Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2762 (4.11.1926)
- Date
- 1926-11-04
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Nk. 2762 ««, 5SSomtt«sfae ÄI««r Morgrn^ttu-S dem Gemeindestatut für die Wahl des Bürgermeisters die An- Sie Kohlenlnavvbett 1« Sesteneich. Wie amtlich mitgeteilt wird^ fand gestern im Kandelsministeriilm unter dem Vor/iß des Äundesministers Dr. Schürff eine Aussprache zwr,chen Vertretern des Hauptverbandes der Industrie und des Vereines der Bergiverksbcsitzer Oesterreichs statt, welche die erhöhte Verwendung der inländischen Kohle für Jndustrieztvecke zum Gegenstand hatte. Die Aussprache führte erfreulicherweise zur Anbahnung eines Zusammenarbeitens der genannte,t Verbände- Die Jndustrievertveter erklärten sich bereit, umgehend die notwendigen Erhebung c n durchzuftihren, um die VorauMungeu für eine nermehrk' Verwendung inländischer Kohle seitens der Industrie zil schaffen. Andererseits erklärten die Vertreter des Bergbaues, jumstände zil sein, die inländische Kohlenförderung ohne Juvestitioneu um mehr als 500 Waggons täg- )' i ch zu steigern. * Die gestrige Aussprache hat zu einer Annäherung der divergierenden Interessen des Kohlenhandels und der Kohlenproduktjon in Oesterreich geführt. Die durch den englischen Bergarbeiterstreik hervörgerufene große KohleukuaPPhcit in ganz Europa hat die kohlenimportierenden Länder, besonders Italic n,. genötigt, auch auf die ö st e r r e i ch ische Braunkohle, zurückzugreifen, so daß für die österreichische Brannkohlenindustrie eine Konjunktur entstand, wie sie eine solche seit Jahren nicht zn verzeichnen hatte. Den großen Aufträgen aus Italien kann aber die österreichische Brannkohlenindustrie nur nachkonunen, wenn ihr die entspreche,ü>e Anzahl Waggons zur Verfügung gestellt werden. Eine überwiegende Verivendung des ö st e r r e ich i s ch c n W a g g o n p a r k s für die Kohlenausfuhr würde aber zur Folge haben, daß die Kohlenknappheit in eine katastrophale Kohlennot ausartet, da die österreichische Braunkohlenproduktion nicht ausreicht, um den heimischen Bedarf an Kohle zu decken, ganz abgesehen davon, daß die österreichische Industrie auf die tschechoslowakische und polnische Steinkohle eingestellt ist und es für sie nicht leicht märe, sich ans die heimische Braunkohle umzustellen. Es entbrannte daher zwischen den beiden Gruppen der Kohlenexporteure, das ist der Braunkohlenproduzenten einerseits und der Kohlenimporteure sowie der gesamten übrigen Industrie andererseits ein zäher Kampf int die in der Oesfentlichkeit immer wieder erhobene Forderung, daß der österreichische Waggonpark ausschließlich Lir den Kohlenimport Oesterreichs verwendet werde. Die rohlenexporteure verlangten als Kompensation für )re Zustinrmnng zu her von der Regierung geplanten Verordnung, wonach österreichische Wagen für die Ausfuhr von Kohle und Koks nicht mehr verwendet lerden dürfen, daß die Regierung den heimischen K o h l e n b e r gb a n fö r d e r e, oder, wie es in der amtlichen Mitteilung heißt, die Voraussetzungen für eine vermehrte Verwendung inländischer Kohle durch die Industrie zu schaffen. Die Kohlenknappheit wird auch noch dadurch verschärft, daß der Wagenpark der österreichischen Bahnen gegenwärtig auch noch für die Bewältigung des Rüberr¬ und Kartoffelverkehres gebunden ist. Re Politisierung der Fuftiz. Eine Resolution der österreichischen Richter. Für die am 12. Dezember stattfindende Hauptversammlung der Bereinigung der österreichischen Richter wurde ein Protest gegen die „Politisierung von Justiz und Verwaltung und die Vertrauenskrise in der Rechtspflege" und „gegen den Einfluß der Politik auf das Beamtentum, insbesondere auch durch Besetzung höherer Stellen durch Politiker" auf die Tagesordnung gesetzt. Es wurde eine Resolution beschlossen, die sich gegen die „eingerissene Politisierung und dadurch bedingte Schädigung des öffentlichen Dienstes und gegen das Verbinden von Politik und Geschäft" richtet. Re Bvrgermttfterwahl in Baden verhindert Exodus der Sozialdemokraten!m Badener Gemeinderat. Aus Baden wird uns telegraphiert: Da der Jnterims- Nrgermeister von Baden Brussatti nach dem Rücktritt des Finanzministers Kollmann seine Demission gegeben hatte, um eine Wiederwahl Kollmannö zum Bürgermeister zu ermöglichen, wurde eine Sitzung des Badener Gemeinderates einberusöN, um die Wahl Kollmanns durchzusühren. Namens der Sozialdemokraten gab jedoch Gemeindevat Dr. Justiz die Erklärung ab, daß di« Sozialdemokraten an einer Sitzung, in der der ehemalige Finariziniirlsttzr Kollmann als Bürgermeister vorgeschlagen iverhe, nicht teslmhmen werden, weil Kollmann ein Feind der Arbeiter und Angestellten sei und es eine Schande für Baden sei, wenn ein solcher Man» an der Spitze der Gelminde stehe. Die Sozialdemokraten verließen hierauf demonstrativ den Gaal. Der Vorsitzende. Bizebürgermeister Hosrat Zeiner, erklärte, daß nach Wesenheit von drei Vierteln der Gemeinderäte erforderlich sei und deshalb die Wahl nicht vorgenommen werden könne. Nach dem Gemeindestatut wird in einem solchen Falle eine zweite Sitzung einberufen, die ohne Rücksicht auf die Zahl der Anwesenden beschlußfähig ist. Der Vorsitzende ordnete diese Sitzung für Freitag, den 5. d. M., an. Bor die Lomomotlve geworfen. Gestern mn sechs Uhr nwvgens Mächten Bahnovgane ans der Strecke Kloistermeuiblurg—Kritzen-dorf einem graustgen Fund. A-tvf 'dem Bahn-damm lagen die fast miikennMchen Körper eines Mannes und e'mer Frau, die von einem Zug buchstäblich gsrmalimt worden waren. Die von der Polizei eingeleiteten Eöheibungen ergaben, daß der Mann mit dem LOMrigen Welhemann Wiktor.Cisu rda vom Pianierbataillion Kl-osternenbuirg nn-d das Mädchen mit der gilLlchaltvigen HcmAgehWm Anna S ch v ib e r identisch feien. Die Bat wurde von ihnen aus unigllü ckll-iche r Liebe lbegangion, wie aus den Aurückgelassen'vn WslHi'eds'br.iefen hervovgeht. Rn blutiges Aroma l» einer Admirals- Familie. In G r ag hat Vovgsstsrn abends der Konteradmiral a. D., Dheodor G e r t - SlHmt e d>h e i m, der- „„Mich f e i n c F r a n durch einen RevolverschuH in den Kops >g e t ö t e t und dann die Waffe gegen s i ch f e l b ft gerichtet. Es ist nicht ausgeschlsssM, daß ein Doppelfe «l bst mo>r>d Vvvlisgt. Die Er!heb.nnge.n davliiber sind im Gange. lieber das Motiv der Dat ist .bischer nichts 'bekanntgchvorden; nach Abgaben der Hausbewohner ist die Frau schon seit 'längerer Zeit krank.gewesen, was mög-lichor- . weise die Uvsaichie für die Tat gewesen ist. Die finanziellen Verhältnisse des Ehepaares waren nach Wersicherungen der HauAeute geordnet. Mit dem Kinberwagen unter einem Biermagen. Tödlicher Unfall einer Hausgehilfin. Gestern inittags wollte die 20jährige Hausgehilfin Margarete Manhart, die bei dem Kürschner Siegfried Littuer in der Bereinsgasse bedienstet ist, mit den beideir Kindern des Dienstgehers, einem eineinhalbjährigen Mädchett, das im Kinderwageir lag, und einem dreijährigen Knaben, den sie alt der Hand führte, die Ausstellungsstraße übersetzen. Hiebei scheint sie einen daherkomrnenden -Bier- Wagen übersehen zu haben, denn sie rannte förmlich in denselben hineirr. Die Hausgehilfin geriet in djo Deichsel zwischen die Pferde, hatte jedoch noch die Geistesgegenwart, den Bnb e n g e ge n d en Gehsteig zurückzuschleudern und den Kiudertvagen von sich wegzuftoßen, so daß er um kippte und das Kind aus die Fahrbahn siel. Die Hausgehilfin selbst erlitt mehrfache rechtsseitige Rippenbrüche mtb blieb bewußtlos liegen. Die Rettungsgesellschaft wurde berufen, verband die Verletzten und brachte das kleine Mädchen in das Leopoldstädter Kiuderspital. Die Hausgehilfin erlag ihren Verletzungen während des Transportes in das Krankenhaus. Der Knabe konnte in häuslicher Pflege belassen tvnden. Den polizeilichen Erhebungen zufolge scheint den Kutscher fein Verschulden an dem Unfall zu treffen. si«e Mattat aas der öchmetz ' , Die Rache eines eiserchchtigen Leveusgefk hrteü. Gestern in dm ersten Nachmittagsstunden hat sich auf der Schmelz eine Bluttat ereignet, die liegen der besonderen Gewalttat des Täters großes Aufsehen erregt hat. Der 40jährige Tischlergehilfe Franz Meier hat in einem Streite seine Lebensgefährtin, die 33jährige Hilfsarbeiterin Josefa Horetzky schwer verletzt und sich sodann in selbstmörderischer Absicht mit einem Messer die Kehle zu durchschneiden versucht. Die Horetzky hatte ihren Lebensgefährten in der letzten Zeit wiederholt ersucht, von ihr abzulassm und sich eine neue Wohnung zu suchen. Gestern bat sie abermals den Meier, die häusliche Gemeinschaft aufzugebm. Hiebei sagte sie, daß sie bald heiraten wolle. Diese Bemerkung versetzte den Meier, der a'üf seine Lebensgefähr-- tin sehr eifersüchtig war, in große Aufregung; er stürzte sich auf sie, riß sie zu Boden Und schlug ans sie mit einem dicken Porzellaiärug los, bis sie bewußtlos liegen blieb. Hierauf verbuchte er sich mit einem Küchenmesser die Kehle zu durchschneiden und verletzte sich schwor. Die Rettungsgesellschaft brachte die beiden Schwerverletzten ür das Rochusspttal, too sie wegen ihres ernsten Zustandes noch nicht einvermmmen werden konnten." Der Stiefbruder des Meier mv hei Beginn des Streites in der Wohnung, mußte jedoch dann flüchten, da Meier mit dem Messer auch ans ihn lvsgchen woltte. 4. MovDnKsr Md SÄbe 8 Wien, den 4. November 1926. * Richtigstellung. In uwsevem Berichte über die Rede des Gemeuiv erstes Dr. Plasch!«s am Deleglertentage ^dcr österreichischen Zionisten, ist em Irrtum nntevlauffen, Äcn Mir hiemit richchgstellen: Herr Dr. PlnsMcs sagte, daß dem Jüdischen RecÄgymnasimn das Hebräische ails ovligater Nnte rr i ch tsgeg e nsta nd (Nicht als Unterrichtssprache^ Vevboten wurde. Die Unterrichtsjspvache im jüdischen Realghrmlasiwm ist selVstverständlich me deutsche. * Raub in einem Kärntner Postamt. Ans Klagenfnr t w.iLd uns gemekdet: Erst jetzt wird bekannt, daß am 31. Oktober ein m<a sL'ierter Näuber in das Postamt von WeitzeIsidors eindrang und dort von denr aintierendcn Fraullein unter Bedrohung mit einem Revolver die Herausgabe der Postsacke erzwang. Der Räuber entnahm 900 Schilling und ist seither verschwunden. * Die österreichische Keren Hajessod-Kommission. Die gestrige VeröslsenKichung der neugewcchlten Keren-iHajessod- Kommvsision Ivar unvoW>lcindig. Wir führen hiemit die Zusarmnen'setzung der KommWcm nochinals an: Präsident: Oberrabbiner Dr. H. P. Ehajes. Geschäftsführender Obmann: DireÜtor Sigmund EPler. Stellvertreter des Obknan« nes: Dr. Josef Löwenherz, Ludüvig Dato, Kaminerzialrat Max Markus. Mitglieder: Dr. Otto Abeles, Dr. N. M. Gelber, Markus BarlselD, FinanZrat Dr. Hugo Benedikt, Dolktor Otto Eisler, Dr. Leonhard Eckstein, Frau Frieda Haber, Dr. Berlhold H'irschl, Bezirksrat Moritz Kcchn, Ing. Marlis MlHVbaucr, David Paporisch, Frau Sabine Patzweg, Frau Franka Rlttermann, Leopold Sitzmann, clm Vertreter des MiSrachitz ein Vertreter des Hitachduth, ein Vertreter der Poa'lc Zion, ferner Siegfried Graulbart (Innsbruck), Doktor Manko Spiegel (Grag). * Das neue Programm des Apollo-Theaters. Das Dutzeiid Nummern, das im November-Program'nr des ApollotheaterS veveli-nigt ist, überragt das durchschnittliche Varieteonliveou um ein beträchtliches. Schon die spielerische Grazie, m!it der List Rinaldini Strauß und RulWsches tanzt, gibt dem Programm clme künstlevilsche Note. Ihr Gegenstück ist die, Ruslsrn Nadja Gllowinska, die einen EhopinwcvlizLr urid einen Blues mit einem Charlestpn vereinigt, in eindvmg- Sicher, aus kräftige Gharakteristerung gerichteter Manier „hiinlegt". Armin Berg ist lustig und — beinahe dezent. Im eigentlichen Varieteeprogvandm ist auf anmutige, vornehm?. Leistung Wert gelegt. Der „Schlager" Barbette verlblüfft nicht. bloß dadurch, daß sich die zarte, schlanke Dam« als Mann entpuppt (lbesfer gesagt, entverrückr), sondern vor allem durch atemraulbenüe turnerische Geschicklichkeit. D!ie Imitatoren Glqiks u. Glaiks sind wirklich lustig und der eine von ihnen ist dm hervorragender Kunlstpfeifer. Der kleine Enrico Raftelki ist ein eleganter junger Jongleur, dessen Bälle, Stäbe und Teller sozusagen zu feiner Person gehören; er jongliert waihrscheinilich auch im Schlaf. LiebenswürAiNe Akrobatik zeigen die sympaMfchen Reinhard, Vater und Söhn, die ihre glänzenden LMtungen mit einer ergötzlichen Ringkampfparade krönen, und Scamp u. Scamp treiben am Reck allerhand Ulk, sind dabei gut deutsch turn erlisch durchgdblvdet. Ein Apachentanz des Jaineg-iT-Duos «uf der Kunstoislbahn ist elin sportlicher Genuß. Der Mend im Apollotheater vergeht angenehm rasch. —tz. E Uebor 1500 Aerzte bestätigen die hervorragende fchmergstillende und betlende Mrikung des Dogäl bei öheumatiischen, gichtischen und nervösen Schnrerzen. Togal-Dabletten sind' in allen Aipothdken erhältlich. E Bei Appetitlosigkeit, schlechtem Magen, träger Berdauung, Darmverstopfung, Stöffwechsellbeschwevden, Neffelausschlag, Hautjucken befreit das natürliche ,>Franiz->Jase'f"- Bittcrwasser den Körper von den angesammdlten Fäullms-. giften. Schon die Altimeister der Heiimittellehre haben anerkannt, daß sich das Franz-Josef-Wasser als em durchaus zuvorläfsigeö Davmreinigurrgsmittel bewährt. E Das Darmbad und feine Anwerbung. Jnr Jahre 1ÄV2' wurde in Wien ein Apparat erfunden, durch welchen es möglich ist, im warmen Vollbad eine gründliche Rem-igung des gangen Dickdarmes vorzunehnren; didser jAIPlpavat wurde neuerdings wesenMch verbessert. Der Patient liegt während der Behandlung mit erschlafften Bauchdecken bequem im warmen Bad und empfindet dadurch . das Einströmen des warmen Wassers in oen Davnr in keiner ,Weise unangenehm. Diese BohandlungKmethoidie, auch suibaqualeS Jnnenbad 'genannt, hat sich bei der Hirni* scheu Erprobung durch mediginische Autoritäten glänzend bewährt; das Heilverfahren wurde in . Amerika, Frankreich, Deutschland und in der Schweiz eingeführt, wo es sich überall wegen der hervorragenden Erfolge des größten Zuspruches des PubVums erfreut. Das hauptsächlichste Anwerämngsgdbiet findet das Darmbad im Bevoiche der verschiedenen Formen der chronischeir StuMverstopsung, der Darmträgheit und des chronischen DicköarmEatarrhs. Die Wirkung des Darmbaldes beruht auf der gründlichen Entleerung des Dickdavmes, der Anregung und Erßiehung^ der DariwmuSLullatur zur selbständigen DätigTeit und ganz besonders auch auf der mächtigen suggestiven Kraft der Prozedur, indem der Patient zu seiner größten Freude oft un- ÄavVliche Mengen von Darminhalt durch das Schaugllas in den abführenden Schlauch verschwinden steht. Durch di« jahrelange Angewohn-un« an immer stärkere Abführmittel wird der Darm in seiner selbständigen Tatiäkeit immer mehr geschwächt und überdies wird durch einen tragen Dickdarm auch häufig der Grund zu den vevschi-sdensten schweren Erkranbungen gelegt, was besonders in letzter Zeit von den namhaftesten Klinikern immer mehr betont wird. Die Darmbader werden aber auch für Gesunde vom Badearzt Dr. Lovanid in Karlsbad in feinen Büchern: „Das rasche Mtern der Frauen" und „Das Mer und seine Behandlungen" äls vorzMicheS Mttsl zu« Schaltung der GesurckhÄt und Mr Verhütung von Lkranchejten empfohlen. Dr« Darmbäder werden je nach der Art und Schwere des Leidens in verschiedenen, vomr Amt zu bestimmsstden Intervallen genommen. Zur Behandlung der chronischen StMveOopfuM aenüge« in der Neavl 4-d GpAungen im Wochen; doch wewen mitunter schon mit 8~~8 Spülungen überraschende Dauererfolg« «Wlt. E vretsebuv^u der Hamb»mg.»m«prra-LLnw. Verkauf m\ sS-, Eisenbahnur^ ^-“ ' »wvvant), FWgschÄn«. 1 Veranstaltungen von G Wechsel. Bursanstund-sn ünunteübrochen von 9 bis ö Uhr nach-- NNtülgs^SämStag von 9 bis 2 Uhr^, Men, 1. Beg., Karutuer- L10«'isr»ir DD2IULD vrrr» 0KVD, OIL Channkohohiion des JakllMmileitret des Koren Kajemetli zu einem großen Erfolge für unsere» Bodenfonds! «