Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2778 (21.11.1926)
- Date
- 1926-11-21
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 2775 Men, Sonntag Mo-gen-etturrg 31. NovsmLer 1906 Tagesbericht. Franz Joseph in der Zudengafse. Franz Joseph war ivährend der ganzen Zeit seiner Herrschaft in der Judengasse sehr populär. Kein Wunder. Er war 68 Jahre lang Herrscher der österreichischungarischen Monarchie, und gerade diese nahezu sieden Jahrzehnte der österreichisch-ungarischen Politik ivaren von Problemen beherrscht, die mit der Judenfragc im engsten Zusammenhänge standen, Probleme, die auch heute, in der Republik, noch nicht ihre eindeutige, klare Lösung gesunden haben. In die Regierungszeit Franz Josephs fällt, um nur die wichtigsten, für das Rechtsleben der Juden in d§r Donaumonarchie, entscheidenden Ereignisse hervorzuheben, die Emanzipation der Juden, und die Schaffung des sogenannten Judcngesetzes vom Jahre 1890, durch welches die jüdischen Kultusgemeinden erst ihre autoiwme Rechtsgrundlage erhielten. Keilles dieser Gesetze konnte ohne heftige parlamentarische utld publizistische Kämpfe in Kraft gesetzt werden. Sie wurden von der: Antisemiten zur Verhetzung der Bevölkerung weidlich ausgenützt, und in der Judengasse setzte sich angesichts dieser stäMgen Widerstände gegerl die Rechtsgleichheit der Juden immer mehr der Glaube durchs daß der endliche Sieg des Rechtes eigentlich Franz Joseph zu danken sei. Nicht so sehr dem Kaiser, als vielmehr dem Menschen Franz Joseph, der ein Freund der Bedrückten und Verfolgten, also auch der Juden sei. Besonders beliebt war Franz Joseph Lei der: Ostjüden, die, weit weg voll der Zentrale, oft unter den Drangsalierungell der Schlachzizenbureaukratie schwer zu leiden hatten, bei ihren: „Gönner" Franz Joseph Schutz suchterl, wem: auch nicht immer fanden. Der Jude neigt bekanntlich sehr zu Sentimentalitäten ulld ist für jede noch so geringe und noch so selbstverständliche Freundlichkeit mit ganzem Herzen dankbar. Der Durchschnittsjude nimmt selbst das ihm gewährte Recht als dankenswertes Wohlwollen allf. Ohne die wahrer: politischell Zusammenhänge und Notwendigkeiten zu verstehen oder abschätzen zu können, hat der kleine Jude in der engen Gasse j^e Erleichterung, die ihm ein Gesetz bot, der Judenfveundlichkeit Franz Josephs gutgeschrieben. Ich selbst iccmnece mich einiger Fälle, in denen galizische Judeil zu schweren Strafe»: verurteilt wurden, >veil sie irgendeinem Beamten in ihrem Bezirke gedroht haben, „zu unserem Kaiser Franz Joseph zu gehen" und sich bei chm über die ihnen widerfahrenen Ungerechtigkeiten zu beschweren. Auch die Tatsache, daß Kaiser Franz Joseph der Wahl Luegers zweimal die Sanktion verweigerte, wurde von d«l weltentrückteil vstgalizifchen Massen als eine Folge, seiner Judenfreundlichkeit aufgefaßt und dankbarst ausgenommen, obgleich dieser ungewöhnliche Akt bekanntlich nicht den Judeir, sondern den Magyaren zuliebe erfolgt war. Neben dem Gefühle der Dankbarkeit für dem Kaiser zugeschriebene Gnadennkte warell auch rein menschliche Gefühle für die Liebe der Judeil zur Person Franz Gerhart Hauptmanns „Imothea Ansermami". Uraufführung an der Wiener Reinhardt-Bühne. Die Pastorstochter Dorothea Angermallll liebt eineil jungen Gelehrten, dem Koch Mario hingegen, einem Lumpen von Saft ulld Kraft, ist sie sexuell hörig. Der junge Gelehrte bittet sie um ihre Hand und verspricht, ein gutbürgerlicher Mann, zunächst den Professortitel und die Bibliothekarswürde erreich,eil zu luoHen, bevor er die verehrte Dorothea heimführt. Diese aber ward in der Zwischenzeit von dem Koch Mario geschwängert. Wemi er tht weiter Entfernung „Guruku" girrt, schüttelt sie ein hysterisches Lachen. Und so widerlich er ihr ansonsten ist — obeil am Dach, als sie zum Taubenschlag mußte und er ihr nachkam, kriegte er sie, wie er wollte. Der junge Gelehrte ist Professor und Bibliothekar geworden und holt Dorothea feierlich ein. Da erfährt ihr Vater, der Pastor, warum sie uicfjit Frau Professor wejrdeu könne und wer sie geschwängert hat. Er weiß sofort Bescheid, der Pastor AngerrnaM, und setzt sich mit Mario, dem Koch und Vater seines zukiinstigen Enkelkirüres, auseinander. Hier muß der Referent ben Bericht über den Jnhalt unterbreche^ übermannt, freudig überrascht von der Frische dieses Dramas, das hundertprozelltiges Theater ist. Wahrhaftig, ein jugendlicher, sehniger Greis hat es geschrieben, und die fähigsten, energischesten Dramatiker der jungen und jüngsten Generation können all dieser blutvollen, rasanten Szenenführung des alten Gerhart Hauptmann lernen. Die Knappheit und Lebendigkeit der Auseinandersetzung zwischen dem Pastor und dem Koch Mario ist voll ganz ungewöhnlicher dramatischer Wirkung. Zwei kaltschnäuzige Gesellen, zwei Starknervige, die dell Bizeps zu nützen wissen, geraten aneinander. Der Herr Pastor will nichts als die „Familiellehre" loieder auf den Glanz bügeln. Einer von deil Dioilern Gottes, die, wenn lnan von Religion spricht, antworten, „ich kenne meine Amtspflichten", hat er dem Koch ein Schriftstück zur Fertigung unterbreitet, nach welchem sich Mario verpstichtet, Dorothea zu heiratvll ulld mit ihr nach Amerika zu gehell, wohingegell er eine rurlde Sumlne kriegt. „Sie lesen dies Schriftstück und unterschreiben es oder, ich liege die Hand auf die Bibel, Sie verlassen lebend Josephs maßgebelld. Es war das bei den Juden so stark ausgeprägte Mitgefühl mit leidenden, vom Schicksal verfolgten Menschen, das chre Herzell dem Mm schell Franz Joseph entgegenschlagell ließ. Bor vielen Jahrell war ich am 18. August in einer orthodoxen Gemeinde. Der Rabbiner hielt die obligate Kaiserpredigt, die er auf die Frage aufbaute, worin die gegenseitige Liebe zwischen Kaiser Franz Joseph und dem Judentum ihren wahren Grund habe. Die Gerechtigkeit des Kaisers müsse nicht unbedingt der Liebe entspringen, lvie auch die Loyalität der Juden gegen den Herrscher bloß in der Treue zu den Landesgesetzen begrüräret fein könnte. Ulld mit dem Aufwand eines ganzen Apparates von Midraschim-- Ulld Bibelstellell „wies der lveise Rabbi nach", daß Franz Joseph und das jüdische Volk durch ilbermenschliche Schicksalsschläge miteinander seelisch verbunden seien und-daß beide in ihrer Religion und ihrem Gottvertrauen Kraft ulld Trost finden... Das war ungefähr die allgemeine Auffassung in der Judengasse, die jeden Ansspruch Franz Josephs einer jüdischen Abordnung gegenüber übertreibend weiterverbreitete ulld eine Unzahl von Legenden schuf, die mehr dein eigenen Trostbedürftris als der richtigen Beurteilung der Ereignisse entsprangen. Jakob Kra.nsz. Revolution im Konstantiuopler »afar. Der Kampf der TeppichhäMer gegen die Steuerbeamten. Aus Konstantinopcl wird dem ,Mester Lloyd" geschrieben: Die einstige Sultanshauptstadt am Knotenpunkt zwischen Asien und Europa, Stambul, gilt bekanntlich seit dem sechzehrrten Jahrhundert unableugbar als die Tranfitzentrale der orientalischen Teppiche. Polen, zu feiner Glanzzeit, die italienischen Republiken von Genua und Venedig, das siebenbürgische Fürstentum hatten schon seit jeher ihren Bedarf an Orientteppichen in Stambul gedeckt, und mit Ausnahme Englands hat der ganze europäische Kontinent seit hundert Jahren Stambul als das Hauptdepot Asiens für den Teppichhandel erachtet. Hier konnte lnan ebensowohl die näherliegenden kleinasiatischen Werkstätten von Smyrna, Bergama oder Uschak in ihren Produkten vertreten sehen, wie auch die fernab in Persien oder in Indien bestehenden Großbetriebe. Dementsprechend hat dem: auch die türkische Regierung in Anbetracht der außerordentlichen wirtschaftlichen Bedeutung des Stambuler. Teppichmarktes diese Händler stets aufs zuvorkommendste behandelt. Die Stambuler Teppichhändler waren, ob schön, ob Regen, ob Armeniermassaker, ob Revolution, stets die erklärten Lieblinge eines jeden Regimes. Erst die kemalWische Epoche, mit ihrem erklärten Haß gegen Stambul, konnte dieses traditionelle eVerhältnis zwischen Regierung und Basarleuten Umstürzen. Der türkische Teppichhandel ist während der letzten Jahre ohnchin schon ziemlich eingeschrumpst. Durch den Bolschewismus in Asiatisch-Rußland sind einmal die großer: Sendungen von sogenannten Asiaten- oder Nomaden-- teppichen ausgeblieben. Persien übersteht ebenfalls eine revolutionäre Epoche, die für das friedliche Handtverk nicht sehr geeignet ist. In Indien hat der Garärhismus Tausende von Teppichwebstühlen zu Spinnstühlcm umgedies Zimmer nicht! Lesen Sie ruhig, wir haben Zeit, es ist heut' Sonnabend, ich vertiefe mich in das morgige Evangelium..." Sv ging Mario mit Dorothea nach Amerika und zwingt sie dort in das schmutzigste Dirnenleben. Die Vorsehung — sie kommt dem Dichter diesfalls merk-, würdig entgegen — ermöglicht es, daß sich die Handlung prompt drüben im Haufe des Bruders von Dorotheens verflossenem Bräutigam weiterspinut. Dort taucht Dorothea auf, vor: einem traurigen Luderleben völlig heruntergebracht; dorthin kommt der verflossene Bräutigam mit einem tüchtigen Erbteil für den Bruder und mit dem festen Willen, Dorothea doch noch zu gewinnen;, und dorthin trifft auch Dorotheens '„Gatte." Mario. Schlag auf Schlag wieder kraftvolles, dramatisches Geschehen: Dorothea ist dem treuen Liebhaber in die Arme gesunken, man bereitet gemeinsam mit der Familie des Bruders die Europareise vor. Auseinandersetzung zwischen dem Zutreiber, Beutelschneider und Messerhelden Mario und den Brüden:. Plötzliche Entscheidung Dorotheas — für Mario: „Ich bin nicht mehr als ein Bündel aufgepeitschter dunkler Triebe und brünstiger Sehnsucht nach Vernichtung. Ihr seid dem abgeMhlteren Erdball angepaßt, während wir noch in der Zeit leb er:, wo er heißer war und. gewissermaßen noch kochendes Blut haben!" ruft Dorothea und folgt Mario. Mit diesem Schlußwort vor chrer Rückkehr ins dunkelste Chinesen- ' viertel hat sie den Sinn dieses Dramas der Leidenschaft der entfesselten Instinkte, der rohen Kraft, die sich dieser Instinkte bedient, im Namen des Dichters, mitgejeild.. Hier könnte das Theaterstück — es ist eines und schämt sich dieser jetzt seltenen Qualität nicht — tauglich abschließen. .. . Wer durch die dem Dichter wiederum sehr gefügige Fügung des Schicksals finden wir die ganze Gesellschaft bis auf der: Koch Mario, der in einer Spelunke verreckte, im Garten eines kleinen Anwesens unweit Hamburg wieder. Dorothea, jetzt natürlich ein Wrack und grahnahe, hat wiederum im Hause des Bruders ihres einstigen Bräutigams Unterkunft gesunden. Dorthin kommt chr Vater, der saubere Pastor, und ist in der ZwisckMzoit nicht weniger grausam, selbstsüchtig und perfid geworden Die Szene geht au die Nerven, in der die j Tochter dem Vater Vorhalt, daß er sie gemordet habe. Ihre Gesundheit können Stc vollständig wieder zurückerlangen, von alles Ihren Schmerzen werden Sie gründlich befreit, wenn Sic DIANA- - FRANZBRANNTWEIN MIT MENTHOL äußerlich zu Einreibungen, innerlich auf Zucker, tropfenweise genommen, verwenden. Das beste Hausmittel. ÜBERALL EHHAKTKICH! modelt, und die sonstigen großen Teppichwirkereicn Indiens haben sich während des Weltkrieges, als die Türkei von Ostindien abgesperrt war, abgewöhnt, ihre Erzeugnisse nach Stambul zu senden U^> das westliche Kleinasien endlich, wo die hauptsächlichsten Webereien der sogenannten Türkenteppiche existieren hat durch die Griecheneiübrüche der letzten Jahre, dann durch den Austausch, der Bevölkerung so viel Einbuße an ihrer Prvduktionsfähigkeit erlitten, daß' die Stambuler Teppich- HLMer manchmal nur mit der größten Schwierigkeit ihre Lager auffüllen konnten Zum Ueberfluß erschien dann noch der türkische Steuerbeamte, der bei der vorherrschenden Euvopäifiermrgstendenz in der Türkei seinen europäischen Kollegen in keiner Weise mrchsteheu wollte. Der Transitverkehr für Teppiche sollte wohl auch fortan steuerfrei bleiben; doch erklärten die Stamoul-Lr TeppichhäMer diese Verfügung dahin, daß sie die Kommissionsverkäufe an Exporteure im Inland ebenfalls als Transitverkäufe betrachteten und für solche Verkäufe weder Zollnoch Konsumabgaben entrichteten. Da erschiene:: plötzlich Steuerbeamte im Basar, überprüften die Buchführungen: der Händler und verhängten Strafen in den Einzelfällen von 3000 türkischen Pfund uni» darüber. Die 146 Stambuler TeppichhäMer taten sich hierauf zusammen, richteten eine Eingabe nach Angora, worin sie erklärten, daß sie durch diese Besteuerung konkurrenzunfähig würden, und haben gleichzeitig als Protest ihre Depots und Geschäftslokale gesperrt. Nr:r sechs Händler von den 146 waren mit ihren Kollegen nicht solidarisch und halten ihre Geschäfte offen; sie erklärter:, daß sie ihren Steuerpflichten auch schon bisher im Sinne der^ Verordnung nachkamen und deshalb keine Ursache hättenihre Lokale zu schließen. Das Vorgehen der Teppichhändler hat natürlich auf dem Stambuler Markt eine Panik hervorgerufen, und so wogt denn der Kampf zwischen Steuerbehörden und Teppichhändlern, dessen Ende ganz unabsehbar ist, da den Steuerleuten wohl manche Gewaltmittel, der: Teppichhändlern aber ein noch probateres Mittel zur Verfügung steht; nämlich d^r Schleichhandel, der nun sicher hoch, aufblühen dürfte, sehr zum Nachteil des Publikums, das, so oder so, in letzter Linie doch für diesen. Kleinkrieg wird aufkommen müssen. nnb er in aller Gemütsruhe antwortet: „Du gehörst hinter Schloß und Riegel, mein Kind, aber Gott fei ' Dank nur ins Narrenhaus!" Sie erspart ihm die weitere Fürsorge, dem guten Papa, und nimmt Gift, dir arme Dorothea. * iJur Theater in der Josesstadt währte der Pafsious- ' weg der Paftorstochter "Doreth'ea zu larrge, cü's daß' die Teil- 'nähme des Publikums durchhalter: könnte. Professor Rein- Hardt tat dem Dichter keiner: guter: Dienst, iitbent er dieses, auf leidenschaftliches Geschehen gestellte Schauspiel, tüchtig . in die Breite walzte, Stimmungsbilder emlcgte, gelegeut- ' lich die Zeitlupe (geradezu) irr Aruverrdurrg brachte. 'Das zrvtscher: ztvei Männern pendelnde, in zwei Erdteilen und fünf ausgewachsenen Alter: spielende Schich"al : der Heldin, Muß durch die Bühirerrarlfftihrung Tenrpo krie- Zerr, sorrst ivirds uriinteressnut. Ich kam: es bezeugen, daß man bei der Lektüre des Brrches roeit beteiligter ist, als bei dieser Wiedergabe. Die Dorothea mit dem kochender: Blut' gibt Frau Se rba es vorrr Start an sehr glaubtvürdig als Pathologirr. Nur, daß ein solcher Zustand auf die Nerver: geht, wenn man ihrr zu lauge ansehen Muß. Herr Stahl-Nachbaur spielt der: harten, gefirrkelter: 'Pastor zu aufgeregr. Dieser 'Naben- Vater rvärc abscheulicher, also wirksamer, wem: er mit eisigkalter Berechnung zU Werke ginge. Prachtvoll Herr Homv.lka als Koch. Er hat mit Glück seinen Brechtschen „Baal" in arnmitigerer Ausgabe rmederhölt. Hingegen hat 'sich Herr Dirmoser, der Darsteller des opfervollen Ge-- .liebten der Dorothea, im Ton vergriffer:. 'Er setzt ihm parodistische Lichter a la Ludwig Thvma, oder gar Sternheiin auf. Nicht anzunehmen, daß sich das heiße Mädcheir in diesen eckigen Schulfuchs verschossen hat. Seiucu Bruder hingegen, den nach Amerika ausgewandevteu Kailfilmun, spielt Herr Kaistler herrlich. Ergreifend, wie er Heimatsschllsucht und Freude des Wiedersehens mit geliebten Müschen äußert. Es geht jedem nahe. In kleinere»: Rollen Herr Hemkels und Frau Wo i v-od e sehr beulerkenswevt. l Nach dem zweiter: und fünfter: Akt M rvurde Gerhart Hauptmam: UngeMlte Male gerrlfeu.' Mit Bewunderung grüßte mar: der:,Dichter, der, ein Sechziger, diesen: Brand der Siilne dianrautischen Aufdruck zu geben die Kraft hat. 'Wrüo MLeckiys. /