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Wiener Morgenzeitung · 1926-11-12 · Heft 2770 (12.11.1926) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2770 (12.11.1926)
Date
1926-11-12
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Leite 2 Men, Freitag Wiener Morgenzc.Luug >. i wmbdt 192b Nr. 2770 auch das Bankhaus Bos-el, bei lvÄchsm in den Jahren 1923 bis 1924 Glozierungen im Gesamtbeträge von L,700.9W S ch i l l i n g gegerr E-ffekte-nsichsristelluirg vovgenommen wurden; die zur Sicherstellung dieser SKuld dienenden VPMen wurden später ausgetauscht Mdd die. im Austa-uscb zur Sichevstellunggegebenen Aktien tragen nunmehr zur Oesamtdeckung der Schuld d e s Dank ha n s es S. Bose! an die Postsparkasse bei. Die Republik. —y Wien, 12. November 1826. Di« Republik Oesterreich wird heute acht Jahre alt Im rauhen Herbst, zwischen Krieg und Frieden, wurde sie eines Tages proklamiert als das einzig mögliche Kompro miß der Umstände, in einer Situation, die an das Groteske streifte. Die Republik wurde nicht geboren, sie entstand lischt aus einem, ^gefestigten Einvernehmen in der Bevölkerung und : hven Klassen. Sie war da, und Mußte da sein, da daSVaftmm auf keine andere Weise hätte ausgefüllt werden können. Das Oktobermamfest des Kaisers war der Geburtsschein und die Rumpfverstnnnilung'des österreichischen'Reichstages machte aus faer Not eine Tugend, als sie PenAebergang, zur Republik beschloß. Gewiß tvünschte niemand den Fort' bestand der Monarchie, deren Schicksal an der Piave entschieden war. Die Verbrechen der Hofkamarilla, der nnt ihr verbündeten Zivilbureaukratie und des gottesähnlichen Armeeoberkommandos lagen zu klar am Tage, als daß sich jemand noch Mit diesen Faktoren politisch solidarisiert hätte Die Ausrufung der Republik war aber eine Maßregel jber Verlegenheit. Die Monarchie war schm: zerfallen. In Prag, in Lemberg und in Laibach hatte man sich bereits eingerichtet. ^Oesterreich war allein zurückgeblieben. Der Kaiser hatte verzichtet wtb sich nach Eckartsau zurückgezogen, nachdem er auch die Soldaten und Ossiziere des Eid.'s entbunden hatte Was könnte rinn dieses vereinsamte Stück Land mit sich anderes beginnen? Der voreilig, gefaßte Beschluß, sich an Deutschland anzuschließen, war nndurchuhrbar. Ja, in Salz bürg stand bereits deutsches Militär, um einem von Süden her erwarteten italienischen Angriff zu begegnen. Die kopflos, systemlos und planlos eingeleitete Demobilisierung bür Armee vermehrte die Verwirrung. Es nMßte zumindest an einem Punkt eine Tatsache geschaffen werden. Viktor Adler beantragte also die Republik und am Tage seines Leichenbegängnisses wurde sie ausgerufen. Als ein Erzeugnis der Rerorte kam sie heraus. Kein Produkt einer aus den Tiefen der 'Massen emporschlagenden Revolution .war -dieser .aus.1' m Wege der Abstimmung geschaffene Staat. Erst am. Tagelseines Entstehens geriet er in das Muer des kommunistischen Putsches. So kalt das Verhältnis der Massen zu der Republik im Anfang war, so kalt ist es geblieben. Aber vielleicht ist diese verstandesmäßige Stellung für die inertere Entwicklung besser gewesen als eine Begeisterung, - die rasch verfliegt. Jeder in diesem Staate fühlt heute den Unterschied gegen einst. Jeder weiß es, daß die Pestcürration ihm vor allem imeber die Kaserne "bescheren würde 'und jeder weiß es, daß die Restauration Ihre Ziele, die Ausrichtung stles fftten Obrigkeitsstaates nur um den Preis eines neuen blutigen Krieges erreichen könnte. Mehr Sicherheit aber Legen solche Experimente bietet die Tatsache,- daß |n den acht Jahren bereits eine Geileration heranwächst, die Dieses Oesterreich «und die Sukzessionsstaaten als freie politische Individualitäten hinzunehmen gewöhnt worden ist. Es geschieht allerdings weder vöm Staat noch von seinen Führern das notwendige, um diese g.istige Entwicklung 'der nächsten Generationen in die richtigen Bahnen zu. lenken, ihnen die Freude an der Republik zu geben Md sie zu lehren, was Republik ist: das' Bekenntnis zur Allgemeinheit, ' i1 :i Erfassen der Volkssouveränität und die freie, gerne gemistete Arbeit am Wähle des Ganzen, Keine Partei tut 'ihre Wicht-. Die Partei des Proletariats, Äas doch diese Republik als: seine Schöpfung ansieht, ist zwn Nationalismus übergegangen, strebt, zu einem Ausschluß an das. immer tiefer in die Reaktion hineinschreitende Deutschland; sie negiert die Minoritäten und hat sich mit den Schwarzen'zu einem Wahlrecht vereinigt; das dem Volk sein Recht nimmt und es zur Aöstimmuugsherbe herabdrückt. Die bürgerlichen Parteien sehen in der Republik nur eine Episode. Für 'alle gemeinsam ist'sie nicht Wesen und Inhalt politischer Aufbauarbeit,. sondern nur ein Vorwand für nackte Parteiherrschaft. In dieser Republik stehen bewaffnet^ Formationen, OrdnerwehreN, Heimwehren, Schutzbürche einander gegenüber *,*!> Jugend wird nicht. gvlehrt,, den freien Sinn und das Argumeirt der Idee zu ächten. sie lernt schießen und marschieren. Würde sie mit dem Wesen republikanischer Freiheit vertraut gemacht tveÄssN, dann ivüvde ihre Kritik und ihre Tat diejenigen zerschlagen, süv die der Staat und die Arbeit seiner Bevölkerung nur eine Kasse ist, an der sichs wohl sein läßt; dann wlirlbd sfe die Schreier von rechts und links zum Schweigen bringen, die den Haß predigen und gegen die jüdischen Bürger Hetzen, mm aus dem giftigen Sumpf Mandate, Macht und Geld zu ziehen.- ' . Die Korruption, die in diesem Staate schon -alles .Maß übersteigt, kann rmr durch demokratische Kontrolle gebändigt werden. Aber weil alle Parteim, die hier Einfluß und Macht besitzen, andrer Verwilderung tnlnehmen und dies ungestört tun wollen, lenken sie die Jugend auf das Gebiet des Svldatenspielens ab, lehren sie den Chauvinismus und halten sie durch Demagogie fest. Diese Irgend möchte republikanisch tverden, aber sie wird künstlich daran verhindert. Das war bisher sv, durch acht Jahre und das wirb sich wohl auch weiterhin nicht bessern. Denn den Parteien sicht bas Mandat höher als-die ganze Republik. Sie Probleme des Wische» Volles und die Sozialdemonatie. ltt Die Wandlung in der Umwelt des jttoischen Volkes*) Epoche der Mitttärdespotien und der Attffaugnttg' der Mischen Arbeitskräfte dmch den enropäische« Kapitalismus. Wir find heute noch ein Volk von Über fünfzehn Millionen Menschen. Wir haben so mmrche Geschichtsphase gegen uns gehabt; gewaltige wirtschaftsgeschichtliche und auch scheinbar außerökonomische Faktoren, deren Ursachen bloßz-nlegen, ihrer nicht unsere Ausgabe sein kann. Wir hatten an vielen historischen Unglückssällen, nicht nur an eigenen, zu tragen, sondern auch an denen anderer Völker in erhMichom Matze zu partizipieren. Im neueren Geschichtsaibsichlnitt war insbesondere die Teilung Polens nicht nur eine Katastrophe für den polnischen Staat, sondern auch eine DivisÄtion am lebenden VolkAkörper des nach den KrenzLigen und der Vertreibung aus West, und Mitteleuropa einzig übriggMiebenen natkonailen Zentrums des jüdischen Volkes. Von da an schien es, als ob die Tage des Judentums nur mehr gezählt seien. In »Europa ^herrschte das Gewaltprinzip, abgesehen von dem alles nivellierenden und assimilierenden, mit rasenden Schritten sich entwickelnden Kapitalismus. Eine Handvoll «bis an die Zähne bewaffneter Großmächte regierte unumschränkt im Namen der „großen Nationen", in deren Kraftzentren, in den Großstädten und Residenzen, der Jude nicht einmal so nach den Gesetzen, wie nach den faktischen Siedlungsverlhältnissen, nicht nur der Bureaukratie, sondern auch der Masse der Bevölkerung ein Fremder war. Wer «war -der polnische Jude in Berlin? In Wien ist noch heute das für alle Ostxuden gebräuchliche Wort „der Äolische", kennzeichnend für den ' jüdischen Fremden, den seiner Fromheit wegen, nach primitiven Dokksbög-riiffen, -minderwertigen. Daß das gewaltige rm-d gewalttätige Aarenvußland nicht daran dachte, den Bewohnern seiner Randgebiete irgendwelche. Konzessionen zu'machen, ist nicht nur am. Schicksal' der Juden i-m russischen Reich bekannt. Wer dachte damals an einen Nationalitätenausgleich? Wer ahnte auch nur etwas von einem modernen Nationalitätenprogramm, das zu dieser Zeit auch ein Nonsens gewesen wäre, wo noch nicht einmal die großen europäischen National,fragen der in geschlossenen Siedlungsgebieten lebenden Völker gelöst waren! Damals schien für den Angehörigen eines schwachen unterdrückten Volkes kein anderer Ausweg, als das vollständige Aulfigchen inden anderenherrschenden WAkern. Für uns Juden kommt da noch ein Zweites in Betracht. Die jahrihundertelange Abdrängung von allen staatlichen Lehranstalten,' von den offiziellen Pflegestätten der Wissenschaft, hatte uns die Möglichkeit genommen, an der Entwickkmg der zeitgemäßen Naturerkenntnisse und der Sprachwissenschaften, wie das noch in Spanien bis knapp vor der Vertreibung der Fall gewesen war, in entsprechendem Ausmaße teilzunehmen. Die verarmten und verfolgten jüdischen Massen im Osten Europas 'hatten keine Kraft mehr, eigene moderne Universitäten zu schaffen. Das Bedürfnis war auch nicht darnach: Die furchtbaren Katastrophen der ChmÄnickischen Aera hatten im Verein mit allem bis dahin Erlebten eher eine starke Neigung zum kabbalistischen Mistizismus hervorgerulfen. Als nun der Kapitalismus irr das Gebiet der jüdischen Massensiedlung einbrach, fand er eine intellektuell nur einseitig vorgsbildete Mische Bevölkerung. Die Beschäftigung mit Bibel und talmudischer Scholastik hatte wohl hingereicht, das Gehirn des - jüdischen Menschen airfnaihmssälhig, seinen Geist -elastisch^ „intellektuell", zu erhalten. Mir die Zwecke des Kapitalismus, zur Leitung einer modernen Fabrik, zur Beherrschung der modernen ProduEtionsmrttel, sind aber' noch andere, vornehmlich empirische Kenntnisse der Physik, der Chemie und anderer angewandter Wissenschaften erforderlich, die nian nur aus den staaflichen. Universitäten und technischen Hochschulen, in einer völlig nichtjüdischen Umgebung, zumeist -im fast judenreinen Wösten, wo der Kapitalismus seinen Ausgang genommen hatte, erwerben konnte. Jüdische, hebräische Ingenieurschulen moderner Art gab es ja nichts Der gewaltige Erfolg des west- und mitteleuropäischen Kapitalismus blendete, wie jeder Erfolg. „Westeuropäische Kultur" schien allem anderen überlegen und ward zumalleinseligmachenden Ziel moderner Erziehung. Im Wesen handelte es sich da weniger um Kultur im engeren Sinne, als um die Ei> Werbung praktischer Kenntnisse und eines gefälligeren, „zivilisierten" A-eußern, die für den Kampf ums Dasein erforderlich geworden waren. Da der europäische Typus fodych der herrschende war, ward die Ungleichung" an den Europäer nicht ein H u l e r n e n europäischer Kenntnisse sur alten Wdischen Kultur, sondern ein Um» lernen, eine Umwandlung der jüdischen Intelligenz in Europäer ohne jüdische Küttur, -die übrigens, stärk behaftet mit Mgivs-er Dogmatik, in ihrer damaligen Erscheinungsfovm mit den vielen nationalen Bräuchen, in der fremden Umgebung nur hinderlich gewesen , wäre. Letztores tmif.ft alb er auch schon auf die breiten Massen zu. Der gesamte BevölkerungSüberschuß, A»r Auswanderung gezwungen, mußte zunäM äußerlich, mit Hikfe des Schneiders und Friseurs, „europäische Kultur" ans nehnren, -und die hinderlich empfundenen alWbischen " Bräuche und Lebensg ewoh nheiten nach -und nach aufgeben, nur in der zweiten und dritten Generation -ganz der Eutnationallisiemng zu verfallen. So fraß der europäische Kapitalismus int Verein mit dem nationalen Imperialismus der bewasfneteu Großmächte, während der ganzen Dauer des neunzehnten Jahrhunderts und darüber hinaus bis zum Weltkrieg-, Stllck um Stück vom lebenden Leibe des jüdischen VoWcs. Welle mn Welle verließen die osGild-isilftn AnÄvanderer ihre Heimat, um dem jüdischen Volke Kr ftmner verloren zu gehen. Sie arbeiteten in fremden Ländern, 'halsen fremden Reichtnnr schassen, in Werkstätten und Handelshäusern, aber auch in Gelehrtenstnben und Univerlsitätslaboratorien, sie betätigten sich als Politiker und Künstler, taten bei allen Revolutionen mit, und waren die ersten Mitgründer und hervorragendsten Führer aller sozialistischen Parteien — aber nirgends als Juden; immer nur zur höheren Ehre des betreffenden „Wirtsvolkes", das so gnädig tvar, sie zur Arbeit zuz>ulassen. Nach getaner Arbeit schaute mau sich um, fand, daß -das betreffende Gebiet zu sehr von Juden Monopolisiert" war, daß oinzolne früher mißachtete Einwanderer zu Erfolg und Einfluß gelangt waren, und der moderne Antisemitismus entstand. Das jüdische Volk verdoppelte seinen Eiiftr und ward zum aus-gebeutetsten der Welt. Von allen großen Le.istungen seiner hervorragendeir Männer blieb der dauernde Nutzen doch nur den bet-re>f.fen-dett Völkern übrig, unter.denon sie gewirkt «hatten. Das Judentum als Volk hatte keinerlei Ansprüche. Dann kam der Weltkrieg. Mit ihm aber -beginnt ein neues Kapitel im Leben des Wdischen Volkes. Die ehsnmligen Miilitärdespotien, die bei der Aufteilung Polens auch den Leib des Wdi-schen Volkes unter sich geteilt hatten — Rußland, Oesterreich und Preußen^Deutschland stürzen; der -europäische Kapitälismus -verliert seine Vormachtstellung und weitere AusnahmAfähigkeit. Zugleich aber veM-ert auch die gepriesene, europäische Kultur ihren Zauberglan-z, nachdem sie ihre -Oberflächlichkeit, Hohlheit it-nb Unzuverlässigkeit enthüllen mußte. Sie i>st unfähig, die Menschen zu einer vernünftigen Regelung ihrer Beziehungen z-u bringen. Die schon -durch die Symptome des Vorkriegs-Anti-semitis-mus sich ankündigende Abstoßung der Juden aus den mit Arbeitskräften übersättigten Berufen und ihre Verdrängung aus der entsprechenden Lebensgemeinschaft wird nach dem Kriege ganz, offenbar, und nimmt, zufolge der geänderten Ver- 'hältnisse,. allgemeine, fast über den ganzen Arb-eitsmarkt und alle L-ebensgHiete sich erstreckende katastrophale Formen an. Das Merkwürdige aber ist, daß es gerade die Demokratie, an ihrer Spitze leider sehr oft die Sozialdemokratie ist, die alle -diese Dtaßnahmen fördert, em- Wlhrt oder durchsetzt. Die Darstellung dieses Mstoßung-sprozesses, wie wir ihn am Beispiel des österreichischen Staates -rmd der österreichischen Sozialde-nwkrat-ie mit Schaudern erlebt haben und erleben, wollen wir im nächsten Kapitel versilchen-. Kur MassenvetMon um die Freilaltu»« SchwarMrths. Paris, 10. November. Gestern überreichte eine Äh» oronung denc Untersuchungsrichter Faire eine von 1606 n i ch t j üd i s ch e u Franzo se n unterfertigte Petition, in welcher um die Enthaftung Schalom S ch w är z b a r t h s angesucht wird. .Die. fünfzehn Bogen starke Petition enthält eine eingehende Begründung des Ansuchens vom juristischen und menschlichen Gesichtspunkt. Die Unterzeichner des Gesuches' sind Nachbarn, Kunden und Bekannte Schwarzbarths, die erklären, daß Schwarzbarth eines gemeinen Mordes unfähig ist, weshalb er auch nicht als gemeine Verbrecher behandelt werden dürfe. Re ungarischen evangelischen Seelsorger gegen veu Numerus elaUsns. Budapest, 11. November. Anläßlich der Tagung des Generalkonvents der evangelischen Kirche Ungarns fand hier eine Versammlung von 150 evangelischen Seelsorgern statt, in welcher Pastor Ludwig Duszik die Versammelten aufforderte, gegerr den Numerus clausus Stellung zu nehmen. unserer In der ... . . gegen die Lutherancr geschaffen worden. Auf dem Soproner Landtag im Jahre 1561 wurde gesetzlich dekretiert, an welchen Orten der Bau evangelischer Kirchen und die Organisierung evangelischer Religionsgemeinden gestattet werden dürfe. Das war der erste Numerus clausus in Ungarn. Der gleiche Ton und der gleiche Gedanke sind anläßlich des jüngsten KatholikeiUages auch in der Rede des Grafen Johann Z i ch y lautgeworden, als-dieser dafür eintrat, daß die öffentlichen AmtSsteklen nach hem ZahlenverhältniS der Konfessr-one n besetzt werden sollen. Wir dürfen nichtstuhen, bis der so Mdliche NumernS. clausus -auS dem Gesetzbuch getilgt wird." ‘ ,. ■ . Die' Versammlung beschloß nach eingehender Debatte dem Generalkonvent einen Antrag im Sinne der Ausführungen Dusziks zur Beschlußfassung zu unterbreiten *) Sivemiber d. „Wiener Movgen>-»e-it,mg" vom 7. üwd 9. No- Lar «ngarischr Lberha«». I« oritter Lesung mtgenommen. Budapest. Isl. Noveutber. Die Nationalversamntlung hat heute die Gesetzesvorlage über die R^fornr des Oberhauses in dritter Lesung angenomui-'n, womit das Gsitz Rechtskraft erlangt hat. *

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