Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2778 (21.11.1926)
- Date
- 1926-11-21
- Page
- Seite 13 (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 2778 Men, Sonntag Wiener Morgenzettmrg 2-1. November UM GE n Devise«- «mb Balutrokarse vom 20. Rsvember 1020. Oevlean Amaterdam .. .. . Geld §. 282.70 Ware 283.70 Sofie. Geld 5.1075 Ware 5.1475 Französische Koten Geld 29.67 Ware . 2»83 Berlin . 12.4637 12.5237 Stackhelm 188.70 189,50 Holländische Noten.... 167.05 168.45 Warschau ......... 78,35 78.85 Italienische Noten .... 20A2 29:68 96.46 09.88 136 AO 137.- Jugoslawische Noten . . . 124750 12.5850 Budapest ...... Bukarest ...... London ,»»»»» . » « 99.07 SE5 644160 9907 3.8575 34.4150 Valuten Amerikanische Noten .... 707,25 711.85 Polnische Noten ..... Rumänische Noten «... Russische Noten (Roman.). 78.40 79.40 Mailand. 29.6! 29.71 Belgische Noten. Schweizer Noten ..... New-Yerk ...... 707.05 710.15 Bulgarische Noten . . . » . Tscboebe-slow, Naton . 20.93 21.05 »AI 26.77 Deuteehe Noten ...... Türkische Pfund-Noten. . Ptag. 20.96 21.04 Englische Noten ...... 34.25 34.41 Ungarische Noten .... 08.- 99.88 fahren und 40 Millionen Schilling sind odendvein für den EffektenfpieLteustl mitgegangen. Warusm? Weil Seipel nichts von der Wirtschaft versteht, Schürft nichts von den Kreditgeschäften der Postsparkasse, Kienböck offiziell nichts gewußt hat. Ans den Büchern Bösels hat er auch nichts erfahren. Gewußt hat alles nur der Effekten- und Devisenkassier Bösels, aber dieser Käscher mar leider nicht Finanzminister. Die Verteidigungsmaxinicn, die sich die verantwort- .ichen Regierungsmänner zurechtgelegt haben, sind nicht uninteressant. Wenn sie auch nicht so alt sind wie der Mythos von Maleparta, so sind sie doch nicht ohne Reiz, gerade weil sie noch immer von Realpolitikern im Stile Seipels angewendet worden sind. Alle drei Regierungsmänner wissen von nichts — eine moderne Variante des alterprobten: Si fecisti ne g a. Sic sagen, daß es nicht ihre Schuld sei, sondern die Schuld des dämonischen Zauberers Basel, der Klimesch, Schuster umgarnt und sie zurr Auslieferung der Schätze der Postsparkasse gezwungen hätte. Dieser Basel gehörte eigentlich auf den. Scheiterhaufen, auf denr man einst Hexen und Zauberer verbrannte- Seipels Schuld ist es nicht, daß heutzutage keine Scheiterhaufen brennen. Da nun statt der Scheiterhaufen der Postsparkasssenskandal in umso helleren Flammen emporloderte, sagte er in-einer BauerNversaurmlung: Es wird nichts passieren. Das ist eine Variante des alten Grundsatzes: Fac et excnsa. Da die Tat schon geschehen ist, so nmß man die Rechtfertigung so Vorträgen, als ob sie noch zu verhindern wäre. Andererseits ist es aber in dem Postsparka^e-Falle nicht gut möglich, den Gott bonciseventuo anzurufen, so muß man den Sachverhalt umstoßen und sagt: Es wird nichts passieren. Denn enw gute Prophezeiung ist den Hörern immer willkommen, sie vergessen dann leicht, daß (wie bei der Postsparkasse) schon alles paffftert ist. Dritte Maxime: Fac et accusa. Da es schon passiert ist, so klage einen anderen an, das klingt viel befsser und macht atzf den Haufen einen guten Eindruck. Es rettet die eigene Politische Ehre und hebt sich sehr gut ab von der Unehre/ die dem anderen zugefügt wird. Also sagte der Minister: Pausiert ist schon zwar, aber nur well Bosel von der ^Postsparkasse Geld nahm, um cs den sozialdemokratischen Hammcrbrotwerken zu geben. Vierte Maxime: Divide et impera. Eine unmittelbare Folge' der obigen. Ist die gegnerische Partei schuldig, so ist das Volk um so mehr veruneinigt. Die Erregung von MWelligkeiten bringt dem Zwietracht SäendM nur Vorteil. Ihn wählt dann das. Volk erst recht zu seinem Haupte und . seine unmittelbaren Helfer werden mitgewählt. Das klassischeste Exempel der virtuosen Handhabung der- Maxime. „Divide et impera" stellt aber die Haltung der. Regierungsmehrheit gegenüber Wutte dar. U-eber Wuttes Schiebungen ist kein Wort zu verlieren. Wutte hatte der Zentralbank für eine Schuld von 9 Millionen Schilling Deckung gegeben. Er hat dann die Deckung herausgeiwmmen und in sehr durchsichtiger Weise für. seine Zwecke verwendet. Dabei, hat ihm der christlichsoziäle Fiuauzmiuister Dr. Ahrer geholfen. Nun opfern ihn Ahrers Parteigenossen der Volkswut, aber diese Achtung vor dem Rechtsempfinden ist doch sehr problematisch. Daß man Wutte abschießen kann, ist nur darum möglich, weil Ahrer nicht in Wien ist. Die Frage ist, ob man sich getrauen würde, Wutte abzuschießen, wenn Ahrer in Wien wäre. Denn wenn Seipel, Kienböck und Schürft erklären, daß sie von nichts gewußt hätten, so würde Ahrer jedenfalls sagen: „Ich weist alles!" Ahrer ist der einzige Mann, der, wenn er in Wien wäre, den Ehristlichsozialen wohl nicht erlauben würde, die Taktik des „Divide et impera" im Falle Wutte zu beobachten. Aber von Ahrer hört man jetzt nichts, und einen zweiten Mann, der wie er sagen könnte: Ich weist alles und ich weist von Allen, > gibt es in Wien nicht. Wie immer es sei, den politischen Prozeß mag Maleparta vermöge der realpolitischen Maximen, die den urteilslosen Haufen blenden können, gewinnen. Den Rechtsprozeß hat er jedenfalls verloren. Nur Großmannssucht und der damit gepaarte Wirtschaftsterror konnte aus der österreichischen Privatwirtschaft hunderte Millionen von Schillingen herauspressen, um sie in die Kassen zu legen. Diese Millionen sind wie gewonnen, so auch zerronnen. Das unrecht Gut konnte nicht gedeihen. Es ist wie Malepartas Reichtümer zum Teufel gefahren. D»e Sparraffe« weigern sich für die Spiels er- Lüfte aufznkomme«. Die „Wiener Bant- und Börsenzeitung" meldet: Die Borfprache der Sparkaftenvertreter bei Bundeskanzler Doktor Seipel hat keine Klärung der Refundierungsfrage gebracht. Wie wir hören, befaßt man sich nun in den Kreisen der Sparkassen ganz ernstlich mit der Frage, die Äefundierung, soweit die Sparkassen selbst in Betracht kommen, ganz selbständig und allein durch eine Solidaritätsaktion sämtlicher Sparkassen zu lösen, durch die eben jenen Sparkassen, die noch Forderungen an die Zentralbank zu stellen haben (der Gesamtbetrag der Forderungen ist zwölf Millionen Schilling), dies« Beträge zur Verfügung gestelll werden ioürden. In diesem Falle würden sich dann die Sparkassen wohl nicht mehr an der Refundierungsaktion der Regierung beteiligen. Wie cs heißt, herrscht sowohl in dieser Frage als auch in der Frage der Refundierung überhaupt vollste Einigkeit unter den Sparkassen. Dies kam auch bei der Borsprache der Sparkaftenvertreter beim Finanzminister Dr. Kienböck ziemlich klar zum Ausdruck, so daß es bei dieser Gelegenheit zu einer scharfen Auseinandersetzung kam. Anhaltende Hanffe des Frank. Die Erneuerung der Vollmachten Poincares und das ihm von der Kammer wiederholt ausgesprochene Vertrauen regten die internationale Devisenspekulation zu fortgesetzten Meinungs-käufen in französischen Francs an, die der Devise Paris zu großen Kurssteigerungen verihakfen. Schon itu Frei ta g-Abeudve rkehr war Paris aus 18.76 gestiegen: es setzte, im gestrigen Börsenverkehr ■mit demselben Kurse ein, stieg sodann sprunghaft aus 19.35 gegen Zürich und behauptete gegen Schluß fast die gesamte Kurssteigerung. Die stürmische Nachfrage nach französischen Francs war geistern nicht nur in Men, sonderrl auch auf allen anderen Plätzen, besonders aber in Berlin und Amsterdam, zu konstatieren. Ms Poincare int JE sein Kabinett bildete» stand der Franc aus 10, somit hat die Devise Paris im-Zuge der von ihm eingeleiteten Sanieruttgsaktion bereits nahezu 100 Prozent gewonnen. In Paris hat sich gestern die Baisse a-uif dem Devisenmarkt fortgesetzt. Das Pfund, das vorgestern noch 139 notiert hatte, ging rapid hrs aus 128 zurück. Der Ausweis der Bank von Frankreich. Der gestern veröffetttlichte Answeis der Bank von Frankreich nach dem Stande vom 16. November ist geeignet, d'i-e Hausse des französischen Franc zu unter-. Witzen. Danach haben in der letzten Woche die Vorschüsse der B a nk an den Staat nur 200 Millionen auf 36.85 Milliarden abgenommen. Der Notenumlauf ist um 802.7 Millionen auf 54 Milliarden zurückgegangen. Die vor kurzem veröffentlichten Ausweise über die Steuereingänge in Frankreich lassen die verminderte Inanspruchnahme der Bank durch den Staat begreiflich erscheinen. Die Abnahme dos Notenumlaufes beweist die Energie, mit der Poincare seine Deflätronsmaßnahmen betreibt. Die Privatguchaben zeigen im letzten Wochenansweis der Bank vvnFrankreich eine Zunahme von 519.8 Millionen aus 3.74 Milliarden Francs, was gleichfalls als Zeichen dafür angesehen werden darf, daß das Vertrauen zum- Franc in Frankreich zugenommen hat. Der Wechfeleskompte -hat zwar in der Berichtswoche um 66.5 Millionen zu-geno-mmen, dem steht aber auf der anderen Seite -eine Abnahme des Gsfeiktenlombards um 76.5 Millionen Franos gegenüber. Die Vorbereitungen ziur Einführung des TermiliHaudelV an dev Prager Börse wurden, wie das „Prager Tagblatt" berichtet, vom Börsensekretariat bereits getroffen, unb das Elaborat bedarf nur noch der Genehmigung der Börseukammer. Aus technischen Gründen wird es aber, wie das Blatt hört, nicht mehr möglich fein, den Terminhandel, tote ursprünglich geplant, ab 1. Dezember d. I. einzufiiHvm, er soll vielmehr e rst a w 1. .::: v: beginnen. E „Phönix" und „Wiener" Bereinigte Versicheruugs->Aktien- Gesellflyaft. Die 66. ordentliche Generalversammlungder Gesellschaft hat am 19. d. M. stattgefunden. Der Rechenschaftsbericht des Geschäftsjahres 1925 umfaßt zum ersten Male die zusammengezogenen Ergebnisse der beiden früher getrennten Gesellschaften: „Phönix" und „Wiener". Sowohl in der Zentrale wie in den Filmlstellen ist die Zusammenlegung der Betriebe programmgemäß, abgeschlossen. Die Gesamteinnahmen an Prämien und Gebühren erreichte im Jahre 1925 den Betrag von 30,877.227.98 Schilling gegen 25,595.588.19 Schilling im Jahre 1924. Die Gesellschaft weist einen Reingewinn von 126.776.95 Schilling aus, wobei mit Rücksicht auf den durch die allgemeine taatsschuld.;ente .... tonte .... ar-Ronte . , Rente . . < er. Goldtente . Kr.-Rente, Marz „ , Juni Staatasch.-Anw, In»eat.-Rente. ung. Kr.-Boptc itbnndanletbe . t-Scbuld . . -Prioritäten idwig-Scbuld „ -Prior. . foBOf-Schuld . . -Prior. . ih-Goldachnld hl . , . . U ... . 111 Mk. . , , . Sobald Prioritäten . ahn I-VIll. imb. Czornow. i-Odoxberger Baulose, tat. 1021 . . _ ioaa .!! 1928 I ' n 102» u l . 1026 . tttruw .T.: Wiener Bank-Yerotn Boden-Kredit, . . . Brlw-Ung. Bank . Poster; Komm.-Bank Kredit-Anstalt , . . Kredit Lank ung-allg. Anglo-Aeatrlan Bona Eskempte-Bti. kr,at- Eakonpte-Gea. n. ö lagealavrtaohe Hank Karntner-Baak . , . sompafi-Bank . . . 19. Nov. 20. Nor. 5.590 5.700 4.420 4.000 7.125 7885 17.000 18.400 3.990 4.150 3.900 4.000 16.750 17.000 85.000 77.000 76.800 - - 651.000 047.000 814.000 320.000 700.060 , — 150. COO "57.000 67.500 1.300.000 363.000 354.000 370.000 158,000 158,000 ”82.000 ”"8.500 96.000 146.000 143.500 8 24.— S 24.- 8 28.25 8 23.00 , 478.600 487.000 08.000 08.500 212.000 161000 12.500 11.100 135.100 180.000 817.300 320.000 84.000 81.000 121(000 122.000 200.000 200.000 ”25.000 11.400 11.800 Schlußkurse der Wiener Börse. Landerb &nk .... Merkubank .... Oeat. Nationalbank . Unionbank .... Verkehrabank allg, . Zlvnoatonska banka . Transport- Unteiaetiai. „Adria“, Seesohill. Donau-Damefsohlff,» Nordbahn ..... Gran-Köfl. Eisenbahn Kahleuberg-Bahn « Lemb.-Ozern.-Jassy. Leoben-VordernberR Lloyd Triestlno . . Staataotaenbahngea.. Donao-Sare-Adria . lndustiiß-Unternehm. Bau und Bauraat AUg. öatarr. Baajres. Banueaellaoh. Union Wiener Bsunnt.-A.-G. Oeat. Golleaehanoz P.-Z. KOnlgahotor Zement Kerkateinfabrik-A.-G. Korn Karl . , . . » Perlmeoser ..... Pertl.-Z. Ssosako-na Ünicn-Banmat.-Goa. Wiener Ziegelwerke. Wienerberger . . . .Zlag"....... Brauereien und MKtxernlen. Blerbr. Schellenbof 1.1. Brauner Braoerei , GOaaer Brauerei , * Grazer Brauerei . « llauaoz & Sobotka . Lemberger Brauerei. Lloalnger Brauerei . Nufidorfer Brauerei. Pllaener Akt.-Brauer, iaraiereer Akt.-Br,. Chemiaoho. Au88lg-0hewlaehe . Bresohe Franz, X. Carberandum. . , . Cheraasan-Geaellach. 19. Nov. 20 Nor. 127.000 181.000 59.500 50.000 2.025.000 2.031.Ö0O 104.500 104500 35.500 35.500 763.000 769.000 660.600 1060.000 1.050.000 8 805.000 8.780.000 180.000 70.000 850.000' 293.000 291.000 866.000 395.000 206.500 204.000 165.200 170.100 181.000 188.000 60.600 10.600 — 4.026.000 - ~ 5.600 2,800.000 2.830.000 - 192.000 562.000 20.600 U 10.20 S 10.50 676.000 - 867.000 - — 1,480.000 505.000 607.000 Olotilde. ung. A.-G.. Dynamit Nobel. . . HelzVerkehlnngalnd. Jnngbnmlauer 8pli. Seheldemand) A.-G.. Solo, fkdher .Helles“ Sped. u. Leimf., Pest. Stlckatoffwerke, Oeat. Teerag ...... Elaon und Metall Alpine Montan . . , Auatria, Emaillier». Beohert, Schrauben » Berg und Hatten. . Egydyer ...... Enzeafelder Metallw. Felnetahl, Traia.-L. Felten A Guilleaume Fluze A. & Komp. . Grelnlt», Elaan » » Butter & Sohrants » Kabelfabrik, Draht » Kialnlaehe Ind.-Gea. Krapp A.-G. Lampenfabr. Dltmar Manueamann. Kob. . Peldihntte ..... Prager Elaenlnd.-G.. BimamurAny-Salgö . Rethau-Noudeek , . Rothmdller A.-G.. . Soheeller-Stshlvrerke Skodawerke In Pilsen Waagner*Blrö-Kurz. Waffenfabrik, Oeat.« Warehatowaki . . . Elektrizität A. E. G, Union . ► Brown-Borerl . . . Elin .. Slemena-Schuekert . Stelriaehe Wasser kr. Stern & Hafferl . , Glas. Glasfabrik Inwald . Glasend., 1. bohm. . SUNale. Glasf.-A.-G. Holz ufld Hübe). Gutmaas, BnUeee Muadua, Zürich . 19. Nov. 20. Ner. 17.200 3,903.000 3.800.000 916.000 918,000 - 1,480.000 251.000 260,000 410.600 411,500 5.042.000 6.M5.000 - 15.000 8W.- s”k- 68.000 67.000 S 33.60 S 84.— 430.000 418.000 255.000 851.000 1,840.000 822.000 886.000 1,020.000 1,030.000 2,345.000 101.500 167.000 580 000 585.000 H 15.100 1.340.000 115.100 114.100 55.000 54.000 88.500 89.000 68.800 70.750 160.000 159.000 86.100 86.100 900.000 204.100 4134W0 418.000 570.000 335,000 1,068.000 1,050.000 Nemachleß-Llchtlg . Portoia & Piz . . . Stsrex Forstindustr. Slaronla. ..... Timber-Holdlngges.. Koblsn-Q. Bergwerke. Brftxer Kahlen. . » Galix. Montanwerke Mitterberger Kupfer. Oberung. Bergu. H. Reaaltser Bergbau » Saiffd TarjAuer . . Steir. Magneattworke Trlfailer Kehlenw. » Ung. allg. Kehlen . Urlkiny ...... Yeltaeher Magnesit . Leder and ScbaiuL Flesoh Gerlaoh M> Gerhardus & Söhne. Hnmanlo ..... Mascb. u. Vaggoos. Armatur.- a. Maaeh. Braltfold-Danek , . Brackenbau ...» Brauner Maschinen. Daimler, Oeat . » . Döneafi Friedmann 1.1. Fiat-Werke, Oeat. . Gefia.. Graf ts SUft . . . Graser Wagg. u. M- Held Masehlnenfabr- Hefherr-Schrant*. . '■> vag. Kurs, Rleteehel H.« Lekometlrfabr.. Wr. . Slgl Manesohek, Gaaw. . Blngholer. Slmmerlnger Maaeh. Styria-DOikepp , . Unr, Wagg, a. M. . ZleTenlewski . . , . Papier uBd Dteds. Bxigl dt Bergmetater Etbemühl Paplerf. ■ 19. Nov. 20, Ner. "44.000 *42.500 262.000 260.000 3,600.000 2,600.000 28.700 70.000 281.000 284,000 805.000 582.000 588000 27.600 27.600 806.000 395.000 4,460.000 4,425.000 1,460.00G 1,455.000 18,000.000 13,000.000 109.000 108(000 — — 154.000 157.600 4.400 4.400 164 000 5.500 405 000 84400 34.800 18.750 18.750 26.160 20400 162.100 164400 116.000 - . 180000 180400 89.000 38460 71.000 100.000 1.825.000 1,800.000 85.508 «8.0601 Helnrlcbstalor . . , Leykam-Josofatal . . Neualedlar Papierf. Steyrermahl .. . . Vernay J. N. . , Petnrieum. Apollo, Mineralöl . Fante, Genf . . . . Gailzisch. Karpathen .Galicla . Naohta-A.-G., Lemb. Schodnlea .. Mineralöl, Floztdad. Textil. »Awostem“ . . . . « Coamanea ..... Ebreichad. Filzhutf,. Färb, und Drnck-Tr. Gerogrofl ..... Hanf-, Jute- und T. Landete Leoeeld . . Neunklrchn. Draokf. Betkeateletzer . . . SchafwoUwarenfabr. Spitzenindoatrie . . .Tarbuohes“, Trost Teppidn Haas . . . Zucker. Leipnlk-Lundburger NestonÜtzer .... Scheeller & Kemp. . Schönprleaener. . . Zuckerind., Böhm, . Kr.-alaw. Ung. . . EUenb.-V.-A.. Oeat. Ung. Eiaenbahnw.-Lelhg. Bttl Th. & W. Bergei Gummiw. Semperit. Handeiaaktlenges, . Meinl Julius. . . . Messe, Wiener . . . Odelga. Phönix, Oeat., Elem- Phönix, Oeat. Leb.. Unfall, Allgemeine . .Unlrersale*, Vera. - 19. Nov. 20.-Nor. 124,400 ld&Got 2,1oO.OOO — 1^)10.600 184.000 05 000 1,009.000 12C.000 l^MMKM 194.000 95.000 1,005.000 106.000 50.000 50000 5LOOO 5LQ00 760.000 700,000 1BO.OOO — 85.000 900006 85i060 8LS000 485.000 76.500 5*7140 ygt* SjbS&OOO 3J68.000 5,180.000 1,615.060 ljSIO.OOO mm 342.000 335.000 150.000 135.0001 500.000 895.000 SMhOOtt 1(500X100 2,170.000 5400« l|83ö.00i) S 5610 348.000 335.060 10.500 g 15’40 um mm