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Wiener Morgenzeitung · 1926-11-18 · Heft 2775 (18.11.1926) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2775 (18.11.1926)
Date
1926-11-18
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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6 Wien, Donnerstag OEST. PATENf MU-MM D. R. - PATENT Das Klastische tUßkissen, ideale Schuheinlage beseitigt sofort Faß'Ermüdtmgsschmerzeii, Sohlen* ln nP°*h**£fr. gi£- brennen and Plattfaßbeschwerden ERZHERZOG KARL-APOTHEKE, II., Eansgasse 23 aHlliMiallRIHIBIRIIIIHR«BnR«HMai> nicht nur die Jagensondern zum größten Teile im Erwerbsleben steheirdc Burger nngeyörten, die entschlossen waren, den Kampf gegen die damals mächtigen Gegner dos Zionismus und des jüdischen Nationalismus in ihrem Ilmkreis mit jugendlichem Eifer zu führen. Allmählich erlangte „tzaschachar" in Bielitz und Umgebung auf allen Gebieten des jüdischen öffentlichen LebenS mitunter entscheidenden Einfluß, und ihm ist zu danken, daß auch in nichtjüdischen Kreisen für den Zionismus Verständnis und die jüdische 'Nation Achtung erweckt wurden. Eine ganze Aitzahl von jüdischen Schöpfungen, so auch der jüdische Turnverein in Bielitz, ist der Initiative und Aufklärungsarbeit des „Haschachar" zu danken. Zur Feier des Jubiläums -erschien das Bielitzer „Jüdische Volksblatt" als Festnummer mit Artikeln vom Sejmdeputierten Osias Thon — der auch in der am 14. d. Mabgehaltenen Festversammlung die Festrede hielt, — ferner von Dr. M. B -e r k o w i c z, Paul B r a f f und anderen. Ableben des Präsidenten der Zionistischen OrWMiiatiou iu BeMatzieu. In Kischinew ist vor einigen Tagen der Präsident der zionistischen Organisation in Bessarabien, Ing. M. A. Gottlieb plötzlich gestorben. Er war im Jahre. 1862 in Kischine wgevoren. Nach Erlangung des Ingenteurdiploms kam er noch unter dem zaristischen Regime rrach Hantestt, wo er durch mehrere Jahre auch die Stelle eines -Kronrabbiuers bekleidete. Dann ging er nach Amerika, wo - er als Fabrikarbeiter sein Leven fristete und kam im Pogromjahr 1903 nach Kisthinew zurück, wo er sich an die Spitze der Hilfsarbeit für die Pogromopfer stellte, ^-rrne ausgedehnte öffentliche und gesellschaftliche Tätigkeit schu, ihm ein solches Ansehen, daß er eine Zeitlang Vizebürgermeister von Kischinew war. Seit 25 Jahren war er einer der eifrigsten und erfolgreichsten zionistischen Führer in Bessarabien, war in fast allen zionistischen Kongressen Delegierter, seit dem. Jahre 1919 Nationalfondkommissar für Bessarabien. Nach der Abreise Dr. Bernstein-Kohans nach Palästina wurde er zum Präsidenten der bessarabischeu zionistischen Organisation gewählt. Während seines Leichenbegängnisses, das unter ungeheurer Teilnahme der Bevölkerung. Vor sich, ging, waren sämtliche Geschäfte zum, Zeichen der -Trauer geschlossen. Tagnugder slowakischen Zionisten. Am Sonntag, den 21. November, findet, wie schon berichtet, in Zilina eine Konferenz der zionistischen Arbeitskreise Zilina und Bratiskrwa statt, bei welcher der Vorsitzende des zionistischen Exekutivkomitees für die tschechoslowakische Republik, Herr Dr. Zostf Rufcisen, Mähr.-Ostrau, das Referat über die politische Lage, und der Delegierte des Hauptbureaus des Keren. Hajessod, Prof. Arthur Freud, über die Situation in Palästina erstatten wird. Ter Tagung wird nicht nur in zivuistifchen Kreisen mit großem Interesse entgeaengesehen, da. sie auch der Stellungnahme zu Verschiedenen Fragen der zionistischen Politik in der Slowakei gewidmet ist, besonders dem Kampf gegen die Assimilation (Referat Rudolf Brnun, Zilina) und die Trennungsorthodoxie (Philipp W?c t n be r g e r, Piestanh). Ein 200.000 Dollar-Legat für die Hadassah. Die kürzlich in San-Franzis ko im Alter von 77 Jahren verstorbene Frau Amelia O st r o s ’Z t widmete in ihrem Testament der zionistischen Frauenorganisation in Amerika „Hadassah" die, wie bekannt, in Palästina ein großes medizinisches Hrlfswexk leitet, ein Legat von 200.000 Dollar. Dieser; Betrag wurde'der Hadassah zur „diskretionären Berwend u n g zwecks Unterstützung von Kranken, armen, alten Personen in P a l ä st i n a" zur Verfügung gestellt. Die EMnsseriy hat überdies noch größere Legate, für verschiedene jüdische und allgemeine Wohlfahrtsanstalten bestimmt. Das Tempelprojekt Breslauers von der. Mandats, koryrulsston abgelehnt. Aus Genf wird gemeldet: Die ständige Mandatskommission (über die wir an anderer Stelle berichten) hat beschlossen, die von Dr. Breslauer unterbreitete Petition betreffend die Bereitstellung eines Areals in Jerusalem, auf welchem derTempelSalvm o n.s wieder aufgebaut werden soll, nicht in Betracht zu z i eh e n. . Das Arbeitsprogramm der jüdisch-fephminschen Kultusgemeinde in Belgrad. Der neugewählte Vorstand der sephardischen Kultusgemeinde in Belgrad hat, wie uns von . dort gemeldet wird, in. öffentlicher Plenarsitzung das P r o^gr.amm f ür die Arb eitsp eri o de b is 1929 bekanntgegebeu. Es soll u. a. das jüdische Volks- Heim erbaut werden. Die Pläne sind fertiggestellt und die Gemeinde will durch eine Anleihe die Mittel für den Bau'aufbrillgen. —Ferner steht die Reform der jüdisch en Volksschule auf dem Progranrm, da man erkannt .hat, daß sie nicht auf der Höhe zeitgemäßer pädagogischer und jüdischer Forderungen steht. Hervorzuheben ist folgender Passus des Arbeitsprogramms: „Man wird bestrebt sein, das Gemeinde leben in nationaler Richtung zu heben und alle Fonds und Institutionen, die dem Aufbau Palästinas dienen,- moralische,und materielle Förderung angedeihen lassen, -und zwar mit besonderer Berücksichtigung der Ar-, beit des sephardischen Elementes in Erez Israel." — Aus diesem-Anlaß muß man. betonen, daß die Belgrader sephardrsche -Gemeinde auch bisher warmherziges Verständnis für den-Palästinaaufbau und für die Hebung des nationawtlturellen Lebens der Belgrader Judenheit gezeigt hat. Der Gemeindeausschuß wählte zum Präsidenten der jüdischl'epihardischen Belgrader Kultusgemeinde Herrn Rafael F i nz i, zum Vizepräsidenten Herrn Dr. Salamon A lknllay. - JüdMe GmjMnte» Opfer eines .Eisenbahnunglücks, ^iuf'dpr Serecke Moskau—Riga verunglückte ein Personenzug, he*, zahlreiche Auswanderer als Passagiere hatte. Unter de», OGWN befinden sich viele jüdische dtchse^Me-qu^ dem Wege nach^-AmeriA waren. Wtem* Mvrgevzettrms November 1936 Nr. ASV Bühne und Kunst. „Sa» gadenlam ia der MM." Zur Präger,Mozzek"-Affäre. -Bor einiger: Monaten las ich in einer Wiener Lageszeitung die Wieüevgabe einer Whandlung, die sich der Kritiker eines feuLalen ÄeiMch-vöWrschen Blattes in Linz geleistet hatte. Sie war betitelt: „Das Judentum in der Mulsik." Darin Hieß es, daß ein Jude nie richtige deutsche Musik komponieren könne; er fühle nicht deutlich, habe keine germarrisch-nmsche Mentalität unh sei eigentlich ein Eindringling. Me Wune daher ein Gustav M a h l c tr der jüdische Eltern' hatte, die Lieder aus „Des Knaben Wmi-derhorn" vertonen?! Es sei eine «Profanation sondevAeichen, wollte inan sich als deutschgcksinnter Mann jenen urdentsch gedachten Zyklus von Dichtungen, den ein Jude vertont hatte, anhören. Der Jude als albstammender Orientale kömre und dürfe sich nie mit der Komposition solcher Themata befassen. Auch über WrendellssoHn sei dasselbe gu sagen, wie Mer Gustav Mahler. Der -Autor berief sich da auf das Urteil Richard Wagners, der in seiner gleichnamigen Schrift Ähnliche Sentenzen gebracht habe. Nun geht eine überraschende Nachricht durch den deutschen Blätterwald: Die Aufführung einer geradezu meisterhaften Oper wurde in Prag mit der Begründung verhindert, daß sie von einem Juden sei, tet mit seiner „germanischen Musik" Las tschechische Volk vergifte. Man muß diese beiden Behauptungen nur kommentarlos gegenüberstellen, um die Dekadenz in allen Richtungen künstlerischer Kritik zu erkennen. Unsere Zeit, von Irrgläubigen erfüllt, halt sich an Dogmen fest und beurteilt in ihrer Subjektivität die Werke jedes künstlerischen Geistes, der in seiner Schaffensgenialität selbst von den primitivsten Völkern als göttlich bezeichnet wird, nur von der Göttlichkeit einer israelitischen oder katholischen, einer semitischen oder germanischen Abteilung". Wir Kulturmenschen werfen uns stoU in die Brust, wenn wir von Fortschritt oder Zivilisation sprechen, aber, täuschen wir uns nicht darüber: die Inquisition, der Schrecken des Mittelalters, spannt -heute noch ihre Dcmmschrauben Mer urtfete Kultur, und zum «Paradoxon wird der Titel eines Werkes, das der große deutsche Denker schrieb und das da heißt: „Die Kritik der reinen Vernunft^ Ha n s St-Läs n-y. Philharmonische» Konzert. Die Novität von Hermann Hans W e tz ler ist eine jener Belanglosigkeiten, die von den Philhärurontkern mit Vorliebe für. Erstaufführungen bestimmt werden: .Die Ouvertüre zu Shakespeares „Wie es euch gefällt" gefiel dem Publikum freilich recht gut, da es in Wetzlers landläufiger Feld-, Wald- und Wiesenromantrt.vor keine Probleme gestellt wurde. Die herkömmliche Harmonik und das anheimelnde Orchesterkolorrt sind das Werk eines routinierten deutschen Kapellmeisters, der, wo er notgedrungen mit seiner Zeit geht, sich Richard Strauß zunr Muster nimmt, ohne dessen Schwungkraft zu besitzen. Die schmetternden Hörner, welche in der Jagdszene paradierten, waren gewissermaßen der Auftakt zu dem Hornkonzert in Es-Dur von Mozart, in welchem der bedeutende Hornvirtuose Professor Karl St regier eine Ein Standardwerk der Kunstgeschichte haben wir soeben in ganz neuer Ausstattung* herausgebraoht DOS alle Testament im »liste Von Theodor Ehrenstein fite IUustraüonswerk in Großquart zirka 1000 Seiten starte, mit über 2000 Abbildungen auf feinstem Kunstdruckpapier * Herrlicher Ganzleinenband mit Goldprägung Preis tQO Schilling Die Kunst von sechzig Generationen, mit der frühchristlichen Aera beginnend, bis zu unseren Tagen, wird in diesem Werke vorgeführt R. LOWIT VERLAG * WIEN I. Rotenturmstraöe 22 101 DOROTHEUM WIEH KUNSTABTEILUNG ,, 22. und 23. November 1926 37%. XunstauMion Alte und moderne Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen, Miniaturen, Graphik, Antiquitäten, Gold und Silber, Mobei, Glas, Waffen Sammlung von alten Weihbrannkesseln aus dem Nachlaß Prälat Hofrat Dr. Swoboda — 30 Tafeln SCHAUSTELLUNG: Heute bis Sonntag, den 21. November 1926, an Wochentagen von 10 bis 6 Uhr, am Sonntag von 10 bis 1 Uhr in den Kunstsälen, I. Stock VERSTEIGERUNG: Montag, den 22. und Dienstag, den 23. November 1926, ab 3 Uhr nachmittags im Kielmansegg* Saale, I. Stock, Aufgang Seitenstiege (Lift) wahre Paraderolle spielte. Das Konzert, welches sich mit Abschnitzeln Mozartscher Erfindung begnügt und doch wieder in seiner Leichtlebigkeit, in der dem Geiste des Horns angepaßten Technik und in der mitunter kühnen Harmonik Mozartisch freigiebig ist ,wurde für Ignatz Leitgeb komponiert, der Hornist, Käsehändler und Zielscheibe jedes Mozartschen Schabernaks war. — In die Eroika-Symphonie klang das Konzert aus, welche Felix Weingartner in den Ecksätzen klar zu gliedern und machtvoll zu steigern verstand, wogegen der Trauermarsch blutleer und untertemperiert in theatralischer Starrheit vorüberzog. flb. Aus de» Zheatrrn Q3n rglhaat c r. Morgen, hoE6 8 Uhr. „Sßta^ar-Iva' V-c ns". (iDhoatergömeinde Serie F.) ALademi e tih catar. Mittwoch, .den 24. d. gnoi eriftien Malle, „Spiel i-m Schloß" von Franz Mo>lnar. Operntheater. Morgen, 7 Uhr, Sie Ballette Wi?' n-er Walzep, Pupp-ervsee, Sonne und Erde. BolLsoper. Morgen Fc>stans>fühvnng von „Zig&-unerbaro n". Das GasEpiÄ der japanischen Buttevffv Jovita FuentoS findet Montag, den 22., und Mittwoch, den 24. d. M., staÄ. Den Ltnkerton wird der itabreniischc' Tenor EmÄio Iani singen. — In Ler Zeit vom 1. Enö 11. Dezcanlber findet eine AnffÄhrung des Mbelnngenrmgcc. statt. DaS Monnoment ist u-m 25 Prozent ermäßigt. Deutscheis VoTTstheater. Müert Bastevmann wird nur mehr an acht Menden aufireten. Sonntag jiprM er den Direktor Striese ur dem NLueinstubievten Schwank „Der Raub der Sabinerimnen". Das DienIstmÄdchen wi.vd von ELst Basseronan« dargsstellt. Bürgerttzeater. Adrckf Weiße wird Samrst-ag mittags den Geßler in ,WiHolm Tell" spielen. Theater in der Josefstaldt. Samstag, .7 Wr.- UraNfjÄhoung von Gerhavt Hauptmanns. Schauisiprsl „Dorothea An gerlmann". Der Dichter wohnt den PÄben bei. Die Negre führt Max ReinhaÄ. Vom HaWah-Otiihefter. Das Orchester stM in intensiver Probcorbeit und nimmt einen sehr erfreulichen Ausichwung. Nur wäre etwas mehr PünMichkeit beim Beginn der Proben wünschenswert. Die Proben des Kammerorchcsters mußten in dieser Woche infolge Fehlens eines geeigneten Probelolkales wegfallen. T>ie Leitung ist bemüht, diesem Mangel abzuhelfen. —< Nächste Vollprobe Sonntag, präzise halb 10 Uyr im Konzertyause. «Ante MusiLer sind jederzeit willkommen. Die neue d'Wbert--Oper „Der Golem" ging am sivurker beben Film mit Wegner'populär gewordene Stoff ist von Ferdinand L r o n äußerst geschickt in drei Akte geformt und zu einem packenden, dramatisch starken und lyrisch umAungenen Opernbnch geworden, von dem stärkste Wirkungen ansgingen. Das Buch schafft dankbare Partien und auch dem Regisseur und Bühnenbildner schöne und wirkungssichere Ausgaben.' T?Albert har hier einen Stoff gefunden, wie er wohl seit „Tiefland" nicht mehr für ihn geschrieben wurde und der Stoff hat auch den Musiker mitgerissen; Von unheimlicher drcmmtischer Wucht und breit geschwungener, tief empfundener Lyrik erfüllt, dazu blendend instrumentiert, hat diese Musik das Zeug zu einem ganz großen Erfolg in sich. Schon jetzt haben zahlreiche Bühnen sich das Werk gesichert. DS hat den Anschein, alS habe dMlvert damit den Bühnen endlich wieder die Kaffeuoper gegeben, die sie gewde heutzutage brauchen. Die Frankfurter Aufführung.musikalisch von Intendant Clemens Krauß, szenisch von Dr. Lothar Wallerstein geleitet, stand auf außerordentlicher Höhe. In den Hauptrollen ragten Elisabeth K a n d t als Lea, Zearr Stern als Golem und Robert von Scheidt als Rabbi hevvvr. TaS ausverkauste Haus feierte den anwesenden. Autor tot überaus herzlicher Weise. Hiudolf LSbmarm. Budapests des Palast .. . . .. Ministers statt. Die Budapestev Presse widmet Abel Pann sehr lobende BespreckMngen. Abel Pann äußerte sich dahin, daß die nrMrischen Künstler im kommenden Jahre zunr Arrangement einer ungarischen Kunstausstellung nmh Jerusalem eingeladen -werden würden.- Eine neu« jüdische Theaterzeltrmg. In Riga erschien dieser Tage die erste Nummer einer neuen jüdischen HalbmoMis-* schrift „Unser Theater", dieTich zur Aufgabe gestM ha^ Wisches Theater, Kunst und Musik zu pflegen, mn dem jiddischlesenden PuibMmn auch die alwemeinen aktuellen Frage» auf dem Gebiete des Theaters, der Kunst und MM zu vermitteln. Die erste Stummer entspricht in ihrem Inhalt dem Programm. Ein biblisch»orientalisches Ballett. Aus Neu York wird uns geichrieben: Die vor längerer Zelt gegründete hebräische Thealepgeselllchast „Kedem", die sich die Schaffung eines jüdischen synthetischen Theaters zur Auwade gestellt hat, eröftziete dieser Tage etne Abtettung für Plastikund Äblisi^orimtalstches.BallLtt. Derdekannte Ballettmeister der Londoner königl. Oper irr Goventgarden und Schöpfer des modernen Balletts, Alexander Gawrilow, hat die Leitung dieser Abteilung übernommen!. Wern Settion werdvt Moskauer Knuste . . Eröffimng der Kuchr Or hsSräW-Mdi'sche Geschichte - und. SMl^Wrrg ficht betzor.

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