Und ich verbroDe die ganze' Nacht damit, daß 'ich mich bis' ^Um MorMgrÄten durch die Gassm schlich. Uch vertrieb mir die Zeit dotmik, daß ich die Häuser Und di« Fenster zählte und' mir iMmtzr Und immer vvrsagLe: toievisl Betten gWt es wohl irr dieser Stadt Und ich darf nirgends mein HÄcht zur Ruhe k^en> bloß well ich Wde Ln. Da reifte aiuchi in rckr der sWttß, ins Ausland zu gehen. M kam so! nach WM. Mr Paris lebte ich einige Jahre «und ging dann nach' Ha« rüsalem. Als ich dort ankanr, ging ich' mit gröWev WrK ürw iunerschütterlicher Sicherheit in tte Stadt Mi ßmd, ohne jemanden M fragen, das Ms, A welchem Mein einziger Bekannter in Jerusalem wvhrrte. Ich füM nM in dieser Stadt, als wenn ich nach langer ALWefenM heüch gekehrt wäre, heimgekehrt nach zweitausend Mhren. Und auf dem Berge der OeMüme faßte ich tWÄrtschluß, iml Lande der Bibel d-LMW §t ..

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