Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2753 (25.10.1926)
- Date
- 1926-10-25
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 4 Men. Moniaq Wiener MorgenzeiLung 85. Oktober 1926 Nr. 3758 ' Auf aller -ötze. Sie Genekalversammiusg der Hakoah — Besserung der finanziellen Lage. — Der neue Vereknsvorstand. mummen oonnuKj nachmittags wurde im Hotel Post unter Beteiligung von zirka 266 Mitgliedern b-i-c (Generalversammlung Deß Sporrklub Hakoah abgcleiten. Die umfangreiche Tagesordnung des grasten )ü'.iscken Sport'LubS, der rn feinen vier« jifm Soktionen gegen lr300 Mitglieder zählt «ab ein IahveSbodjwt von ungefähr zwei Milliarden nur, brachte es* mit sich, säst die Vevsammiung trotz des ruhigen, durchaus würdigen Verlaufes erst in später Tiun-'c geschiosi'en '.r-erdcn konnte. Der Präsident deö Klubs, Dr. Ztvrner, eröffnete u-m ü Uhr die Generalversammlung und begrüßte unter den Anwesenden unter anderen die Herren Dr. Beda, den Ehrenpräsidenten des Vereines, Direktor Spiegler, den Präsidenten des MaL'abi-Wclwerbandeo Paul Földe s, den Präsi.wnten des jüdiscl^en Turn- und Sportvcrbcmdcs, daS Ehrenmitglied Meise!» und den Vertreter der Lcobener Hakoah, die ihren Vizepräsidenten entsendet hatte. Seircuit Goldbc vg verlas sodann die Referate der c.nzc'ncn Lektionen. Tie grüßten sportlichen Erfolge waren eer Ring- und Schwimrnar Leitung beschicden, doch auch alle anderen Sektionen hielten sich gang ausgezeichnet. Hierauf referierte Generalsekretär Eisler über den Kassastand. In der Bericht-Periode, d. h. seit dem 1. Jänner l. I. hat sich die Finanzlage bedeutend gebessert. Die Schuldenlast verringerte sich im Laufe eeS heurigen Iahres um 60.000 Schilling und beträgt gegenwärtig ungefähr 68.000 Schilling. Davon sind aber nur 10.000 Schilling für Sachfchuldcn, wie beispielsweise Fahrkarten, binnen kurzer Zeit zu zahlen, 40.000 Schilling können in Raten bis zum Jahre 1928 abgetragen werden, die übrigen 18.000 Schilling sind Darlehen von Äercinsmitgliedern, die nicht auf sofortige Zahlung drängen. Bezüglich der Körperschaftssteuer wuc-de ein liebereinkommen getroffen, dem zufolge die Hakoah bis zur Entscheidung des Verwaltungsgerichtshofes, öS Sportvereine zu dieser Äbgabe verpflichtet feien, 4 Prozent der Bruttoeinnahmen aus Wettspielen entrichtet. Die Einnahmen aus Fußballspielen, inrkusivc der in Amerika ausgetragenen» betrugen heuer 168.796 'Schilling 67 Groschen. Die anderen Sektionen, die durchwegs ihre eigene Kassengebarung haben, wurden aus den Einnahmen der Fußüallq'cötion mit 9700 Schilling subventioniert. Die Lage des KlubL gibt zu keinerlei Besorgnissen Anlaß, ist vielmehr recht günstig, jedenfalls weit günstiger als die der meisten anderen Wiener Nichtamateurvereine. Die Revisoren bestätigten im Anschluß an das Finanzceferar, daß die Buchhaltung und Kassagebarung in bester Ordnung seien, dann wurde einstimmig das Abfolutorium erteilt. Nun ergriff abermals Dr. Körner das Wort; er berichtete über die Tätigkeit der Kluibleitung und des Sekretariats und wies auf die erfreuliche Besserung der Lage des Klubs hin, die nicht nur in der Bermin-derung des Schuldenstandes zu einer Zeit, in der die meisten Vereine einen schweren Kampf um ihre bloße Existenz führen müssen, zum Ausdruck kommt; die günstige Situation der Hakoah zeigt sich roch mehr in dem gefestigten Zusammenhalt und der erhöhten lnzah! der Mitglieder. Sogar von den in Amerika weilenden Spielern Neufekd, Gutt- - mann, Häusler und Eisenhoffer langte ein Ägrüßungs- . telegramm »in. Nach einer Pause sollre an die Generaldebatte geschritten werden, die aber entfiel, da sich niemand zum Wort gemeldet, tas sicherste Zeichen der Eintracht und des guten Einvernehmens, die Hn Klub herrschen. Der Bericht oes Permanenzausschusses für Stautenänderungen und Anträge von Mitgliedern wurde zur Kenntnis genommen. Ein Antrag von Dr. Felix, dem Sekretariat in Finaiizangclegenhcutcn ein Vetorecht einzuräi.men» drang nicht durch. Eine Statutenänderung hat die Umgestaltung der Klubleitung zur Folge; sie besteht Nicht mehr wie bisher au§ 19, sondern aus 7 Mitgliedern. sechs Fachreferenten und den Sektionsleitern. Sämtliche Wahlen erfolgten einstimmig per acclamationem. Die neue Klubleltung 'brstoht ans den Herren: Tr. Körner als Präsidenten, dem geschäfrsführenden Vizepräsidenten Direktor Spiegler, iem Vizepräsidenten Dr. Felix und DcSzö Herbst sowie Direktor Margulres, Glücksmann, Dr. Sußmann und dem Referenten Dr. Markus für Nechtk-angekegenheiten, Dr. Heller für Gesundheitspflege, Földes für Zion.stika, Dr. Rosen seid für Angelegenheiten der Jugend und Erziehung und Direktor Heim für gesellschaftliche Veranstaltungen. Da§ technische Referat bleibt offen. Mit den Wahlen war die umfangreiche Tagesordnung erschöpft und nachdem die Generalversammlung der Klübleitmi-g den Dank für die bisherige erfolgreiche Tätigkeit auSgedrückt harte, versprach Dr. Korner in einigen Schlußworten, daß auch irr Zukunft in derselben Weife gearbeitet!oer^en würde. Hakoah im Kamtzk «m Le» Sttberbak ssWasen. Rapid siegt 5:3 (!:!)♦ Hakoah ohne Uabian. Rapid-Platz. 100 Zuschauer. Schiedsrichter Braun. Rapid: Festst; Selil, Schramseis; Richstr, Smistik,Madlmayer; Kirbes, Hanel, Wessekik, Molker, Wessely. Hakoah: Vcer; Scheuer, Eold; Fried, Megner, Strotz; Katz, Wortmann, Dornstnn, Heß, Fischer. Trotz dem gestern herrschenden elenden Wetters entschlossen sich Hakoah und Rapid, VaS Entscheidungsspiel um den Silberkalk i.r.uszutragen, weil den beiden Vereine» bis zur Winter-- pause lein Ersatzternrin zur Verfügung stand. Nur 1000 Zuschauer hatten sich zum Treffen eingefunden. Sie bekamen einen freundschaftlich gesührten Kampf.zu sahen, in dem Rapid als kessere Mannschaft siegte, wobei ihr der Umstand zu Hilfe kam, daß cm Hakoäh-Tor cm Stelle deS im Wackcr-Sstcl verletzten Fabian Vcer stand. Seine Leistung war dabei nicht sch'echt, denn er hielt einige außerordentlich gefährliche Schüsse; er ließ aber doch zlvei Bälle passieren, die Fabian wahrscheinlich abeelrehrt Hütte. Ganz ausgezeichnet schlug sich wieder die Verteidigung. Die Art, in ker Scheuer aus dein dichtesten Getümmel Bälle hrransholt, ist eGesamtmedizin ein Polyhistor, wie ihn die heutige Zeit kaum wirklich sehenswert, die Zeit, da Scheuer als „Wasseret berühmt war, ist vorbei. Gold stand, seinem Partner nicht nach. Wegner als Mittelläufer war eisrigst »hinter dem Ball her. Sein Beispiel lietz zu wünschen übrig, doch erschwerten ihm die eigenen Stürmer die Arbeit, weil sie sich oft hinter die gegnerischen Lasern stellten. Fried hatte auf dem nassen Boden ei:en schweren Stand, so das: Wessely ihn einige Male überspielen konnte. Auch Strotz Umr schwächer als im Spiel gegen Wacker. Ter wundeste Punkt der Hnkoah-Mannfchaft ist seit dem Abgang der „Americ'afahrer" die Stürmerreihe geworden. In ihr steht augenblicklich nur ein ganz vollwertiger Stürmer: Katz. Wortmann, der sicher derzeit der beste Techniker der Mannschaft ist, spielt tmnier wieder allzusehr in die Breite. Heß besch änste sich gestern darauf, seinen Flügel Katz u -beschäftigen. Als er in der Mitte der zweiten Spielhälfte den Zenterstürmerposten bezog, versuchte er seine Relenleute mi'zur.ifen, fand aber bei ihnen nicht das nötige Verständnis. Vornstein, der bis dahin als Mittelstürmer spielte, hat gestern zum dritten Male in der Hakocch-Mannschaft mitgewirkt, ohne daß bisher ein endgültiges Urteil ül«r feine Fästgkeüen gefällt wereen süniue. Ein eigenes Kapitel ist Fischer. Er wiederholt sin im Kampe g«g.n Wacker gezeigtes Spiel: Dem Gegner aus dem Wege zu gegen und abseits Die Rapidmannischcrft war. war Verteidigung und Deckung anlangt, der Hcr'cah gleichwertig, ihre Stürmerreihe aber sichtlich besser. Der Jnnensturm hat in Westelik einen guten Führer gefunden, der sich mit seinen 91 ei eitle., ten Mälzer tnto Hanel gut verstecht. Am Flügel war Wessely gefährlrch wie immer, nur KivbeS fiel ab. Das stets fair geführte und von Schiedsrichter Braun gut geleitete Spiel begann mit Geplänkel in der Feldmitle, doch allmählich wurde die Hakoah in die Verteidigung gedrängt. Katz bricht nach schöner Vorlage von Hetz durch» gibt ab und Wortmann verschiebt. Jetzt bleibt der Kampf eine zeitlang offen. Hanel und Molzcr verschießen. Ein prachtvoller Weilsch: ß von Degncr geht an die Seitenstange. In der 28. Minute scheint ein Tor für Rapid sicher, doch Wesselik stürzt im entscheidenden Augenblick. DaSs-elbe Mißgeschick hat Katz wenige Minuten später. Zwei Korner gegen Hakoah bleiben unverwertet. Soll! macht einen Fehler, der Ball kommt zu Kah, dieser überfpie.lt Schramseis und settdet in der 29. Minute mit scharfem schrägem Schutz «in. Hakoah führt 1:0. Schon in der nächs!«n Minute erfolgt aus einem Korner, den Hanel eineköpfelt, der Ausgleich. Knapp vor Schluß der ersten Spielhälfte geht ein Schuh von Katz an die Stange. Mit 1:1 wevlen ohne Pause die Sc'W,n gewechselt. In der 2. Minute schießt Hanel scharf aufö Tor, Beer faustet, doch kann er den Nachschu- Wesscliks nicht mehr meistern. Ein Weitschuß Woctmanns streicht knapp übers Goal. In der 9. Minute vergrößert Hanel den Vorsprung Rapidö auf 3:1 und Molzcr fügt in der 12. Minute einen weiteren Treffer hinzu. DaS Spiel staut ab und wird erst wieder lebhafter, als Gold in der 28. Minute mit einem Elfer, der wegen eines von Mad-Imaier an Bornstein verübten Fouls verhängt wird, den Stand auf 4:2 bringt. Er zeichnet sich wenige Minuten später au§, indem er einen scharfen Schuß MolzerS auf der Torlinie abwehrt. In der 36. Minute erzielt Hetz im Alleingang einen weiteren Treffer für Hakoah. DaS Spiel steht 4:3 und der Ausgleich scheint nahe. In der 43. Minute schießt je« doch Wesselik einen Freistoß, Dorr wehrt zu schwach ab und Mälzer kann den Schlußstand des SpioleS. 5:6 für Rapid, Herstellen. D. A. fi -SporMud. B.-A.-C.-Platz. 3060 Zuschauer. Schiedsrichter Kaufmann. Brigitte nauer A. C.: Köhler; He.tdingsfeld, Gr^hmann; Ruhittl, Haydn 2, Järosch; Beovale, Wimmer, Weidl'mger, Hojibauer, I. Hurmer. Sportklub: Edi; Beer, Teufel; Lang, Wiodermann, Lewa,!; Bauer, Zelinsa, Hötz, Zach, Pillwein. Der B. A. C. bewies auch gestern unter den anormalen Verhältnissen sein gutes .Können und schlug den Sportklub, der erst vergangene Woche die Vienna überlegen abgefertigt hotte, sicherer, als es die zwei Tore Differenz besagen. Das Spiel nahm kuyz folgenden Verlauf: Nach einem Hands von Teufel kommt es zu einem Strafstoß gegen den Sportkilub. jodoch Et.i wehrt den von Hofbauer scharf geschossenen „E?ser" ab. Ein scharfer Ball von Heß geht an die Querstange. Wenige Minuten vor Seitenwechsel erzielt Wimmer aus einem Gedränge das erste Tor. In der zwölften Minute nach der Pause nützt Hofbauer einen Fehler DeerS zunc zweiten Treffer aus. Wiener Bere'ne in der Fremde. Vienna gegen F. T. C. 2:2 fl: 1). In Budapest Eam gestern dieses Spiel, trotzdem das Wetter auch nicht günstiger lvar als in Wien, vor 8060 Zuschauern zur Durchführung. Die besten Leute der Döblinger lvarcn Blum, Ludwig und Bulta. diach einer Pause erlitt der Seitenlüufcr Tvatlchner eine Verletzung g. mir ihn ging Gschweidl, dessen Platz im Angriff Novatschek einnachm, in die Deckung zurück. Bei den Ungarn zeichneten sich der TovWter Huber und der Stürmer Koh^nt au3. DaS Schiedsrichteramt versah der Prager Zadak in zufriedenstellender Weise. Den ersten > Treffer erzielte die Vienna durü) Bulla aus einem Elfmeter (14. Minute). Knapp vor d?r Pause erzielt Patak den Ausgleich. Bald nach Seitenwechsel erreicht Kohout durch einen Elser die Fühnrng für den F. L. C. und Bulla g'eicht eine Lierlelstunde vor Schlntz durch einen urchaltbaren Kopfstoß aus. Ein Elfer für Vienna wird verschojsen. Simuwring gegen GradjanSki 1:1. Die Treffer erzielten Kttrz für Simme.ing und Babic für Gradjanlki. Theater von heute Bnrgtheater: Baiantafena -/,8 StaatSoper r SUlanon 7 Akademietheater: Das grobe Hemd lfi8 Deutsches Volkstheater: Egmont 7 Kammersviele: Kopf oder Schrift 7*8 1010 Nachtvorstellung. Die fleißige Leserin Theater u. d. Wien: Die ZtrkuSprinzessin '/,3 Johann-Strautz-Theaterr Adieu Mimtl* 8 Raimund-Theater: Das Schwalbennest V-6 Renaissance-Bühne: Billa Adelheid 8 Theater in der Jofefstadt r Regen 7,8 Ttadttheater: Wien lacht wieder! 7,8 Modernes Theater: Der Tanz um . Mitternacht 8 Wiener Biirgertheater: Da«' Land der Liebe 8 Lustsprel'T'deater: Trilby 7,8 Jüdisches Künstlerkabarett (Tafe Astor), 2. Bez., Praterstr. 80: A Wab of Ubzuhlen 8 Jüdische Bühne, 2. Bez , Taborstraße 12: Da» Zigeuner-Mädel 8 RADIO-PROGRAMM Heute Montag. 16 Uhr 50 Min.: Konzert. Bcunetti-Pisano: Vundesmarsch; Sullivan: Rose von Persien; David: ^Lalla Nouhk"; Sommerville: Gebrochene Herzen; Emerschitz: Alpenpoesie; Delibes: „Coppelia", Kraus-Elka: Bianca; Stephan Weiß: Lily. 17 Uhr 30 Min.: lieber das „technische Märchen", Dr. Otto Marbach. 18 Uhr: Technik in Dichtung und Märchen. 1. Max Eyth: Hinter Pflug und Schraubstock. gesprochen von Franz Staude. 10 Uhr 10 Min.: Wiener Premieren. Emil Kläger. 20 Uhr & Min. Konzcrtakadomie. Polnischer Abend. Chopin: Etüde, Ges-Dur, Ballade, F-Dur Gesangvorträjw: Nieryladomski: Mondnacht; Kartewicz: llntet’m Ahorn. Tic Betrübte: Mo.ciuSzko: Krakowiak' . Vlylinvorträge: Chopn,: Notturno, D-Dur; Winiatvstr: Polorraife, A-Dur; Chopin: Mazurka. A-Moll, Mazurka» B-Dur op. 7. Nr. 1; Tanzmann: Streichquartett, A-Dur. Morgen Dienstag. 11 Uhr: Musik (nach Ansage). 16 Uhr 15 Min.: Konzert. Puccini: Phantasien aus: a) „Marion Lcscaut", b) „DaS Mädchen aus dem gold'nen Westen", c) „Madame Butterfly", d) „La ToSca", e) Giannl Schicchi , f) „La Boheme". 18 Uhr: Stunde der Frau. Pflege r-4. Erziehu.g de« Kleinkindes. Profepor Dr. Leopold Moll. 18 Uhr 30 Min: Moderne Druckmaschinen. NegiernngSrat Artur W. Unger. 10 Uhr 10 Min.: Esperanto. 19 Uhr 80 Min.: Englisch fiir Vorgeschrittene. 80 Uhr 5 Min.: Vergessene Lieblingskomponisten der Wiener. Mitwirkend: Ernst Arnold. Kammerquartett Tautenhayn. Am Flügel Karl PauSpertl. Einleitende Worte Professor Fritz Lange. Vom Stadtschulrat konxess« me; Klavierschule ROSA BARON Grotte S«|JVfgass« 19 / Tel. 43 148 bwuul tlUiUituiltkl, NÄHMASCHINEN IFAHRRaDBR 192« ’ueh 'iggon WiüBl ix., UachtanstoinstraBM Nr. 27 IV., Wladnor Haup*«trasso Nr. f Sport» u. rauri«t«nartlkal „G a I n 16"- Seidensirnmvf. dauerhafter als ein Zwtrnstrumpf, in Trotteurfcnben, 8 11.—. Postverw d Nachnaynre. Albert Mahner I., Äohlmegrraage *. T., •»•ner "Warft V IN, Landsinift« .vaupINraße 6. V., sfPiebner Hauptstraße 8. XVI., Lhallasirafi« 17. 14» Prima Waschseidenstrümpfe 8 7'50 Jakob lLeNeS, t., Rotgasss l (Ank-rhof). »SSt Allein'ge Anzetgen-Annatnne' Aunonceuexveditou Heinrich Schale!, Wien. 1. Bezirk, Wollzeile 11. terausgebr und Eigentünter. Jüdi,che eitungsu. Berlagsges. m. b. H.. Wien, 2. Bez., Taborstratze 1—8. — Bemntwortl. Redakteur: Jakob KrauSz. Wien, 1V. Bez.. Brechergasse v. — Druck: „Jnva". Wien. 7. Bez., Lercheufelderstratze 1. . ';r '' ' ~