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Wiener Morgenzeitung · 1926-10-15 · Heft 2743 (15.10.1926) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2743 (15.10.1926)
Date
1926-10-15
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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Seite 4 Men. Freitag Wien« MVegenMftMkS 16. Oktober 1926 Nr. 2743 Ae Wcagoer Zoint-Konferenz. 8k» Fonds von SS Mwkonen Dollar Kr Sie ßmopsHilse. — Ae PalWaa-ArSelt. NeMjork, 14. Oktober. HF. £.*9f:) Die soeben in Ehioago aib-gehMeue große Konferenz S-es ameriikarrischjü>brschen Joint Distribution Committee, an welcher mehr als 300 Delegierte ans allen Tollen Amerikas tellnahmen, nahm e>insti.mmig den Beschluß au, die von der im Sieptemiber 1925 51t P H ila >delphia abgelMenen Joint-Konfereuiz beschlossene Q n 0 L e von 15 Millioueu Dollar für jüdische Aililfbaugiweckc in X)-crr Alten Welt auf 25 Millionen Dollar M Vrih-Nhem. Auf der Konferenz kam es zn einer Ausföhnung zwischen den Zionisten und den Nichtzionisten mit bezug ans die verschiedenen Auffassungen »her den Rang Palästinas innerhalb der Joint- Aeveit. Die Konferenz nahm eine Resolution an, die eine Bekräftigung des schon von der Philadelphia-Konferenz angenommenen Beschlusses darstellt, wonach es dem Joint Distribution Coinmittee zur Pflicht gemacht wird, in und für Palästina zu arbeiten. Diese Resolution wurde von dom Präsidenten des Joint DistriblNion Commi'ttees, Herrn Felix M. Marburg, eingebracht und begründet. Rach Annahme der Resolution erklärte Herr Louis Mars halt in einer Ansprache: Es gibt keine Les>s e r e n F re>unHe Zi 01ts, a-l s wir es find; im Augen blick können L e-somd e re . Z u w e n d u u 0 e n für Palä st i n a nichck gemacht werden, da uns Fonds n 0 ch n i ch t z u r Verfügung stehen. Wir wollen aber stets Palästina gerecht werden. Herr Marburg ermähnte in seiner Rede, es bestehe die Absicht, den Direktor des Agro-Joint in Rußland, Herrn Dr. Joseph Rose n, nach Palästina zu entsenden, wo er die Lage studieren und dem Joint über seine Erfahrungen Bericht erstatten soll. Von Palästina soll sich Herr Dr. Joseph Rosen nach Rußland Awückbvgeben. Der Richter Fischer, der früher als Vertreter des Joint in Rußland gelebt -hat, führte ans: Der Tag, an dem diese Resolution angenommen worden ist, fei ein rar -h an r e-i ch e r Tag für die nunmehr w i e d e r g-eeE-rr-te a me r i k a n i s ch e I u d e n h e i t. .Allgemein wird es als das Ergebnis der Konstlventz anglösehen, daß die Differenzen zwischen den Zionisten und den Führern des Joint Distribution Oom-mittee nun endgültig b e i g el eg t s i n d, und daß für Dr. Wetz nra n n, der noch in diesem Monat in Amerika eintrifft, um die Unterhandlungen w*e-gem Erweiterarny der Iewish Agency zu einem Abschluß m bringen, der Weg freigemacht ist. Es wäre sicherlich erN sehr erfreuliches Ereignis, wenn der in dem Berichte der I. T. A. sich zeigende Optimismus feine Bestätigung erfahren würde. Einstweilen wird man aber besser tun, sich aufs Abwarten eiutzuirichteu, zumal doch nur eine allgemein gehaltene Resolution vorliegt, die den nicht durchgeführten Beschlutz von Philadelphia wiederholt. Es wird nicht.gew'evk, nachgelassen, und wie sehr hätte der ,Me>gifried" dder die „Götterdämmerung" an dramatischer Stoßkraft eingebüßt, wenn nicht Wagner sMst, sondern irgendeiner seiner Jünger die Schlußszene geschaffen hätte, wie hier Franco- Alfano die Schlußszene zwischen Durandot und Kalos! AMänge an zeitgenössische Tondichter — so an das Judenguintett der ,/Salome", im Ministerterzett oder gar an die Gustav Mahlersche Exotik —. sind bei einem Künstler vom Range und dem scharfen Profil Puccinis ganz unwestrMch.. Er ist sich selbst bis zmn Schluffe treu geblieben, und jeder Takt der „Durandot"- Partitur, ob nun empfunden oder nur gekonnt, ist unverkennbarer Pucoini. Durchaus pietätvoll im Geiste Puccinis hat Lothar W a l l e r st e t n das Werk in der Staatsoper inszeniert. Die bewegten Volksmassen auf der Bühne, das leuchtende Spiel von GM -und Blau, der Prunk der Aufzüge und Kostüme führten in ein Dheaterchina, welches der Illusion kaum etwas schuldig Meb. Vortrefflich spielte das von Direktor Schalk geleitete Orchester, überragend war Frau Lehmann als unnahbar kalte und doch durch <bie Wärme -ihrer Gesangskunst rührende Prinzessin, glänzend bei Stimme, wenn auch nicht jünglingshäst, Herr Slezak als Kalaf.. Mit viel Anmut sang Frau Kiiu r ina die Keine. Ltu, würdig Herr Markh 0 ff -den Timur, und ganz reizend war das Maskentreiben der Minister Der h a n, G a l l 0 s und M ai k l. So gab es einen ftÜMilschen Prsmierenerfolg, welchem — Mch den Erndrücken der Generalprobe — der Erfolg der zweiten Besetzung nicht nachstehen dürfte. Denn Herr Jan Kiepura als Kalaf besitzt fast alle Vorzüge . eines Märchenprinzen. Und wenn er auch noch lange nicht alle Räts-e-l des Belcanto zu lösen vermag, seine wahr- Haft prachtvolle strahlende Tenorstimme ist von vorn- ' herein des Sieges über Durandot gewiß. Dr. Erwin Felder. sagt, wann und in welchem Allsmatz Mittel für di« Palästina-Arbeit 3'ttr Verfügung gestellt werden, dagegen erklärt Herr W a r b ü r g, wohl die autoritativste Persönlichkeit des Joint, daß derzeit keine Fonds für diesen Zweck gewidmet werden können. Ob dies eine geeignete Grundlage für die bevorstehenden Ver- Handlungen Weizmamrs darstellt, kann füglich bezweifelt werden. Zionistische Mitteilungen über diese Konferenz -liegen uns im AugerMick noch nicht vor. Die j ü d i s ch e Ar b e iter scha ft in RcwlMik, die bisher bereits 87.000 Dollar nach Palästina überwiesen hat, beschloß, eine st ä n d -i g e P a l ä st i n a- K 0 m m i f s ton e'nrzusetzen. Srkankatastrophe im kidergebiet. Rendsburg, 14^ Oktober. (Wolfs.) Uvber die Eider-Nioderuug ist gestern eine neue Katastrophe hereingebrochen. Der - unvermindert weitertobende Orkan verwandelte das von den Ortschaften Hohn, Ohe, Sophienhamm, Friodrichsgraben und Friedrichsholm begrenzte Gebiet in eine Wasserwüste. Die Landstraße Ohe—Friodrichsholm wurde überschwemmt und mußte gestärkt werden. Bei Friedrichsstadt erreichte die Eider gestern abends abermals einen Stand von 2.90 Meter über normal. 6000 Amerlka-Bisa außerhalb ver ftaoU. Newyork, 14. Oktober. (I. T. A.) Der Arbeitsminister Davis machte dem Präsidenten Coolidge den Vorschlag, zuzustimmen, daß einmalig 6000 Einreisevisa für Verwandte amerikanischer früherer Einwaliderdr außerhalb der Quote ausgegeben werden. Minister Davis hat unlängst eine Reise über ganz Amerika unternommen und fvstgestellt, daß überall die Arbeitslage stab i l i s i e r t ist, daß aber: viele Arbeiter, die noch nicht amerikanische Bürger sind, sehr darunterleiden, daß sie von ihren Verwandten jenseits des Ozeans getrennt leben müssen. , ■? Wien, dm 15. Oktober 1962. * Las Wetter. Die. Voraussage lautet: Wettercharakter zunächst wenig' verändert, später Verschlechterung.1 * Fünfzehnte österreichische Klaffenlottvrie. Bei der am 14. Lötoiber 1626 abgehabtenen Ziehung des dritten Tages (5. Klasse) gewannen (Schilling): 10.000 kt§ Los Nr. 61.972, 9000 das Los Nr. 1084, 7000 das Los Nr. 32.392, 3000 das Los Nr. 93:105, je 2000 die Lose Nr. 2759,. 25.366, 29.718. 39,4M, 82.966, je 1000 die Lose Nr. 19.849, 28.640, 36.859, 43.770, 47.815, 51.227, 62.773, 69.061; außerdem wurden 2183 Gewinne zwischen 500 und 160 Schilling ausgelost. > * Die Israelitische KuttnSgemeinde teilt mit. Laß der Unterricht für Volks-, Bürger- und Mittelschüler und -Schülerinnen an der hebräischen Sprach- und Bibelschule, 20. Bez., Othmargasse 46, bereits begonnen hat. Neuanmeldungen werden an folgenden Tagen im Schullokale, 20. Bez., Othmargasse 46, Mezzanin, Saal 1, entgegengenommen, und zwar: Sonntag von 9 bis 1 Uhr vormittags, Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 3 Uhr nachmittags bis 8 Uhr abends. Der Unterricht ist u ne n t g e -l t l i ch. E * * Der Vorstand der Zionistische» Bezirksstation Leopolbstadt spricht auf diesem Wege seinem Vorstandsmitgl-iede und H-eimvevwalter Herrn M. Bartfeld anläßlich des Ablebens seiner Mutter das tiefste Beileid aus. * Kantor Eichenbaum in Berlin tödlich verunglückt. Aus Berlin wird berichtet: Am 1. Oktober abends wurde der blinde Kantor Isidor Eichenbaum auf dem Weg aus der Synagoge in der. Alten Schönhauser Straße von einem Autoommbus'überfahreu; mit ihm sein Führer, der Handelsmann Jonas Greis, beide in der Linienstraße 215 wohnhaft. Eichenbaum wurde von dem schweren Wagen an Brust, Kopf und Rippen so schwer verletzt,' daß er kurz nach seiner Einlieferung im Virchoio-Krairkenhaus verstarb. Greif, der sehr schwere Verletzungen an Brust und Hals erlitt, .kam in das Friedrichshain-Krankenhaus und schwebt in Lebensgefahr. Eichenbäum' war schon in.frliher Jugend erblindet, trug alle Gebete und Gesänge aus iiem freien Gedächtnis vor; er war aus Wien und erst. 39 Jahre alt. *-Gala-Premiere im- Zirkus Adolsi. Heute Freitag, präzise 8 Uhr abends, findet die Eröffnuirgsvorstellung. des schwedischen Zirkus Adolsi im Renz-Gebäude, 2. Bez., Zivkusgasse 44, statt. * Apollo-Theater. Zu wiederholten Malen hat man gezeigt, zu welchen großen Leistungen man Tiere durch liebevolle Dressur, bringen kann. Die Spitzenlerstwig der Dierdress-ur aber stellen wohl »Mreker's Wunderbaren" dar. Diese Raubtiere laufen Rollschuh, fahren Rad, tanzen, treiben- Akrolbatik und all dies mit erstaunlicher Leichtiglkeit. Madame G'authier läßt ihr Pferd ,/Orlow" in allen Gangarten der hoben Schule -brillieren. Orlow tanzt einen Wiener Walzer. Die vielen anderen erstklassigen Attraktionen des amüsanten Oktober-Programnres finden bei den: PMikum verdienten Beifall. Sonntag, um 8 Uhr nachmittags, findet eine Familien- und Kindewovstelluug mit dem vollen Programm bei kleinen Preisen statt. Tödlicher Autounsall eines Knaben. Gestern mittags ist in ' der Lazarettgasse, vor dem Hause Nr. 12,' der 9jährige Greislerssohn Franz Winek beM Passieren der -Fahrbahn won dem Lastenauto A 17 869 erfaßt und überfahren worden. Der Knabe erlitt eine fast vollständige Zertrümmerung des Schädeldaches und verschied aus der Stelle. Die Amtshandlung ist im Zuge. Hur Sl.- iftr loden Band neuester französischer Literatur Blütenweißes Papier Herrlicher Druck Wundervolle Illustrationen Neu eingefreffen folgende Bacher: CLAUDE ANET: Ariane Quand la terre trembfa HARRY: Le petite fille de Jerusalem La divine chanson JALOUX: La'fin d’un beaujour LOUYS: Les aventures du roi Pausole La femme et le pantin COLETTE: Cheri MAURIAC: Le baiser au lepreux BOUTET: Le reflet de Claude Mercoeur BOURGET- D’HOUVILLE-DU VERNOIS- BENOIT: Le roman des quatre Versand nur gegen Nachnahme oder Voreinsendung des Betrages von der ajanzSslsdten Abteilung der DutiiltaiHllang R. I.ÖWII WIEN, I Roieniurmslraße 22 * Aufzugsunglüü. Der 35jährige Hausbesorger Franz Grill, der gestern nau mittags im Hause Wipplingerstraße 12 mit dem Reinigen des lfzugsdaches beschäftigt war, ist durch die versehentlich aufwärtsbewirkte Bewegung des Liftes an die Schachtdecke gepreßt worden. Die Feuerwehr mußte ihn befreieti. Grill wurde mit schweren Verletzungen in das Spital gebracht. * Unfälle durch Straßenbahn und Auto. Gestern vorinittägs ist auf der Landstraße der 41jährige Kunststopfer Samuel E s 11 n a f t), als er. ans einen bereits in Bewegung besindlicheu Straßen'bahnzug steigen wollte, zwischen Trieb- und Beiwagen geraten. Er wunde ein Stück geschleist und erlitt erhebliche Verletzungen, so daß er in das Spital der Barmherzigen Brüder gebracht-wurde. In..der'. Kleinen Mohrengasse wurde die 27-- mhrige Kontoristin Stella Gr.o.ßmann von einem Auto nieoergestoßen und erheblich verletzt. — Der 62jährige Vertreter Ignaz G r o ß m a n n wurde in der Stromstraße von einem Auto niedergestoßen und mußte auf die Unfallstation gebracht werden. * Lebendig verbrannt. Gestern morgens sahen die Bewohner des Hauses Pappenheimgasse 51, daß aus dem Zimmer der Privaten Emilie Ern st Hofer Flammen schlugen. Die Feuerwehr, wurde berufen, drang durch die Flammen zum Bette der Frau, die schon seit Jahren gelähmt ist, fand aber nur mehr die halbverkohlte Leiche der Unglücklichen. Der Brand, der durch eine Unachtsamkeit der Ernsthoser entstanden sein dürfte, wrirde schnell gelöscht. * Ein Todesopfer des Hernalser Krawalls? Wie seinerzeit berichtet, kam es am 26. d. M. zwischen republikanischen Schutzbündlern und Mitgliedern des Luegerbundes in Hernals zu einer Keilerei, bei der der 22jährige katholische Jugendbünoler Alois Grub er einen heftigen Faustschlag erhielt. Am Montag wurde er, wie die Christlichsoziale Nachrichtenzentrale mitteilt, an seinem Arbeitsorte plötzlich von Unwohlsein befallen, äußerte Selbstmordabsichten, wurde ohnmächtig und starb bald darauf. Die Staatsanwaltschaft hat die gerichtliche Obduktion der Leiche angeordnet. * Todessturz von der Leiter. Gestern mittags ist im Hause Somperstvaßo 60 der 20jährige. Hi-lfsavbeiter Johann S m c jkal beim Aufstellou eines Gerüstes von einer Leiter aus elf Meter Höhe abgestürzt. Er blieb auf der Stelle tot liegen. * Eine Messerstecherei in Währing mit tödlichem Ausgang. Vorgestern nach 10 Uhr abends gerieten vor dem Gafthanse Manek w -der Martinstraße 19 vier Männer in eine Rauferei, bei welcher von Messern und Revolver Gebrauch gemacht wurde. Als die Wache einschritt, waren die Täter verschivunden, und auf dem Kampfplätze lag mit zwei tödlichen Stichwunden der Hilfsarbeiter Franz Blahowetz, ein in Währing gefürchteter Einbrecher. Bevor noch die Rettuugsgesellschaft erschien, erlag Blahowetz seinen Verletzungen. Sein Bruder Joses Blnhowetz, der einen Stich in die Nierengegeiid und Schußverletzungeu im Genick erhalten hatte, schleppte sich noch einige hundert Schritte bis zur Jöraerstraße, wo er von einem Bekannten im Auto in die Klinik Eüe-lsberg gebracht wurde. Als Täter wurde» von -der Polizei die Brüder Karl und Leopold E t t l verhaftet, die bereits wegen verschiedener Gewalttaten vorbestraft sind. * Vermisst. Der 58jähr.ige Maschinenmeister Josef G r e in e r ist seit dem 17. d. M. aus seiner Wohnung, 3. Bez., Hainburgerstraße 63, vermißt. Von Fischamentz aus hat er an seine Familie geschrieben, daß er seinem Leben in der Donau ein Ende bereiten werde. * Einbruch in einem Konfektionshaus. Mittwoch nachts haben Einbrecher -das erst vor wenigen Tagen eröffnete Konfektionshaus des Josef Turteltaub, Thaliastraße 2, heimgesucht. Sie erbeuteten Kleidungsstücke tm Gesamtwerte von 6000 Schilling. * Um die Sountagszigarre. Benjamin Wallace, ein 75 Jahre alter Bewohner von Camden im Staate Nerv York, hat sich gestern den Behörden gestellt mit der Erklärung, daß er seine 65jährige Gattin erschlagen habe. Tatsächlich wurde die Leiche der Frau tm Schlafzimmer gefunden. Ihr Mann hatte ihr mit einem Stuhl den Schädel eingeschlagen. Auf die Frage, weshalb der Greis den Mord begangen habe, erwiderte Benjamin Wallace, er habe seine Frau umgebracht, weil sie ihn seit 40 Jahren ununterbrochen sekkiert habe. Als sie ihm vergangenen Sonntag wieder einmal verbot, im Eßzimmer seine Zigarre zu muchen und die Sonntagsblätter zu lesen, statt in die Kirche zu geben, packte ihn eine entsetzliche Wut, so daß er die Frau mederschlug, Wallace wurde in Haft gesetzt.

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