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Wiener Morgenzeitung · 1926-10-29 · Heft 2757 (29.10.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2757 (29.10.1926)
Date
1926-10-29
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Me. SM M«, FeEW Tagesbericht. «S«e«w Mw««q-Wm, 39. OMn rm mt 8 Heinrich Mann Mer die Iudenfrage und die Völkerverständigung «n SGM M dem Lichter. Die Rot der österreichischen UntversttUen Gestern fand mit der üblichen Feierlichkeit die JtrauAuration dos, neuen Rektors der Wiener ttniverisität, Hofrat Mo lisch, statt. Es fehlte nur der A-ußzug ton BunEaPpen und bunten Bändern, faribennerzierteir Schlägern und jenerr Fuchsschwänzen, die wir sonst nur im PhyisWsaal zar sehen gewohnt waren, wenn uns die GrurMehren der Elektrizität nuSemaudergosetzt wurden. Diese Zopf- und Schwangembleirre nraren diesmal nicht zu sehe««, weil in d>er Verteilung des Rechtes auf die Führung solcher SynEole ein Streit der Rossen entstanden war. Ein Machtwort des Rektorats hatte diesen Streit durch einen Verzicht aus den Farben- und Fuchsschwanz schmuck beendigt. Es spricht .für den neuen Rektor, einen Gelehrten von gutem europäischen Rust das; er leichten Herzens auf diasei- Spässe verzichtete. Darum wird er ein ernsthaftes Wort, das zu seiner Jnaugurationsfeier gesagt ist» hoffentlich so ernst nehmen, wie er seine Wissenschaft nimmt, die ihm weit über Oesterreich hinaus Goltnng und Achtung verschafft hat. Der abiretende Roktor, Höfvat Lu ick, klagte über die Notlage der österreichischen Universitäten, in-ibcsoN-ere der Wiener A'l-ma mater, die einen schweren Kampf zu führen haben. Die Notlage sei immer drängest'er geworden, weil die privaten Zuwendungen fast ganz aufhör en. Nim hat Herr Hofvat Luick, wie es sich bei einer solchen Feier ziomt, nicht weiter erörtert, warum dem so ist. Wir wollen es ihm und der Oesfentlichlkeit sagen: An der Wiener Universität kann eine Geselllschaft, die noch einiges Kuüturbewußtisein hat, kein Interesse nehmen; denn die Wiener Universität hat sich durch ihre aus die ödeste Hwkenkreuglerer eingerichtete Einstellung ans der Liste jener Institutionen gestrichen, die in Oesterreich noch irgendeinen kulturellen Inhalt repräsentieren. An der Wiener Univevsität werden ebenso wie an den übrigen Universitäten die Professoren nicht nach ihrer wisielischaftlichen Befähigung, sondcvn nach ihrer rassischen Zugehörigkeit, um im völkischen Jargon zu bleiben, ernannt. Die Wiener Universität dient heute znm geringsten Teile der Wissenschaft, zum größten Teile jedoch der Heranzüchtung von Beamten aus den Reihen der alten Herren chriMchsogialer oder hakenkreuzlerischer Couleur, die dank ihrer verschiedenen Konnexionen in Land und Bund Unterschlupf finden und für die die arbeitende Bevölkerung schwere Opfer zu bringen hat. Die Wiener Universität beherbergt Lehrer von höchst zweifelhaftem wissenschaftlichen Ruf, denen zumindest Unoriginalität, wenn nichts Aergeres offen nachgssagt wird. Wo soll für diese Wiener Universität, wo soll für die anderen österreichischen Universitäten, die ihr in der Tendenz gleichwertig, in der Aufmachung nur rückständiger sind, eine private Zuwendung Herkommen? ' Jahre um Jahre wurden diese privaten Zuwendungen — und wir sind stolz darauf — f a st ausschließlich von Juden gemacht. Juden werden an den österreichischen Universitäten beschimpft, bespien, geprügelt, wenn sie Hörer sin», Juden tverden an den österreichischen Universitäten mit abgeschmackten uind lächerlichen, aber für die Propaganda zugkräftigen sogenannten wissenischaftlichen Theoremen herabgewüHigt und entehrt. Juden werden von der Wiener Universität als Hörer zuräckgewiesen. Es gibt ober Inden, die so viel Ehrgefühl im Leibe ' haben, daß sie dieser Universität keinen Heller zuwenden, daß sie die Schande dieser Universität iu die ganze Welt hinausschreien. Sie würden ihre Mepschenwüvde vergessen, täten sie es nicht . . . 8« Quarantäne. II.*) Von Dr. Egon Zweig, Jerusalem. Irr eniem früheren Artikel versuchte ich zu schildern, was mir — dem Quaratänepflichtigen — bei der jüngsten iLandung in Jaffa alles widerfuhr. Dabei konnte ich Vtö spontane Gefühl der Empörung über die zeitraubende, kostspielige und vor allem menschenunwürdige Behandlung tlicht unterdrücke»:, doch sagte ich mir gleich daß dies Gefühl allein für ein abschließendes Urteil nicht genüge, Und daß es näherer Nachprüfung bedarf, um sestzustellen, inwiefern ein Versch Ulden, böser Wille 'oder Nachlässigkeit, vorliege ur:d wen diese oder jene .Schuld trifft. Zu bedenken gab da schon, daß weitgereiste Leute, welche die. Quarantäne mitn »achten, sich selbst und anderen zuin Trost betonten, es gehe in anderen Lä:rdern bei der Quarantäne nicht besser, solchem oft :wch »veit ärger zu; vor allem gilt das von Nordamerika, wo man — sozusagen im Schatte»» der Freiheitsstatue von New Vork — die berüchtigte Eingangspforte Ellis Island passieren muß.!Jn Jerusalem angelangt, ging ich also zur Machlakat Haalija, dem Einwandevurrgsdepartement der Zionistischen Exekutive, um »»»ich über die Quaratäne-Borschriften :»nd -Verhältnisse für Palästi»:a zu i»»formieren. Die Auskunft tvurde mir bereitwillig »»nd »vie ich glaube srei»nütrg vhne Beschönigung geeben. Zunächst einnral sei zu berücksichtigen, daß die Mandatsbehörden selbst bei Regelung der Quarantäne nicht freie Hand haben, sondern ihrerseits ai» die Regeln und Vorschriften der „Internationalen Vereinbarung über Quarantäne" gebunden sind, der England für alle von ihn, verwalteten Gebiete, also auch für Palästina, beigetreten ist. Ein Teil der von den Palästlnafahreru — ganz begreiflich — als Mißstand empfundenen Quarantäne- *) Siehe „Wiener Morgenzeitung" voin LS. Eepteuiber 1SW. Ein Gespräch mit Heinrich Man,»» über die Judenfm«ge, den, seine äußerst KelbenswüMge jüdische Gattin beiwohnt, 'hat einen AnLnüpft»rrgspnrrkt vvelleW nicht so sehr in dein Jnteresserrtreis des Roiiiimci'srs der deutschen Gesellschrvst, als in dessen persönlichem Erleben in der Jllgend, da Mann das Romanische in sich, wie er. selbst sagt, bekämpfen mutzte, um sich rm deutschen Kultirrkveis ganz heimisch zu suhlen. Dieses Doppelspiel 'des ■getfti'O Schaffenden hat entschiiedM Aehnlichkeit mit der Situation der Inden, die in der ganz'en Welt zerstreut in den verschiedensten Ku'lturen venvurzelt sind. . Mir dieses sozusagen pevsönt-ich ge'üstige Problem des Judent»»ms besitzt Heinrich Mann volles Verständnis, die theoretische und praktische Ausw'irknnig der Judenfrage kennt er allerdings nur aus Büchern in deutscher Sprache. Die Jude»,frage ist Heinrich Mann zuletzt in dem Buch Felix Salts: „Nene Menschen ans älter Erde" entgegen getreten, dessen Schilderningen des 'palästinensischen ArlbeiterMens ihn tief bewegt »»nd in ihm die volle Bewiirndernng für den Heroismus dieser jungen Juden ausgelvst habe»:, die trotz ihres hohen kulturellen Niveaus, umgeben von Bildern Van Goghs >mch Ro- »nanan 'der Weltliteratur, 'die schwere Aufbauarbeit ihres Landes ver>richten, den Humus selbst zusammentragen, um den Boden fruchtbar zu machen. Auf die Frage, wie er jene ^deutsche Gesinnung be- »»rteile, die sich gegen den jüdischen Einfluß in der deutschen Literatur und gegen -das Judentum der SUtiorert wendet, antwortete Heinrich 'Mann: „Ich glaube, daß jene jüdischen Autoren, die wirklich Wertvolles geschas.se»c haben, beim deutschen PMikum fast restlos AnKang finden." Mann verweist auf Lion Feucht to t» »t g c t, Franz Werfet, Max B r o d, mit dem er 'befreundet ist, und als letzte 'bemerkenswerte Erscheinung in dieser Beziehung: auf Emil Ludwig, dessen Bücher, die geradezu die deutschesten Persönllichkeitsn. und Themen be- 'handoln (wie Wagner, Goethe, Wilhelm ll.), fast bei der gesamten deutschen öffentlichen Meinung (nur mit Ausnahme der deutschnationalen Kreise) lebhafte Auf- »rahme gefunden haben. „Max Oppenheimer, ein jüdischer Maler in Deutschland', ein bedeutender PorträW" — erzählt Mann. — „hat mit seinen Porträts .keinen/größeren Erfolg in Deutschland gehabt; als er a>ber vor turzom ein Bild, betitelt: „D a s O r ch e st e r" ausstellte, -das einige ganz germanische Musikante»ck»)pein darstellt, von einenr Kapellmeister' dirigiert, dessen Eharakterkopf jiüldrsch ist — stellte sich Erfolg und Anerkennung sofort ein. Das Bild bewies malerisches Talent — und scharfe Beobachtungsgabe. Das läßt sich aber nicht leugnen, daß die Juden ans allen Gebieten der Kirnst viel Wertvollegeleistet haben, . Maßnahmen geht nun auf diese Bindung zurück. Vor etlva. fünf Jahren entsandte die Internationale Vereinbarung, deren Orga»»e in Rom ihren Sitz habe»», eine eigerw Konrmission nach Palästina, »velche die sanitären Verhältnisse hier streng geprüft und Punkt für Punkt Entscheibunger»! hierzu gefällt hat. Die Leiter des '„Public Health Departement" der Mandatsregierlnrg (Abtciluirg für öffentliches Gefundheitstvese»:), zurzeit ist es M'r. Heron, müssen nun' diesen Weisungc»» genau e»»tsprechen — und daS geschieht incht nur. ans Ehrgeiz, zum höheren Rühn: der britischen. Administration, so»»dern aus ennrient praktischen Gründen, nämlich um Palästina den Rang eines seucheNfreien Landes zu sichern. Bisher ist das auch gelungen. Während die großen Häsen im Nahen Osteir — Alexandrien, Port-Said, Beirut und Konstantinopel — offiziell als pestverseiicht gelten Und weiters alle russischen Hafen im Schwarzen Meer als choleraverseucht, vermischten Jaffa und Haifa das Privileg seuchensreier .Häfen zu wahren. Dem ist es Ku danken, daß Leute, die aus Palästina ins Ausland reisen, seien es Touristen oder Eingeboren, drWßen von den Belästigungerr der Qnaratäne fast gäntz verschont bleiben. Schon in Aegypten »verden ans Palästina Znveisende viel besser behandelt als solche aus Syrien. Natürlich bedeutet das eine 'Erleichterung und Ernnuvtenlng des für Palästina auch ökonomisch so »oichttigen Touristenverkehrs. , Daß auf den Lloydschiffen der direkten Lime die Reisenden 1. und 2. Klasse von der Quarantäne befreit sind und ihr nur jene der 3. Klasse unterivorfen »verden, muß» besonders bei den demokratisch gesinnten Juden — Aw< stoß erregen, zumal :»»an sich sagt, daß eine solche Schein düng schon »oegen der engen Berührung der Passagiere verschiedener Klassen während der Uebersahrt wenig Süm hat. Aber gerade diese Vorschrift beruht ans intematio- »»aler Norm, »velche die Schiffe je »»ach Bauart u»:d Remhallltng in'bestimmte Kategorien einteilt. .So ist dafür) ob eine Schiffsklasse unter die Quarantäne fällt oder nicht, entscheidend, ob die Lagerräume, von denerr die Pestgefahr z»mächst ansgehen kann, uyter den -Kabiuen liegen oder »ncht. Und gerade die Schiffe des Lloyd er- und wenn »mm zaWMvmätzitz vergteichen würbe, smd sie »den Deutschen sogar 'voraus!" Dem Zionis'M'Us, »venn er wicht nationMstiPch verstawdsn wind, sondern bie ethische Ernouevmrg des jüdischsn Menschen, die Steiigerung seiner GelbstaiGuny, in s'Siwen Wirkungskreise mit einbezicht, steht Manu freundlich gegenüber. ,Mrr leben im Zeitalter der Völkerverstäitdigung u»»d da sotten »urtiormle Tendenzen nicht besonders stärk unterstrichen werden." (Hier fehlt allerdings Hei»:r»ch MM« die richtige und umfassende Kenntnis der eigenartige:»! kulmvellen und ökonomischen Situation des jüdischen Volkes, desse:: einziger Weg zum volltvertigm Dienst an der Menschheit über die Renaissance der natioimken Jdersie führt.) ' Um die Verständigung der Mlkcr :md ücsbesondere um die Deutschlands und Frankreichs ist Heinrich Mann seit langem, und zwar nnt bemerkcns»vertem Erfolg tätig. „Die sranzösische Literatur habe ich seit meiner JUgend irrtenfiv verfolgt und als letzten großen Geist Fra»:kreichs sehe ich Anawle Franee an. Im Jahre 1si23, also noch währet» des Ruhrkri^es folgte ich zum erstmmal einer Einladung nach Frankreich, und ztvar zu einer Zusammenkimft von etwa 50 Intellektuelle:« verschiedener Nationalität, die um die kulturelle 'Völlerversöhnuug bemüht sind. Im Mai 1925 kam ich »vieder nach Frankreich, als Führer der deutschen Delegation zu einer Konferenz für geistige Verstand»Amg in Paris. An einem Gespräch sagte damals ein französischer Minister zu nriv: „Ihr seid die Bordiplonkatout" lind »vir »varen es tatsächlich, denn bald folgte Ne Vprstär»d»g»»ng Stvesemanu-Brianid.^ Im allgemeinen glaubt Heinrich Mrm», daß War itt- »rerhalb dev Jngeird cme politische VerNhiguug und ein Absch»oenke»r vvn den radikaler pokitrschett ^Stvölichen Sphäre kaum heravsgetreten u:w mein einziger prpftir sich de»» Namen eines „Nm-Gesellschaftsrornanciers"^ letarischer Roman: „Die Arn»en" (im'Zykürsr „Das Kaiserreich") ist mehr auf Intuition mck StMum, als persönliches Erlebnis zrrrückzUführcn.!Jch glaube aber, daß! meine. Werke sowohl zu den Bürgerlichen, atS Ärch M den Proletariern sprechen und möchte hiefür z. B. in der Tatsache einen Be»oeis setze::, daß mir ein junger frarvzösischer Autor, Hmri Poulaile e,, seinen proletarischen Roman : „Die Geburtsstunde des Ariedens" widmete «neu Roman, der den Leidensiveg des ProlÄariats in der bedeutsamen Nachkriegsepoche vom Waffenstillstmü) bis zUm' Friede»:, da die große Enttäuschung kam, schildert. Es muß also dem proletarischen französischen Dichter in meinett M-- chern 'ddch et»vas zUgesagt haben, daß er sich bewogen fühKe, gerade mir, einem Deutschen, seinen Rvman zu wDmew." „Liegt ,Liliane :nü> Päul', eine persönliche Liebesuvvelle, mit starkem ronmnttschen Einschlag auf der Anke ihres Schaffms?" frage ich. „Man muß in der Arbeit Abwechslung haben" — freuen sich, als einer höhere»» Kategorie zugehörig, besserer Behandlung als jene anderer Linien, besonders aus Osteuropa. Demnach ist es A»»sgabe der an Erleichterrmg der Quarantänemaßnatzrnen interessierter« Stellen, vorai« der zionistischen Aemter, bei den Schiffahrtsgesellschäften darauf zu dringen, daß sie sich den Fowernngen der Internationalen Vereinbarung möglichst' anpaffen, fern einer Hets »vachsenden Zahl von Paffagrervn die Besveiung von der Quarantäne zu verbüßen. Gleichfalls m»S den iMeruattouialen Vorschriften stammen die Sch»vierigkeiten, »velche sich einer raschen Abwicklung der Quarantäne entgege»:stellen. Die fb* genannte free pratigue, die ,Freigabe des lmüiendm Schiffes, ist nur vdn"Sonnenau:- bis -uMergang erlaubt. Dies »viirrde nun dahi»: Mszelegt, vaß disDuarmttänttwbelten M Er»«- bruch der Dunkelheit zu unterbrechen sind. Ein großer Zeitverlust ist es dabei, daß die Organe des Zionistischen Grn- »vanderungsamteS :mt den Ernigvcmte»» erst dann in Berürndung "treten Und ihnen mit' Rät und Tat beistehen können, iven diese schon alle Stadien der Quaranta:« LürrchlaufeN haben. Nur so si:rd Uebergriffe denkbar »vre die, daß die arabischen Ruderer den Fährwhn selbst' emfordern, anstatt das Inkasso! ordnungsgemäß Unserem EiMvanderungsanK zu überlasse»:. Auch die Zollbchörden können an die Untersuchung des Gepäcks erst heran, tvennivenigstews die Erg«»!-, tümer des Gepäcks schon desinfiziert sind. Daß UlleidirM die Zollbehörde — nach ihrer allgemeinen Regel — das Zollamt bereits um 2 Uhp nachmittags Meßt, so daß die desinfizierten Emigrmüen vior geflossene 'Türen Kimmen und oft einer: ztveüvn Tag verlieren, ist er»« unleugbarer Uebelftmw. Er ließe sich »whl »vermeiden, iverm durch Unterstellrmg der sanüäre»: n:ü> der ^ollorgäNe. des Hafens unter eine einheitliche Lei'tt'mg, ettva 'die des Kafenoffiziers, ein praktischer AÄdns des' ZrrsE»iem»rbettens gesichert »vürde. Auf internationaler Norm beruht es auch, bkß die Station, wo die persönliche Desinfektion Erfolgt, so »veit — 5 Kilometer — Vom Hafen entfernt liegt. Schon deshalb und wegen des in' Tel-A»vi»o mangelnden Räutz mes ergab sich die Verlegung Mich der <m#»t Swdt \ i

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