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Wiener Morgenzeitung · 1926-11-04 · Heft 2762 (4.11.1926) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2762 (4.11.1926)
Date
1926-11-04
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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'SH’Ht I Wien, Swmcrttofl Me«« Mo*se>»M««S in Münster imbe Willy Weder konzertiert und dtldurch zehn Mar? verdient. Schon vorher, in Paderborn, sei ihnen in ihrer trostlosen Lage plötzlich der Entschluß gekommen, einen Zug zum Entgleisen zu bringen und so zu Gew zu kommen. Irr ihrem Entschluß seren sie ans ihrer Weiterrvandcnnrg drrrch die Erzählung eines Handrverksburscheu bestärkt rvorden, der hinter Münster zu ihnen stieß mrd den Eindruck eines ousgesprvchenen Verbrechers machte; er erzählte von einem Raub, der irr einenr Eisenbahnzug begmrgen rvorden tvar, rvobei den Räubern drei Millionen in die Hände fielen. Auf dem Bahrrhof in Harrrrover chabe Mlly Weber die Fahrzeiten 'der Znac nonert. Sie hätten zunächst die W sicht gehabt, den 'Ing 'Wa rfchau—Pa r r s 'zur - En'lgleisung zu bringen. Bon diesem Plan seien sie aber abgekrnnmen, rveil schon zehrr Minuten nach diesem Zug ein anderer D-Zug die Stelle passieren müsse. Sie hätten angriiommeir, daß nach der Entgleisung in der allgemeinerr Aufregung ihnen der Postwagen unbeaufsichtigt zur Bersügung stehen würde. Irr der Nacht zunr 18. August hätten sie euren Hemmschuh sotvie einen Klotz auf den Schienen befestigt, um derr D - Z u g B e r l i n—A msterdam zur Entgleisung zu bringen. Me schwere Lokomotive aber habe das Hindernis zur Seite geschoben und unbeschädigt die Stelle passiett. Am cmdern Mend sei es ihnen danrr gelungen, das Attentat auszuführen und den Ä-Zug Berlin- Köln zur Entgleisung zu bringen. Die Vorarbeiten dazu hätten nicht einmal 20 Minuten in Anstmrch genommen. Sie hatten von dem Unglück nur ein leichtes Schwirren und Schieben sowie S chm e rz e ns s ch r e re gehört. Sobald sie aber diese Schreie vernahmen, hätten sie die Flucht ergriffen. Dre VerharMnkg dauert fort. Bemerkungen Zehntauserrd Dollar sind in Spanten als Preis für dcirjenigen bestimmt worden, der Nachweisen wird, daß Christoph Kolrnnbus ein Spanier gewesen sei. Zum Wettbewerb strrd auch Ausländer zugelassen; lvie gesagt, sie müßterr nur Nachweisen können, daß Kolumbus ein Spanier sei- Und wenn dies unmöglich wäre, tvemr sich, Gott behüte, die Mär bewahrheiten sollte, daß Kolumbus ein Jude war? Dann käme der Beweisführer um die 10.000 Dollar. Schade! — Da muß man schon den Mut mW die Klugheit, die itt Amerika in solchen Dingen herrscht, rühmen. Rockefetler hat die Absicht, die Mittel zur Gründung eines Institutes herzugeben, das sich die Aufgabe stellen soll — die Wahrheit zu erforschen, die Wahrheit auf allen Gebieten des Lebens: die politische, soziale Wahrheit, die Wahrheit auf den: Gebiete der Geschichte ustv. Man muß besorgen, daß die 10.000 Dollar eher an den Mann kommen tverden als die unzähligen Millionerl RockefellerS! * In Japan ordnete die Regierung den Abbau der Götter au. Gemeint sind nur die unreinen Götter. Sie werden laut Erlaß abgeschafft, es bleiben nur jene Götter, die als seine Geister betrachtet werden, unbehelligt. — Im Landsberger Femeprozeß wurden mehrere Zeugen verhütt. Einer erzählte, daß auf dem Rücken des nrtt dem Ueberschwung geschlagenen Gröschke noch. lange Zeit nach der Mißhmrdlung die Anschrift „Gott mit uns" zu lesen gewesen sei. Diese Devise, die auf dem Koppelschloß steht, war. in das Fleisch des Mißhandelten eingedrückt worden. Zeigt nicht dieser Prozeß mit aller Eindringlichkeit, daß der Abbau gewisser Götter auch außerhalb Japans notwendig sei?.' Kn mysteriöser Rebftahk kn der Krakauer UniversUät. Kvgkwu, 3. Mvemüer. Wäh.errd der Feiertage wurde aus der feuerfesten Kasse der Universitätsgwästur die ganze Barschaft in der Höhe von 135.000 Zloty gestohlen. Da weder die Türen erbrochen waren,'noch andere Spuren eines Einbruches festgestcllt werden konnten, steht die Polizei vvr einem Rätsel. Die bisherigen Einvecnehnmngen beä Kassiers der Universität und aller Beamten der Quästur ergaben nichts Positives. Da aber nach der Erklärung des Kassiers die Kasse 140 Fünfhimdett-Zloty-Bankiwten erhielt, toerfcett an allen Bahnhöfen und in allen Banken; alle Besitzer von 500-Zloty-Scheinen kontrolliett. Man hofft, auf diese Meise der Täter hckbhaft zu werden. Von den: Diebstahl, der die weitere Arbeit in den Instituten hemmen ■feint-, wrrche sofort das Unterrichtsministerium verständigt. Sk Königin von Rumönie« Sei den Siouxguöianeru. Aus N ew - N o rk trm* de richtet: Die König m von Mmnänien war auf Hrer Aanerllkarei.se MrAich Gast der S i o u x n >d ia >ner, uin-d wurde, nachdem sie mit dem Federb-ufch bekleidet worden war, in üenStamm a-ufge nommen. Im Verlauife der Feier fand die .sogenannte Bilut Hochzeit statt. Der Jrldianerhäuptling stach die Könvgm in die Fingerspitze und sich selbst in den Arm. Darauf wurde das fließende Blut vermischt und getrunken. Der Häuptling erklärte: „Sie sind von jetzt ab nicht mehr königlichs Majestät, sondern eine Schwester des freien Amerika." brnmemmmmmmmmmmmmmmmmummmmmmmmmmmmmammmmimmmmmummamd fäjen die geschlossenen Wimpern wird ihr der j'Üüevue Spachtel getrieben, der zur Einfärbung nptmenMg ist, und sie, das anno Opfer, muß sich geduldig der Neugierde des lärmenden Gastvolkes opfern. Am Ende einer Anzahl von Handlungen, die mit der Bekleidung Zusammenhängen, lvird sie aufgehoben wie eine Statue, und das nun ist der Augenblich, in dem sie aus dem Elternhaus geschleppt wird. Halb auf ihren Füßen, halb bei den Armen gehoben, geht sie, von den Gästen gefolgt, voran. Bor ihr gehen, rückwärts schreiterw, bis zur Wohnung des Gatten, fackeltragende Jünglinge. Man findet hier, lvie bei jedem Schritt in diesem Land, alte Ucherlieferungen. Nichts ist seltsamer als der Marsch dieser Unglücklichen, welche, die Augen geschlossen, keine einzige Belvegung zu machen scheint, die .ihrem eigenen Willen entspringt. Ihre Züge sind während dieser Prozession ebenso gefühllos wie zur Zeit der anderen Prüfungen. Man hat mir versichert, daß man, um die Frau an den unzerstörbaren Ernst des Ganzen glauben zu machen, die Bosheit so weit treibt das arme Weib unterioegs zu kneifen. Ich glaube, daß es nur sehr selten verkommt, daß das arme Geschöpf das geringste Zeichen von Ungeduld oder auch nur von Beachtung des sich um sie Mspieleuden gibt. In solchem Aufzug kommt sie zu ihrem Gatten, m sie es zweifellos als ihr größtes Glück betrachten muß, von soviel Unannehmlichkeiten befreit zu sein. Am nächsten Tage findet noch bei dem Gatten eine Zeremonie statt, die mir nur religiösen Sinn zu haben scheint; dabei stich nur die Eheleute, der Rabbiner und Zeugen antvesend. Dieser Ritus beschließt all« Feierlich? ketten und dürfte deshalb den beiden wichtigsten Teilnehmern der erwünschteste sein. (Deutsch von Josef Kalmer. — Aus dem soeben erschienenen Nodenmerhefte des tüdtfchen Familienblattes ftir Wissenschaft, M und Literatur „M enora h". Die Bedeutung des Sparens sollte der Weltspartag den Menschen klar machen. Sparen heißt für die große Masse, etwas Geld für die schwarze Stmwe erübrigen. Am besten geschieht es durch Rücklagen in der Bank, etwa in der Nordischen, in der Depositenbank oder in der Zentralbank der deutschen Sparkassen, in Renten, in Kriegsanleihen ustv. Bei Hungerlöhne:: und Arbeitslosigkeit das Sparen anraten, könnte man sich ersparen. •— Sparen heißt schonen, gegen Verschwendung ankämpftn. Also nicht nur mit Geld kann und soll man sparen. Da ist gleich ein taugliches Objekt zum Sparen: mit Phrasen. Ein Weltspattag hätte noch ein viel bedeutenderes Gebiet zur Propaganda für das Sparen: mit Rüstungen und Verhetzungen. In diesen Tagen, da sich der M a r s wiederum nach so langer Zeit der Erde nähert, läßt sich feftstellen, daß er einem neuzeitlichen Parlanveute gleiche. Zunächst gerät der Mars in die Opposition Trotz genauester Beobachtung ergibt er ein chaotisches Bild und es bleibt schwer, zu erfassen, was in ihm vorgeht. Lebensfähige Wesen können auf dem Mars kaum längere Zeit aushalten. Auf Funken, wie behauptet wird, soll er besonders empfindlich sein. Gleicht da der Mars nicht einem Parlamente? * Die Freiheit soll moderne Züge bekomme::. Am Eingänge von Amerika steht die' Statue der Freiheit, das Symbol für die freien Menschenrechte. In der erhobenen Rechter: trägt die FreiheitSstätue eine Fackel. Zwei Schweizer Uhrmacher haben vorgeschlagen, auf ihre Kosten der Dame Freiheit eine gewaltige Riesenarmbanduhr ums Handgelenk zu rnontieren, die nachts weithin sichtbar sein soll. Sollte die Bewilligung den Uhrmacher:: erteilt werden, ist zu befürchten^ oder zu hoffen, daß die Frau Freiheit in einigen Monaten noch mit anderen Behelfe:: ansgestattet »verdcn könnte, wie mit: Büstenhalter, einem kurzen Nocke, Bubikopf, und statt der klassischen Frau, wird eine moderne leichtgeschminkte Freiheit, Marte anno 1926, weithin sichtbar werden. Für alle Fälle wird sie den Einwandernden zeigen, toieviel es geschlagen hat. Theo Nüsse.nblatt. Ae »nteriMsche Stadt. Der Now-Vorker Zentralbahnhof. Der große Zentralbahrchof von New Uovk ist nicht allein -er größt«, schönste und bequemste Bahnhof der Welt; er bildet in sich eine ganze Stadt, deren Bewohner ihren Berufsgöschästen nachgehm können, ohne deshalb das Bahnhofsgebäude verlassen zu müssen. Zuerst war er ein« Eisenbahnstation, die sich von anderen nur durch ihre Ausdehnung unterschied. Der Bahnhof hat einen durchschnittlichen Passagiewerkehr von 3.4 M illionanMen schon i m M a n a t. und wenn man noch die Personen mitzählt, die den Reisenden das Geleite geben, so darf man die Zahl der Personen, die dort täglich verkehren, auf eine Viertel- Million schätzen. Die ankommenden und abgohenden Züge verkehren in zwei Gtocklvevken. Das untere zählt 98 getrennte Geleise, das obere 66; die Station als Ganzes umfaßt ein Schienennetz von 63 Kilometern, Die tveite Halle, die Wattesäle, di« Restaurants, dt« zahllosen Läden alter Avt,^ die die beide:: Seiten 'der Digättge umsättlnen, bilde:: zusam:uen mit den: riesigen "Postamt des BeHndofes eine StM 'fiir sich. Aber eiiles Tages hatte die AsenbahnvmvalLung den Gedanken, daß es im Grund« sinnlos sei, den Raum, in detn auf Straßenhöhe die Züge unter freien: Himnrel verkehtten, nnbenutzt zu lassen. Weshalb sollte man nicht iiber den Gelelfen "G»bänd2 erbauen, die, durch swrke Stahl- .... ■ > '-:r.-.r~r..-•>-^ ten? Gesagt, getan. 'Die Geleise wurden zngedeckt, nnd über ihnen erhob sich bald ein«'Wünderstädt, die riesige Mieten Hivarf, da sie im ^ntmm sies verkehrsreichsten Stadtteiles gelegen war. So entstanden im Umkreis des Bahnhofes Wolkenkratzer, die durch breitangelcgte Straßen mitein.ander verbunden sind und beflimrut ivacen, Bn.reaus, Klubs, Banken, Hotels und Geschäften aller Att Unterkimft zu gewähren. Heute ivohueu dort ständig 15.000 Menschen, während 'in den verschiedenen Bnrcaüs 25.000 Angesi'ellte arbeiten; "dazu "kommt noch daß EisenbaäMwrsonal, das 10.000 Köpft umfaßt. Diese 15.000 Personen, die in der Bahnhofsstadt wohnen oder ihre Brtt:fsarbeit verrichten, Iverden bald auf 60.000 gcst:.gen sein, wenn der im Bau befindliche neue Wolkenkratzer fcvtiggsiellt sein wred, der 15.000 Angestellten 'UnteTknnst gewähren soll. Aber das ist Noch iricht alles. Da der Bahnhof im Dienste der beiden unterirdischen Hauptbahnen von Manhattan mW außerdem mit den Untergrundb ahnen in Verbindung steht, so kann man heute in New Pork Ms dem Bahnhof der Zentralstation ankomiucn, vom Zug in die Untergrundbahn umsteigen und so zu der Station gelm:gerr, die unter dem Wolkenkratzer liegt, wo nmn gerade arbeitet. Mm: braucht das Gebäude mcht zu verlassen, um seine Mahlzeiten einzunehmen, und am Atend kehrt mau auf demselben 'Wege zusieiuemDandhans zurück, ohne mich rmr einmal die Straßen New 'Uo'.ks betreten oder überhaupt etttxiä von der Stadt gesehen M haben. Protrftstrett gegen Ueberftenrrnng l« Berlin Aus Berlin wird gemeldet: Zum Zeichen des Protestes gegen die Ueberlastung durch Steuern traten heute nachmittags die Berliner Ladengeschäfte in eincn dreistündigen Ausstand. Die Geschäfte blieben von 2 bis 5 Uhr geschlossen. Währerw dieiftr Zeit fanden in verschiedenen Sälen Protestversanmrlungen statt. Zu irgendwelchen Zwischenfällen ist es nicht gekommen. Ser tüdlsche Ratlonalsondr in Sefterrekch. ■ Auf dev: Deleglertentaa der österreichischen Zionisten, erstattete der Leiter des Wiener Nattonalfondsoureaus, Herr Dr. Chaim Tarwkower, ein ein Referat, dem wir folgendes entgehmenr Gemäß d«n Ergebnissen der zionistischen Wirtschastskonferenz in London wird das Aufbauwerk in Palästina auch fernerhin in erster Linie durch Keren Hajessod und Keren Kajemeth fiMnziert werden müssen. Daraus erlvachs« «in« erhöhte Beipflichtung für den Koren Kajemeth, das festgesetzte Mindestkontingent .aufzwbttngen. Hierauf berichtete der Referent über die Eingänge und Ausgaben des letzten Jahres. (Diesen Bericht haben wir bereits anläßlich der Landeskonferer»- des Keren Kajemeth veröffentlicht. Die Rch.) Sodann geht der Referent zur Entwicklung des Arbeitsprogramms für das nächste Jahr über. Auf Oesterreich eittfällt entsprecherü» der Anzahl der jüdischen Beroohner des Landes ein Kontingent von 7500 Pfurü» oder 250.000 Schilling, also pro Kopf und Jahr 1.10 Schilling. Dieser Betrag soll« auch di:rch Intensivierung aller Sammelmittel, insbesondere durch die Büchse hereingebracht werdm. Es solle:: 3000 r:eue Büchse:: ausgegeben tverden, aus denen ein Eingang von 80.000 Schilling ertvartet wird, was g eg müder dm: Vorjahre eine Steigerung von 33 Prozent bedeutet. Der Ettrag der Thoraspenden soll auf 15.000 Schilling, der allgemeine:: Spenden auf 60.000 Schilling, der Mionen und Beranstattunger: (im Zusammenhang mit dem 25jährigen Jubiläum des Fondes) auf 20.000 Schilling und der Versichemngsabteilung aus 36.000 Schilling gesteigett werden. Die restliche Sumnre von 60.000 Schuüng wäre durch Selbstkontingmtler, und zwar mindestens 300 zu je 6 Psi:nd zu sichern. Der Referent wies zum Schlüsse auf die dringende Notwendigkett hin, alle Kräfte der Organisator: zur Mitarbeit für den Keren Kajemeth heranzuziehm, dessen Erfolg einzig und allein von det freiwilligen Mitarbeit der Zionisten abhängig sei. Der Keren Kajemeth werde daher m diesem Jahre <m die Studentenvereine und Verbindungen, m: die Makkabi-Organisationen, ar: die Sportverbünd« .sotvie an die Mitglieder der zionistischen Sektionen mit der energischen Forderung herarttretm, sich in den Dienst des Kerer: Kajemeth zu Men. Zilletzt legte der ReftrM Resolutionen vor, die dann vom Delegftttentag zun: Beschluß erhoben wecken. Besonders wird die Selbstkonitingentiernng Mn Zionisten Mr Mcht gMacht. WaldrmkMche Psrtettag aeschloffe«. Sinz. 3. November. Heute fand unter dem Borsitz des Memr Bürgermeisters Seitz die Schlußsitzung des Parteitages statt- Abgeordneter Dr. Ba:wv erstattete Bericht über die Arbeiten der Programnckommtssion und. legte ,nehrevo Aenderultgen des Progranrmentwurfes vor. Die tvichtigswi: Aendernnger: tvürden in den: Punkte des Progrmmns ,Famps urn'djo Staatsmacht" vvrsterwnmM. Hier tvitrde die AnwendrW der Gewalt klar zum Ausdruck gebracht. Die vorgeschlagener: AendevUtMt wurden einstimmig genehmigt. Mt einem SchWwort tpucke Wr.DaMW beepdei. . ■^marnrnm'-: N»tz

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