Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2775 (18.11.1926)
- Date
- 1926-11-18
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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Mm, DvimeeNag W. November W@B* N r. 2m rasesdtticht. $olSfKtta SeifeetabriWe eines Pazlstfte«. D«r Bortrag d«S Generals Kreth«« von «chSiiat». Gestern abends sprach tut überfüllten Olympiasaal bet bekannte Pazifist General v. SchSnai6) Äer die Eindrücke seiner Palästinareisc. Im Rauten der veranstaltenden Kewn-Hajessod-KoMmissiou für Oesterreich begrüßte Oberrabbiner Dr. h a j e s den Bortragettden; er drückte in seiner Ansprache große Freude darüber aus, daß er' in Generalmajor Schönaich einen hervorragenden nichtjüdischen Freund des Zionisntüs begrüßen könne, er fraie sich aber auch für das große deutsche Volk. Es war für uns Juden — führte der Redner aus — ein großer Schmerz, daß sich das deutsche Volk in der letzten Zeit in der Judenfrage nicht so objektiv gezeigt habe, Wie wir es wünschte», obwohl es jederzeit deutsche Männer gab und gibt, die dem Judentum gegenüber geruht find. Aber sie fanden in der letzten Zeitepoche nicht den Mut, ihre gerechte Gesinnung de» Juden gegenüber einzutreten. Nun beginnt es anders zu 'werden und zu den mutigsten Bekenner» der Wahrheit gehört der Vortragende. Schönaich, stürmisch begrüßt, begann mit Persönlichem. Er, der adelige ostelbische Offizier, halte das Erkennen von Fehlern nicht als ein Beschmutzen, sondern als Reinigen des eigenen Nestes. In schlaflosen Nächten glaube er die Konstruktionsfehler gefunden zu haben, die zum Zusalmmenbrüch führten. Eine der wichtigsten' Ursachen, des deutschen Unglücks' sei'der Herd enger st, der das Volk Weltkrieg und Jnflatiönsperiode mit Schafsgeduld ertragen ließ. Dieser Geist sei dort entstanden, wo deutsche Ritter ein slawisches Volk kolonisierten - und das Verhältnis von Herr und Knecht schufen. Dieser Geist, der nicht deutsch, sondern p reu ßi sch sei, habe es bewirkt, daß es Deutschlandrnc gelang, fremde Völker glücklich zu machen. Redner sei dann drei Fragen zu Leibe gerückt: 1. Der df.u'i-sch-französischen Frage, wobei er entdeckte, es' sei nicht wahr, daß diese Völker Erbfeinde sein Müssen. 2. Der Frage „Sowjetrüßland";- durch Studien im. Lande habe er sich überzeugt, daß dort zweifellos 85 Prozent der Bevölkerung, nämlich die Bauern, befreit wurden und für sie ehrlich gearbeitet wird. Lenin ' hat nach den ersten Mißerfolgen den Mut gezeigt, umzukehren und die -Privatwirtschaft in gewissem Maße zuzulassen, aber er lasse ihr nicht die Giftzähne wachsen. 3. Das Judenproblem, nämlich ob es wahr ist, daß „die 'Juden''an allem Unglück schuld" sind? Redner habe erkannt, daß die Dolchstoßlegende ein schamloser Versuch ist, Schuld und Verantwortung ans andere Schultern zu wälzen-. Die Juden machen ein Prozent der Bewohner- -Deutschlands und auch ein Prozent der übrigen Welt aus. Wenn, sich die übrigen 99 Prozent von ihnen ins Unglück jagen ließen, müßten sie Janrmerlappen sein. ' Die Beschäftigung mit der Judcnfrage — legte Schönaich weiter -dar —. Hobe ihn auf den Zionismus gelenkt. Der Teil des Vortrages, der das pazifistische Problem und die jüdischen Leistungen in Palästina betrifft, ist in dem an anderer Stelle wiedergegebenen Gespräch mit Schönaich enthalten. Redner erklärte, weiter, es müsse das Unrecht wieder gütgemacht werden, daß man die Juden von der lebensspendeuden Erdscholle verbannt hat: sie müßten auf ihrer palästinensischen Erde wieder verwurzelt werden. Man sei dies auch eineiu Volke schuldig-, das in der Übrigen Welt kulturell soviel geleistet ihr etit’Cit Hertz, Ehrlich, Wassermann, Heine, Lieberntann, einen Spinoza und Mendelssohn, eilten- Ballin unb Rathenau gegeben habe. Schönaich stellte dann M, daß die zäv n i.sti'sch.o Exekutive, wie er sich übjerzeugt habe, ehrlich bestrebt ist, sine friedliche Synthese mi-t den Arabern zu schaffen. Palästirw köirne berspielgebeud für andere Lärtder mit gemischtnationalev Bevölkerung werden. Redner hebt die große bodenrefo rmerrfche Bedeutung des zionistischen Werkes hervor. Infolge der jahrhundertelangett Verwüstung des Bodens sei die. Landwirtschast schr : kostspielige ftlaitge es nicht gelingt, eine Meckmäßige Wasserwirtschaft zu treWn; die Orangenplantation bringe aber auch jetzt schon nach achtjährigen: Betriebe vollen Ertrag und verzinse sich mit 30 Prozent. Ausführlich besprach Schönaich die Besonderheit der Wirtschaft in der K-wuzah. .Hier wird nicht wie in Sowjetrußland die Arbeit spezialisiert, sondern geht ohne Betriebsleiter reihum. In der Struktur der Kwuzah zeigte sich das tiefste Wesen jüdischer Eigenart. Der Jude beugt sich dem Nebenmenschen, wenn er seine geistige Ueberlegenheit anerkennt, Die Wirtschaft kt der Kwuzah ist nicht kommuntstisch, sondern im wahrsten Sinne demokratisch. Die ganze Welt kann in sozialer Hinsicht vom. zionistischen Aufbau ungeheuer viel lernen. Mit großer Wärme behandelte Schönaich auch das religiöse Problem; die Wiederherstellung der reinen Bibellehre sei in Palästina zu gewärtigen. Wie in der bieuelttwicklung Rußlands sieht Schönaich im zionistischen Palästinawcrke eine-Etappe zum Weltfrieden; er wies dabei auch auf die Bedeutung des panettro-- »päischen Projektes hm. In seinem Schlußworte weitdete sich der Vortragend-L insbe.sottde.re an die Frauen. Ein neuer 'Krieg würde bei dem Stande der heutigen Kriegstechnik eine Vernichtung der Menschheit herbeisührett. Die Frauen. müßten den. Bekcttnermut gegen den Krieg aufbringen itnd da Palästina eine wichtige Brücke, zwischen den. Völkern und eine eminente Bedeutung für die Sicherung des Friedens habe, müßten die jüdischen Frauen mich aller Hingabe für den Zionismus wirken. Dem Vortrag des Generalmajors von Schönaich folgten minutenlange Ovationen. , < * ' Freiherr von Schönaich, dessen gestriger Vortrag über PaLstina außerordentlichem Interesse begegnete, häl? heute, Donnerstag, 8 Uhr, vor geladenen Gästen einen zweiten Vortrag, im -Saale des Vcreipsh'etmes der zionistischen Bezirkssek-rion 6—8, 8. Bez., Betmopl'atz '1. Hohe Aürzeichnüag W Skr Herbert Älmüel. I e r u s a l c m, 17-r November. „Doar Hajom" meldet aus- London, daß Sir Herbert S a m n e l vom englischen König das Großritt er kreuz des Bath - Ord cjt s verliehen wurde. Diese Auszeichnung mit dem Ritter-Großkreuz eines der ältesten und angrsehendsteit Orden werde in ettglischen Regierungskreisen als die Vorstufe für die in nächster Zeit bevorstehende Erhebung Sir Herbert Samuels in den Lo rdstand angesehen.- Diese Auszeichnungen bilden die Anerkcuüung für die großen Dienste, die Sir Herbert dem britischen Reich sowohl als der erste O b e r k o m m i s s ä r vonPal ästina als auch als Präsident der gerade in der letzten Zeit so wichtigen Kahlenkamm i f s.i o n erwiesen hat. Eisern Stark Mächtig wird jeder Säugling und jedes Kind, das mit echtem DIANA 6t» FRANZBRANNTWEIN MIT MENTHOL massiert wird. Bestes häusliches Schutzmittel des Kindes. Ständig als Mundwasser m benutzen Diana - Franzbranntwein . ÜBERAlül EHHADTIICH! Re Mise Kohle. Dr. Bergius wer fein Verfahre«. Die',^8. Z." nreDet aus Pibtsbur-g: Mrs dem . KohIelEon-gretz in PittÄburg hielt 'der Echkrcher, 'des Verfahrens zur VerHüsfigung -der Kohle, 'Professor Dr. Berlins vom I. G.Konzern, eiu«t tE -großer Spanmmg erwarteten Vortrag -Wer -.die Umwüwdl u n g von Kohle tat Sitei no4 m i-t ZmM-W-ste. n ah m e van Waffe rst o-ßf. An der -.Hand von zahlreichem rial -gab Professor Dr. Berglvus eine -ernigohenlde SiMderu-ng des -gchantteir Verfahrens. Tausende von Ex- I perime.nten mit allert ntögil-icheit -Koshlenforten 'hatten gezeigt, daß ünrchvegs 40 bis 70 Gewichtsprozent Kohle in Oel übevgefü-hrt werden könnten. Das Verfahren lasse sich ans alle Kohlenarten mr-t A>ivsnachmve v v it Anthrazit anwenden. 1000 iK5 l'0-gura»w rn Kohle ergäben 150 - Kilog--ramm Gaißo-Mn, 200 Kilogramm ntitbelfckWioves Del, von -dem wieder ein Restbestand von 60 Ki'[ o g r <wit m Sch m-ieDv^l pnd 80 K i l o g r a m m B -r a -n n ö-l gewomren werden könnte. Aus Kohle im Werbe v-o-n kann Oe l im heutigen Wert vo-n 48 Ma-rE gewonnerr werden. Die b i l l i -gfte KaiM-e Ärmie verarbeitet -werden. Auch der Wasserstoff brascht «Dt chemisch rein zugeMrt zu werden. Es würden jetzt HÄ-r K -olh.-bemÄ.e-rGbWWr-> g -n n g z w e it Fab r i-ke n i-n Drru tf chLackr-L im BraunLoWeirbezirk gebaut werden. Die GefamterzerMMg beider Fabriken -weckde zunächst e« Barre-lls jährlich betragen. -In britischen iWustriÄlen Kreistrn-M .London beriichtet wird, «der Ansicht, daß, wenn sich ÄrM deutsche Verfahren, -Del aus Kohle zu gewinnen, 4 währen sollte,-E uropa mit der Zeit v-om d-e-u rikani'sch e it O elli eserung-e-n tLuab-HL-Gg i,g werdett würde, was Zur Mmrg 'der durch den stand in der Kohlenlprodnktian ausgeworsEN.-vNrWvßbliche.tr Probleme lbeitr-agen würde. M-ohrere Länder bemühen sich bereits um Werbung von Patentrechten, so die SS a wd arck ÖW C o nt ip a n y, die fiir am e t aevit-ss-ch-e und tifche Interessenten, eirrschlieWch Vickers, 'die Bier- -hairdl'ungert siihrt, und -die Firma B-r-iu-wN'^r nuckd M o n d -für -britische Interessenten. Sie Mnderpeft in PalWna «iBfften. Jcrusalrlm. 14. Noveivber. Nach einer amtlichen E» klärung der Regierung kann die aus Damaskus Ende Juli eingeschleppte Rinderpest als e-r-l v-sch-c-n botraKM werden. Die Bekämpfung der Seruhe hat emen Betrag vatt 12.000 Pfttttd erfordert. Re Warnungstafel. , . Von Max Brod. Der NfriEaforfchLr hielt seine gekrümnnte Hand vor oen M,Und, inan konnte nicht sehen, ob sein Güsicht einen gleichgültigen oder traurigen Zug a-nnahnt. „Ich liebte einmal", erzählte er, den Freuwden Likör einschenkend, ,/older glauiblei za--lieben. Das erste und -einzige Mbl in meinem Leben. Milse war jmtgvernrählt, an eine -Verbindung mit ihr konnte ich wicht denken. Dennoch gehörten wir einander'^ es -war ein Näuß, vor dem Hindernisse nicht sta-n>dhielten, kämit fiühbbar wurden. Nur -unter den größten Schwierigkeiten sahen wir einandex. Einmal lvar ihr:Mann verreist. Wir verabredeteit einen Aiusftug in einen der 'Großistadt nahen Kurort. Da es Winter war, durften wir hoffen, -dort ke>i-ne-llt Bekannteit zu begegnen. Alle Vorsichten waren getroffen. Elise fuhr voraus, ich'folgte mit erneut späteren Zuge. Eine ntoralische Rechtfertigung unseres Tuns will ich nicht geben. An die 'dachten -wir -gar nicht, lia-ttvn genug zu tun, uirs durch die woihMerle-gten Abwehrmaßnahmen gegen den „Neid der Welt",' wie. wir es nannten, gegen die bösen Nkächte rings mir M schützen. Dieser Godan-ke gewährte anderen Usberlegüngen gar keinen Platz, evfüll-te uns mit aufgeregtester Spannung, und dann, als es klar wurde, daßtvir..gesiegt 'hatten, der Plan geMckt war,, als wir endlich-in dem kloinen, lvar-men Hotelzimmer einander gogenüberstanden — welch ein Mück! Doch eine leise BeiuMchung von Un-heimlichkeit war allerdings die gaü-e Zeit -Wer M spüren; viel-leicht gerade üeÄhalb, weil das. 'Hotel so elegant, dabei -fast tnenlfchenleer, also gang stDerj tvei-ldas Essen so gut, wie von' Heinzelntänw chen völhevellet, weil alles ' -so' beamm ' und unferan Wünschen bis ins geringste angepaßt war. Schatten aber lag auch LeWM Wer der sonst so emschmeichelnd süßen und wvhlbehagtickjen Situation, weil unter uns ausge- -macht war, daß wir nur dieses einzige Mal die Ehre meiner über alles gieliebterr Freitudin aufs Spiel setzen dursten. Ädach einer Nacht, von der ich nWs sagen will, als daß sie unserem Beisammensein für Stunden und Stunden /sogar Liesen letzten Schatten von Wehmut und Ulcheinckichkeit nahm, mußte ich am frühen -Drovgen weg. Mise sollte am Vormittag mit -der Bcchn zuriücksahren, ich hatte den ersten Dampfer gewählt, der kn die Stadt fuhr.. So ging ich nach kurzem, heißem Abschied, einem Abschied für immer, die Treppe hiwunt-er — im Hotel regte sich nichts — Lurch Alleen und Felder bis an den 'Fluß, wo das Keine Dampfboot wartete. Es mochte etwa vier Uhr m-o-vgens foi-n. Finsternis und etsigka-lter Wind. Auf dem Dampfer war ich einziger Fahrgast; auch von der Mannschaft nichts zu sehen; sie mochte von geschützten Plätzert aus delt Motor, das Steuer, bedrmen. So -fuhren wir los. -Urüer den: Wolkenhimmel stand ich auf dem Verdeck. Hie und da eine Laterne anr Ufer. Der ganze Ort sonst dunkel, dmirpf int Schlaf. Nur auf dem Hügel in der Ferne das eine beleuchtete, .gleichsam tvachende' Fenster, Hinter dessen zartem Vorhang ich die Gestalt der Ge-liMen ahnte. Sie lag wohl im Bett, war nicht aufgeftanden.. Den Vorhang 'hatte sie jedenfalls nicht aufgezogen. Dieser kleine 'Umstalld riß mich plötzlich aus Träumen, denen ich noch ivarm und herzerfreüt nachhing, in die trübselige, fröstelnde Gegenwart./Das Schiff nahm den Weg um einen Felsen, das Fenster verschwand. Namenlose Angst befiel mich.. Kein Musch rftMmn. Kein Zeichen irgendeiner itlenfchllchen Betätigung. Die Stacht hat alle Bamverko in sich eingeschlungtzn. Man sah nichts, als die lebsose, steife Kulisse der Berge, unendliche Wälder. Wien» ich jetzt schrie, nientand würde mich hören. Memaud mir zu HKfe kommen. In völliger Verlassenheit müßte ich untergehen. So also, fithlte ich, siehi die Gegeud für einen Ertvint'enden aus, so bietet sie sich seinem letzten Mick. Eine Landschaft ohne Menschen, da und dort ei» Lichtschein-, der sMvarze Hi-münel — nichts antwortet. Nun wußte ich: dies ist die ivahre Gestalt der Welt. Jetzt erst hatte sie sich urir enthüllj 'in ihrer ganzen Kieblosigkeit, Weltraum-Kälte, schauerte an meiner .Haut. Und die FvrtchtlosigLeit aller Menschenmühe, sich mitten in diesem unendlichen, . fremden ernsten Weltall eine Heimat, eint wohnliches Leben, ein HoteWmmer mit einer schönen, gettebten Fratl einzurichten, >ftel mir bitter ins Herz. -Abschied, AVschi-ed n-ckhmen -heißt es. Jede. Nacht saitgt -ein, was wir der Statur abgetrotzt zu 'haben glaube»., legt unsere -Errungenschaften >'m Tüüutmer. Wo sind in diesem -Angenblick Telegraplhettdrähte, Hafenanlagett, die Bahn-stteckeit längs der Ufer, all die Zeichen inenWichen T-rmntPhs? Finster, abweisend alles ringsum, nie evschlossett, leer. Eine La-ndschaift aus dem Mars, dem Sirius, kamt tticht »fr-ennibeu' sein. Und -dies Mo unsere urbar gemachte Evde, ullsere Vertraute seit Jahrtausenden, mit der wir so farn'Mr zu sein glaubet:, dies soggr einer -ihrer bewohntesten Striche, Untgebung einer großen, ästen Stadt! Ewige Fsin-diftliigLeit der Natur, all unseren Anbiederungsvetfuchen -zjmn Trotz bleibt sie ein wildes -Untier — mit uns spricht sie. nicht — und was ich jetzt höre, das Rauschien der rtächttichsn Uiferbcmme, das siedende Zischelt und Seiden rauschen der Eisschollen, durch die sich der kleine Dmnpser stolpernd seilten Weg bqhnt, all das ist .gar nicht -fiir mein Ohr, fiir Menschenoh« bestimntt, es ist eine Sprache, die -über unsere Köpse hinweg geredet wird, llrwesen uns zur Seite -unterhÄten sich mtt irgenidwMjeit anderen -Dämonen über uns, wir v-erstchen nichts davon, -wir sind ausgeschlossen, verachtet, verraten, von bösen Mnfchett umring!, die mrs zeymaAnen . . . Und da verstand ich auch, was nM^MN