Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2755 (27.10.1926)
- Date
- 1926-10-27
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Men, Mittwoch Memr MsrsMz-i«rn« Seite 3 Nr. M Lasesbericht Walhalla i» Buvaprst. Die Demokratie hat in Ungarn *.tei!f|V:,>:ä zlv^i Bekenn ner gesunden, von deren Sympathie sie sich bisher «lchtS hatte träumen last n Der eine ist Mas Albert A p p o n y i, der andere Gras Bethlen. Soei Grafen, da§ ist viel, Philosoph der eine, Praktiker der andere. Der eine' geht mit mildem Sinn an allen Schwächen der Praxis vorbei; er billigt sie nicht, aber er kann sie nicht so unbedingt verdammen Er saß ja auch einmal im Fauteuil der Macht. Der andere — nun, es ist der Graf Bethlen. Beide sind nun der Demokratie auf den Geschmack gekommen und sie zeigen ihre Liebe ausgerechnet bei der Verhandlung des Entwurfes über die N-euerrichtmrg des Magnatenhauses, das sich schämig als Oberhaus vorstellt. Seine Mitglieder sollen ernannt werden, ein Vorgang, den die Demokratie für gewöhnlich bekämpft. Diesen Widerspruch kann man natürlich, wenigstens in der Diskussion nicht ganz verschweigen. Und so verlangt Apponyi, daß im Oberhaus auch die Arbeiterschaft vertreten sein solle. (Durch ernannte Oberhäusler natürlich, deren Auswahl Graf Bethlen besorgen würde, etwa aus den Graveuren des kartographischen Instituts.) Apponyi will nämlich die Demokratie als Grundlage der RechLskontimrität. Was man sich unter diesem in Ungarn stark strapazierten Wort, in Verbindung mit Demokratie vorstellen soll, ist nicht ganz klar. Denn schließlich gehört doch heute auch der Numerus clausus in das für Ungarn kontinuierliche Recht. Die Zweifel löst Graf Bethlen. Er hat doch auch ftir die Demokratie etwas übrig und er versteht sie sogar ziemlich gut. Seine Negierung wolle, so anttvvrtet er dem anderen gräflichen Demokraten, der Bevölkerung zur politischen Haltung verhelfen. Dazu gehöre es, daß die Massen auf ihre Pflichten aufmerksam gemacht werden, „was nicht durch Phrasen geschehen kann". Apponyi mag sich bei der Nase nehmen. Bethlen hat die Erziehung zu besorgen mü> er tut dies auch. Er lehnt die Phrasen ab und bekennt sich zur Tat. An den B n d a p e st e r Hochschulen ist dies eben jetzt zu sehen und die Krawalle, die sich dort ereignen, gehören in das Konzept dieser Demokratie, und Klebelsberg ist ihr Propher. Er sagt, man müsse diesen Skandal verurteilen, aber dem Universitütssenat doch Zeit lassen. Wahrscheinlich so lange, bis die ganze Frage nach dem Kodex der Ebredö gelöst ist. Was über ihre Toten in das Ausland berichtet wird, das tut die magyarische Propaganda als Erzählungen von Emigranten ab. Da liegt uns aber gerade heute ein geradezu jubelnder Bericht des WienerHakenkreuztagblattes vor, der in den Budapester Genüssen schwelgt. Dort hat sich ein neues Walhalla aufgetan und der Gewährsmann schildert dies so: .' "Der ungarischen Judenischaft geht' cä seit einiger Zeit WrÄrer ziemlich „mies . Nicht nur, daß auch ihre Geschäfte alle «stocken, an der Börse nicht viel zu machen und auch die schöne Zeit der Balutaschiebungen längst vorbei ist, geht man ihnen jetzt hier nach einer verhöklniSmätzig langen Ruhepause auch wieder persönlich zu Leibe. Es häufen sich wieder die Fälle, wo Juden. Tie in den späteren Ser Herr aus dem Pu-UluA. Bon Alfred Polgar. PolgarS Buch: „An den Rand geschrieben" und die dreilänoige Sanun.ung seiner Theate» ' kriti'en haben wir in unserem Blatte eingehend gewürdigt. AuS dem scebrn erschieiiencn neuesten Werke des Autors „Orchester von oben" bringen »vir mit Erlaubnis dcS Berlages Ernst Rowohlt, Berlin, eine Probe. Im großen Saal des BerghotÄS,— auf dem Podium, wo sonst die Musikkapelle sitzt — gab der Zauberkünstler Doktor Camillo eine Vorstellung. Ex ließ Karten verschwiriden, goß Wasser aus der leeren Flasche, drückte mit der Hand auf den Bauch, worauf chm ein Ei aus dem Munde sprang und immer noch eines (nach jedem Ei gackerte der Zauberer), knüpfte Knoten inS Taschentuch, zog es dann durch die hohle Faust, und da hatte das Tuch gar keine Knoten mehr. Er könne Übrigens, sagte Camillo, irgendeinen Herrn, aus dem Publikum dahin bringen, seine geheimsten Gedanken zu verraten. Während er zauberte, sprach d-r Künstler immerzu. Auch war er witzig, zum Beispiel erzählte er, daß chm schon mancher eine große'Summe geboten habe, damit er ihn lehret wie man die Frau eins, zlvei, tdrei verschwinden mache — denn das könne er lehren — aber seine eigene Frau habe ihm das Kunststück als unmoralisch verboten. Hieboi wies er auf seine Assistentin, die chm schalkhaft mit dem Finger drohte ünd immer „eceo!" sagte, obgleich sie Miß Elliuor Goröwyn hieß und aus Prag war. > Die Zuschauer, in großer Aberidtoilette, applaudierten. Sie waren milde, legten keine Maßstäbe au, hörten leutselig zu, wie Envachsene dem Kinde zuhören, das ein Gedicht aussagt. Sommer, Land, Ferien... Da zieht man gerne auch zum großen Kleid den primitiven Menschen an und läßt sich geistig in schlichtere Zonen herab. Frau Stein klatschte übertrieben lebhaft Beifall. Herr Stein warf ein süßes Auge auf die Rothaarige am Nebentisch, die des Werfers nicht achtete. „Emil," sagte Frau Stein, „tausche den Platz mit mir." —. „Gern, mein Kind," antwortete Emil und streifte die Lebensgefährtin mit einem tief verheirateten Blick. Mit einem verwundeten Hirschblick. Ach i'Mt, ist das überhaupt ein Leben, dieses Leben? Eisern Stark N&chtig wird jeder Säugling und jedes Kind, das mit echtem DIANA- FRANZBRANNTWEIN MIT MtNTHOI. massiert wird. Bestes häusliches Schutzmittel des Kindes. Ständig als Mundwasser zu benützen Diana - Franzbranntwein ÜBEHAU BHHALTtl C Hl Abendstunden in den Straßen unserer schönen Hauipllstadt angetroffen werden, der „ZwangSlegitilmerur,}'£ nntcrworfcn werken. Mit den Morten: „I u b c, I c;; i t i m i c r c di chl" werden sie gezwungen, ihre AuLweikpaPiere Voranzeigen, und in dem Falle, wo sich der also Apostrophierte wirklich als Jrde oder als „Getaufter" entpuppt, setzt eS gleich an Ort und St-e41c Hiebe ab. Die Po.iger hat Kvar die strenge Weisung, auch ren Juden jeden möglichen Schutz anaedeihen zu lasten, aber bis die heilige Hermanidad in solchen Fällen einschreitet, ist die Exekution gewöhnlich schon längst vollzogen. Auch die an der hiesigen llntversiiöst siudiereniden Ju- Lenjünglinge haben jetzt sehr „schlachte Zarten" durchgumachen. Auch sie wurden seitens ihrer antisemitischen Kommvlitonen wiederholt der ZwangSlegitimterung unterworfen, hierens wurden alle jüdischen Hörer weildllch durchgebleut und aus dem Universitätsgebäude hinaus geworfen. Die „liberale" Bl davester Preste hat hierbei mit höchster Entrüstung festgestellt, daß währerrb dieser „skandalösen Vorgänge" in den Hörsä'.eri und Korridoren der Universität bre Herren Professoren untz Dekane — nirgends zn sehen waren. Die Meldungen, daß bei diesen Ausschreitungen verschiedene I u d e n j ü n g l i n ge schwer verletzt worden seien, sind nicht zutreffend, sondern nur UÜbertreibungen der darüber Natürlich empörten jüdischen Blätter. Diese Darstellung stammt, wie gesagt, nicht von jüdischer oder sonstwie subversiver Seite. Ton und Inhalt stkmnren mit der Budapester Demokratie, ob Bethlenlcher oder Apponyischer Färbung, haargenau überein. Ike Hölle wird"ab»e»chaA In England. EugenMicklich findet in Southport der alkgemeine englische Kirchenkongreß statt, auf dem sehr wich-; tige Probleme der Seelsorge verhandelt werden. Das wichtigste Problem war die Frage, ob die Briten künftig an die Hölle glauben sollen, und die hasten kirchlichen Würdenträger des Landes antworteten, daß die Hölle künftighin in England abzuschasfm sei. Ueber diese Frage entstand auf dem Kirchenkonzil eine sehr bewegte Debatte. Als die Diskussion ihren Höhepunkt erreicht hatte, nahmen zwei Kirchensürsten, der Erzbischof von Jork und der Bischof von Liverpool, das Wort, und sie stritten mit beredten Worten dafür, daß die, Hölle, nicht, mcho einen Teil des. britischen Dogmenglaubens bilden dürfe. Der Bischof von Liverpool meinte, die Furcht vor der Hölle wäre ein altes Symbol, das mit der Anfk.äruug unserer Tage nicht mehr in Harmonie zu bringen sei. Der Bischof drückte seinen Zweifel aus, ob moderne Menschen .gut täten, h'nte noch eine solche nie'-erdrückende Tradition „Darf ich jetzt einen Herrn aus oem PubttrUm bitten, sich herauf zu bemühen? Er wird der Frau Gemahlin Widder unbeschädigt und franko zurückgestellt," rief der Mann von der Estrade. Tie Herren, an die er sich mit einladender Geste wandt-, zögerten. „Müror, sprich du!" — „Eceo!" sagte Ellinor, „eS tut ja nicht weh. Vielleicht ist der Herr dort so freundlich, der mit den blonden Lcrllm" Dabei zeigte sie auf Herrn St..in, der sein kurzes Haar a la brosse trug und schon eine klein.: Glatze hatte. ■ . Alle blickten nach dem Errötenden. „Nur Mut!" sagte der Zauberer. Die Dame am Nebentisch aber lachte und rief spöttisch: „Bravo!" Da ergriff es Emil wie den Ritter Delorges in der Schiilerschen Ballade vom Handschuh und trug ihn auf das Podium. Als er oben stand, das Gesicht von einem , verzweifelten Lächeln gespalten, applaudierte die ganze Halle. Unwillkürlich verbeugte sich der arme Herr aus dem Publikum, der Applaus wurde stärker, Emil verbeugte sich wieder. Hierbei legte er die Hand aufs Herz, um das klopfende zu beruhigen, und diese Gebärde wurde seine Rettung. Denn die Heute nahmen sie als Selbstironie, als lüstiges Eingehen des Herrn da oben aus den Spaß, der mit ihm getrieben wurde, und aus ihrem Beifall wich die Farbe des Hohns. Er klang jetzt mit einem Male freundlich, sympathisierend, machte Herrn Stein Mut, Mut zu haben. So, kam es, daß sein «Seist die Schwere überwand, ja sich geraden von der Erde hob... eben als Frau Stein in sie, vor Scham über den lächerlichen Gatten, versinken wollte. Dieses erste öffentliche Auftreten Emils geriet zur großen Viertelstunde seines Lebens. Er wurde da auS einem Niemand, der er Zeit feiner Ehe gewesen, ein Jemand. Er stand im Mittelpunkt, und die Welt war rund um ihn. Alle militante Frechheit, die seine Seele während zwanzig Jahren in geheimste Kammern hatte verdrängen müssen, brach aus ihren Schlupfwinkeln vor und parierte sieghast die Anulkungen des Zauberers. Wie ihm das gefiel, sich einmal coram publieo nichts gefallen zu lassen! Fülle nie gesprochenen Widerspruchs, die in ihm steckte und stockte, lüste sich, stieg ihm auf dir Lippe und zu Kopf, versetzte ihn in eine Art herrlicher, rauflnstiger Trunkenheit. O seltenes Glück, er kämpfte, er wehrte sich, er schlug, zurück, er machte lächerlich, die ihn aufros'lsi'zui'-^iltgn. und er entschied ftir sich die Frage dahin, -uft 'man mit Energie die Hölle aus dem Glaube n - l- >> Kenntnis der Engländer beseitigen müsse. Von einet anderen Seite griff der Erzbischof von Kork das Strciw.j-kt an; Männer der Wissenschaft, der Dichtung und der Politik lKtt-m sich ost deS HöllenglauSenS bedient, um ihre Nebenmenschen cinzuschüchtern und zu bevormunden. Es gebiete daher der soziale Geist unserer Zeit, daß man die Höllenfurcht als eine leere und veraltete Erziehungcm^hode deS Staatsbürgers verschwinden lasse. Diese Worte der beiden hohen Geistlichen machten auf die ehrwürdige Versammlung eine« so starken Eindruck, daß bei der Abstimmung endgültig entschieden wurde: Die Hölle existiert in England nickt mehr. $ie Verhaftung der Rechtsanwaltes Sr. Sirler. Eine Prager Sensationsaffäre. Die Ange.eg.nheit der Verhaftung bei Prager Rechtscmwal'tes Dr. Robert Eisler scheint sch, nach Ansicht der Präger Blätter, zu eurer w.ice Kreise ziehenden Affäre zn entwickeln. Der verhaftete Advokat war bekanntlich in der Regelung des Erb streit es zwischen dem Prinzen Cyrill und dem Prinzen Josias von Coburg, den Neffen des verstorbenen Herzogs Philipp 'von Coburg, einem Bmder des Exkönigs Ferdinand, tätig, und wurde von Cyrill Coburg mit Vollmachten auSgestattet, um die Ane.ken u'g eines e.'rgl icheS beim Pr. g r Bodenrmi durchzuführen. Der Wert der in Frage kominenden VermögeusobMe wurde von den Anwälten, die in diesem Erbschaft-, streit elngrffsen, auf 128 Millionen Goldkronen geschätzt. Diese Schätzung diente als Basis für di« Festsesung des Advvlatenhonorars im Betrage von 25 Millionen tschechische Kronen, wovon ewa 16 Million^* auf Dr. Eisler entfallen sollen. In die Angelegenheit ist weiters die gewesene Baronin von Einem, die Witwe nach dem ehemaligen österreichischen Militärbevollmächtigten in der Schweiz, General von Einem, ferner der W'.ener Journalist Dr. Stefan'Steiner, von welchem sich Prinz Cyrill in se'mem Erbschasisstreit beva en ließ, verwickelt. Dr. Eisler hat Ende der Vorwoche bei der Prager Polizcidirektion eine Anzeige gegen den in Prag weilenden Dr. Stefan Steiner imd Frau Einem emgebracht. Wegen Fluchtverdachtes beider wurde der Antrag auf Hast gestrllt. Die Anzeige Eislers beschuldigt die beiden, eine Reihe von Hoch-!aristokraten um zirla 10 M'licnen tschechische Kronen gebracht zu haben. Nach dem bei der Pvlizeidirektion! durch^esührten Verhör wmden Steiner und Frau von Eiwemj 'eroch au'f freien Fuß gesetzt, während Dr. Eisler in Hast genommen wrrrde. „Cesko Slovo" ist der Meinung, daß die Angelegenheit mit der Verhaftung Dr. Eislers, der in der Ünterisuchmrgshast sehr selbstbewußt austritt, und durchblicken 's läßt, daß in der Affäre eine sensationelle SBeiu* sdung eintreten könne, noch -nicht erledigt ist. Dr. Eisler erklärte vor allem, daß er vor Ge icht eine genaue Berrechrmng der ihm auvertrauten Gelder vo legen , werde, ohtte Rücksicht daraus, daß durch diese Rechnungslegung bedeutende, in die Affäre verwickelte Personen kom'winnttiert würden. lächerlich machen woltten. Das schmeckte, sich von allen Frauen angeschaut zu wissen und sie alle geradewegs nnzuschauen, er, der sonst nicht einmal eine anblinzelni durfte und dem niemals auch nur ein Blickchen erwidert wurde! Als Herr Stein abtrat vom Podium, gab es Ovationen für den Helden des Weirds. Auch seine Frau, obgleich ihr das Ganze unheimlich und bedrohlich vorkam, konnte nicht anders, als auf ihn stolz sein. Dennoch-, da er sich wieder mit dem Gesicht zur Rothaarigen setzte, die neugierig-freundlich herübersah, sagte sie: . „Emil, tausche den Platz mit mir." -- „Wozu denn," antwortete Herr Stein, „wir sitzen sehr gut so, wie wir sitzen.. Da sch'.vieg die Frau betroffen, denn sie fühlte, daß eine höhere Gewalt die Zunge lenkte, die so sprach, und wartete lieber, bis diese Gewalt sich verzogen hätte. Nun, da mußte sie nicht lange warten. Ter Zauberkünstler war mit seinen Produktionen fertig, auf der Estrade nahm wieder die Musikkapelle Platz, es wurde getanzt und kein Mensch sah mehr nach Herrn Stein. Er war aufgesliegen zu kurzem Leuchten und wieder untergetaucht in Nacht und Dunkel. Aber wer einmal vom Ruhm gekostet hat urü> vom Glück des Sich-AuSteöen- Dürfens und vom Beifall und von der Seligkeit des Stehens im Mittelpunkt, der findet nicht mehr so leicht zurück an die Peripherie, in der man ein Punkt ist ßutter Punkten. Deshalb nahm Herr Stein das Zaubererpaar beiseite. „Morgen veranstalten Sie einen Wnid.im Palace-Hotel, wie ich aus dem Plakat gelesen habe. Ich werde dort' sein. Nehmen Sie, bitte, diese zwanzig Mart. Wenn Sie einen Herrn aus dem Publikum brauchen, so..." „Ich kann mir keinen besseren Partner wünschen," sagte der Künstler, und „Eeco!" sagte Ellinor Goodwyn. Ein Glück, daß Emll Geschäftsmann ist und „zu tun hat". Er würde, sonst dem Doktor Camillo nachziehen auf seiner Tour, von Sommerfrische zu Sommerfrische, durch alle Provn zen, und ein Bagahund werde», zu keiner bürgerlichen Arbeit Nlchr fähig. Denn dieser Camillo ist ein Zauberer, und er lügt nicht, wenn er sagt, daß er einen Herrn aus dem Publikum dahin zu bringen wisse, seine geheimsten Gedmiken zu offenbaren, und daß man bei ihm die Kunst erlernen könne, «ins, zwch drei, die eigene Frau verschwircken z« mache». Für ein BiertEndchm zumindeftl