Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2770 (12.11.1926)
- Date
- 1926-11-12
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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wt l l« Sknt Freitag Wie«er Morgetrzettmrg W. WSsmVe r IM Nr. 2770 II .1 fü - P' N : teutnants-Eharge, eine sehr bedeutende Zerttmlfigur, wurde nicht besonders angestrengt, obywar er sehr mitteilsam war. Als die Gefahr drohte, daß er auf -le Pots, dcrmer Ausbildungsistelle und auf die Generalstäbler zu sprechen fouwnc lvolle, wurde ihm äbgewnE. Eine Nach» Wirkung per Prozesse in der inneren Politik Deutschlands wird nicht mehr eintretvn. ArSfiveat Masaryk besucht PalMus. Prag, 11. November. Der „Pravo Lid«" berichtet, onß Präsident M a f a r y k außer Aegypten auch P a l äst i n a und Griechenland besuchen werde. ES sei ein langgehegter Wunsch des Präsidenten, diese historischen . Stätten zu besuchen. tzin neuer Planet im Sonnensystem. Paris, 11. November. Die Akademie der Wissenschäften teilt mit, daß in der NÄHe der Sonne ein neuer Manet entdeckt worden ist. Radiolichtbilder im Wiener Anadsnnk. Eine wichtige Neuerung bei Radio-Wien. In einer Pressekonferenz wurde gestern von einer n.ilwälzerrden Neuerung auf dem Gebiete des Radiowesens Mittovlung gemacht, mit der Österreich als Schrittmacher vorangeht. Es wird von nun an möglich sein, den Abonnenten das gesprochene Wort durch Lichtbilbern zu illustrieren. Der Erfinder dieser Neuh.'it, der Wiener Ingenieur G r ü n f e I d, hat nämlich einen neuartigen, kleinen Projektionsapparat gebaut, der an jede elektrische Lichtleitung angeschtossen iveröen kann. Zu diesem Apparat werden wöchentlich undurchsichtige Papierbildstreifen geliefert, - die zur Jllustriemng der Rcwag-Darbietungen dienen. Sie gleichen in ihrer Schärfe photographisch hergestellten Bildern und können auf jeder weißen Fläche, etwa m der Größe eines halben Quadratmeters, erscheinen. Durch dieses Ver fahren ist es mögKch, monatlich an die Abonnenten 440 Bilder zmn Preise von 2.20 Schilling postfrei ins Haus zu stellen. Jeder Dortragende wird sein Bildmaterial der neugegrün-doten Radio-Bi'ld-Gsfellschcrft m. b. H. zur Verfügung stellen, welche die erforderlichen Bildstreifen Herstellen und den Abonnenten zustellen wird. Die Vortragenden werden auf die Bilder Bozug nehmen. Auch Operntextblücher sclllen illustriert werden, wobei nicht nur modernste Inszenierungen sondern auch alte seltene Wider zur Geltung kommen sollen. Die geplante Neuerung xÄangt bereits am 31. dieses Monats zur Durchführung. Ser Wiener Bortrag der Freiherrn von Schönaich. Das Keren Hajessod-Bureau' teilt uns mit, daß der Vortrag des bekannten Führers der Deutschen Friedensgesellschast Generalmajor a. D.> h. c. Freiherr von Schönaich über „Palästina-Reise-Eindrü cke eines Pazifisten", Mittwoch, den 17. November, um 8 Uhr abends, in Herr Olympia-Sälen, Wien, 1. Bez., Rothgasfe, stattsindet und nicht, wie angekündigt war, im Vortragsstvake des MMär-Kasinos, 1. Bez., Schivarzenbergplatz. Die für diesen Vortrag bereits gelösten Karden können im Bureau des Keren Hajessod, Wien, 1. Bez., Kävtnerstraße M, (Del. 77-4-85/86), oder an der Abendkasfa mngetailscht werden. onommw - Matratze« Auch Teilzahlung! *i6,lSÄ5sr‘*' n. Weifz, Wien, 11« Darwingasse 39 AM Post, rrlegraph and relepho» wird iearer. Erfolglose Borsprache der wirtschaftllchen Körperschaften bet der Regierung. Gestern abends erschienen die Vertreter der wirtschaftlichen Körperschaften im Parlament und hatten mit dem BuydeSkanzler Dr. Seipel, dem Handelsminister Dr. Schürsf und dem Generalpostdirektor Hohetsel eine dreistündige Beratung wegen der geplanten Erhöhung der Posttarife. Vizepräsident Zellhofer vom Hauptverband der Kaufmannschaft verlangte mit Rücksicht auf die triste Lage der gesamten Geschäftswelt, daß von der geplanten Erhöhung der Tarife Abstand genommen werde. Vorsteherstellvertreter Friedmann wies auf die großen Ueberschüsse der Postanstalt An; sie brauche daher nicht nur keine Erhöhung der Tarife vorzunehmen, sondern könnte diese sogar verbilligen. Genevalpostdiveltor Hoheisel hielt hierauf einen langen Vortrag über die geplante Tariferhöhung, deren Noiwendiglkeit er wiederholt betonte, und führte hiezu an, daß der Mehraufwand durch die Bewilligung der letzten Lohnforderungen der Angestellten eigonMch gar nichtg«deckt f« und daß es der größten Sparsamkeit bedürfe, um mit den geplanten Daviferhöhungsn das Auslangen zu finden. Minister Dr. Schürff schloß sich den Ausführungen des Generaldirektors Hohoisel an und wiederholte, daß diese Tariferhöhungen leider unvermeidlich seien, da auf eine andere Art die Bedeckung für die MehvauÄagen nicht gefunden werden könne. Die Tariferhöhung werde daher voraussichtlich in der Sitzung des Hauptaussthuffes am 17. November genehmigt werden. Bundeskanzler Dr. Seipel fügüe hinAU» er hoffe, daß sich im Hauptausschuß noch Gelegenheit findet, gewisse Härten zu beseitigen. Sitte Bertramnrkundgebimg der Professorenkollegiums fSt Professor Hupka. Die Wahl des Handelsrechtslehrers der Wiener Universität, Prof. Dr. Josef Hupka, zum Dekan der juridischen Fakultät, hot, wie berichtet, zu einer „Einfpruchskundgebung" der hakenkreuzkerischen Radaustudenten geführt, weil Professor Hupka jüdischer Abstammung ist Eine Eingabe an den akademischen Senat und die Professorenschaft berief sich sogar mit „juristischen Argumenten auf den Friedensvertrag und schließlich tarn es in den letzten Tagen zu einer Kundgebung auf den Treppen der Universität, da der Rektor die Aula für die Abhaltung der Versammlung verweigert hatte. Gestern ist nun die Antwort der Professoren erfolgt. In der Sitzung des Professorenkollegiums der juristischen Fakultät beantragte der Nationalökononr Prof. Dr. Hans Meyer eine Vertrauenskundgebung für den Dekan und führte aus, daß Prof. Hupka sowohl als Gelehrter, wie als Lehrer und als Mensch völlig einwandfrei dastehe und daß die von der protestierenden Parteigruppe der Studentenschaft vorgebrachten Argumente in keiner Weise geeignet sind, l^i der Beurteilung eines akademischen Funktionärs das Urteil zu beeinflussen. Das Professorenkollegiunr stimmte diesen Ausführungen bei und sprach dem Dekan Prof. Hupka einstimmig ihr Vertrauen Ms. Der Kundgebung schlossen sich auch Me Professoren an, die politisch den deutschradikalen Studenten nahestehen, da Prof. Hupka bei allen Angehörigen der Fakultät die gleich große Wertschätzung genießt. mich wohl bald holen." Und das ging nur zu schnell in Erfüllung. Der Vater starb früh, die Mutter mußte zu fremden Leuten waschen gehen. Und der Kleine blieb allein zu HMse. Nähte Puppenzeug, und spielte Theater mit sich. Und als die junge Storchengesellschast, die mit ihm geboren war, wieder einmal an dem Hause vorüberflog und ihren Altersgenossen sah, da klapperten sie ganz höhnisch: „Der Junge ist ja ein Mädchen geworden." Als der Neins Andersen dies vernahm, da wurde ihm ganz traurig zumute. Es rvar ja wahr. Er hatte ein mimosenzartes, überempfindliches und fast weibliches Gemüt, wie die Prinzessin auf der Erbse, die durch zwanzig Matratzen und zwanzig Eiderdaunonkissen noch die harte Erbse auf dem Boden des Bettes bemerkte. Nie hatte er quch mit anderen Knaben gespielt. Und in der Tuchfabrik, - in der er kurze Zett tättg gewesen war, hatten ihn die Gesellen wegen seiner hohen SoprMstimme verspottet und prüfen wollen, ob er überhaupt ein Knabe oder ein Fräulein fei, bis er lMt und blöde wie ein Mädchen aufgejammert hatte und zu seiner Mutter gelaufen war. Nun wollte man einen Schneider Ms ihm machen, weil er so gut Puppenkleider c, 's Lumpen zusanrmennähen konnte. Aber auch dies schien dem scheuen Knaben nicht sein wahrer Beruf zu sein. Was sollte er nur werden, er, von dem die £eute noch nicht einmal wußten, ob er ein Knabe oder Mädchen war? In quälenden, sorgenvollen Gedanken war der Junge wieder einmal zu der Dachrinne, emporgeklettert, wo er als Kind so oft. gelegen hatte. Vielleicht, daß der Wind e» wußte, was'Ms ihm werden sollte? Er unterhielt sich jetzt häufig mit dem Wind, der ihm schon allerhand Geschichten von Waldemar Boa und seinen Töchtern zu erzählen ansing. Der junge Andersen hatte sich Ms einen Stuhl gesetzt, der noch von Großmutters Tagen hier hemmstehen mochte. Ex streckte seine langen Beine vor sich und beschloß einzuschlummem, wie eS der Wind anscheinend schon tat. Denn er schwieg, und es war ganz herbstlich still über den Dächern. Kann sein! dachte der Junge, der noch nicht wußte, was aus ihm toerden sollte, kann sein, daß mir im Schlaf die richtige Einsicht kommt. Da träumte er schon. Und siehe, es geschah, daß der alte Storch, der ihn ehemals über seinen weinerlichen Einzug in die Welt klappernd beruhigt hatte, wieder des Meges einherzog. Diesmal war er auf der Heimreise nach dem Süden, da die dänischen Buchenwikilder sich bereits blutrot zu färben begannen. Er war nun schon ein älterer Herr geworden und machte dämm gern Mf dem ihm von früher wohlbekannten Dache eine kurze Pause vor der Hauptstrecke. Hier, wo er einst einbeinig, wie «ine Antenne von weitem anzuschauen, die Brutzeit seines ersten Weibchens überstanden hatte. Cr erkannte sogleich den kleinen Jungen von früher wieder, tviewohl er letzthin sich aufs neue in der Nähe von Kopenhagen zur Erweiterung seiner Wissenschaften aufgchalten hatte. Da er sah, wie die Wolken der Unentschlossenheit ihre Schatten auf die offene Stirn des Knaben warfen, klapperte er ihm schnell wieder etwas vor und tröstete, ihn als alter Wahrsager: „Du wirst ein großer Mann werden, mein Kind, und dies dein Heimatnest wird einst ein Freudenfeuer für dich abbrennen und dich zum Ehrenbürger ernennen. Und ganz Dänemark wird dich feiern. Und seine ersten Männer werden freundschaftlich mit dir stehen, wie du mit dir selber. Und du wirst dem Theater, dienen, bevor du die Dichtkunst freist, wie Jakoab erst Lea dienen mußte, ehe ihm Rahel zuteil wurde. Und deine Stücke werden aufgeMrt worden. Und selbst deine wenigen Feinde werden davon urteilen, es wäre beinahe ein Erfolg gewesen. Und du tvirst die Welt bereisen wie ich. Und alle gebildeten Menschen werden deinen Namen kennen." Da mußte der Knabe laut lachen im Schlaf. Und er streckte träumend die Hand in die Höhe, als tvollte er schon nach dem Lorbeer greifen. Der Vogel flog, durch diese Bewegung erschreckt, von dannen in die blaue Luft, die über dem Kleinen Belt stand. Bon dem Schtvirren seiner Flügel aufgewacht, rief der junge Andersen ihm angstvoll nach: „Was soll ich nun werden? Sprich!" Und Ms dem Himmel kam die Antwort: „Was du tverden sollst: Den einen nichts, den andern viel: Mn MärchmerMlor, mir ein Dichter!" Karl Kraus «ad Auto« Kuh. Der Redakteur der „Stunde" Altton Kuh leitet aut seiner Kenntnis einiger jüdisch-deutscher Ausdrücke die Berechtigung her, den deutschen Literaten und Wegweiser zu spielen. Er hat sich in den Kreisen des Nachtlebens ziemlich« Autorität erworben und markiert auch sonst eine schon längst überschrittene PubertStsgenialität. In dieser Eigenschaft hat er mit Karl Kraus angebunden und ihn einen Affen Zarathustras genannt. Dies ist in einem öffentlichen Bortrag geschehen. Kraus tat dem Kuh den Gefallen, sich beleidigt zu fühlen, und klagte. Seither wird das Publikum mit dieser Kuh-Geschichte unablässig gelangweilt und die Gerichte gezlvungen, sich damit zu befassen, ob ,cher Affe Zarathustras" oder die „Jtzig- Seuche" eine Beleidigung darstellt. Gestern mußte wieder ein Bezirksrichter seine Zeit Mf solche Weise vertrödeln. Kraus war nicht erschienen, aber Kuh hielt monokelbewaffnet mächtige literarisch-lustige Reden, so itrie sie eben für das Nachtleben passen. Er brachte auch, ebensolche ÄeweiSanträge; so beging dieser Redakteur der „Stunde" die einem wiehernden Audttorium Mgepaßto „Chuzpe" (um in seinem Jargon zu reden), beu Bänkelsänger Armin Berg, den Oberrabbiner von Wien und einen Schames der Heinratgemeinde des Herrn Karl KrMs in einem Atem als Sachverständige dafür laden zu'lassen, daß Aseß in seiner Bedeutung auch seinem Gegner bekannt sein müsse. Der Richter, ein Christ, war Mgewidert von dieser dreckigen Kabarettiererei und verurteilte Anton Kllh nur zu 200 Schilling Geldstrafe. Kuh meldete die Berufung an, und so dauert diese Affen schände weiter. Große Defraudationen eines Bahnkaifiers- . Am 6. dieses Monats wurde bei der Bo-Hnkasse irr Tulln eine KassasEontvierung vorgenommen, bei deren Beginn der Kassier, der 25jährige Kasssnibeambe der BundeÄw'hnen Karl Küttner, verschwand. .Die in seiner Abwesenheit durchgefüihrte <Äonkvierung ergab, daß im Lawfe zweier Jahve aus den Kassen rund 15.000 Schilling verschwunden waren. Küttner hat sich nach zwei Tagen im Sicherheitsbureau selbst gestellt. Bei der Einvernahme gestand er die auf zwei Jahve surü'ckreichsnde Unterschleise ein. Das Geld hat er für Mädchonbekanntschaften und für Theaterbesuche verwendet. Er 'hat im vorigen Jahre mit dom defraudierben Gelde eine Ferien reise nach Venedig unternommen, und Heuer seinen Urlaub dazu benützt, London zu besuchen. Als die Skotrierung angesetzt war, wollte er in das Ausland firmen. Er fuhr auch bis cm die Grenze bei Feldkirch, kehrte aber dann -um und stellte sich selbst d' Polizei. Kleine Kinder ak» BrandMer. Gestern mittags wurde -in de»n Wienerberger Ziegelwevken eine Holgbaracke in ^hellen Flammen bemerkt. Nach dreistündiger harter Arbeit gelairg es der Feuerwehr das Feuer zu löschen. Der angevichtete Schade.n i st bedeutend. Die eingeleiteten Erhebungen ergaben, daß zweikleineKinde r,'der 4jährige Sohir Anton des Pächters des Zieg-elwerikes und der 3 ^jährige Franz Kucha r mit Züin-dhölzchon gespielt und dabei die Vorräte in Brand gesetzt 'haben. Die Ki'Nder blicberr m>- verletzt. 1 Fünf Preise. Ein neues Beispiel beispielloser Leistunosfährgkeit uiw uiu erreichbarer Billigkeit wird das allgemein, beliebte Leopoldstädler Warenhaus Brüder Schiffmann, 2. Bez., Taborstraße 48, seinen zahlreichen Kunden in den nächsten Tagen liefern. Drlrch günstigen Großeinkauf sind Brüder Schiffmann in der Lage, im Rahmen einer „billigen Sportwoche" erstklassige Qualüätsstofst für Sportkleidung zu unglaublich niedrigen Preisen losz.uschl.agen. Fünf Preise — fünf Schlager! Niemand versäume diese nicht so bald wiederkehrende Okkasion! Homespuns für Sportkostüure, 130 Zentimeter breit, per Meter nur 1,80 Schilling, Kvftü m st-off, 140 Zerttimeter breit, per Meter nur 4,90 Schilling, Sport-Schotten, ISO Zentimeter breit, per Meter nur 5,90 Schilling, S h e t l a nd, 140 Zentimeter breit, per Meter nur 6.90 Schilling,.Raglan- und Mantelstoff, 140 Zentimeter breit, per Meier nur 8,60 Schilling. In allen anderen Abteilungen gleichfalls außergewohrtlich billige Okkasionspreise. Besichtigen Sie-in Ihrem eigenen Interesse die wirklich sehenslvrrten 26 Schaufeilster! E Der größte Haupttreffer der Massenlottevie schon wivde-r auf eiin Schelhammer-Los gefallen! Bei der am Dienstag stattgesundenen Ziehung der KlaisenLotterie entfiel der erste Haupttreffer im Bettage von 250.000 Schilling (2.6 Milliarden Kronen) auf das vom Bankhaus Schslhammer u. Schattera, Wien, 1. Bez,. Stefansplatz 11, verkaufte Los Nr. 84.660. ES verdient hervorgehoben zu werden, daß bei dieser Lotterie Gcherhammer-Lose ganz besonders vonr Glück begünstigt Mrrden, da außer dem größten Hcmpttvvffer noch sin Tresiev zu 600 Millionen, ^vei Treffer zu 400 Millionen, ein Treffer zu 300 MUionen, ein Treffer zu 200 MUlionm, zwei Treffer zu 100 Millionen und zahlreiche Gktohwe zwischen M biö 10 Millionen mit Schelhamer-Los cu gemocht wurden. «t 160 Millionen, zwei Treffer zu 100 Milliomu und zahlreiche Gewinne zwischen 90 bis 10 Millionen, mit Schelhainmcr- Losen gemacht wurden. E Blutwallunsten. HoyzbvÄemmung, Atemnot, Angstgefühl, Nervenvvizbarkeü, Migräme, Schwernrut, SchlaftostMeis können durch den Gelboauch des natürlichen „Frang-Josef"-Bitterwassers valv beseitigt werden. Msienschastttche Feststellungen bekräftigen, daß das Franz.Josef-Wasser bei ÄerstvpftMgSzu-stmw-en aller Art mii bestenl Erfolge dient ) j