Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2756 (28.10.1926)
- Date
- 1926-10-28
- Page
- Seite 4 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 Mon, Domrerstag Engländer,: zugleich zu kämpfen. Jabotillsky, wie auch andere Revisionisten (Weis! 0 n-chmen bei dem Kanrpf ^r>-nvölker gegen enrvpiilsche Kolonialmächte entschieden sstr die Letzteren Stellung. Sr lehnen nicht ttttr, wie zw?iftllv>> die meisten Zionistvi:, d-eu Panasiatismus als eine weltfremde Doktrin ab, sie glauben an keine jüdische Mittlerrolle im Orient, sondern wollen eine klare Eingliederung in die europäische Front. So glauben sie, daß wir den Engländern schätzenslverte BundrsgcMssen sein könnten. Jabotinsky weiß, daß wir Cmgland nicht „zwingen" können, aber er glaubt, daß diese seine Stellungnahme für Europa und England eine aktive Politik Englands ftir uns zur Folge haben müsse. Das mag Vielem eine verfehlte Konzeption heißen, aber man wird ihr ^onseinen; nicht absprechen können. ^Doar Hajom" in Jerusalem Organ der Nevifionlsten. ,^aavetz" in Tel-Awiw meidet: Wir erfahren ans durchaus verläßlicher Quelle, daß „Doar Hajom" in der nächsten Zeit das offizielle Organ der Revisionisten rverden wird Zwei Mitglieder r visionistischen Partei we> dcn in die Redaktion des Blattes' mit Vetorecht eintreten. Ae Juden in der transiordanischeu Schntztruppe. Zenrsalenl, 26. Oktober. (I. T. A.) Waad Leumi (Na- .wlrat der ^läsünenfischen Juden) nahm niach einer Rede ^on Wladimir Jabotinsky, der Mitglied des Waad Leumi ist, eine Resolution <vn, wonach die Regierung aüfgefordert wnd, eine jüdische Militäreinheit bei der transjordanischen Grenzmacht zu schaffen. Ae Resolution Jabotinsky wurde von dem Führer der Achduth Haawvdah (Palästinensische Poale Zion) unterstützt. Nur zwei Mitglieder des Waad Leumi stimmten gegen die Resolution. Der Waad Leumi gegen den Wahlgesetzeutwurf. Jerusalem, 27. Oktober. (I. T. A.) Ter Waad Leumi hat in seiner letzten Sitzung seine Unzufriedenheit mit dem Regierung Projekt, betreffend die Gemeindewahlen mit dem Regierungsprojekt, betreffend die Genreinbervahlen, Ausdruck gegeben, und Forderungen nach Frainwmhlrecht, Herabsetzung der Mindeststeuergebühr als Voraussetzung für das Wahlrecht und Herabsetzung des Alters der Wahlberechtigteil sowie nach Wahlrecht auch für solche, die sich um die Bürgerschaft beworben haben, erhoben. Ronald Storrs besucht Palästina. London, 27. Oktober. (I. T. A.) Sir Ronold Storrs, der frühere Gouverneur von Jerusalem und jetzige Gouverneur von Cypern, ist nach Palästina abgereist, von roo er sich nach Cypern begeben wird. Unmittelbar vor seiner Abreise wurde Sir Ronald Storrs vom Ministerpräsidenten, Herrn Stanley Baldwin, empfangen. Disengoffs Bedingungen angenommen. Wie seinerzeit berichtet wurde, hat der gewesene Bürgermeister von Tel-Awiw, Herr Disengoff, seine Mitarbeit in der zionistischen Leitung an bestimmte Bedingen,' gen geknüpft. Wie aus Tel-Awiw gemeldet wird, erhielt Herr Disengoff vom Präsidenten Dr. Weizmann die telegraphische Mitteilung, daß die in seinem Memorandum niedergelegten Bedingungen zum größten -Teile zustimmend zur Kenntnis genommen werd n- Die zionistische Leitung ist bereit, allen Wünschen des Herrn Diftngoff zu entsprechen, sofern diese nicht der Verfassung der zionistischen Organisation im allgemeine» und der Geschäftsordnung der Parteileitung im besonderen zuwiderlaufen. Herrn Disengoff werden alle Rechte, die den Mitglickem der Leitung zuflehen, zirgebil'igt, doch müsse demgegenüber Herr Asengoff auch die Pflichten eines Mitgliedes der Leitung auf sich nehmen. einer Schwangeren ausführte, wurde von allen Gebärenden Äs ein Heiland gepriesen. Dies alles haben gerechte Schriftsteller, lyie Kiostermann, der einige Jahre vor mir am Piseker Gymnasium studierte und gerecht denkend schrieb, und andere wohl gesehen. Es hätten auch die übrigen Schriftstel'ee neben Schaltenstrichpn auch Lichter in ihrer Kleinmalerei des Dorfes aufsetzen können, wenn nicht die Scheuklappen nationaler oder religiöser Voreingenommenheit ihren Blick nur nach den dunkeln Seiten geleitet hätten. Wir Juden wollen nicht, daß man nur unsere Lichtseiten sieht, denn wie alle Menschen besitzen auch wir Schattenseiten, wenn auch nicht spezifische. Der jüdische Dorfwucherer, den es auch — wenn auch bei Uns sehr selten —- gegeben hat, unterschied sich in nichts von dem christlichen, nur war die Verführung beim Jud«r viel größer, da er eben nur Handelsgeschäfte, die notwendig den Wert o.'s Geldes lehren und übertreiben, cmSüben durfte. Nur derjenige Schriftsteller ist Erzieher feines Volkes, der ihm die uneingeschränkte Wahrheit auch über fein« eigenen Volksgenossen gibt. Ich kann es nick).' unterlassen, auch bei dieser Gelegenheit zweier Gchönheits- und Wahrheitssucher zu gedenken, mit de^»n ich in meiner Piseker Gymnastalzett in nähere freundschaftliche Beziehungen trat: des Dichters Adolf Heyduk, meines Zeichenlehrers am Piseker Gymnasium, der mir bis fein Lebensende die Freundschaft erhielt, und meines engeren Lands mMveS, des Makers Miknlcis Ales, der .Pisek die Stube teiltebeide ihr Volk überschwänglich liebend und dockgerecht gegen Juden. Und so wünsche ich, daß Ihr Buch aufklärmd wir- und den Juden v'ttleicht cn.ch nahebringen möge, wie ' - : V^r^I^k^^r^ng tu Grund und Boden für sie erlösend r-itt.m kann. £>'' Ischl, am 13. August 1826. Wiener Morgen-ettnn- Sortlmenb>Elnh0itiMitan von 5 kg, enthaltend: Orangenblütenhonig, Traubenkompott, kandierte Früchte, Chalwah, Mandeln usw., rum Pauschalpreis von engl, sh 28 —, inklassive Porto und Verpackung lie.ert Versandhaus für Palästina-Erzeugnisse 114?» J AI Ml AI“, lut. fl. Bikfl, Tll-Ali», P. 0 fl. 372 Tagesbericht. Vas Leichenbegängnis ßhrmanns. Unter überaus großer Beteiligung auS Kreisen dec Gelehvtenwelt und aus den Kreisen der Wiener Judcnschaft wurde gestern Hvsrat Professor Dr. Salomon Ehrmann in einem Ehrengrab der Kultusgemeinde neben Julius Ofner bestattet. Die große Zeremonienhalle konnte die Zahl der Trauergäste nicht fassen, die gekommen waren, um dem berühmten Gelehrten und ausgezeichneten Mannv die letzte Ehre zu erweisen.' Das Präsidium der Kultusgemeinde bestehend aus dem Präsidenten Dr. Pick, und den Vizepräsidenten Dr. Löwenherz und Dr. Ornstein war in Begleitung der Amtsdirektoren Regierungsrat Dr. Adler und Regierungsrat Fuchsgelb sowie des AmtSleiters Fr ei st a dt erschienen. Es waren ferner erschienen: vom Volksgesundheitsamt die Ministerialräte Foramitti und Kürnberger, der Dekan der medizinischen Fakultät der Universität Professor Maresch. Der Präsident des Bethau.Vorstandes Dr. Münz mit den in Wien weilenden Mitg iedern, Oberrabbiner Professor Bäck (Berlin), Oberrabbiner Ae. Weisse (Berlin), Me Wiener Rabbiner Dr. Bach, Taglicht, Dr. Funk, Rabbiner Dr. Ziegler (Karlsbad), die UniversitätSProfefsoren Dr. Volk, Lipschütz, Nobel, M arburg, Schur, Braun, Löwner, Oppenheim, Arzt, Neumann und Zappert, S ternberg, Pa hl und Stein, der Direktor des Wilhelminenspilcchs Hofrat Doktor S ch ö n b a u e r, der Direktor des Allgemeinen Krarckenhaufes Hofrat Meder, der Präsident des Gremiums der Wiener Kaufmannschaft Langer, die Dozenten Dr. Stern und Königstein, der Groß-Vizepräsid^nt des Distriktes Oesterreich der Vereinigung Bene Brtttz, Hvsrat Dr. Edmund Kohn, Vertreter der Bene Bnth aus Graz, Linz, Prag, Preßburg und anderen Zentralstellen ds Kontinents, ferner Deputationen der jüdischen Studentenverbi ndungen und viele aiünr«. A« kantoralen Funktionen versah in ergreifender Weis« ein großer Chor unter der Leitung der Oberkanwren M a t t h ia s und Kauf ma nn, unterstützt von einem großen Chor. In seiner Trauerrede führt« Oberrabbiner Chajes aus: Ich füge dem Forscher Salomon Ehemann gewiß kein Unrecht zu, wenn ich an seiner Bahre nur von dem! Juden Ehrmann sprechen will. Mein Inneres drängt mich dazu zu sagen, wie fest ich davon überzeugt bin, daß es nichts geben kann, was der Entwicklung und der Leistung eines Menschen irgendwie hinderlich sein könnte, wenn er ein aufrechter Jude ist. Dieser Glaube hat sich bei mir festgesetzt und auch Ehrmanu hat ihn besesten. Auch er war davon überzeugt, daß. die Wurzel seines Wesens, seiner Begabung, seiner Größe in seine m Iudentum lag, in seinem Volke, das von Jahrhundert zu Jahrhundert, von Volk zu Volk, von 'Kultur zu Kultur wauderte, von jedem ausnahm und jedem gab. In den Jahrtausenden ivurde ein Mghenrcr Reichtum aufgespeichevt, von dem Gebrauch zu machen nicht jedermanns Sache ist. Salomon Ehr mann war ein Auserwählter und wenn wir ihn in seiner Bielseltigkeit betrachten, so müssen wir sagen, er war ein glänzender Typus des Juden. Arzt, Spezialarzt höchsten Formats, Künstler, Kunsthistoriker, Maker, Musiker im wahrsten Sinne des Wortes, ein Polyhistor war er und hat aus dem Reichtum geschöpft, der MS den Jahrhunderten und Jahrtausenden seines Volkes fließt. GalomoN Ehrmann war nicht stolz auf feine Abstammung, denn dies wäre töricht gewesen, er war seinem Schicksal dankbar, daß er ein Sohn dieses Volkes war. Weil er dankbar war, verhehlte er sein Judentum nicht. Ms er «n Beginn seiner w'sftnschastlichen Laufbahn nach Mim kam, da verlangte man zum Eintritt in die Hallen der Universität noch nicht die Lehördl'F konzessionierte Falschmeldung, das, was Heine d--' „Passierschein durch die Mett nennt. Men war damals ein gemütliches Capua der Geister und man. verlangte nur. daß ein Jude sein Judentum, so tief wie möglich in den dunkelsten Winkel stelle. Man verlangte es eigentlich nicht, denn Men war viel zu gemütlich dazu, man wünschte es nur mit einem unauffälligen Augenzwinkern und man wußte, was damit gemeint war Ehrmann nicht so. Gr. dev böhmische Dorfjuoe, kam nach Wim mitten in diese Stätte der Gemülichkeft, stellte sich hin, so klein wie er war und sagt«: „Hier stehe ich. Dalomon Ehrmann, so bin ich und das kann ich." Dies ließ keine Deutung Ml feinem Charakter mehr;u. Er stieg.von Stufe zu Stufe und je höher erstieg, ein desto bewußterer Jude wurde er. UeberaN, wo es gatt, das Judentum zu vertreten, da war Ehrmann zu finden. Lange Jahre gehörte er dem Vorstand der Knltnsgemeinde an. Er war Präsident des jüdischen Humanitätsvereines B'nei B'rith, zahlreicher anderer Humanitätsvereine, förderte eifrig die jüdischen Studenten, kurz, wo man ihn brauchte, war Salomon Ehrmann zu , 28. Oktober 1926 M. 2758 finden. Ich hatte nicht das GlÜch Ehrmanns Schüler zu sein. Aber man sagte mir, daß er ein glänzewder Lehrer ivar. Wenn ich an seine Borträge und Askussionen d/nke, bei denen ich zugegen war, dann glaube ich das voll und ganz. Ich habe als langjähriger akademischer Lehrer die Erfahrung gemacht, daß es für einen Lchrer nur eine Altersgrenze gibt, nämlich die, wenn er aufhört, Lernender zu sein. Es gibt Menschen, die mit 70 und 80 Jahren noch lernen, und das sind die besten Lehrer. So einer war auch Ehrmann. Ich wM aber nicht von dem Lehrer, sondern von dem Juden Ehrmann sprechen. In seiner Jugend gab es eine Generation von Judm, die ihrem Judentum eine Grenze zog. Innerhalb dieser Grenze waren sie gute Juden, Mßerhalb dieser Grenze wollten sie mit dem Judentum nichts gemein haben. Ehrmann gehörte dieser Generation an, aber er konnte umlernen. Ms die 'Zeit kam, in der unser Volk erwachte, in welcher der an den Felsen geschmiedete Prometheus, der von Raubvögeln z.'rsressen wurde, seine Fesseln abwarf und sich daran erinnerte, daß er nicht allein geschaffen wurde, um Geschöpf zu sein, sondern um Schöpfer zu sein, da erwachte auch Ehrmann und sprengte die von seiner Generation gezogenen Ketten, strahlenden Auges blickte er gegen Osten, denn er wußte, daß von dort die Erlösung seines Volkes kommen werde. ES gehörte zum Glück meines Lebens, daß dieser Mann mein Freund wurde. Als ich vor acht Jahren in diese Stadt kam, wurde ich mtt Ehrmann, der eine zentrale Figur des jüdischen Lebens in Wien war, bekannt, und es kam uns im ersten Momente so vor, als ob wir zwei verschiedene Sprachen sprächen und einander nicht verstehen könnten. ES wurde bald anders. Warm ist tß um uns und zwischen uns geworden, ohne daß jemand zwischen uns vermittelt hätte. Es war allein jene ungeheure Kraft, die seit Jahrtausenden in uns Mfgespeichert ist, die uns zusammenbrachte. Es war eine Männerfreundschaft zwischen uns, und wenn der eine den Druck der Hand des andern fühlte, dann wußte er, waS er wollte. Jetzt, da er mich nicht mehr hört, wlll ich es sagen: Ehrmann war mir mehr als ein Fremch, er war mir teuer, ich hatte ihn lieb, und von dieser Liebe verklärt wird sei» Bild in meinem Herzen wohnen. Sodann sprach der - Präsideitt der Jsraelüischon Kultusgemeinde Pwfessor Dr. Pick über das Wirken Ehvmanns während der 18 Jahre, in denen er dem Vorstamw der Kuttusgemeinde angehörte. So sehr wir auch den Dahingeschiedcnen beweinerr, so müssen wir doch sagen, er war ein glücklicher Mensch, denn er hat bis an die Grenze seines Lebens in voller Rüstigkeit seinen Arbeit« obliegen können. Sanft ist der Tod an ihn heran getreten und wir werden ihm stets ein ehrendes Angedenken bewahren. ' i; Namens der medizinischen Fakultät hielt der Dekan Pw-, ftssyr Maresch dem Verblichenen einen warmen Nachruf, in dem «r dessen Verdienste um die Mehrung des Weltrufs der Wiener medizinischen S chu lech ervor h o b. Seine lautere'Persönlichkeit sichert» ihm die Lcobe und Verehrung seiner Kollegen, sowie aller, die das Glück hatten, mit ihm in Berührung zn fammm Sein Loben war im Sinne des, Psalmisten köstlich, voll Mühe und Arbeit. Lange hat er gelebt, ohne sich zu überleben, bis in die letzten Tage^ war sein Trachten und Arbeiten dem Dienste der Wissenschaft geweiht. Für all das dankt ihm die Fakultät, die schlveren Herzens von ihm Mschied nimmt. Im Namen der Wiener nick» deutschen dermatologischen Gesellschaft sprach Universitätsprosessor Dr. Arzt, der dem Dahingeschiedenni als hervorragenden Gelehrten von Weltruf auf seinem Spezialgebiete bezeichnete. Namens des öftere reichischen Verbandes der B>.ne-Brith sprach Dr. Schnabel, der dem Verblichenen Großpräsidenten des Verbnades die letzten Grüße seiner Brüder überbrachte. Namens der Wiv, ner Sektion der Bme-Brith nahm Dr. Felix Kohn, namens der deutschen Gemeinschaft der Bime-Brith, Ober- « rabbiner Beck aus Berlin von Hofrat Ehrmann Abschied. Der Grvßpräsiderrt der tschechoslowakischen Sektion Doktor Popper brachte dem Toten die letzten Grüße Ms seiner böhmischen Heimat. Für die polnische Sektion sprach in Bevtrettmg des verhinderten P äsidenten Hvsrat Doktor Frankfurter. Ms letzter nahm PrvsessorOpPenherm namens der Schüler von dem verchrten Lehrer Wschied. Sodann setzte sich der schier endlose Zug zn dem Ehrengrave in Bewegung. f I ■ In würdiger Weise haben die Männer der Wissenschaft und die Vertreter des Judentums den großen SoW des jüdischen Volkes auf seinem letzten Weg« geehrt. La-K«er 1« der Leopoldstadt. Gestern früh brach auf dem Dache des HMseS F o r». dinandsftraße 4 ein Feuer aus, daS rasch um sich griff und in wenigen Minuten daS Dachwerk in Flamme» hüllte. Ae Feuerwehr, die mit starken Kräften ausrückte, hatte gewaltige Arbeit, um den Brand oinzudämmen und ein größeres Unglück zu verhüten. Anscheinend wurde der Brand durch einen schadhaften Kamin verursacht, von dem im Laufe der Nacht Funkenauswurf erfolgte. M dann am Morgen der Brand entdeckt wurde, hatte er unter dem Gebäike schon große Ausdehnung gewonnen. Mit vier SchlMchlimen rückte die. Feuerwehr gegen den Brandherd vor und konnte ihn nach wenigen Stunden!»z rsjchen. i