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Wiener Morgenzeitung · 1926-10-25 · Heft 2753 (25.10.1926) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2753 (25.10.1926)
Date
1926-10-25
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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m. 2768 Men, Morrkvg es6. LAvtzer 1986 Gsite 8 Bei den jetzigen Verhältnissen in Oesterreich sind auch im gegebenen Falle die Aussichten Lein, in der nächsten Zeit bei de: Regierung Subventionen erwirken zu Annen. Anders wäre es, wenn wir bei der Negierung auf GrunS unserer Minderheitsrechte erwirken könnten, d-aß iNtzden Wiener Volksschulen für die Mischen Schüler einige obligate Stunden wöchenKich für hebräische Gegenstände eingeführt werden. Dabei muß man sich vor Augen halten, daß die Wiener Volks- und Bürgerschulen nicht direkt der Regievung, sondern dem Stadtschulrate der Gemeinde Wien unterstehen, also dem Präsidenten Glöckel, der das Jüdisch-nationale und Hebräische als konfessionelle Sache betrachtet, die er wie alle anderen konfessionellen Dingo in der Schule bekämpft. In dieser Hinsicht könnte wohl die Wiener Kultusgemeinde eine Abhilfe leisten, indem sie mit der Wiener Gemeinde wegen eventueller Vermehrung der Zahl der obligatorischen jüdischen Religionsstunden verhandelt. Die Kultusgemeinde müßte aber auch ihrerseits den Religionsunterricht reformieren und auf breitester Basis ausbauen, damit der Schüler dort neben dem Ritus wenigstens auch die ersten Elementarlenntnisse der hebräischen Sprachen und Geschichte erwirbt. Nirgends noch ist heute der jüdische Vater so wenig um die jüdische Erziehung seines Kindes bekümmert, wie hier in Oesterreich, und in leinen: Lande wird die Kluft zwischen der jungen jüdischen und alten Generation von Tag zu Tag größer als hier in Wien. (Dies gilt auch bei den Ostjuden.) Die bei der jüdischen Bevölkerung starke wirtschaftliche Depression der Nachkriegszeit, die verheerend wirkende sremde Umgebung auf Vater und Kind, >!«r freie, fast antinationale und antireligiöse herrschende Geist in der Wiener Volks- und Bürgerschule, das verbockende, inhaltslose Leben der Großstadt und die ungeheure Anzugskraft der mächtigen sozialdemokratischen Partei, die viel bietet — das alles entreißt die Jugend dem jüdischen Volke. Der Selbsterhaltungstrieb muß die Wiener zionistische Organisation bewegen, hier so rasch als möglich einzugreifen und das jüdische ErziehungZwerk in ihre Hand zu nehmen. Sie muß dem Chaos der ebenso raisch entstehenden wie verschwindenen hebräischen Schulen und Kurse ein Endo machen, das hebräische Schulwerk, das einzige, welches noch heute vorhanden ist, zentralisieren, eine strenge Kontrolle über das Lehrmaterial einführen und die ungeeigneten rücksichtslos entfernen, neue Schulen, Kurse, Jugendheime eröffnen, das dazu nötige Budget verschaffen und die Eltern veranlassen, ihre Kinder in diese Erzkehungsattstalten zu schicken. In diesem Sinne soll die Konferenz Entschlüsse fassen, eine KulturlkommiMon einsetzen, die mit dem Waad-Hachinuch zusamwonarbeitet und unsere zionistischen Mandatare in der Kultusgemeinde beauftragen, entsprechende Schritte zu unternehmen, um größere Summen für das hebräische Schulwerk zu erlangen, eventuell das ganze Wiener hebräische Schulwesen unter die Obhut der Gemeinde zu stellen. Ebenso , soll die politische Kommission beauftragt werden, in dieser. Hin- . sicht auch bei ter Negierung und der Wiener Gemeinde entsprechende Schritte zu unternehmen. Ohne vorerst eine große und gründliche Erziehungsarbeit unter de n j üd i s ch e n M äs s e n z u entfalten, scheint in Oesterreich jede Landespolitik auf länge r e Z e i t a u s si ch t § l o s. Es wäre auch notwendig» auf der Konferenz die Frage der Beziehungen der Zionisten zu dem der jüdischen Aufbauwerke in Palästina sehr feindlich gestimmten österreichischen Sozialdemokratie breiter zu besprechen und Wege zu suchen, die Feindseligkeit zu beseitigen und die gegenseitigen Beziehungen besser auszugestalten. Unseres Erachtens nach basiert da alles auf bloßen Mißverständnissen. Zer Hausarzt. Redigiert von Dr. Sanel Beer. Das tuberkulöse Kind. Ehies der wichtigsten Kapitel der Gcsundheitslehre ist schon mit Rücksicht auf die soziale und volkswirtschaftliche Bedeutung die Bekämpfung der Tuberkulose. Sowohl Aerzte wie Nichtärzte bemühen sich durch Vorträge und durch die Tagespresse um die Aufklärung der breiten Oeffentlichkeit über diese verheerende Bolksseuche, doch scheint das wich- «tigste Moment, daß die Anfänge der Tuberkulose gewöhnlich in die Kind heit zu rückreichen, nicht genügend beriicksichtigt. Denn erst, wenn diese feststehende Tatsache bis in die weitesten Schichten der Bevölkerung gedrungen sein wird, hat die Tuberkulosebekämpfung Aussicht auf Erfolg. Ungenügende Kenntnisse schaffen Leim Lastn verkehrte Vorstellungen, tvie die neben der allgemeinetr Angst vor der Tuberkulose herrschende noch größere Furcht vor t>en Tuberkulösem Wichtig erscheint die Kenntnis folgender Hauptsätze: Die Infektion mit Tuberkulose erfolgt in: allgemein vvn .Mensch zu Mensch, sie findet meist durch Einatmung der Tuberkelbazillen statt, die der Lungenkranke aushustet. Feststehend ist, daß sich der Mensch schon im Kmdesatter infiziert. Geschieht die Infektion schon in den ersten zwei Lebensjahren, so ist die Krankheit schwer oder tödlich, in den späteren vier Jahren ist die Erkrankung eine leichtere. In den jugendlichen Jahren kann der Nachweis der tuberkrrlösen -Infektion durch eine Hautimpsung — ähnlich der Pokenimpfung — erfolgen. Die aus den Tuberkelbazillen gewonnene Substanz — das Tuberkulin — gibt nämlich eine Hautreaktion, wenn das betreffende Individuum einmal eine tuberkulöse Infektion durchgemacht hat, das heißt aber nicht, daß der Betreffende krank ist. Bei Positivem Ausfall der'Reaktion bildet sich an der'Impfstelle, zu welcher meist der Unterarm verwendet wird, eine leichte Rötung vder ein Knötchen in einem Areal von einem halben Vas «Ne« gegen den -ammek-Fritsch. .Hamburg, 24. OEtober. Me schon berichtet, hat die MmGammer des Lcmöyevichies Hamburg den Ham* mer-Fritsch Zu vier Monaten Gefängnis und Tragung von fünf Sechsteln der iProzetzkosten sowie samt» licher WuSlagen des Klägers verurteilt. In der Begründung des Urteils werden die Verdienste Wavbnngs um Deutschland Hewovgehoben. Bezüglich 'des Leipziger Antisemiten ist das Gericht zu dem Schlüsse gekommen, daß keinerlei Tatsachen vom Angeklagten vorgedmcht worden sind. Für die Entfcheidimg des Gerichts ist die Auffassung des Auge klagten über die angebliM Nolle des internationalen Judentums völliggleichgültig gewesen, Strafmildernd habe für das Gericht die Tatsache gegolten, daß seine iPersönliichkeii immerhin als eine Ueberzmlgun-gspcrfönlichkeit a'Ufs'U'fass-en wäre. Das Maß seiner Kritiklosigkeit schließe aber beinahe das bessere Wissen ans. Er habe zur Genüge bewiesen, daß er n i ch t a l s Märtyrer feiner U e b e r z e u g u n g auch diejonigen Opfer auf sich nehmen soll», di« solche Märtyrer sonst auf sich gu nehmen pflegten. Ein werterer Strafmil.devu.ngsg.pund sei das Alter des Angeklagten, der jetzt im 74. Lebensjahr steht. - Lrotzky, Aoowjew und Kamenew gemaßregelt Nloskau, 24. Oktober. Das Zentralkomitee der kommunistischen Partei hat den Mitgliedern Trotz!i, Sinowjew, Kamenew, Piatakow, Jewdokinow, Sokolnikow und Smilga forme der Kandidatin für einen Sitz im Zentralkomitee Nikolajewska einen Verweis erteilt und sie auf die Unzulässigkeit einer Verletzung der Parteidisziplin hingewiesen. Ferner wurde feftgestellt, daß eine weitere Tätigkeit Sinowjews im Komitee der dritten Internationale unmöglich sei. Außerdem wurde beschlossen, Trotz ki von seinen Pflichten als Mitglied des politischen Bureaus und Kamenew von seinen Pflichten als Kandidat des politischen Bureaus in Anbetracht ihrer führenden fraktionellen Tätigkeit zu entheben. Der englische Streif. DaS Verbot der Versammlungen. London, 25. Oktober. Das Verbot des Innenministers betreffend die Versammlungen der Grubenarbeiter kam gestern zum erstenmal in Canno-Chase zur Anwendung. 4006 Grubenarbeiter erwarteten dort den Grubensekretär C o o k. Als dieser aber.- erschien, - wurde ihm der Zugangs am - Platz üm Freien, wo die : Rede gehalten iverden sollte, von 400 Polizisten verboten. Die Arbeiter brachten ihm Ovationen dar, doch blieb ihm nichts aNderes übrig, .als in seinem Auto wieder abzufahren. Er begab sich nach Pelham, wo er. vor 5000 Arbeitern sprechen wollte; auch hier wurde ihm der Zutritt verboten. Die Arbeiter saugen darauf „Die Rote Fahne" mrd es kam zu einigen Zwischenfällen mit der Polizei, die aber keine Weiterungen verursachten, Cook erklärte gestern abends, das; der Beschluß der Polizeibehörde, in Zukunft öffentliche Versammlungen der Grubenarbeiter zu verbiet n, nur eine Verschärfung des Aufstandes zur Folge haben würde. Dieses Verbot sei das beste, was er von der Regierung hätte wünschen können. oder ganzen Zentimeter. 'B:i einem' ganz gesunden Kinde soll diese Probe negativ anssallen, d. h., die Impfung ohne jede Reaktion verlaufen. Neuerdings hat man statt dieser Impfung, die mit einem immerhin leicht schmerzhaften Stich einhergeht, eine Salbenre.ibung, in Venvendung. die bei den Kindern keinerlei Furcht und Schmerz anslöst. Nach einer ans einer Haut fläche von etwa 2 Zentimeter erfolgten Einreibung finden sich bei positivem Ausfälle, wenn das Kind bereits eine Tuberkuloseinfektiou durchgemacht hat, kleine, feine rote Knötchen, sonst bleibt die Hmrt. unverändert. Aus solchen Impfungen hat man festgestellt, daß die Häufigkeit der an Lebenden nachweisbaren Infektion im Kmdesatter von Jahr zu Jahr steigt, und daß im Pubertätsalter fast alle Kinder der ärmeren Städtbevölkerung bereits tuberkuloseinfiziert sind. Di? Kinder erkranken meist an der Bronchialdrüsentuberkulose oder der tuberku'ö'en Gehirnhauwntzündmig, da die Entwicklung der Lungenerkcairklmg meist eines größeren Zeitraumes bedarf. Eine frühzeitige Lungenerkrankung iveist auf eine Infektion im ersten« oder zweiten Lebensjahre hin. Die vorbeugenden Bestrebungen müssen daher bi: ersten Lebensjahre betreffen. Man wird also alle tuberkuloseverdächtigen Menschen vom Kinde sernhalten. Das geht bei den nicht zur Familie gehörigen Mitgliedern leicht, wird aber bei erkrankten Familienangehörigen fast unmöglich. Zur Verhittmlg der Ansteckung genügt es nicht, baß der lungenkranke Vater oder die lungenkranke Mutter etwa ein-: Taschenspuckflasche beständig benützen und nicht auf den Boden spucken; — zur Infektion genügen ein Knß oder das Anspvechen. Denn beim Sprechen werden feine unsichtbare Tröpfchen verstäubt, die die Tuöerkelbazillen enthalten. So ein angeblich harmloser chronischer Bronchialkatarrh der Großmutter oder des Dienstmädchens hat schon manche Kindertubcrknlose am Gewissen. In mwr besseren Familie heißt eine tuberkulös Lungenersrankung nur „Spitzenkatanh oder „Bronchitis", beim P'olet"ri-r- „Tuber- Schneetreiben im Mob«. Zu einem ungewohnt frühen Zeitpunkt ist diesmal der Winter aufgetreten. Der gestrige Sonntag hat den ersten Schnee gebracht. In der Nacht hat es stark geregnet. Der Morgen war auffallend trüb und kühl, und kaum nach 9 Uhr vormittags verwandelte sich der kalte Regen in einen dichten Schneefall, der bald als dünne Decke liegen blief. Am Nachmittag wurde es trockener, so daß der Schnee wieder verschwand, aber das Winterwetter blieb. Die meisten Sportveranstaltungen wurden abgesagt. Belgrad - Wien. Belgrad, 24. Oktober. Auf Grund der Beschlüsse der internationalen Eisenbahnkonferenz, die in diesem Monat in Baden-Baden slattfand, wird Jugoslawien noch im Laufe dieses Jahres eine neue internationale Zugsverbindung Belgrad — Wien via Budapest aktivieren. Abfahrt von Belgrad 6 Uhr 60, Ankunft in Wien 21 Uhr, Abfahrt von Wien 8 Uhr 26, Ankunst r Belgrad 22 Uhr 46. Der Gaskrieg. London, 24. Oktober (Wolf).. Nach einer Neto-Iorker Meldung des Reuterschen Bureaus ist die Washingtoner Regierung der Ausfassung, daß Giftgase eines der barbarischesten Zerstöruilgsmtttel der .Kriegführung seien. Der Staatspräsident wolle sich deshalb bemühen, den Senat zur Ratifizierung des Geuser-Prvtokolls zu bewegen, durch das die Verwendung von Gasen verboten werde. Staatssekretär Kellog vertrete jedoch die Ansicht, daß Amerika auf der Höhe der chemischen Industrie des Auslandes bleiben müsse, damit es für den Fall, daß eine feindliche Macht gewisse Waffen anwenden sollte, nicht ungerüstet dcrstehe. K« Atteutatsvrrsuch gegen den Schah von Persien. Teheran, 25. Oktober. Ein Attentat 'gegen den Schah von Persien wurde gestern versucht. Ein Pauzerzug. in dem der Schah eine Inspektionsreise antreten solltexplodierte. Alle Insassen bis auf von Schcch wm den getötet. Me Katastrophe ans Kuba. Nttvyork, 25. Oktober. Die telegraphischen Verbindungen mit Kuba sind wieder hergestellt nn>ri>m. Nach den letzten Schätzungen wurden 368 Personen getötet und mchr als 3000 verwundet. * Irrtümlich verheiratet. Aus London wird berichtet: Einem Rabbiner aus dem Osten passierte jüngst ein eigenartiges Mißgeschick, das in England viel belacht wird. Er kam mit einer Bekannten zur Registerbehörde und wollte sich eine Äufenthaltsbescheinigung erwirken. Der Beamte nahm eine feierliche Haltung an, stellte einige Fragen an den Rabbiner, die mit „yes" beantwortet wurden und ließ von beiden ein Protokoll unterschreiben- Nachher stellte sich heraus, daß der Beamte die Gäste getraut hatte. Dem Londoner Oiberrabbiner gelang es mit Mühe, eine Klausel herauszufinden, durch die die Ehe' für. ungültig erklärt werden konnte. - Zionistische Jugendgruppe Leopoldstadt, 2. Bez., Zirkus, gasse 33. Dienstag, präzise 8 Uhr, Eröffnung des jüdischen Geschichtsseminars. . Mittwoch, präzise 8 Uhr, Plenarversammlung mit Vortrag des Herrn Kultusvorstandes Dr. Isidor Kl aber. Gäste herzlichst willkommen! Wir haben aber die Kinder nicht allein vor der Tuberkuloseinfektion, sondern auch vor der Disposition (Neigung) zu dieser Krankheit zu schützen. Neben ungenügender Nahrung, Mangel an Lust, kurz neben den Folgen der Armut, werden den disponierten Kncdern Masern und Keuchhusten sehr gefährlich, weshalb man derlei Kinder unter vier oder fünf Jahren vor diesen Krankheiten nach Möglichkeit zu bewahren hat. Hat ein Kind eine tuberkulöse Erkrankung durchgemacht, dann begnüge man sich nicht nnt der Wiederherstellung des Kindes, sondern schaffe dem Kinde ein Reservedepot an Gesundheit. Man verabreiche reichlich Nahrimg, verweichliche es ja nicht, sondern dringe auf langsame Whärtmrg und ausgiebigen dlufenthalt in freier Lust. Reichliche Bewegung, Spaziergänge selbst bei schlechtem Wetter und Kälte sind notwendig. Es genügt nicht, daß so ein Mensch im lauen Klima Südttrols oder der Riviera gesuiü>et, sich aber bei Aufenthalt in unserer rauhen Gegend die alten Beschwerden wieder eiuftellen. Am besten ist es, einen mehrjährigen dlufenthalt auf dem Lande durchzuführen, wo das Kind die Schule besuchen kann. Man vergesse nicht, daß dichter Sport, Jugendspiele, Eisläufen, das beste Hilfsmittel im Kanrpst gegen die Tuberkulose bilden. So ersieht man* daß die Schwindsucht das Erwachsenen meist das Ende vom Liede ist, das dem! Kinde berei/", an der Wiege gesungen wurde- ' Acrztlicher Fragekasten. K. L. 10. Um sestzustellen, ob diese Fäden Armloser Natur sind oder Folgen einer früheren Jnfektton sind, ist eine mikroskopische Untersuchung der Fäden notwendig. Ueberlassen sie das dem Arzte. — Nervös. Derartige Nervenkrankheiten werden heute urit Erfolg dur chsogenannte Fieberkrzren behandelt. — XX Br. Gr. Die Leistenbmchoperatton kann ohne Narkose, mit lokaler Unempfindlichmachung durchgeführt werden. OPeratton leicht und schmemlos, 8 Tage Bettruhe notwendig. — Gerda W. Bezüglich der Kiefevluxatton nrüssen sie einen in diesem Fache bewanderte« Spezialisten aussuchen. Namen von Aerzten nenne« wir

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