Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2757 (29.10.1926)
- Date
- 1926-10-29
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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*3Prfeß 4 "jfett, Freitag «vtfnCT Wip»scnj*niiiig 29. Oktober IM N-r. 2787 4 } f Nlf7J|l|enift<iin4ra«lf "1^2 111**11 s, Avenue Bannt» Ganz neu, mit modernstem Komfort eingerichtet. Erst« klasslge, streng koschere Küche unter Aufsicht des Rabbinats. Zimmerbestellung rechtzeitig erbeten. A«»«*«®»«: Aras Ni**«. wi meint Heinrich Mann. „Und überdies habe ich außer mernen Gesellschaftswmanen, die meistens mich in einem „übertragenen" Erlebnis wurzeln, Mch Mvellen, rm-d zwar solche, die persönliche Themen behandeln, immer geschrieben. Und auch Romantik war, insbesondere in beit Kostümnovellen, drin." Mann verweist auf seine Jugendnovellen ujtb lehnt für sich den Namen einer „Nur-Gesellschaftsromaneiers" ab. Gegenwärtig arbeitet Heinrich Mann an einem Roman: „Mutter Marie", der ein moralisches Problem, und zwar jü§ Problem der Elternschaft behandelt. An seiner Wiener Vorlesung lvird Ma»rr die Jugendgeschichte der Heldin, die Novelle: „Felicitas" vorlesen. ■' Wien und die österreichischen Dichter schätzt Heinrich Mann sehr. „Es gibt in Berlin keine ausgesprochen Berlinerische Literatur, ' wie in Wien. Einen Artur Schnitzler hat Berlin (trotz Fontane) nicht. Ich habe die Wiener Autoren immer um die Re so n a nz, die sie in ihrer Stadt' finden, b.neidet." (Was die Resonanz anbetrifst, so sieht Mann wohl ein wenig zu optimistisch. Die Wiener Künstler beneiden darum meist ihre reichsdeutschen Kollegen; ob nicht doch überall der Ätz mit dem Pwpheten in seinem Vaterland stimmt?!) Bon Wien als Theaterstadt hat Heinrich Mann anläßlich der Erstaufführung seines Stückes „M abame Legro s" die besten (Andrücke empfangen. Mir den Regisseur Reimers'uW die Hauptdarftellerin Frau Medelsky hat er Worte höchster! Lobes; und ganz besonders schätzt er deren Premieren-Leistung, die sehr hoch anzuschlagen sei, da an diesem Tage in Wien Unruhen Lusgeb rochen waren. Heinrich Mann freut sich nach Wien in einer ruhigeren Zeit gekommen zu sein, um den Wienern aus seinen noch rrnveröffentlichten Schriften einiges vvrzulesen. - Leopold Thaler. * Fünfzehn^ österreichische Klassenlotterie. Bei der am 2b. Oktober p826 abeehaltenen Ziehung des elften Tages, fünfte Klasse gewannen: 100.000 Schilling das Los Nr. 83.576; 9000 Schilling das Los Nr. 19.797; 5000 Schilling das Los Nr. 89.973; MM Schilling das Los Nr. 21.260; je 3000 Schilling die Lose Nr. 37.128, 42.462, 42.996, 44.692, 60.846, 62.121; je 20M Schilling die Lose Nr. 10.026, 12.368, 16.670, 33.471, 36.507; je 1000 Schilling die Lose Nr. 1456, 17.295, 52.826, 58.621, 67.882, 92.298; außerdem wurden 2179 Gewinne zwischen 600 Schilling und 160 Schilling ausgelost. BflBBflBBBBflflBBflBBBflBBflBBBBBBflBBBBBBBBBB Jns judisdie Maas das jüdistfke (ßfatt BBBBBflBSMhjBfläBBBBBBBBflBflBBBBBBBBflBflflBB Set Ielegiertentag der Sftemlchischen Sionisten. Das Zionistische Larrdesikomitee für Oesterreich teilt nsit: Der Delegiertentag des Zionistischen LandeAierbandeS für Oesterreich findet in der Zeit vom 30. Oktober bis 1. November 1928 in den Räumen deS Ingenieur- und Nrchitektenverei-ns, 1. Bez., Eschenbachyafst 9, statt. Tagesordnung: Samstag, den 80. Oktober, 8 Uhr abends. 1. Eröffnung durch den Präsidenten .der Zionistischen LandeSovganisation, Dr. Deftder Fried mann. 2. Wahl des Präsidiums und des Bureaus sowie der Perrnanengkommisiion. 3. Referat des Herrn Rechtsanwatles Dr. Felix Rosen« blüth, Mitglied der Zionistischen Exekutive, über die allgemeine Lage des Zionismus. 4. Bericht Wer die Tätigkeit deS Zionistischen Landeskomitees in der abgelaufenen Periode, Referent Dr. Dosider Friedrnanir. Sonntag, den 81. Oktober, 9 Uhr vormittags. 8. Entwicklung des Arbeitsprogvamms des Keren Hajeffod in der kommenden Periode, Referent Dr. N. M. Gelber. 6. Entwicklung des Atbeitspvogramms des Keren Kajemeth in der kommenden Periode, Referent Dr. Chcsim Tacta« kower. 7. Bericht Wer die Tätigkeit des Palästina-Amtes, Referent Dr. Nahum Blauer. X Bericht der EvfparungAommission. J. Generaldebatte. Sonntag, den 31. Oktober» 3 Uhr nachmittags. 10. Kulturrefevat des Herrn Dr. N. M. Gelber über „Was soll und kann die zionistische Organisation für die jüdische Kultur- und ErziehnngSarbeit leisten?" 11. Jugendreferat des Herrn Otto Hochstädt. 12. OrganisationS- und Propagandareferat des Herrn Bruno Robinowicz. 13. Referat über Palästina^Fragen, Referent Vorbehalten. San ntag, den 31. Oktober, 8 Uhr abends. 14. Debatte über die abgehaltenen Referate. Montag, den 1. November, 9 Uhr vormittags. 16. Fortsetzung und Schluß der Debatte vom Vortag. 16. Bericht der Pevmanenzkommission. 17. Neuwahlen. Gastkarten zum Delegiertentag find im Bureau des Zionistischen LundeskomiteeS, 1. Bez., Kärntnerftratze 28, erhältlich. Ae Anfgaden des Seleglertentager. Von Samuel KanL .r. Unter den am Delegiertentag zur Beratung .gelangenden Fragen seien zwei Probleme hervorgehoben, deren Lösung für die künftige Entwicklung deS zionistisö^u Lebens in Oesterreich geradezu von fundamentaler Bedeutung sind: Die Wiederaufrichtung der leider vernachlässigten, zionistischen Organisation und die in den letzten Jahren allzu stark in den Hintergrund getreten« ErziehungS- und Aufklärungsarbeit. Diese beiden Grundprobleme stehen in engstem Zusammenhang miteinander. Man hat sich in letzterer Zeit im Zionismus vom materialistischen Geist derart faszinieren lassen, daß es schon säst den Anschein hat, man würde auf den Bestand einer Organisation verzichten. Alles dreht sich sa immer nur um daS liebe Geld und wenn man dabei noch das Glück hat, einigen großassimilatorischeu „Palästina-Freunden" eine hochherzige Spende abzuknöpfen, dann wird gleich von zionistischen Erfolgen gesprochen. Die Seele des jüdischen Menschen, seine Einstellung zu der gesamten nationalen Idee kommt nicht in Frage. Wie glücklich ist man, Wenn es gelingt, einen jüdischen Wissenschaftler, dem der tvahre Grundgedanke eines jüdischen National- Heims fremd ist, für einen „offiziellen" Vortrag über Palästina jtt gewinnen; ob nun seine Ausführungen Wahrheiten oder Un- Ivahrh eiten beinhalten, daraus fommt cs ja nicht mehr an, denn der Hauptzweck ist die große „Attraktion". ES ist Pflicht der Delegtertentagung, aus diesen Zuständen die Konsequenzen>zu ziehen und dein Problem der Erneuerung unserer Organisation ihr Hauptaugenmerk zuzuwenden. In diesem Zusammenhang müssen auch Mittel und Wege ausfindig gemacht werden, die eine Heranziehung aller noch fernstehenden jüdischen Kräfte zur Organisation ermöglichen. Nicht eine „Heranziehung" im Sinne einer Erweiterung der Jewish Agency, die doch bestenfalls eine Heranziehung des Geldes und nicht der Menschen bedenkt, sondern di« Gewinnung der jüdischen Seele für die nationale Idee der Erneuerung des Volkes durch eine organische Verbundenheit mit der zionistischen Organisation. Ich möchte da nicht mißverstanden werden. Gewiß ist die Aufbringung der Geldmittel für die ökonomische und kulturelle Entwicklung des Lairdes eine unumgängliche Notwendigkeit, und es sollen auch die Möglichkeiten einer Erschließung der materiellen Ressourcen eingehend durchberaten werden. Das all.in ist aber noch lange nicht der Zionismus, sondern höchstens ein jüdisches KownisationÄverk, wenn nicht parallel damit die systematische Erziehungs- und Aufklärungsarbeit innerhalb der indifferenten Massen vor sich geht. Auch die Frage der sogenaumen Haudespolitik dürfte einen ziemlich breiten Raum in den Beratungen einnehmen. Mit diesem Schlagwort wird von mancher Seite vielfach Mißbrauch getrieben. Im großen Ganzen soll darunter die für den nationalen Renatsfancogedankeu eminent tvichtige Frage der innerjüdischen Betätigung und in weiterer Konsequenz die national-kulturelle Ga ln tharbeit verstanden werden, der 'einen integrierenden Bestandteil eines jüdischen Palästinas bildet. Diese »rationale Erziehungsarbeit, ob nun in Form des Stimmzettels zur Wahl einer nationaljirdischen Vertretung in eine öffentliche Körperschaft oder in sonstiger Form des freien Bekenntnisses zum Volkstum, ist genau so wichtig, wie etwa der Bau einer neuen jüdischen Kolonie in Erez Israel. Tenn gerade aus den Quellen dieser Aufklärungsarbeit in der D.iaspora strömen ja die für den Aufbau unserer Heimstätte geeigneten jüdischen Impulse und deshalb kann es keinen ernstdenkenden Zionisten geben, der diese innerjüdische Tätigleit negiert, sofern. bei ihm Zionismus mehr als bloßes Lippenbekenntnis ist. Die einzige Voraussetzung der Erfüllung all dieser Aufgaben ist und bleibt jedoch die Wiederaufrichtung, Neubeleb u n g und der innere Ausbau der Organisation als einziges Jnstrumenr jeder zionistischen Unternehmung und als stärkste Triebkraft des gesamten zionistischen Llpparates. Es werden wohl auf dieser Tagung die innerhalb der verschiedenen Richtungen bestehenden Gegensätze und Meinungsverschiedenheiten zutage treten. Auch die Exponenten der radikalzionistischen Gedankenrichtung werden gegebenenfalls, ihren Standpunkt veitzveten. Wenn jedoch die Debatten mit Sachlichkeit, frei von Vorurteilen und von persönlichem- Einschlag geführt werden, dann kann dieser Delegiertentag positive Ergebnisse zeitigen, die zu eine in Ausgangspunkt, einer besseren und gesünderen Aera im zionistischen Leben Oesterreichs werden können. Jaffa. In Haifa rs»r es bekanntlich möglich, die Qnarantänestation nächst dem jüdischen Stadtviertel Bat Galim zu placieren. Die zweite Jaffaer Quarantänestation — zur Desinfektion des Gepäcks — nächst dem Hafen, muß als bloßes Provisorium gelten und dürfte bald mit der anderen Station vereinigt werden. Für dm Verkehr mit dieser weitabliegenden Quarantänestativn hat, mangels anderweitiger Vorsorge, das Zionistische Amt Autobusse gemietet, die aber nicht selten zu spät kommen, um die Desinfizierten nach der Stadt zurückzubringen, einfach weil die Stunde der Entlassung aus der Quarantäne sich nie genau vorher bestimmen läßt. Würde die Regierung ständig Autos beistellen, fiele natürlich diese Beschwerde weg/ Ganz verständlich, daß die fast ausnahmslos jüdischen Eimvanderer es peinlich empfinden, wenn sie vorwiegend von nichtjüdischen Organen, AvabeM oder auch Negern, die sich mit den Juden sprachlich schwer verständigen können, in Behandlung genommen werden. Doch soll das nicht etwa so verstanden sein, als würden jüdische Organe mit Absicht ausgeschlossen. Die Erklärung ist harmloser. Man bezahlt diese untergeordneten Organe nicht glänzend: mit 6.5 äghpt.. Pfund im Monat. Das scheint für Inden, welche einen höheren Lebensstandard gewohnt sind, nicht verlockend gerrug; höchstens für orientalische Juden, die aber wieder nach Aussehen, Umgangsformen und Sprachkenntnissen vor ben Arabern kaum ettvas voraus h'äben. Die gleiche leidige Geschichte tme bei der Gendarmerie und Polizei. Die Impfung gegen Blattern wird bei der Landung in Jaffa an den Reisenden aller Schiffsklassen ausnahmslos durchgeführl. Wohl wäre die Befreiung von der Jmpfpslicht auf Grund gehörig beglaubigter ausländischer Zeugnisse möglich, würde aber eine komplizierte Regelung und Kontrolle der Zeugnisse voraussetzen. Immerhin soll auch diese Forderung nicht fallen gelassen werden. Doch ist vielleicht ein Vorschlag des Misrad Haalija an die Regierung praktischer, der: Laiwenden gewisser Kategorien gegen Erlag einer Kaution zu ermöglichen, daß sie sich — fern dem Trubel des HufenS — bei bestimmten Aerzten Palästinas melden und dort die vorgeschrkebene Impfung besorgen lassen. Die weitere Impfung gegen Typhus, die übrigens den Touristen und- Rlicknmnderern erspart bleibt, hat sich als praktisch nötig erwiesen. Denn gerade die neuen Einwanderer sind durch die Äörung ihres gewohrvten Lebens und durch die veränderte Kost, zumal den Obstgenuß, gegen Typhus sehr empsiudlich. Die Desinfektion des Gepäcks wirkt tatsächlich sehr lästig. Der Misrad Haalija hat deshalb neuerdings Vorschläge unterbreitet, ivelchtt diese Härten zu mildem geeignet sind. Die Erfahmng lehrt, daß die so gefürchteten Bazillen in nicht benützten Gepäckstücken nach einer gewissen Zeit absterben. Ein Vorschlag geht null dahin, daß solche Gepäckstücke, welche eine bestimmte Zeit vor der Landung anttlich versiegelt wurden, von der Desinfektion befreit bleiben; so wäre es jedem einzelnen Emigranten ermöglicht, besonders empfindliche oder ihm lverte Fahrnisse der Gefährdulrg durch die Desinfektion zu entziehen. Der Vorschlag steht in wohlwollender Erwägung. Ebenso ein Vorschlag, den Landenden Bestätigungen für das ihnen zur Desinfektion abgenommenen Gepäck zu behänhigen. Dies seien nur Beispiele dafür, wie das zionistische Einwanderungsamt sich bemüht, Schritt für Schritt Verbesserungen anzubahnerl. Wirklich sind solche schon nach jeder Hinsicht erzielt worden, so was die Wahl des Quarantäneplatzes anlangt, die entsprechende Ausnützung der Zeit, die gehörige Verköstigung der internierten Emigranten, die einwandfreie Durchführung des Jmpfens usw. Eine durchgreifende Reform scheiterte bisher aus M' a ngel an verfügbaren Mitteln. So kam eS z. B., daß jenes Wartehäuschen für die Quarantänepslichten nächst dem Hafer: aus den Shenden erbaut werden mußte, die ein — wenngleich unter dem Protektorat des Regierungsbeamten Dee-des stehender — Privatverein gesammelt hat. Nun. ist die erfreuliche Tatsache zu verzeichnen, daß im Regiemngtzbudget des laufenden Jahres die recht bedeutende Summe von 17.000 ägypt. Pftrnd für die Ausgestaltung der Haupt-QuarantäneLatron von Jasia vorgesehen ist. Hiermit wird eine ganze Reihe Verbesserungen spruchreif, lvie die Bereitstellung entsprechender Ankleideräume rrnd Schlafzimmer, von Wäsche und Sandalen usw. Auf meinen Vorhalt, daß die peinlichen und zugegebenernraßen reformbedürftigen Qua antänezustünde von Jaffa, wie ich sie kennen gelernt habe, nicht bloß den meisten Palästinawanderern, sondern anscheinend auch den Palästinaämtern bisher unbekannt geblieb.n sind, wurde mir im Misrad Haalija erwidert, die Informierung der P al äst in aärnter sei fortdauernd erfolgt, und läge es an ihnen, diese Informationell an die Emwanderungmändidaten uno die breitere Ocffentlichkeit entsprechen!) tveiterzuleiten. Selbstrednrd werden immer Mißgriffe in Handhabrurg der geltenden Quarantäueordnung Vorkommen. Damm sei es dem Misrad Haalija rrur ivillkommen, rvenn solche Mißgriffe ihm oder der nächsten zionistischen Behörde jeweils arrgezeigt werden, um möglichst Abhilfe zn schassen. Diese Aufklämngen publizistisch zu verlautbaren, scheint mir Pflicht. Die Schlußfolgerungen liegen wohl für jeden auf der Hand. Wer Liebe zn Erez Jisrael mid ein lebendiges Gefühl der Verarltwortung für den gesunden Ausbau des Landes, hat, darf sich nicht vyrr dem Gefühl der erstell Elltrüstung fortreisen lassen oder gar die jü" dische Oeffeirtlichkeit durch demagogisch Übertriebene Darstellungen beunruhigen. Was für die Beurteilung der Zustände Palästinas überharrpt gilt, hat auch für die Quarmr-- täneverhältllisso zu geltell. Sie sollen nicht absolut, soudem relativ gewertet werden, einmal im Vergleich zu bete Quarantällezuständen in anderen Ländern, die lvie -gesagt zumindest rricht besser fitjb, N?nd weiters im Hinblick ans die EntwlcklnllgsLendenz. Eine Besserung ist dann — bei objektiver Prllfung — unverkennbar. Das darf rtns natürlich nicht davon abhalten, mit aller Energie, doch mit dem nötigen Takt auf Abhilfe zu dringen, danüt nicht schon mr den Pforten des Jüdischen NatimmlheimS unsere Brüder das verbitternde Empfinden haben, statt als freie Bürger empfangen, — als Native# mißhandelt zn iverdew I