Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2772 (14.11.1926)
- Date
- 1926-11-14
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
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sfeswe 2B4ßü, 0OUüid$ «. IjiÄc WM «Äe- «e «skoNtet Smker tratet PoltzdWch. Rach Lederers Htttrichtaag. B-wd^post, 12. November. Heute vvkrmttsg wurde Hoie wir fct mrfever gestrigen Mittagsausgtcke mttEMenj) M Hofe b& hiesigen Milttärgefängnisses das Todes-- urteil an dem Oberleutnant Gustav Lederer vollftreckt. Gs hatte fich eine etwa 300köpsige Zuschauermenge versammelt. Die Exekution verlief ohne AvffchenM. Schlag 9 Uhr, im Augenblick der Hinrichtung Lederers, versuchte Fvmr Mizzi Lederer im Gesänge Selbstmord zu verüben. Sie ist mit voller Wucht mit dem Kopf gegen die Wand gerannt und brach bewußtlos zusammen. Sie hat sich eine schwere SchLdelverletzung zugezogen, deren Heilung zwei bis drei Wochen dauern rmrd. yrach der Hinrichtung hatte sich der SchavfvWer Karl G o l d uttt seinen beiden Gehilfen in ein kleines Gasthaus in der Rahe des MMärgefängniffes zum Frühstück Legeben. Die vor dem Gevichtsgebäude angesammette Volksmenge hatte dies erfahren und strömte zu dem Gasthaus, wo sw fich in Beschimpfungen des Henkers und seiner Gesellen erging. Die Haltung der Menge wurde immer drohender, jb daß es schließlich dorr Anschein hMe, daß das Gasthaus gestürmt wecke. Ein starkes Polizeiaufgebot konnte nur »mt Mühe weitere Ausschreitungen verhindern. Lshnssrdenmgen im WSergewerde. Vor einer neuen BrotpreiserlMuny? Die Bäckergehilfen haben den Meistern die Forderung wach einer srebenprozentigen Lohnerhöhung überreicht. Sie begründen sie diesmal nicht mit ihrer Notlage, sondern mit dem Hinweis darauf, daß in den östrwrsichischon Pwvinzstädten bereits vielfach höher« Löhne in Geltung sind als in Wien und daß gelegentlich der vorjährigen Lohnbewegung in Wien vom Einigungsamt statt der geforderten zwölf Prozent nur fünf Pro- KemL z u gebilligt toucken. Seither habe eine BrotpDeüserhöhung stattgefunden. Me Bäckergenossenschaft hat zu. dieser Forderung bisher noch nicht Stellung genommen, doch, ist mit Sicherhüt zu erwartet:, daß auch im Falle einer nur teilweisen Erfüllung die Bäcker den Brotprcis neuerliche Hinauffetzen ivecken. Spaltwg der österreichische« Kommunisten. Toman, Dr. Frey und Koritschoner ausgeschloffen. Der Führer der kommunistischen Arbeitslosen, Fritz Markus, hat in einer Broschüre heftige Angriffe gegen die .derzeitigen Leiter der kommunistischen Partei veröffentlicht, in der er unter anderem verschiedenen Mitgliedern des Parteivorstandes Korruption und V errut an der kommunistischen Sache zum Vorwurf macht. Insbesondere sollen verschiedene Unregelmäßigkeiten in der Verwaltung der „Roten Fahne" und in der konununistischen „Arbeitslos e n z e i t u n g" vorgefallen sein; die Verwaltung dieses Blattes habe auf falsche Namen ausgestellte, u n g edeckte Wechsel gegeben. Der Kredit, welcher dem Parteivorstand am letzten Parteitag eingeräumt wurde, sei bereits jetzt vollkommen erschöpft. Daraufhin wurde Markus wegen „schweren D i s z i p l i n b r u ch e s" aus der Partei ausgeschlossen. Die Opposition in der Partei ließ sich aber nicht mundtot machen. Der ehemalige Kommandant der Roten Garde, Dr. Frey, der frühere Parteiobmann Toman, und der Obnumnstellvertreter Franz Koritschoner haben die Behauptungen Markus aufgegriffen und eine Anzahl von B e z i r.k s o r g a n i s a t i o n e n der kommunistischen Partei stellte sich auf ihre Seite. Vollzogen wurde die Spaltung der Partei durch den Beschluß des Parte'vvorstandes, durch den Frey, Toman, Koritschoner und eine ganze Anzahl langjähriger Funktionäre kurzerhand aus der Parten ausgeschlossen wurden. eQoeeeoeHScaoeQooQCKSoQecoeQooeopoeQeeeei Peßach in Jerusalem Gesellschaftsreise nach Ägypten und Palästina im Frühjahr 5687 1927 unter Leitung eines der besten Pafäatmakermer. Beginn der Retee in Venedig am 1. April, Ende der Reise In Venedig am 26. Ap*$ H oder in Triest am 1. Mel. Dauer: 26, bezw. 30 Tage. Kostenlose Auskunft und Prospekte duroh das Reisebüro der Hamburg—Amerika-Lime Berlin W„ Unter den Linden S, und die PaiastlaaSmtec. Wer alle möglichen durchgemacht hat und trotz großer diätischer Entbehrungen keine Gewichtsabnahme erzielen konnte, versuche Dr. HoffbauerS CntfettunaSlabletten, die vor allem keine Aenderung der Söhnten Lebensweise verlangen und in kürzester t Gewichtsverminderung bewirken. — Depot r otheke $» Bayer, Wollzeile Slr. 13 eeeesceeseeeeceseeeesaeeasaeeeeeeeeeee« Hosrat Prafestor Sr. Frankfutter. Zur Feier des 70. Geburtstages seines Vizepräsidenten, des vormaligen Direktors der Universitätsbibliothek Hvfrates Professors Dr. S. Frankfurter, veranstaltete Samstag vormittags um halb 9 Uhr der Tempelvevoin des 9. Bezirkes in seinem Tempel in derMülbiergaffe einen Festgottesdienst. Das Gotteshaus war mit Palmen und Blattpflanzen geschmückt und festlich erleuchtet. Eingefunden hatten sich außer dem Jubilar und seiner Familie: der Präsident der israelitischen Kultusgemeinbe Generaloberstabsarzt Professor Dr. Alois Pick mit den Vizepräsidenten Dr. Orusteiu und Doktor Lüwenherz, Bethausvvrstand Dr. Münz, Oberrabbmer Dr. Chajes, der Gesamtvorstand desTempelveremss im 9. Be^rke mit seinem Präsident«: Börserat Glück, Hofrat Dr. Löwner, Professor Dr. Jerusalem, Maler Jchuda Epstein, Kommerzialrat Winter, Amtsleiter Freistadt, die Gesamtvorstände und viele Mitglieder der humanitären Mne-Brith-Bereine „Wahrheit, „Eintracht" und „Wien" u. v. a. Nach Verlesung dös Wochenabfchnittes, wobei Kantor Mostolow bk kantoralen Funkttouen versah, hielten der Rckbbiner Dr. Schwarz, der Präsident der KuÜusgemerndc Professor Dr. Pick und Präsident Börserat Glück herzliche Ansprachen an den Jubilar. Sie rühmten sein wissenschaftliches Wirken, dein es zu danken ist, daß die UnitersitätsbibliothÄ auch in den schtversteu Nachkriegszeiten auf der Höhe geblieben fei, seine Treue zumBäterglartben und seine Herzensgüte, die keinen, der sich an ihn wendet, ohne Hilfe, ohne Trost von sich gehen läßt. Me Reden klangen in dem Wunsche aus, daß Hofrat Professor Dr. Frankfurter noch lange Jahre fich ungebrochener Schaffenskraft erfreuen möge. Die Oktober-Fackel kritisiert Huber-Gedichte l ' Die Große«, Ale gaben Gedanken uns ein. Lamtt wir größer werben, statt klein. Willst Du die Gedanken jedoch konservieren. So rannst Du gleich Suber-Wg probieren. Huder-Esfig, Hrrber-Lttör, über»« erhitttNch! e Weihnachten bei Gerngroß. Irr allen Abteilungen beginnt am 16. November (ganztägig geöffnet), der Weihnachtsveckaup zu unseren bekannt billigen Preisen. Unsere erste Weihnachts-Preisliste auf Seite 15 bringt Ihnen nur einen kleinen Auszug aus der ungeheuren Menge unserer Okkrsionen. e Fünf Preise. Ein neues Beispiel beispielloser Leistungsfähigkeit und unerreichbarer Billigkeit wird das'allgemein beliebte Leopoldstädter Warenhaus Brüder Sch i f f m a n n, 2. Bez.,, Taborstraße 48, seinen zahlreichen Kunden in den nächsten Tagen liefern. Durch günstigen Großeinkauf sind Bruder Schiffmanu in der Lage, im Rahmen einer „billigen Spottwoche" erstklassige Qualitätsstoffe für Sportkleidung zu unglaublich niedrigen Preisen loszuschlagen. Fünf Preise — fünf Schlager! Niemand viersäume diese nicht so bald wiederkehrende OKasion! Homespuns für Spottkostüme, 130 Zentimeter breit, per Meter nur 1.90 Schilling, Kostümst o ff, 140 Zentimeter breit, per Meter nur 4.90 Schilling, Sport-Schotten, 130 Zenttmeter breit, per Meter nur 5.90 Sch illing, S hetla nd, 14VZentimeter breit, per Meter nur 6.90 Schilling, Raglan- und Mantelstoff, 140 Zenttmeter breit, per Meter nur 3.50 Schilling. In allen anderen Abteilungen gleichfalls außergewöhnlich bMge Okkasionspreise. Besichtigen Sie in Ihrem eigene» Jntereffe die wirklich sehenswerten 26 Schaufenster! Wien, den 14. November 1926. * Das Wetter. Gestern ^herrschte wärmeres, heiteres Wetter. Die Voraussage lautet: Herrschender Wettercharak- 1er anhaltend. * Stervefall. In Brünn rstam Mittwoch der Privatier Herr Karl Rosenzweig, der Vater des Wiener Zahnarztes Dr. Max Rosenzweig, im 73. Lebensjahr gestöcken. * Eine Tochter DostojewskyS gestorben. Gestern ist in Gries bei Bozen Fräulein DostojewÄy, eine Tochter dos Dichters Dostojowsky. im Mer von 69 Jahren gestorben. * Professorenememmnse». Der Bundespräftdent hat ernannt: Den mit dom Titel eures a. o. Unrversitätsprofessors bekleideten Privatdozenten der Wiener Universität für Dermatolwie Dr. Wilhelm Kerl zum ordentlichen Professor dieses Faches an der Universität Innsbruck, zu außerordentlichen Professoren die mit den eines a. o. Professors bekleideten Privatdozenten für Dermatologie Dr. Moritz Oppenheim und Dr. Otto K r e n der Wiener Universität. Verliehen wurde ferner der Titel eines a. o. Professors den Pttbatdozenten (für Patho-' logie), Dr. Friedrich Siloerstein (für medizinische Rckiologie), Dr. Gottwaw Schwarz (für Dermatologie), Doktor Robert Otto Stein (für Anatomie), Dr. Artton Haferl und Dr. Eduard Pernkopf (für Gynäkologie). Dr. Ertvür Graff (für innere Medizin), Dr. Jttlius Bauerund Doktor Richard Bauer (für KmdettranHerten), Dr. Edmund Nobel (für Neurologie) und Dr. Julius Bonvicini — alle an der Universität Wien d«r Titel eines außerordentlichen Umberfttätsprofeffors. 8 Fisi, der Stern der Operette, liegt sehr erkiM und kra nk! m Bette; sie ging boim Regsn, wÄch ein Graus, ohne TvetovrWvloschen aus. * Ein Kindesmord m der LropoDstodt. Am W. d. M. der GemdMeviMiften GMMVEoK LsM ÄqmmM- ( fntiote LeoquMstodt ami, daß (Äe SHähvige HauSgehitsin Agnes Kr-izau, dee deyz^t bei ihrer -Mutter in Eßliirvgeu Nr. 69 »vohnt und bet Herrn Moviz Kleiner» Leopoldsgaffe 16, bedienstet war, das Geständnis abgelegt halbe, ste habe am 24. v. M. an ihrem Dienstorte ein KLnd zur Welt gebracht und eS dadurch getütet, duß sie ihin den Mund zuhvolt. Sie behauptet, das tote Kind dann in. das Klosettsgeworsin zir haben. Die Kindesleiche kannte bisher nicht gc-fulrden werden. An denr Dienstorte wurden noch blutbefleckte Wäschestücke gefunden. Die Krizon wurde de.,n ^Üe^ir^Sgevichtc Gvoß-Enzersdorf eingeliofert. * Einbruch bei einem Juwelier. der Mcht znm 1L d. M. wurde bcÄn JuwÄier B« s.s.i u, Nußvorfevstr. 9, eilt Einbruch vettibt. Die Täter hadert in den edsernett Nollballeu ©in Loch geschrntteu urrd die A-uslagcscheibe darunter zerbrochen. Mit der Hand rrahnten sie daim aus der Auslage Ringe mit verschiedenen Steinen, j?lvnt!bän!der und Anhänger im Werte von 1000 SchMing. E Für die Tanzschule bringt Dol-Ka KmrspaNMt für Dameur S. 22J50, Lackspwngen 'pc Müder von S. 1L:50, Herren-SÄM'is'ch-.HcMschulhe S. 28.80. Beachten! Sie Inserat Seite 13. * Ein Holzliändler als Kredttbetrjtger. Der vonr LondeSgevichto in Stvaiffachen 2 steckbrieflich verfolgte 81jahvigc Holzhändler Johann Schwei da wurde am 11. d. M. von KrmtinaLbeanrten in Meidling verhaftet. Schweida hat, einer Zuschttft des Gendarmerlepostenikommandos in Neumödliug sufoltze, mchvere Pevstme-n irv Lokvügevbscher Weise umr 1VLV0 S. geschädigt. E Musikhaus Schlesinger. Eines mtsever ältesten u-nd ant Mener PLatze bestens emgeführte Geschäft ist das Muisikhauö Schlesinger. Trotz der wirbschaMch nngunistigen Verhältmsse ist diese entpfehlenswerte Wegugsquelle 'für ALusMtstvmttertte in der Lage, Gr reitchhaltiges Lager zu äußert günstigen Ratenscchlnngün obKugebeu. Wir verweisen auf die cm^ezeichneLen Grammophone, Mandolinen, Molinen, Lauten, Zithern, Harmombas sowie alle MaSinstrunterrte und Radios, welche von den lbilligstert bis zur feinsten AuZführmtg vorrätig sind. Wichtig für Gra-rmnaphonibLsitzer »ist das Riesenlager von Platten neuester Schlager sowie das Systent der Umtausch platten. Die Firma genießt am Wiener Platze das größte Vettvaueit, arbeitet mit wenig Gswinn und weiß alle Konkurrenz zu unterdrücken. Wir empfehlen unseren Lesern das MusÄhaus Schlesinger auf das Velstv und machen auf die Adresse, 7. Bez^ Brrrggasse IWa. ibesondorZ aufmerksam. ' * Barry und Moristm an DeuLschlarrd ansgeliofett. Wie berichtet, sind am 24- Juli d. I. in Wierr die internationalen Gauner Morisou und Barry verhaftet worden, weil sie in Berlin, Hamburg und München mehrere Deutschamerikaner durch einen geschickten Trick um hohe Summen bettogen haben. Die deutschetr Behörden haben an die österreichische Regiertmg das Ausliefcrungsbegehren gestellt udn Donnerstag wurden Barry und Morrfon nach München gebracht, wo sie vor Gericht gestellt werden. E Altersbeschwerden wird druch MariosclaVP-u vorgebeugi und goliudevt. Das radlumhaLige, fve-L verkäufliche Radiofcleriu erhalt die Attevien elastisch, es bewirkt eine Verdünnung idys Mutes, bephindcrt 5kavkablage- ° rungeu in den Blubgefätzert, befördert die MuthirHUlatton und erhält daher die univermmdette Arbeitsfähigikett bis »ins hohe Mer. Der Radiuntgehalt wird amtlich geprüft. Hauptdepot: Apothökie Bayer, Wien, 1. Wollzeile 18. * Die Ausgestaltung der elektrischen Straßenbeleuchtung. Der Gemelnderatsausschuß fiir technische Angelegenheiteu hat am Mittwoch beschlossen, aberrnals eine Reche von Sttaßeu elektrisch zu beleuchtert. Es wird in der nächsten Zett mit den Jnstallationsavbeiten für die öffentliche elektrische Beleuchtmrg in der Schönbrunner Mee, vor mtd unter deur Südbahubradukt bei der Triestevstraße, in Fünfhaus in der Löhrgaffe von der Märzstraße bis Hütteldorferftratze, in der HüttÄdorfeNstraße von der Beingasse bis Löhrgaffe, in der Zinkgaffe von der Märzstraße bis zur Hütteldörfevstraße und in der Kcttl Marxstratze, in der Brigittenau in der Traisengasfe und m der Hellwagstraße begonnen werden. E Bei Nieren-, Harn-, Blasen- und Akastdarmleiden lindert das natürliche „Frang-Josif^-WittcnMasser auch heftige Stuhlbeschwerdon in kurzer Zeit. KramkcnhauZAeugrüffe bestätigen, daß das Franz-Josef-Waffer inifolge seiner schnt-erzlos erleichterndett WüÄung für alt und j«mg gn fortgesetztem Gebrauch besortders gut geäigiwi ist. * Die Affäre des Warschauer Krimimrkpolizoroberkormnrssärs Bachrach. Aus Warschau wird gemeldet: Die Urvtersuchung gegen den kürzlich verhafteten Libevkommissär der Wavschaner Kri-rmnalp-olüzei Bachrach hat ergeben, daß Bachvach außer seinen Beziohmtgen zu den internationalen Bamnotenfälschern seit zwei Jahren an der Spitze einer Fälscherbande von Revsepässen gestanden fft. Im Z-usammenhang mit dieser Affäre wurden bisher 74 Personen verhaftet. ■BBaBBBBBBBBWraBaBBfflBBSBaaBfilSSS^F.T B B KINO- , KONZESSIONÄR j | sacht entsprechendes Eolc iEl m g b frequentierter Strafe S Jj Unter wBeteiligungrerwünscht* an B „Wiener Morgenzdtuugf s BBBBBBBBBBBBBBBBBflBBB; «bbbbbbbbbbbbbbbBbbbbbbi Afittwoch, den 17. November, SMv adsodff» des Generalmajors Dr, h.. c. Freiherr von Sd&aeMt über Palästina-Reiseeimlrflafe eines Pazifisten In den Olympla-Säten, L, Rothga^e Kartenvorverkauf Im Bureau des Keren Hajessod, K^ntnerstraße 28 (Tel. 77-4-85 bis 86), in der Buc] R, Löwit, Wien, 1. Rotenturrastraße 22, in der Bt Rath, Wren, 11., Taborstraße 20 a, nn Theatef „Aida", Wien, 11., Taborsttaße ö.