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Wiener Morgenzeitung · 1926-10-21 · Heft 2749 (21.10.1926) · p. Seite 7

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2749 (21.10.1926)
Date
1926-10-21
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
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Nr. 2749 Men. GmmerSivy ^tötCwCF ■ WC yT^WlQdvflll^ 21. Okto«Ssr 1928 JÜDISCHE WEIT Set erste PalWna-Paß de» Louvouer AuswSrligen Amte». Das Foreign Office Hai, wie I. T. A. meldet, dieser Tage zum ersten Male einen Paß für die. Reise nach Palästina ausgegeScu. Ter Paß trägt d-ie Nr. 1 und hat die Form eines britischen Passes. Oben auf dem Umschlag sind die Worte „British Paßport", in der Mitte das königliche Wappen und unten die Worte „Palesiine Pußport" aufgedruckt. Er wurde auf den tarnen des Herrn Ing: Ephraim K u tz e n o k, Direktor der Haifa Development Company,, ausgestellt.' Der Text ist in vier Sprachen — englisch, französisch, hebräisch und arabisch — gedruckt. Er ist vom Oberkommissar für Palästina im Namen des britischen Königs ausgestellt, die Nationalität des Besitzers ist mit den Worten „Palüi^><nMcher Bürger" angeführt. Sie krekutlve der PMftina-Kampague l« Amerua. Wie I. T. A. curs Ne»vyork meldet, hat sich das Exekutivkomitee für die jetzt einsetzende Palästina-Kampagne in Amerika bereits konstituiert. Richter William Louis aus Philadelphia, eine führende Persönlichkeit im jüdischen Leben in den Vereinigten Staaten, wurde einstimmig zum Vorsitzendm des Komitees für die Kampagne zur Aufbringung von 7.6 Millionen Dollar für Palästina gewählt. Ehrenvorsitzender ist Dr.' Stephen S Wise. Dem Komitee gehören noch an Richter Julian W. Mack, Rabbi P. L. Loewentyal und andere hervorragende Inden. Mr. Herman C o n h e i m wurde zum Schatzmeister des Keren Hajessod lviedergewählt. EManüel Newman, der Sekretär des Keren Hajessod und Generaldirektor des Zionisten-Drives im letzten Jahre, wurde zum Vorsitzenden der Exekutive gewählt. Weitere Mitglieder der, Exekutive sind: Louis L i p s k i, der Präsident der zionistischen Organisation Amerikas, Morris Ro t h e Irlberg, der Vorsitzende des Tirektorenrates des Keren Hajessod, Richter Bernack Ä. Rosenblatt, Vorsitzender des Sozialfonds, Mrs. Irma Lind h e im, Präsidentin der „Hadassah", Rabbi I. L e w i n s o n und Tr. David K al.^ri^'Äorfitzetzd^r W..,ÜmP«W1Zsoüds.' Fal'che Gerüchte über Sir Alfred Mond. Amerikanische Zeiturrgen brachten Mitteilungen, Sir Alfred Mond, der ehemalige britische Minister, wäre zur anglikanischen Kirche übergetrcten. In einem Schreiben an die Zeitschrift „American tzebrew" dementiert Sir Mfred Mond mit Entrüstung diese Ausstreuungen und schreibt: „Ich 'bin im jüdischen Glauben geboren und erzogen worden,, ich habe nie diesen Glauben verlassen und werde es nie tun., Es würde von großem Vorteil für mich seinzur. anglikanischen Kirche überzutreten, aber nie und nimmer werde ich mein Judentum und meinen jüdischen Glauben, verlassen." Sie Hertz'fche Mchersammlung in der Wischen Rationaldidliothek. Wir berichteten bereits kurz, daß unter den neuen Bücherwidmungenfür die Mische Nationalbibliothek in Jerusalem sich auch die sehr reichhaltige Spende des. Bruders des britischen' Großrabbiners Dr: Hertz, Staatsanwalt Emanüel Hertz in Newyork, besindet. Nun erfahren-wir aus Ne wy ork interessante Einzelheiten über die Entstehung dieser Bücherspende und über die Sammlung selbst: Angeregt zu dieser Widmung wurde Staatsamvalt Hertz durch die große Rede, die sein Bruder, Gwßrabbiner Dr. Hertz, bei der Eröffnungsfeier der hebräischen Universität m Jerusalem hielt. Unter dem Eindruck dieser Rede kabelte er nach Jerusalem, daß er der Bibliothek eine Sammlung von 3000 Bärrden widmen. Als Mr. Hertz jedoch daran ging, die Sammlung zusammenzustellen, mch. bemüht war, ihr die wichtigsten Werke auf allen wissenschaftlichen Gebieten und alle Klassiker der Weltliteratur einzuverleiben, wuchs die Zahl der Bände von 3000 auf 8000, wobei es ihm auch gelang, einzelne Freunde durch Widmung von Seltercheiten auf dem Büchermarkt oder Unika zur Bereicherung der Sammlung zu bewegen. In der inzlvischen in Jerusalem unversehrt eingelangten Sammlung besindet sich auch eine sehr reiche Abteilung :für M" sikliteratur, die erste, die der Jerusalemer Bibliothek zur Verfügung gestellt wurde. Ebenso toertvoll ist die Abteilung für medizinische Literatur, die. physikalische und Elektrizitätsabteilung; selbst eine stattliche Abteilung für kaufmännisches und buchhalteri/cheS Wissen fehlt in der ' Sammlung nicht. Mwa 1000 Bäride lateinischer, griechischer und französischer Klassik, r und Werke in gleicher Zahl über I u d a ic a in hebräischer und in anderen Sprüchen, einige hundert verschiedene Gesetzbücher, etwa 25 Enzyklopädien, 1800 Bücher in deutscher Sprache, philosophischen, literarischen, biographischen und kunMstorischen Inhalts vervollkommnen di« Sammlung. Der Wert dieser Sammlung wird auf Über 40.000 Dollar geschätzt. Jetzt gehl Mr. Hertz daran, auch die Koften für die chinbände der vorhandenen broschierten Bücher teils aus eigenem, teils durch Schaffung eines Fonds aufzubringen Sie Zahrerversammlung der Mischen Sinwauveru«gs»e,eüschalt in Kanada. Aus Montreal wird uns geschrieben: Die mn 19. September abgehaltene Jahresve csammlnng der jüdischen Einwanderungsgeselischaft war mcherockent ich gut beschickt. Delegierte aus allen Teilendes Landes waren erschienen und trstaitelen Berichte.Über die, Tätigkeit der Lokalorganisationen. Die Beratungen'standen ückler dem Eindruck der - durch die Regierung in Aussicht genommenen Einwanderungserleichterungen für jüdische Cinw a n d e r r e r, die an die..Gesellschaft, erhöhte finanzielle. Anforderungen stellen. Me Versammllmg beschloß!, diese Opfer, zu. bringen, da die jüdischen Einwanderer nur dann vom Entkommen der Regierung, profitieren'können. - r Die kanadische Regierung Hat auf Grund der ^Beschlüsse der Jahresversammlung zur Kenntnis genommen, die jüdische Einwenderungsgeseltschaft in Kanada die einzige autorisierte Körperschaft ist, die in Kanoda namens der Judenschaft in EinwallberungdangelegenheiteN vorzugeheA der Regierung Gutachten zu unterbreiten und Vorschläge über jüdisches Einwanderungswesen zu erstatten befugt ist Zum Präsidenten der Gesellschaft wurde Dr. A B r o dy gewählt. Skr Zagtuts deringoslawlschen zlonisten. Aus Belgrad wird uns gemeldet: In der'Zeit vom 17. bis.zum 19. Oktober'fand, der Ko n g reß d e's jugos.lawifchen 'STionlstenver'bandes in Zagreb statt. Nach der feierlichen Eröffnungssitzung, die /Sonnlag, ' den 17. Oktober, im dicht gefüllten Makkabi-Saal stattfand und bei welcher das Mitglied der Tftonkstischen Exekulrve, rgerr.Dr. Felix Rosenblüth, ein tiefgründiges Referat über die Lage nt Palästina urß> über die politische Lage im Zionismus erstattete, "ging der Delegiertentag in die Verhandlungen über, die von großem Ernste getragen waren. Dia Debatten betrafen Zunächst die Probleme der ,Organisation. insbesondere der zionistischen Landesorganisatiow in Jugoslawien. In die Debatten, welche über Monistische, politische Fragen und über die Methoden des Palästina- Aufbaues abgefühvt wurden, griffen Vielfach Herr Doktor Rosen'blüth^und Herr'Dr. Licht ein uahmen'Gelegenhevt, eingehend über die großen "Gesichtspunkte des politischen Zionismus zu sprechen Vielfach wurde der An-, sich- Ausdruck gegeben, daß neben dem Keren Hajessod noch ande ro Fin anz q ue tlen für den Palästitla-Aufban zu erschließen sind, ferrrer daß größere Mittel des Keren Hajessod für die Förderung der Privatinitiättva zu VMveltden sind als bisher. Der Zionistischen Exekutive Und rh'rem Präsidenten Weidmann wurde das volle Vertrauen zum Ausdruck gebracht. Die Beschickung der zionistischen Tagung entsprach nicht den Erwartungen. Als. Gewinn des DelegievtentageS der jugoslawischen Zionisten ist zu buchm, daß Herr Dr. Licht (Zagreb) zum Vorsitzenden des Arbeitsausschusses und znm Präsidenten der Landesorganisation der hochverdiente Dr. Alcalay (Belgrad) gewählt wurden. Die Eröffnung deS Studienjahres an der hebräischen Universität. Wie uns aus Jerusalem berichtet wird, beginnen die Vorlesungen für das StuDienjahr 1926/87 an der.hebkkischen Universität in Jerusalem am 1. November d. I. Radio in der Ausstellung von Tel-Awim. Ans T el- Awiw.wird uns geschrieben: Heuer wurde zum ersten Male in der Herbstausstellung in Tei-Mviw, bekanntlich der dritten Mustermesse des Nahen Orients, das Radio eingeftihrt. Me Station -empfängt Sendungen aus England ynd Deutschland, z-um größten Teil Konzerte und Borträge allgemeinen Interesses. Außer einen: Lautsprecher sind dreißig Hörer eingeschaltet, die während der ganzen Besuchszeit unausgesetzt in Anspruch genommen -werden. Die Apparate und die Installation wurden vom elektrotechnischen I n- .stitut des jüdischen ArbeiterverLandes hergestellt. Dr. Ahlbeck an dic Hochschule für die Wissenschaft deS Judentums berufen. Dr. A h I b e ck, der bisher an der Madeinie für die Wissenschaft des JüderUnms gearbertet hat, ist, wie,D*ic „I. ,T, A." erfährt, nebon Herrn!.Prof. Dr. Pa-neth, zum Dozenten an der Hochschule für die Wlffenschaft. des- Judentums in Berlin ernannt worden. Dr. Ahlveck ist durch sdine „Boreita"- und „Tosofta"«Studien, namentlich aber durch seine Studien über aramäische Worte in der 'Mischna bekannt. Die Zahl der hauptamtlichen Dozenten der Hochschule erhöht sich mit dem Eintritt des Herrn Dr. Ahlbeök aus. sechs; es sind dies ine Herren Prof. Dr. B a n e th, Prof. Dr. E l b ^g e n. Prof. Dr. G u t t m a n ri, Dr. T o v c z y. n er, Raibbiner Dr. Bäck und Dr. Ahlbeck. <; 7 Bühne und Mch. «S» Tanz um MMernacht " MovcrneS Theater. Einen Reißer mit Spammng, dräuendem Kriminal und findigen Journalisten, mit. perfiden und engelrenwn Herzen, mit einer Jagd nach einem Dokument, das einem Minister den Kragen kosten kömite, mit Ehebruch einer edlen Gattin, die sich an euren Unwürdigen verschwendet, mit plötzlichem Sterben eitles herzkranken gehetzten Spekulantell auf offener Szene in seinem Palais währM eines Nachtfestes (obligate Musik beim Verröcheln) — . solches Kolportagethcater, geschmackvoll gebracht, hört mW sieht man gerrre. Zwei Akte lang karm man sich das Schauspkek von Ehacles Mere gefallen laffen. Doch der dritte, ach der dritte macht uns wenig Freude. Wenn lloch Herr Jensen auf der Szene stünde! Schade, daß der Bailkier, den er spielt, noch vor dem zweiten. Vorhang ein jähes Ende nimmt. Das Vergnügen an einer bedeutenden schaüspielerischen Leistung wird' dadurch bedauerlich gekürzt. Jensen formt eine auf Bravour gestellte Rolle . gallz ohne Bravour aus reichem inneren Fundus an Gestaltungskraft. Späterhin ist die Allgelegenheit auf Frau D o p lle r - K ö r n e r gestellt,. die leider nicht ge -llügeird interessant ist,' und ans den trefflichen Herrn Valberg,' dessen Part in den letzten Szenen mehr als läppisch wird. Aber die Episode des Herrn H a r d t m n t h, der als ebenso ungewaschener wie sindiger Reporter er-' götzlich parodistisch wirkt, pölzt auch bcu Schlußakt. So fand die Novität, um deren Darstellung sich noch Frau. Marietta Weber und Herr S m y t t besonders verdient machen, starken Beifall. O. A. Jas Hakoah-Ärchefter. Die Leitung des Haloah-Orchesters teilt uns mit, d-aß es ihr kürzlich gelungen ist, in der Person des neuen Dirigent-n Walter Hahn einen vielversprechenden Führer zu gewinnell. Die Leitung des Orchesters, dessen Leistnu-'. - gen und Können von sachmännischer Seite wiederholt mit . den ^Worten uneingeschränkter Anerkennmtg gewürdigt wur- 6en, ist bestrebt, mit Hilfe des neuen 'Diriqeilien ^otvie der tatkräftigen Miiarbüt aller Mitglieder des O'rchs sters und—' mcht M allerletzt — mit der notwenDige-n Anterstütz.n.ng der jüdischen Oessentlichkeit, das Orchester auf ein noch höheres NiveM zu bringen, als es bereits erreicht'hat. . Das Orchester erwartet von der jüdischen O'effercklichkeit und vomehmlich von den die ernste Musik liebenden und schätzenden Kreisen, 'daß sie ihm durch SS eit ri tt: al s Mitglieder jene Förderung angedeihen lasserr wecken, ow es vervreül. Neben'dem Studium''der Werke der gesamten Musikliteratur Jät sich das Hakoäh-O'rchester die Pflego Mischer Kunst mtb die Förderung jüdischer Künstler zur Aufgabe-gemacht. Der Ausschuß hat in seiner letzien Sitzung' beschlossen, un KammerorcheHer zu gründen. 'Daskünstlerisch: Programm tm'ck noch ailsführlich bekanntgegeben wecken. — Beitrittserklärungen sind a>tt das Hakoah-Orchester, Wien, 1. Bez., Wipplmgerstiraße, Hakoaht, Klnbheim, zu richten. Aus de« Aeatem. . - Burgtheater. Morgen halb 8 Uhr: „Ei n- S.s nv- . m e r n a ch t s t r a n m". (Theatergemeinde Serie E, gelb). O p'e r n t h ea t er. Freitag, 7 Uhr, „M ariha" mit den Dämon Gerhärt, Paalen, Konra-th, Petrin!'., Szatmach. undden Herren Piccaver, Mayr, - Norbert, Madin. MulsilaKschc . Leitung. Herr Neichenberger^ Ara dem ietheater. Morgen .halb 8 Uhr: „H o chzeitstage". (Abonnement 6. Gruppe). Bürg ertheater. Die Premiere der Operette „Der M.itternachtswalzer von Robert Stolz mußte aus Dienstag, den 26. d. M. verschoben werden. Die für die Premiere gelösten Karten behalten ihre Gültigkeit. . Naimundtheater. Heute fünfzigste Aufsühruugder Operette „Das Schwalbennest". ' T h e a t e r i n d e r I o s e f st a d t. Harald. Kreutzberg der.bei den Salzburger Festspielen in „Turandot" einen großen Erfolg erzielte, wird im Rahnren einer Nachtvorstellung Samstag, den 30. um viertel 11 Uhr zum ersten Male vor das Wiener Publikum treten. Kammerspiele. Die Premiere der Revue „D i e s >l e i ß i g c Le s er i n" findet nunmehr endgültig Freitag, den 22. d. M.,! 10 Uhr nachts, statt. Ms Abendvorstellung bleibt Lollis Berneni-l's Lustspiel ^Kopf oder Schrift" weiter auf Nein Spielplan. Ab Freitag beginnen die Mendvorstellungen um hcAb 8 Uhr. Berelue, Bortröge und Versammlungen. Talmlrd Thora „Misrachi", 2. Bez., Praterstraße 43. Der Unterricht sowohl für Alisänger (Knaben- und Mädchellabterlnn-g .und Jugendliche) als auch für Fortgeschrittene (auch Talmud usw.). Hebräische Unterrichtssprache! Auschauungsumerricht, hat bereits begonnen. Einschreibungen neuer Schüler und Schmerinnen täglich 4—^6 Uhr nachmittags. — Jüdisches Zentrum der Sozialen Hilfsgemeinschaft Anitta Müller, 2. Bez., Untere Au-, gartenstraße 35. Heute, 8 Uhr abends: Vortrag Dr. Oskar Karnach: „Die Salzburger Tagung des Mnoritäten-Kongresses". — Hitachduch, 2. Bez., Glockengasse 30. Heute, halb 8 Uhr abends, findet ein Dlskussionsabend statt. Thema: „Was lehrt uns die -letzte Krise in Palästina". Referent: Herr Ing. Wachsmann (Haifa). — Zionistische Bezirkssektion Alsergrund. Montag, den 25.Oktober, um 8 Uhr abends, im Cafe City, 9. Bez., Porzellangasse 1: Vortrag des Herrn Dr. Karl Schw ager aus Beth Alpha über dgs Thema: „Gibt es eine Krise in Palästina'?" — Wiener Bet-Hämidrasch, 2. Bez., Tempelgasse 3. 6 Uhr: Lektor Dr. S. Gelbhaus: „Historische Psalmen". — Leopoldstädtvr Volksheim, 2. Bez.-, Zirkusgasse 48. Heute: 7 Uhr: Goethes Faust, Die Lehre vom Licht, Höhere Mathematik, Bau und Leistungen -d^s menschlichen Körpers, Schauplatz und Völker der asiatischen Kulturkreise. 8 Uhr: Modern Lyrik, Entwicklungsgeschichte des Merrschen. — Briaittenauer Volksheim, 20 Bez., Stromstraße.78. Heute: 7 Uhr: Gesamtüberblick über die deutsche Dichtirng, Ban rmd Leben der Pflanzen. 8 Uhr: Astronomie. /

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