Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1926-10-31 · Heft 2759 (31.10.1926) · p. Seite 12

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2759 (31.10.1926)
Date
1926-10-31
Page
Seite 12 (sequence 12)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
89% known words query
IRI
…/2979076-2981549-2981846--28032-3016027
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

7 entity mentions

Seite 18 Men, Gomrdag Warn Msrserrzettmrs )1. OktodSk 1926 Nr. 2759 i Bühne und Kunst. Heinrich Manu am »orleselmlt. •/i'jteut abends las im Großen Mnsikvereinssaal Heim rich Mann seine Novelle: „Felicitas", die die Iugerrdschichte der Heldin seines Ronranes: .„Mittler Marie" ulhält, vor. Als zweites las Mann die Novelle „Der Jüngling" vor und erntete mit den humorvollen Schildernngen des Komödiantenlebens vollen Erfolg. Bor der Borlesung entwarf Ernst Lothar iit; einer »vrägrranten Rede eine Silhouette Heinrich Manns, den er als großen deutschen Romancier (neben^Zakob Wassermann) und als einen der ersten EurHäcr feierte. Zum Schluß verlas Lothar ein Schreiben des Präsidenten der 'Berliner Akedcmie der Künste, Max L i e b e r m a n n, an Heinrich Mann, in dem der Dichter vom Beschluß der Akademie, ihn zum Mitglied zu ernennen, in KennHus gesebl ivird. .) „Ler MMeruachtawMr". Bürgerrheater. ^duitiert Stolz zaubert in dieser Operette alte WalzoWModien hervor; schmissig-reißerisch gelingt es ihm zum Teil. Nur sehr zaudernd läßt sich ober..das heutige Pu- ' blikum von Tr. A. M. Willner und. Rudolf Oesterreicher in die selige Zeit der sentimentalen Prinzen, der k. u. k. Dragoner und der zu ihnen passenden, schmachtenden Mädchen führen. Wenn nicht der joviale, diskrete Fiaker, dessen Typus Mar kn Wien cKcsgestorben, dem «.Charakter nach ewiglich fortbesteht, in dem Mittelpunkt der Handlung ftünbc und durch seine humorvolle Ironie alles übertreffen würde, könnte man die kitschigen Rühr" seligkeiten kaum hinunterschlucken. .'Die Situatien rettet aber der prächtige Franz 'G lawatsch, dem die Rolle an den Leib geschrieben, tatsächlich wie beste -Maßarbeit patzt. Obwohl ciri wenig heiser und nicht ganz bei Stimme, erledigte er alle : seine Sieber* und.Chansons mit meisterhafter Sicherheit und dem ge-, brochenen Vater wußte er menschlich-rührende Züge zu verleihen. Fräulein Anui C o t h gab die zarte Tochter des Fiakers, das süße Wiener Mädel mit schönerer Stimme und Gestalt, als schauspielerischem Talent und Temperament. Dagegen ist Fraulein Paula Brosig eine äußerst reizende, temperamentvolle Prinzessin, und ihre zwei Schlager im zweiten und dritten. Akt gehören sicherlich zum Besten der Auf- Whrung. Der , Schlager „Tokaher" wird zweifelsohne bald in Wien überall gesungen werden. Der Gast aus Hamburg, Franz Felix, ist ein guter Operettentenor, könnte aber besser tanzen lernen. Einen schmucken Ungaroffizier mimte und' taMte Walter Swoboda. Fritz Heller, bewies, ein sehr bemerkenswertes parodistisches Talent. Die SpielleiterinvFrarr Rosa Lisch ko-Rav ul, wurde ohne großen Mittelaufwand den Anforderungen der guten Vorkriegszeit gerecht. l. th. Die WWen Theater in Pole». (Eigenbericht der „Wiener Morgengettung,".) Zwecks Jntensiviermrg der B e z i e h u n g c it zwi - s-cchen dem jüdischen Theater Und der jüdischen Presse hat die Bereinigung jüdischer Schauspieler eine gemeinsame Konferenz der Vertreter beider Gruppen einberufen. Die Konferenz wurde vom Präsidenten! der Verewigung Dr. Weichert eröffnet, der in eurem längeren Referat die Lage des jüdischen Theaters besprach. Es könne, wie er aüsführte, ein Aufschwung des jüdischen Thea-' ter§ festgestellt werden. In Warschau gibt es jetzt drei jüdische Theater und alle haben gute Existenzmöglichkeiten. Es ist nicht wahr, daß das jüdisch; Theater ein engbegrenztes Publikum habe. Die Vergrößerung dpr Zahl der jüdischen Bühnen bedingt bereu Differenzierung und die Hebung ihres .Niveaus, vermehrt wiederum die Besucherzahl. Das jüdische Theater ist heute die einzige Institution, die den nationalen Ideen ohne Unterschied der Partei dient. Auch in'der Provinz Wb sich die Zahl der jüdischen Theater vermehrt. In Lodz und in Wilna gibt es je zwei Theater Und auch Bialystok und Grodno erhalten gemeinsam 'ein Theater. Auch Galizien besitzt ein dankbares jüdisches Theatcrpublikum, das sehr bst sogar die Initiative bei Theatergründungen ergreift. Am weiteren Verlauf seines Referates berichtete Präsident Dr. Weichert über'die Tätigkeit der'jüdischen'Kunst-' lervereinigung, deren Aufgabe es ist, das Mische Theaterleben in Polen zu organisieren und die Berufs interessen der Schauspieler zü wahren. Die Bereinigung organisiert z. B. auch Wandertruppen, die in verschiedenen Städten Polens Vorstellungen veranstalten. Aus den Berichten geht hervor, daß es tu gon# Polen jetzt insgesamt 16 ständige Thechter und acht - Wandertruppen gibt. Schließlich wurde über die Frage der 'Schauspielergehälter eingehend gesprochen Und einige Fragen, die die Beziehungen zwischen den Theatern Und der Presse Betreffen, verhandelt. Eine zivette Konferenz folf sich mit der weiteren Klärung der augeschnitteri-en Probleme beschäftigen.. Aus den Theater«. B urch.theater. Morgen, havb 3 Uhr nachmittags: ,.Dte Braut von Meflsina"; 7 Uhr aberÄS: „Der junge Aar". Dienstag, neueichtudiert, SchönherrS „Erde". SasnStatz, de-n 6. November, gelangt „Volpoue", eine lieblose Komödie, nach Bon Jorrson frei bearibertet von Ststfan Zweig zur Uraufführung. Operntheater. Morgen und Dienstag, halb 6 IHr, „Parfifal". Atad emietheate r. Morgen, 3 Uhr nachmittags, „Der Zerrissene"; haG 3 Uhr a«bendZ: ,D a S grobe Hem d". Deutliches BollikStheater. AG nächste Neuheit gelangt die Koinvdie Würger Schippet" von Carl Sternheim, inlsgenicrt von Franz Theodor Csokor, Freitag, den 6. November, zur AuffüHrung. — Das Lustspiel „Reparation en" von Arnold Bronnen wurde zur Ausführung für di ose GpiÄßeit erworben. Theater in der Josefistadt. Heute, halb -1 Uhr: „Fannys er ist es Stück"; morgen, 3 Uhr nachmittags: „G esol lschas t". St adtth ea t e t. Der Tenor Hans Untevkircher wurde für die Stadttheater-Revue aüf weitere 160 Abende vorpslichtet. Werfels „Paulus UtEr den Juden" wird am 30. Oktober an fünf prominenten deutschen Bühnen gleichizertiig zur Uraufführung gelangen^und zwar: Schauspielhaus Düsseldorf, Vereinigtes Stadttheater Köln, Bayrisches Staatstheater München, «tadttheater Bonn, Vereinigte Theater Breslau. Die Düsseldorfer Aufführung dürfte sozusagen als die offizielle gelten, da sie in Anwesenheit des Dichters vor sich gehen Witt). Am 3. November, findet ferner die erste Aufführung dieses Werkes im Deu-tschen Schauspielhaus zu Ham b ür g statt, bei der Franz Mensel ebenfalls anwesend sein wird. Professor Alberä Einstein bei der „Habimah". Professor Albert Einstein, der lÄl einer mehrwöchigen Reise nach Berlin zurückgekehrt ist, benützt, itrie I. T. A. meldet, den Abend zu eitlem sofortigen.Besuch drc Darstellung der „Habimah". Die Künstler baten den Gelehrten, in ihrem Kreise zu erscheinen. Er folgte der Einladung und kam während' des Zwischenaktes hinter die Kulissen,'wo Rechtsanwalt Gronemann ihm das gesamte Ensemble vorstellte. Einstein dankte mit großer Wärme den Künstlern für den außerordentlich tiefen Eindruck, den sie ihm von jüdischer Art vermittelt hatten und erklärte, daß er noch völlig im Banne dieses' künstlerischen und tiefen jüdischen Erlebnisses stche. Die Künstler bereiteten Prof/ Einstein eine begeisterte Ovation. - . - Egger-Lienz, der bekannte Tiroler Maler, ist auif seinem Landsitz bei Bogen schwer erkrankt. Sein Zustand gibt zu Besorgnissen Anlaß. . Isaak Leib oder Robert. Ein ungewöhnlicher Fall einer Ehr'enbeleidigung kam, wie der „Oesterreichische Pressedienst" berichtet, vor dem Bezirksrichter Dr. Wilflinger in Hietzing zur Sprache. Der Fabrikant Robert Vogel hat seinen Hausherrn, den Arzt Dr.' Max'Josef B ü x ü a u m, geklagt. Vor einiger Zeit führte der Kläger nämlich noch den Namen Isaak Leib Vogel.J Er erwirkte beim M a g i st r a t e d e r S t a d t' W i c n eine Namensänderung, die er damit be- - .gründete, seine Vornamen verursachten ihm in geschäftlicher Hinsicht Schwierigkeiten, und nannte sich seither Rob ert Vogel. Nun bestanden aber zwischen dem Hausherrn und dem Mieter Streitigkeiten über die Höhe des Mietzinses. Der Arzt übersendete ihm wiederholt Zinsvorfchreibungen, 'die er an die Adresse: „Robert, alias Isaak, recte Leib Vogel richtete. Als er auch eine Mahnklage bei Gericht mit derselben Adresse versah, klagte der Fabrikant wegen Ehr eu b e l e i d ig u n g, da er sich durch diese Art der Adressierung dem öffentlichen Spotte ausgesetzt fühle. Richter: „Herr Beklagter, warum haben Sie Ihre Zuschriften nicht einfach mit dem Vornamen Robert versehen?" Angekl.: „Der Kläger hat die Annahme solcher Zuschriften einige Male verweigert. Ich wollte ihm den Vorwand nehmen, daß ich nicht an die richtige Adresse schreibe." §en8sGn8-Lngcv«te Herrenu. Dämensioffen! Defailuerkauf zulief reduzierten Cngros- und Cxporfpreisen im t* r lr Tudihaus.City (Dien, l., Bauernmarkt 13, Ccke üandskrongasse vls ä-vls Tcppichhaus S. Schein. Herren-Anzugstoffe, 140 cm breit, rein Wolle, per Meter S 17 -, S S 8S.S Sportanzugstoffe, 140 cm breit, rein Wolle, per Meter S 19’—S 14*— . . . . . . .8 Raglanstoffe, engl., 140 cm breit, rein Wolle, 5 Sv s 17 - ........... .8 Oberstofte für Pelz- und Sportröcke, 140/150 cm breit, rein Wolle, S 16 S IS - . . . .8 Mode-Hosenstoffe, 140 cm breit, rein Wolle, S 17 85, S IS - ..8 Damen-Mantelstoffe, engl, und Velours, 140/ 150 cm breit, Ia Schafwolle, S19 50, S17 80 8 Pocto 140 cm breit, rein Wolle, O*_ J\volC jn allen Preisen von 8 0 aufwärts. Zibellne, Damen-Mantelstoffe, letzte Mode; Velours und Damen-Tuche in allen Färben; Herren-Winterrockstoffe; Modekammgarnstoffe, blau und schwarz; Strfchkararagarne für Smoking* und Frackanzüge; Stoffe für $kl- und Sportröcke etc. etc. Mufiervoriand gratis. m NI« wiiderkcbrimf« Kaufgoieaenh«!». r ') ■M) m m mm sc&m toEtm-vKpmm r/v tZKli &CHUHFABM2IK mjtAismsm&htc g J*g *3 TO CMC mm 'Trjni 2Ä7Z2 Klagevcrlreter Dr. Kardegg (zum -Beklagten): „Diese Schreibweise war ein Ausfluß Ihres Antisemitismus, oblvohl Sie selber Israel i t. waren." Dr. B u ". it in hält nun ein regelrechtes Plädoyer. „Im Jahre 1 : ' ist der Kläger mit seiner Braut, die er als eine Bäroiüu Hollnsteiner üezeichnete, bei mir erschienen. Hiebei übergäv er mir eine Bisitkarte mit dem Namen Robert Vogel. Anläßlich der später entstandenen Differenzen zog ich Erkundigungen über ihn ein und erfuhr, daß er in seiner Branche nicht als Robert, . sondern als Isaak Leib Vogel bekannt ist. Da er sich bis dahin polizeilich nicht gemeldet hatte, zivang ich ihn, auf dem Meldezettel Farbe zu bekennen. Seine Frau suchte nun das verlorene Prestige zu retten, forderte mich brieflich auf, ich möge mich bei einem Heraldiker nach dem Geschlecht der Hollnsteiner-Kirchenüühel erkundigen. Mit Rücksicht auf die Orthographie der Frau Baronin verzichtete ich darauf, erfuhr aber durch Zufall, daß sie aus Vöhmisch-Leipa stamme und frM/er Krabetz hieß. Und jetzt will ich beweisen, daß der fri'chere Vorname des Klägers keine Beleidigung darstellt. Isaak ist der Name eines der Stammväter der Juden. Ueber Hn wurden schon die wundervollsten Kunstlvevke geschaffen^ Wenn der Kläger in der Schule fleißiger gelernt hätte, würde, er wissen, daß ein Sir Isaak Newton das GravitationZgesetz evfuwden hat." Klagevertreter Dr. Kardegg, unterbrechend: „Wenn man so gebildet ist ivic Sie, Herr, Doftor, dann sagt man nicht „Sir", sondern „Sör"' Isaak Newton." Beklagter, fortfahrend: „Sogar einer unserer größten Textilindustriellcn heißt Isaak ä ü t n e r. 'Und dann zum Schlüsse noch ein Argument: S. M. Rothschild heißt ganz einfach Salomon Maier." Dr. Buxbaum kehrt sich noch gegen den Vorwurf, er sei Antisemit, und verbreiwt sich des längeren über die Eigenschaft des jüdischen Volkes. Der Richter ging mit einem Freispruche vor, da er in der Anführung des früheren Namens des Klägers keine Ehrenb eleiü igung erblicken könne.- : Auch sei die Veranttoorttmg glaubhaft, Dr. B. habe die Adresse nur gewählt, damit die Sendungen mtt Sicherhett ankommen. Kläger: „Ich berufe. Vier Millionen habe ich gezahlt, immit ich den Isaak Leib los wurde, und jetzt nennt rnan mich erst recht so. Wir werden sehen, w^s das L-.-'--- gericht sagt." .Hausherren hrbeu auch kostspielige AusüessLruttgen zü machen. Auf Grund einer Anzeige -über den. gesundHeits-- widrigen Zustand der Hausvesorgerwohnung/in Lichtental, Badgasse 6,.hat der Magistrat den Hausbesitzer, den-Rechtsamvalt Dr. Emil Hofmannsthal, unter Hinweis auf die Bauordnung zur Behebung der Bauschäden aufgefordert. Ter Hausherr erhob Einspruch und erbat die BemiNigung zur Abtragung des Hauses mit der Begrüüdung, daß/ die Neuherrülitung viel zu kostspielig sei, als daß sie dafiir stünde. Der Devwaltungsgerlchtshof hat aber die Beschwerde als unbegründet abgewiesen. Das Gericht erklärte, daß die Baubehörde nach wie vor berechtigt sei, dem Hauseigenttimer die, Behebung von Baugebrechen aufzuttagen, auch wenn.dies mit größeren Kosten Verbundenkst. Unrechtmäßig bezogene Arbeitslosenunterstützung. Der beschäftigungslose Bauarbeiter Rudolf-Kurander wurde für das von den Angestellten einer größeren Firma eingerichtete Erholungsheim in Niederösterreich als Hausbesö'rger bestellt. Seine AnsteUung erfolgte provisorisch, Samt bezog er keinen, sondern lediglich' Wohnung, Verpflegung und ein Stück Feld. Kurander wurde angezeigt, daß er mährend dieser Zeit die Arb eitslosenunterstützung weiter bezogen hatte. Boi der Verhandlung vor dem Bezirksgericht Fünfhaus berief sich der Angeklagte darauf, daß er provisorisch angestellt gewesen sei und sich infolgedessen nicht für verpflichtet gehalten habe, seine Arbeitslosenunterstützung avzumelden. Landesgertchtsrat Dr. Delapina sprach den Angeklagten trotzdem frei, weil iftn mit Rücksicht auf den Umstand seines provisorischen Dienstvechättnisses und seiner unsicheren Stellung immerhin der gute Glaube zugebiMgt werden könne, daß er lznr Abmeldung nicht verpflichtet gewesen sei. Der staatsanwal^ sthastliche Funkttonäv meldete die Berufung an'. Berekne. BortrSge und Bersammlmge». Jungzioniftische Gruppe der Sektion 6—8. 8. Bez., Bennoplatz 1a. Heute präzise 8 Uhr abends. Referenten Dr. Max Schnabl. Ludwig Dicher. — Jüdische VolksVibliothek Zion,' 2. Bez.. Glockengasse 80. Am 1. November besinnen die hebräischen Kurse für Anfänger und Fortgeschrittene sowie ein uil-- entgeltlicher arabischer Kurs. Anmeldungen Dienstag und Donnerstagzwischen 6 und 8 Uhr und Sonntcvg zwrschen 11 und 1 Uhr. — Hebräische Schule, 2. Bez., Zirkusgaffe Y3. Heute präzise 11 Uhr, beginnt der Unterricht, - Einschreibungen in die Schule können zwischen 11 und 11 Uhr vorgenommen werden. Der Unterricht ist unentgeltlich. — , Wiener Bet- Hamldrasch, 2. Bez.. Tenrpelgasse 8. Heute, 6 Uhr, Lektor Gelbhaus „Sifte",6 Uhr Lektor Dr. Rubin, „Mdrasch,uach den Quellen erörtert und interpretiert". Montag, 6 Wr, Lektor Dr. S. Rubin: Talmrck». — Brith Hanoar. Hauptversammlung aller Gruppen und allgemeine Jugendversammlung Dienstag. 7 Uhr im großen Saal des Jüdischen Zentrum (Untere Wgartenstraße 8b). Delegieriensitzung «m v Uhr "irjrter*. 9

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.