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Wiener Morgenzeitung · 1926-10-14 · Heft 2742 (14.10.1926) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
8 (1926)
Issue
Heft 2742 (14.10.1926)
Date
1926-10-14
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Kr. SM Wien, Donnerstag M««<r MsrgenzeUttng Der betrogene Gatte. Von Aiexey Hermsvv. König David hatte einen blinden Bruder namens Semikles. Semikles war verheiratet. Und die zwei königlichen Familien — David mit seiner Königin-Gattin unb Semikles mit seinem Eheweib — lebten zusammen in ein und demselben Palast Bor dem Palast staiü» ein großer Baum mit goldenen Früchten, und auf diesem Baum richtete sich des SemiUes Weib ein Lager ein und empfing dort ihren Herzensfreund. Semikles hegte Argwohn gegen sein Weib; jedesmal nun, wenn sie auf den Baum hinaufkletterte, umfaßte Semikles den Baumstamm mit beiden Armen und wich nicht von der Stelle — aber Pas Weib war mit allen Wassern getvaschen und ließ stets den Freund vorausklettern. Eines Tages saß König David mit der Königin am Fenster und war in den Anblick des Wunderbaumes mit den goldenen Früchten versunken. Des Semikles Weib aber sah den König und die Königin nicht und tat das ihre: sic half ihrem Liebsten auf den Baum und kletterte ihm nach. Semikles tappte unter dem Baum hemm, umfaßte den Stamm mit beiden Armen, konnte aber doch niemanden fangen, denn er war ja blind. Ta tat dem König David der ölinbe Bruder leid. „Ich will zu Gott, dem Herrn, beten," sagte König David, „wenn dann mein Bruder das Augenlicht wieder erhält, wird er dem treulosen Weib den Kopf von den Schultern trennen." „Er tvird es nicht tun," sagte die Königin, „sie wird herabsttigen und sich dreifach rechtfertigen: auf jedes seiner Worte wird sie drei Worte als Ausrede finden und sich herauswinden." König Salomon aber sprach im Leibe der Mutter: „Dirnenfirrn denkt nach Dirnenart." Ta erschrak die Königin heftig. König David aber betete und flehte Gott den Herrn an, er möge seinem blürden Bruder das Augenlicht wicdergeben. Und der Blinde wurde sehend, dein Bruder des Königs taten sich die Augen auf: da erblickte Semikles fein Weib mit ihrem Liebsten auf dem Baum und rief: „Steig herab!" Und er fuchtelte mit den Fäusten, daß man meinen mußte, er werde sein Weib töten mü) auch ihr Herzensfreund werde nicht heil davonkommen. Das Weib stieg vom Baume herab, l ,Halt," sprach sie, „warte erst einmal ab, was ich. dir sagen will," Urü> sie führte ti,n beiseite: „Du Dummlvpf, du Unvernünftiger," schalt sie ihn, „dreißig Jahre lang warst du blind mrd wärest es bis an dein Lebensende geblieben; weil ich jedoch über deinem Haupte sündigte, hat der Herr deine Augen sehend gemacht." Da ließ Semikles die Arme sinken, der Liebste aber stieg unterdessen vom Baume und entkam unbeschadet heit und unversehrt. (Mrs dem Russischen von Hans Ru off.)) Ile diplomierte khesrau. lLine Vorlesung.reihe, die wohl einzig in der Geschichtler Erziehungskunst dasteht, hat das Frauen-College in Boston in der Form von „Vorbereitung surfen für zukünftige Bräute" geschaffen. Die Studentin, die den ganzen Kursus erfolgreich durchgemacht und die Examinatoren von ihrer Eignung überzeugt hat, ist berechtigt, beim Eingehen einer Ehe die Buchstaben „C. B.", das heißt „Certified Bride" (etwa diplomierte Ehefrau), hinter ihren Namen zu setzen. Den „Vehrstul für Liebe und Ehe" hat eine Mrs. Macdonald inne, die durch ihre eigene Ehe bewiesen haben soll, daß sie die gegebene Persönlichkeit ist, als offizielle „Trainerin" der Universitätsbräute zu amten. Im übrigen trägt jede Abteilung der Hochschule das Ihre zur Erreichung des hohen Zieles bei, und jeder Professor ttnb Dozent muß sich verpflichten, es nach Kräften z'u fördern. So beleuchtet der Psychologieprofessor die geistigen Abläufe des männlichen Wesens und setzt die Unterschiede zwischen männlicher und weib'icher Psyche auseinander, um ein besseres Verständnis zwischen Mann und Frau herbeizusühren. Der Arithmetikprofessor hat ein besonderes Haushaltungsbudget-System ausgearb.itet, da8 den üblichen Fehlgriffen im häuslichen Finanzwesen Vorbeugen soll. Der Bolkswivtschaftslehrer legt Nachdruck auf die Probleme des amerikanischen Durchschnittshaushaltes und dev Soziologieprofessor erörtert die neuen Beziehungen zwischen den Geschlechtern, bei welcher Würdigung die ge'dverdienende Frau nicht schlecht w'gkommt. Die Ehe selbst wird zum eingehenden Studium genommen und ihre Aktiva und Passiva von den Studentinnen aufs genaueste analisievt. Bei diesm jungen Damm kann kein Mann einen Heiratsantrag loswerden, nur weil die Nacht voll Sterne rmd die Luft voll Rosendüfte ist. Dafür sind sie sich der Vergänglichkeit aller Romantik bewußt. Mrs. Macdonald bevorzugt das Epigramm als Lehrmittel. Einige dieser charakteristischesten Aeußerungen seien hier angeführt: „Heirate itte einen Mann Nur deshalb, weil du ihn liebst." „Liebe in der sprichtwörtlichen kleinen Hütte ist nicht lebensfähig. Die Hauptsache ist Geld." „Romantik und Rosen verwelken. Zinsen aber 'und Bargeld bleiben immer frisch." „Ein guter Versorger ist besser als ein Alter Tanz- Partner."- Zum Schluß sei noch eine typische Examenaufgabe der „Eheklasse" angeführt: „Mary Brown leidet darunter, daß ihr Mann allzuviel von seiner Zeit dem Golsspkel widmet Sie verabscheut die Klubgeselligkeit auf dem Lande sowie CockteM und Z'garetten. Ihr Mann ist glücklicher im Klub als M Hause. Sie lieben einander, doch ist ihr Geschmack völlig verschieden. Da Mary ein philosophisches Gemüt hat, beschließt sie.. " lDieser Satz ist mit höchstms hundert Morten zu beenden.; : Xaver. Sie zerbrochene Seele des Sichters. Ein Bekenntnis Tchalom Aschs. Bei dem Mschiedsbankett, das der jüdische Literatenverein in W a r s ch a u dem Dichter Schalem A s ch gab, hielt dieser eine Rede, die auf die Anwesenden den tiefsten Eindruck machte. Er sagte unter anderem: „Teure Kollegen! Ich mache euch das Geständnis, daß ich mit zerbrochener Seele vor euch stehe. Auf der einen Seite suhle ich, daß Polen meine Heimat ist, daß ich hier leben und schaffen müßte. Auf der anderen Seite jedoch ist mir das unmöglich. Ich habe mein Leben selbst z erb rocken. Meine Kinder sind in Amerika, haben sich dort eingebürgert und ich kann sie nicht mehr von dort Herausreißen. Ich allein bin da und dort, aber eben deshalb vielleicht nirgends ganz. Am meisten empfand ich dies in den zwölf Jahren des Krieges. Bei euch ist Blut in Strömen geflossen; was konnte ich anderes tun, als schweren Schmerz empfinden. Ich habe meine Pflicht gegen euch nicht erfüllt, weil ich es nicht tun konnte. Am tiefsten spiegelte sich dies bei meinen Kiudern ab. Mein Kind konnte es überhaupt nicht mehr verstehen. weshalb ich leide. Ich fühlte mich wie eine Wurzel, die ausgerissen wurde und nicht mehr oingepflanzt werden kann. Es ist eine seltsame Sache: Während ich in Amerika saß, hörte ich keinen Augenblick ans, Polen zu sehen. Mein Buch „Motte Ganef" hat sehr viel von Polen. Und während ich in Polen bin, schwebt mir Amerika vor den Angen. Ich machte den Versuch, mir Frankreich zum Heim zu machen, aber nur vorübergehend. In Wahrheit bin ein Hiesiger, einer von euch, und eben deshalb verstehe ich dieses ganze Bankett nicht. Indem ihr mir dieses Bankett veranstaltet, stempelt ihr mich zum Gast. Ich will aber ein Hiesiger sein. Ich bedauere es sehr, daß. ich heute nicht optimistisch sein kann. Oft widerfährt mir dasselbe: Ich komme nach Polen, um aus eurer Quelle zu schöpfen, von den schönsten Hoffnungen erfüllt, und .ftUießlich verfalle ich i n die größten Z w e i f e ij Ich befürchte, daß noch niemals bei uns die Frage von Sein oder Nichtsein so brennend war wie jetzt. Mir will es immer mehr und mehr erscheinen, daß wir von einer schlechten Assimilation gefangen genommen werden. Ich fürchte nicht das U-ntergehen, aber wenn wir schon untergehen müssen, so tun wirs doch wenigstens auf schöne Art. Was mich anekelt und anwidert, ist die halbe Assimilation, die halbe intellektuelle Assimilation. Mag sein, ich übertreibe. Denn schließlich darf man auch an das Positive nicht vergessen, das in den letzten Jahren geschaffen wurde, an die jüdischen Schulen mit den Zehntausenden von Kindern, an den großen Idealismus, der hier herrscht. Aber das ist nur ein Tropfen, und ich wäre glücklich, wenn aus dem Tropfen ein Meer würde. Ihr wißt es, wie tief ich das wünsche. Schlecht steht es auch mit der Spra-chenfvage, mit dem unfruchtbaren Kampf zwischen Jüdisch und Hebräisch. Kein anderer Schriftsteller als der jüdische sieht so sehr den Todesengekl vor Augen. Oftmals bedrückt mich der traurige Gedanke, daß die ganze Arbeit umsonst, nutzlos, vergebens ist..." Aus dem Sedelmarch'v der früheren litauische« Regierung. Kowno, 13. Oktober. (I. T. A.) Die jüdische Tageszeitung „Mische Stirne" veröffentlicht aus dem Geheimarchiv der früheren reaktionären Regierung Dokumente, die auf die litauische Oesfentlichkeit sensationell wirken. Aus ihnen geht hervor, daß die Ex-Regierung durch die Kreischess antisemitische Pamphlete und Pogromaufrufe verbreiten ließ und sich dabei falscher Dokumente zwecks Kompromittierung der Minderheiten und Juden bediente. Auch sonst bediente sie sich in den Aufrufen der geläufigsten antisemitischen Schlagworte, wie, daß die Juden Christus ermordeten und daß sie Feinde des Glaubens und Litauens seien. Wien, den 14. Oktober 1926. H Hat er nicht recht? Zu den kleinen beschwerlichen Pflichten des Menschen gehört das Erteilen von Auskünften. Viele entschlcvgen sich dieser Pflicht. Die einen aus .Prinzip", weil sie ihre Ruh' haben wollen. Denn die Frage stellenden verraten nicht selten die Lust, die Antwort zu bestreiten, und, was sie früher kaum wußten, wollen sie plötzlich bester wissen. Unlängst fragte mich ein Fremder auf der Umversitätsstraße nach Dem Wog zum Univevsitätsplatz. Ich gab ihm die Richtung durch die Innere Stadt an. Der Fragesteller machte ein Gesicht, das. Staunen und Zweifel zugleich ausdvückte. Mich beschlich die Angst, an einen Streitlustigen geraten z-u sein und ich l-a-nn Won auf emen Rückzug. Der fremde Herr hatte 14. Oktober 1926 Sekte 8 wirken vorbeugend und lindernd die ärztlich erprobten und empfohlenen lW€**n - Knoblauchtropfen. Vorzüglich bei Frauen in den Wechseljahren. Preis $ 3.50. Erhältlich in allen Apotheken. isl Erzeugung: Alte Feldapotheke, Wien, I. Stephansplatz. gar keine Lust zum Streiten, er wollte mich nur überzeugen, daß ich im Unrecht sei. Mt Gernunftsgründen wollte er mir beweisen, Vaß es doch eine Sache der Unmöglichkeit wäre, den Universitäts p l a tz in Kilometerentferung von der Universitäts st r a tz e zu suchen. Ich mühte mich, dem Fremden zu erklären, daß wir im gegebenen Falle mit einem Stück Wiener Geschichte zu. tun haben. Der Universitätsplatz leite seinen Namen von der alten Universität ab, die heute als Akademie der Wissenschaften fortbestehe. Da müßte dieser Platz doch „Alter Universitätsplatz" heißeu, belehrte er mich. Ich suchte ihm weiter zu erklären, daß derartige Namen für Straßen und Plätze in Wien nicht selten wären. Durch die Himmelpfort sti ege, die sich im neunten Bezirk befinde, gelangt man weder zur Himmelspforte, noch zur Himmelpfortg a s s e, die im ersten Bezirk gelegen ist. Das <5tautteu «des Fremden wuchs. Wozu denn die Orientierung durch die Straßen und Plätze der Stadt komplizieren?! Warum keine geordnete, vernünftige Benennung der Straßen? Ich entgegnete ihm, er möge froh sein, daß er nicht zum Beispiel auf der Asperngasse, die im 31. Bezirk gelegen, wohne, und auf den: Aspern Platz, im ersten Bezirk gelegen, etwas zu besorgen häbe. Wobei er im Auge behalten müßte, daß wir m Wien noch über eine Aspern a l l e e verfügen, die sich im zweiten Bezirk befindet. Der Fremde zerknirschte einige Worte zwischen den Zähnen und ging schnurstracks auf einen Wach" mann zu. * Das Wetter. Gestern war es abermals schwül. Die Voraussage lautet: Veränderlich, reichliche Bewölkung, warm. * Die Oberau geräumt. Der Abmarsch der Kolonisten aus der Oberau hat sich in den gestrigen Morgenstunden programmgemäß vollzogen. Der Leiter der Bezrrkshauyt-- mannschaft Floridsdorf Hofrat Dr. Erb war persönlich erschienen, um den Abtransport der Geräte und wnstrgen Habseligkeiten der Kolonisten auf bereitgestellten Lastautos zu kontrollieren. In den Mittagsstunden traten, die Kolonisten die Heimreise nach Wien an. Sofort nach dem Abzug der Kolonisten wurden die von ihnen ausgötzohenen Unterstände eingeebnet. - * Sterbefälle. Wie wir schon berichteten, ist in dev Nacht auf den 12. d. M. bei Baden der 19jährige Jurist Franz Sprecher durch einen Sturz vom Motorrad tödlich verunglückt. Der Verstorbene war ein Sohn unseres Freundes, des Herrn Dr. Max Sprecher, der, wie noch erinnerlich, am 31. März 1923 auf der Rax durch Absturz das Leben verloren hat. Wie er, war auch sein Sohn der jüdischen Sache treu ergeben und hatte sich mit besonderem Eifer dem Studium der hebräischen Sprache gewidmet. Er sollte nach Beendigung seines Universitätsstudiums als Mitinhaber in die Leitung der Lederfabrirsfirma Gebrüder Sprecher in Atzgersdors eintreten. Sein jäher Tod hat alle Hoffnungen, die seine Familie und seine Freunde in den reichbegabten jungen Mann setzten, vernichtet. Das'Leichenbegängnis findet morgen um V<t12 Uhr vormittags aus dem Zentralfriedhof (israelitische Abteilung, erstes Tor) statt. — Der Vorstand des Vereines „Zion" in Olmütz schreibt uns: Wiederum hat der Tod eine empfindliche Lücke in unsere Reihen gerissen. Am 11. Oktober starb unser- Robert Spitzer, kaum 34 Jahre alt. Wenn auch der Tod nicht unerwartet kam, so sind doch alle tief erschüttert, denn diesem ausgezeichneten Menschen war der Zionismus Lebensinhalt. Nach seiner Rückkehr aus Aegypten, woselbst er fast zwei Jahre zur Heilung seines Leidens verbrachte, hat er in Deutschland gewirkt, war journalistisch tätig und hat stets seine ganze Kraft dem Zionismus gewidmet. Das besondere Mtgefühl wendet sichseinem schwer geprüften Vater, unserem alten Zionisten Wilhelm Spitzer, zu, welcher zu den Gründern des hiesigen Zionvereines zählt und der vor kaum drei Monaten einen erst 33jährigen Sohn, Alfred Spitzer, verloren hat. E Magenschmerzen, Magendruck, Verstopfung, Darmfäulnis, schlechte Verdauung, Kopfweh, Zungenbelag, blasse Gesichtsfarbe werden durch den Gebrauch des natürlichen ,SranF- Jysef" --B ü bevwassers, ein Glas voll abends kurz vor dem Schlafengehen, behüben. Spezialärzte für VerdauungÄkrarckheiten erklären, daß das Franz-Josef-Dosier als. ein sehr zweckdienliches Hausmittel wavm zü empfehle ist., * Selbstmord. Die 30jährige Adele Hast bar, Kandbgasse wohnhaft, hat sich am Dienstag abends in der Wohnung ihrer Brüder, Jadengasse 16, durch einen Schuß in die rechte Schläfe getötet. Die Frau war melancholisch rmd hat oft Selbstmordabsichten geäußert. * Große Beute eines Langfingers auf der Straßenbahn. .Dienstag wurden in einem Straßenbahnzug, in der verlängerten Kärtnerstratze der Frau Sofie Engel» KoHschitzkhgasse wohnhaft, Juwelen im Gesamtwerte von 5000 Schilling gestoKen. * Zusammenstoß eines Feuerwehrautos mit den Straßenbahn. Bestem abends wurde der Feuerwehtrzentrake ein Maaazinsfeuer in der Kölblgasse auf der Landstraße gemeldet. Löschzüge der Zentrale und der Filiale Landstraße gingen auf den Brandplatz ab. Gegen M Uhr fnhr eiu Nüstwagen der Feuerwehr, der mit sieben Personen bemannt war, Wer den Gürtel in der Richtung gegen den Südbahnhof, während ein Zug der Linie „O" ber Straßenbahn vom Südbahnhos gegen die Fasangasse kam. An der Ecke stießen Straßenbahnzug und Automobil zusammen. Die Mannschaft wurde vom Auto geschleudert und säst durchwegs verletzt. Drei erlitten schwerere Verhetzungen und mußten in das Spital gebracht werden. Die anderen konnten sich allein entfemen. E Altersbeschwerden wird durch RaNoftlerin vovgebeugt und gelindert. Das radiumhaltige, frei verkäufliche Radtosklevin erhält die Arterien elastisch, es bewirkt eine Verdünnurra des Blutes, verhindert Kalkäbiagerungen in den Blut-- gefäßen. befördert die Mutzirkülation und erhält daher die unverminverte Arbeitsfähigkeit Vis ins hohe Alter. Harnchdepot: HpoGek« Batzen Mies, i, Aez„ WqllzM Np. 1A,

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