Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1926-10-30 · Heft 2758 (30.10.1926) · p. Seite 5

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2758 (30.10.1926)
Date
1926-10-30
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
89% known words query
IRI
…/2979076-2981549-2981845--28014-3016008
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Nr. 2758 Wien, Samstag Wiener 'Morgenzettrmg 80. Oktober 1926 Ssfte 5 Kmwallszeaen im Gemeinderat. Der gestrigen Sitzung des Wiener Gemeinderates wurde» das außewrdeutliche Notstands Programm vorgelegt, das für produktive Arbeitslosensürsorge einen ^Betrag von 90 Millionen Schilling vorsieht. Das Referat er-- . stattete Stadtrat Siegel, der darauf hinwies, daß die Gemeinde durch ihre Investitionstätigkeit sehr viel zur Linderung der Arbeitslosigkeit beitrage. Gemeinderat Kunschak bemängelte, daß in dem Notstandsprogranrm Arbeiten enthalten seien, die die Gemeinde auch ohne so viel Applomb hätte imsführen müssen. Es ist nicht WirtschaftspolM, sondeni Antiwirtschaftspolitik, wenn dis Gemeinde aus dem Wirtschaftsleben übermäßig viel Geld herausholt, lim es dann teilweise wieder in das Wirtschaftsleben zurückzuftlhren. Wenn sie sich entschließen wird, große Investitionen aus Anleihen zu bestreiten, dann wird man erst sagen können, daß sie eine Fürsorge fiir 'die Stadt betreibt. Etwas weniger Fiskalismus des Herrn Breitner würde zweifellos mehr Fürsorge für das Wirtschaftsleben Wiens bedeuten. Die Opposition wird dennoch für das Notstandsprogramm stimmen, weil ihr jcke Arbeit, die die Gemeinde leistet, willkommen ist. Während der Rede Kunschaks entspann sich auch ein Zwischen nf-Wovtgefecht über die Zentralbank- und die letzte Boselafsäre. Ueber die Aufnahme vvn Anleihen erklärte der Fmcmzreferent, die Gemeinde stehe auf dem Standpunkt, daß sie solche nur für Betriebe, die sich selbst erhalten, aufzunehmen, geneigt sei, doch wolle sie damit zuwavten, bis der inländische Markt für derartige Anleihen tragfähig werde, um nicht ebenso, wie der Bund, unter die Kontrolle des Auslandes zu kommen. Die Gemeinde toerde an den Grundzügen ihrer Finanzpolitik festhalten, was nicht ausschließc, daß die eine oder die andere Finanzmaßnahme eine Aenderung erfahre. Nach einer längeren Debatte und einen: Schlußwort des NefereMen wurde das neue Jnvestitionsprogramn:, das u. a. den Bau von 6000 neuer: Wohnungen Vorsicht, einstimmig angenommen. Sodann genehmigte der Gemeinderat, die Vor einigen Tagen fertiggestellten Goldbilauzen der städtische n Betrieb e, sowiederZen trat spark affe der Gemeinde Wien und der städtischen Versicherungsanstalt.. Am Schlüsse der Sitzung gelangten vier Dringlichkeitsanträge zur Verhandlung. Der erste, der von den Ehristlichsozialen Zimmerl, Kunschak und Rummelhardt eingebracht wurde, verlangte, daß in vertraulichen Sitzungen des Finanzausschusses diejenigen Firmen, die infolge der übermäßig hohen Steuersätze mit mehr als 10.000 Schilling an Lnstbarkeitsabgabe oder Nahrungs- und Genußmittelabgabe im Rückstand sind, bekanntgegeben werden. Der Antrag wurde abgelehnt. Schließlich lag ein christlichsozialer Dringlichkeitsantrag vor, in dem verlangt wurde, daß die in den städtischen Wohnhausbauten befindlichen Kino- und Thoatersälc für ll nt e r'b r in g u u g v o nD bd a ch l o*s en verwendet werden. Dagegen brachten die Sozialdemokraten (Stadtrat W ebe r) einen Gegenantrag ein, in dem verlangt lvurde, die Gemeinde solle bei der Regierung erwirken, daß Kirchen, Klöster und P f a r r h ä u s e r für diese Zwecke verwendet werden. Bei der Verlesung dieses Antrages geraten die Christ- Uchsozialen außer Rand und Band. Es gab einen unbeschreiblicher Krawall, in dem man nur von den: Ehristlichsozialen P r e y e r und Stöger unausgesetzt die Worte „Jud, Saujud, jüdische Frechheit" hören konnte. Dagegen riefen die Sozialdemokraten „Z e rs p r i n g". Die Christlichsozialen ein unbeschreiblches P u l tdeckelkönzert., in dem sich niemand verständlich machen Konnte. Der Krawall dauerte bei Blattschluß noch an. Die Untersuchung gegen Bekessy Wie gemeldet, sind gegen den früheren Herausgwer der „Stunde", Emmerich. Bekessy, vor Monaten Strafanzeigen wegen Erpressung erstattet worden, die aber bisher mangels eines greifbaren Tatbestandes nicht über die Vorerhebungen der Staatsamvaltschast hinausgediehen sind. Kürzlich ist nun ein neuer Fall dev Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht worden, der die Handhabe bot, die gerichtliche Voruntersuchung gegen Be- Lessy einzuleiten. Es handelt sich um eine Erpressung, die an den in der Wöllersdorfer Sache beteiligter: Geheimrat Pochwadt von Bekessy begangen worden sein soll. Außerdem hat die Staatsanwaltschaft die Untersuchung auch noch auf eine ganze Reihe von Fällen ausgedehnt, die ihr in den letzten Tagen zur Kenntnis gebracht worden fiub. Es ist numnehr an Bekessy, der sich gegenwärtig in Paris aufhält, die Aufforderung gerichtet worden, vor dem Wiener Gerichte zu erscheinen. Sollte er dieser jMrffovderung nicht Folge leisten, so wird gegen - ihn ein Steckbrief erlassen und das Auslieferungsbegehren an die fra:Hösischen Behörden gerichtet werden. Auch Bekessys Anwalt, Dr. Schn epp, hat die Aufforderung bekommen, zu veranlassen, daß Bekessy sich dem Bechör stellt. Das Gericht ist auch in Kenntnis des Umstandes, daß der Verfolgte sich kürzlich in Paris einer Nier en operativ:: unterzogen hat, aber auch, daß Bekessy sich nach der Operation körperlich so wohl befischet, daß er als durchaus vernehmungsfähig gelten kann. Gestern ist der frühere Beamte des „Kronos"-Berlages Walter O'Brien gegen eine Kaution von 6000 Schilling auf freien Fuß gesetzt worden. 8i« Borttag des veaeralamiors Freiherr» von Schönaich in Wien. „PaWinaMnSrücke eines Pazifisten." Ueber Einladung der Keven-H ajessod-Kon: inis sion für Oesterreich wird am 17. November 1926, dreiviertel 8 Uhr abewds, im Vortragssaal des Militärkasinos, Wien, 1. Bez., Schwavzenbergplatz, der bekannte Führer der deutschen Friedensgesellschaft, Generalmajor a. D. Dr. h. e. Freiherr v. Schönaich, über „Palnstlnar-ist-Eindrücke eines Pazifisten" sprechen. — Karteuvormerkungen im Büro des Keren Hajessod, Wien, 1. Bez., Kärntnerstraße 28/2, Tel. 77-4-86 und 77-4-86, und in der Buchhandlung R. Löwit, Wien, 1. Bez., Rotenturmstraße 22. * In: Rahmen des Telegicrtentages findet Moiüag um 10 Uhr vormittags im Sitzungssaal des Jngemeur- und Architektenvereines, 1. Bez., Eschenbachgassc 9, eine Keren-Hajessod-Konferenz statt. An dieser nehme,: die Mitglieder der, österreichischen Keren-Hajessod-Kommistsion, die Keren-H ajessod-Referenten der Wiener Sektionen und Ortsgruppen teil Tagesordnung: 1. Eröffnung; 2. Unser nächstes Arbeitsprogramm; 3. Debatte; 4. Eventualia. PMftina als Klnderland. Uraufführung des neuen Palästina-Films. Es war ein sehr glücklicher Gedanke, den neuen Film des Keren Hajessod „Palästina als Kind erlaub" zu benennen. Die Bezeichnung ,Mnderlan>d" ist tatsächlich in jeder Beziehung die charaktevischeste und darum auch die werdendste Mir Palästina. Sie weist zunächst auf bas wertvollste Gut, das Palästina 'heute besitzt: auf die Kinder, die in Palästina geborenen und ganz im neuen hebräischen Geiste erzogenen Kinder hin; in ihnen spürt man den Hauch des jüdischen Pioniertums, der EhaArzi-m, die dem' Alter nach zum großen Teil noch Kinder, der Kraft des EnthusiaHmus und der Intensität der Verwirklichung nach die große Zukunft bedeuten; und schließlich ist der Name „Kinderland" ei: Symbol für „Laird des Anfangs". Das gange Erzichungswesen in Palästina, vom Säuglingsheim bis 31,tu: Universität in Jerusalem und zum Dechnikun: in Haifa rollt in diesem Film vor unseren Augen ab. Wir kehren ins „B a b y - H 0 m e" irr Jerusalem ein, un: diesen glücklichsten Palästina-Bewoihnern bei ihrer „Nacköghmnastik" trach modernsten SäuglinigspslegeMethoden suzuschauen und ihnen in die fröhlichen Augen zu sehen. Es wird uns plastisch der Unterschied Mischen einen: alten Ehedertypus und dem modernen jüdischen Kindergarten, begw. der Volksschule gezeigt. Schon die starke Betonung der körperlichen Erziehung, die aller; palästinensischen jüdischen Schulen charakterisiert, schafft einen vollkommen neuen, gesunden, lebensfrohen Kinder- und Jugendtypus, der im Vergleich mit dem alten CHedevbachur geradezu als Kontrast wiM. Dann das G Y n: nasium in T eI- Aviv, das das Eigentliche Zentrum der jüdischen Stadt, ihr Heiligtum ist, an dem alle Einwohner mit großer -Liebe hängen! Wir besuchen das Chemie- und Physikzimmer und sehen, daß die neuesten und besten Hilfsmittel herbeigeschafft wurden, un: den Unterricht lebendig und wirksam zu geistal'ten. Und wieder Turnen, Freiübungen im großen Hof des Gymnasialgebärvdes. Auch die Misrachi haben in Palästina schon ,noderne Schulen, so das „Tachkenwni" — Lehrerseminar in Jerusalem. Aber erst die Bilder vom, Technikum in Haifa, so der große Maschinensaal, der LandvermessnngsuntWvicht, öibe Schlaf- und Speiseräume vervollständigen die Darstellimg dessen, üvas auf dom Gebiete des allgemeinen jüdischen EriziehungZwesens in Palästina geleistet wurde. Die Bilder von der Jerusalemer Universität, die Eröffrnmgsfeierlichkeiten, die Ochrsäle, «das chemische Institut, die Entwürfe für das ganze Gebäude deuten auf die Zukunft des Mischen Palästina hin, heute noch Zukunft, morgen vielleicht schon Wirklichkeit. Es hängt von allen, von jedem einzelnen ab. ' Die fachliche Erz i e h u n,g bildet einen bedeutenden Teil des Budgets des Keren Hajessod. Die alte landwirtschaftliche Schule in Mikwe-Jismel, die neue Mädchenschulfarm in Na'halal (die von der Wizo erhalten wird), die Kunstgewerbeschule „Bezalel" in Jerusalem sollen die Leistungen auf dem Gebiete der Facherziehnng versinnbildlichen. Aufbauarbeit in der Landwirtschaft und in der Industrie durch Förderung des genossenschaftlichen Ankaufes moderner Maschinen, durch Beihilfe bei SiodlrmgsgrünÄungen usw. ermöglicht der Kevon Hajessod (und der Keren Kcrjemeth, der den- Boden für alle diese Institutionen und die meisten Siedlmrgen gibt). Und schkieWich wird auch nur dadurch die neue jüdische Freude ermöglicht, die Feste der Ernte, der Weinlese, der große Puvim-Karnsval. Aus den Trauer- und Erftmeruinigs'festen der Galuth entstehen neue Aufbaufeste der Fvochsdt. Es ist, noch kein Jdsalftlur von Palästina. Es gibt noch viele Mängel der Technik, der Komposition, die straffer, spannender (mit mehr Handlung, etwa eine interessante Wanbevtmg von Dan bis Ber-Seba) und sogar des Inhaltes, der umfassender und reicher sein könnte. Auch die Anschriften lassen m wünschen übrig. Der Film hat aber gerade in Palästina, dem modernen Land des Orients, mit großer historischsr Vevgangen- HM nnd einer großen Zttkwrft, in einem Land, in dem Ihre Gesundheit können Sie vollständig wieder zurfickerlangen, von allen Ihren Schmerzen werden Sie gründlich befreit, wenn 81» DIANA C<52 FRANZBRANNTWEIN MIT MENTHOL äußerlich zu Einreibungen, innerlich auf Zucker, tropfenweise genommen,' verwenden. Das beste Hausmittel. ÜBERAÜK E8HAUUCH! täglich etwas Neues aufblüht und uralte Legenden, Märchen, die gang üppige und plastische Phantasie des Orients schlummert, ungeahnte Möglichkeiten. Aber auch das ist nur ein Mied der großen Aufbauarbeit, die nur wir, das Mische Volk, leisten können und müssen. Mit persönlicher Initiative und Unternehmungsgeist, mit Geld und Händeavbeit. Jodler mit dem Möglichsten mit allem, mit dem Bestem, öas er vermag. l. th. Ae Kohlenuot. IMierventione,: in Warschau und Prag. ^ei1 geringe Einlauf von Auslandskohle wir» vor allem mit dem Waggon Mangel und gewissen Unzukömmlichkeiten, die sich zwischen der polnischen und der tschechischen EisenLahnverwaltung ergeben haben, begründet. Ein Ministerrat hat sich gesterr: mit Maßnahmen befaßt, durch welche die Kohlenknappheit überwunden rverden soll. Nach dem Berichte des Handelsministers Dr. Schürfst will man die Transportschwierigkeiten dadurch mildern, daß die österreichiischen Waggons von nun ab in erster Reihe zur Beförderung von Kohle für den österreichischen Bedarf yerangezogen werden. Me Bundesbahnen werden künftig alle Anforderung-err für Transitladnngen und andere Zwecke zurückstelLeiy während gegenwärtig zahlreiche österreichische Waggons tschechische Kohle nach Italien srachten. Des weitere« sollen bei den Eisenbahnverwaltungen Polms und der Tschechoslowakei Vorstellungen wegen der Erschwernisse erhoben werden, die die Bahnverwaltungen der erwähnten Staatei: bei den Waggonbestellungen machen. Ueberdies uürd man in Prag verlangen, daß die tschechoslowakische Bahnverwaltung auf' den zehnpvozentigen Zuschlag für die Beförderung von Kohle in gedMen Waggons verzichte. Erhöhung der Arznekpreise. In der letzten Versammlung der Apotheker Oesterreichs würbe die Ivirtschaftliche Lage der Apotheker angesichts der Forderung der Angestellten nach einem d r eizehnten Monatsgehalte und einer Erh öhung ihrer Bezüge besprochen- Es wurde beschlossen, eine Erhöhung der Arzneitaxen von zirka 8 Groschen pro Rezept eintreten zu lassen. Dar Lebekhandnehmen des Betteln«. Allgemeine Verarmung und gewerbsmäßiges Betteln. In der letzter: Zeit hat das Bettlerunwesen in Wien gewaltig zugenommen und die verschiedentlich darüber erhobenen^ Klagen haben die zuständigen Stellen veranlaßt, sich mit dieser trauriger: Erscheinung unserer Zeit zu befassen. Die Polizeidirektion sucht im Eirrvernehmen mit den städtischen Wohlfahrtsanstalten, die Lage arbeitswilliger, schuldlos in Not geratener und versorgungsbedürftiger Personen zu erleichtern und sie der Bettelei wieder zu entziehew Andererseits wird diese Berärmung breiter Volksschichten von arbeitsscheuen EleiNenten ausgenützt, um, oft unter VoMuschung nicht vorhandener körperlicher Gebrechen, die Güte ihrer MÜmenschen zu mißbrauchen. In diese Kategorie fallen namentlich die Bettler in Gast-' und Kaffeehäusern, dann jene, welche in Geschäften um Almosm vorsprechen, und dabei nicht selten die Gelegenheit zu Diebstählen ausspähen, lvie auch die sogenannte:: HauSbettler. ''Die Polizeidirektion will nur: durch eigene Patrouillen Streifungen nach arbeitsscheue:: Personen veranstzckben, die auf den Straßen oder von Haus zu Haus ziehend, die össeutliche Mldtatigkeit ir: Anspruch nehnteu. . Ans diese Weist hofft man, die Auswüchse abzustellen. Acht»«» vor falsche» Sichnheitrfchlob- Mouteareu. In dev letzten Zeit mehren sich die Fälle, daß in verschiedenen Häusern Männer erscheinen, die such Dr Vertreter von Firmen, d« Sicherheitsschlösser erzeugen, ausgchen. Sie machen den Leuten vor, sie seien beauftragt, ihre Schlösser nachzusehen und zu reparieren tmb allenfalls einen Nachschlüssel für den Reservefall herzustellen. Nun besuchen Monteure dev Firmen die Minden nur auf Bestellung, und es liegt dev Verdacht nahe, daß diese angeblichen Monteure den Besuch nur unternehmen, um auf diese Weise die Bvrhevörtungen für einen geplanten Einbruch zu treffen. * Fiinf-ehnt» österr»ichvschv Klassenlotiavve. Bei der an: 29. Oktober 1636 abgehaltenen Ziehung des 12. Tages. (6. Klasse) gewannen in Schilling; 50.000 das Los Nr. 97260; 16.000 daö Los Nr. 36.674; je 8000 die Lose, Nr. 9816, 68.161; 6000 das Los Nr. 79.398; je 4000 die Lose Nr. 38.673, 90.676; je 3000 die Lase Nr. 46.846, 80.667; ft Zggg tzft Lche Nummer 34.331. 38.498. 46.807, 71.068;'je 1000 die Lvse Nr. 30.918. 31.343, 39.817, 42.320, 49.163. 60.339. 63.636, 83.388, 90.084, 99.702; außerdem: wurden A77 Gewinne zwischen 500 und 160 SMlrng ausgMt.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.