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Wiener Morgenzeitung · 1926-11-06 · Heft 2764 (6.11.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2764 (6.11.1926)
Date
1926-11-06
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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. 2m 6. MvieMKWM Lagesbericht Me Bertrauenrlrise . Selbstmord der Frau Tust Hauser-Devrieitt. Die österreichischen Richter klagen, tvie gestern ausenumdcrgcsetzt wurde, über die bestehende Vertrauens"!rise in der Rechtspflege. Wir haben an einem die jüdische Bevvlkcrirng betreffenden Beispiel gezeigt, wie sehr lerechtigt das Mißtrauelt ist. Die Justizverwaltmig ist bereits politisiert, und es ist absolut nicht zweifelhaft daß eine auch noch fo gut gemeinte Warnung der Richter diesen Zustand für die nächste Zeit nicht aufheben kann. Das Gesetzbuch wird so gehandhabt, wie es den Interessen jeiter Schichten entspricht, in deren Auftrag es seinerzeit — das ist schon lange her — kodifiziert >ourde. Es wird in eitlem den wirtschaftlich Schwachen ungünstigen Sinne ausgeübt, aber es wird auch gegen die Wehrlosen irr Bewegung gesetzt. Themis hat immce dem Mächtigerl gedient, und es ist nur selbstverständlich!, daß die bestehende Praxis imitier größeren Untmllen erzeugt. Voit der- Rechtspflege ails greift die Unsicherheit auf die allgemeine Verwaltung über, und sie tritt natur gemäß auch über die Grenzen des Staates. Die Zentralbankasfäre. mit ihren so unzweideutigen - Enthüllungen hat Mängel in dm obersten Kreisen b?x 'Verwaltung bloßgclcgt und ihre Wirkungen werden sich noch für lauge hinaus und nicht bloß auf dem Gebiete der inneren Politik geltend machen. Das Freunderltum ist auf keine Partei beschränkt, uird in dem Lande, wo -nan sich alles und lloch mehr richten. kann, lockert sich unch die starrste Partcinloral mit Vergnügen. Die einen - mchen das Hcett iiu Himmel oder geben vor, es zu tun; die anderen erlösen die Menschheit. Die Weltkinder stehlen inzwischen lme die Raben und beiverbm sich um das Vertrauen. Sie verlangen sogar noch, daß man sie grüße. Und sic haben „Verbindungen", „Beziehungen" lmd stehen mit bcu Paragraphen auf dem Du-Fuß. Es ist aber nicht allein das Gebiet der öffentlichen Kassen, das sich sorgsamster Hut erfreut. Es gibt and) noch andere Terrains, auf denen gewildert wird. Zum Kapitel -Politik imd Geschäft kommt noch das Kapitel Politik und Ehre oder Politik und Sicherheit. Sucht inan Beispiele? Man sehe nur auf die Hochschulen, wo der jüdische Dekaih. der sich nicht beleidigen lassen will, zum Schutze der Autorität angepfuit werden darf.. Die das tun, stehen unter Protektionen. Sucht man noch andere Beispiele, so befasse man sich mit der öffentlichen Zlnklage, die Graf Adalbert Sternberg erhebt und die sich mit dem Selbstnwrdversuch einer jungen Frau, der Frau Susi H a u s e r - D c v r i e n t befaßt, die am 17. Dezember 1920 gestorben ist. i Er hatte behauptet, daß der. Tod dieser Dame, der Gattin des Fabrikanten Dr. Ernst Hauser, nicht, wie damals angegeben, infolge einer Ernbolie, sondern durch Trinken einer Zyankalilösung erfolgt sei. Der Vorgefundene Abschiedsbrief sei gefälscht. Die Aufklärung d-r sehr rätselhaften Affäre sei aber seit sechs Jahren durch bcu Gatten, der Präsident eines einflußreichen Spielkliubs ist, sabotiert worden. Eine Obduktion der Leiche, wie dies Pflicht der Staatsanwaltschaft sei, habe nicht stattgefunden. Graf Sternberg verwies ferner daraus. daß schon vorher eine junge Frau unter mysteriösen Umständen gestorben sei, mit der Dr. Hauser intime Beziehungen unterhalten hatte. ° Diese sehr deutliche Beschuldigung wurde nun gestern durch eine Erklärung der Wiener PolizeidirMion beantwortet, die eigentlich die sachlichen Angaben der Ser Maler Leopold Gottlieb Von Sigmund Klingslanö (Paris). Meistens gutherzig, manchmal aber nicht ohne Bosheit, über alles und alle lächelnd, ist Gottlieb doch von aufrichtiger und tiefer Ehrfurcht ftir die Arbeit, die mühevolle physische Anstrengung beseelt. Der launige Humorist verwandelt sich in den nachdenklichen Künstler, sobald er unmittelbar mit den: Problem des Menschen in Berührung kommt, auf dem jahrtausendelang der biblische Fluch lastet: „Int Schweiße deines Angesichtes wirst bit. dein Brot essen." Diese seine Einstellung kann nicht deutlich genug betont werden, da sie klar den Charakter der lsiychischeu Faktoren beleuchtet, die für den Inhalt uird StiC seiner Bilder maßgebend sind. Das lyrische Prinzip, das mehr oder minder stark üi der Seele eines jeden Künstlers lebt rrnd die gefühlsmäßige Basis seiner Werke bildet, ist die eigentljche, unmittelbare Verbindung zwischerr ihm und der Welt. Aus ihm stießt das, was uns in der Kirnst , am meisten parkt — das Verhältnis des Schöpfers zur Welt und zum Leben. Denn von ihm allein hängt es ab, wie sehr und irr welcher Richtung der Küirstler die reale Wirklichkeit geistig überlvindet. Indent er sich itämlich statt ihrer, die er, rvie wir alle übrigen, weder bejahen will, noch materiell Vvir ihr loskommen kann, eine schöne, dissonanzfreie Welt der Phairtasie schafft. Die Möglichkeit aber dazu, seine Visionen zu realisieren, verdankt er den gesehenen Linien, Farben und Lichtern, uird umso stärker und tiefer liebt er deswegen die Schätze an Schönheit, die überall in 'cidjent Maße die Natur und der Alltag bietet. Bon dieser Wirklichkeit mm, die ihn umgibt, beachtet dex Künstler anr diese Erscheinungen und Einzelheiten, die feister Eigenart oder momentanen Stimmung entsprechen. Wiener MorgenMiurg_ Anklage bestätigt. Es »vird erklärt, daß der stMische Totenbeschauarzt sich mit den Angaben des Gatten über den Selbstmord zusrredengab und die einfache Beerdigung anordnete. Es fetett Voreryeöungen eingeleitet worden, doch sei das Verfahren noch nicht beendigt. Das ist ein sehr starkes Stück. Wann sind die Erhebungen eingeleitet worden? In sechs Jarhrcn.konnten sie kern Resultat erbringen! Das ist ein Fall, der in die Vertranensrnft hfnmrgMrr. Dr. H außer lebt derzeit m Skrtlsn uttb soll vo r - gestern die Reise nach Amerika angetcetm haben. Las „SelbstbeftimmungskeW" der Iftffeit* krenzstudenten. Die Radaustüdencer: haben gestern au der Universität Ftngzetlel verieiten lassen, .in denen sie zu einer Prötestver'sam mlung gegen bei'. neug,'wählte» Dekan der juridischeit Falknltät Professor Hupka aufsordenr. In dieser Schmähschrift winrmelt es von Beleidigungen gcgert diesen von: Prosessorenkollegium frei gewählteil akade-nifchen Würdenträger, 'seine 'Wahl sei nugLfehlich, 'weit sie dem SelbstbestimmnttgSrecht der deutsch völkischen Studenien nnderspricht und die Fakultät c i n e m £5 n d e nanSlie \ e r t. Professor ,H!upka hat sich nämlich gleich bei Beginn seiner Amtstätigkeit bei beit Studenten, die statt Wissenschaft Radanpolitik betreiben wolle,:, dadurch mißliebig gemacht, daß er beim Rektorat wegen Entfernung der antisemitischen Anschläge in den Schankäst eit des „deutschen Knlturamtes" vorstellig geworden ist. Seine Intervention war, wie VorauVzusehen, erfolglos. Nun setzte gegen Professor Hupka ein. wahres Kesseltreibei: citt und die heutige Versammlung soll,, wenn der akademische! 'Senat nicht in letzter'Stünde ein MaMvort spricht, ziur'Txplosim: führen.! Die Studenten werden, lvie sich aus verschiedeneil Anzeichen schließen läßt, vvn einem außerhalb der Universität stehenden sehr einflußreichen Machtfaktor geschoben, dem ein kieiller Universitätsskandal jetzt wie gewünschen küine, nur das öffentliche .Interesse vorl den dilrch die letzten Bankenskandalc komvroimt'iierteu Politikern abzUlenken. Die Vertreter des jüdischen Hochschülausschusses haben gestern während dev Verteilung der Flugzettel beim Rektor Hofrat Mo lisch vorgesprochen und ihn um seine Intern entidn gebeten. Der Rektor hat daraufhüt die iveitere Verbreitung dieser Flugzeltel an der Universität v e rbvten. Der akademische Senat tmrd sich jedenfalls bks zu Beginn der Versamnrlnng darüber schlüssig werden, welche Taktik er gegen 'die geplanten 'Ruhestörungen emzmtschnM beabsichtigt. Es ist jedoch durchaus möglich, das; die Arrangeure des Spektakel§>..diesmal die Parole ausgebcn werden, Ruhe z'n bewahren, weil die gesamte Studentenschaft und O'effeirtlichkeit über den Zweck der ,7EiuspruchHkundgcÜuug" bereits zur Genüge iuwriniert ist. Eine Wische Hochzeit in Sie Liefe gestürzt. Der Grotzrabbinfr voll Tripolis verletzt. Wie die italienischen Blätter aus Tripolis melden, ist dort bei einer Hochzeit irr einer angesehenen jüdischen Fanlilie der Fußboden des Saales, ür dein die Trauung stattfand, ivährend der Zeremonie infolge Ueberlastung plötzlich cingestürzt. Etwa 100 Personen fielen in die Tiefe. 20 Hvchzeitsgäste, darunter der Großrabbiner von Tripolis, erlitten mehr oder sveniger schwere Verletzungen und mußten in das Spital übersiihrt werden. Gottliebs Augeii und Herz sind darin der schlichLeit täglichen Arbeit zugewendet. So stark, daß man uicht Umhin kann, zu frage», woher diese Vorliebe kommen mag. Jst's die Umkehr eines Jude», - dessen Väter sich jahrhundertelang vom tätigen Lebe,: ferngehalten haben? Jst's der Geist der neuen Generation,, die umso stärker vor: der Tat airgczogen wird? Jst's die Geflihlsreaktlon eines Menschelt, der, jahrelang in der Welt umherstreifend, die elvi ge Tragödie schwieliger Hände, wunder Füße und gestraffter Muskeln erkannt hat? Oder ist es die Sensibilität eines Künstlers, den die lebendige Schönheit eines gebückten Rückens, Arme, die Brot kneten, Beine, die an ein Boot gelehnt, , es kraftvoll wegstoßen, immer wieder entzücken? Ein Blick in Gottliebs Atelier genügt, um die Ueberzeugung zu wecken, daß all das in: Spiele sein muß, damit das entstehen kann, was diese Bilder inhaltlich so mannigfaltig und doch so einheitlich im Stil, eigentlich darstellen. Denn nichts anderes ist es, als eine Apotheose der Arbeit in ihren mannigfachsten Fornren. Sie war nicht von Anfang an der Hanptgehalt seiner Kunst. Langsaut, mit dem Reifen seiner Weltanschauung, haben sich die heutigen Züge herauskristallisiert. Gottlieb, der Mensch, hat immer tiefer die schwere, ernste Arbeit des Alltags und -ie Größe ihrer Bedeutting begriffen, Gottlieb, der Wnstler, ist inmrer ntehr in die plastische Schönheit der nrühevolken Anstrengung eingedrungen, hat immer intensivier die mächtigen Formen dieses täglichen Ringens studiert. Damr erst, nach langer^ eingehender Beobachtung, begann er, die Ausmerksanckeit nur auf die prinzipiellen Züge konzentriert und jederc Genrestil meidend, aus diesem Reichtum ein nwnumentales Ganzes zu schaffen. Solch eiue kompositioneUe Vereinfachung hat eine entsprechende rualcrische Auffassung erfordert, die schon Sxujum nicht leicht Wlpcord-Hitzua t S120.— 'Rafllan».... S SO.— HEiHRlCH VIII1BRIBR 1. singerslraße « »3 Ser Mtualmord in tu „Reichspost". Das christlichnationale Regreruugsorgan 'ärgert 7jch > über unsere Bemerhnigen bezüglich des chmesifchen Miß- Lranens gegen die katholischen Priester. Wir hatten gesagt, daß die RmtalmördKtze der katholischen Preffe an ihr selbst gestraft wird. Hie Reichspost" errvidcrt, 6use ünsere Bemerkung sei dq)ch.gar M Kewwgt. Hie begründet.jie dres»? - „ „Die historischen Fülle, vie gerkchMordnungSmWg VÄMdekt wurden, unterliegerc der Nachprüfung duW) die Geschichtsforschung. Den stärksten Vorschub leistete und leistet jener Beschuldigung zweifellos das Veralten jener jüdischen Kreise selbst, die, statt gegebenenfalls die gerichtliche Märstellnng zu fordern und zu unterstützen, alles üiufzuvitzten» pflegen, im sie m verhütert, fkkil Schntach ausgögebmt lvird, die nM jeden Preis verhindert schon die bloße Tatsache eines Prozesses als nationale werden nnisse." Das ist, gesindjk gesagt, schon wieder uirwaGr ainsgcdrückr. Es rmrdder- Eindruck etiveckt, als ob ritzend! einmal der jüdische Rrtimlnpord gcrlchtsvrdrümgSmüßig nachgeniicscn worden wäre. Wer das behauptet, lügt. Es ift^aber! womög lich noch viel müMsrer, "daß' jüdische Kreise 'eme "KtärsteV lung zir verHücherit suchen. Es wird gut sein, wenn die „Reichspost" deutlicher redet. Da errnnern wir Uns, daß lvir fett Htzxrn Nivard Schlögl vor UHxen wegen stfner, in der „Nerchspösf^- erhobenen Rttnalnivtb-BelMPLung der Lüge geziehen haben .Er hat sich M heute nicht gerirhrt. Irr Kampf «« die Aaa1»Me»ÄMa in Warschau. Warschau, 4. Novemlber. Um Äsn IKvüHM KvWhen deil chvistttchsn rM WÄHschen Gt>udeniie,n m lder Fmge der LÄchenliefLvuiu.g. G^r die PuchLktur beiAÄÄSLN, fiM> tim gsme'vnsalme SHuug der Weridveter ibeiösr GunWeu statt, an der auch drei jPwsessvren der Med'iy'm urü dem Dekan M 0 d r a k 0 w'h lk -i an »der Spitze tieilgonommen 'haben. Nach der Sitzung, vevlas der DeGan eme oßsizielle Erklärung, in .der es heißt, daß die vam Mnatomiepro>sessor Lviih scharr suigeteAten Aachgaibeni vonden jrkdischsn Studentesi a>usgefuhrL werden müssen, ° denn erne Störung des BetriMes ist u>nistatthv!fL; die weitere Zuteilung von aruÄoch'WeiN A-Ufigaiben an Mische Gbudeuten werde aber von fem Vorhand enseckn Mdffcher Keichert abhängig gemiacht. Die tveitere Mtion >m dieser Fratze soll von einem ' Prpfessovenikom'rtee, geuwmsam E der füdischen Wredisinervereinigiung, gsWhrt werden. Die christlichen Studenten gaben sich aber mit -Mfxr Erklärimg, obwohl fie ihren Standpunkt alkzeptierte, nicht zufrieden rmd beschlossen, die J-Uden auch fernerhin in den Seziersaol nicht einWlasson. Daruushin hat der Direktor des ProsMorimns, Loth, die Schließung der Seziersäle auif unbMränkte Zeit angeovdnet. Es ve-MMiet, daß eine Gruppe jüdischer Gemsircheräte in der nächste^ GMieindsratssitzung einen Antrag einzubringon beabsichtiige, -der .eine Reform der Leichenliefemn-g tplir die Prosektm zum Gegenstand hat. Grundsätzlich solle jede Lerche für anatomische Zloecke angefordert -werden können. Es sM aber der Familie die Möglichkeit gegeben werden, die LeWe anszuVanferr u-nd Zwar je nach der BesinttrlngMasse mit 50, 25 oder 5 Z-loty. Dieses G-eld soll nun zum MMmf von Leichen verwende! werden. Auf diese Weise glaubt -man, dem Leichenmangel abhelfen Mt könweül rhu-, weit der Künstler dabei seine angeborene realistisck)^ Eharaklerisierungskunsi bekäntpfen mußte, bereit zwingeudc Beweise' z. B. seine ansgezekchmten Porträts liefern. Die Ltrt wilder, wie er, ein unvergleichlicher Erzähler, mit paar Strichen eines Taschenbleistiftes oder ansgebrannien Zündhölzchens feiu^ lebendigen Worte durch ebenso geistvolle Zeichnungen ' illustriert und mtterstützt, legt seiner raschen^ großen' Beobachtungsgabe ein beredtes Zeugnis ab. Aber auf fllls'diese wertvollen Gaben verzichtet er freiwillig in säindru großen umfassenden Werk. Macht bewußt keinen Gebrauch von ihnen, lcnt desto mehr den Sinn dieser Kompüsitionen herausznarbeiien. Sein Hannt bestreben geht dabef dahin, ftir den Rhythmus der Be wegung eine konstruktive Fornt zu finden, die ihm adäquat lväre. Weder die akademische Korrektheit, noch die anatomische Wahrheit locken und verfiihren ihn dabei. Seine Fischer, Bäcker und Gärtner gleichen zwar nicht ihren jeweiligen Modellen, aber was typisch ist an ihnen, die Arbeit, die sie inrd ihr Lebert ausmacht, ihren Körper und Bewegungen bedingt — all das ist voll erfaßt. .Alle Details, alles überhaupt, das die Klarheit des Hanptvorwurfes trüben' köüvte, ist dabei ganz übergangen. Zu glauben, daß dädükch die Bilder abstrakt oder auch nur schentatisch wirken, wäre Weit gefehlt. Die Eliminierung aller Zufälligkeiten läßt nur die große, plastische Fornt, die da gesucht und gefunden ist, desto imposanter zum Ausdruck kouÄnen. Das Können wird hier ganz dem Wollen untewrdnet — und völlige Harniome, dre seltene, köstliche Blume, sprießt daraus. Ein großes, Plastisches Talent, stcM, eWnEge Phantasie, tieft wenWiche SerWikM — LM Re Wenschasten, die in ihrem Zusamänenwivken He WM -diesir vornehmen, edlen Knust anSmachem -

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