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Wiener Morgenzeitung · 1926-10-27 · Heft 2755 (27.10.1926) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2755 (27.10.1926)
Date
1926-10-27
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Sskbe 4 WNM, MMvory Wiener MerseWeltung 27. Oktober 1926 Nr. 2755 Attuelle Fragen des zlsnlsnws. «Kitt Vortrag Dr. Nahttvi Gold««uns lieber Einladung der Zionistischen Landesleitung sprach gestern Herr Dr. Nahnm G-oldm^awn über die gegewvärtige Situation des Zionismus, die er als kritisch bezeichnete, nicht wegen der gegenwärtigen Lage in Palästina, sondern ivegen. kder i n n e r e n B e r f a s s n n g de-r Zionisten. GoLmann fithrte in seiner überaus eindrucksvollen und scharf geprägten Rede im wesentlichen folgendes aus: Ich glaube, daß sich der Zionisnms der ganzen Welt in einer kritischen Verfassung befindet, weil heute der BewußtseinsgrttH des einzelnen Zionisten viel schwächer Geworden ist, als er cs vor dem Kriege war. Nicht die Zahl der Einwanderer, die Intensität i«s zionistischen Willens ist entscheidend. Die kritische Situation, wie sie Goldmann sieht, sst dadurch gegeben, das; sich die Zahl der hundertprozentigen Z i o n i st e n t m letzte :r(J a h r z e h n t s e h r verringert hat. Die Zionisten sind int selben Maße lauer geworden, als sie das Ideal im Utopischen verloren haben. Es ist eine wesentliche Eigenschaft des jüdische;; , Menschen, das; er sich an einer weitliegenden utopischen Zukunft weit eher entzünden kann, als an einem „besseren Morgen". Für jedes Mehr an augenblicklicher Verwirklichung in Palästina muß ein Mehr an Forderung Zuwachsen. Wir Zionisten haben aber nach Erreichung der Balfour-Deklaration und den nachherigen Erfolgen immer an; „Utopischen" abgebaut, so daß zwischen unseren letzten Forderungen unö dem heute Erreichten ein Abstand von wenigen Jahren entstanden ist. Dadurch hat die Bewegung das historische Pathos verloren. Wir Juden sind ein Volk, das nur bauen kann, wenn es gleichzeitig (mit geistigen Waffen) zu kämpfen Anlaß hat. Es war ein Trugschluß, von anderen Völkern die Maxime zu übernehmen, daß die Periode des Aufbaues keine Periode des Kampfes sein dürfe. Das Postulat der „stillen Arbeit" reicht nicht aus, um die zionistische Bewegung schöpferisch zu machen. Die BÄvegn:^ muß den k ämpferischeu Charakter Wied er gewinnen und wird ihn mir erlangen, wenn sie, wie einst in der ersten Zeit des politischen Zionisnms, an die jüdische wie an die nichtjüdische Welt wieder ein Maximum an Forderungen; stellt. Prinzipiell habe sich gegenüber dem Zustand vor AI Jahren mchts geändert. Wir haben das Judentun; weder revolutioniert;wch zionisiert, noch ist das jüdische Palästina in 10 oder 20 Jahren zu erreichen. Die erzielten Teilerfolge werden durch eine innere Schwächung des jüdischen Bewußtseins bei sehr großen Teilen des Judentums leider wettgemacht. Man möge — führte RedNer weiter aus — nicht allzu viel Hoffnung ans Amerika setzen. In einem Land, in dem man fast kein, Buch liest und wo Traditionslosigkeit die Grundlage des Aufschwunges ist, kann kein Judentum gedeihen. Die Juden Amerikas, welche für die zionistische Bewegung und die zionistischen Fonds tu Betracht kommen, sind jene, welche noch keine amerikanischen Juden sind. Goldman:;, der Amerika bereiste, Ivendet sich gegen diejenigen, welche die Meinung verbreiten, daß in Amerika ein Ersatz für das im Osten Europas verloren gehende Judentum heranwachse und kommt aus den angeführten Gründen zu dem Schluß, daß die Gegenwart für das Judentum unvergleichlich gefährlicher sei, als die Zeit vor dem Kriege, denn die menschliche Position des Juden werde in einer Welt wachsender Technisierung, in welcher Radio und Sport wichtiger sei als das Buch, täglich schwächer. Nur durch Rückkehr zu dem Prinzip der ' kleinen, aber hundertprozentigen Zionistenschar könne gegen die durch äußere und innere Umstände bedingte Krise der zionistischen Bewegung erfolgreich angekämpft tverden. Nicht das Geld, nicht die Massen — die z ivnistische Kerntruppe wird Palästina aufbauen. Der gedankenreiche und temperanrentvolle Vortrag Goldmanns, den wir hier nur in großen Zügen wiedergeben konnten, wurde mit>stüvmifchen; Beifall ausgenommen. * Dr. Goldm ann spricht heute um 8 Uhr abends n einer Versammlung des Klubs radikaler Zionisten. Die Versammlung findet im Cafe „Atlashof" (1. B^., Aspernplatz) statt. An den Vortrag schließt sich eine freie < Xussprach- „8ott säet hier". -Zes ist die deutsche Uebersetzung für das Wort „Emek Jisreel", des Namens der Ebene, in welcher der neue Jischuw so verheißungsvoll die landwirtschaftliche Siedtungstätigkeit in Palästina durchführt. «Als Herbert Samuel im Jahre 1920 dieses historisch-denkwürdige Tal durchreiste, welches einst die Korrrkammer Palästinas war, sah er eine versumpfte, fast völlig unbewohnte Wüste, in der sich in werter Entfernung von einander blaß vier bis fünf armselige Araberdörfer befanden. Wer jetzt, cttva von den Höhen nächst Nazareth aus,, die Ebene überblickt, sicht ein kultiviertes, grimendes Land, von einer Kette blühender jüdischer Siedlungen durchzogen. Nicht genug oft kann der Judenheit in aller Welt dieses vyn jüdische:; Pionieren neu erschlossene Stück jiddischer Erde durch Schilderungen von Augenzeugen, Publikationen, Filmvorführungen nähegebracht weichen. Der Keren Hajessod, das nichtigste Finanzinstrument des Pa- MM SpMformen Hi großer Auswahl bei 201 H0RWIT2, Wien, VII.« üttMlMM A läftina-Aufbaues, hat jetzt eine kurze, aber überaus inhaltsreiche, trefflich illustrierte Monographie über den Kmek Jisreel aufgelegt, die Dr. Et trug er verfaßte. Schon die Tatsache, daß diese in Truck und künstlerischer Ausstattung gleich hervorragende Schrift (Titelzeichnung von Saposniwff) in Jerusalem an gefertigtwurde, in der Kunstdruckerei ,Z>amapdis", daß die Photographien mtä> die kunstgewerblich bemerkenswerten Klischees im neuen jüdischen Palästina hergestellt werden konnten, ist für jeden Freund des Palästina-Aufbaues eine große Freude. Der Ausstattung entspricht der prägnante, aufschlußreiche, durch Sachlichkeit und gewissenhafte Dar stellung doppelt wirksame Inhalt des Schriftchens. Man spricht jetzt viel von der palästinensischen „Krise". Der Emek Jisreel, der gleichsam eine Musterkarte aller im Lande befindlichen neuen jüdischen Siedlungsformen darstellt: Landlknd Stadtsiedlungen, einzelbäuerliche Siedlungen, die ans dem Grundsatz der Selbstarbeit und Kooperation fußen, uick genossenschaftliche Siedlungen, ferner alle Klassen von Siedlern, die die Immigration ins Land brachte, ist von dieser tatsächlich fast nur auf Tel- Awiw beschränkten Krise nicht berührt, und wer sich in seiner Liebe und Opferfreudigkeit für Erez Jisreel bestärken will, lese diese Schrift und sorge für ihre Verbreitung. Berstekgemng von ehemaligem Kaiseriesttz in Hamborg. Aus Hamburg wird uns genreldet: Ein hiesiges Kunstanktionshans bringt zahlreiche Kunstgegenstände aus den; ehemaligen Besitz des Kaisers Karl von Oesterreich zur Versteigerung. Es handelt sich um Genrälde und Antiquitäten, die in den; Habsburger-Schloß Persenbeug in Niederösterreich sowie in anderen historischen Schlössern untergebracht waren und als Privatbesitz des ehemalige:; Kaisers nach den; Umsturz ausgehändigt tourden. Unter den Gemälden sind in der Hauptsache;uir Arbeiten vorhanden, die berühmten Meistern zugeschrieben werden, ohne daß deren Urheberschaft feststeht. So finden sich Gemälde aus der Werkstatt Reinbrandts, aus der Schule Rubens', des Lucas Cranach, Hans Holbeins uslw. vor. Im Rahmen dieser Versteigerung kommt auch eine interessante und sehr umfangreiche Fächersammlung ans dem Besitz dev,Tochter des Fürsten Otto v. Bismarck zun; Angebot. Die Scnrrmlung umfaßt 400 kostbare Fächer deutscher, französischer, englischer, spanischer und chinesischer Herkunft. Die ganze Versteigerung dauert vier Tage. Selbstmarb einer «ngarische« Abgeordneten. ' Uns. B «u «dope.st. wind gem-ebdÄ: Der Nationalvevfanrm-lur^gsaüig'öorÄnete Domherr Dr. Johann N a g y hat sich in EM':; eine Kulgel in den Kopf -gejagt »nnd wa-r ans -der Stelle tot. An de-m Abgeordneten zeigten sich bereits seit sechs Wochen Symptome einer schweren Nervenkra-nLheit. Er sollte nun in ein Sanatorium gebracht werden, doch ergriff er in einem rmbetvachten Augenblick seinen Revolver und verübte die vVehängnisvolle Tat. Jet Winter ist da. Schneefälle in ganz Europa. Der gestrige Tag hat in ganz Europa den ersten Schneefall gebracht. Vormittags regnete es ein wenig, worauf feinflockiger Schnee niedersiel, der abends wieder in Regen überging. Ganz Oesterreich lag gestern zwischen zwei Luftdruckdepressionen, die das schlechte Wetter zur Folge hatten. Die Wettervoraussage glaubt an rasche Wetteränderungen, zunächst ivieder Besserung, Temperäturverhältnisse nicht stark geändert, e twa s Niederschläge. Ei« riesiges Fernbebeu. Stuttgart, 26. Oktober. Die Erdbebenwarte in Hohenheim hat ein riesiges Erdbeben ausgezeichnet. Die Seismographen verzeichnet«« ein sehr starkes Fernbeben, ein sogenanntes Äebeben, dessen Herd im Stillen Ozean, in einer Entfernung von ungefähr 14.000 (s 16.000 Kilometern, zn suchen ist. Die Aufzeichnungen datierten nicht weniger als vier Stunden. La» Wiener Uaverelnbarkeltrseseh. Gestern hielt im Rathaus der Unvereinbarkeitsausschuß des Wiener Landtages seine letzte Sitzung zur Behandlmrg der auf Grund des Wiener UnmerernbarkeitsLesetzes eingelangten Anmeldungen ab. Es wurden einhellig folgende Beschlüsse gefaßt: t Die von den Gemeindeorganen ausgega:;genen Delegierungen von Mitglieder;; des Wiener Gemeinderates als Landtages ü; wirtschaftliche Unternehmungen werden grundsätzlich genehmigt. 2. Bon; 1. Jänner 1927 an sind Stellungen frei Aktiengesellschaften, die bankmäßige Geschäfte betreiben, mit dem Mandat eines Mitglieds des Wiener Gemeinderates als Land-, tages unvereinbar. 3. Me übrigen dem Ausschuß vorgelegenen Anmeldungen von Betätig n:M>; der Mitglieder des Wiener Gemeinderates als Landtages in der Privatwirtschaft tverden auf Grund individueller Ueberprüfnng als nichch unvereinbar erklärt. Diese Beschlüsse werden dem Genteinderat als Landtag in seiner nächsten Sitzung Unterbreitet weichen. Ae Kohlenknappheit. Die Bttttdesbahnen stellen täglich 78 WaggottS föt die Sohlettdeförderiurg au# Oderschlesie«. Unter dem Vorsitz des Handelsministcrs Dr. Sch ü r f f fand gestern im Bundesministerium für Handel und Berkchr eine neuerliche Beratung aller beteiligten Faktoren Über die zur Sicherilng der Kohlcntransporte nach Oesterreich zu treffenden Maßnahmen statt. Die Verhandlung wurde mit einer Aussprache über die gegenwärtige Kohlen läge in Oesterreich und über den Wiener Kohlenmarkt eingeleitet, die ergab, daß die Kohlenvorräte auf den verschiedenen Wiener Bahnhoflagerplätzen rund 60.000 Tonnen betragen und somit im Tlugenblick zu einer Besc:r.i? keinen Anlaß geben. Eine Gefahr droht nur durch die knappe Zufuhr aus dem Ausland, hauptsächlich aus Polen, die größtenteils eine Folge des allgemeinen Waggonmangels ist. Die polnische Bahnverwaltung ist nämlich nicht mehr in der Lage, für die Ausfuhr nach Oesterreich eigene Wagen im genügenden Ausmaße beizustellen; gegenwärtig besteht sogar eine seitens der polnischen Bahnverwaltnng verfügte dreitägige Sperre für die Verladung von Kohle in polnischen Wagen nach den; Auslände. Für tschechoslowakische Transporte von Kohle werden noch immer sechs Siebentel der benötigten Wagen von der tschechoslowakischen Bahnverwaltung beigcstellt, so daß di-' Verhältnisse hier weitaus günstiger liegen. Der Vertreter der österreichischen Bundesbahnen, Bundesbahndirektor Sedlak, betonte, daß die österreichischen Bundesbahnen alle Maßnahmen treffen, um ihren allerdings beschränkten Wagenpark entsprechend zu verwegen. Alle verfügbaren Wagen werden in geschlossenen Zügen nach Oberschlesien zur Abholung von Kohle geleitet und sollen auch gedeckte Wagen in größerer Anzahl für den Kohlenvcrkehr herangezogen werten. Gestern wurde bereits der erste geschlossene Zug . gedeckter Wagen nach Oberfchlesien entselidet. In Hinkunft soll täglich ein solcher Zug, aus 75 gedeckten Wagen bestcherw, außer der; laufenden Transporten in Verkehr gesetzt werden, so daß hiedurch eine wöchentliche Mehreinfnhr von rund 6800 Tonnen oberschlesischer Kohle sichergestellt sein würde. In. der Frage des zehnprozentige;; Frachtzuschlages für gedeckte Wagen beim Köhlentransporte auf bm tschechoslowakischen Strekken >nn"'">n nen?rliche Verhandlungen eingeleitet. Wien, 27. Oktober 1926. Atontag gewöhnlicher Werktag. Montag, der 1. November (Allerheiligen), ist weder ein gesetzlicher noch ein kollektivdertragSmäßiger Ruhetag. Ein gegenteiliges Recht für Dienstnehmer besteht nur dam;, wenn ihnen dies ausdrücklich zugesagt oder diese Freigabe durch langjährigen Brauä; zu einem gewohnheitsrechtlichen Anfpnrch.e gemacht wurde. * Stervefall. Vorgestern ist in Prag-Ziskow Herr Ottokar Kohn, Kaufmann gestorben. In ihm vertiert Herr Siegmund Kohn in Wien den Bn;der. Das Leichenbegängnis findet heute um 12 Uhr rnittags auf dem Zentralfriedhos, israelttische Abteilung, drittes Tor, statt. * Selbstmorde. Tie 38jährige Elektrotechnikersgatttn Leopoldine Spielvogl, wurde vorgestern vor ihrem Gatten bei der Rückkehr von der Arbeit in der Wohnung erhängt aufgefunden. In einem Briefe bezeichnete sie Kränkung über Beschimpftmgen als Ursache der Tat. Sie war nervenkrank und hat schon zwei Selbsttnordversuche unternommen. — Montag abends sah ein Wachmann bei der Reichsvrücke eine dunkelgekleidete Person in den Donaustrom springen. Er hörte Hilferufe, die aber dann verstummten, so das; angenommen wird, daß die Person ertrunken ist. Ob es sich nmi einen Mann oder eine Frau gehandelt hat, konnte der Wachevenmte nicht feststellen. * «Unfall durch ein Auto. Am 25. nachmittags nachhabb 6 Uhr, stieß der Chauffeur Rudolf Blumauer mit seinem Lohnanto in der Renngasse den 65jährigen Zuckerbäckergemlsen Rudolf G a p p nieder und verletzte ihn leicht. Die Schuld soll Blumauer treffen. Gapp ist schwerhörig und hat die Huppensignale nicht vernommen. * Diebstähle vorn Wagen. Am 25. wurde zum Nachteile der Firma Elias W. auf dem Wege vom Westbahnhof in die Große Schiffgasse von einem Wagen ein Ballen mit 30 Kilogramm Teppichen gestohlen. — Ferner ist an diesem Tage von einem von der Alserstraße über die Universitätsstraße fahrenden Wagen ein schloarzer Lederkoffev mit Wäsche und Kleider, Reiseutensilien, Bücher im Wert von 1600 Schilling verschwunden * Der Straßenbahnverkchr über die Schwedenbrückr. Bon morgen angefangen werden die Züge der Linien dl und B toieder über die Schwedenörücke geleitet. Die Linien A und B fahren über die Schwedenbrücke zun; Praterstern und die Linien Ak und Bk dun; Praterstern zum Kai. * Bortragsabsage. Ter für heute angesetzte Vortrag deS Oberrravinors Prof. Dr .Leo Baeck (Berlin), im Rahmen des Kulturbundes wurde infolge Ablebens Prof. Dr. Ehrnmnns abgesagt. * Fünfsehnhs öftvrrvichische Klaffe nlottevle. Bei der gestern abgehalienen Ziehung des 1V. Tages (5. Klasse) gewannen in Schilling: 78.000 das Los Nr. 78.960; 15.000 >da§ Los Nr. 46.747; 6000 das Los Nr. 31.876; 6000 das Los Nr. 94.690; je 3000 die Lose Nr. 28.720, 72.837; je 2000 die Lose Nr. 46.907, 46.907, 68.846, 68.447; je 1000 die Lose Nr. 1054, 3297. 28.176, 67.982, 73.214, 76.616, 78.967, 84.979, 03.778, 94.874; außerdem wurden 6480 Gewinne jpvifthen 600 und 160 Schillnrg aus gelost. Eine ausführliche wissenschaftliche Dtrrscellung des Haar» wuchsproblemes und eine sachgemäße Beantwortung der Fragen, die die Bekämpfung des Haarschwundes und die Haarpflege betroffen, finden Sie in dem Buch „Das Kopfhaar, sein Ausfallen und Wiedererstehen", das der Silvikrinvertriev Dr. Weidner u. Cvrnp., Anihlau 36, Tirol an Interessenten samt einer Gratisprobe Sikvikrinshampoon verschickt. Dieses Biichletn vermittelt Ihnen eine Fülle von interessanten, wissenstvertet; Ei:rzelheiten und ist ein Ratgeber, tme man sich vollen Haakbestand schalten, vezw. wkedergewinnen kann.

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