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Wiener Morgenzeitung · 1926-11-19 · Heft 2776 (19.11.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2776 (19.11.1926)
Date
1926-11-19
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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«0fett, F«r»S SMe^Z wwwc muiyvnpiiHMi9 19. davon gehabt. Unter der Hand erfährt man Mer ans der Inschrift Ekderschs dennoch edckges M?r die innig'« Werbind^ung Bösels m»1 d^en Sozialdemxo braten. Es heißt z. B. i» der Zuschrift, daß die Folgerungen, die an ein Fünfmi>t K« c tfcixr rt ehem Bwsvbs bei der Postsparkasse, welches durch Akzepte der Hammerbrotwcrke eine Superdccknttg gefunden habe, gettiüpst wurden, irrig seien. Solche Wechsel hätten die Hammerbrotwerke Basel niemals übergeben, beziehungsweise cs könnten nur Decknngsak^epte gewesen sei», die der Unionbank zur Deckung eines Kontokorrent-Darlehens übergeben wurden. Von dieser Transaktion hätten jedoch die Hammerbrotwerke keine Kenntnis erlangt. Länglich im Juli 1924 habe Eld-ersch nnt dem Bizegouverneur der Postsparkasse Dr. Klimasch über «ne Darlehensangelegenheit der Hammerbwtwerke gesprochen. Diese schuldeten itämlich Basel zwei Milliarden Kronen. Bösel verlangte die Rückzahlung, die Ekdorsch abwies. Daraufhin teilte Basel Eldersch mit, daß die Postsparkasse bereit lvnrc, cm Darlehen g-vgen Wochso-l zu geben. Er winde girieren und cuchewem seine Hammerbrotaktien in Pfand geben. Eldersch möge bei der Postsparkasse über den inneren Wert der Hammerbrotattven sin Gutachten erstatten. Daraufhin fiel er zu Klimefch gegangen und habe ihm nütyeteSK, daß es sich hier nicht etwa um d»e Deckung oan Bvsel- Geschaften durch Mzapte der HmtUUischrMverbshandle, sondern um «men rselkn GeWbäxwf der Havunerbvotwerke. Die HlMmrerbrokwvkLe Mton d»s andj Mvkckgezahlt. SchlleWch verlangt Gbd«Pßch, die Regierung möge seine Angaben untersuchen und ihre irrigen Annahmejn rlchiigstetten. Der Pof^ffparrasstmunterausschnß b^chkoß daraufhin, Eldersch und Dr. KG-ömeHch in der nöchston Sitzung sftyuvvwrehtnen. ««sweromg der ftUtmte». jcc. Minrerrtner-Unterausschuß des Natioualvates war ftir gestern zur Beratung des Gesetzentwurfes über einen Fürsorge sonds für Leibrentenversicherte eniberufen worden. Der Entwurf wurde kursorisch durch beraten. Um den Parteien Zeit zur endgültigen Stellungnahme über die Belage zu gewähren, wird die nächste Sitzung des Unterausschusses erst im d en e-r*st«m D-eK.e-.m-vertagen staitfinden. Hiudelckvrg i» Dresden. Der Brief des epileptische« Kellners. Dresden, 18. November. Bei der Fahrt des Rei ch sp«rÄsidenten durch die Königsbrückerstraße durchbrach ein Mann die Absperrung, sprang auf das Auto des ReichspräB>enten und überreichte ihm mit den Worben: „Du bist mein Heiland" einen Brief. Der Man» wurde fest gen o nt in en. Waffen wurden bei ihm nicht vorgesunden. Es ist der ohemalige Kellner Max Krause, der an religiösen Wahnvorstellungen leidet und bereits wiederholt in der hiesigen Herl- und Pflegeanstalt interniert war. Er wurde wieder ins Irrenhaus gebracht. Messer «nd Prügel. Hatte*», 1-8. JLovember. Ein H andw erksmeisier wurde gestern von. dem kommunistischen Stadtverordneten Dreckmann angefallen und durch mehrere Messerstiche schwer verletzt. Anscheinend liegt der. Tat ein politWr Anlaß zugrunde. Herbeigeeilte Passanten verprügelten den Täter, der verhaftet wurde. (Haltern liegt im preußischen Regierungsbezirk Münster.) Ser „Sraum in Marmor". Bon Philipp Berges. Schon geht, es auf Mitten lacht. Auf beiden Seiten sucht dunkel Und doch wie in ein sMnges Licht getaucht der Mcktd. Geheimnisvoll raunmtd recken sich die Äeste der ragenden PippUkbäume über den breiten Pfad, der in«! Mvndlicht wie eine schneebedeckte Straße durch den Wald labst. Alles ist still. Mrr die Hülfe der Pferdcj bvirrgen ein dumpfes Getön hervor. Gleich fabelhasten NRirchentieven leuchten auf die beLvn Schimmel im hellen Glanz des Erdtrabant-ett. Hinter den Pferden auf hohem Sitz gleich Statuten die beiden Hinduknscher nnt lang nachwehenden Schleiern. Me eine Gespe»rstererscheüumg hüscht es durch den schlvei-. geuden Wald, schtsam Und phantastisch. Hinter mit, im Dunkel der Ädüht, liegt jetzt die alte Kaiserstabt Ärgva, voll von Wundem Nus der versunkenen Zeit der Großlnogul, mit dem gewaltigen Palast, dem Kleinod der 'Perlmoschee, de« Festungen, die einer Eungkeit trotzen sollte», den aus >Mwmior 'vSb Edelsteinen dufgebaute,; Lufthäusern für allerliebste Frauen; vor mir aber, hinter der Äirchlbrochenen Warrd des Forstes, harrt das herttkchste Bautoerk der Welt, der Taj Mahal, jene wunderbare Huldigung des großen Miogulkaisers Schah Gahan an das Weib seines Herze»;s. iIetzt ruhe« beide, der Kaiser und MLumtaj-i-MiaHal, die „Erhöhte des Palastes", in jenem weMerühmten Massivlviun. Und ich sehe wie in einer Lifio»; den Kaiser über denselben Weg ziehelr, den auch mein Wagen einschlagt. Sem edles weißes Berbevvoß 'schreitet stolz in goldener Mstung. Hinter ihm belvegt sich ein glänzendes Gefolge Von Rittern. Mch ist der Kaiser jung und stark, und seine kühlte«!, schöuheitstrmckenen Augen blicken hochgesinnt über die Scharen, die ihm folgen; voll Zärtlichkeit aber haften sie'an einer Vml-ten Sänfte, die die Schönst« der Schönen birgt, das Juwel des Harems, seine Lieblingsgefährtin. Schtvere votseidene Vorhänge) mit goldgewirkten Koran sprächen bedeckt, verhüllen göttliche Antlitz, damit kein profaner Tagesbericht. iDBÜltttMlil Ott ütttolt MMWWO. Wir erhalten die folgende Zuschrift^ Geehrte RetMktiowl GestMen Ske, daß ich ^dncch^Mr gW. WM die MchserOrmLekk ßMMldes M attch des VochpsdeS der einen SrgerÜcheu Mchug rWe. Die scheu SchÄSb-e.;; i«r BDrm »verÄm bekamMch von der foMDenwkratffchen (tze;nemderuiÄnMjv- Mit nicht nur Manziell, sondern auch geistig verwaltet. Ebenso bekannt ist es, daß Ae Sozürkdemokmten VorgÄ-eu, für die Trennung von Schule und Kirche und, die Befreiung dev Schule tfon klerikalem Einsintz zu kämmen. DeLr PsSftdent des Stadtschulrates, Mg. Glö<bel hat bereits viele stundenlange Reden darüber gehalten, daß kein Schüler zU religiösen Uebungen — selbst' UebUngen der eigenen R'elWvn — gezwungen lvechen Äirfe. .Mn hcassenr WDerspruch zu dieser Theorie steht jedoch die PvaxiZ, die in d-en stü-NtischenSchulen geübt wird. Da wird vuf xü dis che Kinder der moralische Zwang -ausgeM, nicht etwa an Uebungen der eigenen Religion LKzmrehnmr und' Gebräuche der eigenen Rrlligivn nrstMnrachen, sondern an Urbiungeu rrud Gebräuchen der christlichen Religion terlzunehmen. >Jn den städtischen Schicken dev LeopoldstaAt, auch do«t, wo d ve n ü e rwr eg-e nd e 'M'e'h'r zah l der Schüler Juden sind, werden schon fett Dwchcn Vorträge 'üÖ<t beit Ehr iHbaum und den Nikolo gehalten und sämtliche Schuir, auch die jüdischen, verhalten, an der Aiusschmiickung des CMWaumes. und des Nikolosestes aktiv teilWnehnren. Kein vernünftiger Mensch Unrd niatürlich dagegen etwas einzuwenden hccken, daß die christlichen Schüler einer Schule, auch wenn sie in der Minderheit sind, durch pädagogische Mittel in ihrer ReligÄnr bestärkt werden, aper ebenso müssen die jüdischen Mern fordern, daß ihre Kinder nicht in der Schule auf irgendwelchen Umwegen und unttr welchert Vorwänden imnwr, zur Uebmrg von' Gebräuchen' vermrlaßt rverden, die ihrem Volk NM> ihrem Glauben wesensfremd sind. Das ist sowohl vom! Standpunkte der Denwkratie verwerftich als vuch vom pädagogischen Gesichtspunkte ein Verbrechen an der: Krirdern, die so in zwiespältige Zwangslage gegenüber Schule Und Elternhaus gebracht werden. Erschtvert wird der. Gewiffenskvnflikt noch dadurch, daß, wie z. B. in der S p e r l s chu be, die Leitung der Schule in Händen einer der sozialdemokratischen Partei angehörendcn jüdischen Lehrerin liegt. Es ist begreiflich, daß die jüdischen Schulkinder vus Angst vor den Folgen für ihren Fortgang in deU Schule, es mcht ' tragen, die Teilnahme äir dieser Art Unterricht zu verweigern. l Berechtigt erscheint auch die Frage, ob dem«, der Km ltusVorstand noch nicht durch seine Religwnslehrer, derren gegetiüber sich, mancher 'jüdische 'Schüler 'beschwert haben mag, von diesem Gewissenszwang Kenntnis erhalten hat und weshalb er nichts z'ur Abstellung dieses Mißbrauchs unternomnlen hat? Mit bestem Dank für die Veröffenttichuldg, hochachiullgsvoll: Ein jüdischer Vater. lt»g>6060Q6<M>00060Q806660QQ60fl00QQ00666Q<!> SchSnaich über „Pazifismus «nd feine Gegner". - Paul Frh. v. Schönaich spricht über Einladung der WMjugend^Liga hcUte über: „Der Pazifismus und s.eine 'Gegner, Um Halb 8 Uhr, im Srtz'nngssaäl der B'ezirksvertrehlNg für den 9. Bezirk, Währingerstr. <k3. Kr flberfiggelt durch sein Repommee. seme-riesige Wirkung der echte DIANA- FBAMZBRAN »sMe-iw, um zu erkcisvke» uhck t fotif»tzen zä KiWtzn Eine aicy^uüw, der Wivller zioniWchen Sttrderckenvekbrndungen. Bor eiiligell Togen hat lner eine Sjtznng des Genie * venkonventes der Wi"e>n-e»r aötzM-erMi'- s.ch-em V-e-oL'i-lriduu.'My-n -ftattgeftrilLcu, zu welcher Ber treter der sotgeuderr WrporMoitelt elMlenen waren: Kad'imah, Unitas, Libanon«^.WaMLfta, M«mah, -Zordau-ia, Zephiwh und Barrhra. Der Konvent nahm tmchMngerer WisAiMon eine Reso-- luLwir au, im welcher stchM xs.stsä: Pw^deK gegen die Negierung des zwrrisijschen Cnd^eles dhlmch d-a^s Mcistg^e- Äv.« de« Fvrd-erU.NDna.ch d^m MrÄ^rst<vwt erhoben wird. Die ResicknEon loeckdet sich Men Ke ErWirrwAell der MÄgLÄer der zwniMchen Exe§Eve Dr. Möix Mo - s.vniblÄL'h urw Dr. ENe^r Und «PtzMert mr den Pvasidenten der AnüMchen EMutave Mchum S-mbo.bv'lw nüd an den PviffAenten der zKrnLWHen WÄtorganHation l CWn i WMvK.«dchn»«,. Kvd-e'NHul a^sEec zw w ahren.! Eine russische Gm-vgrantemrachricht über Bau-wmmmHvm Krakau, IC. ILovmniber. „M«wy DMLMnk" >uEst .m-it allelln Bockbc!hE aus .PavG, Ke dortöge Presse, beri-chie auf Gmmd von MrtteÄinnigen ruWcher, Emigranten, es seien kürzlich 200 jSMßhe SisRer des „Joint" in der Kr^im von Bcmevn des WackM grissen irwrden. Die Ko-konre, .deren Ncvnmr nicht gMMMt ttmD, sei einNchchlossen und veckvamck, die MsRer sr-- mordet rmd .dos gssomte Inventar vöMichtet wovden. Diese Nachricht, die 'bisher von MnA: arÄMM Sorte bestätigt wunde, Mr-gt Mr unOa-MMM)'- ' nmch nsit Reiserve außgekWimirren iwsschen. London, NVvsmider. Ws EWÄbMs WWrM Berhandt'uingen zwffchen AZde^lsty-mi-^M, ^a.'Wsetzr und den V eret-rrrigten Slautem Heck nach MH-- dungen des dchLmnatWen Korrssp-urdeViVn „Daily DelegraPih" die mneri-kawische R«gterUW Wschllosseu, eine dauernde Geffundds-ch!ais't tn der abessynischen Haulptstadt Addis Adsba eiMwWM. Wät amerikanisches Shudikat haDe sich bereits von der ckboWmschen Regiemmg eine Konizeist^iom sichevsiÄMl lassen,, >um die O-e-l^ste^d^r im MehPiachi-o^^u^vE ans^ube.nterl. ' Blick es treffe. Einnml sprengt der Kaiser all die Sänfte heran und lüftet den BvLhang; da streckt sich eine ktenre, tveiße Hand aus der roten Seide, iutb der Mondschein, beleuchtet einen Augenblick ein Frmiengesicht 'vhn unwiderWlichem Reiz. Bei Caumporc sah ich eiunml inr Mendsorruenschent auf dem Dach einer Bauernhütte ein Hindiunädchen vvn so strahlender, stolzer und lieblicher Schönheit,' Ctvie ich es nie zuvor gesehen hatte — sunds sie ist-es jetzt, die Ein meiner Vision dem Kaiser entgcgenlächelt. Da rollt der Wagen scharf Mvü-rts duvch> ein dunkles Tor, das den Mondschein. ausschKeßt, die großen ' schweigenden Banymten und Pippul blecheu zurück — und der Spuk ist verschwunden. Nur noch tvemge Umdrehungen. der Räder, und eine Szenerie taucht auf, herrlicher 'mid märchenhafter als jeder Traum, den die Phantasie gebären kann. Ans mondlichtüberstrahller Ebene ragt ein schneeweißes Schloß, es glänzt wie ein Stern am Frrmament, uw» seine sanften Formen sind von einer Harmonie, die mit Musik verwandt ist. Lieblich! »mb erhaben stcht es da, groß und unwirklich, gleich! ein,em Märchengespinst ans Tausendundeiner Nacht, von der; Geistrrrr Alcwdins selbst erbaut. Das ist der Taj Mahal, der „Traun;", die „Elegie in Marmor". Mit Recht ist gesagt worden: „Giganten Haber; den Bar; Begonnen, Juweliere haben ihn vollendet." Em Garten der Seligen breitet sich cms. Ihn durchzieht ein langes, schmales Gewässer, in dem sich der Mond spiegelt, an beiden Seiten stehe»; stimmungsvoll hrhe Zypressen. Aber am Ende des Wasserlanfes, da, wo er sich zu verjünge»; und »oo die Allee»; zu beiden Seiten einander zu berühre»; scheinen, erhebt sich ein riesiges Portal mit herzförmigen; Eingarrg, u»ck über diesem »rngeheuren Portal schtvebt gleichsa»n frei in de;;- Lüsten eme gewaltige strahlende Kuppel, die der goldene Halbnrond krönt. Kleinere Kuppeln stehe»; auf der; Ssite»;- flügeln des Schlosses, das die Formen des Portals achtmal wiederholt. A»; alle,; vier Ecke»; des Schlosses stchvn völlig frei, tveißglänzerrd »vie es selber, über die dunklen Baumkronen in die Höhe ragend, vier schlanke Türme, Mirurretts, von der;«n einst die MüeMu zum GMt riesen. Keine Schilderung, nur. das BW, das Genralde vermag den Reiz dieses schönsten aller Werke der maurischer Krmst vor das Auge zu führ«,. Der Fuß stockt, das Herz Wägt Wer Wm Mblrck dieses Körper gewordene,; VvtMMes im Mondschein. UrunerklLch rinnt eine Stmrde dahm im Mlen AnWarvM des Mä-rchenschlosses. . .... * Ans ein Pvcherr öWet sich mir die Pjorie des.Pa»- lastes. Zwei Wächter erscheinen, leuchten dem Gast mit zwei Laternen ürs Gesicht ur;d trete;;, »rachdem sie Wgestellt habe,;, daß ein Sahib nächtlicherweile Entlaß begehrt, um an den Gräbern des' Kaisers und seiner Geliebten seine Andqcht zrr verrichten, nüt tiefer BerrKrgung zurück. Ein Führer erschein und leitet den Gast unter Fackelbegleitung treppauf und -ab. Die wMeu Wände leuchten im Schein des Lichtes auf, die Edelsteine tr; de,; Wä;«den glitzern. Hohe Gewölbe, Ae das Echo der Schritte zmückwerfen. Sanft geWormEAm Wme,;, weite Kuppelgär^e, viele stille GemchhSL. Mola in der Mitte des Gebäudes, tief mlleu, in emev weite»; Halle, stehen zwei Marmorsarksphage, Neben Gsen sitzt ein uralter Imam und betet.- Gebückt naht vm DftAver des HMgtums u«d übvrreW wir einen Korb dnftsrdex Blume»;. Do»; Msamen Schauer ergriffen^ SMfom*»tt auch mich, »nie die Hindus und Mohmmuedauer, eft; Gefühl tiefer' A»;dacht, und ich streue tm*ae Mrwen über die Gräber der beide»; aus, dm hier qqchMi Wd vereint sind. , " Auf mondbeschieuenerr-Wege»; geht es-durch denWwK« genden Forst zurück nach Agra. (Dem soeben erschielrenen. eindruckovoileu Reifetagebuch.a dO Autors „Wunder der Erde" mit Erlaubnis dos Verlages F. A. BroMaus, Leipzig, ercknommerr).

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