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Wiener Morgenzeitung · 1926-10-21 · Heft 2749 (21.10.1926) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2749 (21.10.1926)
Date
1926-10-21
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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=!mrf Wien, Donnerstäg wiener Morgenzettung 21. Oelber 1926 einHarke«t-gesetz Mrssu'bausn. Er werde ferner, um dm Lrensmrg vsa Politik und Geschäft hQtbtimiiftvzn, die pölrBf<fy?n JnteweniÜouerr dadurch eirrfchrarrken, daß in OiMru'ft H:i den Zentralstellen ‘ii'bfcr alle Interventionen politischer Persönlichkeiten genauest Buch geffchr-t werden mutz. Er bchalt« sich dann vor, von Aeii'r zu Mi dem Parlament über die Beobachtungen tot 'dieser Hinsicht zu berichten. Das Parlament mÄffe arleiten. Sollte sich das als «nrnösslW erweisen, darm möge es feW HaW einem neue» und besseren Nationalrat Platz machen. Diese letztere BemerAmg Dr. Seipels fand 'im ganzen Hanse laut e n B e ifa l l. Ob er tatsächlich Ehrlich \mt, möge dachingeftellt sein. Dann zählte der neue Bimdes-kanzler eine Rerhe von FordeiMngen auf, die offenbar airf Betreiben der Groß- ' rutschen >in die RegierungseMärung Aufnahme gefunden Hatten. Dr. Seipel fügte selbst hinzu, es werde viel« leicht in den nächsten Monaten zu diesen „Ervungsnich-Een" noch nicht kommen. Man könne sich aber wohl aü< die spätere Beschäftigung mit solchen Fragen allen Ernstes vovbereiten. Mit den B >u n d e s a n g e st e l li e n werde er ohne Zögern d re V e rha n d I u ng e n :oieder a u f n e h m e n. Jnsbesonders wolle er £ert Abt- Pension isten ibck dieser Gelegen>he'ii ^helfen. In der Frage des Mieterschutzes, die allgemach schon die Ausinerlhamkeit nicht nur des Inlandes, sondern sogar des Auslandes aus den in Oesterreich 'herrschenden Ausnahnlszustand lenkt, werde die Regierung Win Mittel impersucht lasten, das zu einer ernsten und sachlichen Behandlung dieser Angelegenheit führen kann. Hinsichbllch Cer Fülirung der Außenpolitik mußte er sine Platonische Verbeugung vor Deutschland machen, die ihm wahrscheinlich von den Groftdeutschen eindiktiertt worden war. Die Erwiderung des Wrgsrmeisters Sxitz fiel merkwürdig zahm ans. Seitz meinte, wir kennen S e ip e l, seinen K i e n b ö cf. seinen Schmitz und seinen Vaugoin. Wenn die Mehrheit sackkiche Arbeit wolle, dann müsse sie die Methoden Kienböcks aufgeben oder man werde Mittel und Woge wissen, um Kienbock sein Hand,werk zu legen. Ganz so stehe es mit Minister Schmatz. Wenn Dr. Seipel wirklich einen Reinigungs- Prozeß 'durchführen wolle, dann dürfen an verantwortlichen Stellen nicht Männer stehen, denen aktemnäßig nachgeUn-Hen wurde, daß sie sich an Börsenspekulationen beteiligt 'hcÄen. Dann dürfen «die NationaDank und die Posts«par- Laste nicht in die Nahe von Banken gibracht werden, die schnm^ge Spekulationsgeschäfte machen. Die -Leute, die nicht rrur das Unglück des eigenen DoKes für 'ibre SPe- Mationsgeschafte cmsgenützt haben, fondermauch da- Unglück Frankreichs und Polens, .müssen ans dem öffentlichen Leben entfernt werden. Sie dürfen nicht ein zwütrsmal «iie «RaÄtsVassen für derartige Zwecke plündern. Endlich müssen auch alle jene zivilrechtli'ckpn Ansprüche gegerü'ber den Verwalltungsräten der verkrachten Banken sichergestellt werden, die sich ergeben, wenn man die notwend'gen strafrechtlichen Verfolgungen gegen die Schuldigen stmrchgefirhrt hat. „ . Abgeordnütsr Ku n s cha k gab -ein mehrvoAstüm- Wh gehaltenes Re-fiüünee der Programmv^de Dr. Seipels zum besten, und erkilärte, seiner Partei sei es glsülgültig dae N e uw ah leg in einem Monat oder über ein Jahr stattfinden. Es sprachen dann noch der aus dem Kabinett ausgeschiffte Großdeutsche D r. W a b e r und «‘er Landbündier Großbauer, die versicherten, ihre Klubs würden -die Regierung unterstützen. Nächste Satzung Mittwoch, dm 27. d. M., 3 Uhr nachmittags. Re Kausmannschnft «enen Mp Erhöhung Ser relephgugesöhren. Die Kmlfmanrrjihaft hat einen Amruf er^sen, in dem es unter anderem Zeitzt: Anstatt uns in dirbrr bitteren Zeit des noch nicht dagewesenen verzweifelten Kampfes um die Erhaltung der notdürftigsten Existenz zu unterstützen, will man uns den einzigen Behelf, P o st u n d Telephon, den uns der Staat für gute Bezahlung zur Verfügung stellt, geradezu maßlos verteuern oder uns zwingen, auf diesen zu verzichten. . Viele Tausende Annen schon die gegenwärtigen, wahrlich hoch genug hinaufgeschraubten Gebühren nur mit äußerster Anstrengung entrichten und es ist himmelschreiend, Massenexistenzen durch solche, durchaus unnötige, fiskalische Maßnahmen zu erdrücken. Das Gremium der Wiener Kausmannschast, das Handelsgremium HernalS, die Genossenschaft der Handelsleute das HandelSgremium SschSharrs, die Genossenschaft der Marktvittualienhändler, die Genossenschaft der Altwarenhändler, die Genossenschaft der Fragner, die Genossenschaft der Vaplechclndler, die Reichsorganisation der Kmfleüte Oesterreichs und der unposttische Verband der LebenSmtttebhändler haben daher den einhelligen Beschluß gefaßt, durci, eine Massenprotestkundgebung die Regierung zu warnen, die geplante Erhöhung der Post», Telegraph- und Telephongebühren in Kraft zn setzen. Sonntag, um 10 Uhr vormittags findet in der Pölkshalle des Wiener Rathauses eine Massenprotestversammlung statt, bei der die Vertreter aller Zweige der Kaufmannschaft sprechen werde«. i wirken vorbeugend and lindernd die Irattkff erptnbten und empfohlenen 9«ÜdÜPWBfll ■ Knoblaaehtfopfen. Vorzüglich bei Frauen in den Wechsellihftti. Preis S 3.5Ö. Erhältlich bi affen Apotheken» 18, Erzeugung: Alte Feldapotheke, Wien. f. Stepfiansplatz. Seipels Amtsantritt. l» Wien, A. Ottober l-Ltz. sJnS Dnncosbmzleramt ist. ge.ern wi. der Dr. Ra,uek mit ftiN'N Betreuen e^ng-zogen. t£c überickmnck'danttk auch weithin sichtbar die Verantwortung für alle Regierungs- Handlungen,'die er in den letzten zwei Jahren, da Dr. Ramel de^f Titel öfterrelchischer Bunde^kauz^ec "führte, ber gröKeen Oesfmtlrchkeil 'nicht immer deutlich erkennbar vom Schlvarzcnbergplatz aus, wo er als Chef der christ'ichsozia"en Partei seinen Sitz au'geMage» %Alt, gesenkt hat. Sr konrtte in seiner Regierungserklärung, die er gestern vor dem Natioualrat äbgab, mrt Fug und Recht betonen, baff durch feine ztvei.'ährigs Abwesenheit vom Kanzleramt kstne Unterbrechung der Kontinuität eingetreten ist, d-nn er hat, wie gesagt, solange er in Wien wellte, den Kanzler Ramek am Schnürchen geführt. Erst als Dr. Seipel jen'eits des -Ozeans weilte, ivar Dr. Ramek auf sich selbst gefüllt, und es passierte ihm jene 'Entgleisung, s.in Eingreifen m den Wiener Schulkonslikt, die zur 'Folge hatte, dätz sich die Sozialdemokraten mit ihm für immer überwarfen. Ramek lvar zn diesem Schritt durch jene Leute gedrängt tvottmr, die Vorgaben, mit den Intentionen des Al'kanz^ers aüfs Innigste vertraut zn sein. Und nun war Dr. Ramek fertig. . Zu allem Ueberfluß platz-te in diese Situation noch der Zentralbankstandal hinein. So konnte es nicht fkh'gel/n. daß die Opposition Oberwasser bekam und die Regierung mitsamt den RegierungZpwckeien - in arge Bedrängnis geriet. Dr. 'Seipel soll die SituMion, die er nach sei ier'Rückkehr aus Ameri'a vor'and, wie folgt charakterisiert ba^en: „Als ich fortfuhr, hatte Dr.. RamK alle Tarocks in der Hand, jetzt hat er nur mehr die Skar inlln." Mcm ließ Dr. Ramek noch eine Zeitlang fortwirtscha'ten, weil man annahm, den abtretmde r Minist ir würde manches noch aus Mitleid bewil igt werden, was zu erreichen Dr. Serres dem ,7star"en MrNn^, schwer si''e. Bor allem memke, man. Tie ulueid'iche B amten"rage wieder auf die lauge Bank schirbeu zu können, we '.n Dr. Ramek mit dem Rücktritt drohe.. Die Beamten nah neu ihn schließlich beim .Wort, und Dr. Sep-el^b-ieb nichts anderes übrig, als trotz so vieler nnangenehmer^Nachaffobeste sich,aim, bentsiüo inventarii als Erbe Ramels zu erk är n. Mi! den B amten wird er, wie. er sagt, unv r'üg'ich bi^: ÄerlMdlun^en begiimen. Jedenfalls wird er cin:. be'sere Posi tion gegenüber den B amteuorgaui'anonen ha"en. da er seine Partei, die Großd.'usi hen und die Landl'ünd"er al feste Stützm hinter sii.h weiß und nicht mit einer "Rücktrittsdrohung austrumi "en muß. Vielleicht wird er auch das eine oder andere im Nationa'rat leichter belommen, öa nunlelnmal das Wort „Neuwahlen" schon ge'asten ist und nach einem alten Erfahrung st.itze ein dem Tode geweißtes Parlament ost mit e'trr Ip ten Kriftanstrengu ig alte Ladenhüter au'arbeilet. Aber um d n sach ichm G> wiun scheint es dem neuen Ka-'/cr nicht alzuschr zu' gehen, hat er doch gestern se'bst in s.iner Programmre'.e mit deutlicher Nesignatton. bemerkt, wenn das Haus nicht arbeiten könne, so müsse es eben einem neuen und bstsev'n Platz machen. Ihm liegt vielmehr am Herzen, s ine Partei aus dem Sumpf herauszufl'chrm, von ihr die Folgen de? Zemralbankskandals abzuwenden,chder 'sie mit einem ähnlicken Debakel, bedroht, wie es sie schon einmal nach der „Gort nimm"-Kampagne des seligen Stadtrates Hoaba im Jahre 1911 ereilr hak. In seiner Sorge um das Schicksal der christlichsozialen Partei ist Seipel jedes Mittel recht, um Gefahren von ihr abzuwchren. Er hat darum jetzt selbst den Ruf ausgestoßen, daß ein Reinigungsprozeß unbekümmert um die Person Platz greifen müsse, hat sich in eigener Person an die Spitze eines Kabinetts gestellt und den sehr bequemen Mummenschanz, hinter der Maske eines Dr. Ramek zu agieren, aufgegeben. Das zeigt gewiß von großem Selbstvertrauen und Mut, durch den alle Schlvankenden und Wankerst)en in seiner Partei mit sortgerissen werden sollen. Ein Mann wie der neue Bundeskanzler, der sich namentlich in den letzten Monaten nicht in den Niederungen der österreichischen Innenpolitik bewegt, sondern in höheren Sphären geweilt, sich mit der: letzten Problemen der Weltpozstik beschäftigt hat, findet wohl auch gewiß einen zureichenden Grund, der einer untcrrichteteren Oeffentlichkeit sein Wiedererscheinen als Hauptakteur auf der politischen Kleinkunstbühne Oesterreich begreiflich machen kann. Im Jahre 1927 sind die letzten Kreditreste aus dem Bölkerbunddarlehen verbraucht. Oesterreich kann ohne Auslandskredite nicht weiterkommen. Es ist nun die Ueberzeugung Dr. Seipels, die er auch . überall dort, wo er moraUsche Unterstützung für sein System sucht, klar zu machen versteht, daß nur sp beziehungsweise das gesamtbüMrliche System,, auf das ex - sich stützt, im.Auslande Kredit findet. Diese- System fester zusammenzuschwetßen, erscheint ihm nun jedes Mittel tauglich. Die Wahl der Mittel kann ihm da auch nicht schwer fallen, fetzt sich doch seine Regierungsmehrheit aus programmatisch erklärten Rassenantisemiten zusammen, und er benützt darum die Pogrom- Vrohung, um die Enthüllungen des Zentralbankaus - I schujses als jüdische Mache hinzustellen. Natür.ich tritt Dr. Seipel damit nicht selbst in die Oeffentlichkeit. So wie er in den beiden letzten Jahren zur Führung der Innenpolitik, sich des Dr. Ramek bedierrt hat, so gebraucht er für die Demagogie des Tages seinen Kuuschak, der das, war Seipel fchr akademisch und proftssoral. vo« sich gibt, beim Stalchner und in anderen Vor,ladtgasthäufern in die dem Pöbel verständliche Sprache übersetzt. Mi Seipel heißt es noch Parteigänger, im Munde des Kunschak wird ein „Saujud" draus. Da aber Seipel geschickt zwischen den Inder:, die ihm Geld borgen, und denen, die seine Politik bekämpfen, zu unterscheiden weiß, unterscheidet auch Kirnschak zwischen Juden und Saujuden. Dem Kunschak diese freche Beschimpfimg des Judentums anzukreiden, wäre das gleiche, wie wenn man ein Megaphon für den, der Hineinrust, veranlwoctlich machte. Der „Saujud" wurde mit großem Behagen von der Korrespondenz verbreitet, die zwei Zimmer vom Arbeitskabinett Seipels entfernt hergestcllt wird, und Seip-sis Blatt hat chn mit Wonne nachgedruckt. TiZe Beschimpfung war ein würdiger Anstatt zum Amtsantritt des neue» Kanzlers. Aberbach, Margvller, Rappaport Krawall im niederöjterrerchtschen Landtag. Für die gestrige Sitzung des niederbsterreichischen Landtages waren ähnliche S t u r m s z e n en, wie sie sich in den letzten Tagen im steirischen Landtag abgespielt halten, angekündigt. Es hieß, daß die Sozialdemokraten, so wie sie in Steiermark die Wahl des Dr. R i n t e l c n zum Landeshüuptmann wegen seiner Verbindung zur Steirerbank durch alle Mittel der Obstruktion zu verhindern suchen, nunmehr auch im niederofterreichischen Landtag die Entfernung des Landeshauptmannes.Dr. Bure sch vom Amte, der in der verkrachten niederösterreichischen Bauernbank eine leitende Stellung eingenommen hatte, versuchen werden. Es herrschte darum in der gestrigen Landtagsitzung große Nervosität. Der größte Teil der Tagesordnung war schon erleb?i fl t, als es bei Beratung von Notstandsanträgen, aus Anlaß der letzten Elementarkatastrophe, zu w ü st e n K r awallszenen kam. Der Sozialdemokrat Popp meldete sich als Kontrared- ' wer zum Wort. Er kritisierte die Vorfälle bei der Bauernbank sehr scharf und meinte, es entbehre nicht der Tragik, daß heute eine Nötstandsaushilfe von einer b e s ch e i b ene n M i l l i a r d e K r o n e n für die Bauern beschlossen werden solle, während in der gleichen Zeit konstatiert werden muß, daß D ü tz e n d e v o n Milliarden Bauerngelder dem Bauernstand verloren gegangen sind.; Das Zeichen zum Beginn des Krawalls gab der sozialdemokratische Landesrat Helmer, der den Chrlstlichsozialen zurief:-„An der Börse verspielt!" Der christlichsoziale Landeshauptmann-Stellvertreter R e it'h e r ließ .das Wort „P ü l ch e r" fallen.'Die Sozialdemokraten sprangen nun erregt von ihren Sitzen, ebnso die Christlichsozialen; e i n e Fl üt v o n Z u ru f en ging herüber und hinüber. Man hörte neuerdings das Wort: „P ü l ch d r!" Daraufhin stürzten die Sozialdemokraten mit erhobenen Fäusten gegen die Bänke der Christlichsozialen. Der Sozialbemokrat Petznek rief unausgesetzt: „Aberbach, Margulies, Räppaport!" Die Sozialdemokraten stimmten ln MefcTt Ruf ein, upb mqy hörte, unausgesetzt den. Sprechchor. „A'berbach, Aberbach, Jesaias Aberbach!" Die Christlichsozialen antworteten mit der Antiphpnie: „Arsenal, Wollersdorf!^ Dann entwickelte sich ein Zwiegespräch zwischen dem Christlichsozialen S ch a r m itz e r und seinem Klubkollegen Jebek. Der erftcte rief: „Wer hat denn die Schüld?" und Jedek antwortete ihm: „Der „Abend" und (zu den Sozialbemokraten gewendet) „Eure zwei Ju- ' d e n! ' ' - Die Sozialdemokraten riefen neuerdings im Chorus: - „Averbach, Margulies, Rappa.port!", worauf ihnen der Christlichsoziale Reither zurief: „Schämt Euch, Ihr deutschen Arbeiter,, daß Ihr- Euch von den Juden verführ en laßt!" . Abg. S ch a r m itzer: „Der Dr. Danneberg hat das arrangiert!" : Abg. Petz n e k: .„Ihr seid doch die p a t e n t i e r t e n ' Antisem i t e n! was ist's mit dem Aberbach, Ihr Judenfresser!" Neuerdings entstand im Saal u n g e h e u r e r L ä r M. Die Abgeordneten schrien wirr durcheinander. Bor der Präsidentenestvade entstand ein heftiges Gedränge von laut schreienden und erregt geidikutterenden Abgeordneten. Mitten i-nl Lärm -unterbrach Präisibent Juckel die Sitzung. Der Lärm dauerte trotz Unterbrechung der Sitzung fotib. Nach Wiedevaufmchme wurde die resttiche Tageserlck'igt. Hiebei kam es, noch zu sehr erregten Wortgefechten zwvfchen den ChristlichisoMen und . den Sozialdemotmtm. , LetrelkslerteiitagderSfterrkWschenzionIfte». DaS Zianisttsche LanveStomitee für Oesterreich tM mit: Gasttgrten zu dem vom SO. Oktober ÄS 1. November d. I. im Hngeniieue-' und Archrtettonverein, Gschentachg. 9» stattsindenden Dttegiertentag sind im ^ontsttschen Büro, 1. Bez., Kärntnevstvaße 88, evhätttich.

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