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Wiener Morgenzeitung · 1926-10-15 · Heft 2743 (15.10.1926) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2743 (15.10.1926)
Date
1926-10-15
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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■nt. 274b Srrftos- Wiener Mergenzettung JÜPISCHE WEU Hl « II FSnjundzwanzig8ahre„8ewi,h8nt>,k!opaedia" Situ Sukkothfestc dieses Jahres sind es 25 Jahre, baß die „Jewish Erteyclopaedie" zu erscheinen begann. Ter Chicsrabbi von England Dr. Hertz tvidmetc diesem wichtigen Datum in der Kulturgeschichte des Judentums seine Feiertagsrede. Ausgehend dort dem Grundsatz, daß nur der Jude sein Judentum lieben und sich in ihm glücklich fühlen könne, der es auch kennt, würdigte er die Bedeutung der Herausgabe der in englischer Sprache abgefaßten ^Jewish Encyclopaedia". Sie hat den gesamten Inhalt des jüdischen Lebens, Denkens und seiner Erfolge — die Geschichte und Literatur, Religion und Philosophie, Sitten, Gebräuche und Einrichtungen des jüdischen Volkes — jedermann zugänglich gemacht. Ten Juden selbst hat dieses epochale Werk die geistigen und seelischen Mittel geliefert, das eigene Volk kennen und lieben zu lernen und sich mit der lebendigen jüdischen Zivilisation §u identifizieren. -er ehemalige Minister Arthur Mtzers geftorven. In London starb vor einigen Tagen das ehemalige Mitglied der Regierung von Neuseeland Arthur Myers im Alter von 59 Jahren. Er war in Slustralien geboren und verbrachte den größten Teil feines Lebens in Neu- Seeland, wo er später in die Regierung eintrat. Bor einiger Zeit kam er nach London als Direktor der Nationalbank von Neu-Seeland und der Neu-Seeländer Versicherungsgesellschaft. Er diente auch eine Zeitlang im Neu-Seeländer Heer, wo er es zumOberstlentuant brachte. Er spendete viel Geld für Wohlfahrtszwecke und legte unter anderem in Auckland einen großen Park mit Kindergarten an, der als der Myers-Par" bekannt - ist. IM Bestattung fand auf dem Friedhof der liberalen jüdischen Synagoge in Willesdcn unier großer Teilnahme statt. Die Beerdigung Winawers Aus Paris wird uns berichtet: Das Ableben Maxim Win awe rs erfolgte nicht in-Paris, sondern in Mentvne, wo er wegen seiner Krankheit zur Kur geweilt hat. Die Leiche Winawers wurde nach Paris gebracht, wo sie am 13. d. M. unter großer Beteiligung bestattet wurde. Besonders stark vertreten war die neue jüdische .Kolonie in Paris, aber auch die Vertreter der französischen Juden nahmen an der Feier in großer Zahl teil. Ebenso waren die Führer der russisch-liberalen Emigranten in Paris, die in Winawer einen Parteigenossen und Berater verlieren, anwesend. Ein hebräisches Pädagogium in Tzernswitz. Ans Czernowitz wird uns berichtet: Im Sinne eines Beschlusses der Repräsentanz der hiesigen Kultusgemeinde wird hier demnächst ein hebräisches Pädagogium ins Leben gerufen. Es ist vorläufig die Eröffnung eines Borbereitungskurses und des ersten Jahrganges in Aussicht genomtnen. Der 50. Geburtstag des Oborrabbiners Prof. Dr. H. P. Chajesl Aus Anlaß des 50. Geburtstages wurden Oberrcrbbiuer Dr. H. P. Chajes zahlreiche Ehrungen aus dem Jn- und Anstande zuteil. In Wien, erschien u. a. an der Spitze einer Abordnung der Professorenschaft der J sr.-Th eo lost i sch e n L e h r a n st a j i Rektor Hofrat Dr. A. Schwarz in Begleitung der Professoren Dr. S. Krauß und Dr. V. Aptowitzer. Der Rektor überreichte ihm den ersten Band der seinen Rainen tragenden PreiSstiftung, betitelt: „Beiträge zur Geschichte der Inden in Deutschland im 13. Jahrhundert" von H. I. Z i m m c l s. Es gratulierte ferner eine Deptüation der Hörerschaft des Rabbiners eminars, bestehend aus den Herren Dr. B. .Klar, B. Murmelstein und Dr. N. S er eb r on i k. Chief Rabbi Dr. Hertz im Goldenen Buch. Ans L o n d o n wird uns berichtet: Aus Anlaß des fnnfundgwan-''-nibvigen Jubiläums des Jüdischen Rationalfolchs wurde ein ans sämtliche jüdische Geineinden des britischen Reiches ausgedehnte Aktion zur Eintragung des Chief Rabbi von England, Doktor Hertz, eingeleitet. Aus dett meisten Geineinden sind bereits zustimmende Kundgebungen eingelangt. Chief Rabbi Dr. Hertz hat sich mn die zionistischon Fonds bedeutende Verdienste erworben, und seinem jüngsten Appell ist es zu danken, daß die synagogalen Körperschaften in England sich in der letzten Zeit intensiver in den Dienst des Aufbauwerkes in Palästina gestellt haben. Ein jüdischer Lebensretter. In der Friedrichstraße in Berlin sprang am Akontag ein junger MaNn über die Weidendammer Brücke in die Spree. Der gerade vorübergehende Kurt Levh, der Sohn des Inhabers der Lützow-ApothÄe, sprang ihm sofort nach und hielt ihn über Wasser. Andere Augenzeugen lösten inzwischen den Rottungskahn und brachten die beiden Männer, die nahe am Ertrinken waren, an das Ufer. Der Lebensmüde wurde in die Charitee einge/liefert. znsammenschlntz der Mische« Landsmannfchntie« i« Amerika. Aus Newport wich der I. T. A. geschrieben: Bor kurzem fand hier im Hause von Benjamin Winter, dem Präsidenten der polnischen Landsmannschaften in den Vereinigten Staaten, eine Zusammenkunft aller jüdischen Landsmannschaften statt, der u. a. für die rumänischen Juden Leo Wolfsohn, für die galizischen Juden Philipp Wattenberg, für die Bukowinaer Juden Dr. A.. D. Kätscher, für die ungarischen Juden Dr. S. BÜchler u. a. m. beiwohnten. Sie sprachen sich im Prinzip für die Schaffung einer Verbindung aller Landsmannschaften aus. Eine Konferenz der Exekutivkomitees der Landsmannschaften wich demnächst stattsinden. Es wurde betont, daß diese Bereinigung mit dem Amerikanisch-jüdischen Komitee und dem Amerikanisch-jüdischen Kongresse Zusammenarbeiten wird. Zum vorläufigen Präsidenten der Union der Landsmannschaften wurde Herr Benjamin Winter gewählt. Der Oberrabbiner von Gibraltar gestorben. In Gibraltar starb vor kurzem der dortige Oberrabbiner, Salomon Chnaleh, im hohen Alter. Er war der oberste Leiter der jüdischen Schulen in Gibraltar, die unter seiner Ooeraufisicht eine moderne Entwicklung nahmen. Emir Abdullah in der Ausstellung für den Nahen Osten. Aus Jerusalem meldet die I. T. A.: Vor kurzem weilte in Tel-Awiw der Emir von Transjordanien, Abdullah. Er besuchte die Ausstellung für den Nahen ^,»on und unterhielt sich längere.Zeit mit dem Direktor der Ausstellung, Herrn I. Gordon. Der Emir sprach der Idee und dem Arrangement der Ausstellung seinen - Beifall aus. Der Rabbiner muß Mitglied der Gemeindeverwaltung sein. Aus Warschau wird uns berichtet: Der Verwaltungsgevichtshof fällte dieser Tage eine für die jüdischen Gemeinden Polens wichtige p r i n z i p i.e l l e .. E n t s ch e i d u n g. Darnach sind die jüdischen Gemeinden verpflichtet, dem Gemeinderabbinerin der Repräsentanz Sitz und-Stimme einzuräumen. Die Entscheidung des. Obersten Vevwaltungsgerich- .tes wurde durch eine Beschwerde der jüdischen Gemeinoeverwalltung in Lodz gegen das Kultusministerium hervorgerufen, das unter Berufung auf ein altes Gemeindegesetz angeordnet hatte, den Rabbiner in den Kultusrat als Mitglied aufzunehmen. Der Vorstand der Lodz er jüdischen Gemeinde lehnte die Ausführung des Auftrages, mit der Begründung ab, daß der KMusrat aus gewählten Mitgliedern besteht und daß es undenkbar sei, einer freigewcihften Körperschaft ein Mitglied anfzuzwingcn.'Der Vsrwaltungsgerichtshof entschiedzugunsten des Standpunktes des Unterrichtsministeriums, das, gemäß einem noch immer geltenden Gesetze vorgcgangen sei. Das Ministerium hatte deshalb auch darin dem Gesetze entsprechend gehandelt, daß es die Genehmigung aller in Betracht kommenden- Beschlüsse,der -Gemeinde-,insolange verweigert, als dem Austrage nicht entsprochen wird. Diese oberstgerichtliche Entscheidung gewinnt auchfür die Warschauer 'jüdische Gemeinde besonderes Gewicht, in der ein ähnlicher Konflikt in Schwebe äst. Dies wird den Anlaß bietey,. die -endliche Reformierung des Gemeindegesetzes mit gesteigerter Energie zu betreiben. Die Juden Polens lassen ein Luftschiff bauen. Aus Warschau wird uns berichtet: Die Liga für Luftschutz Polens veransta.trt d:ese Woche eine Prcpagqndawoche.für den Ausbau der polnischen Luftflotte. Be: einem Presseompfang der Liga bemängelte es der Milarbeiter D.es „Moment"» M. Turkow, daß die Liga sich wohl, an die-jüdische Bevölkerung wegen Teilnahme an der Aktion wende, im Ausruf für die Luftflottowochc jMoch kein jüdischer Raine borkomme, offenbar weil das Komitee kein jüdisches Mitglied habe. Der Vorsitzende des Komitees entschuldigt dieses Versehen mit einem unliebsamen Zufall, was er um so mehr bedauere, als ja Senator Raffael S ze re s z ow s k i Mitglied des Komitees sei. Der Vorsitzende teilt schließlich mit, daß de^Fold- Oborrabbiner Dr. Mieses die Initiative für den Bau eines Luftschiffes auf den Rainen des Militärrabbinates ergriffen habe und daß diese Aktion bereits erfolgreich vorgeschritten ist. vereine, Borträze und Bers«m«l«n»i». Misrachi und Zeiti-Misrachi, 2. Praterstraße 43. Morgett Samstag, 7 Uhr abends im Vereinslok«tle, Vortrag des Sejmdeputierten Dr. Simon Fod erbusch, Lemberg: „Hat die moderne Nctionalbewegung die Assimilation überwunden?" Gäste willkommen. — Zion. SeMon Zwischen» sch.enbrücken, 20. Bcz., Lehstraße 81. Der unentgeltliche Anfängerkurs für Hebräisch hat bereits begonnen. Anmeldungen: Montag, Mittwoch und Samstag von 5 bis 7 Uhr nachmittags im Vereinslokale. — „HaboneH", Bund zkon. Techniker. Heute 8 Uhr Ztrsammenntnst im Klublokal des Hotels Havsburg, 1. Bez., Adlergasse. Vortrag: „Grundlagen der Menschenkenntnis". — Zionistische Bezirkssektion Leopolvstadt. Die hebräische Schule eröffnet deinnächst im Heime, 2. Bez., Zirkusgasfe 33 Kurse k. Anfänger u. Forigefchr. Einschreibungen tägl. m. Ausnahme von Freitagen .ab halb 6 Uhr abends. Der Lesesaal im Heime ist wieder eröffnet. — 'Zionistische BezirkSsektinn Alferarund. Montag, 8 Uhr abends, im Cafe City, Wien, 9. Bz. Porzellangasse 1, Vortrag: Bozirksvat Dr. Georg Weiner über das Themar „Stellung de r inneren Politik im Zionismus". — Leopoldstädter Volkshrim, 2. Bez., Zirkusgasse 48. 7 Uhr: Besprechung prakttscher Rechtsfälle, Mgebra, 8 Mjrr Rechtsfragen des täglichen Lebens. Brigittenaner Volkvheim, 20. Stromstraße 78. 7 Uhr: Privatrecht und Sozialpolitik, Weltgeschichte^ Zeichnen und Malen, Schönschreiben, Staatsumwmznnaen des 19. Jahrhunderts, Malere der Neuzeit. 8 Uhr: Vorführung und Besprechung musikalischer Kunstwerke. Mitgliederaufnahme in allen Häusern 6 vis 9 Uhr abends. 15. Oktober 1926 Seite Ö Sühne und Kunst. »Ae letzte Warnung." Nenittszenierung im Lnstspiel-Lheater. Dieses amerikanische „Kinodrama", wie es bezeich» ' ncnderweise im Untertitel heißt, von Thomas I. Fall o n, hat Josef Jarno ntehr aufs Kinoartige als aufs Dramatische inszeniert. Die Schauspieler, mit Jarno an der Spitze, rennen durch den Zuschanerraum, man schwingt sich über Logenbri'rstungen, schreit herum, Schüsse und Explosionen deuten auf Geister hin. Die Geister sind aber nicht geisterhaft, der Spuk ist allzu irdisch, und unheimlich ist nur der Schluß: — unheimlich banal. Jarno hat dein Ganzen, vielleicht nicht mit Unrecht, den Stempel des Kriminellen, und nicht den des Ueberirdisch-Geisterhasten aufgedrückt. In diesem Rahmen sind aber sowohl Ensemblespiel, als auch Einzeldarstellung vortrefflich. Zunächst betvährte sich Johanna Sann als ausgezeichnete Parodistin; wenn auch die Gebärden und Stimmodulationen manchmal ein wenig zu grob aufgetragen sind. Stella S o r m a überraschte geradezu durch eine Verhaltenheit des mimischen Ausdrucks ftir Angst und Leidenschaft, die künstlerische Reise verrät. Josef Hübners bedeutendes Talent für Charakterrollen erfreute, wie überhaupt das ganze Ensemble Jarnos sozusagen: Profil hat. Mit wirklichcui Dheaterblut, das heißt Spiel- und Vevwandlungsfreude, sindbedacht: Paul Mahr, Sklfred Mahr, Heinrich Neckamm, Camillo Triembacher und Rolf Reinh ard t. Slngenehm fiel auch in einer kleinen Nolle Poldi N u f i tz k a auf. Die Lebensrolle, Theaterdirektor und gleichzeitig Detektiv, also Menschenkenner, gab Jarno selbstverständlich — „aus dem Handgelenk". Er gab — sich, und das ist viel. Das Publikum geht gerne ins Kino. l. th- Aus den Theatern. Burgtheater. Samstag: „Der junge Aar" von Rostand. Sl! ad em reihe ater. Samstag halb 8 Uhr: „Mädel von heut e" von Gustav Davis. O p e r n t h e a t e r. ' Samstag, halb 8 Uhr: „D a s Rheingold". Mitwirkend die Damen Weid:, Achsel, Kittel, Gerhart, Jovanovic, Paalen, die Herren Schubert, Mayr, Ma«' nowarda, Madin, Gallos, Wiedemann, Breuer, Zec. Deutsches Bolkstheater. Morgen, 7 Uhr, neu einstudiert, Goethes „Egmont", mit Beethovens vollständiger Musik und Albert Bassermann in der Tnelrolle. Sonntag, nachmittags, 3 Uhr: „Der fröhliche Weinberg", abends „Egmont". . . , Lustspiel t h e a t e r. Morgen, halb 8 Uhr: erste Operettenvorstellung des Badener Stadttheaters: „W r e ne r B in t". Bürgerstheater. Wegen schwerer pötzlicher E r k r a u k u n g ' F ranz G l a w a t f ch' muß die Uraufführung der Operette „Ein Mitternachtswalzer" auf den 22. d. M. verschoben werden! Bis dahin «llabenickich „D a s L a n d d e r L i e b e".. Die Neuinszenierung von „Egmont". Im Burgtheater wurde die Neuinszenierung von „Egmont", die schon im vorigen Spieljahr für diesen Oktober cmgekündigt worden war, aus »: auf die gegenwärtige Aufführung des Werkes im Deutolkstheater auf November verschoben. „Was Ihr wollt" als Schülervorstellnng. Die Deutfch-e Kunst- und Bild ungsst eile veranstaltet mit Genehmigung >des Staidtschulrates auch Heuer für alle Schulen Wiens und Rieoerösterreichs an Sainstag-'Nachmittagen Klassikervorstellungen im Deutschen Vovkstheater und im Raimuudtheater. Für die erste dieser Vorstellungen, die am 26. d. um 3 Uhr-nachmittags, Shakespeares Lu-stspiel „Was- Ihr wollt" im R a i m u n -d t h e a t e r bringt, sinv - für legitimierte Schüler und Lehrpersonen Karten für 60. Groschen bis 3 Schilling in der Kunststelle, 1. Bez., Schwangasse Rr. 1 (Ecke Kärntnevstraße 26), von 8 Uhr fvüh bis 6 Uhr abends zu beiommeu. Vorlesung Anette Kolb. Eine i»er feinsten deutschen Schriftstellerinnen, der dank ihrer elsässischen Abkunft eine deutschfranzösische Kultursynthese geglückt ist, Anette Kolb ('Badenweiler), trägt am Samstag, den 16. Oktober, über Einladung des Kulturbundes u>m 7 Uhr ckbends, 1. Bez., Aunagasse 6, aus eigenen Werken (Novellen, Essays) vor. Gäste willkommen. Heinrich Man«: wird über Einladung des Kulturbundes am Samstag den 30. Oktober, um 7 Uhr abends, im großen Mnsikvereinssaal aus bisher un veröffen tlichen Werken vorlesen. Verband Oosterroichischer Künstler und Kunstfreunde. Montag, Pen 18. Oktober, 7 Uhr abends, hält Herr Professor Dr. Frartiz M a r s ch n e r einen Vortrag: „S ch u l u n g der Konzentration", im Peterskeller, 1. Bez., Goldschmiedgasse 7 a. " „Eine Anthologie der hebräischen Poesie" bereitet I. Fichmann in Palästina vor. Das Werk ist auf drei Vän.de angelegt. * Ein Kindertheater schafft Guessin in Palästina. Unter äußerem befindet sich int Repertoir dieses Kindertheaters „Die Post" von Nabindranath Tagore. Ihre Mitwirkung in dein neuert Theater haben die Schriftsteller Jakob R a b i n o w i c z und A. S ch l o n s T i zugesagt. * Die hebräische Opkx i„ Palästina studiert gegenwärtig folgende Merke ein: „Boris Godunow" vom Mussorgski, ,.Plc>ue-Dc-me" von Tschaikowsky und schließlich „As^mdaj" von dem jüdischen Komponisten Millner. Nvslnnungsgonorssnl Haben bereits alle Eure Fremde und Bekannten die Henen-Kajemetb-BOcbse? Die Büchse erbrachte Ober SO Prozent der normalen Keren Kalemeth Elngünge. Juden, verlangt die KCNM - KejGllietll-BllChSS» sie schafft die Grundlage des neuen Erez Israeli

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