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Wiener Morgenzeitung · 1926-11-16 · Heft 2773 (16.11.1926) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2773 (16.11.1926)
Date
1926-11-16
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 2776 Men, Dienstag ' Wiener Morgenzeitung .16. ZLovAN'ber 1W6 Seite 5 . ar; irttd, Latz ich diese Gvnbabmiig (wie so manche vorher ,owLchl <rus Dubapcht, wie ms anbeven Stadtvn) ohne Air- ,ja!be beistimmdee Gründe in Wesjiem Galle mündlich, in einem Gespräch von Angesicht zu Angösicht oibge5shni habe. Jene« veröffonOkhto Bvraf stammt avso nicht von m«einer H<tnb, ist Lor Form und dem Inhalt nach apokryph, und die in den mir vorliegenden Z«eitu.ngSnotiKen nicht genannte «Konserdayenbur sollte wohl ein Hrvvoresft daran haben, den Hersteller der FUfchung zu ermiitevn. Ich brauche nicht hinZNzmfüigen, daß mein inneres und äußeres Verhältnis zu irgendeiner Stabt durch die Auffassung oder Maß« nahmen ihrer Behörden gegenüber mir und mvinon Werkten nicht im geringsten bestimmt werden könnte. Artur Schm ichhv rl* Irr Vesuv in rStigkev. N o m, 16. November. Seit einigen Tagen ist der Bsjuv nieder in Tätigkeit. Die Sachverständigen eriklären dies,als unge fährlich «rmld sogar als günstig, 'weil dadurch iv v - b?.;b o n ver in li e d e >n werden. An Baptifteupredlger Met seine Famille. Ans N >e w York wird gomeldeit: In Southtov« r:!l g t o n ('Wyoming) lötete ein Da-ptistennvediger seine •h'cpit und seine vier Kinder durch Revolverschküsse und ^beging Vann Selbstmord'. Der GoWiche, der großes Anseheri genoß, war Pottzei dichter und gleichzei-tig auch Dirclttor großer lKe- 'reidespeicher. Rliuberunwesen kn Mexiko. Ver,acr uz, Io. November. Die Stadt Baudarinlla der Nähe von Jal-apa (Mexiko) wurde gestern von einer ' iäukberiöande überfallen, die zwölf Mann der Garnison tötete, mehrere Bürger verwundete und eine Reihe von Ges ch äft shiäujs er-n au S plünderten. Die Näüber gelängten unbehelligt wieder aus der Stadt heraus. Sie werden von einer siarken Trupipenabtei- BandenKmpfe iv Illinois. New-Iork, 15. Nove-mkbec. Me die Matter aus 4 c t r i n im Staate Illinois berichten, nimmt dort der 'OcrndeErf.ljh ^m vor einitigien Tagen der Bürgermeister mr Stadt S tan e zum Opfer gefallen ist, unvermindert seinen Fortsang. Neuestens wird in den Känrpfen der sich gegeniseitig befehdeniden Veribrechevbanden auch das F l u g 3 € u g als Kanipftnittel benützt. So wurde gestern ein der B r r g e r - B a n d c gchömges Landhaus, das die Bantziten zu einer wahren Festung aus gestaltet hatten, von einem mit Leuten der S h e«l t o n - B a n d e besetzten Aeroplmr m«rt Bomben bele'gt Die feindlichen Banditen wavfen drei Bomben auf das Landhaus ab, d'ie allerdings ihr Ziel verfehlten und im Gelände explodierten. Die Leute der Birger-Bande erwiderten die Bomben'wiÜDst des feiiMichen Aeroiplans 'init lheftigein M a s ch >i n e n g e «lv e h r -s e u (' r. Indessen konnte das Flulgzeug der Gheltvn->Leute uilgehindert entkommein Die Stadt Herrin -und die «ganze Grafschaft WMianrsou wird von den Kämpfen der Birger- und d-er Shelton-Wande in Sckpecken gehallten. Die 'beiden DerbröHevLanden haben sich Blutrache geschivoren und rotten sich gegenseitig systematisch aus. In den letzten Wochen sind, 4 Mann der Birger-Bande und 6 Mann der Shelton-Banlde irr diesen: Barrdenlrieg gefallen. Attentate ans junge Mdchen in Wrago. Aus Chicago wird gemeldet: Die Chicagoer Urrherwelt hat fort einiger Zeit einen eigentümlichen Feldzug gegen ftlnge Mädchen eingeleitet. In den letzten Wochen wuvderr zahlreiche junge Mädchen auf der Straße aus dem Hinterhalt mit RevolVvevn altgeschossen und mehr oder weniger schwer verwutrdet. Am 14. November lvurde «die 16jährige V i k t o r i a D e l i m a t in der Abenddämmerung auf der Straße von einem Banditen nt'it einem Revolver-schuß in den Kopf getötet. Die 15jährige Esther Haß wurde beim SPazierenguhen hinterrücks angchchlosfen und schwer verwundet. Von den Banditen, -die es, scheinbar ohne'Grund und Zweck, auf jung« Mädchen abgös-shen -haben, fehlt jede Spur. Sin srauenhafler Mdesmoed. Aus Budape st. wird gemeldet: In Großwardein ist die Polizei einem grauenhasten Kindesmord auf die Spur gekommen. Der Zimmermaler Stephan Timko und die mit ihm in «wilder Ehe lebende Anna M o e a n steckten ihr neugeborene s Kind, mit Benzin begossen, Ln den Herd und verbrannten e8. Auf d e m Feuer kochten sie dann ihr Mittagessen, damit, icke die Frau vor den Detektivs erklärte, die Nachbarr: keinen Verdacht schöpfen. Das Paar ivwvd voraussichtlich zu lebenslänglichem Zuchthaus verurteilt werden, -da ihas rumänische Strafgesetz die Todesstrafe ichchit kennt. Die Architektur kn Mlua zu Grave getragen. Aus Wilna wird uns gemeldet: Da die Regierung die Kredite für die Architektur-Fakultät in Wilna zurückgezogen hat, inszenierten die Studenten einen großen Leichonzug, in dem ein Leichen» >o a g c n mit einem Sarg mitgeführt wurde. Dem Zuge gingen ' -?Vn mit der Auflrift „Die Architektur ist tot* voran. Sroßseuer auf dm Kahlenberg. Gestern nachmittags stand plötzlich die hinter dem Kahlenberghotel gelegene Häuserzeile in Josefsdorf in helllen Flammen. DaS Feuer war weithin sichtbar. Lösil>- trains der Feuerwehrzentvale fuhren die steile Bergstraße hinan und bald setzte die Löschaktion ein, die sich wegen des Wassermangels ziemlich schwierig gestaltete. In der Stadt war das Gerücht verbreitet, daß das Kahlenberghotel oder die Meierei Josefsdorf brenne. Tatsächlich handelte es sich um vier arg verfallene Häuschen, unter der Kirche von ZofefSdorf, die ein Opfer der Flammen wurden. Das Feuer entdeckte Inspektor der der Süherheitswache, Schödl, der in einem der Häuschen wohnt. Die Löschorbeiten zogen sich bis nach Einbruch der Dunkelheit hin, so da^»die Mannschaft mitMagnesiumfackeln arbeiten mußte. Zahlreiche Ausflügler, die auf dem Kcchlenweitten, hatten sich angesammelt und verfolgten die Entwicklung des Feuers. Gegen 6 Uhr abends war der Brand eingedämmt, die Flammen züngelten jedoch noch vis Mt in die Nachtstunden stellenweise auf. Die vier Häuschen, die au fLV.VOY Schilling Versichert sind, wurden fast gänzlich vernichtet. Die Ursa«che des Brandes konnte no chuichtf estgesteM werden. Sin Fabriksbravd kn Atzgendorf- In der Lederfabrik Löwh u. Schnitzer in Atzgersdor fbrach aus dem Dachstuhl des Wohnbautraktes gesterrr früh ein Bvand a:rs, dessen Löschung mehrere Stunden in Anspruch nahm. Das Feuer griff auf de» Trockenvaum für Leder über, in dem eine Temperatur von 60 Grad die durch eine Zentralleitungi hervorgerufen wird.. Der Schaden ist beträchtlich. Der Bmnd dürste durch ein Gebrochen in der ZentraNleitung entstanden sein. Vier Todesopfer eines Brandes. Ein - schweres BrandungMck, das den Tod von vier Personen zur Folge hatte,ereignete sich, wie die „Deutsche Allgemeine Zeitung" berichtet .Sonntag nachts im Straßburger Vorort R u p r e ch t s a u. Mehrere Personen sprangen durch die Fenster auf die Straße und wurden schwer verletzt. Abschaffung der tllriischen Mel in PMftina und Transjordanien. Der in Damaskus erscheinende „Aleph-Ba" meldet, ine englische Regierung habe die folgende Verordnung erlassen: „Da Transijovdainien einen Teil von Palästina bildet, ist es auch den palästinensischen Gesetzen und Verordnungen unterworfen. Es wird daher bekannt gemacht, daß es von nun ab sowohl in Palästina als auch in Transjordanien verboten ist, wem immer mit dem Titel'P a s ch a oder Bey anzusprechen oder zu bezeichnen. W i e n, 16. November 19W. * Das Wetter. Gestern heroschte abnormal worrn-es härteres Wetter. Die Voranss«cvge läßt ein Arrdauern >deö herrschenden .Wetiercharoiliers er>w«crrten. * Hofrat Dr. Franz Exner gestorben. Am Montag ist hier der ehemoilige Professor der EziperiinentolphyM der' Wiener Universität, Hoftat Dr. Frann Ex«ner, im 78. Lebensjahre gostoribeu. Er >v«crr e-i-n Bruder des «t-erülh-mton Noinan'isten Adolf Exner, des Physiologen Sigmund und >des Mcdi«z«iuors Dr. Katt Exner. Er war am 24. März, 1649 zu Wien als jüngster Sohn des 'be'kann«ten Organisators des Schulwesens u«nid M-ltaweiters des Grasen Leo Thun geboren. Nachdem er sein.<Si>ub«tatini in Wien, Zürich u>nid Würg- Ibura dolle.nde't hatte, wurde er zugleich mit Röntgen Asststent bei Kundt in StraWavg. Er kam dann nach Wien und hÄbilitierte sich hier 1874 für Phhisik an der Universität., [jpg»! «*=^1 m I m I Der grohe jüdische Crzähler Schalom flsch führt un» mit mäcSiftSgen SehUderungen lililscftm Lebens und Leidens, dlut- und leldvollen Bildern der Jüdischen Beschichte, in das osteuropäische Ghetto, in das rlesipe ludenviertel von Hew-York, die vielen Stationen der jüdischen Wanderung (Spanien, •Italien, die ftheinlande, die Ufer der Weichsel) in seinen ergreifenden Romanen Dar •lektrische Stuhl Dia Zaubarln von Kastilian Ein Dlaubansmartyrlnin Noltka. dor Dlob Dubai hosos. Preis pro Band bro8oh« 8 ö.—» gebunden S 8^~. Buohhandlung und Verlag R. LOWIT, WIEN I. RotenturmstraBe 22. Flelsohmarkt 1. I a I m I m! I m 1870 wurde er Exiosaordtnariius und 1801 als Nvchftisiger L-oschnvidtS Ordinarius. Mit Franz Exrrer «ist evn Gelehrter voll Weltruf dahiirgoschixden. — Unter den heutigen VerhältniffLn hätte er es wohl «u keinem Ordinarius an der Wiener Universität bringen können, «da feine Großeltern mütterlicherseits Juden waren. * Selbstmord. Die Lljahrige Kontoristin Lilly K. war am LI. d. M. mcht in ihre ZLohn-ung, 8. Bez., «Liurnpergasse., zurückgükehvt. .A«m nächten Tage wurde sie an «ihrem Dien-storte in einem init Leuchtgas erMllten Büroraume leibtos cvu-sgeftmdenk ZweiftUos liegt SeMtmord vor. * Auslageneinbruch bei einem Juwelier in der Leopoldstadt. In her Nacht zum Sonntag hat ein Ein'bvocher in den gioWatten vor dem Geschäfte des Uhrmachers Beapzion Seiidmann, 2. Bez., (Äockengasse 10, ein Loch goschritton, die AuÄwgenschoibe zertrümmevt und ÄÄÄwaren iim Werte von 8V0 Schilling gestohlen. * Der Bortrag des Generalmajors von Schönaich über Erez Israel. Für den Vortrag Schönaichs, >dör Mittwoch, den 17. Novemtber, 8 Uhr abends, unter dam Titel ,^Za«l ästrnaeindrück«e ain-es P-azi.fisten" stattftndet, gibt sich das lebhalsteste Interesse iu-nd. Es wird ^nochmals daraus aufmerksam gemacht, daß ve>r Vortrag nicht im >Saa«le des Mmtärkasino, sondern in «den O'lympiasäle^r- 1. Dez., Rothgasse, abgchatten wirb. — KartsnvovveoLruf: Büro des Keren Hajessod, 1. Beg., Kävntnerstvahe 38, Del. 77-4-86/86, Buchhandlung R. Löwit, 1. Dez., Rotenturmlstvcvße 32, Buchhandlung Rath, 2. Beiz., Talbovstvaße 20<r, Whoaterlkiarten. vüro „Aida", 2. Weg., Taiborstvahe 6. * Professor Dr. Eduard Paraes, der Press«eches der Meiler polnis«chen Gesandtschaft, «spricht «am Donnerstag, _ den 18. Noviemlber, in der Ochterveichischen politischen Gesellschaft über „D«re Politik Polens geyenülbe« der jüdischen Minorität." * Die erste rein zionistische KnUiusgemeindevertretung. Aus Protz netz wird uns göschrieben: Die hiejsige KultüSgentsinve besitzt als erste eine rsin zionisttsche Vertretung. Vor der für den 14. d. M. aüberaumtein Wahl in die Knliusgsmoindevertvetung fanden zwischen der gionidstischen nrl«d deutischfreiheitii-che« Parter Wer ein eventuelles Komprcnniß statt. Da die deutsche Partei jedoch von vornherVin unlbeoechtigte Fordevungen stellte, sogen sich «die Bespvechu.ng«en solange hin, daß es «rmmoMch zu ..Niem Kompromisse ko.m>men konnte. Die jüdiischr«M«onaLc Pavt-ei war vorsichtig genug, ihre Kandidatent'rste siNAureichen und die am 14. d. M. tagende W«cchlkommiijjsion erklärte die von uns au^sgestellten K>an«didaton> als ge-wähil.-t, da eine zweite Wiste nicht überreicht wurde. < * Raubüberfall auf das Postamt in Sambor. Von 'unse-rem Korrespondenten, wird aus W a r s ch a u gom«elidst: In Sambar - wurde Montag im dortigen Postamt ein verwegener RaüWberpall verübt. Einige nrastierte, mit Revolvern bewaffnete Barrien drangen durch die Fenster in das Lokal ein, wo sich ein Offizial und eine Bemnttn befand. Sie bodrohien die «Anwesenden mit den Revolvern und raubten ans der offenen Kasse die Ge>l«dpalkLte, woraujf sie verschwanden. Insgesamt sielen ihnen 9 000 Zloty und sremoe Valuten in der Hohe von etwa 3000Zloth in die Hände. Die Beamtin erlitt einen Nervenchok. Die «Berfdkgll«rrg der Banditen bKeb ergebnislos. * 2000 Monykel zu Ehren ChamLerlaiuS. Srr «Äusten Chamberlain hatte sich nach Glasgow bog«eben, um sich «dort als Lord Rektor der Universität feiern gu kbassen. Die Studenten der Universität beschlossen nun, den Mintster in einer ganz besonderen Weise zu ehren. Man weiß, daß Chambevlaln fast immer ein Einglas ins Auge klemmt. Mele behaupten, daß er sich nrit dem Monokel auch schlafen legt, und andere wollen gar wissen, daß er mit dem Monokel geboren worderr sei. Also kaulften sich «die Studenten, 2000 an der Zahl, für •Den Empfang Stag gleichfalls Monokel, bewehrten ihr rechtes Auge mit der diplomanschen Glasscherbe und erschienen in dieser Allfmachung auf dem: Bahnhof um den Mnrstor zu begrüßen. Es regnete in Strömen, aber Chamberlain MM «es trotzdem für nobel, sich an die Spitze der 2000 MonakÄträger zu stellen und mit ihnen in die Städt einzuziehen. * Bücher von Nickel. Ähomas Alba Edison, der jetzt 70 Jahre a'lt ist, meint, baß er noch iimnior nicht genug erfurrden hat. Unter die belangreichen Veränderungen, die er zukünftig erwartet, rechnet er auch den Evsatz des Papiers durch dünne Lagen von Nickel. M»isorr glaubt nämlich, daß es. möglich sei, -ein Blatt aus Nickel, das noch dünner sev als Seiden papier, herzustMen, und daß dieses Matt billiger, starker und stabiler sei als ein solches aus Papier. Ein Buch von solchen MckellblÄtern könnte 40.000 Matter fassen mch sst dann nur ciitn Pfund schwer. Jüdische Welt. dfe Arbeit für de« Deren tzajeffod. Die Landsskonfereuz in Erez Israel. — Die Aktionen i» Südafrika, Deutschland und Rumänien. — Die Gchamtorgeümsse bis Ende September 1988. In Jerusalem fand die palästdreusWe Lmrdeskonferenz des Keren Hajeffod statt, der namens foc Exekutive Sprinzak beiwohnte. Gs wurde eine Reihe von Resolutionen gefaßt, in welchen m a. die große Bedeutung des Keren Hajessod als der hauptsächliche sten Grundlagen des Wiederaufbanes Üe^ tont wird. Die Arbeit für diesen Fonds fti an dv-e Spitze aller Arbeiten für nationale Institutionen zu stellen. Die jetzige Krise"fei «ne Folge der mangelnden Mittel für den Aufbau. Der ei«-« zrge Ausweg aus dieser Lage sei eine Berstärkmrg der Bemühungen, die nötigen Mittel für den Aufbau aAtzuSriM gen. Die Konferenz begrüßt die Reise Weizmann^s nach Amerika, die den Zweck hat, dort «ationale Am beit zu verrichten und uns die in dieser ontscheidendea Stunde noch fernen Brüder näher zu bringen« Die Delp-« gierten der Konferenz legen Zeugnis ab von den anßopferungsvollen Bemühungen und deu bedeuteudM Leistungen des Keren Hajessod zugunsten aller Kreise in Palästina. Es wurde von bec Konferenz die Verpflichtung Wemommen, m PM lästina selbst in diesem Jahre 2ö.000 PfünÄ aufzubringen. Es wurde ferner der Beginn der; Keren-Hajessod-Arbeit in den Kreisen des alten, Jischuw ln.Jerusalem und bei den orieutalischoA Juden m Palästina begrüßt. Daß es in kiefern schwer ren Jahre gelungen ist, die allgemeinen Eingänge des K. H. zu erhöhe«, Woche mit MMw# Qemgtmm SeMtW.

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