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Wiener Morgenzeitung · 1926-10-26 · Heft 2754 (26.10.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2754 (26.10.1926)
Date
1926-10-26
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. 2784 Wien. Dienstag Wiener Mvesen-ettnns SV. ONWvr KM GEk'O Tagesbericht. Der Forscher khrman«. Don Primarius Dozent Dr. Hans Königstei«. Sonntag wurden die Schüler und Freunde Salomon Ehrmanns durch die Nu erwartete Nachricht niedergesOnettert, daß der große Gekehrte Md vastzofe Forscher plötzlich verschieden ist. Ehrmann hatte nicht unter Siechtum und Krankheit zu leiden und Hai -»K'' in ongsterfülster: Stunden mit dein Tod gerungen, um mKH eine Arrze^p. ch« Zeit zu gewinnen. Wie immer in sein, in langem, arbeitsreichen Leben mit der Entrittftkrny eines schwierigen! bedeutungsvollen Problems beschäftigt, ist Hofrat Ehrmann mitten in seiner FvrschertätiBeit aulgestmr^n und in eine andere Wett gegangen, das fast ftrti-gestelüe nnchrngreiche Manuskript über die Verhärtung der Haut auf dem Schreib «isch zu rücklassend, Mt S. Ehrmann ist ein tiefer Denker, der mit umfassenden Äeistesgaüen, )vie sie nur ganz wenigen beschieden sind, ausgestattet war, ein vom Glück begleiteter erfolgreicher Forscher und ein großer Arzt, der nicht nur über das gesamte Rüstzeug seines Faches verfüge, sondem dem auch der Blick für die innersten und geheimsten Zusamnienhünge krankhafter Erscheinungen gegeben war, der Menschheit verlören gegangen. Die äußeren Daten fernes Lebens sind einfach, entbehren jedvch nicht ganz der Romantik. Ehrmann wurde als Sohn jüdischer Bauersleute am IN. Dezember 1854 in dem kleinen tschechischen Dorf Ostrowch bei Pisek geboren Und wuchs in engen Verhältnissen heran. Obwohl er bis zur Inskription an der Wiener Universität Nur «tschechische Schulen besuchte, beherrschte Ehrrnann die deutsche Sprache besser Und vollkommener als mancher Student Ms deutschem Sprachgebiet seine Muttersprache. Ueberhauptt war chm eine besondere Begabung für Sprachen verliehen, so daß er sich nicht nur die alten klassischen Sprachen zu eigen machte, hebräische Bücher im Urtext zu lesen verstand, sondern auch Französisch und Englisch in Wort und Schrift erlernte und über so weitgehende Kenntnisse im Italienischen verfügte, daß er in seinen Wanderjahren im geliebten Italien für einen Einheimischen gehalten wurde. Von Begeisterung für alles Schöne und Große erfüllt, widmete er sich cm der Universität zunächst dem Studium der Kunstgeschichte mit vollem Eifer, und scheinbar für dieses Fach durch ein besonderes Verständnis für Formen und' Farben und dank einem hervorragenden Zelchen-und M a l t a l e n t ausgewählt. Es war nicht seine Bestimmung. Wenn ihn jedoch auch äußere Umstände zur medizinischen Laufbahn drängten, aus der er bald einen überragenden Posten einnahm, um schließlich als einer der bedeutendsten Dermatologen seiner Zeit allgemein anerkannt zu werden, so ist er doch Zeit seines Lebens ein wahrer Künstler gewesen. Es war am letzten Dermatologenkongreß in Dresden im September 1925, da machten wir uns für einige Stunden von der wissenschaftlichen Sitzung frei, um Ehrmann in die Bildergalerie zu begleiten, dort, vor Raffaels Schöpfung und anderen Ewigkeitswerten wurde der sonst kühle Gelehrte warm, und die Welt der Schönheit, die er uns dort eröffnete und mit seinen Augen sehen lehrte, wird für uns stets ein Geschenk bleiben, das uns ein begnadeter Künstler vermacht hat. Sein Zeichen- und Maltalent führte ihn auch mit dem großen Physiologen Brücke zusammen, bei dem er Demonstrator wurde und in dessen Institut er Anregungen erhielt, die für seine späteren Forschungen maßgebend wur- Sie Scholle und der Neosch. Per oben verstorbene Professor D r. Ehr mann, ' in dem die „Wiener Morgenzeitung" einen warmen Freund verliert, hat für unsere am 18. August 1925 erschienene Kongveß-Fesiausgabe den hier foigenken «Artikel zur Verfügung gestellt. Es ist eü: eigentümlicher Grundz'ug im Weser: gesunder Völker, daß ihre vitalsten Schichten so innig an Grund Und Boden hangen. Poesie, Literatur, und Soziologie haben diesen Zug von der psychischen Seite, der Seite des Sentiments sowohl, als auch von ber Seiw der praktischen Wirtschaft beleuchtet und ausgenützt. Me bäirevlichen Kvhl- Haas-Natuven, die knorrigen Bauernnaturen Niederdeutschlands, die Prozeßhanseln, die Geschichte der von ihrem Boden vertriebenen, in fremder: mtb überseeischen Landen wieder ihren Zusammenhang irttt der MUtter Erde suchenden Auswanderer, all dies zeigt, wie tief dieft EvdgebUndenheit begründet ist. Auch die vvn Grund und Boden durch die römische Politik verdrängten Juden Palästinas suchten wieder in der fremden Erde bodenständig zu werden, ' bis die verschiedenen Konzile ihnen dies unmöglich machten. Bekanntlich hatten sie auf der pyrenäischen jtzÄlbinsel von Anfmchs m: Mch Grundbesitz bis zum Kontzil Von Evora, und es war Mch später eine diabolische Eingebung, sie vom Recht« Ms Grundbesitz auszuschließen. Gewiß! Das Erstehen und die Gründung größerer Städte ermöglichte die höhere Zivilisation, in ihnen allein konnten die komplizierten Gewerbe entstehen, bonlrvte die Wissenschaft sich entwickeln. Mer schon die Kunst hat ihre ursprünglichen Quellen nicht in der Stadt, sondern tot Wald und Fell». Gesang und Musik entstarrden aus dem BoWliede, mrd dieses strömte aus der Kehle des naturgebundenen Menschen. Die Stadt und der heiße Kampf jedes einzelnen Um Geltung, bewirkt die Selektion, die Auswahl drr Tüchtigeren, Begünstigten, das Zurückbleiben des Mindertüchttgen, Mindorbegünftigteu, scheid?: a-so frühzeitig die Bewohner in Schichte»:: in die höheren, stärkeren, geistig begabteren und mWer tüchtigen, Wvücherm. den. Als Ehrmann sich ganz dem Studium der Dermatologie und der Geschlechtskrankheiten zugewandt hatte, hörte er bei K a p o s i und war jahrelang Assistent auf der Klinik Reumann. Sein rascher Aufstieg bis zu den höchsten Ehrenstellen ist durch die folgenden Jahreszahlen gekennzeichnet. 1887 habilitierte er sich für Geschlechts- und tzautkranHeiton, 1900 wurde er Titular-, 1908 Extraordinarius und erhielt 1917 den Titel eines Ordinarius. Als EhrMann die Klinik Reumann verließ, stand Hm für feine weitere Ausbildung das Material zweier großer Krarckenkassen zur Verfügung und -in kleines Laboratorium, das er aus eigenen Mitteln ausstattese; in das Jahr 1904 fällt der große Glückstreffer seines LsbenS, er wurde Primararzt der. dermatologischen Abteittmg des Wiedner Krankenhauses und vier Jahre später der Nachfolger ÄangS tm Allgemeinen Krankenhause. In dieser Stellung konnte er seine Fähigkeiten als Forscher, Arzt und Lehrer voll entfalten und Arbeiten'von dMerndem Werte schaffen. ES ist im Rahmen eines kurzen Nachrufes unmöglich, den wissenschaftlichen Leisttnkgen GhrmannS nur einigcrm«aßen gerecht zu werden. Eine Aufzählung feiner Schriften und eine Erläuterung feines Lebenslverkes wäre gleichbedeutend rntt einer geschichtlichen Beapbeituug einer hochinteressanten und bedeutenden Epoche der Dermatologie und Syphilidologic. Ehrmanns entwicklungsgeschichtliche, histologische, experimentelle und klinische Arbeit Mer die Bildung, den Entstehuugsort und den TrMZport des Hautfarbst»f f e s find in Anlage und Ausführung musteryiMg und bestimmten durch Jahrzehnte die Anschauungen der Forscher. Erwähnt seien noch seine Arbeiten über G ewcrbedermatosen, über Vergiftungen der Haut, über die Wege, welche die Erreger der Syphilis im Körper nehmen und über Gefäßveränderung der Haut als charakteristisches Zeichen einer syphilitischen Erkrankung. Großen Anklang fand Mch das Buch über die Histologie der Hautkrankheiten. Die persönlichste Note trägt sein großer differenzialdiagnostischer Atlas der HautkranHeiteu. Dieses Meistevtoerk entstand durch die Zusammenarbeit des Klinikers und Künstlers und wird feinen Namen spätesten Geschlechtern vermitteln. Ehrmann war kein unnachMsbiger Vertreter starrer Wtztzmeu, für sein wissenschaftliches Denken und sernfe Lehrmethode gstt der Goethe'sche Satz: „Nicht ton Beharren liegt das Heil, das Staunen ist der Menschheit bester Teil." Damit war ihn: die Möglichkeit gegeben, scheinbar gelöste Probleme in 'neuem Lichte zU beurteilen und ureigene Wege .der Forschung emzuschlagen. Für seüre Assistenten war es von gröhttm Wert, daß trotz größter Genaücigkeit und objektivster Kritik Von seiner Person jener großen RMvaiN eigene Optimismus ausging, der allein es ermöglicht, in der Arbeit auSzuhackten, bis die Tücke des Objektes überivunden und der Erfolg gesichert ist. JU:r:»er wieder über- - raschte Ghrmann bei allen seinen Dsrletzuugrn durch seirre bewmckcrUngswurdig rasche Auffassung, durch die überlegene Art, aus einer Überfülle blmQender mrd verwirrender Details, den nackten Kern des Problems herMstzuschälen. Von größter Wirkung war seine Persönlichkeit und nur wer ihn näher kannte, hat seines Geistes Hauch verspürt. Mit seinen Forschungen Mf dermatologischem Gebiet ioar Ehrmauns Arbeitsgebiet nicht erschöpft, sein Geist gehörte viclverzweigten Wissensgebieten, sein Herz dem menschlichen Leid. Ehrmann hat den größten Anforderungen seiner Zeit genug getan, er hat gelebt für alte Zeiten. ' Der Kärnpf zwischen Optimalen und Mebescrn in Rom, auch in Palästina die Scheidung der Fürst«:: und des gemeinen Volkes, zeigt die geschichtliche Entwicklung, und erst die Nduzett mit ihren BolksbÜdungsbestrebungen, mit dem Streben nach Zusammenhang des Städters mit der Natur, beginnt hierin 3®tiÄ>eI M schassen. Der Bauer ist im allgemeinen weniger raffiniert, weniger von der Zivilisation beleckt, aber wenn er von Natur irgendwie begabt ist, dann ist er tiefer veranlagt; er ist eür Sinnierer, ein Grübler, während der Durchschnitt der Städter spielerisch an der Oberfläche haftet, im Grunde kindisch bleibt. Die Jntelligenzschicht der städtischen Bevölkerung gleicht der Pflanze, die Nur kurze Zeit blüht. Es gibt wenige hervorragende städtische Familien, die in dritter und vierter Generativrr noch jenes geistige Und sittliche Niveau behalten, das die vom flachen Larrde irr die Stadt gekammene« Ettoßelterrr erworberr hiabrn. Di« Zahl der Gebuvterr solcher Familien rrinürrt ür denrselberr' Maße cfo als den Jahren entspricht, irr denen die Familie stadtansässig ist. Die Abnahme der Gebrrrtenzahl geht parallel mit Degenerationserscheinrrngen, mrd die Städte wären längst' ausgeftorberr, wenn sie nicht immer dirrrch Zuzug vom flachen Lande sich erneuern würden. Darum ist es zn begrüßen und eine von jeder PaÄeizugehörigkeit unabhängige Aufgabe, gerade die städtischen Ghettt zn entleeren und ihren Bewohnern die Möglichkeit zu geben, im Kampfe mit der Schotte zju Msunden, die überhitzte Gehirutätigkeit zjrr ordnen und das Gleichgewicht zwischen physischer Und geistiger Arbeit herzuftellen. Landerwerb in den europäischen Siebttmgslchchern der Juden ist aber in entsprechendem Maße nicht Möglich, auch nicht zu wiinschen, weil dann fofovt die Klagen über Wegnahm« des Bodens durch die Juden, über Verdrängung per eingebvreiren Bevölkerung Usw. entstehet, wie alle die Vorwürfe lauten, >die dem iJuden in solchen: Fall« entgegengehatten werden. In anderen überseeischen Ländern haben aber die Erfahrungen gezeigt, daß die Ansiedlung vpn jZchD nicht über die nächste Generation Wausgrht. Ihre <3«sundh«lt könaea Sie voltetäedig wieder zurückerUage«, von allen Urnen Schmerzen werden Sie grancffleh befrei, wenn Ätz DIANA" m FRANZBRANNTWEIN MIT NBNTHOi , äußerlich zu Blnreibungea, innerlich auf 2üMtz^ tropfenweise genommen, verwenden. Das beate Hausmittel. Überall erhältlich! Beisetz«»« im SlirengM der Krütuogemeiude. Das Leicheubegüngnis dÄ Hosrate» Prof. Ehrmann ivird morgen (Mittwoch) um halb 18 Uhr dmmMags am Zentralftiedhof v§m ersten Tor aus stattttndm. Die Beisetzung erfolgt nt dem bau der WzlM MjWtzr Gemencke gewidmeten Ehrengrab. Der jüdische Hochschulausschußl Wyt«t m alle jüdischen Studenten die Auffordvnmg, zu dem LrichmbegängniS des großen LchrerS und F»m«ds8 der Wüschm Hörer Vollzählig rn erscheinen. '.Ki Nm den Dlchingeschiedenen trauern nutzer fttoierr vielen Freunden und AnhänSE feine Gattin, eilte Tochter, die mit dem Dozenten Dr. Brünauer verheiratet ist, und ein Enkelkind. Nech«M«S eives Vraver NechtsaMvÄtrs- Alks Prag wird gomeLret: Der angefth«« Prager Advokat Dr. Norbert Eist e r ivmttle s»st«rn vechaftei. Dr. Eisler, der frühere Rechtsvertreter des Prinzen Kyrill van Coönrg, des Sohnes des Exkönigs Ferdinand rmd Baaders der Aferigg Boris, wird beschrüdigt, feinen RanÄmten «ni« Boe-negettms falscher Tatsachen rmr mehrere Willi»»e-n Krsnen betrogen -u hoben. Die Anzeige erfolgt« durch de« gegcntvLrtigen Rechtsvertreter des Prmge«, Dr. Rofrnbam«. Der BerHastmm Dr. Eislers ist eine Anzeige deSftkbm gegendenPrinzen wegen Erpressung doeeatSge-emga». der Kanzlei Dr. Eislers wird erklärt, datz der fteitttge Betrag eine Million sei und im Wrigm den Gegenstand eines. zivttrschMchen Verfahrens bitt>e. Re 0«ttf« de» Mtzeemm^rs. Der Roman der SareMn Hemtz de RetUchklb. Jri Paris ist vor Lrrgent, wie beeichttt, die GemaykkrAS bekannten Bankiers iknd SchriWellerS Hemy de R o t h f ch i 18 gestorben. Sie war eine der Küsten und ÄeOanöeste» Damen der fvanzösischen Gesellschaft, «eberftüssig sage», auch ehre der reichsten. Aber, und das ist wchl das Adbervafchendste, ehre wenig glü^liche Frau. Ae hatte für dis Talente fljce» Gatten nicht viel Verständnis. Der Baron war Industrieller, Dr. Phil, und Sammler — und schrieb unter dem Namen And«' Pascal einige Theaterstücke. Eines Tages mm enffchlotz sich die Barmün, fotz Erstaufführung eines der Stücke chres Gatten beizuwohnen. Der AMor hatte sich erlaubt, anf scherzhaft plaudernde Weise sich über die Personen aus der unmittelbaren Umgebung der Baronin de Rothschild lustig zu machen. Tr stellt« diese als N r ch t § t u e r hin. einzig Derselbe Prozeß, der sich in Deuischjlaild und Oesterreich gebend macht, daß die fri'cher Mf dein flacheir Laichr wohnhaften Judonfamilien^ schließlich in die Stadt gezogen siech und die atten Lantzgeinemden veröde.cu, - iefttb« Erfahriuig macht n«tl nun -in Ar^ntnnan. Dev Jude fühtt sich eben nur sicher in größeren Verben-deu. 'Jir d«r DorMuräudeu Böhmens und ^Mährens hat ja die Angöeichmeg und der Verkehr mit der ortsMfässigeil, rnchtjüdischen Bevölkerung in den besten Und migenehmsten Formell sich abgespielt, Und doch, «in uürkliches Zusammenfließeu konnte nur bei GetMsten uich das erst natf) mch re reu .@.euerttuöJttn beob - achtet werde»:, «ud so sehr es..zrp bedaner»: ist, daß diese Gemeinden sich Msgelüst hüben, es ist ein soziologischer Prozeß, dem man foum Stapft tun kann, u>eim es emch tvüirschenSwert iväre, ixch die in die Stadt gezogenen Mllglie der und ihre Kinder doch nicht ganz der ^Heimstätten ihrer Bor fahren vergessen, wie/fte-'es trt MrVWeL tun. Der Ansiedkmrg in Palästma.-<kom»nt des Wb emo so überragende Vedentn»:g zu, »E^Gefühtswertc in gavattiger Weise mit mn Werke sind,'ttpl die Arrsredler Lodenständig Und di« AnsiedLu7»g zu einer, dauerniserr tzu »rwch«:'. Die psychischen sKräfte sind eben trotz matttckckiMcher GtzschLchtseulffaffung Ms d«n: menschttchu: GeschchÄe nicht wcgzUdenken. Mch die mechcurifthe MtMssi!.ng der Ävio- Lationsvorgäntze dar: Darrqir: Wchte htzr griA-ercil rwoptzalistischen weichen. Die Kalonisten suchtzv: m «fön üfcöteööt dem NculmL wenigstens in den NanwUl d« Mtsim: der atten, Heimat zr: gchen. Motzork, RM-Amstertz«:, Wkevelmck, Neu- Süd-Wales usw. in der amerkkanisch«: und Mftreslischen Wildnis sind'Zvtmü: dieses HemtzechsHsanS. Wieviel begreiflicher ist dieses Sch«« bei eurem grWchWch fo kantdü:- iettichen Stamme wie die hjultzm nach atowm Bvden, der »:i« Mfhörte in Liturgie mf> Llkevatur, in Dichtkrmft und Gesang auch nichtjüd^cher Paetm iinb Sänger das heiß ersehnt« Ziel -zu sei«. Mge Ms seine SchtztteN bkv Segen niöbWchM wie der Dm: des Hermsu-t

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