Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2751 (23.10.1926)
- Date
- 1926-10-23
- Page
- Seite 7 (sequence 9)
- Language
- German
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«r Ätzt ®icü, •göiiijMa ■ .M«,« Morg«»»rM»s *.-ctf*er tss« "®-nrT evkckÄs. Der Scheich müsse -dtther ernten jüdischen Wächter Ler SMagoge bestellen. 'Und Ler Lranm hatte seine Wirkung. Gn" - d-er SynaH-o-genrüme sitzt sin jüÄscher Wächter. Und >d>a tot der letzten Zeit die Uebersäll-e der AufMEfchen, rrachlietzensteuben min -die -Dorfsiewühmr, daß der Gelöst der nm'Iten jüdischen Synagoge sie beschütze. In Gobar s-olvie in P a l in y r ü g'i-bt es viele Kerstreute j!iöd i sche N ui n en a u s tlralter Zeit, diis jedoch snfosge der Zustände in Syrien noch Wetter verfallen. KSnigin Maria von RuMnieri und die Juden. New-Uork, A.. Oktober (I. T. A.). Königin Maria von Rnmä n t e n empfin,g kurz nach ihrer.Ankunft in Müw'Aovk Vknen Vertreter der fttd-ischen Tele-gvaphen- Isgentnr «und spraich sich ihm gegenüber über Hw De« ziehmrg &it den Inden in Nnmänien a»rs. Die KönMN sagte,, sie wisse, daß die studierende Ddrsche Tugend s ch w e r e K ä m P s e a n d e n U n i v e r.s i t ä t e n gn bestehen habe und daß ihr. auch foult Schwteniig'kevten auf dem Wege begegnet, im übrigetr aber worden die Inden in Rumänien gang so wie die übrigen Bürger bohcMdE^!Fch perfönilich, -fti'gtie die Königin hinzu, .habe mit 'den Vorgängen an d>.m Universitäten n i ch t s z tl inn. Die -Juden bringen mir Freundschaft - enögegett, emd ich hoffe, daß es auch in Zukunft so 'bleiben wird. Der König ist den tziuden sehr Mgetan und betrachtet Jic als sei n e K i n d e r, als. weWr -er ja artch alle 'Bürger des Landes betrachtet. ■ - (Unter den in Amerika -wohnenden Rttimänert sind zaWvetche Inden, setzte bte Königin fort. -Es würde mich freuen, ihnlein hier m begegtren. . ■ # Die Königin wurde ibei ihrer Landung von einer Abordnung der, Einuiandovttngstnsipe'ktoretr bogtitßt, die von Herrn William /Fede r, einem in Rumänien geifamnm Inden, -der jetzt ein höherer J-mmigrations' - beamter. ist, geführt wurde. »Offiziell w'rrd. .mitgeteiA, daß die Köniigin der ersten 'von den 'rumänischen Judc-u -in Chicago errichteten S y na'go g «.einen Besuch ab statten wird. Mdlkche Wanderung in den letzten 48 Fahren Die letzte Nummer der Zeitschrift „Der jüdische ©inigrant^ bringt eine interessante Statistik Mer die jüdische Wanderbeweg'trnxj in den letzten 45 fahren, der wir die folgenden Endziffern entnehmen: In der Zeit von 1.8$.t bis 1925. sind aus O steil rv Pa insgesamt 3,648.500 Indetr aüsgewandert, und zwar in folgende Länder: 2,975,M, rn hi-e Bereutigteü Staaten. vpu Nordamerika, 41-5.vM.nach Westeuropa, 155.000. nach Ästen, 85.000 nach Aftikck und. W.000 nach Australien. Mische Mwanderer in Portugal Einem Bericht des Lissaboner Srorrespoudenten des Warschauer „Expreß" Dr. I. S ch uh m a u u entnehntetr wir: Bor etwa sechs fahren kam eine Gruppe jüdischer Einwanderer! aus -Oesterreich, Polen und Deutschland nachP'or- -tugal,/ Um sich hier.- ständig anzusiedeln. Es sind, ^zumeist. Mufleute und Leute, vom freien Berus und etwa vier bis fünf-Familien leben vom Handlverk. Diese Gruppe jüdischer. EüUvanderer. bildet gelvissermaß'en eine eigene Gemeinschaft,. die, .man kötmte fast sagen, einer, großen Kttnilie mit .gemOtfamen. Interessen und gemeinsamen Schicksah Besonders...^ fühlbar macht sich diese Gemeinsamkeit zu. fühlen mlläßlichjüdischer Festtage, aber catch, aus dem Ge-? Mrj. gegenseitiger sozialer Hsife. Der Vorsteher der Syna- Lissabon, Herr So rin, ein reicher- Kaüstnann ans Bialhstok, lud am letzten Simachas-Thora-Fest die ganze Mische. Kolonie in Lissabon zu einem gemeinsamen Festmahl inp seinem Haus. ein. Der Präsident der Lissaboner. jüdischen: Mmeinde ist .ein reicher Maschittenfabrikaut namens Tarlv. ckus Men. Diese jüdische Kolonie gewährt atmen jüdischen Eiywclnderern Geld- und Wärenkredite. ÄlleMtgs ist 'eS nicht ratsam, pündlings nach Portugal ckus- Mvandern. Es wird empfohlen, sich vorerst inst genauen Migaberr der: Personal- Und Familiendaten an die jüdische Gemeinde in Lissabvü.zU tvenden,'die dann die AusiedlUnsgsmögftchWett des Betresferrden 'prüft Ae Bedeut««« der GedeEafeln M jüdische Krtegsgesallene. K NM-.S.;ka11in wurde dieser Tage eine GÄenktaftl für die im Mege gefallenen jüdischen Svldaten in Unwesenheft der. städtischen utrb militärischen Vertreter ent- Wft.. Diq Enthüllungsrede des Rabbnrevs Boß behändeste die Fragör „Warum sind die jüdischen Genreinden ureh'r als die Andersglärrbigen verpflichtet, 'ja gezMmgm, GedenKaselN 'für die Sühne MchD Kr errrchten"?". Er 8earftwMetcj diese Grager „Weil man die Hmtderttanftnd der Mischen Krieger beschuldigt, in den Etappen,- in den Bureaus der Kriegsgesellschaften ihre ganze Kriegszelt zugebracht zu haben. Peil man -leugnet, daß die deutschen Juden 12.000 ihrer -Söhne geopfert haben. Jede TafÄ, jeder. Name ist ein lebender Protest gegen diese infamen Beschuldigungen mrtz Lügen. Die Tränen der Witwen, der schutzlosen Waisen, die Magen der Väter, der Jammer der Mütter, die -erleben mutzten, wie -ihre geliebten. Gefallenen noch im Grave beschimpft werden, erheben ihre Stimmett gegen die Fälschungen, und Beschuldigungen unserer Feinde. Das ist der Zweck aller Gedenktafeln in den Gotteshäusern der jüdischen Gemeinden." Diese Erklärung, der sich jeder Jude' anschtteßeit muß, tuirH freilich die Infamie der Hakenkreüzlügen nicht aus der Welt schafsett. Es wäre deshalb vielleicht augezeigter, das Geld, das mtf die Errichtung vott Votivtaseln angeivendet wird,' einem lebendigen Zweck >vie für die jüdische Arbeit in Palästiita zuzuführett. Das tvckre ein weitaus kräftigerer Protest gegen die unausrottbaren Lüge Eirr Sachverständiger ans dem Lifza-Eszkattr«Proretz gestorben. In B u k a r e st starb dieser Tage der Bakteriologe von internationalem Ruf, Üniv. Prof. Dr« Viktor B a b e s im Alter von 73 I. Deo Verstorbene, der iuv Jahre 1853 in Wien geboren, sein medizinisches Doktordiplom in Budapest erworben rmd' dann an den größten europäischen Univesltäten' seine Studien fortsetzte, spielte in dem berühmten Ritualmordprozeß von Tisza- Eszlar eine wichtige Rolle. Erwar einer der medizinischen Sachverständigen und da er schon damals internattottelen Ruf genoß, lvar sein Gutachten für den Ausgang des Prozesses nahezu ausschlaggebend. Sein Gutachten zcrtrütnmerte die ganze Anklage auf Ritualmord. und wies ihre Unhaltbarkeit nach. Prof. Babes tvtrkte feit Jahrzchnten an der Bltkarester Umverfität. ' . ' ' Bühne md Kunst. Per« SaM« gestortze«. Ein jüdischer Operettenkomponist. .<>.<- New-Uor-k wirduns geschrieben: Im Atter von 43. Jahren starb vor einigen Tagen infolge GehirnblnLung der erfolgreiche jüdische Operetterlkomtzönkst Perez Sandl e r. ' Nahezti - sämtliche jüdischen Operetten der irmerikanisch-jüdischctl Vühnem die zum Teil auch aus die jüdischen.Bt'Wnen in Europa übcrgeg.attgen sind, wurden dort Sandler komponiert. Von. ihm stammt die Musik ' ‘ zur „R u m ä nisch c Chashn c", die gegentvärtig auch in Wien gespielt wird, ferner die Musik zur „KanLa-, fischen Lieb e", „Mend el in Japan" und seine letzte mit großem Erfolg anfgefiihrte Operette „Sionke w e rt a Chusen". Seine musikalische Ausbildung genoß Sattdler im Warschauer Konservatorium, spielte damr längere. Zeit in dem von Nowikow geleiteten russischen Operettentheater und au verschiedenen ^jüdischen. Theatern sttr Rußland und . Polen. . Alls der. Krieg p husbrach, befand sich ' Sandler mit seiner 'Frau,, ernevi.-bekänHe^-'-MMen ■ Primadonna Esther Neraslawskaja gerade sn. Charbin. 1918 kämest beide nach Anrerika, wo sic im jüdischen 'Bühnenleben-bald eine bedeutende. Rolle spielten./ Dos von den jüdischen Schaujspieler-Nerbänden veranstaltete. Leichenbegängnis, zu welchem sehr viele jüdische Sch^rtspieler aus verschiedenen Städten nach New-UoE gekommen tvaren, gestaltete sich zu einer eindrucksvollen Tmuerkrmdgebüng für den; öe- ■ Einer s a fl t s "ander n: BEI LOWIT!., RotenturaMtraBe 22 bsRommf man die roten Ganzleinenbände der SSIbllofhek der Romane fdr nur 3 SdhllHnfl Dostojewski Die Teufel (3rB4.e.) Werdejähre (2 Bde.) Brüder Karamasoff (3 Bde.) Oer Spieler , Tolstoi Erzählungen (4; Bde>) Zola Der Zusammenbruch Das Werk Coster Die Hochzeitsreise1 Plämische Mären Strindberg Leute auf Hemsö Mtirger Bohfeme Streuvels Der Plächsacker m .; l KmnN Sie, ebe die He WM siet! liebten Musiker und Komponisten. Theaterdirettoren, Schauspieler, Bühnenarbeiter und Vertreter von Mnsikgesellschaften hielten Sandler Nachrrtfe, i*t denen sie.die Bedentt'.ng Sandlers für die jüdische Bühne ivürdigtett. Rew-Dorkrr Lheaterdrief. P o n tl ir s e r c m. B e r i chter st a t i e r. Die letzteir Wochear brachten keine allzu ittteressatrten N-euatt'fifü'hr.tt-iMn in .öen jüdischen Tiheatem N-Äv-Uor-ks. Im H o p k i u s o u - T h c a t e r ttmvde ein Melodrama „S t i e f tu n t.t e r", etores juntzen -Autors namens?K a lm a n o w i t s ch gegeben, das ein. wenig -Psychologie gu -treiben sucht, in dem es die Tragik der guten Stiisfmuktter, «die imier d-eitt bösen Vor-ririeil 'leibet, szenisch ausmalt. Das Stück 'hatte Erfolg. Ein typisches Melodrama ist „Fanny", eine wr-wickelte Erbschaftsgeschichte ans -dem ameri:ka.mschen Westen, eitr bischen jüdisch drapiert und reichlich senftmen-tal-, sie wird von der begabten Souibrett« Fanny Bryce im Lyze-tmtthVter dem jP-riblikunr zu Dank gespielt. Im den „-llterarischetl Theatern" herrscht Vorsaisonst'tottin.uttg. Das I r v i n g - P l a c e - K u n st t h e a t e r, das nutet der Leitung von B>ötn-A.m't. steht-, hat S v e tr Las y e s „S imso n u nd Da lila", einen bereits vor sechs Jahren in New-Zlork abgÄsptelten Erfolg, wieder ins Repertoire ausgenommen. Ben-Ami spiielt die 'Hauptrolle, die er seinerizeit ans der N-ew-Novke-r eng- - tischen Bühne kreiert hat. Die W i lnae r T r n -p -P e ist vom „Dmrkleu ,Punkt" aus „Die go-ldeil e W edaiille" gokommen, eine recht -magere Komödie des New-Amcker Dhoa'terkritikers Louis Mitiler. Als * nächste Novität bereiten sie eine Komödie des galizischetr - 'Schriftstellers Ch. G ottes seid vor, die den Titel fß a r n o ß e" führt. Morris Schwa r tz, der Leiter des N e w - N o rk e r j'üd i s ch e n K -it(n st t h e a t le r s hat 'bisher die Fertigstellung seines, neuen. Tiheatorg-ebäudss im Amphioutheater in Willcainsburgaibgewartet, wo er sein altes Repertoire brachte, jedoch ohne Erfolg. Nun spielt sein Theater nicht, sonderrr Schwartz will die jPaittse bis zur Fertigstellutrg des trauen Theatergebäudes (deren . Termin noch immer nicht sestst-eht) mit Proben seiner . Novitäten ans-füllen. Es ist dabei wieder -eininal zu jenen - so härrftgen >rmerq-uickli>ch!en Lohnstreitigteitsu - zwischen Schwartz und s-einon Schauspietern gekommen, Äa 'der -.Direktor für dte -Zeit, da „bloß" geprobt wird', die Gagen kürzen - will. Die - S^nspiÄer-Oug'aNisatl onwuvde - von den Schaatipielern zur WahMM ihrer Wertragsrechte c»n- ' gevtrf-en. . ......... . ..... " - An» de« Matern. . Burgtheater. Morgen nachrn-ittagö 8 Ähr ,,-M- - Heidelberg". Monds 1 llhr ,D«r j-unge Aar" .(Älbormemievt 3. Gruppe). .: •••... A t ad -e >mie t h e a t -e r. Wtorgen 3 -Uhr lnach^üttagK „Der Krampus". Abends. %8 Uhr ,Mäbel von heute". Operntheater. Morgen Uhr als letzter Mend .. d'es ,Mng des Nibelungen" „Götterdmnmerung"^ Deutsches W^otlkSthe ater. 'Als nächste NovÄäb - wird die Kvmodie ,-Eines Tages" von- Hans EhluMberg mit Albert und Mfe Wassermann -Zur U-raEü'hrurrg vorheretteü. Heute 3 Uhr nachmittags ,Mas. ihr wällt", morgen Mr nachmittags .^Heuchler". ' . Stadttheater. Montag, yaB Uhr, 26 AirMhrung . der . lliovue „Wien Lacht itmeder". ' . ' Lustspi-e'lkheat.er. Morgen- Nachmitt-Ws 494 . „Rotkäppchen", abends 8 Uhr „Die letzte Warnung".'. Mo der n -e s Th ea te r. Sonntag, 3 Uhr '.nachmittags,. - „Die Art sich hinZUgeiben". ' . - . Zirkus contra Staatsoper? So sieht sie tneistens aus, die Würde. Sie hat ihre guten Gründe, .ihre sehr guten Grunds. Diel ausgezeichnete Sängerin der Staatsoper,'Frau Lotte L.e)yman n,. hat ihren Aevger über den stärkeren Beifall des jungen K i e p u r a in ent - philosophisches Problem von Zirkus und Staatsoper umgewandel-t. Sie fixierte a'tempo und ziemlich temperamentvoll euten behäbigen Würdebegriss der Staatsoper und einen leichtert, verachtungStvürdigen des Zirkus und versetzte den erfolgreicheren, im Augenblick erfolgreicheren Rivaletl in die untere Region, um für sich selbst, die. Würdevolle, die Gekränkte, den nobleren Teil Zu reservieren. Herr Kiepura, übrigens durch , die Schleppe.Frau Lehmanns behindert, blieb ttoch einen kurzett Augettblick vor dem Borhäng (Pfüi^ Zirkus!) und verbeugte sich ttoch einmal (doppelt Mi!), was einen neuett, stürmischen Beifall -hervorries (däs stärkste Pfui, Zirkus!). Ihren Ehrgeiz, der "an ' sich bei einer Künstlerin nur verständlich.und sogar wünschenswert ist, taufte Frau Lehmann in „Würde" um, und das ist.ein jeljt: peinliches, wenn auch weit verbreitetes und oft begangenes Vergehen. Kiepura blieb als Kavalier ruhig und entschuldigte sich — für seinen Erfolg, womit die Krise der Staätsovernwürde - äußerlich beigelegt erscheiirt. Sie wird sich aber noch oft, sehr, oft -wiederholen, -so - oft die Eingesessenen den Neuen ihren Erfolg nicht verzeihen können und sich auf ihre Würde stolz berufen. Ratommdtheater. Donnerstag fand die 50. Ausführung der - Operette „Das S chw.albe n n e st" statt. Das gange EnsemVle, besonders natürlich Frau Karton sch, ferner Margit K ü h,n I und die Herren T a u i c n h a y n, F l e mmin -g, Sachs und E g e r wurden sehr gefeiert. Borlesung aus unveröffentlichten Briefe» Schillers, FichteS, Wielands und Jaeobis an die Frau von Stael. Comteste de Bange (Paris), die Urenkelin der Frau von Stael, welche an dem dritten Kongreß des Beribandes für kulturelle Zitsammena'rbeit toilgeuomtnen hat, hält morgen Sonntag um %8 Uhr. abends im Vortragssaal des 5rulturbundes, Sonnwg, ssn 24. Oktober 1926, halb 11 Ubr vormlttaas, Havdn-Kino, VI., NarlahllferstraBe 57-59 Vorflillirunsl des neueskn Polüsiina-films veranstaltet von der Zionistischen Bezirkssektion VI/VIH. Karten erhältlich im Vereinsheim, VHl., Bennoplatz, bei Bezirksrat M. Kohn, VI., Mariahilferstraße 101* Tel. 26-2-69, im Zionistischen Landeskomitee« 1., Kärntnerstraßc 28, und in der Buchhandlung R. Löwit, I., Roteoturmstraße 22 ihm