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Wiener Morgenzeitung · 1926-10-22 · Heft 2750 (22.10.1926) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2750 (22.10.1926)
Date
1926-10-22
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 2760 st. smmr tm * JÜDISCHE WEIT * Tisches ftt der „Snryrlopedia Srümalka" Wir -bericht,.«len vor Lmyein darüber, daß dt« dvsi- Sehnde Auslage der Encyrlopedin BrllKm-N'ira unber den rt itf avn-er Tabelle aEML'ilLeten Fcchn-en der neuen Staaten auch bi« neue p a I ä ft i n e «n 1 i j ch e Kahne 'blauweiß mit dein DaviMMd verAvichmt. Hm Oegenfatz zu den früheren Ausgaben ist die divsitzehlvte auch 'der Juden frog'e möB'Ml objektiv gerecht worden. So ent- 'i'ült sie einen Ä«lÄü über allgemeine jüdische Fragen vom GvosirrSME von England, Dr. I. H. Hertz, einen aus'silHrl'ichon Aufsatz von Leonard Stein Über Z'iomsmus irnd w sehr instnukbive Arbeit des vor nicht langer ZM »erstorbenen Wibrschen Geilechnten Dr. Jsmel Abraham s über die Geschichte der Juden. Much sonst 'sind >m der neuen Äusgob« etwa vierzig Arökkel jüidiisch-gffchÄMlchör Nattlr, über jüdisch-religiöse Ungc'Ielgisnheiten sowie öi« BiagvÄph'üen urm etwa 75 nam'bv.'slen Juden -in allen -Staaten. Professor E i nst e i n ist mit cniern -großen Arbibsl ans seinem eigenen .wissenschaMch^l G,:iÄv6t vertreten. Wm iudaiftische FalE an drr iltautjfcen Unkv^fitüt. -Gm Mitariberöer der Kownoer ,Jüdischen SÄmme" hatte dieser Tage ein« Un'Lerredung m-iit dem Rektor der litauischen Universität M. Birzsisko. Unter anderem wurde auch die Frage einer juidaistifchen Fakultät an der Un-iv-ersttät beriüitzvt. Hiebei ka-m «>in« interessante, bisher der -breiten OeffeMichlkeit unbekian-nt geblieben« Tatsache zutage. Der Nettor erwiderte nämlich: „Ich mutz gestehen, das; Sie mit dieser Frage bei mir ein-e Wunde Stelle berühren. Sie er-v-eckt m m'r-r die Euinneru-ng an. eine unangehme Geschichte aus der letzten Vergangenheit. Ich will Ihnen gestehen, daß eine solche jndaistische Fa>l.ultut an unsever Universität schon 'hätte geschaffen werden sollen: alle Vorbe-roitungen -rvaren ibevr-its getroffen, und es war bestimmt, «daß der gelchrte Historiker S. Dubno >w M-itg-liied -unseres ProsessoreEollegiimns werde. Woß aus formalen Grüniden kam das Pwj'Äkt nicht Zustande. Ich will jetzt nicht genau -dar'K'gerl, welche Haltung sch damals e-ing-enom-men habe, aber -ich glaube, daß Sie und die Juden meine A-usfassu-ng kennen, im.d Sie lverd-en begreifen, wie sehr ich darunter litt, datz das Projekt nicht zustande kam. Ich mn der Meinung, datz die Schaffung einer jnöaistischen Faku-liät an der litamschen Universität von großem Nutz e n für die Un-ivevsität und «ine schörre Tat vor der ganzen Welt wäre. Es wäre eine demokrabischle Schöpfung, auf -w-elche wir mit Stolz hin° weisen -konnten. Nach -den angedemteten Vorkommnissen glal-.be -ich jedoch, daß L-ie Initiative hiezu nicht von der- Un-iveusität, sondern vom Sejm auZg.'hen müsse." Rektor Birzsisko erklärte noch zum Schluß, datz er trotz seiner starken JnansPr-uckMhnle das' jüdische Leben tu Litauen -und d'ie Entwicklung der litauisch-jüdisthen BszichimglM -mit großer A-u-fmerksämkeit verfolge und sich mit verschiedenen Plänen beziüglich' der kulturellen A n n ä h e r u n g zwischen Litauern und Juden «befasse. Er werd«e schon «in naher Zeit diese seine Pläne öffentlich beihandeln. Grobe Spende sSr ein jüdischer Jugendheim in Kanada. Wie uns aus Montreal geshrleben wird, hat der Großindustrielle und Phllautrop Sir Mortimer Davis derj Betrag von 300.000 Dollar für die Errichtung eines großen Jugendzentrums in Montreal gestiftet. Die Verwaltung dieser Stiftung wird der Leitung. d-er „Aoungs Men's Hebrew Association" gemeinsam mit einem Stistungskomiee übertragen. Nach den Wünschen des Stifters soll in diesem großen Klubhaus ein Zentrum für die jüdische Jugend in Montreal geschaffen werden, das Abteilungen 'für alle Sportzweige, einen großen Vortragssaal, ferner eine Bibliothek und auch Raume für Erholung und Erfrischung haben soll. Aus dem Fonds, den Sir Davis noch M erhöhen versprach, sollen auch Vorlesungen über -jüdische Erziehung 3- und Kultursragcn, über sport'iche und hygienisch« Probleme dotiert werden. Diese Speude ist die grüßte, die selbst sic Amerika bisher für ähnliche jüdisch-.' Zwecke gewidmet wurde. Hinrichtung eines MWen Mitglieder de» persischen Parlamentes. Aus Belgrad meldet I. T. A.r Unter der Judenschaft Persiens unh Mesopotamiens herrscht große Erregung über die Hinrichtung eines jüdischen Mitgliedes des persischen Parlainents, Herrn H a y e e m, von dem die Anklage behauptete, er hätte sich an einem Komplott gegen das Leben deS Schah beteiligt. Bier andere angesehene Juden sind des gleichen De-liktes beschuldigt. Sie sitzen im Gefängnis und sollen in den nächsten chageu hiugerichtot werden. Di« Zionisten von Bagdad, sandten an l-ie Zionistische Exekutive in London «in Telegramm mit der .-Ute, unverzüglich zugunsten der Verurteilten zu intervenieren. Hayeem ,oar ein tätiger jüdischer Politiker uiib hat ln zahlreichen FSlttu gegen tzke Verfolgung der Inden in ' Persien interveniert. Er war auch Mitglied der Zionistischen Organisation. Die persischen Juden sind überzeugt, daß der Hingerichtete Hayeen und die übrigen verurteilten Juden vollkommen unschuldig sind, und daß die Regierung sie verurteilen ließ, mn sie als unbequeme Protestler gegen die Judenverfolgung aus dem Wege zu räumen. Sin echwarrbarlh-PerteiSignnsrromrtee. In Jerusalem hat sich, wie I. T. A.meldet, ein Komitee zur Unterstützung der Verteidigung Schwarzbarths, der den ukrainischen Attaman Petljura niedergeschofsen, gebildet. Cs wird Geld und Material gesammelt, und der Verteidigung Schwarzbarths in Paris zur Verfügung gestellt werden.' Zwei in Jerusalem wohnende ukrainische Juden, die Augenzeugen der Pogrome gewesen waren, und für di« Schuld Petljuras zeugen wollen, werden sich nach Paris begeben, um vor Gericht als Zeugen zu erscheinen. Lraglscher roh ei«« Kdischm Marinefliegers. Aus Bsrlin wird berichtet: Im blühenden Lebensalter vvn 31 Jahven ist der jMsche Kampfflieger Paul Künstler infolge eines Unfalles plötzlich gestorben. Wie wir dem „Schild" entnehmen, meldete sich der nuninehr Verstorbene bei Ansbruch des Krieges als Kriegsfreiwilliger zur Luftschisserabteilnug. Als im Juni 1915 das freiwillige Marinesiiegerkorps gegründet wurde, ließ sich Künstler zu dieser Abteilung versetzen und wurde in Johannisthal bei Berlin als Flieger ausgebildot. Infolge seiner leichten Auffassung und Tatlrast durfte er als Bester des Kurses den ersten Fernslug nach Hannover unternehmen; bald erwarb er sich infolge seiner "Unerschrockeühevt, die er bei den Flügen bewies, das Fliegerabzeich^n. Nach einer ivevteren kurzen Ausbildmlg als Führer für Wasserflugzeuge kam Künstlers anfangs 1916 nach Flartdern, wo er ununterbrochen bis Ende des Krieges als Kampfflieger -tätig' war. Er erhielt in kurzer Zeit das Eiserne Kreuz 2. Klasse und bald das Eiserne Kreuz 1. Klasse, wurde wiederholt lobend in den Armeeberichten erwähnt und erhielt noch nwhrere Auszeichnungen, darunter den „Silbernen Becher für den Sieger im Lustkampf" seitens des Chefs für die Flugzeugstreitkräfte, sowie die Goldene Dapferkeitsmedaille Badens. Seürer Beförderung als Offizier stand trotz dieser Erfolge sein jüdisches Glaube hindernd im Wege; das Ansinnen seiner Vorgesetzten, sich tau'en zu lassen, lehnte er entschieden bei Betonung seines Judentums ab.. Das Leichenbegängnis Mustlcrs fand unter überaus großer Tcilnahrne statt. „Fullusturm" — „FuÄenturm". Ueber den ursprünglichen Namen des altere Spandauer Juliusturms, in dem das Gold der französischen Kriegsentschädigung des Jahres 1671 aufbewahrt wurde, stellt Netto« Bellardi in der „Vossischm Zeitung" folgertde Vermutmrg auf: Um der Beantwortung näher zu komrnen, muß man einen Blick auf die Geschichte des alten Bauwerks, eines der ältesten in der Mark werfen. Diese Geschichte ist eine düstere, schreckensvolle und eng mit dem GeschickDeukschlands verknüpft. Ursprünglich führte der Turm im Bolksmünde der: Namen „Judenturn" und wird als solcher in einen: im Spandarrer Archiv noch vorhandenen Schriftstück aus dem Jahre 1356 bezeichnet, da Markgraf Ludwig der Römer seinem getreuen „Kammerknecht Fritzel" das Wächteramt auf dem „Burgturm zu Spandowa" verlieh. „Kannnerknechte" hießen die unter dem Schutze des Landesherrn stehenden „wehrhaften Juden", und so entstand daun der Name „Judenturm". Im Laufe der Zeit, als das Türmeramt wieder an die Christen übergangen war, fand man für jene Bezeichnung keine Erklärung mehr, und der Volksmund wandelte den Namen in „Inlinstirrm" um. Din jüdischer Urnenfriedhof. Wie uns aus Breslau berichtet ivird, hat die jüdische Gemeinde in Kofel auf dem neuen jüdischen Friedhof einen Platz für 650 Aschenurnen siir solche GemoindemitgAedor bestimmt, die auf Grund einer letztwilligen Verfügung ihre Leiche verbrennen lassen wollen. Der für die »Urnen überlassene Platz bleibt ständig Eigentum der Hinterbliebenen. Im Gegensätze zu den in Deutschland üblichen Bestimmungen, datz ein Urnenplatz blvtz isjür die Dauer von 25 Jahren Äerlassen wird. Die Sterblichkeit in Tel*Awiw. Laut der Kehillahberwaltung in Tel-Awiw soeben veröffentlichten amtlichen Statistik über die Sterblichkeit im abgelaufenen Jahre, find in der Berichtsperiode in Tel-Atviw 603 Personen ' gestorben. Charakteristifä) ist das angegebene Alter der Verstorbenen. Demnach betrafen die "meisten Todesfälle Kinder im ersten Lebensjahre^ und zwar 216. Im Alter von 1—8 Jahren starben 89, von 3—10 Jahren 39, von 10—20 Jahren 32, von 30—40 Jahren 81, von 40—60 Jahren 54, von 60—80 Jahren 88, über 80 Jahre alt starben 24/ Jüdische- SÄmlekertd in Konstantinoprl. Mehr als 2000 jüdiAe Kinder im schulpflichtigen Alter sind jetzt, wie I, T. A. berichtet, ganz und gar ohne Aufsicht und BildnngSmöglichreir. tveil mehrere bekannte Schulen Wegen Mangels an Mitteln zu Beginn dieses Schuljahres nicht wieder eröffnet werden konnten. Geschlossen bleiben die Schulen von Couscoundjouk, Sirkedji (Stnmbuy, Piri luiiW GH. D. Ro-Eektz in Moskau. Der jüdische SchriftsteKer M. D. Nonrverg, fricher Deprmerter des Mnisthen Sejm, ist, aus WaMrm kommend, wie I. T. A. berichtet, in Moskau eingetroffsn. Er will! dort mit Wrsnden jüdischen PerfönltchVetten zusammenkvmmen, W jüWhen landwi rtschaMchen Kolonien besuchen und' ssEr t«-üer Presse frtinc Eindrücke veröffentlichen. Bühne u«d Kunst. MMmoMche flmttk- Auch bie WllharmoMiier eröffnten im Zeichsn öec Beethoven-JahMvrdvvtftier ihre Konzerte mit der ersttzn BeÄhoven-Symphonie, deren flüchtige Wiedergabe keineswegs dem festlichen Anlaß errffprach. Besser gelang Werngavtaer die erste MmtzmA-Symphonie. Nicht zmn evstennr-Äe muß über die momgcÜxrfte sstrobenarbeit urD über das engherzig einseitige, lücksnlmste Repertoire der Milharmomker Klage, geführt werden. Gerade das Beethvvetv-Jahr wäre der richtige Anlaß, nicht sämtlich« Werke des kühnen 'MeneteD rtl*konventl'onetter Auffassung abzühäspeln, smrdern DM'Geiste des Revolutionärs neue Musik von Heute um sb eifriger zu f-,'legen. Statt desftir geht das KvnLMleben senren Menbequemen Trott. Das hundertste gemeinsame Konzert der Philharmoniker und des W i e n e r M' ä n n e r g e s a n g v e reins war dem Schaffen Richard Wagners gewidmet. Außer Opernsvagmenten, die im Konzertsaal immer nur Stückwerk bleiben, hörte man tvieder einmal ^,Das Liebesm^hl der Apostel", ein vorwiegend a capella gesetztes Chorwerk aus dem Jahre 1843, also aus der Tannhauser-Zeit und im Tannhäuser-Geist, in dessen Schlußchor der Gesang der Parzifal-Ritter 'bei der Einführung ^oes Grals in ganz wrmdersamer'Weise — 'vierzig Jahre vor 'VolleMtng'des „Parzisal" — vorausgeähnt ist. Das von 'Karl LuAe geMetü Konzerk, dessen Minertragnis den Grundstock zu einem Mener Richard-Wagner^Denkmal bilden soll, bedeutet einen neuen Triumph der Chorgesangskunst des Wiener, Männergestnrgvereins. Im Übrigen gilt für Wagner das gleiche wie für Beet'hoven: Man'feiert ihn heute am passendsten, indem man^lhn eine „'Schonzeit" lang vordem Raubbau schützt, der anlhm getrieben wird, nrS> indem man De« Jugend Gehör verschafft. 'Der'-Jugend, wAche heute genau so wie ziu Wagners Lebzeiten gegen^re 'Tradition revoltiert und gegen die Gewohnheit — „den uuÄberwindllchen Despot aller Schwachen, Feigen, in Wahrheit BMrfnislosen", wie sich Wagner im „Kunstwerk der Zukunft" ausdrückt — Sturm läuft'. 'flb7 Ein Zbsen-Aben». Deutsches Bolkstheater. Ein Gipfel, die Flucht der Premieren, Neuinszenierungen, Neueinstudierungen sämtlicher Sßtettet Bühnen überragend. Alle Mitwirkenden vor die Rampe! Man spielte Ibsens „Wilden t e" und B as s ermann s Hjalmar Ekdal stand selbstverständlich im Mittelpunkt des Interesses. Seine kindliche Freude mn Komödiantischen, die, wie es uns scheint, an anderen Abenden (und erst jüngst beim Egmont) Bassermanns Gestaltungskunst beeinträchtigt, ist der Darstellung des kindlichen Komödianten Hjalmar sehr förderlich. Man sah ihn doch nicht zum erstenmal in dieser Rolle und man weiß doch, mit welcher (manchmal sklavischen) Genauigkeit er bei jeder Repri>ft die Gestalt bis auf das feinste Strichelchen so nachzeichnet, wie er sie während des Studiums entwarf. And doch wirken die tragischen Akzente und die Lichter des Humors, wirkt sein so beredtes stummes Spiel bei jeder Wiederbegegrmng wie am ersten Tage. Routine, bloßes „Reproduzieren" konnte solche Wirkung nicht Üben.Er schafft bei jeder Aufführung sein Modell des Hjalmar nach. Und selbstverständlich bleibt Wassermanns Kunst von tauglicher Umgebung abhängig. Das Ensemble war ihm diesmal gewachsen. Groß angelegt die Gina der Frau Else B as s-ermann. Wie da ein einfaches Geschöpf schuftet und duldet und darbt und schweigt, um sich das Glück des Familienheims zu erhalten, in seiner Beschränktheit und Tapferkeit dem Gatten Hjalmar überlegen, schärfste Beobachterin, beste Kennerin seiner Flausenmacherei und Eitelkeit, seiner Faulheit und seines gesegneten Appetits — das ist tatsächlich bis zur Vollendung gespielt. Gregers ist Paul M e d e r o w und erweist sich als Künstler von geistiger Kapazität und Eigenart. Dieser erblich belastete Eiferer, dem sein erschütterter Gesundheitszustand das Gesichtsfeld eingeengt hat, der nicht nur mit der „idLalon Forderung", sondern auch mit Scheuklappen unter die Leute rennt und sie mit seinem Schwarm unglücklich, macht — dieser penetrante, ausgedörrte Melancholiker ist fein Gregers Werle. Durch Mederows Auffassung (und durch die treffliche Darstellung durch Herrn Schreiber) wird die Figur von Gregers' Vater, des Großkausmanns Werle, tragisch. Wie muß drn Alten die Mutter des hysterischen Sohnes geplagt haben. In der Szene, die der pathologische Idealist Gregers niit der kleinen. Hedwig hat, war im Theatersaal das kleinste Räuspern erstickt. Man hatte Angst um das Kind dort oben, das irre wird und leidvoll ahnt, Ursache ernster Erschütterungen im Hause EVdal zu ivevden. Ich wollte nrit dieser Erinnerung an die Teilnahme des Publikmns erweisen, wie außerordentlich M a r g a r e t e K o e p p k e als Hedwig war. Dazu Forest als alter Ekdül, B r a n d t in der Rolle des versoffenen und doch so nüchternen, die Situation so souverän beherrschenden Arztes Reling — Prachtvoller Kontrast zu Mederorvs Gregers—, die Sörbi der Elisabeth Markus, der verkommene Theologe des Herrn Krön es, .die Kanmrerherren (GH mann, Lo4.bw«r

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