Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2770 (12.11.1926)
- Date
- 1926-11-12
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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-M. mo Wien, fyreitüQ Meyer Morgenzettirng 12. 3?o©&m!«T Sette A Tagesbericht. «e Slovijiden. Beweekungeu eines Mchttude» In ber Slowakei ist ein Berettr lrepssis AUmiilerung der Inden in der Skowakei gegründet worden. Nationalität entdeckt haben. Gratulieren aber kann man auf jeden Fall, und die „ersten Slovijuden" (vielleicht wäre diese völkische. Abkürzung von „slowakischen Juden" empfehlenswert) könnten damit rechnen, in der Geschichte der Assttnilatiousfähigkeit mit goldenen, Lettern eingetragen zu werden. Me dem auch sei, die Muerschei nung eines unbekannten Semitenstammes in der Slo wakei ist auch in biologischer Hinsicht sensationell, und iMRmm«aaam«ii«fiivi«ii««R«iiai««fKii Eisern Stark MSchfia Wird jeder Säugling und jedes Kind, das mit echtem DIANA- - -Ue Juden bilden in der Slowakei eine osftzütl anerkannte! selbständige NatwnaMät und jeder hat das' Recht, sich Mch im politischen Sttme als Jude zu bezeichnen, ^tnn ist die Wage, da es diese Nationalität bereits gibt, da jeder, der ihr augehören null, sich zu ihr bekennen darf, die, ob es überhaupt möglich ist, sich einen slowakischere Mr einen slowakisierten Jüderl vorzustellen. Die neugegründete 'jüdische Partei ist der 'Ansicht, es sei notwendig, die Inden! der stovakischcn. Kultur entgegen zu führen, es fei notwendig, die Kültur der Juden zu ergänzerr und .eine Judenschaft zu schaffeu, die ihren bisherigen Charakter gegen den Mantel dev srischgesimdeneir Mentalität ein täuscht und sich ui die Rubrik der Ganzgetreuen ottrtragen läßt. Ich bin kein Jude und weiß daher nicht, wie ein Jude, werm er slowakisch ist, missieht. Die Juden, die ich keime, sirw eben. Noch nicht so tveit. Sie haben sich diesbezüglich noch nicht geäußert 'mW derrkerr. noch nicht darüber nach, ob'es wirklich Notwendig ist, ihre Kinder dem Segen chm jsMtüv zuMführen, die sie vermutlich schon keimen. Die Juden der' Swwäkci sollen sich aber „assttnilieren", sie. sollen so slowakisch werden, wie sie Ungarisch geroescn. sind, sie sollen ihre Staatstreue rächt irür mit Loyalität, nut Steuern und Mgaben, sondern auch mit einem Handküsse bofumciUmcu, der eigentlich nicht gerade auf die Hand Meiert' lueröeit rvill. Welcher Staat äber kann verlairgeu, daß seine Z-nden ihre Eigenart, ihre Tradition, ihre Rässegcmcinschast änsgcbwr? Aus einem -Jilden läßt sich, ivcrm er Charakter Hat, verschiedene nrachen, aber noch nie ist es gelungen, einen jüdischen Patriotismus zu züchten, der nicht jüdisch geblieben wäre Und selbst ben wäre und selbst der beste nngalische Jude war bei Gott noch üdrsch genug, um ihn von. d-Lr 'Nachkomnren ArHäds mühelos unterscheide» .st: "können. Vambery beispielsweise hat nie behauptet Maghäre zül sein, und' auch Dir. BazsoMsi, der gerade zu den ungarischen Kapazitäten, der Judenschaft zählte, erlaubte sich nicht M behaupten, daß er mit. beit Hunnen ins .Ainautand gezogen wäre. Der Ungarische Jude blieb also trotz seiner Macke Misch, so selst jüdisch, daß' man ihm zur Zeit des Budapester Kurses beinahe verbot, anders als eben jüdisch zü! sein. Der Jude in der Slowakei hat 'es aber nicht mehr so leicht, denn es - genügt nicht mähr, daß er siovakisch kann und slowakisch versteht, es genügt nicht, daß er sorne Geschäftstafel ^änderte und aus einem „Vegheskeveskedö" ein „Zmiesanh obchvdnik" gelvordsn ist. Dies alles ist zu wenig. Man verlangt mehr. Wan fordert nicht nur das, was in seiner Tasche steckt, sondern auch das, was in seinem Magen liegt. Nicht »ur die Geschäftstastl soll für ihn plädieren, sondern auch seine Visitkartc, und mm wird erleben, daß aus einen! bisherigen „Moriz Sonnenstrahl" ein „Moric Paprslek" werden wird, womit die Slowaken einen wertvollen Zuwachs verbuchen können. Man weiß zwar nicht, wem man zu dieser Metamorphofe gratulieren soll, den Slowaken, die diese rassige Injektion bekommen, oder diesen Juden, die ihre wahre man kann auf das werdende Geschlecht, auf die Nach fommenschaft dieser Klasse um so neugieriger sein, weil man sich beisfüclsweise den Juden imnmr nur jüdisch, bas. heißt hochwertig umstellen konnte. Daß es unter ihnen auch solche gibt, die mit dem bisherigen Grad ihrer Kultur nicht zufrieden sind, ist nämlich wirklich , neu und man /wäre beinahe, geneigt, zu glauben, daß der heilige Berg Sinai gar nicht in Arabien, sondern bei Turcaüsky Svaty Martin in den Himmel ragt. In jenen Himmel, in welchem die Propheten mit der Nachricht überrascht werden sollen, daß ihre Nachkommen in der Slowakei nicht nur ihre uralte Rasse, sondern auch ihren ebenso alten Witz verloren hat, um endlich eine langgesuchte. Kuliurgemeinschaft zu finden. Die Deutschen und Ungarn in der Slowakei verlieren also erneu gewissen Prozentsatz ihrer. Juden. Fraglich ist es jetzt, ob es jene, wirklich bedauern oder ob diese sich tatsächlich freuen. Persönliche Srlnaernugeo a» KmmnersSnger Schwarz. Herr Dr. Leo Goldhammer schreibt mßfc „Der große Opernsänger Josef Schlvarz, dessen unerwarteten Tod wir beklagen, >var ein treuer Anhänger der zionistischen Bewegung. Am Haager Zionistenkongreß kam ich mit einenl Delegierten ans Riga, Ing. Levh, zusammen, dessen erste Frage war, ob sich Josef Schwarzin Men ani zionistischen Parteileben beteilige. Ich rvar sehr überrascht. Schtvarz zählte damals bereits zu den angesehensten .Künstlern Wiens, und wir Hatten keine Ahnung davon, daß er uns nahe stehe. Nach meiner Rückkehr vom Zionistischen Kongreß war daher mein erster Weg zu Josef Schwarz, der ungefähr gegenüber der Stadtbahnstation Währinger-Gürtel, also in der Mihe seiner damaligen Wirkungsstätte, der Bollsoper, wohnte. Ich überibrachte. ihm die Grüße seines Freundes/ Ing. Levy, und wir unterhielten nnS fast b-c» ganzen Nachnrittäg über seine Jugend, seine künstlerische Laufbahn und seine Stellung zum zionistischen Problem. Ich muß sagen, daß ich selten einem Meirfchen von so gründlichem jüdischen Wissen, von dieser Anhänglichkeit und Liebe zu feinem Bolle und von so^ bedeutenden Kenntnissen der jüdischen Musik begegnet bin. In der Folge, traf ich mit' chm sehr häufig in seiner Wohnung und auch im Arkaden- Cafe zusammen, das er ständig besuchte. Mehr als einmal drückte er sein' Bedauern darüber aus, daß ihn die künstlerischen Aufgaben, die ihm der damalige Voltsoperndirektor Rainer-Simons setzte und die er für seine Fortbildung unbedingt noto.ie.ndig fand, an der zionistischen Betätigung hinderten. Wir hatten bereits einen jüdischen Liederabend vereinbart, als er durch die, Ansetzung einer Premiere, wenn ich nicht irre, des „Sternenhimmel", feine Zusage zurückziehen mußte. Charakteristisch für seine Stellung zu unserem Führer Theodor Herz! ist folgende Begebenheit: Eines Tages traf ihn mein Freund in Begleitung der Opernsängerin FRANZBRANNTWEIN MIT MCNTHCM. massiert wird. Bestes häusliches Schutzmittel des Kindes Ständig als Mundwasser zu benützen Diana - Franzbranntwein ÜBERALL ERHALT*, ICH! aaaaaaaaaaaamaaaaamMaaaaflaanaBaaaa^ Fraucillo Kaufmann in der Nähe des Döblinger Fried Hofes. Er fragte das Paar, woher sie kämen. Schwarz antwortete: Mir haben gestern geheiratet und unser erster Weg führt uns zu Herzls Grab'. Im Haust der nachmaligen Gattin Felix Weingartners, Frau Lueille Mar cell, traf ich dann Josts Schwarz, der bereits Ntttglied der Hofoper war, sehr häufig, und auch diese Besuch-: ließ Schww^ nicht vcrgcheu, ohne immer wieder Wer verschiedene zionistische Pvoblenw. zu sprechen. Ihm mar es unverständlich, daß Frau Marcell, die Wenfalls ans Rußland stanrmte, deren Attrtter noch ganz in der jüdischen Tradition lebte, st vollständig stemd den jüdischen Fragen gegenüberstand. Es dittfie wvhl nicht länger als ein Jahr her sein, als Josef Schtvarz sein letztes Gastspiel ttr Wien, absolvierte. Ich traf ihn zufällig in der Mhc dtzc Oper. Er sah frisch , aus, aber seine Locken Guaven schneeweiß. (Er war übrigens ein. ungewöhnlich schöner Wann.) Ick) bemerkte im Gespräche, daß er sich recht wvhl fühlen rnüsse. Heute erst wird nur die 'Antwort verständlich, die er mir gab: ,Du darfst dich von dem AxuHeren nicht täuschen lassen, auf den inneren Zustand kommt es an.' Ich deutet« dies als Ausdruck einer Künstlertarme, die auf momentane Ueberarbeitmlg und Ueberanstrengung zurückzuführen sti. — Leider scheint er bereits dainäls den Dod-eskeinr, den er in sich trug, cmyßrnden zu haben." Ms Sude der FememordprszeA. Schultz wieder freigesprvche«. NodomLer. (WoU.) Jnr Lcrn?d^sch^-vg c r F e uit e «m. ordprpzeß wurden U)cufe der AÄgs- Llngte K Ta p ip' r o i I> wegen «Körpevvepletzu ng zu. einsw Bahr Gefäng-ms vevurteM, die U-nMKagten SWsrM» und Hey! freigesprochen. - * Die Reihe der Mordprozesse ist absolviert, <rb«r'--Ke eviuartete und erhoffte Reinig-mig der Atmosphäre Dt -nicht eingetreten. Das dicke >Gehemims rings umdie <Äehei-morgainffatlon, die als „Schwarze Reichswehr" styar zertwekst offrsielles Gepräge hatte, D nicht gelifftet >wor» den. Das Gericht -konnte in allen Fällen nur den Tcrtbestand der viehischen ^Mordtaten, >die sich streng vertraulich abspielt-en, erörtern. Aber als die SntUWiM-gsu geWrl-ich wurden und die Nmnen regierender Pevsoncur in ben Vordergrund -zu treten schi-men, wurde pWtzlich eme Grenze gezag-en. Auch der Herr Schultz, twtz seiner Ober- Der Märchen-Andersen- Von Herbert Eulenberg. Herbext Eulcnbcrg schickt seinem soeben, erschienenen Buche „Sterblich - Unsterbliche" (Berlag Bruno (5ussircr, Berlin) bas nachstehende Sonnet voraus. Dew Kaufe r-n d-ire-s-e s B n! .Hellte, Wo nran meisArs nur voin Boxen spricht, Bom Fußball allenfalls und „och Von: EMvim"'.-«, Heut wird ein Buch nrit geistigem Gesicht iftur mühsam über tausend Leser ktiinmen. Aaf jedes Wissen lern' mint Verzicht, Derul Sport und Kintopp lockt nrit taustrch-SUm nmr, Und Bildung bmucht der iverße Neger mM, Er chaKt Papier nur noch amj Tobak glrnrnten. Berkaffert sieht die Gegen-wärt uns an, Sie tanzt sich immer mehr zum Wuckelaffen. Auch Bhch'cr wird sich 'bald ein jedermann In Zeitungsform allein noch verschaffcnr. T-er du dses kaufst, gütst üami. -als Wmlderwejen, Das'man bestaunt: „Em Mensch! sGr kannsnvch leservl" Wr entnechmcn der ausgezeichueteil. Savtmüwg neuer EMllbergscher Schattenbildernrit ErlaubnK des Berlages -das irachstchende Stück. Zn den Zeiten, da die Menschen noch-an das ÄLarchen vom Storch gl«mbten, geschah es ommal, daß einer von drestn langhsrnigen iveißcn und lveiseu Bögetn auf dem Dach! eines ganz atmen Schuhmachers Rast machte. Das war auf der dänischjen Insel Füu-en. Und zwar in deren Hauptstadt Jdänst. Der Vogel, der sich auf seiner großen Frühlingsreist befandwollte hier nur ganz kurz verweileri. Er Machte nach dtzm Seeland hiüüberzuslregeu, wo er vor einem JaS^e an einem Fjstrd ckwr See gv-- boren war. Nicht lveit von der großen Stadt Kopenhagen, dein NLittelpunkt und Hochsitz aller dänischen Gelehrsamkeit und Klugheit. Nom! Odenst war entschieden ein zu Keines und unbedeutendes öchst für ihn, der Kvpenhagen kannte. Während der Storchschon seine spitzen MgetWxte, um bald die kurze Strecke Richtung Nyborg quer Wer in dem Hause unter sich plötzlich das Wimmern eines kleinen Kindes, das soeben oem armen Schuhmacher und seiner Frau geboren war. Dies feine Geräusch tveckjjp in der lichten. Brust des -Vogels ein ganz eigentümliches Gefühl. Es' erinnerte ihn an die schöne. Zeit, da er selber noch mit vier Geschwisteru traulich in einem Rest geruht und sie allesamt zu fünfen eine Art Zwitschern hervorgebracht hatten. Späterhin im Leben war ihm diese zarte Stimme ganz verlorengegangen. Und er konnte stumm nur noch mit den Kiefern zusamm-enschiagen und „llappern", wie es die Menschen nennen. Als er dies gerade ivieder ein paarmal versuchte, kaut plLtzüch die Störchin, die ihn schon m'chrsach umkreist hatte, herangeftattert. Da verging dem' Storch selber jählings die Lust, noch w-eüer zu fliegen. Und es begann .sich in ihm jenes eigenartige Empfinden zu t®* gen, das die schwatzhaften Menschen wiederum mit dem vielsagenden Ausdruck „Liebe" luns'chveilben. Er besthlpß ohrre weitere Erklärung, zusammen mit ferner Störchin hier zu bleiben. Und sie richteten sich aksbald, unbekünunrrt mn die Metvorschriften des Landes, auf dem First des Daches ein. Wählend sich nun zu diesem' Paar allnkählich vier kleine Störche gesMen, die zwitschernd aus vier weißen, nur acht Zentimeter langen Eiern hervorgekrocheu lMrcu, entwickelte sich mrter dein Dach, aus dem sie alle thronten, in dem Hause der kleine Knabe, dessen Senaten eigenüich den Storch hier festtzehMen hatte, zur ällseikigen Zufriedenheit. Er lag in einer Wiege, die sein Vater Mer zusiUmrchiWizmtMert hatte. Und zwar war zu diesem ungüvchuten Werk von dem armen Schlrhmachervater ein hölzernes Gestell verbwWet worden, das kurz zuvor den Sarg eines Verstorbenen dänischen Grafen Olaf getmgsn hatte. Noch hingen davon Wvarze Tuchreste an dm Brettern der Wiege. Ob es ' dieser düstere Trauerswss war, 'oder ob in dem zarten Knäbloln schon eine dlhnuug ausfinmen Mochte, daß dies mensch - liche Dafem, das auf ihn wartete, nicht, mit lanter Rosen ausgDhfagen sein werde, jedenfalls weinte es sich ^.-epst' tagelang m dies. Leben hinein, also daß der Pfarrer, der ihn -in der Sankt-Knuts-Kirchc taufte, ärgerlichmeinte- „Der Junge schreit ja wie eine Katze.'" >Als das kleine Knäblem etwas kqäftjger geworden iuar, wu,rde es wohl von seiner Mutter oder Großmutter an die Sonne gÄracht- Das heißt Wen neben Dachboden, wo in einer Rinne der Garten der Famllie blühte. Dies«: Garten össtand aus einem großen HKz«men Kasten, in dem Erbsen und andere Küchenkräuter wuchsen, aber auch! ein kleiner Rosenstock duftete. Hier oben war das Kind Andersen in feinet sHmrrzuuMwterr. Wiege, aus der es im Grunde fmt gauzes Äeberr larkg wcht herauskommen sollte, dckm Storch und. den Seinen hebenteW näher als unten in der SHuhmacherstuüe, in es nach Lcher lmd Arbeit roch. Wer auf der Dachrinne, den Wolken und dem Mond LencuHbärt, Wü« der Knabe zrrerst, iure der Stmch seinen JÜugeu, die viel sthruMer heramouchsen als das Menfchenttnd, ^Wochen vorUspp^ete. Märchen und Reifttzefchkchten, die hex SSogsJ auf fmten , Flügen nach! dem Süpsr mrd tmch den Mwrftherr hatte, die noch M brauner tvar«t als hk sparrWen Sokdaten, die sich mtc Zeiklang auf der!^rstl Wnrn herumirieberl. Diese GsschWert klangen denr Knaben rwch Mt schöner in der Erinnerung rrach als HolborgS Komödien oder die ErzäMngen aus TausendwldMer Nacht, die ihm, als n die MnWmspraHe verstehen kmvlls, sein zärtlicher Bater aus alten djäniWn Mchern vvrlas. Ja, das Kmd mußte noch mtt Sehnsucht an ichse fiemdartigen StorchtzesWhten zurückdeukw, als der Bvgel samt seiner Brut längst wittwr-fortgezoKn war m seine heiße Heimat urrd hier im Norden kettle anderen Mumm mehr blühten als die Eisblumen an den dick zugefiorsu-en Fensterscheiben. Die hatte dem Jungen dann fern chMer kränkelnder Bater erWreu. nrüssen. Denn der Storch saß jetzt auf einer ivild duftenden Rosenhecke in ^tegyptau oder Kleinasie,k. Der arme Schuhmacher aber hatte hustend seinem Sohn die Frostgebilde an den FonsiMi gyjMt und ihn besonders auf «me dieser Formen Mfntsrkfam gemacht, Ke einer Jungfrau mit ausgebrettchm Atültzn ähnlich sah, und dazu bemM-:. ,Me