Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 8 (1926)
- Issue
- Heft 2742 (14.10.1926)
- Date
- 1926-10-14
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
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Wien, Donnerstag Wiener MvrgdrrzMrms 11 Qktover 1906 Nr. Leite 6 Landaber, Makart, Marco, Max, Mompar, Notar, Htm. «anm, L. Richter, Bamako, Sohwind, Storch, Troyon, VIcokabocBS» Wlalnfler-Florian, ferner Skulpturen, KunstmobHIar, Gold und Silber, r % Keramik, Japonika. Stiismtilittitfl* Heute bis Sonntag, d. 17. Oktober, an Wochentagen von 10 bis 6 Uhr, Sonntag von 10 bis 1 Uhr. VOftfdlfldlUNfi3 Montag, den iS., und Dienstag, den 19. Oktober, von 3 Uhr nachmittags an im Kleimannseggsaale. Illustrierter Katalog, 24 Tafeln, 3 Schilling. DORQTHEUmWffiH 372. Jfunstau&tton- Gemäldesammlung Generaldirektor K. W, mit Beiträgen u. a. von * Einbruch L ei einem Preyburger Juwelier, In der Zeit vom 4. zuw.' 5. d. Al. wurde beim Juwelier Hugo Rotenberg in seiner Wohnung, Preßöurg, Spitalgassc 51 ein Einbruch verübt. Es wurden Schmuckgegenstände und Münzen, ' zusammen 3S.000 tschechische Kronen Inert, gestohlen. * 8830 Schilling deftaudiert, l Schilling zurückgevrachst. Der noch nicht 20jährige Joses S a m s i n g e r, der Administrator des Postamtes NabenSöurg war, ist, wie damals berichtet, am -11. 3uni t>. I. mit Amtsgcldcru in der Höhe von 8830 Schilling dnrchgegangen. Er hat sich vorgestern nachts dem hiesigen Landcsgericht in dem Stcittrgewand, rn dem er die Flucht ergriffen hat, gestellt. Er hat mit dem defraudierten Gelbe Reisen durch ganz Europa unternommen und ist sogar nach Afrika gekommen. 83 Städte hat Samsinaer mit der Eisenbahn, zu Schiff, .mit Flugzeug oder nnt dem lZweirad passiert. Von dem Geldc hat er im ganzen einen Schilling zurückgebracht. * Vierzig lautlose Schüsse in Favoriten. Die Gegend bei der Spinnerin am» Kreuz in Favoriten stand in den letzten Tagen unter dem Eindruck einer geheimnisvollen Schießerei. Mehrere Personen Zeigten bei der Polizei an, daß sie von Projektilen getroffen wurden, ohne SchußdetoNationen gehört zu haben. Einer war am Kiefer getroffen worden, eine Frau hatte einen Schuß im Schulterblatt erhalten. Durch die Erhebungen der Polizei lourde festgestellt, daß zwei 15jährige Jungen, Emmerich K. und Karl R. die Uebeltätcr waren. Dre beiden haben sich, mit .einen: Luftdruckg e wehr einen „Spaß" gemacht. und vierzig Schuf s c auf die Straße abgegeben. Sie dachten,. wie sie beteuern, daß die geschleuderten Geschosse an den Kleidern der Passanten abpralLen werden, ohne sie zu verletzen. Die Strafamtshandlung ist eingeleitet. * Pafsagierflugzeugver'kehr Graz—Budapest. 2lus Budabgß; Mrd gemeldet: Das Hairdclsministerium Hat einer österreichisch-ungarischen Luftschiffahrtsgesellschast die Konzession für die Einrichtung eines Passagierflugdienstes zwischen Budapest und Graz erteilt. Die Linie soll schon in den nächsten Tagen eröffnet werden. Durch, die neue Linie findet Ungarn in Graz Anschluß an den Flugverkehr Wien—Triest—Venedig. * Im Zirkus' Adolfi im Renzaebäude, 2. Bez., Zkrkusgafle 44, herrscht reges Leben. Erne große Zahl von Artisten aus aller Herren Länder ist bereits eingetroffen und sind schon fleißig am Proben. Auch im Publikum zeigt sich: großes Interesse, denn der Vorverkauf für die am Freitag/den. 16. d. M., präzise 8 .Uhr abends, stattfindende Galaprvmiere ist so rege, daß nur mehr ein geringer Rest von Karten vorhanden ist. "Es empfiehlt sich daher, rechtzeitig auch für die folgenden Vorstellungen die Karten zu besorgen. ' * Die Filmdiva als Krcditschwindterin. Aus Berlin wird berichtet; Gegen die Berliner Filmschauspiel'erin Grete Rteinwald, die Ln verschiedenen Filmen die braven, deutschen Mädchen verkörpert hat, ist ein Strafverfahren toeoen Kreditschtvindeleien eingeleitet worden. Die Fimrdiva hat Schulden im Betrage von ungefähr 30.000 Mark gemacht, indem sie kostbare Toiletten nicht bezahlte, den Mretpreis ihrer Wohnung schuldig blieb und auch den Lieferanten die aufgelaufenen Rechnungen nicht beglich. Grete Reinwald soll persönlich aus ihrem Vorgehen, keineswegs/ allzu großen Vorteil gezogen haben, vielmehr soll ihre gesamte Gage, die nachgewiesenermaßen sehr hoch ist, ihrem..Gatten, einem gewissen S ensburg, zugeflossen sein, der die Filmschau|pielerin jahrelang ausgenützt hat. * Viel Lärmum nichts. Aus London wird gemeldet: In - L i v e r P o o l drang ein bewaffneter Räuber in eine nn. b e l e b t e st e n Stadtteil gelegene Bank ein, hielt den Kassier mit einem Revolver in Schach und schoß auf einen Angestellten, dem er eine schwere Verwundung zufügte.. Er stürzte dann aus die Straße und gab flüchtend aus die ihn verfolgende Polizei und Volksmenge eine Reihe von Schüssen ab, durch die ein Polizcibeamter und zwei Zivilpersonen schwer verwurrdct wurden. Schließlich gelang es. den Räuber zu verhaften. Sein Raub bestand rmr m einigenSilbcrmünzen, die er beim Ueberfall zusannneugevasft hatte. * Synthetischer Alkohol. .Me der Pariser „Matin" meldet, wird demnächst auf Grund der von dem französischen. Ingenieur Audiberl erzielten praMschcn Er- . Fabrik zur Erzeugung von synthetischem Methyl-Alkohol errichtet werden. ... * Eine Konkurrenz für die Baumwolkpflanze. Kürzlich ist in Rußland entdeckt worden, daß eine in der Steppe rn großen Massen wild wachsende Pflanze, das Kendhr, zu baumwollarngen Geweben verarbeitet werden kann, die an Festigkeit dre Baumwolle mn das Zwei- bis Dreifache übertreffen. Die mit Kendhr bedeckte Fläche ist doppelt so groß wie die gesamten mit Baumwolle bebauten Felder. Schon als Gestrüpp ist das Kendhr geeignet, im Jahre so viele Fasern zu liefern, als derzeit in Rußland an Baumwolle veratbertet wird. Der Preis der verarbeiteten Baumwolle ^steW sich nicht höher als der der Baumwolle (21 bcs Ar. Rubel per Pud). Amerikaner und Deutsche bemMen sich gegenwärtig um die Erlangung einer Konzession zur Ausbeutung des russischen Kendhrs. * Der erste weibliche Marinc.Juaenieur. In der ena-?|chc:n Handelsmarine hat jetzt, Wohl zum. erstenmal m oer Geschichte der SoeMtt, eine Dame. Miß Victoria W- .‘'MiM- - iwnu! iuacmicn^crnamt uno OöDCt tttt Acaichmgurau^/- denselben Dienst getan wie ihre männlichen Kollegen. L ^. '^ammt pus einer Familie des jüngeren Adels. Bor dem SchwMarth-Proietz. Milleranv lehnt die Vertretung der FamiliePetljura ab Paris, 13. Oktober. (I. T. A.) Der frühere ftanzösische Präsideut Millerand lehnte das Ersuchen der Ukrainer, Rechtsberater -der Familie Petljuras in dem Prozeß gegen SchwartzbaM zu sein, ab. Mischer auf der Berliner Poll,ela«sftellu«g. Die große Berliner Polizeiausstellung 1926 enthält auch eine kleine Sorrderausstellung „Polizei und I u.d c n t u m".. Polizeipräsidium und Staatsarchiv von Frankfurt a. M. stellen Urkunden aus über das Leben der Juden in Frankfurt km Mittelalter. Man.findet z. B. eine'Beschwerde des Papstes über das Wohnen - der. Juden .in der Nähe der St. Bartholomäuskirche zu Frankfurt im'Ja-hre 1462: Also lesen wir: .. so konnten sie und können sie fortgesetzt beschaun die Gebräuche der.christlichen Religion, wie sic geübt werden bei. der Bestattung der Tote», bei der Zurschaustellung der Monstranz bei der Messe, Bef der Verehrung der Reliquien und bei dem Weihwasser. Auch hören sie die Messe singen, die in dieser Kirche mehrmals gefeiert wird. Dies bringt unserer Religion und Gottesverehmng .Schimpf und Schande, gibt ein verderbliches Beispiel und ist dem christgläubigen Volke ein Aergernis.. \. Das Museum jüdischer Altertiimer zu Frankfurt steuert einen Reisepaß des Dichters Ludwig B o c r n e aus dem Jahre 1833 bei. Das Stadtarchiv stellt einen Senatsbeschluß aus, der den kaiserlichen Befehl zur Verfolgung und Bestrafung der Aufrührer, die die Judengasse geplündert haben, bekannt gibt (anno 1614). Die Sammlung Stiebe! zeigt eine alte, zuletzt im Jahre. 1704 erneuerte Verordnung, wonach sich die Juden durch ein besonderes Zeichen, den Judenfleck, kenntlich machen mußten. Ein interessantes Dokument ist ein „Verkauf der 'Judcnschaft" durch Kaiser Karl im Jahre 1363. Es heißt da: . . Wir haben die bemerkenswerten großen Schäden an der Brücke, die zwischen Frankfurt und Sachsenhausen über den Main führt, wahrgenommen und haben daher zu öffentlichem Nutzen nach reiflicher Ueberlegung und aus kaiserlicher Machtvollkommenheit den Bürgermeistern, dem Rate 7 und der Stadt zu Frankfurt die Gnade erwiesen und die Vollmacht gegeben, Juden, männliche und weibliche, indiß Stadt zu ziehen, und sich mit ihnen über einen jährlichen Zins zu einigen. Der Ueberschuß aus dem Zinsertrag soll zur Hälfte in unsere kaiserliche Kammer fließen, zur anderen Hälfte .zum Nutzen der Frankfurter Brücke verwendet werden. .! (Zitt ausführlicher, durch acht Bilder illustrierter Bericht gilt dem folgenden Geschehnis: Nachdem Frankfurt durch diesen Erlaß Kaiser Kurls die Erlaubnis zur Aufnahme -von Juden in der Stadt erhalten Hatte, wurde die Judenschaft in einer besonderen,;Gasse untergebracht. Später erhielt sic die Judengasse als Ghetto zugewicsen. Unzufriedene Handwerksburschen drangen anno 1614 in Massen in die Judengasse ein, plünderten und mordeten dort unter Führung des deshalb später enthaupteten Bäckers Vinzenz Fettmilch. Abn Tage nach der Plünderung sind die Konstabler eifrig bemüht, die Judenschaft auf dem Main nach Kelsterbach in Schutzhast zu bringen. Krrpferstiche zeigen die Ernwrdmrg eines dänischen Hauptmannes durch einen Juden, die Hinrichtung eines jüdischen Mörders und die Hinrichtung des Samuel Jud dargeftellt. Interessant ist ein Kassiber in hebräischer Schrift aus dem Jahre 1751. Der Jude Schlome hat aus seinen ledernen Hosen ein Ledcrstückchen herausgerissen, die Schrift mit einem .Holzspan cingegräben und sie daraus in einen Krug getan, mit welchem er den Kassiber aus dem Gefängnis praktizieren wollte. Er war wegen Falschmünzerei in Untersuchungshaft. An anderer Stelle der Ausstellung sieht man Bilder der „Jüdischen Wanderfürsorge", so u. a. die Werkstätten in der Auguststraße. Der „Jüdische Bahnhofdienst" in Deutschland ist durch Propagandamaterial vertreten. Das „Jüdische Zufluchlsamt", Elsässer Straße, zeigt Bilder von der Errichttmg seines Heims. Aus der Berliner Wische» Gemeinde. Steuerreform. — Eine Anleihe. Berlin, 12. Oktober. (I. T. A.) Trotz der zurzeit noch vor den Staatsbehörden schwebenden Proteste gegen die Gültigkeit der Berliner Gemelndewahlen trat gestern die alte Repräsentantenversammlung zur Erlediguna dringender Finanzvorlagen zusammen. Für oic Jüdische Bol ksp artet wurde von Professor Heinrich Loewe erklärt, daß die Bolkspärtei lediglich die• am j6. Mai gewählte Repräsentantenversamm-- lung für die gesetzmäßige Vertretung der Gemeinde ansieht und den Wählprotest der Staatsbehörde für unzulässig erklärt, Weil er mit der im Arttkel 137 der ReiDverfassmig gewährleisteten Autonomie im Wid-rspruch steht. Trotz dieses grundsätzlichen Standpunktes wW sich die Frak-. tion der Beratung und der Beschlußfassung über die Finanzvorlagen nicht widersetzen. Nachdem von liberaler Seite Herr Pros. Türk dieser Erklärung der .BoLkspattei scha^ mtgegentvat, strich der Fraktionsvorsitzende der Volkspartei Herr Doktor Klee noch einmal den Standpunkt seiner Partei, daß die Sitzung zweifellos ungesetzlich sei, die Bolkspartei aber rm Interesse der Gemeinde ans dieser Ungesetzlichkeit Folgerungen nicht ziehen wolle. Die vom Finanzreferenten des Gemeindevorstandes Direktor Kareski vorgelegten Finanzprojekte wurden einstimmig, angenommen. E§ handelt sich tun die Steuerquote, die auf 15 Prozent gehalten wurde, wobei weitgehende, aus sozialen Gesichtspunkten elltspringeude Steuerbefreiungen der unteren Stufen, die weit über die Freigrenze der staatlichen Besteuerung hinausgehen, vom Finanzrefcrenten beantragt wurden. Weiter wrtrdc eine Anleihe von drei Millivnen Mark beschlossen. Re Lage der Juden I» Serien- Aus Jerusalem meldet I. T> A.: Herr K a l v a - risky, der administrative Leiter des Orientkolonisationswerkes der Jca, hat eine Jnformationsrelse durch Syrien unternommen, von der er jetzt zurückgekehrt ist. Er erstattete an die Zionistische Exekutive einen Bericht, dem zu entnehmen ist: In Beirut ist die Lage der Juden nicht ungünstig. Die Hauptstadt des Libanon wurde von den Kämpfen nicht direkt berührt, das Geschäftsleben blüht, da von hier die französischen Truppen verproviantiert werden. Die Gemeinde läßt jetzt eine Synagoge und eine monunie-.-.-- tale jüdische Schule erbauen. Die ans Damaskus geflohenen Juden wurden, bis die Hilfe aus Amerika sowie von der Alliance Jsraelitc uird der Bnai Brith eintraf, von der jüdischen Gemeinde in Beirut unterhalten^ Fast alle diese Flüchtlinge sind nun nach Damaskus zurückgekehrt. Dort nun hat sich die Lage der Inden wesentlich verschlimmert. Besonders verarmt sind etwa 500 Familien, die ihren Lebensunterhalt vom Kleinhandel mit den umliegenden.Dörfern.zogen. Es gab eine Zeit, da fast die Hälfte der jüdischen Gemeinde von Damaskus von Unterstützungen leben mußte. Das Unterstützungskomitoe in Damaskus hat große Arbeit getan. Die Lage'der. Institutionen^ insbesondere der Schn len, ist schlimm. Als'Kälväriskn in Damaskus weilt?, war es fraglich, ob die beiden jüdischen Schulen, die von der Alliance und der syrischen Regierung erhalten werden, wieder eröffnet werden würden. Herr Kalvarisky ha! seine Studienreise auch im Auftrag des Joint Distribution Commitee unternommen. Ae Tagung des Ingoflawlschen zionlftmverbande«. (Von unserem Korrespondenten.) Die diesjährige Tagung der j u g o s 1 a w i s uj c i ■; Zionisten, lvelche am 17., 18. und 19. Oktober in Zagreb stattfindet, wird sich mit wichtigen Fragen der zionistischen Arbeit zu befassen haben, die durch -die besonderen Verhältnisse in den eiuzelneir Landosteilen, durch den Unterschied in den Anschauungen der einzelnen Gruppen über wichtige zionistische Fragen und nicht zuletzt dadurch kompliziert ist, daß die zionistische Erziehung nicht überall im nämlichen Maße fortgeschritten ist. Es machen sich Unterschiede in der Einstellung zur zionistischen Weltorganisation,znm Tempo und der Form des Palästina-Aufbaues, zu den Fragep der zionistischen Politik und der jüdischen Landespolitik geltend. Man muß ferner die Richtlinien für die Stellung zu der sephardischen Bewegung bestinnnen, die große Bedeutung für den Zionismus erlangt hat. Auch die Haltung gegenüber den Nichtzionisten muß ernstlich besprochen wetLeir. Trotz der schwierigen wirtschaftlichen Lage und trotz der Unterschiede in den zionistischen Anschauungen hat die Arbeit ftir die zionistischen Fonds, für Keren H ajessod und Keren Kajemeth im letztm Jahre erhebliche Fortschritte genracht. Es ist die Aufgabe dieser wichtigen Beratungen, eine Landesleitung zu wählen, die in sich die gesunden und verantwortungsvollen Elemente aller Gruppen vereinigt und das rilhtige Verständnis für Eigenatt und Bedeutung der einzelnen zioinsttschen Grnppen »nd Strönurngen hat. Namens der Londoner zionistischen Exekutive Wird Herr Dr. Felix Rosenblüth der Tagung beiwohnen und in der seierlichmr Eröffnungssitzung, die Sonntag, den 17. Oktober, vormittags, im Makkabi-Saale stattfindet, ein Referat über „die Lage des Zionismus und die Zukunft des Palästina-Aufbaues" hakten. ' F. A. Erve Arbeltsgevtoinschaft misrachistischer Verbände ist am 10. Oktober auf einer in Berlin abgchaltonen Konferenz gegrünrat worden. Die Gemeinschaft umfaßt zunächst die Or-> schlarch, Lettland, Oesterreich, Schweiz und . . >i. An den Verhandlungen ncchmen unter anderen teil die Herren: Prof..Hermann Pick (Jerusalem), Hernr-yun Struck (Haifa), M. Groß (Men), de Beer (Amsterdam), Pr. Wolfberg (Berlin). Dr. Aron Barth '(Berlin), Lqzams Barth (Berlin), DireLtor Willy David liernngstat Hans Goslar (Bettin), Aler- MlhUAK' (Berlin). Oberrc aitt-ex Ätz lex .tz