Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1926-10-22 · Heft 2750 (22.10.1926) · p. Seite 2

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2750 (22.10.1926)
Date
1926-10-22
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
87% known words query
IRI
…/2979076-2981549-2981837--27927-3015913
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Wiener M-orgenzettLns m: OttsV« wm M. 2750 AUe S Wien' HrÄkvy GGIVV fl Pension «4r«§“ "yJ/j il I Mt ma fl 3. Avenue Daqnls Ganz neu. mit modernstem Komfort eingerichtet. Erst* klassige, streng koschere Küche unter Aufsicht des Rabbi* nats. Zimmerbestellung rechtzeitig erbeten. YdefeHtf.-Aelresaas: Aras NiSxa. Wt mm und Adler. —y Wien, 22. Oktober iS26. bv: zehn Jahren tvar der österreichische Ministerpräsident Karl Graf Stürgkh von dem damaligen Sekretär der deutschen sozialdemokratische Partei, Dr. Friedrich Adler, erschossen worden. Dttse Tat konnte an dm Gang der Dinge nichts ändern. Zwei Jahre lang dauerte noch der Krieg und an seinem Ende steht d'e Ermordung des ungarischen Ministerpräsidenten, des Gra en Stefan Tisza, der am 31. Oktober 1918 unter sehr mysteriösen Umständen sein Leben verlor. 'Er ivar von 'der R vo7ution ersaht rvorden; sein österreichisch:r Kollege war dogegei: in der äußerlich noch uneingeschränkten Macht ül e de; Kri gssy stems ums Leben gekommen. Er war vielleicht mehr noch als Tisza ein Träger dieses Systems gews.n. Gras Stiirgkh »var der Repräsentant der zivilen Bureaukratie, die sich ohne Bedenken in das schwerste Abenteuer gestürzt hatte. Schärfe« und entschiedener noch als Tisza hatte Stürgkh in dem Kronrat für das Ultimatum an Serbien sich ausgesprochen. Er hatte sicherlich nicht den Aussck/ag gegeben, denn das letzte Wort lag bei Berchto^d und Conrad, aber Stürgkh besorgte die Umstellung des po it'sch n Apparates und seine Unterordnung unter den militärisch n Befehl. Die Volksvertretung wurde zum Schwe'gm gebracht, die Presse, trotz ihrer patriotischen Tegksterung. der Zensur überantwortet. Graf Stürgkh', der in Wien residierte, konnte aus den täglichen Rapporten der Statthalter ein Urteil darüber-gewinnen, daß doch die Kr'egsstimmung nicht über die deutschen Teile des Reiches htnausr^ichte. Aber er hatte den Befehls das Hinterland an die große Zeit zu g wähnen, ihm den Seelenaufschwung bei-ubrin en und sti.ie Ersparnisse, für die Kriegsanleihen mobil zu'machen. Es gehorchte dem Defehl in der.starren seelmlosen Art der Bur.auk atie, die tg dem Thron die Spitze ihrer Macht und in dem Volk nur, das Reservoir erblickt, aus dem Blut und Geld. geschöpft. wick... Es kam dem Grafen Stürgkh. viel zugute, rechtfertigt.'. ihn sogar zü einem großen Teil, daß die Feigheit der Politiker noch größer war als seine SkrupeZösigteit. Di-: Führe« der Parlamentsparteren — viele Personen find darunter, die sich heute ihrer Voraussicht nicht ge mg rühmen können — wetteiferten in Loyalität und war n froh und glücklich, durch die Schließung des Reichsrates der Pflicht der Verantwortung enthoben zu sein. Bürgerliche Und Sozialdemokraten waren e'niq in dem großen V rrat an dem Volke. Die drei Schüsse, die dem Grasen Stürgkh das Haupt zerschmetterten, trafen nicht nur seine Politik. Fritz Adler hatte auch in seinem Prozeß vor dem Ausnahmsgerichtshof über das Treiben /seiner Partei gesprochen, ihre Haltlosigkeit und ihren Servilismus an den Pranger gestellt. Aber so wenig seine Berzweif'ungltat die Kriegsmaschine hatte stören können, so wenig beeinflusste er seiste Partei, die ihn nach dem Mord als einen Wahnsinnigen erklärte. Zul den Kriegshandlungen, die Graf Stürgkh vorzunchnehmen hatte, gehörte auch die' Räumung der KriegP-biete von der Zivilbevölkerung. Das Armeeobe.ko rmva do hält die Evakuierungen angeordnet, der B amtenme.tzamsnms deq Regierung führte sie aus und verband sie mit den Kon-' finiemngen der Spionenpolizei zu einem einzigen, von Grauen und Elend erfüllten System. Slawen, Italiener und Juden bekamen die verfluchteste Gastfreundschaft zu verspüren. Am schutzlosesten waren ihr die Juden preisgegÄen, die unter der Amtsbezeichnung der Flüchtlinge, unter ein menschlich kaum mehr tragbares Niveau des Leidens, gepreßt wurden. Sie wurden bewußt und planmäßig mit der. Funktion des Prügelknaben belastet und das/einzig« politische Leben, das Graf Stürgkh gestattete, waren die d'utschnationalen Ve.fammlnng'n, in denen die frechsten Gemeinheiten gegen die verhaßten jüdischen Mitesser gepredigt wmck»en durften Damals begann auch in Osterveich.der exzessive, auf Blitzt gesieltes Antisemitismus/ Im' Osten würde das jüdische Eigentum z-rschofsen und aüsg - plündert, an den Fronten starben die Söhne der M'Ae'r. die man im Hinterland als Flüchtlinge bis arcks Blut peinigte, beleidigte, schmähte und h.imatlos gemacht hatte. WaS sie an Geld hatten, opferten sie an d'e Krttgsaitetzlheit des Vaterlandes, das sie zum Dank anspuckte und ihnen Mm,Dank.mit der Ausweisung bezahlte. Das währte üher StürgkhS Ende, über dm Tod der Monarchie hinmis und die revolutionäre Sozialdemokratie begann in. Wien ihr Werk des Aufbaues mit dem Sever-Erlaß... Auch hie Tat Adlers ist dem Judentum angekrer'det. worden. Sie. ist sogar von Henry Ford au'gegcisfen tvov den, ist in die Literatur der Weisen von Zion eingsgan-- gen und jkder Hakenkreuzmörder fühlt sich heute eykulviert durch die Tatgemeknschast mit dem Wiener Fritz Adlerder doch mit dem Judentum so gar nichts gemein haben wollte und will. SÄn Mord Ist einer der vieten, vielen tausende Akte der Psychose gewesen, die sich bis H ute noch nicht verflüchtigt hat, die sinnnlos, nutzlos Leben und Werte zerstört hat und te’teit Endes wieder nur Haß und Rach: erzeugt. Ae Sturmkatasttophe in Nittelameriia. Sv Lote, BOO Verletzte. ta«se«de Obdachlose * tu Havanna. . Havanna, 2t. OWber. Me amÄichl mWete-ilt wird, sind bei dem Mlchelsturm <m d r e t ß i g P e r s o* neu um 8 Leben gekommen; ettva 800 haben Verletz ungen eM-bten. Tausende sind obdachlos. Wachleute und Soldaten streifen durch die Straßen mit dem Auftrag, jsden Plünderer ohne Anruf ni-aderzustrecken. Die Stadt ist ohne Beleuchtung, die Straßen mit umgrstürziten Bäumen und Trümmern besät. Zahlreiche. Dampfer sind im Hafen g es un ke m Im Lause des gestrigen Nachmittags ließ der Sturm nach und wandte sich über den Golf von Mexiko gingen Uovidcu. Man gla-uibt, daß der Mtbeilstu-rm über das Meer ziehen wird. Die in Schuten und anderen standfesten GcÄäuden unbevg'e'bvaFi'.en Mchtlinge haben den Auftrag erhalten, in iihr Heim zm>'i'ckzu-kchren. weil die Gefahr vorüber sei. Das Barometer ist anhaltend im Steigen ki.'gri's'sen. Stürme im Atlantischen Ozean. Paris, 21. Oktober. Mildrmg-en aus Ghm-bairrg zufolge wüten im Atlantischen Ozean und im Kanal seit B-cginn dieser Woche heftige Stürme, die die niffaihrt arg behindern. Der Dampfer ,Zi epublik der United States Lims imd der Cuna-rd- Dampfer „Be re Nga ria" haben große Verspätungen erlitten. Pest in Konstantinopel. Aus Konstantinopel wird gemeldet, daß dort im Laufe der letzten Tage mehrere Erkrankungen an Bübonenpest sesiyest'M wurden, lieber sämtliche im Hasen ei'nlar'fenden Schisse wird die Quarantäne verhängt. Anschläge ford"<rn die Bevölkerung aus, sich einer Schutzimpfung gogen die Krankheit zu u-ntevsiehen. knqeoe Debbs gestorben. Wie aus Chi cag o gemeldet wird, ist dort einer der ältesten und —>■ was besonders hervorgehoben werden muß-chrlichslen Sozialistenführer der Vereinigten Staaten, Eugene Vteteor D eb b's, gestorben. Debbs. si.n Ei senbaihmr, Mx-. c-'f - r - der ersten und unermüdlichsten Propagatoren des sozialistischen Ardankens in Amerika. Er fü'hrte die großen Sofmlämpfe der Eisenbahner in den Vereinigten Staaken in den neunziger Jahren des vorigen Jahrhunderts und erlangte durch die unb^igsamie Energie, mit der er siir die Forderungen der Arbeiterschaft eintrat, wie durch die Lauterkeit seines Charakters und seiner Gesinnung große Popularität. . . Bei den Präsideuitschnftswahlen ließ sich Debbs fünfmal als sozialistischer Pcäi-ldenlsch'.s'tskandidat anfstellen, stets ohne Aussicht, gewählt zu werden, sondern nur um die Möglichkeit einer ungehemmten Propaganda -im ganzen Lande z-u haben. Während der zwei letzten Präsidentschasts'walhlen war Debbs der Kandidat, obwohl er im Gefängnis sah. in das er zur Zeit des Eintrittes Ämerrikas in den Krieg, da er ihn verurteilte, g-steckt worden ivar. Er wurde damals wogen -Au'ssorderung zum Ungehorsam gegen die Gesetze zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt. Das Gefängnis, das DMs erst vor nicht vieil m-chr als einem Jahve verlassen konnte. unteiMUlb seine Gesundheit und er hat die wiedererlangte Freiheit nicht lange überlebt. Der eiste MMerral der ntum Regierung. Die neue Regierung trat gestern unter Vorsitz des ,Bundeskanzlers Dr. Seip el zum e rsten Ministerr a t e zusammen. In Ausführung des auf dle Einschränkung politischer Interventionen bezüglichen Teiles' der Re-, gierungserklärung faßte sodann der Ministerrat über Antrag des Bundeskanzlers den Beschluß, daß alle Fälle von mündlichen oder schriftlichen Interventionen von seiten politischer Persönlichkeiten, sei es beiden Ministern selbst, fei es bei den Beamten der Zentralstellen r e g i st r l e r t und auf dem Wege übier den zuständigen Ressortchef dem Bundeskanzler bekanntg e ge.b e n werden. Ein diesbezügliches Schreiben dös Bundeskanzlers wird sofort an alle Minister abgohen, die ihrer-, seits die entsprechenden Weisungen an die ihnep unterstehenden Beamtenkörper erlassen werden. - Ueberchie Vorla.ge des Bundesvoranschlages für 1927 am den Nationalrat wird bereits ln der nächsten Sitzung des Ministerrates beraten und Beschluß gefaßt' werden. , - „ -, .; Die Bundesregierung wird sich in den nächsten Tagen mit den pol i t i s ch o n P a r t e i e n in Verbindung setzen, um auf Grund der gestrigen Regterungserklärpng und der dazu abgeaebenen Erklärungen der Partetenvertreter ein tz e m e i n s a m e s Arbeit Lp r o g r a m m für den Nationalrat >zu bilden. - - m nuwmmmammmmmmmamammmmmmmammssam ins jfldlsdie Hans - tos grobe BMlevnehmen. Seit dem Umsturz ist die GepflogLn'hei'l eingerissen, daß bei einem jeLeSmeckWn Regierungswechsel die a'btreio.ren Minister in Gegenwart der Neuen von der Beamtenschaft ihres NessortS Mschteö nehmen, wobei mehr oder minder rührselige Reden Hichalteks werden. Wie in Grabreden werden die Vcrbienlste f*8 DÄhiNgeschiedenen in üiberschiwän-glicher Weist gestiert. Lö geschah es auch gestern. Im BundeskanF.eraml hielt von dem vevs-ammektem Beamten zuerst Generaldirektor Peter Dr. Ramel einen schwungvollen und ehrenden Nachruf. Dr. Na m ek antwortete in einer woylgeisehten Rede, aus der man erfuhr, daß seine Aufgabe die Durchführung der Septemiber-Abmachun^.u des Jahres 1624.mit dem Völkerbunde war. mrt denen Seipel wegen ider gehässigen Gegnerschaft der Sdaldemolratcn sich nicht dor don Nationalrat traute. Mit der Mderufung des Genercekikommissärs war diese Aufgabe erfüllt. Die Negierung hakte also eigent'nch schon am 1. Jali gehen sollen, wenn nickst oben po li t i sch e )Untz w i r tscha s ti r chte Ereignisse es no.>wcmi/lg gemacht hätten, daß sie die Geschäfte noch eine gewisse.Zeit weiterführe. Damit meinte Dr. Namek den Z e n t r a l b a n kska nd äil umd seine Folgen. Dr. Seipel stellte seinem Vorgänger ein WohltoerhaltungSizeugniS anS i nd sprach von den Verdiensten des ic i: ft e n Kabinetts Ramel, womit er wohl sagen wollte, daß er sich, wie das in den kaiserlichen Handschreiben a.n scheidende Minister im alten Oesterreich üblich war, die Wiederverwendung Ramels im Dienste Vorbehalte. Im I n st i z a m t ging das Mschiednohmen des O ptionen-Daber wen'<er umständlich vor sich. Der allige-- sägte 'Vigekanzler zahlte in seiner Rche u. a. alle die Justizgesttze auf, die sein Ressort oder der Nationalrat nicht ferti gg e stellt habem, und dankte sch'cheßüich allen Richtern, Staatsanwälten. Rechtsanwälten und Notaren, die ihn in seiner Amtöfrchrung unterstützt haben. Seipel verhandelt mit den Beamten. Bundeskanzler Dr. Seipel hat die Vertreter des FÜnfundManzigerausschüsses der Bundesnngestellten und der „Technischen Union" für heute vormittags zu einer Besprechung über das von den beiden Verbänden der Regierung Namek am 10. September überreichte Forderungs- Pro g r a m m eingeladen.' Der Reichsverband der öffentlichen Angestellten hielt gestern eine Versammlung ab, in dxr eine Resolution angenommen wurde, in der die ursprünglich von der gesamten. . Beamtenschaft aufgestellten Forderungen vollinhaltlich aufrecht erhalten werden. Ferner wird die Erwartung ausgesprochen, daß, die heute beginnenden .8ohnverhandlungen zu einem. rasch endie Beamten befriedigenden Ergebnis führen wer-' den. . Sie Mrulertrn Landtage. Die stürmischen Vorgänge in der Mitttvochsitzung des niederösterreichischen Landtages dürften in der voraussichtlich Mitte der nächsten Woche stattfindenden nächsten Sitzung dieser Körperschaft eine-Wiederholung finden. Wie eine häufig von den Sozialdemokraten inspirierte Korrespondenz.. berichtet^ ist nach der bei der Opposition herrschenden Stimmung mit einer Fortsetzung der Obstruktion, zu rechnen. Die Sozialdemokraten haben in gang Nied^rösterreich ein Flu g b l a 11 verbreitet, in welchem alle christlichsoziälen Mandatare ausgozühlt werden, dle Vernmltungs-, Divcktions- oder Aufsichtsräte der verkrachten niederösterreichischen Bauernbank waren. Für gestern waren in G r>a z Parteienbesprechungen zwecks Beilegung der Krise i m steirischen L a n dt a g anberäumt. Es wurden zwar verschiedene Vorschläge gemacht, aber kein Ergebnis erzielt: Dle Parteienb^'sprechungen sollen vor Beginn der heutigen Landtagssitzung fortgesetzt werden. Billiger bauen! Eine Erwiderung des Stg.trales Sie^l auf die Behaupiungeu der Hausherreu. Wie gestern berichtet, - hat der V.rband der Wiener Hauvbesi^.er zwei Bauten errichten lasstn, um zu bewnsen, ba'{ das Prioailasttal um 25 M3 30 Prozent bil iger bauen könne, als die Gemeinde Wien- Der städtische Baursterent, Stadtrat Siegel, hat daraufhin an den Präsidenten des Hausherrenverbandes M o i ß l. einen offenen Brief gerichtet, in dem er d'csen auffordert, zw.'i BauschalverWMge ln ein Schiedsgericht zu entsenden, das unter bem Vorsitz eines Unit artesischen die Richtigkeit 'dieser Vehauvtung überprüfen solle. Die Gemeinde -Wien wird in dieses .Schi.'dsgerichh ebortfalls zivei Baufachverftändige entsenden. In dem Brief heißt es weiter, daß die Grnndlag n für die Berechnung der Hausherreir schön deshalb unrichtig sein müssen, Iveil die Baukosten der Gemeinde der Oeffcnttichkeit bisher nicht bekannt gegeben wurden. Die Gemeinde Wien arbeitet bei der Durchfühmng ihres großzügigen Wohnhausprogrammes unter toest günstigere». Bedingungen, als dies bei zwei kleinen privaten Bant n der Fall sein kann. So zahlt heispi 'lsweise dis Gemeinde für einen Bauziegcl loko Baustelle 477 Kronm. während für jeden Privatest eilt. Ziegel aus 550 bis 700 Kronen zu stehen kommt. Unter diesen Voraussetzungen wäre es für die'Gemeinde wahrlich ein Kunststück teurer zu bauen, als ein Privater. Das Ergebnis der Untersuchung dieses Schiedsgerichtes soll der O' sfentlich/keit m'tqeteilte w rd. n.; dos jQdisdic DlQlff »•rnnrfnfrm

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.